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Fälscherwerkstatt bietet Einblick in die Welt der Lebensmittelbetrüger

BVL zeigt auf der Grünen Woche, wie Behörden den Lebensmittelfälschern auf der Spur sind

(bvl) – Grün gefärbtes Salatöl statt Olivenöl, vermeintliche Bio-Produkte aus konventionellem Anbau oder Reisimitat aus Kunststoff. Die Beispiele für Lebensmittelfälschungen und –betrug fallen in die Kategorien betrügerisch bis gefährlich. Ihnen allen ist gemein, dass Fälscher Verbraucher täuschen, um dadurch finanzielle oder wirtschaftliche Vorteile zu erlangen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zeigt an seinem Stand auf der Internationalen Grünen Woche vom 20. bis 29. Januar 2017, wie Lebensmittel gefälscht werden und wie die Behörden den Lebensmittelfälschern auf der Spur sind.

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2 954 Tonnen Gänsefleisch aus deutschen Schlachtungen

Wiesbaden (ots) – Traditionell gehört der Gänsebraten deutschlandweit in der Weihnachtszeit auf die Speisekarte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen im Jahr 2015 rund 2 954 Tonnen Gänsefleisch aus deutschen Schlachtungen auf den Markt. Mehr als drei Viertel der Gänse (2 313 Tonnen) wurden im vierten Quartal geschlachtet. Im Dezember ist die Nachfrage am […]

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OVG Münster: Pilotprojekt „Gastro-Kontrollbarometer“ in Duisburg und Bielefeld rechtswidrig

Münster (OVG) – Das Oberverwaltungsgericht hat heute entschieden, dass die Verbraucherzentrale NRW nach dem Verbraucherinformationsgesetz keinen Anspruch darauf hat, dass die Lebensmittelüberwachungsbehörden die im Rahmen der Ri­sikobeurteilung von Gastronomiebetrieben ermittelten Punktwerte herausgeben. Die beklagten Städte Duisburg und Bielefeld führen zur Ermittlung der Kontrollhäu­figkeit von Gastronomiebetrieben sogenannte risikoorientierte Kontrollen durch. Da­bei verwenden sie ein Beurteilungssystem, wonach […]

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Lebensmittel-Warnung: Trockenfisch mit Botulinum-Toxin

ploetze_monolith[Foto: Monolith Süd GmbH] Herrenberg/Wien (lme) – Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) informierte am Freitag, dass im Produkt „Plötze, getrocknet und gesalzen, ausgenommen” des Unternehmens Monolith Süd GmbH, 71083 Herrenberg, Deutschland eine Kontamination mit dem durch das Bakterium Clostridium botulinum produzierten Neurotoxin Typ E festgestellt wurde. Dieses Nervengift gehört zu den stärksten bekannten Giften. Es schädigt das Nervengewebe und verursacht Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung, in der Folge Sehstörungen (Doppeltsehen), Schluckstörungen sowie eine schnell fortschreitende schlaffe Lähmung, die auch die Atemmuskulatur betrifft. Personen, bei denen diese Symptome auftreten, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben. Das Produkt wurde als gesundheitsschädlich beurteilt, vor dem Verzehr wird ausdrücklich gewarnt.

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Vergiftungsgefahr: Bio-Roggenschrot mit Mutterkorn

mutterkorn_1[Foto: R. Altenkamp, Berlin] Langenfeld (lme) – Die Bösen Service GmbH warnt vor dem Verzehr ihres Bio-Roggen-Vollkornschrot 1000 gr., mit dem MHD 01.04.2017, da ein Verdacht einer Kontamination mit Mutterkorn besteht. Wie das Unternehmen mitteilt, sind die im Mutterkorn enthaltenen Alkaloide sowohl für Vieh als auch für den Menschen hochgiftig.

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Zoonosen-Monitoring 2015: Schweinefleisch ist nach wie vor eine bedeutende Infektionsquelle des Menschen mit Salmonellen

hackfleischBerlin (BVL) – Die Ergebnisse des repräsentativen Zoonosen-Monitorings 2015, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute veröffentlicht hat, zeigen, dass Schweine zum Teil Träger von Salmonellen sind (5 bis 10 % positive Kotproben) und es im Rahmen der Schlachtung zu einer Kontamination der Schlachtkörper und des Fleisches mit eingetragenen Keimen kommen kann. Insbesondere aufgrund des teilweise üblichen Rohverzehrs (z. B. als Mett) geht von Schweinefleisch ein potenzielles Risiko für eine Infektion des Menschen mit Salmonellen aus. Die Ergebnisse der Resistenzuntersuchungen zeigen, dass Bakterien, die von Läufern (Schweine vor der Hauptmast bis 30 kg) und Mastkälbern bzw. Jungrindern stammen, die höchsten Resistenzraten bei diesen Tierarten aufweisen. Dies spiegelt die häufige Antibiotikagabe bei diesen Tiergruppen wider.

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Verbrauch von Eiern und Geflügelfleisch in Deutschland gestiegen

eier_011.jpg(MEG) – Erste Berechnungen der MEG (Marktinfo Eier & Geflügel) gehen davon aus, dass der Verbrauch von Eiern und von Geflügelfleisch 2016 nochmals gewachsen sein wird. Am Eiermarkt deutet sich ein Anstieg von 2 Eiern je Einwohner an, pro Kopf der Bevölkerung würden dann 235 Eier verbraucht. Dabei haben sich die Haushaltskäufe laut GfK kaum steigern können. Im Gesamtverbrauch fließt aber auch der Außer-Haus-Verbrauch und der Verbrauch von Eiern in verarbeiteter Form ein.

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Pestizidrückstände in Lebensmitteln: Risiken für Verbraucher weiterhin gering

Woman_salatParma (EFSA) – Siebenundneunzig Prozent der in der Europäischen Union genommenen Lebensmittelproben enthalten keine Pestizidrückstände oder lediglich Spuren, die im Rahmen der gesetzlichen Grenzwerte liegen. Dies ist eines der Ergebnisse des jüngsten von der EFSA erstellten Jahresberichts über Pestizidrückstände in Lebensmitteln, in dem die Befunde von nahezu 83.000 Lebensmittelproben aus den 28 EU-Mitgliedstaaten – darunter erstmals Kroatien – sowie Islands und Norwegens ausgewertet werden.

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Video: Der Fleischkonzern Vion lässt Verbraucher hinter die Kulissen seiner Schlachthöfe schauen

(lme) – Der niederländisch-deutsche Fleischkonzern Vion startet eine Transparenz-Offensive und bietet realistische Einblicke. Die Branche reagiert gespalten: Teile loben den Vorstoß, andere fürchten, die Daten könnten die Verbraucher verwirren. Prominente Branchenvertreter wie Thomas Vogelsang, Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Fleischwarenindustrie, begrüßen ihn. „Es ist zu hoffen, dass die Transparenz-Website kein isoliertes Phänomen bleibt“, sagte er […]

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Vion gibt Einblick

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5,9 Milliarden Eier im 1. Halbjahr 2016 in Deutschland erzeugt

eier_011.jpgWiesbaden (ots) – Im ersten Halbjahr 2016 legten in Deutschland die Hennen in Unternehmen mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen insgesamt 5,9 Milliarden Eier. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Welt-Ei-Tags am 14. Oktober mitteilt, stammten mit 64 % die meisten Eier aus Bodenhaltung. 18 % der Eier wurden in Freilandhaltung produziert. Weniger Eier wurden in ökologischer Erzeugung (10 %) oder in Kleingruppenhaltung beziehungsweise ausgestalteten Käfigen (8 %) gelegt.

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Bio-Kartoffelbauern in der Pfalz drohen 100 % Ernteausfall

 



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NOZ: Handelskonzerne prüfen Einführung von Tierschutz-Siegel auf Milchtüten

milch_bauer_kuh.jpgOsnabrück (ots) – Mehrere große Handelsketten in Deutschland prüfen nach Informationen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) die Einführung eines Tierschutz-Labels für Milch. Wie das Blatt berichtet, gebe es entsprechende Überlegungen bei Edeka, Netto, Aldi Süd und Lidl. Partner soll der Deutsche Tierschutzbund sein, der bereits ein entsprechendes Siegel im Fleischbereich anbietet. Teilnehmende Landwirte können mit einem höheren Milchpreis rechnen.

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Deutschland importierte mehr Geflügelfleisch

gefluegel_01.jpg(MEG) Obwohl in Deutschland mehr Geflügel gemästet als verbraucht wird, werden nach wie vor erhebliche Importmengen benötigt. Da ein großer Anteil (ca. 20 %) der in Deutschland aufgezogenen Tiere in anderen EU-Ländern geschlachtet werden, erreicht die hiesige Schlachtmenge bislang nicht das Verbrauchsvolumen. Im ersten Halbjahr 2016 importierte Deutschland laut Statistischem Bundesamt 284.241 t Geflügelfleisch, das waren 15 % mehr als von Januar bis Juni 2015. Dabei handelt es sich um vorläufige Zahlen. Zusätzlich importierte Deutschland im ersten Halbjahr 2016 noch 76.785 t Zubereitungen (minus 3 %) und 27.800 t gesalzene Ware (plus 24 %).

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Fleischproduktion im 1. Halbjahr 2016 weiter auf hohem Niveau

fleisch1.jpgWiesbaden (ots) – Knapp 4,1 Millionen Tonnen Fleisch wurden in den gewerblichen Schlachtbetrieben Deutschlands in den ersten sechs Monaten 2016 produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die erzeugte Menge knapp über dem Niveau des Vorjahrjahreszeitraums und markierte damit erneut einen Höchstwert für das erste Halbjahr.

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Symposium „Prävention durch Information“

BVL und JRC veranstalten zweitägige Fachveranstaltung zur Früherkennung von Lebensmittelkrisen

Berlin (BVL) – EHEC-Keime in Sprossen, Noroviren in Erdbeeren, Pferdefleisch in Lasagne. Lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche und andere Lebensmittelkrisen treten zwar selten, aber doch immer wieder auf. Wie lassen sie sich vermeiden? Wie können aus Informationen aus der Lebensmittelkette fundierte Erkenntnis gezogen werden, die den Schutz der Verbraucher verbessern? Diesen Fragen geht das Symposium „Herausforderungen 2017: Prävention durch Information“ nach, das das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Zusammenarbeit mit dem Joint Research Centre (JRC) der Europäischen Kommission am 27. und 28. Oktober in Berlin veranstaltet.

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631 700 Tonnen Geflügelfleisch von Januar bis Mai 2016 erzeugt

gefluegel_01.jpgWiesbaden (ots) – Die Geflügelfleischproduktion in Deutschland stieg in den Monaten Januar bis Mai 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,1 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden in den ersten fünf Monaten 2016 insgesamt 631 700 Tonnen Geflügelfleisch erzeugt.

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Salami & Schinken als Urlaubsmitbringsel verboten! ++++ Die Bundestierärztekammer warnt: Lebensmittel und Jagdtrophäen können Tierseuchen nach Deutschland einschleppen

SalamiBerlin (BTK) – Eine leckere ungarische Salami direkt vom Erzeuger. Schmackhafte Wildschweinwurst aus Rumänien oder delikates Rindfleisch aus Japan: Was das kulinarische Herz der Daheimgebliebenen erfreuen könnte, kann sich als tickende Zeitbombe bezüglich der Einschleppung einer Tierseuche entpuppen. Aus diesem Grunde warnt die Bundestierärzekammer ausdrücklich davor, Fleisch und Wurstwaren sowie Jagdtrophäen wie Wildschweinfelle aus dem Urlaub nach Deutschland einzuführen.

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Rheinische Post: Landwirtschaftsminister Schmidt will neues „Verbrauchsverfallsdatum“ für Lebensmittel

Düsseldorf (ots) – Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) will bei der Haltbarkeit von leicht verderblichen Lebensmitteln einen Toleranz-Zeitraum schaffen, der Verbraucher über die Mindesthaltbarkeit bis zur Ungenießbarkeit informiert. Dafür soll es neben dem bekannten Mindesthaltbarkeitsdatum künftig ein „Verbrauchsverfallsdatum“ geben, „so dass die Verbraucher einen Korridor erkennen können zwischen Mindesthaltbarkeit und dem tatsächlichen Verfall eines Produkts“, sagte […]

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Verbrauchermagazin: Grillbratwurst mit Florfenicol

labor_01.jpgFrankfurt a. M. (aho/lme) – Bei einer Untersuchung von Grillwürste hat das Verbrauchermagazin „Öko-Test“ (Heft 7/2016) nach eigenen Angaben das Antibiotikum Florfenicol gefunden. Eine Charge enthielt laut Ökotest sogar so hohe Mengen, dass sie so gar nicht verkauft werden dürfte. Laut Medienberichten soll es sich dabei um die „Eberswalder Rostbratwurst ohne Darm“ handeln. Welcher Hof dafür verantwortlich ist, kann aber nicht rückverfolgt werden, so Öko-Test.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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