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Berliner Behörden schlagen Alarm: Hohe Rückstände eines Blutdruckmittels gefährden Trinkwasser-Qualität

Berlin (DGK) – Rückstände von speziellen Blutdrucksenkern in Gewässern bedeuten nicht nur ein potenzielles Risiko für im Wasser lebende Tiere, sondern sind auch bedeutsam für das Trinkwasser und stellen ein Vergiftungsrisiko für Menschen dar. Das berichten Experten der Berliner Wasserbetriebe (BWB) und des Landesamts für Gesundheit und Soziales Berlin (LAGeSo) bei den DGK-Herztagen in Berlin.

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Niederlande: H5-Vogelgrippe bei Legehennen

Den Haag (aho) – In den Niederlanden ist in einem Legehennen-Betrieb mit 42.000 Tieren die Vogelgrippe ausgebrochen. Der Betrieb liegt in Sint Philipsland in der Provinz Zeeland. Wie das niederländische Wirtschaftsministerium in Den Haag mitteilt, handelt es sich um ein Influenza-Virus niedriger Pathogenität. Der Betrieb wird geräumt.

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Schmidt: „Bestmögliche Vorbereitung für den Krisenfall“

Mit einer gemeinsamen Krisenübung bereiten sich Bund und Länder auf einen möglichen Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest vor

Berlin (bmel) – Die Afrikanische Schweinepest (ASP) tritt seit 2014 in den baltischen Staaten und in Polen auf. In weiter östlich liegenden Ländern (z. B. Russland, Ukraine) kommt die Seuche seit 2007 bis heute gehäuft vor.

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Gesund durchs Schweineleben

In der Schweinehaltung sichern Impfstrategien Gesundheit und Wirtschaftlichkeit – Prophylaxe vor Therapie

(BfT) – Das Ziel jedes Schweinehalters ist es, gesunde Tiere heranzuziehen. Der Grundstein dafür wird in der Ferkelaufzucht gelegt. Grundsätzlich gilt es, in allen Lebensphasen für Saugferkel, Absetzer, Läufer und Mastschwein die Haltungsbedingungen optimal zu gestalten.

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Daten, Diagnosen und Digitales – Transitkühe und Smarte Vets heute

Die Nutztierakademie von Bayer lädt Rinderpraktiker zu einem Symposium ein

Hamburg/München (VM) – Die Stoffwechselerkrankungen der Transitkühe sowie die Digitalisierung der Nutztierhaltung sind die beiden Schwerpunkte zweier identischer Symposien, die die Nutztierakademie von Bayer Anfang Dezember in Hamburg und München veranstaltet.

Transitkühe: neuer Blick auf ein altes Problem

Datenanalyse und Diagnose von Stoffwechselerkrankungen sind auch in modernen Milchviehbetrieben ein Dauerthema. Von fünf anerkannten Fachreferenten, die ihre Erfahrungen aus Führung und Monitoring hochleistender Herden und wachsender Betriebe mit Ihnen teilen, erfahren Sie alles über die Ketose. Wir werfen einen neuen Blick auf ein altes Problem.

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Längere Wartezeiten bei Gentamicin-haltigen Injektionslösungen

(BVL) – In einem Referral-Verfahren nach Artikel 35 der Richtlinie 2001/82/EG waren die Rückstandsdaten von Gentamicin-haltigen Injektionslösungen für Rinder und Schweine vom Ausschuss für Tierarzneimittel (CVMP) geprüft und harmonisierte Wartezeiten für Rinder (essbare Gewebe und Milch) und Schweine empfohlen worden. Diese Wartezeiten wurden mit Entscheidung der Europäischen Kommission C (2017) 1494 vom 27.02.2017 bestätigt und verbindlich festgelegt. Außerdem entfällt die subkutane Anwendung bei Rindern und Schweinen. Die Kommissionsentscheidung ist von den Mitgliedsstaaten umzusetzen.

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Schmidt: „Antibiotikaminimierungskonzept ist gut etabliert und wirkt“

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht aktuelle Daten zum Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung

Berlin (bmel) – Zum sechsten Mal veröffentlicht das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit heute die Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit. Während die Kennzahlen für Mastrinder und Kälber unverändert bei 0 liegen und für Schweine im Vergleich zur letzten Erfassungsperiode abgesunken sind, ist im Bereich der Mastputen und Masthühner ein Anstieg zu verzeichnen.

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Bundeskartellamt fordert mehr Verbrauchertransparenz bei der Initiative Tierwohl

Bonn (aho) – Das Bundeskartellamt fordert mehr Transparenz für die Verbraucher bei der von Landwirtschaft, Fleischindustrie und Lebensmittelhandel ins Leben gerufenen Initiative Tierwohl. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Wir begrüßen Initiativen zur Förderung einer artgerechten Tierhaltung. Das Wettbewerbsrecht steht solchen Vorhaben nicht im Wege. Da mit der Initiative Tierwohl branchenübergreifend auch wettbewerbsrelevante Faktoren abgestimmt werden, müssen wir aber sicherstellen, dass der Verbraucher davon auch wirklich profitiert.

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Koordiniertes Vorgehen im Kampf gegen Schweinepest

Lüneburg (aho) – Zum Auftakt der Agrarministerkonferenz (AMK) in Lüneburg hat NRW- Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking ein koordiniertes und konsequentes Vorgehen von Bund und Ländern zur Verhinderung einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest gefordert. Die Ministerin nennt die Seuche eine „ernste Bedrohung für die Tiere und für die Fleischwirtschaft in Deutschland“.

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Schweiz: Antibiotikaeinsatz bei Tieren geht weiter zurück

Bern (aho) – In der Schweiz werden immer weniger Antibiotika für Tiere verkauft. Wurden im Jahr 2008 noch rund 72.000 kg in Verkehr gebracht, waren es 2016 noch 38.300 kg.

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Hochansteckend: Hühner und Puten gegen Newcastle-Krankheit impfen

Koblenz (LUA) – Tierbestände schützen: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) erinnert die Geflügelhalter an ihre Verpflichtung, Hühner und Puten gegen die Newcastle-Krankheit zu impfen. Die Impfpflicht gilt unabhängig von der Bestandsgröße und somit nicht nur für große Tierhaltungen, sondern auch für Hobby- und Rassegeflügelbestände.

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Wie geht es weiter? Baustellen in der Schweineproduktion

Schweinetagung am 19. und 20. Oktober 2017 zur „aktuellen Diskussion“ – mit
Landwirtschaftsministerin von NRW, MDL, Christine Schulze Föcking, Düsseldorf

Horstmar-Leer (AVA) – Die moderne Schweineproduktion sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt. So kommt ein Gutachten des Vereins Greenpeace e. V. zum Ergebnis, dass „die gegenwärtige Mastschweinehaltung gravierend gegen das Tierschutzgesetz verstoßen würde“.

Viele Entscheidungen und Fragestellungen lassen Schweinehalter und Tierärzte ratlos zurück: So das Magdeburger Urteil zur Haltung von abgesetzten Sauen in Kastenständen vom November 2016.

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Schweine brauchen Platz: Berlin reicht Klage gegen Schweinehaltungsbedingungen ein

Berlin (aho) – Der Berliner Senat hat auf Vorlage des Senators für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Dr. Dirk Behrendt, mit den Stimmen von SPD, Linken und Grünen beschlossen, die bundesrechtlichen Vorschriften zur Haltung von Schweinen durch das Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen. Der Senat macht hiermit von seinem im Grundgesetz vorgesehenen Recht Gebrauch, die Vorschriften durch einen Antrag auf abstrakte Normenkontrolle vom Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen.

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AVA-Tagung: Milchviehhaltung im Spannungsfeld zwischen Hochleistung, Tiergesundheit und Tierwohl

Uslar (AVA) – Mit der Göttinger Erklärung, die die teilnehmenden Tierärzte im Jahre 2016 anlässlich der 16. AVA-Haupttagung in Göttingen formulierten, wurde in der Fachwelt eine intensive, emotionale und kontroverse Diskussion initiiert.

Klar ist, dass sich die deutsche Milchwirtschaft wichtigen Fragen stellen muss:

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Polen: Afrikanische Schweinepest kommt nicht zum Stehen

Paris (aho) – Im Osten Polens wurden weitere Kleinhaltungen von der Afrikanischen Schweinepest heimgesucht. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilte, wurde das Virus im Osten des Landes in zwei Beständen mit 48 und 16 Schweinen festgestellt.

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Tierärzte fordern: Mehr Tierschutz in der Nutztierhaltung!

Delegierte der Bundestierärztekammer verabschieden Positionspapier

Berlin (BTK) – Auf der Herbst-Delegiertenversammlung der Bundestierärztekammer (BTK) am 15. September wurde mit überwältigender Mehrheit ein Positionspapier „zu notwendigen Weiterentwicklungen der Rechtsetzung zur Verbesserung des Tierschutzes bei Nutztieren“ verabschiedet.

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Resistente Krankenhauskeime bedrohen die Landwirtschaft

Zagreb/Split (aho) – Antibiotikaresistente Keime wie Acinetobacter baumannii gelangen über Krankenhausabwässer und kommunale Abwässer in Oberflächengewässer. Hierzu berichten jetzt Wissenschaftler der Universität Zagreb, den Instituts für öffentliche Gesundheit Zagreb und der Universitätsklinik Split.

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Vogelgrippe-Gefahr nicht gebannt – neue Fälle im In- und Ausland

(ML) – Die Gefahr der Vogelgrippe ist nicht gebannt. Das zeigt die aktuelle Lage im In- und Ausland“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Landwirtschaft Umwelt, Dr. Till Backhaus, am Donnerstag auf einem Podium zur Tierseuchensituation auf der Mecklenburgischen Landwirtschaftsmesse MeLa.

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Schmidt: „Unser Antibiotika-Minimierungskonzept wirkt“

Aktuelle Daten des BVL belegen: Seit 2011 hat sich die Gesamtmenge der an Tierärzte abgegebenen Menge an Antibiotika halbiert

[Quelle: BMEL/photothek.net/Thomas Köhler] Berlin (bmel) – Im vergangenen Jahr ist die in Deutschland an Tierärzte abgegebene Gesamtmenge an Antibiotika weiter gesunken. Das hat die seit 2011 jährlich stattfindende Auswertung von Daten durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ergeben.

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Erneut weniger Antibiotika an Tierärzte abgegeben

Berlin (BVL) – In Deutschland hat sich die für die Tiermedizin abgegebene Menge an Antibiotika zwischen den Jahren 2011 und 2016 von 1.706 auf 742 Tonnen mehr als halbiert (minus 56,5 %). Von 2015 zu 2016 ging die Gesamtmenge der abgegebenen Antibiotika um 63 Tonnen (8 %) zurück. Das ergab die Auswertung der inzwischen im sechsten Jahr erhobenen Abgabemengendaten für Antibiotika durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Im Vergleich zu 2011 – dem ersten Jahr der Erfassung – bleibt jedoch, trotz eines Rückgangs gegenüber 2015, die Menge der abgegebenen Antibiotika aus der Wirkstoffklasse der Fluorchinolone weiterhin erhöht. Diese Antibiotikaklasse ist für die Therapie beim Menschen von besonderer Bedeutung.

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