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BHV1: Rinderbestand in Stadtlohn wird geräumt

Borken (aho) – Das Bovine Herpesvirus 1 (BHV1) ist in einem Rinderbestand in Stadtlohn (Kreis Borken) nachgewiesen worden. Der Fachbereich Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung Borken hat daraufhin in Abstimmung mit dem nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerium die Schlachtung aller dort aufgestallten rund 400 Kühe und Rinder angeordnet. Das heißt, das Fleisch dieser Tiere kann anschließend weiterverarbeitet werden. Diese Maßnahme ist möglich, weil die Erkrankung für Menschen unschädlich ist. Die Rindviehbestände im näheren Umkreis um das betroffene Gehöft sowie Bestände, die in Personenkontakt mit dem Betrieb standen, werden derzeit ebenfalls auf BHV1 überprüft, teilt der Kreis Borken mit.

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VDF Muster-Krisenhandbuch zur Afrikanischen Schweinepest

(VDF) – Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine fieberhafte, hoch ansteckende Viruserkrankung bei Haus- und Wildschweinen mit hoher Sterblichkeit. Zurzeit gibt es keinen Impfstoff gegen die Krankheit.

Als reine Tierseuche ist die ASP nicht auf den Menschen übertragbar. Selbst der Verzehr infizierten Schweinefleisches ist für Menschen kein gesundheitliches Risiko.

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ASP: Was unternimmt die Niedersächsische Landesregierung?

Hannover (aho) – Im Niedersächsischen Landtag hatten die Abgeordneten Hermann Grupe, Dr. Stefan Birkner, Jörg Bode und Jan-Christoph Oetjen (FDP) gefragt, was die Landesregierung gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) unternimmt. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast hat namens der Landesregierung auf diese Anfrage geantwortet.

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Umweltminister Lies verspricht „konsequente“ Wolfsstrategie

Osnabrück (ots) – Niedersachsens neuer Umweltminister Olaf Lies (SPD) hat eine „Professionalisierung“ im Umgang mit dem Wolf angekündigt. Das Ministerium werde „eine konsequente Strategie für den Umgang entwickeln, auf die sich alle verlassen können“, sagte Lies im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Oberste Priorität dabei habe der Schutz des Menschen. Seit 2008 leben […]

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Niederlande: H5N6-Influenza-Virus isoliert

Wageningen (aho) – Bei dem bei Enten einer Geflügelhaltung im niederländischen Ort Biddinghuizen isolierten Influenzavirus handelt es sich um den Typ H5N6. Das teilt die Universität Wageningen mit. Eine erste genetische Analyse zeigt, dass das Virus nicht mit dem zoonotischen Stamm H5N6 verwandt ist, der in Asien zirkuliert und auch Menschen krank machen kann.

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Niederlande: Landesweite Stallpflicht wegen H5-Vogelgrippe

Den Haag (aho) – Auf einer niederländischen Entenhaltung mit 16.000 Tieren wurde ein vermutlich ein hochpathogenes H5-Influenzavirus festgestellt. Wie das Wirtschaftsministerium in Den Haag mitteilt, liegt der Betrieb in Biddinghuizen (Gemeinde Dronten im Flevoland). Die Enten sollen umgehend getötet werden. In einem Radium von drei Kilometern um den Ausbruchsbetrieb liegen weitere vier Geflügelhaltungen, die beprobt wurden. Im 10-Kilometer-Radius liegen 23 Geflügelhaltungen.

Es wurde eine landesweite Stallpflicht angeordnet.

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Aviäre Influenza: „Impfung kann in Frage kommen“

Vechta (PM) – Im Workshop des Wissenschafts- und Informationszentrums für Nachhaltige Geflügelwirtschaft (WING) und der Hochschule Osnabrück tauschten sich am 5. Dezember in den Räumen der Universität Vechta Experten aus über die Vor- und Nachteile beim Bekämpfen der Aviären Influenza durch Impfen der Geflügelbestände. Es wurden erfolgsversprechende Möglichkeiten aufgezeigt, aber auch auf die vielfältigen Herausforderungen hingewiesen, die mit einer Impfung einhergehen.

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Einsatz von Antibiotika bei österreichischem Geflügel weiter rückläufig

Wien (OTS) – Die Österreichische Qualitätsgeflügelvereinigung (QGV) veröffentlichte heute ihren diesjährigen Bericht zum Einsatz von Antibiotika in der österreichischen Geflügelhaltung. Der „Antibiotika Monitoring Report 2017“ ist Teil eines umfassenden Programms zur Verringerung von Behandlungen mit antimikrobiellen Substanzen. Ein besonderer Erfolg: Kritische Antibiotika konnten seit 2013 um fast die Hälfte reduziert werden.

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3500 Nutztiere gerissen: Wolf bleibt besonders geschützt

Osnabrück (ots) – Ungeachtet der Ausbreitung des Wolfes in Deutschland und Europa will die EU-Kommission den besonderen Schutzstatus des Raubtiers nicht ändern. Das erklärte EU-Agrarkommissar Phil Hogan auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). „In weiten Teilen der Europäischen Union ist der Wolf nach wie vor eine gefährdete Art.“ Eine gezielte Bejagung der Tiere zur Bestandsdezimierung bleibt damit verboten.

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TVT: Qualvolle Transporte und Schlachtungen von Tieren verhindern

Bramsche (TVT) – Wieder einmal erschüttern und empören Filmberichte über eklatante Verstöße gegen den Tierschutz bei Transporten in Länder außerhalb der EU und an den Grenzen wie der bulgarisch-türkischen EU-Außengrenze. Auch die Schlachtung in vielen Drittländern, wo z.B. den Tieren ohne Betäubung die Augen ausgestochen und die Sehnen der Beine durchtrennt werden, ist als Tierquälerei einzustufen.

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Anklage gegen Betreiber eines Schweinemastbetriebs +++ Strafbefehl gegen Amtstierarzt wegen Strafvereitelung

Ulm (aho) – Angesichts katastrophaler hygienischer und tierschutzrechtlicher Verhältnisse in zwei Mastställen im Alb-Donau-Kreis wurde gegen einen 54 Jahre alten Landwirt, seine Ehefrau und seine beiden Söhne Anklage wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erhoben, wie die Staatsanwaltschaft Ulm am Mittwoch mitteilte. Mehr als 160 vernachlässigte und verletzte Schweine wurden im Oktober 2016 auf Weisung des Veterinäramtes getötet

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Human-Antibiotika: Verordnungszahlen bleiben konstant

Berlin (aho) – Während Tierärzte immer zurückhaltender mit Antibiotika umgehen und sich die Verbrauchszahlen bei Tieren in den letzten Jahren halbiert haben, wurde in der Humanmedizin keine nennenswerte Reduktion erreicht. Wie das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) mitteilt, haben die öffentlichen Apotheken im vergangenen Jahr rund 12,6 definierte Tagesdosen oraler Antibiotika pro 1000 Versicherte und Tag (DID) zulasten der Gesetzlichen Krankenversicherung abgegeben. Das entspricht in etwa den Werten der Vorjahre. Privatrezepte und Verordnungen in Kliniken wurden dabei nicht erfasst. Ebenso hat das DAPI Verordnungen von Zahnärzten nicht berücksichtigt und sich bei der Auswertung auf oral angewendete Antibiotika beschränkt.

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Landkreis Hildesheim: Erneuter Nachweis von Aujeszkyscher Krankheit bei einem Wildschwein

Hildesheim (aho) – Im Landkreis Hildesheim wurde bei einer routinemäßigen Monitoringuntersuchung einer Blutprobe von einem Wildschwein die Aujeszkysche Krankheit (AK) nachgewiesen. Hierbei handelt es sich um den zweiten Nachweis dieser Erkrankung bei einem Wildschwein. Im Jahr 2016 war eine Blutprobe aus dem Bereich Bockenem positiv. Jetzt stammte das Wildschwein aus dem Bereich Sieben Berge.

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Schweiz: Legehennenbetrieb wegen Newcastle-Krankheit geräumt

Bern (aho) – Auf einem Schweizer Legehennenbetrieb im Südtessin wurde die Newcastle-Krankheit amtlich festgestellt. Wie die Tierseuchenverordnung (TSV) vorschreibt, werden alle Hennen des betroffenen Betriebs getötet. Um den Betrieb herum wird eine Schutz- und Überwachungszone eingerichtet.

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Untersuchungen an verendeten/getöteten Schweinen in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte

Hannover (TiHo) – Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtete am 16. November 2017 über eine Studie der Außenstelle für Epidemiologie der TiHo in Bakum, für die in Tierkörperbeseitigungsanlagen Schweinekadaver untersucht wurden. Hier finden Sie die Zusammenfassung der Studie:

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Untersuchung legt erhebliche Tierschutzprobleme in deutscher Schweinehaltung offen

Osnabrück (ots) – Eine wissenschaftliche Untersuchung zeigt erstmals erhebliche Mängel im Umgang mit kranken und verletzten Schweinen in Deutschland auf. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) berichtet, hat eine Professorin der Tierärztlichen Hochschule Hannover mehrere Hundert Schweinekadaver in vier Tierkörperbeseitigungsanlagen untersucht und dabei in mehr als zehn Prozent der Fälle Hinweise auf „länger anhaltende erhebliche Schmerzen und Leiden“ der Tiere entdeckt. In der Studie ist beispielsweise von stark abgemagerten Kadavern oder Wund gelegenen Stellen an den Tierkörpern die Rede.

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Rheiderland: 255 Rinder wegen BHV1-Virus getötet

Hannover (aho) – Wegen einer Infektion mit dem BHV1-Virus wurden bereits im Oktober die Rinder eines landwirtschaftlichen Betriebes im ostfriesischen Rheiderland (Landkreis Leer) mit 255 Tieren getötet.

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Come back: Neue Fälle von Blauzungenkrankheit in der Schweiz

Come back: Neue Fälle von Blauzungenkrankheit in der Schweiz
Bern (aho) – In der Schweiz gibt es erstmals seit 2012 wieder Nachweise der Blauzungenkrankheit. Hierzu informiert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) in Bern.

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Rinderpraxis: Niedersächsische Paratuberkulose-Verordnung gilt ab November

Hannover (aho) – Niedersachsen sagt der Paratuberkulose den Kampf an. Ab dem 1. November sind Milchviehbetriebe entsprechend der Niedersächsische Paratuberkulose-Verordnung – kurz Nds. ParaTb-VO – verpflichtet, ihren Bestand einmal im Jahr auf Paratuberkulose untersuchen zu lassen. Eine derartige Verordnung ist in Deutschland bisher einzigartig.

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Kreis Uelzen: Verwahrloste und verendete Rinder entdeckt

Uelzen (aho) – Das Kreisveterinäramt Uelzen hat am Mittwoch auf einem landwirtschaftlichen Gehöft in Wrestedt verendete Rinder aufgefunden. Drei weitere Rinder musste vor Ort eingeschläfert werden. Weitere Rinder wurden aus den Stallungen heraus auf eine Weide getrieben und dort mit Futter von einem anderen Landwirt versorgt. Der verantwortliche Tierhalter war nicht vor Ort. Er soll […]

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