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FH Kiel: Höhere Tierwohlstandards lassen Milchpreise steigen

Kieler Forscher*innen ermitteln erstmals Kosten für bessere Haltungsbedingungen

Wenn es Milchkühen besser gehen soll, müssen Verbraucher*innen tiefer in die Tasche greifen.

Kiel (FH) – Was kostet die Einhaltung höherer Tierwohlstandards bei der Milchproduktion? Wie hoch müsste der Preisaufschlag ausfallen, damit Landwirt*innen und Molkereien ihre Zusatzkosten decken können? Dies haben Forscher*innen des ife Instituts für Ernährungswirtschaft Kiel (ife Kiel) und der Fachhochschule (FH) Kiel in einer gemeinsamen Studie erstmals untersucht. Ihre Ergebnisse sollen vor allem Produzent*innen helfen, die Kosten und langfristigen Folgen einer Umstellung auf Milch mit höheren Tierwohlstandards abschätzen zu können.

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Lidl: Preisaufschlag beim Schweinefleisch soll zu 100 Prozent an Landwirte gehen

Neckarsulm (lme) – Der Discounter Lidl hat seine Preise für zehn Artikel aus dem Segment Schweinefleisch wie Schweinehackfleisch und Schinkenschnitzel mit sofortiger Wirkung um 1 Euro je kg erhöht. Der Mehrerlös soll nach Angaben des Unternehmens zu 100 Prozent bei den Landwirten ankommen.

Bereits am 3.12.2020 hatte das Unternehmen angekündigt, 50 Millionen Euro zusätzlich an die Landwirte über die Initiative Tierwohl auszuzahlen. Jetzt folgt mit diesem Schritt eine weitere Soforthilfemaßnahme für die aktuell stark unter Druck stehenden Schweinebauern, die sich pragmatisch und schnell umsetzen lässt, so eine Unternehmenssprecherin.

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Listerien: Die Hamberger Großmarkt GmbH warnt vor dem Verzehr von Bio-Almbauerkäse

München (lme) – Die Hamberger Großmarkt GmbH ruft aus Gründen vorbeugenden Verbraucherschutzes folgendes Produkt unabhängig vom Mindesthaltbarkeitsdatum zurück: Bio Almbauernkäse 15% Fett i. Tr. Diesen Käse verkaufte die Hamberger Großmarkt GmbH in München und Berlin. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Käse mit Listeria monocytogenes kontaminiert ist. Listeria monocytogenes kann Auslöser von schweren Magen-/Darmerkrankungen […]

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Fruchtgummi: Süßwarenhersteller darf mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“ werben

Freiburg (VG) – Wird Fruchtgummi mit Pflanzen- und Fruchtextrakten gefärbt, darf der Hersteller mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“ werben. Dies hat das Verwaltungsgericht Freiburg mit Urteil vom 10. Dezember 2019 entschieden (Az. 8 K 6149/18).

Ein deutscher Süßwarenhersteller produziert Fruchtgummi, das seine bunten Farben durch Pflanzen- und Fruchtextrakte erhält. Auf der Packungsrückseite wirbt er mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“. Ein vom Land Baden-Württemberg in Auftrag gegebenes Gutachten ergab, die Deklarierung „ohne künstliche Farbstoffe“ sei irreführend, weil eine Differenzierung von künstlichen und nicht künstlichen Farbstoffen vom Gesetzgeber nicht vorgesehen sei.

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Ausweitung der MHD Ausnahmeliste

Berlin (hib/EIS) – Reis, Hülsenfrüchte, eingelegter Hering oder Stockfisch sowie lange gereifter Hartkäse mit nur noch geringem Wasseranteil könnten in die sogenannte MHD-Ausnahmeliste aufgenommen werden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/4643) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/4323) zur Verringerung von Lebensmittelverschwendung hervor. Die MHD-Datumsangabe auf Lebensmittelverpackungen gibt die Mindesthaltbarkeitsdauer von Lebensmitteln an. […]

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Gepanschte Wurst mit DLG-Prämierung

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Salmonellen in Bio-Gewürzen

Rietberg (lme) – Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft das Unternehmen Merschbrock-Wiese Gewürz GmbH nachfolgend genannte Bio-Gewürze der Marken „Gut Bio“ & „Bio“ zurück. In einigen Produkten wurde aufgrund einer Zutat (Fenchel) Salmonellen festgestellt.

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Algentoxine: Verbraucherschutzministerium warnt vor „Red Snapper“ Fischfilet aus Vietnam

München (stmuv) – Das Bayerische Verbraucherschutzministerium rät aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes von dem Verzehr von Red Snapper – Fischfilet aus Vietnam tiefgefroren, Fanggebiet Westpazifik FAO 71, Losnummer Lot: VN/385/III/122 und Lot: VN/385/III/124 ab. Das genannte Fischfilet steht in Verdacht, mit Algentoxinen belastet zu sein, die zu Vergiftungen führen können. Betroffen sind nach aktuellem Kenntnisstand: […]

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Aflatoxine in aller Munde: Große Variation bei den Grenzwerten

Pistazie[Pistazien oft belastet] (aho/lme) – Die Höchstwerte für Aflatoxine sind in der „VERORDNUNG (EG) Nr. 1881/2006 DER KOMMISSION vom 19. Dezember 2006 zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln“ sind EU-weit festgelegt. Sie sind für andere Lebensmittel teils hundertfach höher als für Milch, etwa für Pistazien und andere Nüsse, obwohl Kinder

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Verzehrswarnung: Türkische Feigen mit Aflatoxinen

Köln (lme) – Die Penny-Markt GmbH ruft das Produkt „Golden Valley – Türkische Feigen getrocknet 250g, Mindesthaltbarkeitsdatum: Ende Juni 2013, Charge: „L T0078-476“ zurück. Im Rahmen einer Kontrolluntersuchung wurde das Schimmelpilztoxin Aflatoxin nachgewiesen. Das Unternehmen rät deshalb dringend vom Verzehr der Feigen ab. Die Penny-Markt GmbH hat umgehend reagiert und die betroffene Ware aus dem […]

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Österreichzuschlag: Lebensmittel in Wien 10 Prozent teurer als in Berlin; durch Qualitätsunterschiede nicht zu erklären

Wien (lme) – Obwohl die Preise für Lebensmittel in Wien von August bis November 2011 um 4 Prozent gesunken sind, liegen sie immer noch 10 Prozent über dem Preisniveau von Berlin. Das zeigt das aktuelle Preismonitoring der Arbeiterkammer Wien (AK) bei acht Wiener Supermärkten und Discountern. „Es gibt also nach wie vor einen Österreich-Aufschlag“, vermutet AK Präsident Herbert Tumpel: „Solche Unterschiede sind nicht einfach zu erklären. Der Wirtschaftsminister sollte überprüfen, wo solche Preisaufschläge zustande kommen: schon beim Bauern, bei den Zwischenlieferanten oder erst im Handel wegen der hohen Supermarktkonzentration in Österreich.“

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Verzehrswarung: Keimsaaten-Mischung „BioSnacky Gourmet Mischung“ mit Salmonellen

Wien/Roggwil (lme) – Die in der Schweiz ansässige Firma BIOFORCE AG (CH-9325 Roggwil) ruft ihr Produkt BioSnacky Gourmet Mischung 40g (Lot 101927, MHD: Dezember 2013) wegen einer Kontamination mit Salmonellen zurück. Die Gourmet Keimsaaten-Mischung beinhaltet die Samen von Linsen, Quinoa und Rettich. Aus den Samen sollen vom Verbraucher mit einem Keimgerät Keime und Sprossen selbst gezogen werden. Das Produkt wird über das Internet vertrieben und als „Vitalitätsspender, Bio, ohne Gentechnik, vegetarisch, vegan und Zöliakie verträglich“ beworben.

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Warnung vor Listerien in Antipasti gefüllt mit Frischkäse

Ammerbuch (lme) – Die Momeni Feinkost warnt vor dem Verzehr ihrer Produkte Minipaprika gefüllt mit Frischkäse, Rote Peperoni gefüllte mit Frischkäse und grüne Peperoni mit Frischkäse. Bei hausinternen Kontrollen wurden Listerien (Listeria monocytogenes) festgestellt. Listerien finden sich überall in der Umwelt. Sie sind im Boden, auf Pflanzen, im Kompost oder Abwasser und vor allem im […]

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Verzehrswarnung: Salmonellen in Wurstwaren

Saarbrücken (lme) – In „Höll Schinkenknacker, Spitzenqualität, 300 g“, „Höll Schinkenknacker Paprika, Spitzenqualität, 300g“ und „Höll Schinken Snackis Paprika, Spitzenqualität, 300g“ wurden Salmonellen nachgewiesen. Die Ware wurde bei Lidl in Deutschland verkauft. Der deutsche Fleisch- und Wurstwarenhersteller Höll, Saarbrücken, führt deshalb aktuell einen Rückruf folgender Produkte durch: Höll Schinkenknacker, nach Art einer Mettwurst, Spitzenqualität, 300g […]

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Natur pur: „Hirsch Salami“ mit EHECS

[Rotwild ist häufig von EHEC besiedelt]
Wien (aho/lme) – Die AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) warnt vor „Hirsch Salami“ des italienischen Herstellers Norc Toscana s.r.I.ineria. Bei dem Produkt wurden Sigatoxin bildenden Escherichia coli (EHECS) festgestellt.

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Umfrage: Bio stagniert

Aachen (lme) – Seit 2008 stagniert der Konsum von Bio-Nahrungsmitteln. Das ist die Kernaussage einer Dialego-Umfrage im Januar 2011, Januar 2010 und Dezember 2008 mit jeweils 1.000 Verbrauchern in Deutschland. Der harte Kern, die regelmäßigen Biokäufer, ist demnach zwar stabil (2011 – 19 Prozent, 2010 – 18 Prozent, 2008 – 18 Prozent), aber die gelegentlichen […]

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Verzehrswarnung: Lidl ruft das Paprika-Gemüse „Spanischer Paprika Mix“ zurück

Neckarsulm (lme) – Lidl Deutschland ruft das Paprika-Gemüse „Spanischer Paprika Mix“ (Losnummer L-01-05 TUTW), das zwischen dem 10. und 13. Januar 2011 in Lidl-Filialen in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen im Verkauf war, zurück. In dem Produkt wurden nach Angaben des Unternehmens Rückstände des Wachstumsregulators Ethephon nachgewiesen, die über der gesetzlich zulässigen Höchstmenge liegen. Lidl Deutschland […]

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Tierärzte arbeiten für die Lebensmittelsicherheit

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Warum Kinder gern Pommes frites essen und Acrylamid vor Krebs schützt


(lme) – „Pommes“ gelten als „fett“ und wegen Acrylamid als „gefährlich“. In einem aktuellen Video nimmt der wissenschaftliche Leiter des EU.L.E (Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften) Udo Pollmer diese in Laienmedien transportierte Aussage kritisch unter die Lupe der Wissenschaft.

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Rückruf: Teewurst mit Salmonellen

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Betrug und Täuschung in der Bio-Land- u. Lebensmittelwirtschaft
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Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich 'Bio' leisten - auf Kosten der Armen


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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.