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Dogma gekippt: Experten empfehlen mehr Nitrat in der Ernährung

salate_03Köln (lme) – Seit Jahren warnen „Ernährungsexperten“, „besorgte Politiker“ und die Laienmedien in schöner Regelmäßigkeit vor Nitraten in Lebensmitteln. Es wird dabei immer wieder über eine nie bewiesene Bildung von Nitrosaminen spekuliert. Aber bereits 2008 urteilte die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde, es sei unwahrscheinlich, dass Nitrat aus Gemüse zu merklichen Gesundheitsrisiken führe, dagegen überwögen die nützlichen Effekte.

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Nitrat: Vom Schadstoff zum Therapeutikum

Berlin (lme) – Im Winter steht frisches Gemüse in eher schlechtem Ruf. Treibhausware gilt als üble Nitratschleuder: zuwenig Sonne – zuviel Dünger. Nitrat soll noch dazu im Körper die Bildung krebserregender Nitrosamine fördern. Gerade im Winter braucht unser Immunsystem aber keinen Kunstdünger sondern „schützende Vitamine“ und „wertvolle Mineralien“.

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Mehr Nitrat! Bessere geistige Leistung mit nitratreicher Kost

[Bildquelle: Dr. Laurent Hermoye]
Winston-Salem (lme) – Senioren, die nitrathaltige Gemüse verzehren, können hierdurch die Durchblutung bestimmter Hirnregionen verbessern und möglicherweise Altersdemenz und nachlassender geistiger Leistung vorbeugen. Zu dieser Schlussfolgerung kommen jetzt Wissenschaftler der Wake Forest University, Winston-Salem (USA) in einen Publikation (1). Für ihre Versuche hatten Senioren zunächst über zwei Tage nitratreiche Kost verzehrt, zu der auch nitrathaltiger Rübensaft gehörte.

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Forschung entlarvt weiteren Ernährungsmythos: Nitrat ist gut für den Magen

(ugo) – Die Testergebnise erscheinen jedes Jahr, die Warnungen der Ernährungsexperten sind bekannt: Im Winter sollen wir einen Bogen um Treibhausgemüse machen und auch im Frühjahr nur selten an Rucolablättchen mümmeln. Dahinter steckt die Vorstellung, man müsse das essende Volk vor einer hohen Nitrataufnahme durch Gemüse und Salate schützen. Nitrat selbst ist weitgehend harmlos, doch kann es von Bakterien in giftiges Nitrit umgewandelt werden. Und im Magen-Darm-Trakt können daraus wiederum krebserregende Nitrosamine entstehen. Daher die Empfehlungen, bei Gemüse und Salaten nitratarme Ware zu bevorzugen und nichts Gepökeltes zu grillen.

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Nitrathaltiges Gemüse senkt Blutdruck

London (lme) – Bisher galten nitratreiche Lebensmittel als Gesundheitsrisiko. Mit schöner Regelmäßigkeit haben deshalb Warentester und Umweltorganisationen Salate und Gemüse auf ihren Nitratgehalt geprüft und vor angeblich überhöhten Gehalten gewarnt. Offensichtlich kann aber das Nitrat aus Lebensmitteln den Blutdruck senken, wenn es zuvor durch Bakterien im Speichel zu Stickoxid (NO) umgewandelt wird. In einer im Fachjournal „Hypertension“ veröffentlichten Studie berichten britische Wissenschaftler vom Queen Mary Hospital, dass sie mit einem halben Liter nitrathaltigem Rote-Beete-Saft eine blutdrucksenkende Wirkung bei Versuchspersonen erzielen konnten, die durchaus mit der von Arzneimitteln vergleichbar ist.

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Nitrat rettet Menschenleben

Oxford (lme) – Nitrat in Lebensmitteln (Gemüse, Wasser) wurde bisher für Magenkrebs verantwortlich gemacht. Die Hypothese besagt, dass Nitrate durch Bakterien im Mund zu Nitrit umgewandelt wird. Dieses Nitrit soll dann im Magen mit Aminen zu krebserregenden Nitrosaminen reagieren. Die britischen Professoren Tom Addiscott und Nigel entlarven dieses Dogma als wissenschaftlich nicht begründet. Ganz im Gegenteil, offenbar retten Nitrate in unserer Nahrung Menschenleben.

Die Hypothese wurde schon seit längerer Zeit bezweifelt. Eine Forschergruppe vom Radcliffe Hospital in Oxford war aufgefallen, dass gesunde Erwachsene in Regionen mit einem hohen Magenkrebsrisiko geringere Nitatgehalte im Speichel hatten als Erwachsene in Regionen mit einem geringen Magenkrebsrisiko (1). Eine andere Studie (2) verglich die Todesfälle mit der Nitratbelastung im Trinkwasser.

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Kein Zusammenhang zwischen Nitritpökelsalz und Krebsentstehung

Kulmbach (idw) – Freispruch für die Wurst: Bislang gibt es keine stichhaltigen Erkenntnisse, dass Nitritpökelsalz, das zur Zubereitung von Brühwürsten und vielen anderen Fleischwaren verwendet wird, zu einem erhöhten Krebsrisiko beim Menschen führt. Zwar können sich aus Nitrit und Aminen unter bestimmten Bedingungen Krebs erzeugende Nitrosamine bilden. Die durch gepökelte Fleischerzeugnisse aufgen …

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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