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Unvorstellbare Grausamkeiten: Belgischer Schweine-Schlachthof muss schließen

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LK Cloppenburg: Bei Geflügelpest kein Ende in Sicht

Cloppenburg (aho) – Der Landkreis Cloppenburg kommt nicht zur Ruhe: Erneut besteht in der Gemeinde Garrel der Verdacht auf Geflügelpest. In zwei Beständen mit 65.000 und 21.500 Puten wurde der Erreger vom Typ H5 seitens des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg amtlich bestätigt. Das abschließende Prüfergebnis des Friedrich-Löffler-Instituts, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit […]

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Geflügelpest: Zahlreiche Verstöße gegen Auflagen; Bestände nicht gemeldet

Ingelheim am Rhein (aho) – Wie in vielen Landkreisen haben auch die Amtsveterinäre des Landkreises Mainz-Bingen die Einhaltung der Stallpflicht zum Schutz vor der Geflügelpest überwacht. Leider haben sich einige der Halter nicht an die Auflagen gehalten, so der Landkreis in einer Presseinformation. 28 Ordnungswidrigkeitsanzeigen waren die Folge. Weitere zwölf waren nötig, weil sich bei Kontrollen herausgestellt hatte, dass die Bestände gar nicht angemeldet waren, obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Selbst bei Nachkontrollen hatten einige der Halter die von den Veterinären angeordneten Maßnahmen nicht umgesetzt.

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Hygienemängel: Erneut Geflügelpestverdacht in Garrel

Cloppenburg (aho) – In Garrel besteht nach Angaben des Landkreises Cloppenburg aktuell bei einem weiteren Putenbestand mit rund 14.600 Tieren der Verdacht auf Geflügelpest. Das Virus vom Typ H5 wurde seitens des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg amtlich bestätigt. Das abschließende Prüfergebnis des Friedrich-Löffler-Instituts, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf der Insel Riems, steht noch aus. Die Tötung und unschädliche Beseitigung der Tiere wird vorbereitet.

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Ungarn: Ziege an Tollwut verendet

Paris (aho) – In der ungarischen Gemeinde Bekecs im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén im Nordosten des Landes ist eine Ziege aus einer Herde von sechs Tieren an Tollwut (Serotyp RABV) verendet. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris kürzlich mitteilte, wurde am 6. März diesen Jahres in Bekecs ein verendeter Rotfuchs aufgefunden, der mit dem Tollwutvirus Serotyp RABV infiziert war.

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Ferkelkastration unter örtlicher Betäubung in der Diskussion

Herrieden (aho) – „Wege zum Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration“ war kürzlich (14.03.2017) das Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Ringgemeinschaft Bayern und die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) in Herrieden bei Ansbach.

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Die Serie setzt sich fort: drei neue Geflügelpest-Verdachtsfälle in Garrel

Cloppenburg (aho) – Garrel kommt nicht zur Ruhe. Bei drei weiteren Putenmastbetrieben in der Gemeinde Garrel besteht der dringende Verdacht auf Geflügelpest. Betroffen sind Bestände mit 12.000, 1.700 und 2.500 Tiere, wie der Landkreis Cloppenburg heute mitteilte.

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Geflügelwirtschaft: 40 Millionen Euro Schaden durch Vogelgrippe

Osnabrück (ots) – Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) taxiert den bislang durch die seit November grassierende Vogelgrippe entstandenen wirtschaftlichen Schaden auf etwa 40 Millionen Euro. Im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) sagte Verbandspräsident Friedrich-Otto Ripke: „Im Einzelfall ist das für die Tierhalter existenzbedrohend, aber noch kommen wir einigermaßen durch diesen schwersten jemals in Deutschland registrierten Ausbruch der Geflügelpest.“

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Förderpreis der Akademie für Tiergesundheit für Leipziger Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der regenerativen Veterinärmedizin

[Dr. Zeller, Vorsitzender der AfT (li.), Frau Dr. Burk-Luibl, Förderpreisträgerin 2016 (Mitte) und Prof. Waldmann, Präsident des AfT-Kuratoriums (re.). Foto: Eva Rüger ] Bonn (AfT) – Anlässlich des Frühjahrssymposiums der Akademie für Tiergesundheit e.V. (AfT) wurde Frau Dr. Janina Burk-Luibl, Universität Leipzig, für ihre besonderen wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der regenerativen Veterinärmedizin mit dem Förderpreis der Akademie ausgezeichnet.

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Weiterer Geflügelpestverdacht in Garrel

Cloppenburg (aho) – In einem Mastbetrieb mit 11.000 Puten in der Gemeinde Garrel wurde ein Influenzavirus vom Typ H5 durch das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg amtlich bestätigt. Das abschließende Prüfergebnis des Friedrich-Löffler-Instituts, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf der Insel Riems, steht noch aus. Der Betrieb befindet sich in bereits bestehenden Sperrbezirken. Aus den bereits bekannten Gründen wird derzeit die Tötung und unschädliche Beseitigung der Tiere durchgeführt.

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Jordanien: MKS landesweit

[Foto: Aphten in einem Rindermaul] Paris (aho) – Aus Jordanien wird ein landesweiter Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) gemeldet. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, sind Rinder, Schafe und Ziegen im Norden, Nordwesten und Süden des Landes betroffen. Es wurde ein Virus von Serotyp O nachgewiesen. Zum Eindämmen der Seuche sollen Impfungen genutzt werden.

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Afrikanische Schweinepest in Moldawien

Paris (aho) – In der Stadt Soroca im Nordosten von Moldawiens ist die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, handelt es sich um einen Kleinbestand mit sieben Schweinen. Der Ort liegt an einer vielbefahrenen Straße an der Grenze zwischen Moldawien und der Ukraine.

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Geflügelpest: Die Landkreise Cloppenburg und Wittmund melden Seuchenfälle

Ardorf/Garrel (aho) – In Niedersachsen kommt die Geflügelpest nicht zum Erliegen. Am Donnerstag hat sich in Ardorf im Kreis Wittmund der Verdacht auf die Geflügelpest bestätigt. Es mussten zwei Mastställe mit insgesamt rund 24.000 Enten getötet werden, teilte das Veterinäramt am Freitag mit. Im Kreis Cloppenburg besteht wieder in zwei Betrieben Verdacht auf Geflügelpest. Wie […]

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Ferkelmanagement: Konsequent Schritt für Schritt

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Vier Geflügelpest-Verdachtsfälle in Garrel

Cloppenburg (aho) – Der Landkreis Cloppenburg meldet vier Verdachtsfälle auf Ausbruch der Geflügelpest in der Gemeinde Garrel. Betroffen sind insgesamt rund 52.000 Putenhähne. Die vier Betriebe befinden sich im bereits bestehenden Sperrbezirk.

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EFSA: Blauzungenkrankheit mit ausgedehntem Impfprogramm ausrotten

Parma (aho) – Die Ausrottung der Blauzungenkrankheit ist sehr schwierig – hierzu müssten 95% der anfälligen Rinder und Schafe mindestens fünf Jahre in Folge geimpft werden, so die Schlussfolgerung von Sachverständigen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA. Im Anschluss an solche Massenimpfkampagnen wären sensible Überwachungssysteme erforderlich, die selbst eine geringe Virusprävalenz – von weniger als 1% der Tiere in einem überwachten Gebiet – erfassen können. Ansonsten könnte die Krankheit einige Jahre nach Abschluss der Impfkampagne wieder auftauchen, so die EFSA.

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Schweiz: BVD-infizierte Rinder auf Ausstellungen geschmuggelt?

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5600 Hennen verhungert: Ex-Landwirt muss 2.700 EURO Geldstrafe bezahlen; Tierhalteverbot

Vechta (aho) – Ein 60-jähriger Landwirt aus dem Raum Bersenbrück wurde am Montag vor dem Amtsgericht Vechta wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 2.700€ verurteilt. Die Richterin sah es als erwiesen an, dass der rund 5.600 Hennen in seinen Ställen in Damme und Lohne verhungern bzw. verdurstet ließ.

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Druck wird erhöht: Dänische Schweinehalter sollen weniger Colistin verbrauchen

Kopenhagen (aho) – Um dem steigenden Verbrauch von Colistin in der dänischen Schweineproduktion entgegenzuwirken, soll zukünftig nach dem Willen des dänischen Landwirtschaftsministers Esben Lunde Larsen der Verbrauch von Colistin im sogenannten „Gelbe-Karten-System“ mit dem Faktor 10 angerechnet werden. Demnach würde eine Behandlung mit Colistin wie zehn Behandelungen mit einem anderen Antibiotikum angerechnet. Somit käme im „Gelbe-Karte-System“ ein Betrieb, der vermehrt Colistin verbraucht, schneller an den Punkt, an dem obligatorische Prüfungen und Beratungsmaßnahmen angeordnet würden.

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Multiresistente Keime in der Donau

[Kläranlagen können resistente Keime nicht zurückhalten]
Graz (aho) – Wissenschaftler vom Institut für Hygiene Mikrobiologie und Umweltmedizin der medizinischen Universität Graz haben in Wasserproben aus der Donau antibiotikaresistente Keime gefunden. Ein Drittel der E.Coli-Bakterien war resistent gegen ein Antibiotikum, ein Zehntel war multiresistent.

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