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Hepatitis E: rohes Schweinefleisch ist Hauptursache für Infektionen in der EU

Parma (EFSA) Der Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch und Leber ist die häufigste Ursache für Hepatitis-E-Infektionen in der EU, so die EFSA (European Food Safety Authority).

Mehr als 21.000 Hepatitis-E-Fälle bei Menschen wurden in den letzten 10 Jahren gemeldet, wobei im genannten Zeitraum ein Anstieg um das Zehnfache zu beobachten war.

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„Koche es, schäle es, oder vergiss es!“ – Schutz vor Durchfall bei Urlaubsreisen

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Magen- und Darminfektionen sind die häufigsten Krankheiten auf Reisen. Fast ein Drittel aller Urlauberinnen und Urlauber erkrankt während eines Aufenthalts in südlichen Ländern daran. Bei Reisen in Afrika und in Indien sind es durchschnittlich sogar 50 Prozent.
Für gesunde Erwachsene sind die meisten Infektionen harmlos und verschwinden nach wenigen Tagen ohne besondere Therapie. Für Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere und ältere Menschen kann die mit dem Durchfall einhergehende Austrocknung des Körpers jedoch eine Gefahr darstellen.

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Neue Behörde: Bayer kontrolliert Großbäckereien

München (lme) – Das Bayerische Verbraucherschutzministerium hat ein neues unangemeldete Sonderkontrollprogramm für Großbäckereien in Bayern gestartet. Damit soll der nahtlose Übergang dieser Betriebe in die Zuständigkeit der neuen Lebensmittel-Kontrollbehörde sichergestellt werden, so das Ministerium in einer Presseinformation.

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EuGH: Milch muss aus dem Euter kommen

Brüssel (lme) – Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einem Urteil klargestellt: Rein pflanzliche Produkte dürfen grundsätzlich nicht unter Bezeichnungen wie „Milch“, „Rahm“, „Butter“, „Käse“ oder „Joghurt“ vermarktet werden. Die gilt auch, wenn die Produkte durch klarstellende oder beschreibende Begriffe ergänzt würden, teilte der EuGH heute mit.

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Risiko und Wahrnehmung

(BfT) – Regelmäßig veröffentlicht das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) den Verbrauchermonitor zur Wahrnehmung gesundheitlicher Risiken. Die Ergebnisse spiegeln auch in diesem Jahr eine Diskrepanz zwischen persönlicher Risikowahrnehmung und tatsächlicher Gefährdung wieder. Vor allem die Rückstandsproblematik bei Lebensmitteln sowie die Gefahr von Antibiotikaresistenzen werden häufig falsch eingeschätzt.

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2016 wurden Obst- und Gemüseerzeugnisse im Wert von fast zwei Milliarden Euro industriell hergestellt

Düsseldorf (IT.NRW) – 61 nordrhein-westfälische Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes stellten im Jahr 2016 Obst- und Gemüseerzeugnisse im Wert von 1,99 Milliarden Euro her. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, stieg damit der Absatzwert gegenüber dem Vorjahr um 10,1 Prozent. Über zwei Drittel (71,2 Prozent) der in Nordrhein-Westfalen produzierten Obst- und Gemüseerzeugnisse kamen aus den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln.

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Hohe Muschelerträge lassen Aquakulturerzeugung 2016 steigen

Wiesbaden (ots) – Im Jahr 2016 erzeugten die rund 3 000 Aquakulturbetriebe in Deutschland etwa 32 400 Tonnen Fische, Muscheln und andere Aquakulturprodukte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiterhin mitteilt, stieg damit die Aquakultur-Gesamterzeugung gegenüber dem Vorjahr um knapp 5 500 Tonnen oder 20,3 %. Der starke Zuwachs basiert vor allem auf hohen Muschelerträgen. Hier wurden mit 13 100 Tonnen rund 5 200 Tonnen mehr erzeugt als 2015 (+ 65,4 %). Aufgrund natürlicher Bedingungen können die Muschelerträge von Jahr zu Jahr erheblich schwanken.

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OLG Nürnberg: „Weidemilch“ muss nicht von auf der Weide gemolkenen Kühen stammen

WeidemilchNürnberg (OLG) – Das Oberlandesgericht Nürnberg hat entschieden, dass die Bezeichnung „Weidemilch“ nicht irreführend ist, wenn die Milch von Kühen stammt, welche an mindestens 120 Tagen im Jahr wenigstens 6 Stunden auf der Weide waren.

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NRW: 2016 erzeugten Aquakulturbetriebe 1,3 Millionen Kilogramm Speisefisch

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2016 wurden in 146 nordrhein-westfälischen Aquakulturbetrieben 1,31 Millionen Kilogramm Speisefisch erzeugt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Aquakulturstatistik mitteilt, waren das 3,2 Prozent weniger als im Jahr 2015 (damals: 1,36 Millionen Kilogramm).

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Lebensmittelexport nimmt zu: Fleisch, Süßwaren und Milchprodukte sind gefragt

(BZfE) – Weltweit schätzen immer mehr Verbraucher die Qualität und die Sicherheit deutscher Lebensmittel. Hiesige Unternehmen haben im Jahr 2016 Produkte im Wert von 56,7 Milliarden Euro exportiert. Das entspricht einem Plus von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, meldet die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) in ihrem Jahresbericht. Mengenmäßig haben sich die Ausfuhren sogar […]

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US-Schweinefleischexporte im ersten Quartal 2017 um rd. ein Fünftel höher

(VDF) – Mit einem Gesamtvolumen von gut 442.000 t ist der Schweinefleischexport der USA im ersten Quartal 2017 gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres um 19 % gestiegen. Höhere Durchschnittspreise ließen den Exportwert sogar um 24 % auf 1,14 Mrd. US $ wachsen.

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Landwirtschaftsminister Schmidt: Schweinefleisch Teil „kultureller Vielfalt“

Köln (ots) – Kritik an „kleinstem gemeinsamem Nenner“ in Schulküchen mit Rücksicht auf Muslime – Plädoyer für Wahlfreiheit im Speiseplan Köln. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat sein Plädoyer für Schweinefleisch auf dem Speiseplan für Schulküchen als Beitrag zum Erhalt „kultureller Vielfalt“ verteidigt.

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NRW: Missstände können anonym gemeldet werden

Recklinghausen (aho/lme) – Missstände in den Bereichen Lebensmittelhygiene, Tierschutz und Tiergesundheit können ab sofort in Nordrhein-Westfalen anonym im Internet dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) gemeldet werden. Das Angebot des LANUV richtet sich ausdrücklich an Betriebsangehörige oder Geschäftspartner betroffener Betriebe, wie die Behörde am Dienstag in Recklinghausen mitteilte.

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Aquakulturen senken Druck auf Wildfische

Berlin (hib/EIS) – Weltweit werden mehr als 50 Prozent der Speisefische und Meeresfrüchte für den Verzehr aus Aquakulturen gewonnen. Ohne Aquakulturen wäre der Druck auf die Wildfischbestände erheblich größer. Davon geht die Bundesregierung in einer Antwort (18/12194) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Tierschutz in Aquakulturen (18/11872) aus.

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Rheinische Post: Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wollen neues Tierschutzlabel für Fleisch

Düsseldorf (ots) – Die beiden Agrarminister von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, Johannes Remmel und Christian Meyer (beide Grüne), machen sich für eine neue Kennzeichnung von Fleisch- und Fleischprodukten stark. „Das neue Label soll der Kennzeichnung von Eiern folgen“, sagte Meyer der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Der Vorschlag der beiden grünen Agrarminister sieht wie bei Eiern drei Stufen für die Kennzeichnung vor. Dabei wird die Ziffer eins für Fleisch aus Freiland- und Weidehaltung vergeben, die Ziffer zwei für Tierprodukte aus Ställen, die 30 Prozent mehr Platz bieten, und die Ziffer drei für die gesetzlichen Mindestanforderungen. Bioware soll mit 0 gekennzeichnet werden. Zugleich soll angegeben werden, aus welchem Land die Fleischprodukte stammen.

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Algentoxine: Verbraucherschutzministerium warnt vor „Red Snapper“ Fischfilet aus Vietnam

München (stmuv) – Das Bayerische Verbraucherschutzministerium rät aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes von dem Verzehr von Red Snapper – Fischfilet aus Vietnam tiefgefroren, Fanggebiet Westpazifik FAO 71, Losnummer Lot: VN/385/III/122 und Lot: VN/385/III/124 ab. Das genannte Fischfilet steht in Verdacht, mit Algentoxinen belastet zu sein, die zu Vergiftungen führen können. Betroffen sind nach aktuellem Kenntnisstand: […]

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Deutsche essen immer mehr Eier

Berlin (lme) – Ob als Frühstücksei, im Kuchen oder gefärbt zu Ostern – Eier sind beliebt. 235 Eier pro Person wurden nach vorläufigen Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Jahr 2016 verzehrt; drei Stück mehr als im Vorjahr. Die Ausfuhr lag bei 3,6 Milliarden Eiern und Eiprodukten auf neuem Rekordniveau.

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Knapp 12 Milliarden Eier in Deutschland im Jahr 2016 produziert

Wiesbaden (destatis) – In Deutschland wurden in Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen 2016 knapp 12 Milliarden Eier produziert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entspricht dies einer Steigerung von 1,5 % gegenüber dem Jahr 2015.

Mit 7,6 Milliarden Eiern stammt der größte Anteil der Erzeugung aus der Bodenhaltung (63,2 %), die somit in Deutschland die dominierende Haltungsform bleibt. Der durchschnittliche Bestand der Legehennen in Bodenhaltung stieg auf 25,5 Millionen Tiere (+ 0,7 %).

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Trotz Vogelgrippe keine Verknappung beim Putenfleisch zu erwarten

(MEG) Die anhaltenden Ausbrüche der Vogelgrippe halten die Branche in Atem. Vielfach sind Putenfarmen von den aktuellen Ausbrüchen der Tierkrankheit betroffen. Seit Beginn des Geschehens im November 2016 mussten über eine halbe Mio. Puten notgetötet werden. Zu einer nachhaltigen Verknappung des Angebots wird es dadurch nach Einschätzung der MEG (Marktinfo Eier & Geflügel) aber kaum kommen. Jährlich gelangen in Deutschland etwa 37 Mio. Puten in die Schlachtung. Daher entspricht die Menge der bisher aufgrund der Vogelgrippe getöteten Puten etwa 1 % der jährlichen Schlachtungen.

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Fleischerzeugung erreicht im Jahr 2016 erneut Höchstwert

Wiesbaden (ots) – Im Jahr 2016 erzielten die deutschen gewerblichen Schlachtunternehmen einen neuen Höchstwert bei der Erzeugung von Fleisch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Fleischproduktion gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,1 % (4 500 Tonnen) auf insgesamt 8,25 Millionen Tonnen. Damit wurde das bisher höchste Produktionsergebnis der gewerblich erzeugten Gesamtschlachtmenge aus dem Vorjahr (8,24 Millionen Tonnen Fleisch) übertroffen.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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