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T O P N E W S ►

Anzeige gegen Tiertransportfahrer wegen Verdacht des Tierschutzverstoßes

Bad Klosterlaunitz (ots) – Am Montagnachmittag wurden auf einem Parkplatz bei Bad Klosterlausnitz drei Tiertransporte festgestellt, dessen Fahrer Rinder umluden. Beamte der Kontrollgruppe des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs der Autobahnpolizei überprüften die Fahrzeuge und Fahrer. Bei der Verladung der Tiere auf einen Sattelzug mit zwei Etagen wurde festgestellt, dass einige große Milchkühe keinen ausreichenden Platz […]

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Verbot des Kükentötens tritt in Kraft: Legehennen-Halter warnen vor weiterer Verschärfung

Ab 2024 Einschränkungen bei Geschlechtsbestimmung im Ei – Verband fordert Vertagung

Osnabrück (ots) – Die Legehennen-Halter in Deutschland warnen vor einer weiteren Verschärfung des Kükentöten-Verbots, das zum 1. Januar in Kraft tritt. Henner Schönecke, Vorsitzender des Bundesverbandes Ei, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Das Gesetz verbietet nicht nur das Töten männlicher Küken, sondern schränkt ab 2024 auch den Zeitpunkt ein, bis wann eine Geschlechtsbestimmung im Ei vorgenommen werden darf. Die Anforderungen erfüllt aber noch keine derzeit im Einsatz befindliche Technologie.“ Das Gesetz sieht vor, dass ab 2024 das Geschlecht im Ei nur noch bis zum einschließlich sechsten Tag nach der Befruchtung untersucht und im Fall eines männlichen Embryos aussortiert werden darf. Hintergrund ist ein mögliches Schmerzempfinden der Embryonen. Jetzige Technologien zur Geschlechtsbestimmung setzen teils deutlich später an.

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Omikron-Welle: ZDG warnt vor „erheblichen Tierschutzproblemen“ bei schlachtreifen Tieren

Verband fordert Verkürzung von Quarantäne-Zeit für Mitarbeiter – Einsatz Corona-positiver Schlachter?
Osnabrück (ots) – Die Geflügelwirtschaft hat die Bundesregierung vor möglichen Tierschutzproblemen als Auswirkung der Omikron-Welle gewarnt. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf ein Schreiben des Zentralverbandes der Geflügelwirtschaft (ZDG) an das Bundeslandwirtschaftsministerium berichtet, weist der Verband darauf hin, dass bei einem coronabedingten Ausfall zahlreicher Schlachthof-Mitarbeiter nicht nur das Fleisch im Supermarkt knapp werden könnte. Verbandspräsident Friedrich-Otto Ripke warnt auch vor „erheblichen Tierschutzproblemen“, sollte es zu einem „Rückstau“ von schlachtreifen Tieren in den Ställen kommen. Eine vergleichbare Situation hatte es bei vorangegangenen Corona-Wellen im Bereich der Schweinehaltung gegeben.

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Kontrolle von Tiertransporten

LANUV schult Veterinärbehörden und Polizei und stellt während der Fortbildung Mängel an Transportfahrzeugen fest

Recklinghausen (LANUV) – Im Rahmen einer Schulung im Kreis Gütersloh wurden von Polizei und Veterinärbehörden gemeinsame Kontrollen von Tiertransporten durchgeführt. Bei drei Transportfahrzeugen wurden insgesamt sieben Verstöße gegen die europäische Tierschutzverordnung beim Transport festgestellt. In einem Fall wurde ein Transport von Kälbern aus Estland auf dem Weg durch NRW nach Holland abgefangen. Die Tiere waren auf ihrer zweitägigen Reise nur unzureichend versorgt worden. Die weiteren festgestellten Verstöße betrafen unter anderem die Sauberkeit und die zum Teil verletzungsträchtige Ausstattung der Fahrzeuge.

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TVT etabliert den Begriff „Qualhaltung“ in der Nutztierhaltung

Belm (TVT) – „Qualzuchten“ sind laut Tierschutzgesetz verboten. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz fordert zusätzlich den Verzicht auf „Qualhaltungen“. Unter diesem neuen Begriff fasst die TVTdie dauer hafte Haltung von Nutztieren in Haltungssystemen und unter Haltungsbedingungen zusammen, die verhindern, dass die Tiere ihre angeborenen Verhaltensweisen ausüben und/oder ihre Grundbedürfnisse ausreichend befriedigen können. Den so gehaltenen […]

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Umfrage: Deutsche fuehlen sich schlecht ueber Produktionsbedingungen informiert

Frankfurt (ots) – Die Frage nach der Herkunft von Lebensmitteln, insbesondere von Fleischprodukten, wird für viele Verbraucher immer bedeutender. Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, FDP und den Grünen wird das Thema Klimaschutz eine zentrale Rolle einnehmen und damit verbunden auch eine zukunftsweisende Agrar- und Landwirtschaft in Deutschland. Dass diese Themen die Menschen bewegen, zeigen […]

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Bruetereien vor dem Aus

Gütersloh (aho) – In wenigen Wochen ist es verboten, männliche Küken zu töten. Der Bundesrat hatte am 28. Mai 2021 den Beschluss des Bundestages gebilligt, das routinemäßige massenhafte Töten von Hühnerküken aus ökonomischen Gründen ab dem Jahr 2022 zu verbieten und dieses Verbot ausdrücklich im Tierschutzgesetz festzuschreiben. Keine Region in Deutschland trifft das härter als den Kreis Gütersloh. Schon jetzt haben eine Reihe von Brütereien im Kreis Gütersloh aufgegeben, weitere werden folgen.

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Tiertransporte: Bundesverband verurteilt einseitige Medienberichte

Bonn (ots) – Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) spricht sich entschieden gegen eine voreingenommene Berichterstattung zu Tiertransporten aus; so geschehen jüngst im Beitrag „Qual-Exporten per Schiff: Geschäft auf Kosten der Tiere“ des ARD-Magazins Plusminus in der Sendung am 20. Oktober 2021. Angesichts der aktuell kontrovers geführten Diskussion um ein Verbot von Tiertransporten ist es wichtig, dass zumindest öffentlich-rechtliche Medien objektiv und neutral über das Wohl und auch Leid der Tiere auf Transportwegen berichten.

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171 verendete Rinder: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

Ansbach (aho) – Fünf Monate nach dem auf einem Mastbetrieb im Landkreis Ansbach 171 verendete Mastrinder entdeckt wurden, hat die Staatsanwaltschaft Ansbach Anklage wegen quälerischer Misshandlung von Wirbeltieren und Tötung von Wirbeltieren gegen den 42-jährigen Landwirt erhoben. Hierzu informiert die Staatsanwaltschaft Ansbach.

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Zukunftsstall in Nordrhein-Westfalen: Millionenprojekt im Verzug

Land und Kammer halten an Musterbau fest – „Anfang 2023 erste Schweine im Stall“

Osnabrück (ots) – Der Bau des vom Land Nordrhein-Westfalen geplanten sogenannten Schweinestalls der Zukunft auf dem Gelände des Versuchs- und Bildungszentrums „Haus Düsse“ in Bad Sassendorf (Landkreis Soest) verzögert sich. Martin Berges, Direktor der Landwirtschaftskammer in NRW, bestätigte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, dass man hinter dem ursprünglichen Zeitplan liege. „Es bestand die Hoffnung, dass dieses Jahr der Spatenstich erfolgen kann“, so Berges. Daraus werde nichts mehr. Zunächst soll der entsprechende Bauantrag in diesem Monat gestellt werden. „Bei zeitnaher Genehmigung könnten wir im Februar 2022 den Grundstein legen.“ Er gehe davon aus, dass dann Anfang 2023 die ersten Schweine in das Gebäude einziehen können. Berges sagte: „Das ist dann etwa ein Jahr später als ursprünglich gehofft.“

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Niederlande: Besserer Brandschutz in Stallanlagen

Den Haag (aho) – Ein Maßnahmenpaket, das die niederländische Landwirtschaftsministerin Carola Schouten heute vorgestellt hat, soll die Zahl der Stallbrände und die hierdurch auftretenden Tierverluste in den Niederlanden schnell reduzieren. Die meisten Tierverluste werden, soweit die Ursache bekannt ist, durch Brände verursacht, die durch fehlerhafte elektrische Anlagen verursacht. Daher soll ab 2023 eine jährliche Inspektionen der elektrischen Anlagen für alle Ställe verpflichtend vorgeschrieben werden.

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Rindertransport nach Marokko: Gericht lehnt Eilantrag ab

Osnabrück (VG) – Mit Beschluss von heute hat die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Osnabrück einen Eilantrag abgelehnt, mit dem ein Transportunternehmen (Antragsteller) im Wege der einstweiligen Anordnung erreichen wollte, die Genehmigung für einen bereits vom Landkreis Emsland untersagten Rindertransport nach Marokko zu erhalten.

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Ein Tier soll leben, nicht leiden! QUEN geht online!

Berlin (aho) – Seit über 30 Jahren weisen Tierärzt*innen und Expert*innen auf die fatalen Folgen der “Gestaltungsfreiheit“ des Menschen in der Tierzucht hin. Leiden, Schmerzen und Schäden der Tiere, die auf bestimmte Merkmale gezüchtet werden, bleiben bisher aber weitgehend unbeachtet. Nicht nur Hunde, Katzen und Heimtiere, sondern auch Millionen landwirtschaftlicher Nutztiere sind von solchen „Qualzuchten“ betroffen. „Das ist mit dem Tierschutz als Staatsziel nicht vereinbar“, mahnt Diana Plange, Fachtierärztin für Tierschutz und Tierschutzethik und Projektleiterin des neuen Qualzucht-Evidenz Netzwerks „QUEN“.

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Klöckner: Länder müssen beim Umbau der Tierhaltung Farbe bekennen

Agrarministerkonferenz in Dresden – Bundesministerin bringt Modell zur Honorierung der Klimaschutzleistung der Wälder weiter voran

Dresden (bmel) – Bei der Agrarministerkonferenz (AMK) in Dresden hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, die Bundesländer aufgefordert, sich auf eines der von ihr vorgelegten Finanzierungsmodelle zum Umbau der Tierhaltung festzulegen. Die Bundesministerin hatte in dieser Legislatur ein Gesamtkonzept zur Transformation des Systems der Tierhaltung in Deutschland hin zu mehr Tierwohl entwickelt und zur Abstimmung gestellt.

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Prognose: Deutschland droht Zusammenbruch der Tierhaltung

„Geflügelhalter lassen Ställe leer stehen“ – Ripke wirbt vor Agrarministerkonferenz für Tierwohlbeitrag

Osnabrück (ots) – Der Präsident der Geflügelwirtschaft warnt vor einem Kollabieren der landwirtschaftlichen Tierhaltung in Deutschland. Im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte Friedrich-Otto Ripke: „Alle reden über die Schweine. Aber die Situation in der Geflügelbranche ist nicht besser.“ Ripke verwies darauf, dass vor allem der Bereich der Putenhaltung betroffen ist. „Die Erzeugerpreise sind niedrig, die Futterpreise hoch. Da lassen viele Landwirte die Ställe einfach leer stehen, um nicht mit jedem neu eingestallten Tier weiteres Geld zu verlieren.“

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TVT fordert Reduktion des Antibiotikaeinsatzes durch bessere Haltungsbedingungen und Tierzucht

Bramsche (TVT) – Dier TVT begrüßt die Entscheidung des Europäischen Parlamentes die Behandlung von Tieren mit Antibiotika nicht unverhältnismäßig zu erschweren. Doch das Ziel der Initiative von Herrn Häussling, den Einsatz von Antibiotika und insbesondere Reserveantibiotika zu verringern, bleibt aktuell. Den besten Weg, dies zu erreichen, sieht die TVT in der Verbesserung von Tierhaltung und Tierzucht. „Gesunde Tiere, deren physiologischen Fähigkeiten weder durch eine einseitige übersteigerte Leistungszucht noch durch nicht tiergerechte Haltungssysteme überfordert werden, werden seltener krank und benötigen kaum Antibiotika. Wir fordern ein Umdenken in der Landwirtschaft und beim Verbraucher und wirksame gesetzliche Regeln für mehr Tierwohl in den Ställen,“ erläutert Dr. Andreas Franzky, Vorsitzender der TVT.

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EU-Parlament votiert pro Tiergesundheit und Tierschutz

Bonn/Brüssel (BfT) – Mit ihrer Abstimmung im Plenum des Europaparlamentes demonstrierten die Abgeordneten, dass sie den One-Health-Ansatz der EU zur Bewältigung der Herausforderung der Antibiotikaresistenz unterstützen. So bewertete EPRUMA (European Platform for the Responsible Using of Medicines in Animals), der Zusammenschluss im Tiergesundheitssektor zum verantwortungsvollen Umgang mit Arzneimitteln, die Entscheidung im Europaparlament.

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Grausiger Fund: 250 Schweinekadaver entdeckt

Garrel (aho) – In diesem Stall in Nikolausdorf (Gemeinde Garrel) haben Spaziergänger 250 mumifizierte und zum Teil skelettierte Schweinekadaver entdeckt. Wann und unter welchen Umständen die Tiere verendeten ist unklar. Die Schweinehaltung wurde bereits zum 31. Dezember 2012 und die Rinderhaltung zum 23. Oktober 2018 beim Landkreis Cloppenburg abgemeldet. Der Landwirt hatte dann das Gehöft […]

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Antibiotika-Verbot versus Tierschutz: TVT fordert sinnvollere Maßnahmen

Bramsche (TVT) – Aktuell wird ein Antrag diskutiert, die von der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) und anderen wissenschaftlichen Institutionen vorgesehene Verordnung für Tierarzneimittel wesentlich zu verschärfen und die meisten der jetzt für Tiere zugelassenen Antibiotika für deren Behandlung zu verbieten. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) unterstützt die Zielrichtung des Antrags, nämlich Antibiotika-Resistenzen zu […]

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Landwirten in Flutgebieten wird Futterversorgung ihrer Tiere erleichtert

Futterknappheit zeichnet sich ab – Bundesministerin Julia Klöckner legt Verordnungsentwurf vor, dass ökologische Vorrangflächen für Futterzwecke genutzt werden können

Berlin (bmel) – Die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, aber auch Starkregenereignisse in weiteren Teilen Deutschlands haben auch die Ernten landwirtschaftlicher Betriebe zerstört. In den betroffenen Gebieten kommt es dadurch vielfach zu einem Mangel an Viehfutter. Verschärft wird die Situation in vielen Betrieben zudem dadurch, dass aufgrund der schlechten Futterernten der letzten drei Dürrejahre keine Reserven vorhanden sind. Insbesondere Betriebe mit Rinder-, Pferde- oder Schafhaltung sind betroffen.

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