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Giftige Gartenabfälle gedankenlos entsorgt: 13 Schafe verenden an einer Eibenvergiftung

Schafe-Vergiftung-15.06.2016 [Verendete Schafe]

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EU-Bürger über Antibiotika schlecht informiert; konsumieren häufig Antibiotika

tabletten_02Brüssel (aho) – Eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in der EU und Deutschland weiß noch immer zu wenig über die Wirkungsweise und den Einsatz von Antibiotika. Das zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Eurobarometer-Umfrage der Europäischen Kommission, die sie im Rahmen ihres Einsatzes gegen die Antibiotikaresistenz veröffentlicht hat. Demnach wissen nur 44 Prozent der Deutschen (EU-28: 43), dass Antibiotika Viren nicht zerstören. 45 Prozent (EU-28: 46) glauben das Gegenteil, 11 Prozent wissen es nicht.

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Australien: Export von lebenden Rindern nach Vietnam gestoppt

Sydney (aho) – Australische Vieh-Exporteure haben die Belieferung vietnamesischer Schlachtbetriebe mit lebenden Rindern ausgesetzt.

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Tierseuche: Bio-Schweine mit Brucellose

schwein8.gifBoizenburg/Parchim (aho) – Auf einem Biohof in der Nähe von Boizenburg (Mecklenburg-Vorpommern) ist die Brucellose ausgebrochen. Um eine weitere Ausbreitung auf andere Bestände zu verhindern, seien mehr als 100 Sauen des Freilandbetriebs vorsorglich getötet worden, teilte der Landkreis Ludwigslust-Parchim mit.

Diese bakterielle Infektionskrankheit tritt bei Nutz- und Wildtieren auf. Überträger können Wildschweine, Greifvögel, Kolkraben, Krähen und Hasen sein.

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Das Blauzungenvirus steht vor der Tür

Impfung gegen Blauzungenkrankheit kann starten – Bundesrat gab grünes Licht

Schafe suchen Schutz vor der Hitze unter einem Baum(bft) – Nach mehreren Jahren Seuchenfreiheit ist die Blauzungenkrankheit (BT) wieder auf dem Vormarsch. In Frankreich hat sich der Serotyp BTV 8 ausgehend von Zentralfrankreich trotz des Winters kontinuierlich weiter ausgebreitet. Die eingerichtete Restriktionszone reicht zwischenzeitlich bis an die deutsch-französische Grenze heran (Stand Mai 2016).

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Arzneimittel: Kleinkläranlagen belasten Grundwasser im ländlichen Raum

Tabletten_04Dessau (aho) – Antibiotika aus Kleinkläranlagen können insbesondere im ländlichen Raum das Grundwasser belasten. Das belegen aktuelle Untersuchungen des Umweltbundesamts (UBA) in Dessau.

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REWE und PENNY wollen Verzicht auf Schnabelkürzen zum 31. Dezember 2017

huhn-kamm-reKöln (lme/aho) – In den Märkten der REWE Group (REWE und PENNY) werden spätestens zum 31. Dezember 2017 keine konventionellen Eigenmarken-Eier mehr erhältlich sein, die von Legehennen mit gekürztem Schnabel stammen. Das teilte jetzt die Rewe Group der Presse mit.

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Ausstieg aus der Ferkelkastration: Es besteht Handlungsbedarf

skalpell_01.jpgBerlin (aho) – Anlässlich einer Tagung des Agrarministeriums zum Thema Kastrationsausstieg erklärte die Parlamentarische Staatssekretärin beim BMEL, Dr. Maria Flachsbarth: „Der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration ist beschlossen und wurde mit der Änderung des Tierschutzgesetzes 2013 im Gesetz verankert: Ab Januar 2019 ist die Kastration von Ferkeln nur noch unter Betäubung erlaubt. Damit kommen wir unserem Ziel, Deutschland zum Vorreiter in Sachen Tierwohl zu machen, einen entscheidenden Schritt näher. Wir diskutieren zum jetzigen Zeitpunkt nicht länger über die Frage, ob der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration kommen wird.

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Niederlande: Vogelgrippe in der Provinz Friesland

tzumDen Haag (aho) – Eine Legehennenhaltung in der niederländischen Gemeine Tzum (Friesland) muss wegen Vogelgrippe geräumt werden. Wie das Wirtschaftsministerium in Den Haag mitteilt, soll es sich um ein H7-Virus handeln. Die Infektion wurde im Rahmen einer Eigenkontrolle entdeckt. In dem Betrieb sind insgesamt 48.000 Legehennen in zwei Ställen, von denen in einem Stall 16.000 Freilandhennen und im zweiten Stall 32.000 Biohennen gehalten werden

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BHV1-Virus im Landkreis Reutlingen

milchkuh.jpgReutlingen (pm) -In sieben landwirtschaftlichen Betrieben im Landkreis Reutlingen, alle in Zwiefalten-Sonderbuch, wurde bei Rindern durch Blutuntersuchungen das Rinderherpes-Virus BHV1 festgestellt.

Die ersten positiven Tests auf das Virus erfolgten Ende März 2016 in zwei Höfen. Betriebe, die mit den betroffenen Höfen in Kontakt standen, wurden untersucht und vorsorglich gesperrt – die Tiere der Betriebe durften somit nicht in einen anderen Rinderbestand gebracht werden. Die infizierten Tiere wurden wie gesetzlich vorgeschrieben geschlachtet oder eingeschläfert. Gleichzeitig wurde in Zwiefalten Sonderbuch ein sogenannter „Sperrbezirk“ eingerichtet.

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Blauzungenkrankheit: Tiere jetzt ohne Antrag impfen lassen!

Schafe_3Wetzlar (aho) – Da sich die für Schafe und Ziegen gefährliche Blauzungenkrankheit zurzeit wieder in Richtung Lahn-Dill-Kreis ausbreitet, ist es für alle Tierhalter wichtig, die Herden des Lahn-Dill-Kreises möglichst einfach und unbürokratisch schützen zu können. Die Impfung kann jetzt ganz direkt und ohne bürokratischen Aufwand durchgeführt werden:

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Paratuberkulose: Japan belegt australische Zuchtrinder mit Importverbot

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[Paratuberkulose: Unstillbarer Durchfall] Tokio (aho) – Nachdem bei einer Lieferung von 300 australischen Zuchtrindern in Japan Hinweise auf eine Infektion mit dem Erreger Mycobacterium avium paratuberculosis festgestellt wurden, hat Japan den weiteren Import von Australischen Zuchtvieh untersagt.

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Schweiz: Kantonaler Veterinärdienst entdeckt 15 tote Rinder

rind_150Solothurn (aho) – Bei der Kontrolle einer Mutterkuhhaltung in Boningen im Schweizer Kanton Solothurn haben Mitarbeiter des Veterinärdienstes und der Polizei am Samstag fünfzehn tote Rinder entdeckt. Die Tiere waren offensichtlich verhungert oder durch verdorbenes Futter zu Tode gekommen. Zehn weitere Tiere konnten gerettet werden. Sie wurden auf einen anderen Betrieb gebracht.

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EMA will Colistin-Einsatz in der Tierhaltung beschränken

emaLondon (aho) – Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) will Colistin nun auch in der Veterinärmedizin als Reserveantibiotikum einstufen. Das teilte die Behörde jetzt der Presse mit. Das bedeutet, dass Colistin nur noch dann eingesetzt werden darf, wenn keine Alternativen zur Verfügung stehen. Ziel ist es, den Verbrauch innerhalb der Tierhaltung drastisch zu senken.

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Experte: Unsere Kliniken sind die Brutstätten und Drehscheiben, über die sich importierte Keime hierzulande ausbreiten +++ Tierbestände schützen

Schweine_Wolfgang_Sauber(aho) – Häufig wird in der Laienpresse eine Übertragung von resistenten Keimen aus Tierbeständen – zumeist über Lebensmittel – auf Menschen dargestellt. Es ist aber auch der umgekehrte Weg möglich. Landwirte und Tierärzte können als Krankenhauspatienten nach der Entlassung hochresistente Keime im Nutztierbestände einschleppen.

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Schweinepraxis: Bestände von Wildtieren abschirmen

ratteCamden (aho) – Wildtiere können Krankheitserreger auf Schweine in Stall- und Freilandhaltung übertragen. Zu diesem Problem berichten jetzt Veterinärmediziner der Universität von Canberra und anderer Institutionen. Die Wissenschaftler untersuchten beispielhaft die Rolle von Staren (Sturnus vulgarus), Ratten und Wildschweinen.

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Töten von Eintagsküken ist mit dem Tierschutzgesetz vereinbar

kueken_01Münster (aho) – Das Oberverwaltungsgericht Münster hat entschieden: Das Töten von männlichen Eintagsküken bleibt erlaubt. Die Brütereien verstoßen nicht gegen das Tierschutzgesetz. Damit scheitert erneut der NRW-Agrarminister Johannes Remmel (Grüne) vor Gericht.

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Blauzungenkrankheit: Impfung gegen die Serotypen 4 und 8 auch in Rheinland-Pfalz erlaubt

rinderkopfKoblenz (aho) – Da in Rheinland-Pfalz das Risiko besteht, dass das Virus der Blauzungenkrankheit erneut in die Tierbestände eingeschleppt wird, hat das Landesuntersuchungsamt (LUA) jetzt durch eine Allgemeinverfügung die vorbeugende Impfung gegen die Blauzungenkrankheit mit den Serotypen 4 und 8 erlaubt. Nach einem entsprechenden Beschluss des Bundesrates und einer Risikobewertung des Friedrich-Löffler-Instituts dürfen die Behörden in Deutschland zum Schutz vor einer Einschleppung eine vorbeugende Schutzimpfung von Rindern, Schafen und Ziegen jetzt erlauben.

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Formloser Antrag ausreichend: Impfung gegen Blauzungenkrankheit jetzt möglich

schafe_02.jpgWetzlar/Dillenburg (aho) – Wegen der wieder vermehrt auftretenden Blauzungenerkrankung bei Schafen rät der für die Tiergesundheit im Lahn-Dill-Kreis zuständige Dezernent Heinz Schreiber aktuell zu größter Vorsicht. Durch die seit dem 7. Mai 2016 geltende Änderung der EG-Blauzungenbekämpfung-Durchführungsverordnung kann umgehend geimpft werden. Tierhalter des Lahn-Dill-Kreises können nun nach formlosem, schriftlichem Antrag beim Veterinärwesen des Lahn-Dill-Kreises den Hoftierarzt mit der Impfung beauftragen und somit ihre Tiere vor der anrückenden Seuche schützen.

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Hepatitis durch Mettbrötchen?

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