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Salmonellen in Bio-Gewürzen

Rietberg (lme) – Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft das Unternehmen Merschbrock-Wiese Gewürz GmbH nachfolgend genannte Bio-Gewürze der Marken „Gut Bio“ & „Bio“ zurück. In einigen Produkten wurde aufgrund einer Zutat (Fenchel) Salmonellen festgestellt.

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Multi-Nährstoff-Reis

Zürich (lme) – Wissenschaftler der ETH-Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) ist es gelungen, Reispflanzen gentechnisch dahingehend zu modifizieren, dass diese in ihren Körnern die Spurenelemente Eisen und Zink anreichern und gleichzeitig auch Beta-Karotin als Vorstufe von Vitamin A erzeugen. Hierzu berichten sie im Fachjournal „Scientific Reports“.

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Schmidt: Informationsweitergabe in der EU verbessern

(bmel) – Am gestrigen Montag hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt Telefongespräche mit seinem belgischen Amtskollegen Denis Ducarme, dem niederländischen Amtskollegen Martijn van Dam sowie mit EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis zu den Fipronil belasteten Eiern geführt.

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Fleischproduktion im ersten Halbjahr 2017 um 2,1 % gesunken

Wiesbaden (ots) – In den ersten sechs Monaten 2017 produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe Deutschlands 4,0 Millionen Tonnen Fleisch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm die Fleischerzeugung im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 um rund 85 900 Tonnen (- 2,1 %) ab.

Die aus gewerblichen Schlachtungen erzeugte Schweinefleischmenge war im ersten Halbjahr 2017 mit 2,7 Millionen Tonnen um 2,2 % niedriger als im Vorjahr (- 61 300 Tonnen). Mit insgesamt 28,6 Millionen Schweinen wurden 701 400 Tiere weniger geschlachtet (- 2,4 %).

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Belgische Behörden wussten seit Anfang Juni von Fipronil

Brüssel (aho/lme) – Belgische Behörden haben bereits vor zwei Monaten von einer möglichen Belastung von Hühnereiern mit dem Insektizid Fipronil erfahren. „Ein belgisches Unternehmen hat uns gemeldet, dass es ein Problem mit Fipronil geben könnte“, sagte Katrien Stragier, eine Sprecherin der belgischen Behörde für Lebensmittelsicherheit AFSCA (Agence fédérale pour la sécurité de la chaîne alimentaire), am Samstag dem Fernsehsender VRT. „Wir wussten seit Anfang Juni, dass es möglicherweise ein Problem mit Fipronil in der Geflügelzucht gibt“, so Stragier weiter.

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Landkreis Leer: Legehennenbetrieb wegen Fipronil gesperrt

Leer (aho) – Bei einem Legehennen-Betrieb in der Samtgemeinde Jümme (Landkreis Leer) wurden mit Fipronil belastete Eier festgestellt. Der Betrieb wurde vom Veterinäramt der Kreisverwaltung gesperrt, es dürfen weder Eier noch Tiere abgegeben werden. Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hatte die vom Kreisveterinäramt gezogenen Proben untersucht, nachdem bekannt geworden war, dass dort eine […]

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ALDI nimmt vorsorglich alle Eier aus dem Verkauf

Mülheim a.d.R./Essen (ots) – Da in immer mehr Bundesländern Berichte über den Nachweis von Fipronil in Eiern gemeldet wurden, haben sich die Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord dazu entschlossen, deutschlandweit sämtliche Eier aus dem Verkauf zu nehmen. Es handelt sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme, es kann weiterhin von keiner gesundheitlichen Beeinträchtigung ausgegangen werden.

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Fipronil: Vier niedersächsische Legehennenbetriebe mit positivem Befund

Hannover (aho/lme) – In Niedersachsen ist mittlerweile bei insgesamt vier Legehennenhaltern das in Lebensmitteln nicht zulässige Insektizid Fipronil nachgewiesen worden. Alle Betriebe sind nach einem Anfangsverdacht bereits gesperrt.

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Fipronil: Auch Bio-Eier belastet +++ Niederländer sollen auf Eier verzichten

Hannover/Düsseldorf/Utrecht (aho/lme) – Aus Belgien und den Niederlanden könnten deutlich mehr mit dem Insektizid Fipronil belastete Eier nach Deutschland gelangt sein als zunächst angenommen. Die Behörden riefen inzwischen mehrere Millionen Eier zurück. Unter den belasteten Chargen sind auch Eier aus Biohaltung.

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Mit Biozid (Fipronil) belastete Eier: Aktualisierte Hinweise für Verbraucherinnen und Verbraucher

Düsseldorf (nrw/lme) – Die Überwachungsbehörden in den Niederlanden haben weitere Eier identifiziert, die mit dem nicht zugelassenen Stoff Fipronil, einem Biozid zur Bekämpfung von Parasiten, belastet sind. Es handelt sich um Eier, die in den Niederlanden in den Verkauf gelangt sind. Die niederländischen Behörden empfehlen, Eier mit dem Stempelaufdruck X-NL-40155XX nicht zu verzehren. Verbraucherinnen und Verbraucher, die in den vergangenen Tagen Eier in den Niederlanden beziehungsweise im Grenzgebiet gekauft haben, sollten den Stempelaufdruck ihrer Eier kontrollieren.

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Mit Biozid belastet: Rückruf von Eiern aus den Niederlanden

Düsseldorf (nrw) – Nach Erkenntnissen der Überwachungsbehörden in Belgien und den Niederlanden wurde in Legehennenbeständen der nicht zugelassene Stoff Fipronil, ein Biozid zur Bekämpfung von Parasiten, eingesetzt. Etwa 2,9 Millionen Eier aus betroffenen Beständen wurden auch nach NRW geliefert, davon gelangten etwa 875.000 Eier in den Handel. Die zuständigen Überwachungsbehörden klären derzeit die Vertriebswege der Eier und haben eine Rücknahme vom Markt angeordnet.

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Hepatitis E: rohes Schweinefleisch ist Hauptursache für Infektionen in der EU

Parma (EFSA) Der Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch und Leber ist die häufigste Ursache für Hepatitis-E-Infektionen in der EU, so die EFSA (European Food Safety Authority).

Mehr als 21.000 Hepatitis-E-Fälle bei Menschen wurden in den letzten 10 Jahren gemeldet, wobei im genannten Zeitraum ein Anstieg um das Zehnfache zu beobachten war.

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„Koche es, schäle es, oder vergiss es!“ – Schutz vor Durchfall bei Urlaubsreisen

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Magen- und Darminfektionen sind die häufigsten Krankheiten auf Reisen. Fast ein Drittel aller Urlauberinnen und Urlauber erkrankt während eines Aufenthalts in südlichen Ländern daran. Bei Reisen in Afrika und in Indien sind es durchschnittlich sogar 50 Prozent.
Für gesunde Erwachsene sind die meisten Infektionen harmlos und verschwinden nach wenigen Tagen ohne besondere Therapie. Für Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere und ältere Menschen kann die mit dem Durchfall einhergehende Austrocknung des Körpers jedoch eine Gefahr darstellen.

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Neue Behörde: Bayer kontrolliert Großbäckereien

München (lme) – Das Bayerische Verbraucherschutzministerium hat ein neues unangemeldete Sonderkontrollprogramm für Großbäckereien in Bayern gestartet. Damit soll der nahtlose Übergang dieser Betriebe in die Zuständigkeit der neuen Lebensmittel-Kontrollbehörde sichergestellt werden, so das Ministerium in einer Presseinformation.

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EuGH: Milch muss aus dem Euter kommen

Brüssel (lme) – Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einem Urteil klargestellt: Rein pflanzliche Produkte dürfen grundsätzlich nicht unter Bezeichnungen wie „Milch“, „Rahm“, „Butter“, „Käse“ oder „Joghurt“ vermarktet werden. Die gilt auch, wenn die Produkte durch klarstellende oder beschreibende Begriffe ergänzt würden, teilte der EuGH heute mit.

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Risiko und Wahrnehmung

(BfT) – Regelmäßig veröffentlicht das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) den Verbrauchermonitor zur Wahrnehmung gesundheitlicher Risiken. Die Ergebnisse spiegeln auch in diesem Jahr eine Diskrepanz zwischen persönlicher Risikowahrnehmung und tatsächlicher Gefährdung wieder. Vor allem die Rückstandsproblematik bei Lebensmitteln sowie die Gefahr von Antibiotikaresistenzen werden häufig falsch eingeschätzt.

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2016 wurden Obst- und Gemüseerzeugnisse im Wert von fast zwei Milliarden Euro industriell hergestellt

Düsseldorf (IT.NRW) – 61 nordrhein-westfälische Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes stellten im Jahr 2016 Obst- und Gemüseerzeugnisse im Wert von 1,99 Milliarden Euro her. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, stieg damit der Absatzwert gegenüber dem Vorjahr um 10,1 Prozent. Über zwei Drittel (71,2 Prozent) der in Nordrhein-Westfalen produzierten Obst- und Gemüseerzeugnisse kamen aus den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln.

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Hohe Muschelerträge lassen Aquakulturerzeugung 2016 steigen

Wiesbaden (ots) – Im Jahr 2016 erzeugten die rund 3 000 Aquakulturbetriebe in Deutschland etwa 32 400 Tonnen Fische, Muscheln und andere Aquakulturprodukte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiterhin mitteilt, stieg damit die Aquakultur-Gesamterzeugung gegenüber dem Vorjahr um knapp 5 500 Tonnen oder 20,3 %. Der starke Zuwachs basiert vor allem auf hohen Muschelerträgen. Hier wurden mit 13 100 Tonnen rund 5 200 Tonnen mehr erzeugt als 2015 (+ 65,4 %). Aufgrund natürlicher Bedingungen können die Muschelerträge von Jahr zu Jahr erheblich schwanken.

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OLG Nürnberg: „Weidemilch“ muss nicht von auf der Weide gemolkenen Kühen stammen

WeidemilchNürnberg (OLG) – Das Oberlandesgericht Nürnberg hat entschieden, dass die Bezeichnung „Weidemilch“ nicht irreführend ist, wenn die Milch von Kühen stammt, welche an mindestens 120 Tagen im Jahr wenigstens 6 Stunden auf der Weide waren.

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NRW: 2016 erzeugten Aquakulturbetriebe 1,3 Millionen Kilogramm Speisefisch

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2016 wurden in 146 nordrhein-westfälischen Aquakulturbetrieben 1,31 Millionen Kilogramm Speisefisch erzeugt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Aquakulturstatistik mitteilt, waren das 3,2 Prozent weniger als im Jahr 2015 (damals: 1,36 Millionen Kilogramm).

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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