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Frankreich: Schweineohren mit Listerien

Perpignan (lme) – Die im südfranzösischen Perpignan ansässige Firma Roussillon Salaisons ruft tausende von Packungen gekochter Schweineohren zurück. Bei einer Untersuchung war der Erreger Listeria monocytogenes gefunden worden. Die Ware wurde in Spanien produziert und hauptsächlich in Südfrankreich vertrieben. Gerichte aus Schweineohren sind in Frankreich und Spanien sehr beliebt und gelten als Delikatesse. In der Spanischen Küche werden Schweinsohren gebraten als Oreja de Cerdo (Abbildung), in Form von Tapas oder gekocht in vielen Eintopf- und Cocido-Varianten serviert.

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Salmonellen: EDEKA ruft Salami zurück

Hamburg (lme) – In „Delikatess Edel-Salami, 650g-Stück“ des Herstellers Windau GmbH & Co. KG mit der Bezeichnung „Gut & Günstig“ wurden Salmonellen nachgewiesen. Die EDEKA-Zentrale in Hamburg ruft deshalb den Artikel zurück. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.11.2011 und der Herstellerkennzeichnung DE EV 107 EG. Verbraucher können bereits gekaufte Ware gegen Erstattung […]

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EU verdoppelt Rindfleischexporte

(lid) – Die EU hat in den ersten sieben Monaten 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beinahe doppelt so viel Rindfleisch exportiert.

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Ukraine importiert 50 Prozent weniger Fleisch

(lid) – Die Ukraine importierte in diesem Jahr um 50 Prozent weniger Fleisch als noch in 2010. Der Export hingegen wuchs um mehr als das Doppelte an. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres exportierte die Ukraine 45.000 Tonnen Fleisch. In der Vergleichsperiode 2010 waren es lediglich 15.000 Tonnen. Die Menge an importiertem Fleisch beläuft […]

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Komplette Wissenschaftsfälschung: Vegetarier doch keine besseren Menschen

Nimwegen/Tilburg (lme) – Die Studie hatte international für Aufsehen gesorgt. Wissenschaftler der Radboud Universität in Nimwegen und der Universität von Tilburg hatten in einer psychologischen Studie festgestellt, dass Fleischesser egoistischer und weniger sozial veranlagt sind als Vegetarier. Schon der Gedanke an Fleisch machte demnach Menschen asozialer und ungehobelter. In einem Verteilspiel verhielten sich Testpersonen, die […]

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Die deutsche Tiefkühlwirtschaft: Der Markt bleibt stabil ++ Die Branche zieht positive Halbjahresbilanz

Berlin (ots) – Die deutsche Tiefkühlbranche zieht positive Bilanz für das erste Halbjahr 2011: Der Gesamtabsatz von tiefgekühlten Produkten (ohne Speiseeis) stieg in den ersten sechs Monaten leicht um 0,8 Prozent. Dieser positive Trend wird sich – nach Meinung des Deutschen Tiefkühlinstituts e.V. (dti) – im weiteren Verlauf des Jahres stabilisieren. Nicht zuletzt ist diese Entwicklung der derzeit in Deutschland vorherrschenden positiven Wirtschaftsstimmung zu verdanken, die insbesondere im Großverbraucherbereich zum positiven Trend führt. Immer mehr Verbraucher sind von den Vorteilen dieser einzigartigen Angebotsform überzeugt.

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Toxoplasma gondii: Rohkost und Gartenarbeit mit Risiko

Vila Real (aho) – Infiziert sich eine Frau während einer Schwangerschaft mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii, können durch den Übergang des Parasiten über die Plazenta beim Kind Schäden entstehen. Im Extremfall führt dies zu einer Fehlgeburt oder einer Totgeburt, aber auch zu bei der Geburt eines schwer geschädigten Kindes. Dazu zählen Hydrozephalus (Wasserkopf), Mikrozephalie (Verkleinerung des Kopfes), eine Entzündung der Augennetzhaut sowie Spasmen. Viel häufiger sind jedoch Spätfolgen, wie geistige Behinderung, Sehschwäche oder Taubheit.

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Schweizer Metzgereien leiden unter Grenztourismus beim Fleischeinkauf

(lid) – Der hohe Frankenkurs führt auch beim Fleisch zu verstärktem Einkaufstourismus. Der Schweizer Fleisch-Fachverband (SFF) fordert einfachere Zollformalitäten.
Gemäss einer vom SFF in Auftrag gegeben Studie zum Grenztourismus beim Fleischeinkauf, würden den Schweizer Metzgereien in diesem Jahr bis zu 1 Milliarde Franken entgehen, schreibt die Nachrichtenagentur SDA. Für den SFF sei klar, dass dies die Folge der doppelt bis dreimal so hohen Schweizer Fleischpreise ist. Um die höheren Kosten in der Schweiz zu senken, fordert der SFF eine Entschlackung der Bürokratie. Zudem müssten die Importlizenzen für Fleisch wieder abgeschafft und an die Metzgereileistung im Inland gekoppelt werden.

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Fleisch von Ratten und Flughunden, Fisch, Riesenschnecken: Zoll entdeckt illegale Fleischlieferung

[Rohrrattenfleisch]
Düsseldorf (lme) – Zöllner haben am Düsseldorfer Flughafen in einer Frachtsendung von 45 Kartons aus Ghana 110 Kilogramm streng riechender Fisch und 10 Kilogramm Fleisch entdeckt. Letzteres unter anderem in Form von gebratenen Flughunden und Rohrratten. Laut den Anmelde- bzw. Frachtpapieren sollte die Sendung mit einem Gesamtgewicht von 852 Kilogramm ausschließlich Gemüse, Obst und Maisprodukte enthalten.

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Verzehrswarnung: Listerien in Salami

Kempen-Tönisberg (lme) – Die Firma Schepers & Comp GmbH & Co. Mit Sitz in Kempen-Tönisberg ruft den Artikel Salame Magretta & Salame Spianata in einer grün umrandeten 100 g-Ovalpackung mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 18.08.2011, 25.08.2011 sowie 01.09.2011 zurück. In einer Probe der in Deutschland bei ALDI SÜD vertriebenen, oben angeführten Mindesthaltbarkeitsdaten wurden Listerien nachgewiesen. Verbraucher sind […]

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Verbraucherschutz: Toxoplasma gondii steigert das Hirntumorrisiko beim Menschen

Montpellier (aho) – „Unsere Ergebnisse sind ausreichend, um zu behaupten, dass Toxoplasma gondii das Risiko, einen Gehirntumor zu entwickeln, fördert“. Mit dieser Aussage wird Frederic Thomas vom Institut „CNRS“ (Centre national de la recherche scientifique) in Montpellier von der britischen Zeitung Daily Mail zitiert. Ein Wissenschaftlerteam unter Leitung von Thomas hatte untersucht, ob ein Zusammenhang zwischen einer Infektion mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii und dem Auftreten von Hirntumoren besteht.

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Zu warm: Fleischbeschau im Eiltempo

Leipzig/Möckern (lme) – Bei Deutschlands größtem Geflügelmastbetrieb „Wiesenhof“ im sachsen-anhaltinischen Möckern werden täglich über 100.000 Hühner geschlachtet. Für die Fleischbeschau fordert eine EU-Verordnung 2,5 Sekunden pro Tier. Im Schlachthof Möckern gelten Sonderkonditionen. Gerade einmal 1,5 Sekunden sind in der Betriebsgenehmigung festgeschrieben. Doch interne Dokumente zeigen, dass die Veterinäre gerade einmal 0,8 Sekunden Zeit haben, um ein krankes oder verunreinigtes Tier zu erkennen und auszusortieren. Gegen die zu schnell laufenden Bänder sind die staatlich beauftragten Fleischkontrolleure nun vor Gericht gegangen, so ein Bericht des Nachrichtenmagazins Exakt.

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Dönerspieße in einem schrottreifen Kühltransporter

Köln (lme) – In einem VW-Transporter hat die Polizei in Köln-Mühlheim zehn angetaute Dönerspieße entdeckt. Bei dem Fahrzeug war neben einer Vielzahl von Mängeln auch noch das Kühlaggregat ausgefallen. Hinsichtlich der wenig appetitanregenden Ware informierten die Polizisten das hierfür originär zuständige Kölner Umwelt- und Verbraucherschutzamt. Das angetaute Fleisch wurde mit einem Ersatzfahrzeug zu einer Entsorgungsfirma […]

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Verzehrswarnung: Salmonellen in Wurstwaren

Saarbrücken (lme) – In „Höll Schinkenknacker, Spitzenqualität, 300 g“, „Höll Schinkenknacker Paprika, Spitzenqualität, 300g“ und „Höll Schinken Snackis Paprika, Spitzenqualität, 300g“ wurden Salmonellen nachgewiesen. Die Ware wurde bei Lidl in Deutschland verkauft. Der deutsche Fleisch- und Wurstwarenhersteller Höll, Saarbrücken, führt deshalb aktuell einen Rückruf folgender Produkte durch: Höll Schinkenknacker, nach Art einer Mettwurst, Spitzenqualität, 300g […]

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Fleisch – ein „Stück Lebenskraft“ im freien Fall?

(aho/lme) – Die Fleischwirtschaft sollte klar Position beziehen und ihre Kommunikation auf neue Rahmenbedingungen abstellen, rät der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer. Der sogenannte Dioxinskandal war ein Arbeitssieg der Medien über die Vernunft. Nutznießer der Propaganda sind in erster Linie Tierschützer und Vegetarier. Dabei sind Diskussionen mit modernen Vegetariern etwas anderes als mit Tierschützern. Wenn der Verzehr tierischer Lebensmittel in der Öffentlichkeit geächtet wird, dann sind die Tage der klassischen Fleischwerbung à la Lebenskraft gezählt. Lesen Sie hier einen Beitrag aus dem Fachjournal Fleischwirtschaft.

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Verzehrswarnung: Listerien in „Schinkenhäxle“

Umkirch (lme) – Die Firma Kramer GmbH Schwarzwälder Wurstspezialitäten warnt vor ihrem Produkt „Schinkenhäxle ohne Knochen“. Bei dem vorgegarten Produkt im Schrumpfbeutel mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 6. Juli wurden Listerien (Listeria monocytogenes) festgestellt. Die Produkte wurde nach Herstellerangabe in Freiburg sowie im Raum Waldshut und Singen im Zeitraum vom 3. bis 17. Juni in den Handel […]

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Facktencheck zu Maybrit Illner vom 09.06.2011: Tödliche Keime, ratlose Ärzte, hilflose Politiker – EHEC-Angst ohne Ende?

(aho/lme) – Mehr als 3.250 Infizierte; bundesweit 36 Tote. EHEC-Bakterien auf Bio-Sprossen haben ein Desaster, ausgelöst, welches weltweit seinesgleichen sucht. Am 09.06.2011 war dieser Keim auch ein kontrovers diskutiertes Thema beim Polittalk von Maybrit Illner. Unter dem Titel „Tödliche Keime, ratlose Ärzte, hilflose Politiker – EHEC-Angst ohne Ende?“ wurden von den Diskutanten verschiedenen Behauptungen aufgestellt, die nachfolgend in einem Fakten-Check überprüft werden sollen.

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Natur pur: „Hirsch Salami“ mit EHECS

[Rotwild ist häufig von EHEC besiedelt]
Wien (aho/lme) – Die AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) warnt vor „Hirsch Salami“ des italienischen Herstellers Norc Toscana s.r.I.ineria. Bei dem Produkt wurden Sigatoxin bildenden Escherichia coli (EHECS) festgestellt.

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EHEC-Welle: Vorsicht bei Kontakt zu Rindern, Schafen, Ziegen, Wildtieren, Rohmilch, Rohkost, „Naturdünger“ und unzureichend gegartem Fleisch

[ O157:H7 unter den Mikroskop]

Kiel/Hannover (aho) – Im Norden Deutschlands ist es zu einer ungewöhnlichen Häufung von Darminfektionen mit sogenannten EHEC (enterohämorrhagische Escherichia coli) gekommen. Das Bakterium verursacht blutige Durchfälle. Betroffen sind überwiegend Erwachsene. Als lebensbedrohliche Komplikation kann sich insbesondere bei Kindern unter sechs Jahren, älteren Menschen oder abwehrgeschwächten Personen in 5 bis 10 % der Erkrankungen im Anschluss an die Darmsymptome ein hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS) entwickeln.

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Schweizer Fleisch: Umfeld wird zunehmend schwieriger

(lid) – Schweizer hatten im letzten Jahr wieder mehr Lust auf Fleisch. Sich öffnende Grenzen machen aber der hiesigen Fleischwirtschaft zu schaffen.

Der Fleischkonsum entwickelte sich im vergangenen Jahr positiv. Jeder Schweizer hat 2010 durchschnittlich 53,6 kg Fleisch gegessen – 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Ausser beim Kalbfleisch hat der Konsum von Fleisch aller Tierarten zugelegt. Der Marktanteil an verkaufsfertigem Fleisch ist leicht auf 80 Prozent gestiegen. Dennoch herrschte nicht nur Freude an der Generalversammlung von Proviande, der Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft, vom 20. Mai in Egnach/TG.

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Betrug und Täuschung in der Bio-Land- u. Lebensmittelwirtschaft
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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.