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Wissenschaftler: In vier Jahren kann die Afrikanische Schweinepest in Deutschland sein

Chongqing (aho) – Die Afrikanische Schweinepest kann in vier Jahren die Wildschweinepopulation Deutschlands erreichen. Das legen Berechnungen, die Dr. Andrzej Jarynowski von der Universität von Wrocław (Breslau) anlässlich des IPVS-Konkresses in Chongqing (China) vorstellte. Ein Team von Wissenschaftlern hat für diese Untersuchungen die Ausbreitungsgeschwindigkeit und Ausbreitungsrichtung von 3.230 Seuchenfälle der Afrikanischen Schweinepest in Russland und Osteuropa untersucht und so Rückschlüsse auf das weitere Auftreten der Seuche gezogen. Dabei ergab sich eine Ausbreitungsgeschwindigkeit in Richtung Westen von 200 Kilometern pro Jahr.

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Afrikanische Schweinepest: Prävention und Intervention

Gemeinsame Übung von Deutschland und Polen

Berlin (bmel) – Um den Ausbruch und die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinpest zu verhindern, üben die Fachverwaltungen von Deutschland und Polen gemeinsam die Koordination von Informationen. Ziel der Übung ist es, die lokalen und zentralen Veterinärverwaltungen sowie die Nationalen Referenzlaboratorien Polens und Deutschlands zu vernetzen. Dabei wird der digital-technische Informationsaustausch koordiniert – gemeinsame Restriktionsgebiete werden in Simulationen sichtbar gemacht. Die Zusammenarbeit mit den polnischen Behörden hat sich bereits im Rahmen der Vorbereitung der Übung sehr gut entwickelt.

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Staatliches Tierwohllabel: FDP fragt nach

Berlin (hib/EIS) – Die von CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung eines staatlichen Tierwohllabels steht im Fokus einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion (19/2253).

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Klöckner zu Peta und Co: Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei

Bundesministerin kündigt Gesetzesverschärfungen bei Stalleinbrüchen an

Osnabrück (NOZ) – Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat die Arbeit von Tierrechtsorganisationen wie Peta kritisiert. Im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag) sagte die CDU-Politikerin: „Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert.“ Es sei Aufgabe des Staates, Landwirte zu belangen, die ihre Tiere schlecht halten

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TVT-Merkblatt zur tiergerechten Sauenhaltung

Bramsche (TVT) – Obwohl im deutschen Tierschutzgesetz neben einer angemessenen Ernährung und Pflege auch eine verhaltensgerechte Unterbringung von Tieren vorgeschrieben wird, ist z.B. die Fixierung der Sauen im sogenannten „Ferkelschutzkorb“ gesetzlich erlaubt. Gleichzeitig ist unstrittig, dass Sauen dadurch in ihrem Verhalten und Wohlbefinden stark beeinträchtigt sind. Allerdings stellt sich die Frage, wie eine „verhaltensgerechte Unterbringung“ denn genau aussehen sollte. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) hat verschiedene wissenschaftliche Studien ausgewertet und auf dieser Basis ein Merkblatt erarbeitet, welches auf sämtliche Aspekte der Sauenhaltung und Ferkelproduktion eingeht.

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Österreich: Beprobung von Wildschweinkadavern

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Export von Tieren auf dem Luftweg

Berlin (hib/EIS) – Nach vorläufigen Zahlen wurden im Jahr 2017 rund 3.000 Rinder, 36 Schweine und fast 1,8 Millionen Hühnerküken auf dem Luftweg aus Deutschland in Länder außerhalb der EU exportiert. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/1757) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/1526) zum Im- und Export von Lebendtieren per Flugzeug hervor.

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37. Internationalen Veterinärkongress: Amtstierärzte wollen zielführendes Handeln

Afrikanische Schweinepest: Bundesverband der beamteten Tierärzte fordert eindeutiges Bekenntnis der Agrarministerkonferenz zu erweiterten veterinärrechtlichen Eingriffsmöglichkeiten

Bad Staffelstein (bT) – Der Präsident des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte (BbT), Holger Vogel, fordert noch vor der parlamentarischen Sommerpause rechtliche Nachbesserungen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP).

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Erhebungen bei der Tierkörperbeseitigung

Berlin (hib/EIS) – Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beleuchtet in einer Kleinen Anfrage (19/1523) Erhebungen zur Verwertung von Nutztieren in Tierkörperbeseitigungsanlagen. Die Bundesregierung soll den Abgeordneten darüber Auskunft geben, wie viele Schweine, Rinder, Hühner und Puten jährlich als sogenannte Falltiere seit dem Jahr 2013 in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte (VTN) verbracht wurden. Die Fraktion vermutet, dass der Zustand zahlreicher Tiere in diesen Studien auf ein „ungerechtfertigtes, erhebliches und langanhaltendes Leiden“ schließen lässt.

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Mehrere hundert verendete Schweine in einem Maststall

Würzburg (aho) – In einem Maststall in Gelchsheim (Landkreis Würzburg) sind verendete Schweine aufgefunden worden. Es soll sich nach Medienberichten um rund 2.000 tote Tiere handeln. Das zuständige Veterinäramt ist im Kontakt mit dem Betreiber, der Staatsanwaltschaft Würzburg und der zuständigen Polizeiinspektion. Der Schweinemaststall wurde von der Polizei versiegelt. Um die Todesursache der Tiere festzustellen, […]

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Niedersächsischer Tierschutzplan wird zur Niedersächsischen Nutztierhaltungsstrategie ausgebaut

Agrarministerin Otte-Kinast stellt Pläne für Zukunft der Nutztierhaltung vor

Hannover (ML) – Auf eine gründliche Planung folgt eine passende Strategie: Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast baut den erfolgreichen Tierschutzplan des Landes als „Niedersächsische Nutztierhaltungsstrategie“ aus. Erste Zukunftspläne wurden jetzt der Öffentlichkeit präsentiert.

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AK in Südfrankreich

Paris (aho) – Im Südfranzösischen Ort Pontiacq-Viellepinte im Departement Pyrénées-Atlantiques ist in einem Hausschweinebestand die Aujeszky‘ sche Krankheit (AK) ausgebrochen. Das meldet das Internationale Tierseuchenamt in Paris. Von 22 Schweinen waren vier verendet. Der Bestand wurde komplett geräumt. Es wird angenommen, dass das Virus über den Kontakt mit Wildschweinen in den Bestand eingetragen wurde.

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Dänemark: Zaun soll vor infizierten Wildschweinen schützen

Kopenhagen (aho) – Dänemark plant an seiner Grenze zu Deutschland einen Zaun zu errichten, um Wildschweine vom Überschreiten der Grenze abzuhalten. So soll das Einschleppen der Afrikanischen Schweinepest durch Wildschweine nach Dänemark verhindert werden. Gleichzeitig soll es Jägern die Jagd auf Wildschweine erleichtern.

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Fachgespräch zu Tiertransporten

Berlin (hib/EIS) – Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft hat am Mittwochmorgen die Durchführung eines öffentlichen Fachgesprächs zum Thema Tiertransporte beschlossen. Die Abgeordneten aller Fraktionen stimmten für einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion, nachdem zwei Anträge der FDP-Fraktion (29/435) und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/448) beraten worden waren. Darin fordern die Liberalen, dass Transporte lebender Tiere zu Zielen außerhalb der EU, die nicht die EU-Mindeststandards des Tierschutzes einhalten, verhindert werden müssen.

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Das Leiden muss gestoppt werden!

Bundestierärztekammer fordert Kennzeichnung von Falltieren beim Schwein

Berlin (BTK) – In der Reportage „Millionen Schweine sterben für den Müll“ von Report Mainz am 20. März 2018 waren erneut entsetzliche Bilder zu sehen. Eine Studie mit dem Thema „Untersuchungen an verendeten/getöteten Schweinen in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte (VTN)“ von Prof. Dr. Elisabeth große Beilage, wurde bereits in der Tierärzteschaft intensiv diskutiert. Die Bundestierärztekammer (BTK) fordert unter anderem eine Kennzeichnungspflicht von Falltieren beim Schwein, um eine Rückverfolgung zum Herkunftsbetrieb möglich zu machen.

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Stegemann/Breher: Tierschutz beim Transport sicherstellen

Berlin (ots) – Der Agrarausschuss des Deutschen Bundestages hat am heutigen Mittwoch über Tiertransporte in Drittländer beraten. Dazu erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann, und die zuständige Berichterstatterin Silvia Breher:

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Österreich: Tiertransporter völlig überladen

Bludenz (aho) – Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Bludenz (Vorarlberg, Österreich) haben heute auf der Walgauautobahn in Richtung Tirol einen Tiertransporter aufgehalten. Der Transporter, der insgesamt 511 Ferkel und 109 Jungkälber auf engstem Raum geladen hatte, kam aus den Niederlanden und war nach Verona in Italien unterwegs. Beim Wiegen des Kraftfahrzeuges wurde festgestellt, dass das Fahrzeug überladen […]

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Erhebliche Mängel bei Tiertransporten

Oldenburg (ots) – Die Polizeidirektion Oldenburg führte am Donnerstag, 15. März 2018, in der Zeit von 7:00 – 16:00 Uhr gezielte Verkehrskontrollen mit dem Themenschwerpunkt „Lebendviehtransporte“ durch.

Die Kontrollen wurden von 19 Spezialisten der Regionalen Kontrollgruppe durchgeführt. Dabei nutzen die Fachleute die Verkehrskontrolle auch zu einer internen Fortbildung zum Thema Tiertransporte.

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Schweinepest bei Wildschweinen

Berlin (hib/EIS) – Die Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verläuft in Wildschweinbeständen bisher unabhängig von Ausbrüchen bei Hausschweinen. „In den betroffenen osteuropäischen Staaten der EU konnten ASP-Ausbrüche bei Hausschweinen schnell und problemlos getilgt werden“, heißt in einer Antwort der Bundesregierung (19/1206) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu den Übertragungswegen der ASP (19/760).

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BfT unterstreicht Notwendigkeit hoher Sicherheits- und Hygienemaßnahmen zum Schutz vor ASP

Bonn (BfT) -  Das bestehende große Risiko der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland beschäftigt die Landwirtschaft in hohem Maß. Auch die Tiergesundheitsindustrie blickt mit Sorge auf die ASP-Situation. Die ökonomischen Folgen für die Fleischbranche und deren vor- und nachgelagerte Partner im Fall eines ASP-Nachweises in Deutschland wären sehr ernst. Aufgrund der umfassenden Handelsbeziehungen würden […]

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