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Redaktion Grosstiere

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Im Fokus Kälbergesundheit

(BfT) – Die Neufassung der Tierschutztransportverordnung (ab dem 1. Januar 2023) schreibt bei betriebsübergreifenden Transporten von Kälbern ein Mindestalter von 28 Tagen vor. Das erfordert größere Kapazitäten bei Platz und Fütterung und mehr Aufmerksamkeit für die Gesundheit der Kälber. In den anstehenden Wintermonaten ist besonderes Augenmerk auf die Atemwege zu richten.

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Tierseuchentelegramm vm 21.11.2022

Niederlande
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In Koudum (Gemeinde Súdwest-Fryslân, Provinz Friesland) wurde auf einem Betrieb mit Großelterntieren für Masthähnchen die Vogelgrippe diagnostiziert. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die etwa 29.000 Hühner am Standort von der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) gekeult.

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Tierseuchentelegramm vom 20.11.2022

Deutschland
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Auf der kleinen Hallig Norderoog ist es zu einem Massensterben von Brandseeschwalben durch Vogelgrippe gekommen. Naturschütze befürchten ein Aussterben der Vogelkolonie.

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Tierseuchentelegramm vom 19.11.2022

Niederlande
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In Oostrum (Gemeinde Venray, Provinz Limburg) wurde in einer Legehennenhaltung die Vogelgrippe diagnostiziert. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 223.000 Tiere am Standort von der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) gekeult.

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Humanmedizin: Antibiotikamissbrauch bei gewöhnlichen Halsschmerzen, was zu der dritthäufigsten Todesursache weltweit beiträgt

London (ots/PRNewswire) – Eine neue globale Studie, die während der World Antimicrobial Awareness Week (WAAW) vom 18. bis zum 24. November gestartet wurde, zeigt eine hohe Abhängigkeit von Antibiotika bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Halsschmerzen, was die Entstehung von Antibiotikaresistenz fördert – der dritthäufigsten Todesursache weltweit, die mit 4,95 Millionen Todesfällen pro Jahr in Verbindung steht.

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Tierhaltungskennzeichen: Wirtschaftsinitiative warnt vor „Tierwohlkiller“-Effekt

„Initiative Tierwohl“ wegen Özdemir-Plan in Sorge – „Fortschritte werden plattgemacht“

Osnabrück (ots) – Vor Beginn der weltweit größten Tierhaltungsmesse Eurotier in Hannover wird massive Kritik an dem von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir geplanten Tierhaltungskennzeichen laut. Robert Römer, Geschäftsführer der privatwirtschaftlichen Initiative Tierwohl (ITW), sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wenn das Gesetz in der aktuell vorgesehenen Version kommt, wird das ein Tierwohlkiller.“ Sämtlichen bestehenden Programmen würde mit den Plänen der Bundesregierung die Daseinsberechtigung entzogen. „Hier wird alles, was in Sachen Tierwohl aufgebaut wurde, plattgemacht“, sagte Römer.

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Tierseuchentelegramm vom 10.11.2022

Niederlande
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In Zegveld (Gemeinde Woerden, Provinz Utrecht) wurde auf einer kleinen Hobbybetrieb mit Zierwasservögeln die Vogelgrippe diagnostiziert. Am Standort wurden etwa 100 Wasserziervögel gehalten. Dort hielten sich auch Wildvögel auf. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die anwesenden Vögel von der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) gekeult.

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Tierseuchentelegrammvom 09.11.2022

Niederlande
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In Uden (Gemeinde Maashorst, Provinz Nordbrabant) wurde in einer Masthähnchen-Elterntierhaltung die Vogelgrippe diagnostiziert. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 46.000 Tiere am Standort von der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) gekeult.

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Geflügelpest in Rees jetzt amtlich bestätigt

Kreis Borken/Rees (pm) – Laut Mitteilung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper wurde am Donnerstag, 3.November 2022, der Ausbruch der Geflügelpest auf einem Putenmastbetrieb in Rees (Kreis Kleve), der bereits vorsorglich gesperrt war, amtlich bestätigt. Das Friedrich-Loeffler-Institut hatte anhand der vorgelegten Proben aus dem Betrieb das hochpathogene Influenzavirus des Subtyps H5N1 nachgewiesen. Der Geflügelbestand wurde zwischenzeitlich […]

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Vogelgrippe am fünften Standort in Lorup festgestellt

Lorup (pm) – Erneut ist in einem Geflügelbetrieb in Lorup (Samtgemeinde Werlte) die hochpathogene Aviäre Influenza mit dem Subtyp H5N1 ausgebrochen. Der Betrieb liegt in der bereits bestehenden Schutzzone. Der Bestand umfasst etwa 60 000 Masthähnchen. Es handelt sich nunmehr um den bislang fünften Vogelgrippe-Ausbruch in der Gemeinde Lorup. Zuletzt war am 22. Oktober die […]

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Tierseuchentelegramm vom 03.11.2022

Russland
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Im Dorf Khlynino, Oblast Kursk, wurde in einer Hinterhofhaltung mit acht Schweinen das Virus der Afrikanischen Schweinepest festgestellt.

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LK Borken: Schwäne in Gronau-Epe hatten Geflügelpest

Gronau (pm) . Die Todesursache von zwei der im Eper Park verendeten Schwäne steht jetzt fest. Bei ihrer Obduktion wurde das Geflügelpestvirus nachgewiesen. Das teilt Anja Miebach, zuständige Abteilungsleiterin im Fachbereich Tiere und Lebensmittel der Borkener Kreisverwaltung, mit. In der vergangenen Woche hatte die Veterinärin die Untersuchung der beiden Tiere im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe […]

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Geflügelpestverdacht in einem Betrieb in Rees

Vorläufige „Sperrzone“ betrifft auch südwestlichen Teil des Kreises Borken

Kreis Borken. Das Chemische- und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper hat heute (02.11.2022) den Verdacht eines Ausbruchs der Geflügelpest auf einem Geflügelbetrieb in Rees (Kreis Kleve) amtlich bestätigt. Das abschließende Ergebnis durch das Friedrich-Löffler-Institut steht allerdings noch aus. Um den Betrieb wird daher zunächst eine vorläufige Sperrzone mit einem Radius von mindestens zehn Kilometern festgelegt, in denen ab Donnerstag (03.11.2022) besondere Restriktionen für geflügel- und vögelhaltende Betriebe gelten. Davon sind auch die Stadt Isselburg mit sämtlichen Ortsteilen und der westliche Randbereich der Stadt Bocholt betroffen. Das teilt Dr. Manfred Ulrich, Leiter des Fachbereichs Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung Borken, mit. Eine Allgemeinverfügung mit Darstellung der Überwachungszone wird im elektronischen Amtsblatt am Mittwoch, 2. November 2022, veröffentlicht und tritt am Donnerstag, 3. November 2022, in Kraft.

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Tierseuchentelegramm vom 02.11.2022

USA

Das Landwirtschaftsministerium des US-Bundesstaates Iowa informierte am Montag, dass in einer kommerziellen Legehennenhaltung die Vogelgrippe amtlich festgestellt. Dieser Seuchenfall betrifft einen Bestand von 1,1 Millionen Legehennen in Wright County im Norden von Iowa, etwa 130 Kilometer nördlich von Des Moines. Es ist der erste Fall in einer kommerziellen Geflügelhaltung seit April diesen Jahres.
In Iowa wurden in diesem Jahr 15 kommerzielle Farmen infiziert, darunter Puten, Legehennen und andere Hühner. Außerdem wurden fünf Hinterhofhaltungen.

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Bayern: Geflügelpest in Hobby-Kleinsthaltung

Erlangen (aho) – In Bayern ist der erste Fall der Aviären Influenza seit diesem Frühjahr amtlich festgestellt worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat einen einzelnen Geflügelpestausbruch in einer kleinen Hobby-Geflügelhaltung mit vier Tieren im Landkreis Miltenberg bestätigt. Hierüber informierte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen

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Tierseuchentelegramm vom 01.11.2022

Niederlande
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In Ospel (Gemeinde Nederweert, Provinz Limburg) wurde in einem Geflügelbetrieb mit Aufzuchthennen die Vogelgrippe diagnostiziert. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 94.000 Tiere am Standort von der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) gekeult.

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LK Osnabrück: Geflügelpest in Belm

Osnabrück (aho) – In einem Geflügelbestand in Belm wurde nach Informationen des Landkreises Osnabrück am Sonntag, 30. Oktober 2022, der Ausbruch der Geflügelpest (Hochpathogene Aviäre Influenza) amtlich festgestellt. Alle Tiere des Bestandes wurden bereits am Samstag aus tierseuchen- und tierschutzrechtlichen Gründen getötet. Sowohl für Nutzgeflügel als auch für Hobbygeflügel gilt im Zehn-Kilometer-Radius laut der Kreisverwaltung […]

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Tierseuchentelegramm vom 31.10.2022

Niederlande
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In Oudwoude (Gemeinde Noardeast-Fryslân, Provinz Friesland) wurde die Vogelgrippe auf einem Betrieb mit Großelternhaltung für Masthähnchen diagnostiziert. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, werden die rund 30.000 Tiere am Standort von der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) gekeult.

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Tiertransporte aus Deutschland werden deutlich eingeschränkt

BMEL zieht weitere Veterinärbescheinigungen für Exporte in Drittstaaten zurück

Berlin (bmel) – Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) schränkt Tiertransporte aus Deutschland in Länder außerhalb der EU weiter deutlich ein: Deutsche Veterinärbescheinigungen für Exporte lebender Rinder, Schafe und Ziegen zur Zucht werden mit Wirkung vom 1. Juli 2023 zurückgezogen. Zuvor wurden bereits entsprechende Veterinärbescheinigungen für alle Mast- und Schlachttiere aus Deutschland in Drittländer zurückgezogen.

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Tierseuchentelegramm 28.10.2022

Japan
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Japan hat seine ersten Ausbrüche der Vogelgrippe für die Saison 2022 amtlich festgestellt, wobei ein „hoch pathogener“ Stamm auf einer Geflügelfarm auf der Hauptinsel Honshu identifiziert wurde, während der andere Ausbruch auf der Nordinsel Hokkaido festgestellt wurde.

Etwa 170.000 Legehennen werden auf einer Farm in der Stadt Kurashiki in der Präfektur Okayama gekeult, teilte das Landwirtschaftsministerium am Freitag auf seiner Website mit.

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