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Redaktion Grosstiere

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Rinder mit Rattengift getötet

Sandberg (aho) – Ein Unbekannter hat über mehrere Monate von Dezember 2017 bis April diesen Jahres insgesamt acht Rinder auf einer Weide bei Sandberg (Landkreis Rhön-Grabfeld) mit Rattengift getötet, teilte die Polizei Bad Neustadt an der Saale am Freitag mit.

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Verbreitung ungenehmigter Filmaufnahmen aus Bio-Hühnerställen

Karlsruhe (BGH) – Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. April 2018 (VI ZR 396/16) über die Zulässigkeit der Verbreitung ungenehmigter Filmaufnahmen aus Bio-Hühnerställen entschieden.

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Tierschutz bei Flugzeugtransporten

Berlin (hib/EIS) – Der Im- und Export von Lebendtieren per Flugzeug steht im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/1526). Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung unter anderem wissen, wie viele Schweine, Rinder sowie Küken von Hühnern und Puten seit dem Jahr 2013 auf dem Luftweg verfrachtet wurden. Darüber hinaus soll angegeben werden, wie viele Tiere bei solchen Transporten verendet sind.

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Erhebungen bei der Tierkörperbeseitigung

Berlin (hib/EIS) – Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beleuchtet in einer Kleinen Anfrage (19/1523) Erhebungen zur Verwertung von Nutztieren in Tierkörperbeseitigungsanlagen. Die Bundesregierung soll den Abgeordneten darüber Auskunft geben, wie viele Schweine, Rinder, Hühner und Puten jährlich als sogenannte Falltiere seit dem Jahr 2013 in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte (VTN) verbracht wurden. Die Fraktion vermutet, dass der Zustand zahlreicher Tiere in diesen Studien auf ein „ungerechtfertigtes, erhebliches und langanhaltendes Leiden“ schließen lässt.

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Mehrere hundert verendete Schweine in einem Maststall

Würzburg (aho) – In einem Maststall in Gelchsheim (Landkreis Würzburg) sind verendete Schweine aufgefunden worden. Es soll sich nach Medienberichten um rund 2.000 tote Tiere handeln. Das zuständige Veterinäramt ist im Kontakt mit dem Betreiber, der Staatsanwaltschaft Würzburg und der zuständigen Polizeiinspektion. Der Schweinemaststall wurde von der Polizei versiegelt. Um die Todesursache der Tiere festzustellen, […]

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Verbot des Schächtens nicht zulässig

Berlin (hib/HLE) – Ein Verbot des Schächtens (Schlachten ohne Betäubung) ist verfassungsrechtlich nicht zulässig. Darauf weist die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/1403) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/1171) hin. Das Tierschutzgesetz schreibe vor, dass Tiere nur nach einer Betäubung getötet werden dürfen. Allerdings gebe es eine Ausnahmeregelung.

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Fachgespräch zu Tiertransporten

Berlin (hib/EIS) – Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft hat am Mittwochmorgen die Durchführung eines öffentlichen Fachgesprächs zum Thema Tiertransporte beschlossen. Die Abgeordneten aller Fraktionen stimmten für einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion, nachdem zwei Anträge der FDP-Fraktion (29/435) und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/448) beraten worden waren. Darin fordern die Liberalen, dass Transporte lebender Tiere zu Zielen außerhalb der EU, die nicht die EU-Mindeststandards des Tierschutzes einhalten, verhindert werden müssen.

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Das Leiden muss gestoppt werden!

Bundestierärztekammer fordert Kennzeichnung von Falltieren beim Schwein

Berlin (BTK) – In der Reportage „Millionen Schweine sterben für den Müll“ von Report Mainz am 20. März 2018 waren erneut entsetzliche Bilder zu sehen. Eine Studie mit dem Thema „Untersuchungen an verendeten/getöteten Schweinen in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte (VTN)“ von Prof. Dr. Elisabeth große Beilage, wurde bereits in der Tierärzteschaft intensiv diskutiert. Die Bundestierärztekammer (BTK) fordert unter anderem eine Kennzeichnungspflicht von Falltieren beim Schwein, um eine Rückverfolgung zum Herkunftsbetrieb möglich zu machen.

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Stegemann/Breher: Tierschutz beim Transport sicherstellen

Berlin (ots) – Der Agrarausschuss des Deutschen Bundestages hat am heutigen Mittwoch über Tiertransporte in Drittländer beraten. Dazu erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann, und die zuständige Berichterstatterin Silvia Breher:

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Österreich: Tiertransporter völlig überladen

Bludenz (aho) – Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Bludenz (Vorarlberg, Österreich) haben heute auf der Walgauautobahn in Richtung Tirol einen Tiertransporter aufgehalten. Der Transporter, der insgesamt 511 Ferkel und 109 Jungkälber auf engstem Raum geladen hatte, kam aus den Niederlanden und war nach Verona in Italien unterwegs. Beim Wiegen des Kraftfahrzeuges wurde festgestellt, dass das Fahrzeug überladen […]

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Erhebliche Mängel bei Tiertransporten

Oldenburg (ots) – Die Polizeidirektion Oldenburg führte am Donnerstag, 15. März 2018, in der Zeit von 7:00 – 16:00 Uhr gezielte Verkehrskontrollen mit dem Themenschwerpunkt „Lebendviehtransporte“ durch.

Die Kontrollen wurden von 19 Spezialisten der Regionalen Kontrollgruppe durchgeführt. Dabei nutzen die Fachleute die Verkehrskontrolle auch zu einer internen Fortbildung zum Thema Tiertransporte.

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Schlachten ohne Betäubung

Berlin (hib/EIS) – Die Fraktion Alternative für Deutschland (AfD) stellt rituelle Schlachtungen von Nutztieren in den Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage (19/1171). Die Abgeordneten fordern einen statistischen Überblick über Schlachtungen ohne Betäubung – sogenanntes Schächten – in Deutschland. Die Bundesregierung soll die Gesamtzahl der jährlich geschächteten Tiere seit dem Jahr 1998 nach Bundesländern und Nutztierarten aufgeschlüsselt […]

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Unnützen Stacheldraht aus der Landschaft entfernen, um Tiere und Menschen zu schützen

[Als Tiefflieger verfangen sich besonders Eulen und Weihen mit ihren empfindlichen Flügeln im Stacheldraht. © Wildtierstation HH/SH] Kiel (SH) – Fast kein Spaziergang in Schleswig-Holstein ist möglich, ohne dass man am Wegesrand auf die Überbleibsel von alten Weidezäunen stößt. Gerade jetzt, zum Ende des Winters, wird der gefährliche Drahtschrott an vielen Ecken in Feld und Flur wieder sichtbar. Seit Jahrzehnten ist Stacheldraht zur Einfriedung von Grünland-, Weide- und Naturschutzflächen in unserem Bundesland üblich und verbreitet.

Leider scheint es auch üblich, alte Zäune, die nicht mehr gebraucht werden, einfach in der Landschaft liegen zu lassen, wo sie eine große Gefahr, zum Beispiel für Wildtiere darstellen. Als Tiefflieger verfangen sich besonders Eulen und Weihen mit ihren empfindlichen Flügeln darin, und verenden oft qualvoll. Auch Hirschartige verletzen sich immer wieder lebensgefährlich in diesen Zäunen. Aber nicht nur bei Wild- und Haustieren verursacht der tückische Draht immer wieder schwerste Verletzungen, sondern auch beim Menschen.

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Fortbildungsveranstaltung Ferkelkastration

Stuttgart (ltk-bw) – Am 31.01.2018 veranstalteten die Stabsstelle der Landesbeauftragte für Tierschutz und die Landestierärztekammer Baden-Württemberg eine gemeinsame Fortbildungsveranstaltung zum Thema Ferkelkastration. Die Fortbildung, die in der Geschäftsstelle der Kammer stattfand, war vollständig ausgebucht.

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Weidegang ohne eindeutigen Einfluss auf die Kuhgesundheit

Westerau (aho) – Tiergerechte Haltungsverfahren sind ein zentraler Aspekt der ökologischen Nutztierhaltung: Den Tieren soll möglich sein, arteigene Verhaltensweisen auszuleben. Weidegang ist obligatorisch für alle Wiederkäuer im ökologischen Landbau und zudem das Haltungssystem, das Rindern am ehesten gerecht wird. Eine Studie des Thünen-Instituts ergabe keine eindeutige Abhängigkeit der Tiergesundheit von der Weidefunktion, dem Weideausmaß bzw. der Einhaltung der „Weidemilch“-Kriterien. Auch verschiedene Strategietypen (Weidekonstellations-Cluster), die auf der Basis von Daten zu Standort, Betriebsstruktur und Managementfaktoren abgeleitet worden waren, unterschieden sich nicht eindeutig im Tiergesundheitsstatus.

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Deutschland will EU-weite Regulierung von Tiertransporten

Berlin (hib/EIS) – Deutschland setzt sich auf EU-Ebene dafür ein, dass die Verordnung zum Tierschutz beim Transport (EG) Nr. 1 / 2005 überarbeitet wird. Insbesondere sollen die Transportzeiten weiter begrenzt, die Vorgaben zum Platzangebot konkretisiert und die behördlichen Kontrollmöglichkeiten verbessert werden, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung (19/727) auf eine Kleine Anfrage der AfD (19/558) zu Lebendtiertransporten aus der Bundesrepublik in den Nahen und Mittleren Osten.

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Schlachthof Tauberbischofsheim: McDonalds stellt Strafanzeige

München (aho) – Das Fast-Food-Unternehmen McDonalds distanziert sich vom Schlachtbetrieb ihres Rinderfleischlieferanten in Tauberbischofsheim und hat Strafanzeige gestellt.

Im Zuge einer aktuellen Recherche von sternTV wurden Anschuldigungen gegen den Schlachthof in Tauberbischofsheim erhoben. Rinder wurden demnach mit Elektroschockern getrieben und an den Schlachthaken gehängt, obwohl die vorgeschriebene Betäubung bei manchen sichtbar nicht wirksam war.

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Geflügelwirtschaft: Dieses Jahr beginnt Ausstieg aus dem Kükentöten

Maschinen zur Geschlechtsbestimmung laut Verbandschef reif für Praxis – Ripke plädiert für Ausnahmegenehmigungen

Osnabrück (ots) – Das Ende des massenhaften Kükentötens in Brütereien wird laut deutscher Geflügelwirtschaft noch in diesem Jahr eingeleitet. Verbandspräsident Friedrich-Otto Ripke sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wir befinden uns mit zwei unterschiedlichen Verfahren zur frühzeitigen Geschlechtsbestimmung im Ei in der Endphase der Erprobung.

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Ferkelkastration: Lokalanästhesie nicht gleichzusetzen mit Schmerzfreiheit

Berlin (aho) – Die „örtliche Betäubung“ (Lokalanästhesie) zur Ferkelkastration wird aus fachlicher Sicht heftig kritisiert. So schreibt Prof. Dr. Karl Heinz Lahrmann von der Klinik für Klauentiere der Freien Universität Berlin in einer Vortragszusammenfassung:

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Agrarministerin Otte-Kinast setzt sich für mehr Tierschutz in Schweinehaltungen ein

Hannover (ml) – Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast hat sich am Mittwoch mit Landvolk und Schweinehaltern zu einem ersten Dialog getroffen. Ein zentrales Thema war eine aktuelle Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

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