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Elf weitere ASP-Wildschweine

Berlin (aho) – Das Bundesministerium fĂĽr Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei elf weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen. Alle Wildschweine stammen aus der bisherigen Restriktionszone. Insgesamt wurde 114 Fälle […]

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Bundeswehr im Einsatz gegen die Afrikanische Schweinepest

[An der Karte und mit dem Blick ins Gelände werden die nächsten Suchabschnitte zugeteilt.
© Bundeswehr/Jägerbataillon 413]

Torgelow (aho) – Soldatinnen und Soldaten des Jägerbataillons 413 aus Torglow unterstützen bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im brandenburgischen Spree-Neiße Gebiet. Hierzu durchforsten die Jäger aus Torgelow bewaldetes Gebiet nach Wildschweinkadavern. Für die Militärs eine außergewöhnliche Amtshilfe, bei der sich die gegnerischen Kräfte plötzlich tote Wildtiere sind.

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Neun weitere ASP-Wildschweinkadaver

Berlin (aho) – Das Bundesministerium fĂĽr Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei neun weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen. Insgesamt sind jetzt 103 Fälle amtlich festgestellt.

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Afrikanische Schweinepest: FDP will massiven Zaun an der Grenze zu Polen

Liberale kritisieren bisherige SchutzmaĂźnahmen – Bund soll FederfĂĽhrung ĂĽbernehmen OsnabrĂĽck (ots) – Die FDP spricht sich dafĂĽr aus, die komplette deutsch-polnische Grenze mit einem stabilen Zaun abzuriegeln. So wollen die Liberalen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) stoppen. Das berichtet die „Neue OsnabrĂĽcker Zeitung“ unter Berufung auf einen entsprechenden Antrag der Fraktion. Als Vorbild wird […]

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ASP-Wildschweine: Zahl steigt auf 91

Berlin (aho) – Das Bundesministerium fĂĽr Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei fĂĽnf weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen.   Drei Wildschweine stammen aus dem ersten Kerngebiet (die drei Funde […]

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FLI Bestätigt sechs weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg

Fundorte liegen innerhalb des ersten Kerngebiets – insgesamt jetzt 46 bestätigte Fälle Berlin (bmel) – Das Bundesministerium fĂĽr Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei sechs weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben heute nachgewiesen. […]

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Jetzt 34 ASP-Fälle: FLI bestätigt zwei weitere

Berlin (aho) – Der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei zwei weiteren Wildschweinen in Brandenburg hat sich nach einer Mitteilung des Bundesministeriums fĂĽr Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bestätigt. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen. Die Fundorte liegen innerhalb des gefährdeten Gebiets. KĂĽhen mehr Energie […]

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Jetzt schon 32 Fälle: FLI bestätigt drei weitere ASP-Fälle bei Wildschweinen in Brandenburg

Berlin (BMEL) – Das Bundesministerium fĂĽr Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei drei weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen. Die Fundorte liegen innerhalb des gefährdeten Gebiets.

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Afrikanische Schweinepest: Wildschweine durchbrechen Schutzzaun an der deutsch-polnischen Grenze

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FLI bestätigt siebten Fall von Afrikanischer Schweinepest in Brandenburg

(pm) – Die Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg inzwischen bei sieben toten Wildschweinen nachgewiesen. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Greifswald bestätigte einen weiteren Fund mit der Tierseuche. Eine Sprecherin sagte am Donnerstag, das Tier stamme aus dem Raum Neuzelle im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg. Am Mittwoch hatte das FLI die Tierseuche bei fĂĽnf Wildschweinen nachgewiesen, die […]

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FLI bestätigt fünf weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen

Berlin (aho) – Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Afrikanische Schweinepest bei fĂĽnf weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt. Die Fundorte liegen innerhalb des gefährdeten Gebiets in der näheren Umgebung der Ortschaft Neuzelle im Landkreis Oder-Spree. Es handelt sich um vier tot aufgefundene Wildschweine sowie um ein infiziertes Wildschwein, das erlegt wurde. […]

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Afrikanische Schweinepest: Fünf weitere Fälle bei Wilschweinen bestätigt

(aho) – Das Landeslabor Berlin-Brandenburg hat am heutigen Dienstag bei fĂĽnf weiteren Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest (ASP) nachgewiesen. Wie in solchen Fällen vorgeschrieben wird Untersuchungsmaterial der fĂĽnf Kadaver noch heute zum Nationalen Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut (Bundesforschungsinstitut fĂĽr Tiergesundheit) geschickt, das die Untersuchungsergebnisse bestätigen muss. Es handelt sich um vier tot aufgefundene Wildschweine (Fallwild) sowie um […]

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Verbesserte Biosicherheit mindert ASP-Eintragsrisiko in Schweinebeständen

ASP-Risikoampel Schweiz: Uni Vechta und SUISAG stellen neues Online-Tool zur ASP-Seuchenprävention vor

Vechta (D)/Sempach (CH) (pm) – Am 01. September 2020 hat die Universität Vechta zusammen mit der SUISAG als Vertreter der Schweizer Schweinebranche und unter Mitwirkung des Friedrich-LoefflerInstituts und des Instituts fĂĽr Virologie und Immunologie (IVI) im Rahmen einer Online-Tagung die neu entwickelte ASP-Risikoampel Schweiz vorgestellt. Das ab sofort zur VerfĂĽgung stehende OnlineTool bietet Schweineproduzenten die kostenfreie Möglichkeit, die individuelle betriebliche Biosicherheit zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bewerten zu lassen. Dadurch können Landwirte noch besser Vorsorgemassnahmen zum Schutz des eigenen Schweinebestandes treffen, um so das Seucheneintragsrisiko weiter zu senken und fĂĽr den Ernstfall besser gerĂĽstet zu sein.

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Mecklenburg-Vorpommern beginnt mit Bau einer ASP-Wildschutzbarriere

Schwerin (aho) – Mecklenburg-Vorpommern beginnt mit den Bauarbeiten zur Errichtung einer temporären Wildschutzbarriere zur Abwehr der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Es ist vorgesehen, zunächst auf den landes- und bundeseigenen Flächen in Nähe der Grenze zwischen der Wojewodschaft Westpommern und Mecklenburg-Vorpommern zeitlich befristet einen ĂĽber 50 km langen Knotengeflecht-Zaun zu errichten, um der Verbreitung der Afrikanischen […]

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Wildschutzzaun an der A 11 ist fertig

Schwerin (EM) – Der mecklenburg-vorpommersche Teil der Autobahn 11 zwischen der brandenburgischen und der polnischen Grenze ist seit heute beidseitig auf einer Länge von 20 Kilometern mit einem Wildschutzzaun ausgerĂĽstet. „Mit der Fertigstellung des Wildschutzzauns wird sich die Verkehrssicherheit an der A 11 deutlich erhöhen. AuĂźerdem ergänzt der Zaun die MaĂźnahmen des Landwirtschaftsministeriums zum Schutz […]

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Erneuter Befund von Antikörpern der AK bei einem Wildschwein im Heidekreis (Soltau)

Soltau (LKPM) – Bei einer routinemäßigen Untersuchung von Wildschweinblutproben im Rahmen des sogenannten Wildschwein-Monitorings wurden bei einem Ăśberläufer aus dem Raum Soltau Antikörper gegen das Virus der Aujeszkyschen Krankheit (AK) durch das Veterinärinstitut des LAVES in Hannover am 11. Juni 2020 amtlich nachgewiesen

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Mehr als 1000 Nutztiere 2019 von Wölfen in Norddeutschland getötet

Länder geben Millionen fĂĽr Prävention und Entschädigung aus – Schon 590 Risse in diesem Jahr

OsnabrĂĽck (ots) – Wölfe haben im vergangenen Jahr mehr als 1000 Nutztiere in Norddeutschland gerissen. Das berichtet die „Neue OsnabrĂĽcker Zeitung“ unter Berufung auf Angaben der Bundesländer Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Laut den amtlichen Statistiken kam es demnach im vergangenen Jahr zu nachweislich 371 Wolfsangriffen. Dabei starben 1026 Tiere – ĂĽberwiegend Schafe, aber auch Gatterwild, Rinder und Pferde.

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Wildtiere als Infektionsrisiko

Berlin (hib/FLA) – 60 Prozent der bekannten menschlichen Infektionskrankheiten sind tierischen Ursprungs – ebenso wie mindestens 75 Prozent der beim Menschen neu auftretenden Infektionskrankheiten. Mit diesen Angaben der Weltorganisation fĂĽr Tiergesundheit haben Experten den Hintergrund fĂĽr ein Fachgespräch des Ausschusses fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Zeichen der Corona-Pandemie beschrieben.

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Afrikanische Schweinepest rückt erneut näher – Sachsen verstärkt seine Präventiv-Maßnahmen

Dresden (SMS) – In Westpolen werden im Rahmen der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) weiterhin immer wieder Wildschweinkadaver gefunden und positiv auf die Tierseuche getestet. Der westlichste Fundort ist nunmehr nur noch gut 10 km von Sachsen und Brandenburg entfernt.

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Mehr Schutz für Weidetiere – neue Regelungen zum Umgang mit dem Wolf treten in Kraft

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner will Entwicklung der Population und Nutztierrisse intensiv beobachten

Berlin (bmel) – Morgen tritt eine Ă„nderung des Bundesnaturschutzgesetzes in Kraft, die die Entnahme von problematischen Wölfen zu leichteren Bedingungen möglich macht. Denn mit der Ausbreitung des Wolfsbestandes in Deutschland haben auch die wolfsbedingten Nutztierrisse deutlich zugenommen. Die Anzahl von Nutztierschäden – diese umfassen verwundete und getötete Tiere – steigerte sich von 40 Tieren im Jahr 2006 auf rund 2050 Tiere im Jahr 2018. Darunter leiden die Weidetiere und die Weidetierhalter haben mit starken wirtschaftliche EinbuĂźen zu kämpfen, sie sind massiv verunsichert sowie teils in ihrer Existenz bedroht – einige Schäfer mussten bereits aufgeben.

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