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Redaktion Grosstiere

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RLV: Schutz der Weidetierhaltung unabdingbar!

Bonn (RLV) – Angesichts der rasanten Ausbreitung des Wolfes in Deutschland sowie der Fälle von gerissenen Weidetieren auch in NRW wächst die Sorge vor den Folgen für die Weidehaltung landwirtschaftlicher Nutztiere. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) in Bonn hin.

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ARD-Beitrag: „Die Eierlüge“

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Polizei beendet unzulässigen Tiertransport

Ulm (aho) – Beamte der Verkehrspolizei haben auf der B311 bei Unlingen einen Viehtransporter angehalten, bei dem Ausscheidungen der Tiere auf die Fahrbahn liefen. Bei der Kontrolle kam heraus, dass die für den Transport von Schweinen geltenden Höchstzahlen von 15 Stück pro Abteilung zweimal überschritten war. Außerdem wurden Rinder mit und ohne Hörnern zusammen in […]

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SELEGGT: Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei per endokrinologischem Test

Leipzig (aho) – Heute stellten Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Professor Dr. Almuth Einspanier von der Universität Leipzig und Dr. Ludger Breloh von der REWE Group erstmals in einer Brüterei im Landkreis Oldenburg (Großenkneten) der breiten Öffentlichkeit das endokrinologische Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei vor. Dabei wird dem Ei mittels einer feinen Injektionsnadel dem befruchteten Brutei eine minimale Menge der Allantoisflüssigkeit – embryonaler Harn – am 8. bis 10. Bruttag – entnommen. Anhand dieser Probe kann mit einem Marker das Geschlecht des künftigen Kükens bestimmt werden kann.

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TVT lehnt Lokalanästhesie als Alternative zur betäubungslosen Ferkelkastration ab

Jungebermast mit Impfung gegen Ebergeruch ist aus Sicht des Tierschutzes die beste Alternative

Bramsche (TVT) – Ab 2019 wird das betäubungslose Kastrieren von Schweinen verboten sein. Als Alternative wurden bisher drei Möglichkeiten diskutiert: Die Durchführung einer Narkose vor der Kastration, die Jungebermast ohne Kastration sowie die Jungebermast ohne Kastration, aber mit Impfung gegen den Ebergeruch. Neuerdings spricht sich der Bundeslandwirtschaftsminister zusätzlich für einen sogenannten „vierten Weg“ aus: Die Lokalanästhesie, die auch die Tierhalter selbst vor der Kastration durchführen können.

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Kälber mit offenen Gelenksentzündungen: Ermittlungen gegen Landwirt

Dietmannsried (aho) – Am Donnerstagabend erreichte die Polizei Kempten eine Mitteilung über „schreiende Kühe“ in einem landwirtschaftlichen Anwesen in Dietmannsried. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass sich einige der Tiere in einem miserablen Zustand befanden. Nach Verständigung eines Tierarztes musste dieser zwei Kälber, welche offene Gelenksentzündungen hatten, einschläfern.

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Gelungene Imagepflege: Überladener Schweinetransport

Evendorf/Bispingen (aho) – Bei der Kontrolle eines Sattelzuges (Spezialfahrzeug zum Transport von Lebendtieren) auf der A7 auf dem Weg zum Schlachthof wurden gravierende Verstöße festgestellt. Wie die Polizeiinspektion Harburg berichtet, waren 170 Schlachtschweine geladen, was augenscheinlich zu viel war.

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Österreich: Enthornung und Kastration nur noch unter Betäubung oder Schmerzbehandlung

Wien (aho) – Nach mehr als zweijährigen Verhandlungen wurde nun die Novelle der 1. Tierhaltungsverordnung veröffentlicht – der Großteil der Änderungen wird mit 1. Oktober 2017 in Kraft treten.

Wie das Österreichische Bundesministerium für Gesundheit und Frauen mitteilt, ist vorrangiges Ziel der 1. Tierhaltungsverordnung Verbesserungen bei Eingriffen bei Nutztieren.

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BTK: Anästhesie gehört nicht in Laienhand!

Bundestierärztekammer kritisiert „vierte Alternative“ zur betäubungslosen Ferkelkastration
Berlin (BTK) – Die Zeit vergeht schneller, als so manchem lieb ist: Ab dem 1. Januar 2019 wird es in Deutschland verboten sein, Ferkel, die jünger als acht Tage alt sind, ohne Betäubung zu kastrieren.

Die Alternativen wurden und werden heftig diskutiert, denn Fakt ist, dass derzeit keine Methode zur Verfügung steht, die gleichzeitig die Ansprüche an Tiergerechtheit, Praktikabilität, Sicherheit für Tier, Mensch und Umwelt, Verbraucherakzeptanz und Wirtschaftlichkeit erfüllt.

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EFSA-Experten: Föten empfinden bei der Schlachtung keine Schmerzen

Parma (aho) – Das Gremium der EFSA für Tiergesundheit und Tierschutz untersuche Fragen rund um die Schlachtung von trächtigen Nutztieren in Europa.

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Schlachtung trächtiger Rinder: Niedersachsen will Verbotsgesetz stoppen

Osnabrück (ots) – Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) will ein Gesetz der Bundesregierung zum Schlachtverbot trächtiger Rinder im Bundesrat stoppen.

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Wiesenhof-Chef: „Wenn jemand Tiere schlecht behandelt oder sie quält, dann muss er raus.“

„Sie können sich besser in unserer Brüterei operieren lassen als in einem deutschen Krankenhaus“
TierarztOsnabrück (aho) -. Wiesenhof-Chef Peter Wesjohann hat im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) die moderne Geflügelhaltung gegen Kritik verteidigt. Er sagte dem Blatt: „Wir haben extrem hohe Standards in Deutschland. So hohe, dass deutsche Produzenten auf dem Weltmarkt und zum Teil selbst innerhalb der Europäischen Union nicht mehr wettbewerbsfähig sind.“

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Vorsitzender der Agrarministerkonferenz kritisiert Tierrechtsaktivisten für vermeintliche Skandalbilder aus Ställen

Osnabrück (ots) – Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) hat Tierrechtsorganisationen wie Peta für heimliche Filmaufnahmen in Ställen kritisiert. Der Vorsitzende der Agrarministerkonferenz sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag): „Die Kontrolle von tierhaltenden Betrieben ist Sache des Staates und nicht von jedermann.“ Er nehme die Sorge von Landwirten „sehr ernst“, von „manipulierten und einseitigen Filmaufnahmen“ betroffen zu sein, so Meyer.

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Blutzoll: Wölfe beißen 30 Schafe tot

(aho) – Wölfe haben in Kummersdorf-Alexanderdorf (Brandenburg) sieben Mutterschafe und 23 Lämmer gerissen. Wie die Märkische Allgemeine berichtet, hat der Schäfer nun bereits 78 Schafe bei Wolfsangriffen verloren. Aus diesem Grund denkt der gestandene Schäfer darüber nach, seinen Beruf möglicherweise zum Jahresende an den Nagel zu hängen, so die Zeitung. Der Elektrozaun, der seine 100 Mutterschafe und 130 Lämmer schützen sollte, sei vermutlich von den Wölfen übersprungen worden. Grabespuren habe der Schäfer jedenfalls nicht entdecken können.

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Bundestierärztekammer begrüßt Gesetzentwurf zu Verbot der Schlachtung hochträchtiger Tiere

Berlin (BTK) – Als einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung bewertet die Bundestierärztekammer (BTK) den Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen zur Änderung tierschutzrechtlicher Vorschriften, der gestern (19.5.) vom Bundestag angenommen wurde. In dem Entwurf ist neben gesetzlichen Mindestanforderungen an die Haltung von Pelztieren das Verbot der Schlachtung hochträchtiger Tiere festgeschrieben. „Wir sind sehr erleichtert, dass sich […]

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Stellungnahme der TVT zum gesetzlichen Verbot der Schlachtung von Tieren in fortgeschrittenem Trächtigkeitsstadium

(TVT) – Der Bundestag hat am 18. Mai 2017 mit der Mehrheit von CDU/CSU, SPD und Die Linke bei Ablehnung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ein Gesetz beschlossen, welches die Schlachtung von Tieren in fortgeschrittenem Trächtigkeitsstadium verbietet. Bei der Schlachtung weiblicher Tiere in fortgeschrittener Trächtigkeit erleidet der Fötus einen langsamen „Erstickungstod“. Selbst zwanzig Minuten nach […]

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Tierschutz bei der Tötung von Nutztieren

Berlin (hib/EIS) – Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stellt die Überwachung des Tierschutzes in Schlachthöfen in den Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage (18/12228).

m Jahr 2016 seien in Deutschland fast 60 Millionen Schweine, 3,6 Millionen Rinder und 632 Millionen Hühner geschlachtet worden. Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung wissen, wo sie die bedeutsamsten Defizite beim Tierschutz in deutschen Schlachthöfen sieht.

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Agrarminister Schmidt will Schreddern von Küken ab Sommer beenden

Köln (ots) – Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) will das millionenfache Schreddern männlicher Hühnerküken ab Sommer beenden. Ein Praxistest für die Spektroskopie-Technologie, die Eier mit Hilfe eines Lasers darauf prüft, ob ein männliches oder weibliches Küken schlüpfen würde, sei dann „der Einstieg in den Ausstieg“, sagte der CSU-Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag-Ausgabe).

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Tiertransporte kontrolliert

Fulda (aho) – Bei Kontrollen von Tiertransporten durch die Direktion Verkehrssicherheit / Sonderdienste im Polizeipräsidium Osthessen wurden in den drei osthessischen Landkreisen Fulda, Hersfeld-Rotenburg und im Vogelsbergkreis, erneut tierschutzrelevante Verstöße festgestellt.

Wie die Polizei mitteilte, versuchen Transportunternehmen einige Autobahnstrecken zu meiden, um Kontrollen zu entgehen. Dies zieht oft längere Fahrzeiten nach sich und steht damit zunächst dem „Tierwohl“, aber auch den Transportvorschriften entgegen. Diese besagen nämlich ausdrücklich, dass Tiertransporte stets so kurz wie möglich zu halten sind.

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NRW: Missstände können anonym gemeldet werden

Recklinghausen (aho/lme) – Missstände in den Bereichen Lebensmittelhygiene, Tierschutz und Tiergesundheit können ab sofort in Nordrhein-Westfalen anonym im Internet dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) gemeldet werden. Das Angebot des LANUV richtet sich ausdrücklich an Betriebsangehörige oder Geschäftspartner betroffener Betriebe, wie die Behörde am Dienstag in Recklinghausen mitteilte.

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