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Totkrankes Rind und nicht gekennzeichnete Schafe transportiert

Göttingen (aho) – Auf der Ladefläche eines gewerblichen Tiertransporters aus dem Landkreis Northeim haben Beamte der Autobahnpolizei Göttingen auf der A7 am Mittwochvormittag (01.02.12) ein auf dem Boden eines Transportanhänger liegendes, augenscheinlich krankes Rind entdeckt. Die Beamten informierten sofort das Veterinäramt des Landkreises Göttingen

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Die Wissenschaft über die betäubungslose Kastration von Ferkeln

Weitere Informationen zu Alternativen zur Ferkelkastration finden Sie hier.

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25.000 Euro Schaden: Überladener Tiertransport verliert Schwein; löst Karambolage aus.

Ulm (aho) – Ein mit 65 Sauen überladener Sattelzug hat in den Morgenstunden auf der B 30 zwischen Achstetten und Ulm-Donaustetten bei Dellmensingen ein Schwein verloren. Der Fahrer hatte einen Verschlag nicht richtig verriegelt. Diese Schlampigkeit hatte ungeahnte Folgen.

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Ökobilanz in der Schweinefleischproduktion mit der Eberimpfung verbessern

Berlin (aho) – Die Eberimpfung (Impfung gegen Ebergeruch) ist als Alternative zur Ferkelkastration nicht nur tierfreundlicher sondern ist mit zusätzlichen Umweltvorteilen für die Schweineproduktion verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt das italienische Bureau Veritas im Rahmen der Zertifizierung der weltweit erhobenen Daten zur Umweltproduktdeklaration EPD für den Impfstoff Improvac.

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Tierschutz, Tiergesundheit und Hygiene: Ab Februar unangekündigte QS-Audits auf Geflügelbetrieben +++ Ab 2013 für alle Tierarten

Berlin (aho) – Ab sofort werden die im QS-System zertifizierten Geflügelbetriebe in Deutschland zusätzlichen Überprüfungen unterzogen. Die von der Geflügelwirtschaft finanzierten sogenannten “Spotaudits” der QS Qualität und Sicherheit GmbH starten im Februar 2012 und überprüfen die landwirtschaftlichen Betriebe in Bezug auf Tierschutz, Tiergesundheit und Hygiene.

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Emnid-Verbraucherumfrage: Tierwohl wichtiger als „Bio“; für 71 Prozent hat der Preis Priorität

Berlin (aho/lme) – Bundesverbraucherministerin Aigner hat anlässlich der Grünen Woche in Berlin eine Emnid-Verbraucherumfrage vorgestellt. Der Aspekt Tierwohl (89 %) ist nach dem Ergebnis dieser Umfrage den Menschen mit Abstand am wichtigsten gegenüber Bio-Produktion (56 %) und regionaler Herkunft (54 %). Für 71 Prozent hat der Preis Priorität.

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Seminar: Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz

Hannover (aho) – Der Einsatz von Antibiotika bei Tieren in der Landwirtschaft wird von interessierten Laien, von der Politik und in wissenschaftlichen Kreisen kontrovers diskutiert. Dabei ist die Forderung, dass der Einsatz von Antibiotika reduziert werden muss, eine über alle Grenzen akzeptiert. Andererseits müssen diese Arzneimittel aber eingesetzt werden, wenn dies tierärztlich angezeigt ist. Daher können Forderungen allein nur wenig erreichen, und es stellt sich die Frage nach Konzepten, die eine hohe Tiergesundheit gewährleisten und damit die Notwendigkeit zum Einsatz von Antibiotika verringern.

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EU will einheitliche Tierschutzregeln in Europa

Brüssel (EU) – Auch als Reaktion auf die enttäuschende Bilanz bei der Umsetzung des Verbots der konventionellen Käfighaltung für Legehennen hat sie heute (Donnerstag) eine neue Strategie für ein EU-weites umfassendes Tierschutzrecht verabschiedet.

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Bundesministerin Aigner stellt die „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher“ vor

Berlin (aho) – Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) will mehr Nachhaltigkeit und Tierschutz in der deutschen Agrarwirtschaft durchsetzen. Ihr Leitbild sei „eine ökologisch tragfähige, ökonomisch existenzfähige, sozial verantwortliche und Ressourcen schonende Wirtschaftsweise“, sagte Aigner im Vorfeld der Agrarmesse Grüne Woche am Donnerstag in Berlin.

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Gravierende Tierschutzverstöße: Rinderstall in Friesoythe geräumt

Oldenburg/Friesoythe (aho) – Das Veterinäramt des Landkreises Cloppenburg hat am Dienstag in Friesoythe den Rinderstall eines Landwirts räumen lassen. Wie die in Oldenburg erscheinende Nordwest-Zeitung (NWZ) unter Berufung auf den Landkreis berichtet, hätten gravierende Tierschutzverstöße vorgelegen: Mangel- und Fehlernährung, Dunkelhaltung und die Nichtbehandlung von kranken Tieren durch einen Tierarzt.

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NSAIDs mehr als nur Verbesserung des Tierwohls

Leipzig/Berlin (aho) – So titelt ein aktueller Fachartikel des Magazins Großtierpraxis. Die Diskussion um das Tierwohl hat im Vorfeld des 6. Leipziger Tierärztekongress und der Grünen Woche einen Höhepunkt erreicht. Tierärzte und Landwirte richten die Behandlung erkrankter Tiere auch auf die Vermeidung von Schmerzen und Leiden aus.

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Niederländische Supermarktketten werben immer häufiger mit „tierfreundlicher Produktion“

Amsterdam (aho/lme) – Immer mehr Lebensmittel tierischer Herkunft werden in den Niederlanden mit dem Hinweis auf eine tierfreundliche Produktion beworben.

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Österreich: Zwei Schweinehaltungen wegen tierquälerischer Haltungsbedingungen geräumt

Graz/Gnadendorf (aho) – Erneut wurden in Österreich zwei tragische Fälle von Tierquälerei bekannt. In einer Nebenerwerbslandwirtschaft südlich von Graz (Bezirk Graz-Umgebung) wurden 35 verendete und 25 – zum Teil schwer unterernährte – Schweine bei einer Routinekontrolle gefunden.

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Unbelehrbar: Jeder zweite gewerbliche Tiertransport bemängelt

Rotenburg (aho) – Bei einer Kontrolle des gewerblichen Tiertransports auf der Hansalinie (A1) zwischen Hamburg und Bremen entsprach etwa jedes zweite Fahrzeug nicht den Vorgaben. Das teilte jetzt die Polizeiinspektion Rotenburg mit.

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Auch britische Bauern umgehen Verbot der Batteriehaltung

(lid) – Die EU hat die Käfighaltung des Geflügels ab 1. Januar 2012 verboten. In 15 Staaten sind Legebatterien jedoch noch immer in Betrieb. Jüngstes Beispiel ist Großbritannien.

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Ferkelkastration unter Ketamin-Azaperon-Allgemeinanästhesie: Wirksam, erprobt, verträglich und legal; Isofluran-Gasnarkose nicht gerechtfertigt

Berlin/Belsdorf (aho) – Die Diskussion, ob die bei der Erzeugergemeinschaft NEULAND e.V. ausschließlich genutzte Isofluran-Gasnarkose zur Kastration aller NEULAND-Ferkel dem Arzneimittelrecht entspricht, hält weiterhin an. NEULAND selbst ortet in einer Pressemitteilung ein „Ablenkungsmanöver einer bestimmten Tierärztelobby“

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Merkblatt zur Freilandhaltung von Schafen

Gummersbach (aho) – In der kalten Jahreszeit erreichen regelmäßig Anfragen und Beschwerden über die Freilandhaltung von Schafen und Ziegen das Veterinäramt des Oberbergischen Kreises. Gerade Schafe stehen im Winter immer wieder auf Weiden ohne Stall oder geeigneten Unterstand. Wie der Umweltdezernent des Oberbergischen Kreises, Herr Dr. Christian Dickschen mitteilt, hat das Veterinäramt deswegen ein Merkblatt über die ganzjährige

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Überladen, kein Wasser, Weiterfahrt untersagt: Tiertransporte zeigten Mängel

Gießen (aho) – Bei einer gemeinsamen Kontrolle von Tiertransporten durch das Veterinäramt in Gießen und der Polizeiautobahnstation Mittelhessen wurden drei Transporte auf den im Gießener und Wetzlarer Bereich liegenden Autobahnen kontrolliert. All drei wurden beanstandet.
So war ein mit insgesamt 620 Ferkeln beladener Lastzug auf dem Weg vom Landkreis Cloppenburg in den Landkreis Biberach. Bei Transporten mit einer Dauer von mehr als acht Stunden muss zum Wohl der Tiere ein permanenter Zugang zu Wasser gewährleistet sein.

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Schweiz: Keine Direktzahlungen bei Tierschutzgesetz-Verstössen

(lid) – Der Ständerat will Bauern, die das Tierschutzgesetz übertreten, die gesamten Direktzahlungen streichen. Eine entsprechende Motion von SVP-Ständerat This Jenny wurde mit 22 zu 7 Stimmen gutgeheissen, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Vorangegangen war der Fall eines Thurgauers, der wegen mehrfacher Übertretung des Tierschutzgesetzes verurteilt wurde, worauf ihm die Thurgauer Behörden die Auszahlung der [...]

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Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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Ergänzungsfuttermittel, flüssig, für Geflügel, Schweine, Kälber und Kaninchen zur Appetitanregung bei fütterungsbedingten Verdauungsstörungen.
Für rasch wachsende Tiere sind die zwangsläufig häufigen Futterwechsel belastend. Diese Belastungen führen zu Verdauungsstörungen, die mit Fressunlust und mehr oder weniger heftigen fütterungsbedingten Durchfällen einhergehen. Sowohl die mangelhafte Futteraufnahme als auch die fütterungsbedingten Durchfälle führen zu einer mangelhaften Versorgung mit Energie und wichtigen Nährstoffen. Die Körpertemperatur der Tiere fällt ab. Sie "erkälten" sich. Natürliche phytogene (pflanzliche) Verdauungsförderer unterstützen die Darmtätigkeit insbesondere bei Tieren unter Belastung. Eine gestörte Darmgesundheit fördert Coli-Bakterien, Samonellen, Campylobacter ......


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