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Töten von Eintagsküken ist mit dem Tierschutzgesetz vereinbar

kueken_01Münster (aho) – Das Oberverwaltungsgericht Münster hat entschieden: Das Töten von männlichen Eintagsküken bleibt erlaubt. Die Brütereien verstoßen nicht gegen das Tierschutzgesetz. Damit scheitert erneut der NRW-Agrarminister Johannes Remmel (Grüne) vor Gericht.

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Blauzungenkrankheit: Impfung gegen die Serotypen 4 und 8 auch in Rheinland-Pfalz erlaubt

rinderkopfKoblenz (aho) – Da in Rheinland-Pfalz das Risiko besteht, dass das Virus der Blauzungenkrankheit erneut in die Tierbestände eingeschleppt wird, hat das Landesuntersuchungsamt (LUA) jetzt durch eine Allgemeinverfügung die vorbeugende Impfung gegen die Blauzungenkrankheit mit den Serotypen 4 und 8 erlaubt. Nach einem entsprechenden Beschluss des Bundesrates und einer Risikobewertung des Friedrich-Löffler-Instituts dürfen die Behörden in Deutschland zum Schutz vor einer Einschleppung eine vorbeugende Schutzimpfung von Rindern, Schafen und Ziegen jetzt erlauben.

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Formloser Antrag ausreichend: Impfung gegen Blauzungenkrankheit jetzt möglich

schafe_02.jpgWetzlar/Dillenburg (aho) – Wegen der wieder vermehrt auftretenden Blauzungenerkrankung bei Schafen rät der für die Tiergesundheit im Lahn-Dill-Kreis zuständige Dezernent Heinz Schreiber aktuell zu größter Vorsicht. Durch die seit dem 7. Mai 2016 geltende Änderung der EG-Blauzungenbekämpfung-Durchführungsverordnung kann umgehend geimpft werden. Tierhalter des Lahn-Dill-Kreises können nun nach formlosem, schriftlichem Antrag beim Veterinärwesen des Lahn-Dill-Kreises den Hoftierarzt mit der Impfung beauftragen und somit ihre Tiere vor der anrückenden Seuche schützen.

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Hepatitis durch Mettbrötchen?

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Küken dürfen weiter getötet werden: Kein Hauptverfahren gegen den Betreiber einer Kükenbrüterei

kueken_01Hamm (aho) – Das routinemäßige Töten männlicher Eintagsküken ist auch nach Ansicht des 4. Strafsenats des Oberlandesgerichts Hamm (OLG Hamm) derzeit nicht strafbar. Das Gericht bestätigte einen Nichteröffnungsbeschluss des LG Münster vom 07.03.2016 (2 KLs 7/15 LG Münster), in dem die Anklage der Staatsanwaltschaft Münster gegen den Betreiber einer Kükenbrüterei in Senden nicht zur Hauptverhandlung zugelassen wurde.

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„Artgerecht“ gehaltene Bio-Schweine häufig mit Hepatitis-E-Virus infiziert

Schweine_SchlammBerlin (aho) – Bezugnehmend auf die Berichterstattung des SWR-Wissenschaftsmagazin Odysso über Hepatitis-E-Viren in Rohwürsten und Rohfleischprodukten empfiehlt der agrarpolitische Sprecher des Grünen Friedrich Ostendorff mehr artgerechte Tierhaltung. Der Bio-Bauer mit Bundestagsmandat wörtlich: „Eine artgerechte Haltung ist der einfachste Weg zur Durchbrechung der Infektionskette. Nach aktuellem Kenntnisstand wird das Virus durch Kontakt mit den Fäkalien von Schwein zu Schwein übertragen.

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Hepatitis E-Viren im Schweinefleisch: Wissenschaftsmagazin „odysso“ berichtet

Hepatitis_E_virus[Hepatitis-E-Viren] Baden-Baden (aho) – Seit Jahren berichten Wissenschaftler in der Fachliteratur über die zunehmende Verbreitung des Hepatitis E-Virus in Schweinebeständen und eine mögliche Infektion mit dem Virus von Verbrauchern durch den Verzehr von Wurstwaren und rohem Fleisch (Mett). Konkrete Gegenmaßnahmen des Agrarministeriums und der Schweine- und Fleischproduzenten sind bisher nicht erkennbar.

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USA: Humanmediziner verwenden Antibiotika oft unqualifiziert

Tabletten_04Atlanta (aho) – US-amerikamische Humanmediziner gehen häufig verschwenderisch und unqualifiziert mit Antibiotika um. Das belegt eine Studie, die aktuell in der Fachzeitschrift „JAMA“ (Journal of the American Medical Association) veröffentlicht wurde. Wissenschaftler von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in Atlanta und dem Pew Charitable Trust hatten für ihre Untersuchungen die Daten von 184.032 Arztbesuchen ausgewertet.

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Wissenschaftler finden Ursache für tödlichen Gendefekt bei schwarzbunten Milchrindern

milchkuh_6(pug) Wissenschaftler der Universität Göttingen haben die Ursache eines weltweit verbreiteten tödlichen Gendefekts bei schwarzbunten Milchrindern gefunden. Auf dieser Grundlage können nun entsprechende Gentests entwickelt werden. Die Göttinger Forscher arbeiteten dabei mit dem Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow (IFN), dem Deutschen Holstein Verband und den Vereinigten Informationssystemen Tierhaltung zusammen. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift PLOS One erschienen.

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17.000 Bio-Legehennen von Vogelgrippe betroffen

Italien-InfluenzaParis (aho) – In Italien ist die hochpathogene Vogelgrippe vom Typ H7N7 ausgebrochen. Das meldet das Internationale Tierseuchenamt in Paris. Betroffen ist ein Bio-Legehennenbestand in Freilandhennen mit 17.000 Tieren in der Gemeinde Portomaggiore in der Provinz Ferrara. Der Bestand wurde geräumt.

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Zeitung: Endzeitstimmung bei der Initiative Tierwohl?

stopOsnabrück (NOZ) – Ein Auslaufen der sogenannten Initiative Tierwohl von Handel, Fleischindustrie und Landwirtschaft im kommenden Jahr ist nicht ausgeschlossen. Im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag) sagte Initiative-Geschäftsführer Alexander Hinrichs: „Einen Blankoscheck für die Fortsetzung, ohne dass der Rahmen abgesteckt ist, stellt niemand aus.“

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Marktentwicklung zurückhaltend

Sinkende Verkaufszahlen des Antibiotikasegmentes unterstreichen Durchgriff von Kontrollmaßnahmen

TAM Deutschland 2015 TorteWürzburg/Bonn (BfT) – Der Tierarzneimittelmarkt 20151 in Deutschland war mit minus 1,3 Prozent deutlich rückläufig gegenüber dem Vorjahr, so der Bundesverband für Tiergesundheit. Damit hat sich die Dynamik des Marktes in den vergangenen vier Jahren deutlich abgeschwächt. Bestimmende Faktoren waren ein zunehmender Wettbewerb, die rückläufige Antibiotikaanwendung und die wirtschaftliche Situation der Landwirtschaft. Impulse konnten nur durch Innovationen gesetzt werden.

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Eberfleisch mit starkem Geschlechtsgeruch verzehrbar gemacht

LeberwurstBernburg/Bonn (aho/lme) – Muss Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch – sogenanntes Stinkefleisch – nicht mehr entsprechend der EU-Vo 854/2004 als K3-Material entsorgt werden? Wissenschaftler der Hochschule Anhalt sagen „nein“! Die Experten haben in einem Forschungsprojekt des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) eine Methode entwickelt, mit dem sich der unerwünschte Geschlechtsgeruch maskieren lässt. So könnte die Bio-Branche das Material dem Verbraucher als Würste und Aspikprodukte präsentieren.

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“Risikoarbeitsplatz Veterinäramt”

Bad Staffelstein (BbT) – Der Präsident des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte (BbT), Holger Vogel, fordert die Landesregierungen auf, sich bei anstehenden Entscheidungen zur Organisation der Veterinärverwaltung in den Bundesländern an den Grundsätzen der Effektivität zu orientieren. Das bedeute im Wesentlichen eine Stärkung der Ämter auf der Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte und dort eine weitestgehende Bündelung der Aufgaben, einschließlich der Lebensmittelüberwachung und des Vollzugs. „Wir wissen aus jahrzehntelanger Erfahrung, dass die Ortsnähe und Kompetenz der lokalen Veterinärämter der beste Garant für eine erfolgreiche Arbeit ist“, betont Vogel.

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Rinderpraxis: Viele Rinder und Kühe immer noch mit Selenmangel

kuhkopf_01_200.jpgLudwigsburg (aho) – Die Rinder in Deutschland, Dänemark, Österreich und der Schweiz sind häufig mit Selen unterversorgt. Das belegt eine Untersuchung von Serumproben im Labor der Vet Med Labor GmbH, IDEXX Laboratories, Ludwigsburg. Für die Auswertung standen 30  462 Proben aus Deutschland, 4004 Proben aus Österreich, 3232 Proben aus der Schweiz sowie 3251 Proben aus Dänemark aus dem Zeitraum zwischen 1.1.2006 und 30.06.2015 zur Verfügung.

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Der Hochleistungszucht müssen Grenzen gesetzt werden!

Die Bundestierärztekammer fordert: Die Nutztierzucht muss endlich wieder auf ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Gesundheit ausgerichtet werden

Kuhkopf_02Berlin (BTK) – Landwirtschaftliche Nutztiere werden gehalten, um Lebensmittel für uns Menschen zu produzieren: Kühe geben täglich Milch, Sauen gebären jedes Jahr so viele Mastferkel wie möglich und Hühner legen fast jeden Tag ein Ei. Damit dies möglich ist, wurde die Leistungsfähigkeit, also die Menge des produzierten Lebensmittels pro Einzeltier, durch selektive Zucht immer weiter gesteigert. Aus Kühen, Schweinen, Hennen und Puten sind längst Hochleistungstiere geworden.

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Bundesverband der beamteten Tierärzte fordert Nachbesserung bei der Antibiotikadatenbank

tierarzt_kalbBad Staffelstein (BbT) – Der Präsident des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte (BbT), Holger Vogel, fordert noch in dieser Legislaturperiode Nachbesserungen im Arzneimittelgesetz. Die Kennzahlen sind wie erwartet auch im dritten erfassten Halbjahr zurückgegangen. Dieses eigentlich erfreuliche Ergebnis wird aber getrübt durch ungewollte Nebeneffekte.

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Tierschutzverein hat kein Recht auf Einsicht in Akten des Veterinäramts

richter_hammerMünster (VG) – Das Verwaltungsgericht Münster hat durch Urteil vom 19. April 2016 die Klage eines Tierschutzvereins mit Sitz in Geseke abgewiesen, der vom Kreis Steinfurt verlangt hatte, ihm die Einsichtnahme in Verfahrensakten des Veterinäramts zu gewähren.

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Keine Schlachtung hochträchtiger Tiere

Die BTK-Delegiertenversammlung bekräftigt die Forderung nach einem Schlachtverbot im letzten Drittel der Trächtigkeit

milchkuh_6.jpgBerlin (BTK) – Das Thema „Schlachtung gravider Tiere“ hat auf Initiative der Bundestierärztekammer schon seit einiger Zeit zu verstärkten Diskussionen in der Öffentlichkeit geführt. Diverse Forschungen und Untersuchungen laufen und auch das zuständige Bundesministerium plant eine baldige gesetzliche Regelung.

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1200 Euro Geldstrafe: Landwirt behandelte Ferkel ohne tierärztliche Verschreibung

ferkelgruppeHünfeld (aho) – Weil er seinen 400 Absatzferkeln ohne tierärztliche Verordnung Antibiotika (Colistin und Amoxicillin) mit dem Futter verabreichte, wurde jetzt ein Landwirt vom Amtsgericht Hünfeld zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 20 Euro verurteilt.
Die Antibiotika seien von früheren Behandlungen übrig geblieben, erklärte der Angeklagte im Verlauf der Verhandlung.

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