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Forschung zur Geschlechtsselektion von Ebersperma nicht erfolgreich

Kopenhagen (aho) – Die dänische Forschungseinrichtung „Videnscenter for Svineproduktion“ (Wissenszentrum für Schweineproduktion) hat die Forschung zur Geschlechtsselektion von Ebersperma eingestellt. Ziel war es, durch geschlechtsselektiertes Sperma überwiegend weiblich Ferkel zu produzieren. So wäre es möglich, das Problem des Ebergeruch weitestgehend zu vermeiden.

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Verbraucherschutz? 11.900 Schweine müssen getötet werden

Erlangen (aho) – Rund 11.900 Schweine dürfen nicht mehr als Lebensmitte vermarktet werden, weil sie mit verunreinigten Futtermitteln der Firma Ehrmann gefüttert worden sind. Das hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit jetzt nochmals auf Anfrage bestätigt.

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TiHo-Kongress zeigt Wege auf, die Antibiotika-Gabe zu reduzieren und die Tiergesundheit zu verbessern

[TiHo-Aula voll besetzt] Hannover (aho) – Eine bei der Planung vor mehr als neun Monaten ungeahnte Aktualität hatte am Freitag der Kongress „Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz“ an der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Hier diskutierten Wissenschaftler, Behördenvertreter und Tierärzte aus der Praxis, wie Antibiotikaanwendungen sinnvoll unter Wahrung des Tierschutzes verringert werden können.

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Die Wissenschaft über die betäubungslose Kastration von Ferkeln

Weitere Informationen zu Alternativen zur Ferkelkastration finden Sie hier.

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25.000 Euro Schaden: Überladener Tiertransport verliert Schwein; löst Karambolage aus.

Ulm (aho) – Ein mit 65 Sauen überladener Sattelzug hat in den Morgenstunden auf der B 30 zwischen Achstetten und Ulm-Donaustetten bei Dellmensingen ein Schwein verloren. Der Fahrer hatte einen Verschlag nicht richtig verriegelt. Diese Schlampigkeit hatte ungeahnte Folgen.

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3,5 Millionen Euro Schaden: Tausende Schweine sterben bei Großbrand

Westhausen (aho) – Im baden-württembergischen Westhausen-Lippach (Ostalbkreis) ist am Dienstagabend bei einem Großbrand einer außerorts gelegenen Schweinezuchtanlage der Großteil der 2.300 Ferkel, Sauen und Eber verbrannt oder an Rauchgasen erstickt.

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Tierarzneimittelmarkt weltweit: Rund 59 Prozent der Ausgaben entfallen auf den Nutztierbereich

(BfT) – Weltweit stehen zehn Milliarden Rinder, 1,5 Milliarden Schweine und knapp 69 Milliarden Stück Geflügel in den Ställen und auf den Weiden der Bauern. Für die Tiergesundheit insgesamt werden jährlich etwa 20 Milliarden US Dollar ausgegeben, rund 59 Prozent der Weltausgaben entfallen auf den Nutztierbereich, 41 Prozent auf den Bereich der Hobbytiere. Die wichtigsten Märkte sind die USA und Europa, die 79 Prozent der Gesamtausgaben investierten. Der Rest der Welt ist mit lediglich 21 Prozent vertreten.

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Wegen hoher Teilnehmerzahl jetzt in der TiHo-Aula: Seminar „Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz”

Hannover (aho) – Aufgrund eines überdurchschnittlichen Interesses findet das Seminar „Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz“ am 3. Februar 2012 in der Aula der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Bischofsholer Damm 15 statt. Gleichzeitig können sich jetzt wieder weitere Teilnehmer anmelden.

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Ökobilanz in der Schweinefleischproduktion mit der Eberimpfung verbessern

Berlin (aho) – Die Eberimpfung (Impfung gegen Ebergeruch) ist als Alternative zur Ferkelkastration nicht nur tierfreundlicher sondern ist mit zusätzlichen Umweltvorteilen für die Schweineproduktion verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt das italienische Bureau Veritas im Rahmen der Zertifizierung der weltweit erhobenen Daten zur Umweltproduktdeklaration EPD für den Impfstoff Improvac.

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Mehr Hygiene gefordert: Resistente Keime werden bei der Fleischbearbeitung übertragen

Weihenstephan/Oberschleißheim (aho) – Die Keimbesiedlung von Fleisch auf seinem Weg vom Schlachthof zum Einzelhandel kann sich erheblich verändern. Wie jetzt Wissenschaftler der Technischen Universität München (Weihenstephan) und Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

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Wissenschaftler: Antibiotika ohne Einfluss auf MRSA-Häufigkeit; Kontamination bei der Zerlegung wahrscheinlich

[Werden MRSA bei der Zerlegung übertragen?] Iowa City/Coralville/ Minneapolis (aho) – Schweinefleisch von Schweinen, die mit Antibiotika im Futter aufgezogen wurden, ist nicht häufiger mit MRSA-Keimen besiedelt, als Fleisch aus Antibiotka-freier Mast. Das berichten jetzt Wissenschaftler im Journal PLoS One. Für ihre Untersuchungen hatten sie 395 Proben Schweinefleisch aus 36 Supermärkten in den US-Bundesstaaten Iowa, Minnesota und New Jersey gekauft und mikrobiologisch untersucht.

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Emnid-Verbraucherumfrage: Tierwohl wichtiger als „Bio“; für 71 Prozent hat der Preis Priorität

Berlin (aho/lme) – Bundesverbraucherministerin Aigner hat anlässlich der Grünen Woche in Berlin eine Emnid-Verbraucherumfrage vorgestellt. Der Aspekt Tierwohl (89 %) ist nach dem Ergebnis dieser Umfrage den Menschen mit Abstand am wichtigsten gegenüber Bio-Produktion (56 %) und regionaler Herkunft (54 %). Für 71 Prozent hat der Preis Priorität.

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Tierschützer und Tierärzte gefordert: Gemeinsam gegen Ferkelkastration

Berlin (aho) – Anlässlich einer Pressekonferenz auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin plädierte Professor Dr. Thomas Blaha, Tierärztliche Hochschule Hannover und Vorsitzender der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) für ein gemeinsames Eintreten von Tierschützern und Tierärzten für einen raschen Ausstieg aus der Ferkelkastration. Diese gemeinsame Forderung solle insbesondere gegenüber der Schlachtindustrie und dem Lebensmitteleinzelhandel vertreten werden.

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PAP: Schweiz will Fütterungsverbot im Einklang mit der EU lockern

Bern (aho) – Auch die Schweiz will das strikte Verbot der Fütterung von Schlachtnebenprodukten an Nutztiere lockern. Der Schweizer Bundesrat beabsichtigt sich deshalb an eine in der EU für Mitte des Jahres geplante Zulassung von sogenannten „PAP“ (Processed animal protein / „behandelte tierische Eiweiße“) für die Fütterung von Schweinen und Geflügel anpassen. Ein bilaterales Agrarabkommen von 1999 verpflichtet die Schweiz, sich in dieser Frage mit der EU abzustimmen.

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Seminar: Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz

Hannover (aho) – Der Einsatz von Antibiotika bei Tieren in der Landwirtschaft wird von interessierten Laien, von der Politik und in wissenschaftlichen Kreisen kontrovers diskutiert. Dabei ist die Forderung, dass der Einsatz von Antibiotika reduziert werden muss, eine über alle Grenzen akzeptiert. Andererseits müssen diese Arzneimittel aber eingesetzt werden, wenn dies tierärztlich angezeigt ist. Daher können Forderungen allein nur wenig erreichen, und es stellt sich die Frage nach Konzepten, die eine hohe Tiergesundheit gewährleisten und damit die Notwendigkeit zum Einsatz von Antibiotika verringern.

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Verleihung des 2. PRRSV Forschungspreises

Leipzig (BI) – Das Porzine Reproduktive und Respiratorische Syndrom (PRRS) gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Schweinekrankheiten weltweit. Obwohl seit vielen Jahren intensiv erforscht, gibt es noch immer unzählige offene Fragen. Deshalb hat Boehringer Ingelheim den PRRSV Forschungspreis ins Leben gerufen. Die drei mit jeweils 25.000 € prämierten Forschungsvorhaben wurden von einer Fachjury aus den zahlreich eingegangenen Anträgen ausgewählt. Die unabhängige Jury bestand aus Dr. Marten de Jong (Niederlande), Dr. Harald Grunert (Bad Kleinen), Prof. Dr. K. Osterrieder (Uni Berlin) und Prof. Dr. J. Kauffold (Uni Leipzig).

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Unsachgemäß entsorgte Laborabfälle: Chloramphenicol in Urinproben von Schweinen

Erlangen (aho) – Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat bei Routinekontrollen im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans Chloramphenicol in Urinproben von Mastschweinen nachgewiesen. Die Schweine nahmen das Chloramphenicol über ein aus der Allgäuer Ehrmann-Molkerei stammendes belastetes Futtermittel auf.

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Bundesweite Datenbank: Agrarressort-Amtschefs verabschieden Beschluss zum Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung; Haustiere eingeschlossen

Berlin/Hannover (aho) – Die Amtschefs der Länder-Agrarressorts haben heute in Berlin einen gemeinsamen Beschluss zum Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung verabschiedet. Das teilte jetzt der niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Lindemann mit. Ein wortgleicher Antrag wird morgen in den Agrarausschuss des Bundesrates eingebracht, so das Ministerium in Hannover.

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Linksfraktion will weniger Antibiotika in der Tierhaltung; viele Forderungen bereits seit vielen Jahren erfüllt

Berlin (aho) – Die Fraktion Die Linke fordert in einem Antrag (17/8348) die Bundesregierung dazu auf, den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung zu reduzieren. Dazu sollen gemeinsam mit den Ländern gesetzliche Grundlagen für eine bundesweit einheitliche, auf den Einzelbetrieb bezogene Dokumentation des Antibiotika-Einsatzes und ein risikoorientiertes Überwachungssystem für Antibiotika-Resistenzen geschaffen werden.

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Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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