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Erträge im Ökolandbau fallen weiter zurück: Bio-Betriebe brauchen für gleiche Erntemenge mehr als die doppelte Fläche

Erträge im Ökolandbau fallen weiter zurück / Moderne Landwirtschaft baut Produktivitätsvorsprung weiter aus / Bio-Betriebe brauchen für gleiche Erntemenge mehr als die doppelte Fläche: Mehrerträge konventioneller Landbau vs. Ökolandbau. Das Ertragsniveau des ökologischen Landbaus in Deutschland ist im Vergleich zum konventionellen Anbau auf vergleichbaren Flächen in den Wirtschaftsjahren 2011/12 bis 2013/14 auf durchschnittlich 43 Prozent gefallen. Grafik: Industrieverband Agrar e. V. (IVA) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16070 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Industrieverband Agrar e.V./Industrieverband Agrar e. V." Frankfurt/Main (ots) – Das Ertragsniveau des ökologischen Landbaus in Deutschland ist im Vergleich zum konventionellen Anbau weiter zurückgegangen. Während Bio-Bauern in den drei Wirtschaftsjahren 2007/08 bis 2009/10 auf vergleichbaren Flächen noch durchschnittlich 45 Prozent der Weizenerträge ihrer konventionell wirtschaftenden Berufskollegen erzielten, sind die Erträge in den Wirtschaftsjahren 2011/12 bis 2013/14 auf durchschnittlich 43 Prozent gefallen. Oder anders ausgedrückt erwirtschafteten konventionelle Betriebe auf gleicher Fläche zuletzt 132 Prozent mehr Weizen – im Vergleichszeitraum waren es „nur“ 121 Prozent mehr.

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Biobauern kehren Öko-Landbau den Rücken

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Grünen-Agrarwende würde Milliarden kosten

heu_mannL P D – Die von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen angestrebte Agrarwende würde der deutschen Volkswirtschaft erhebliche Wohlfahrtsverluste verursachen. Diese Prognose hat der Gießener Agrarwissenschaftler Prof. Peter Michael Schmitz geäußert. Er nennt Verluste bei Erlösen und den Wegfall von Arbeitsplätzen als Grund. Je mehr Forderungen der Grünen umgesetzt würden, umso mehr würde dies die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Tier- und Pflanzenproduktion gefährden. Diese Aussagen traf Schmitz jetzt in einem Impulsreferat anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Instituts für Agribusiness (IAB) gestern in Gießen. Der Agrarökonom warf nach einem Bericht des Bonner Informationsdienstes AgraEurope den Politikern der Grünen und Nichtregierungsorganisationen vor, die konventionelle Landwirtschaft schlecht zu reden und für Empörung und Angstverbreitung unter den Verbrauchern zu sorgen. Kleine Missstände würden extrem aufgebauscht, wenn tatsächlich mal etwas passiere. Schmitz sprach in dem Zusammenhang vom „Prinzessin-auf-der-Erbse-Syndrom“, denn die Lebensmittelsicherheit sei heute so gut wie noch nie.

Der Gießener Agrarwissenschaftler appellierte an Fachleute und Politiker, Falschaussagen und Irrtümern auch mal klar entgegenzutreten und diese zu korrigieren. Er wünschte sich einen Kontrapunkt zu dem grünen Gedankengut, wonach die moderne Landwirtschaft per se umwelt- und gesundheitsgefährdend sei. (LPD 44/2015)

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Landwirtschaft in der Sahelzone blüht auf

sahel3Quelle: FAO: Länder: Mauretanien, Senegal, Bokina Faso, Mali, Niger, Tschad, Sudan; Erntemenge ist hier: Summe von Getreide, Gemüse, Früchten, Wurzeln und Knollen, Hülsenfrüchten.

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Tierwohldebatte kontra Exportmärkte für deutsches Fleisch: Futtermittelbranche im Westen blickt skeptisch in die Zukunft

Bad Sassendorf/Bonn (DVT) – Tierwohl und Fleischkonsum – wohin geht die Reise für die Fleischbranche? Dies war die zentrale Frage der Regionalgruppentagung West des Deutschen Verbands Tiernahrung e. V. (DVT) am vergangenen Dienstag auf Haus Düsse in Bad Sassendorf. Vertreter aus den Bereichen Wissenschaft, Behörden und Landwirtschaft diskutierten dies mit den Verbandsmitgliedern, Tiernahrungsherstellern aus dem […]

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Pläne der Europäischen Kommission zum Import von gentechnisch veränderten Rohstoffen bedrohen EU-Binnenmarkt

Grain Club befürchtet Flickenteppich in der EU und warnt vor negativen Folgen für die Agrar- und Ernährungswirtschaft
Bonn (dvt) – Der Grain Club hat heute den Plan der Europäischen Kommission scharf kritisiert, die Entscheidung über den Import von gentechnisch veränderten Rohstoffen (GVO) den EU-Mitgliedstaaten zu überlassen, analog zum länderspezifischen optionalen Verbot des Anbaus von GVO-Pflanzen („Opt-out“). Die Allianz von acht deutschen Verbänden aus der Agrarwirtschaft warnt eindringlich vor den dramatischen Konsequenzen für die gesamte Agrar- und Ernährungswirtschaft, vor allem für die Branchen Ölsaaten und Futtermittel sowie für die gesamte europäische Logistik (Lkw, Binnen- und Seeschifffahrt, Umschlags- und Lagerbetriebe).

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Ideologie rechnet sich nicht: Mit Bio-Landwirtschaft in die Pleite

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„No thanks“: Britische Landwirte verabschieden sich vom Ökolandbau

Bio-animalsLondon (lme) – Während in Deutschland versucht wird, mit Subventionen mehr Landwirte zum Umstieg auf den Ökolandbau zu motivieren, verabschieden sich in Großbritannien seit Jahren immer mehr Landwirte von der Öko-Produktion. Wie einer aktuellen Statistik des britischen Landwirtschaftsministeriums zu entnehmen ist, werden auf der Insel immer weniger Tiere unter den Bedingungen des Ökolandbaus gehalten.

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Bio-Landwirtschaft: Ein Boom und seine Folgen

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Ernährungsunsinn des Monats Mai 2014: Flexitarische Klimaträume / Weniger Fleisch könnte Klima & Umwelt schaden!

viele_rinderkoepfeMünchen (EUdM) – Wer das Weltklima retten will, müsse weniger Fleisch essen – denn Flexitarismus sei der Schlüssel einer klimaschonenden Ernährungsweise, so die Botschaft zahlreicher Medienberichte1. Basis dieser „Weniger Fleisch = besseres Klima“-Meldungen war eine schwedische Science-Fiction-Study, die verschiedene Szenarien zur Klimaentwicklung in Abhängigkeit vom Essverhalten vorhersagte2. „Diese Studie macht den Bock zum Gärtner, denn mehr Pflanzenkost statt Fleisch kann genauso schädlich für Klima und Umwelt sein“, so Udo Pollmer, Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.). „Ein wesentlicher Grund dafür ist simpel: Nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO ist über die Hälfte des landwirtschaftlich nutzbaren Landes dieser Erde nur für die Tierhaltung geeignet. Werden dort keine Tiere gehalten, werden dort Wildtiere weiden, die gleichermaßen Treibhausgase wie Methan emittieren.“

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Globale Nachfrage treibt Lebensmittelpreise: Deutschen ist der Preis und regionale Herkunft wichtiger als „Bio“

lebensmitteltuete.jpgBerlin (lme) – Die Preise für Lebensmittel sind in Deutschland 2013 um durchschnittlich 4,4 % gestiegen – so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr. Sie legten damit fast drei Mal so stark zu wie die allgemeine Inflationsrate. Besonders deutlich fiel die Teuerung im Jahresdurchschnitt 2013 bei Gemüse mit 6,1 %, darunter Kartoffeln 28,7 %, bei Obst mit 7,2 %, darunter Äpfel 14,9 %, sowie bei Speisefetten und -ölen mit 8,3 %, darunter Butter 16,1 %, aus. Die Preise für Fleisch und Fleischwaren zogen um 4,5 % an.

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Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe rückläufig

Wiesbaden (destatis) – 285 000 Betriebe bewirtschafteten 2013 in Deutschland eine landwirtschaftlich genutzte Fläche von knapp 16,7 Millionen Hektar. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der in Berlin stattfindenden „Internationalen Grünen Woche“ mitteilt, ist damit die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe gegenüber der Landwirtschaftszählung im Jahr 2010 um etwa 5 % zurückgegangen. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche […]

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Weltweite Agrarproduktion: Wachstum wird sich laut Prognosen verlangsamen

(aid) – Im kommenden Jahrzehnt wird die globale Agrarproduktion nach Prognosen von Experten jährlich um 1,5 Prozent zunehmen – im Vergleich zu 2,1 Prozent in den Jahren 2003 bis 2012. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die Welternährungsorganisation (FAO) kürzlich veröffentlicht haben. Das langsamere Wachstum […]

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Brasilianischer Fleischgigant JBS kauft ein

putenkeule_01Sao Paulo (aho/lme) – Erneut positioniert sich ein internationaler Fleischgigant für die wachsenden Fleischmärkte dieser Welt. Wie JBS mit Sitz in Sao Paulo mitteilt, übernimmt das Unternehmen von seinem Konkurrenten Marfrig die Geflügel- und Schweinesparte Seara Brasil. Laut Wall Street Journal zahlt JBS $2,5 bis $3 Milliarden für den Deal.

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Ernährung und Ressourceneffizienz

mais_feld.jpg(lid) – Die rasant wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, wird in Zukunft eine grosse Herausforderung sein. Eine Tagung an der ETH Zürich beschäftigte sich mit der Frage, wie dies möglich sein wird und dabei gleichzeitig Ressourcen geschont werden können.

Eine grosse Herausforderung liege in der Verbindung der Knappheit der natürlichen Ressourcen mit …

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Ökolandbau oft wenig tier- und umweltfreundlich: Experte zeigt Defizite auf; zweifelt an Zukunftsfähigkeit

Schweine_Wolfgang_SauberKulmbach/Horstmar (lme) – Die Bio-Produktion wird in bestimmten Gesellschaftlichen und in der Laienpresse allgemein als besonders nachhaltige Produktionsform kommuniziert. Wissenschaftler ziehen hingegen andere Schlüsse. „Die Bio-Produktion mit vor allem „gefühlter“ Ökologie hält mit den Forderungen der Zeit … nicht Schritt und rechtfertigt den …

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Vegetarische Legenden und Vegetarismus kritisch hinterfragt

2012_4-6_EULE_mini(aho/lme) – Der wissenschaftlicher Informationsdienst des Europäischen Institutes für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E.) e.V. „EU.L.E.N-SPIEGEL“ widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe auf 72 Seiten einigen Vegetarischen Legenden, die gern von Laien und Laienmedien unkritisch übernommen und von NGOs (Nichtregierungsorganisationen) gebetsmühlenartig propagiert werden.

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Wissenschaftler widersprechen Bundespräsident Gauck: Aufforderung zum Dialog über Agrarspekulation

IAMO_logoHalle (Saale) idw) – Agrarökonomen, Volks- und Betriebswirte, Wirtschaftsethiker und Juristen warnen vor einer Instrumentalisierung und Fehlinterpretation der Wissenschaft.

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Wissenschaftliche Studie: Spekulation nicht an teuren Lebensmitteln schuld

Halle (aho/lme) – Spekulationen auf den Terminmärkten für landwirtschaftliche Erzeugnisse sind nicht der Grund für eine Verteuerung dieser Produkte und damit für mehr Hunger in armen Ländern der Welt. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung in Halle (IAMO). In den letzten Monaten hatten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) behauptet, dass Spekulanten auf den Agrarrohstoffmärkten für die weltweit steigenden Lebensmittelpreise und damit den Hunger in armen Ländern verantwortlich sind. Einige dieser NGOs fordern, die Geschäfte von Finanzinvestoren mit Agrarrohstoffen zu beschränken bzw. vollständig zu verbieten.

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Biohöfe genauer analysiert

L P D – Ökologisch wirtschaftende Bauernhöfe unterscheiden sich nicht nur mit ihrer Betriebsphilosophie von konventionell wirtschaftenden Höfen, einige Unterschiede gibt es auch in der Produktionsstruktur. Danach bauen die ökologisch wirtschaftenden Betriebe auf dem Acker überproportional viel Leguminosen, Hafer und Sommerweizen an. In der Tierhaltung entscheiden sie sich häufiger für Mutterkühe und Schafe als andere Betriebsleiter.

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Betrug und Täuschung in der Bio-Land- u. Lebensmittelwirtschaft
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Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich «Bio» leisten – auf Kosten der Armen


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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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