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T O P N E W S ►

Förderung der zukünftigen Nutztierhaltung

Berlin (hib/EIS) – Die Nutztierhaltung der Zukunft muss die Erfordernisse für eine tiergerechte Haltung und das Tierwohl sowie die Einhaltung von Umweltstandards auch in Bereich der Ammoniak-Emissionen erfüllen. Das stellt die Bundesregierung in einer Antwort (19/4689)
auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/4341) zu Ammoniak-Emissionen in der Landwirtschaft fest. Die Regierung führt dazu weiter aus, dass tiergerechte Ställe mit Auslauf teilweise höhere Ammoniakemissionen aufweisen könnten, allerdings würden dazu belastbare Angaben zu Emissionswerten fehlen. Deshalb werde derzeit ein umfangreiches Forschungs- und Messprojekt (EmiDat/EMiMIN) gefördert. Aber auch die Nutztierstrategie der Bundesregierung widme sich der Frage, mit welchen Maßnahmen beide Ziele erfüllt werden können.

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Schlachtbetrieb entsorgt festliegende Kühe

(aho) – Milchbauern entsorgen offenbar gezielt altersschwache, festliegende oder lahmende Tiere, indem sie die Kühe illegal in Schlachthöfe transportieren lassen. Das zeigen verdeckt gefilmte Aufnahmen aus einem Schlachtbetrieb im Raum Osnabrück. Der stern berichtet über diese Vorgänge n seiner aktuellen Ausgabe. Die Bilder wurden von Tierschützern heimlich auf dem Schlachtbetrieb Vieh und Fleisch Karl Temme […]

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Tierärzte sagen „Nein!“ zur Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration

(BTK/TVT/DVG) – Die Koalitionsfraktionen von Union und SPD haben beschlossen, eine Fraktionsinitiative auf den Weg zu bringen, die noch in diesem Jahr die Übergangsfrist bis zum vollständigen Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre verlängern soll. Für eine Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre besteht aus wissenschaftlicher und ethischer Sicht keinerlei vertretbare Begründung. Sie […]

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Landkreis Stendal schließt Schlachthof

Stendal (PM) – Ein Schlachthof im östlichen Teil des Landkreises Stendal steht im Focus der Behörden. Eine Tierrechtsorganisation hatte die Behörden am 02.10.2018 über Verstöße gegen Tierschutzrechtliche-und Hygienevorschriften informiert. Am 04.10.2018 fand eine umfassende unangekündigte Kontrolle des Betriebes statt. An der Fachrechtskontrolle waren drei amtliche Tierärzte und zwei Lebensmittelkontrolleure beteiligt. Neben dem Bereich Tierseuchenrecht wurden […]

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Tierärzteverband regt Einberufung eines Nationalen Improvac-Gipfels an

(bpt) – In seinem gestrigen Schreiben an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat der Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte, Dr. Siegfried Moder, eindringlich darauf gedrängt, kurzfristig einen Nationalen Improvac-Gipfel einzuberufen. Bund, Länder, Lebensmitteleinzelhandel, Schlachtwirtschaft, Landwirtschaft, Tierärzteschaft sowie Tierschutz und Verbraucherorganisationen sollten in einem solchen Rahmen an einen Tisch geholt werden, um endlich gemeinsam zu beraten, ob und […]

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Ferkelkastration: Handel darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen!

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Belgien: 4.000 Hausschweine sollen vorsorglich getötet werden

(aho) – Um ein Übergreifen der Afrikanischen Schweinepest von Wildschweinen auf Hausschweine zu verhindern, sollen im Süden Belgiens in der Provinz Luxemburg rund 4000 Hausschweine getötet werden. Das Fleisch soll nicht in den Handel gelangen. Die EU-Kommission begrüßte das Vorhaben. „Wir müssen handeln, um einen Wirtschaftsbereich zu erhalten, an dem jährlich 1,5 Milliarden Euro und fast 15 000 direkte Arbeitsplätze hängen“, sagte Ducarme gegenüber Pressevertretern. Bisher wurde das Virus der Afrikanischen Schweinepest bei neun Wildschweinen nachgewiesen.

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Tierschutz: FLI favorisiert Eberimpfung

(aho) – Spätestens seit der Agrarausschuss des Bundesrates gegen eine Verlängerung der Übergangsfrist votiert hat, wird eine Änderung des Tierschutzgesetzes zum 31.12. immer unwahrscheinlicher. Die beste Alternative zur Kastration von Ferkeln ist dem bundeseigenen Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit zufolge die Impfung gegen Ebergeruch. Dieser Lösung sei aus „tierschutzfachlicher Sicht“ eindeutig der Vorzug zu geben, schreibt die Behörde in einer neuen Stellungnahme.

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Ferkelkastration: Bundesrat schließt sich Niedersachsen nicht an

Berlin/Hannover (ML) – Männliche Ferkel dürfen voraussichtlich ab 1. Januar 2019 nicht mehr ohne Betäubung kastriert werden. Der Bundesrat schloss sich heute nicht dem Antrag Niedersachsens an, das Tierschutzgesetz für eine Übergangsfrist von zwei Jahren entsprechend zu ändern und den Gesetzentwurf in den Deutschen Bundestag einzubringen. „Das ist ein harter Schlag für alle Sauenhalter in Deutschland“, kommentierte Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast die Entscheidung.

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Afrikanische Schweinepest: Wie sich Dänemark vorbereitet.

Brüssel (aho) – Anlässlich eines Treffens des „EU’s Standing Committee on Plants,
Animals, Food and Feed“ (PAFF) am 19. September 2018 präsentierten die Teilnehmer Dänemarks den Nationalen Aktionsplan zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest.

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Ferkelkastration: Grüne appellieren an Einzelhandel

Osnabrück (ots) – Die Grünen im Bundestag nehmen die großen Einzelhandelsketten in Deutschland bei der betäubungslosen Ferkelkastration in die Pflicht. Der agrarpolitische Sprecher Friedrich Ostendorff appellierte laut „Neue Osnabrücker Zeitung“ in einem Schreiben an die Chefs von Edeka, Rewe, Lidl sowie Aldi Nord und Süd sich Alternativen zu dem Eingriff nicht zu versperren und Bauern zu unterstützen. Ab dem 1. Januar ist die Kastration ohne Betäubung verboten. Ostendorff schreibt: „Die Zeit rennt […]. Alle Beteiligten, inklusive der Akteure des Lebensmitteleinzelhandels, müssen nun an einem Strang ziehen.“

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Belgien: Weitere Wildschweinekadaver mit ASP-Virus

Brüssel (aho) – In Belgien wurde bei drei weiteren Wildschweinen das Virus der Afrikanischen Schweinepest nachgewiesen. Wie das belgische Agrarministerium bestätigte, wurden die Kadaver ebenfalls in dem Waldgebiet in der Gegend von Etalle gefunden, in dem zuvor schon zwei infizierte Kadaver entdeckt worden waren.

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Afrikanische Schweinepest in Belgien

Klöckner: „Ich nehme die Situation ernst – aber wir sind gut vorbereitet!”

Berlin (BMEL) – Heute wurde bei tot aufgefundenen Wildschweinen in Belgien im Dreiländereck Frankreich, Luxemburg, Belgien etwa 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, Afrikanische Schweinepest festgestellt. Bisher gibt es noch keinen Fall in Deutschland.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft steht in ständigem Austausch mit den belgischen Behörden und der EU-Kommission.

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Ausstieg aus betäubungsloser Ferkelkastration: Termin 1.1.2019 bleibt

Berlin (aho) – Der Antrag aus Bayern, der das Verbot der Ferkelkastration ohne Betäubung ab 2019 für fünf Jahre hinauszögern will, hat heute im Agrarausschuss des Bundesrates keine Mehrheit erhalten. Niedersachsen hatte den Antrag unterstützt.

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Geflügelpest in Nordwestmecklenburg

Schwerin (LM) – In einer kleinen Geflügelhaltung in der Hansestadt Wismar, Landkreis Nordwestmecklenburg, wurde am gestrigen Abend bei einer Ente das hochpathogene aviäre Influenza-A-Virus des Subtyps H5 nachgewiesen. Die zunächst im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei M-V untersuchten Proben waren eingesendet worden, da einige der Tiere Anzeichen einer Atemwegserkrankung zeigten. Der Verdacht auf das Vorliegen […]

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China: Immer mehr ASP-Fälle

Peking (aho) – Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat auf eine fünfte Provinz Chinas übergegriffen. Wie das Agrarministerium in Peking mitteilt, wurde das Virus bei Hausschweinen in der Stadt Wuhu in der Provinz Anhui nachgewiesen. Anhui ist eine Binnenprovinz im Südosten Chinas, am Jangtsekiang gelegen. Zuvor wurden Seuchenfälle aus den Provinzen Zhejiang, Liaoning, Henan und Jiangsu […]

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Rumänien: Größte Schweinefarm des Landes von ASP betroffen

Bukarest (aho) – Rumäniens größte Schweinehaltung mit rund 140.000 Tieren ist von der Afrikanischen Schweinepest befallen. Das meldet die Nationale Behörde für Veterinärwesen (ANSVSA). Der Bestand besteht aus drei Stallkomplexen und liegt im Landkreis Braila. Wie aus Behördenkreise verlautete, besteht der Verdacht, dass das Virus mit Tränkewasser aus der Donau in die Stallanlagen gelangt sein könnte.

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China: Afrikanische Schweinepest breitet sich rasch aus

Peking (aho) – Innerhalb von drei Wochen hat sich die Afrikanische Schweinepest auf vier chinesische Provinzen ausgebreitet. Wie das Agrarministerium in Peking mitteilt, wurden Seuchenfälle in den Provinzen Zhejiang, Liaoning, Henan und Jiangsu festgestellt. Zwischen den betroffenen Regionen liegen Distanzen von 1 – 2.000 Kilometern. Es wird angenommen, dass das Virus mit Fleisch, lebenden Tieren, […]

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ASP erreicht China

Paris (aho) – Das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat China erreicht. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurde das Virus in einen Schweinebestand mit rund 600 Tieren in der Provinz Jiangsu festgestellt. Bisher ist unbekannt, wie das Virus in die Region gelangte.

Die Provinz liegt im Osten der Volksrepublik China am Gelben Meer im Mündungsbereich des Jangtsekiang.

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Niedersächsische Bundesratsinitiative zur Ferkelkastration

Hannover (stk) – Niedersachsen setzt sich beim Bund dafür ein, dass bei Ferkeln eine Kastration ohne Betäu­bung für eine begrenzte Zeit weiterhin zulässig ist. Das Kabinett hat am (heutigen) Diens­tag in Aussicht genommen, einer Bundesratsinitiative aus Bayern zur Änderung des Tier­schutzgesetzes beizutreten. Das Tierschutzgesetz sieht bislang vor, dass der Eingriff ab 1. Januar 2019 verboten ist, Niedersachsen möchte die Übergangsregelung um drei Jahre ver­längern. Die bayrische Initiative zielt bislang auf eine Übergangsregelung bis zum 31. Dezember 2023 ab. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast wurde vom Kabinett beauftragt, in Bayern für eine Verkürzung der Übergangsfrist einzutreten, dann soll eine Mit­antragstellung erfolgen.

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