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Strahlengefahr in Lebensmitteln: Was ist dran? Was ist drin?

[Radioaktive Dreckschleuder Kohlekraftwerk]

Berlin (lme) – Der Gedenktag von Tschernobyl war für die Medien willkommener Anlass, uns vor der Strahlengefahr in Wildschweinen und Waldpilzen zu warnen. Noch immer überschreiten einzelne Exemplare die Höchstmengen in Sachen Cäsium. Dank einer intensiven Aufklärung pflegen wir derartige Befunde stets den Russen in die Schuhe zu schieben. Doch da gibt es Zweifel. Denn die Kollegen in den Labors haben damals Irritierendes gemessen: Sie versicherten in privater Runde, sie hätten bei manchen Tieren, die vor der Katastrophe geschossen worden waren, deutlich höhere Gehalte gefunden als nach Tschernobyl. Offenbar gibt es mehr Quellen für radioaktive Belastungen.

Näheres erläutert der Lebensmittelchemiker Udo Polmer in seiner sonntaglichen Kolumne „Mahlzeit“ beim Deutschlandradio Kultur.

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Weitere Informationen hier.