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Tiertransporte kontrolliert

[6 Schweine zuviel auf Anhänger] Oldenburg (aho) – Bei Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Tiertransporte“ am 16. und 23. März 2017 in Hemmelte, Lastrup, Essen, Emstek, Dinklage und auf den Bundesstraßen B 68, B 213 zahlreiche Verstöße festgestellt.

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Unvorstellbare Grausamkeiten: Belgischer Schweine-Schlachthof muss schließen

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Ferkelkastration unter örtlicher Betäubung in der Diskussion

Herrieden (aho) – „Wege zum Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration“ war kürzlich (14.03.2017) das Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Ringgemeinschaft Bayern und die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) in Herrieden bei Ansbach.

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Bundesminister Schmidt: Offene Fragen zum Kastrationsausstieg klären

KastrationsausstiegSchwarzenau (aho) – Anlässlich eines Besuches des Lehr-, Versuchs- und Fachzentrums für Schweinehaltung in Schwarzenau (LVFZ) am vergangenen Freitag bekräftigte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, dass die Forschungs- und Wirtschaftsverbände die verbleibenden zwei Jahre zur Klärung offener Fragen zum Kastrationsausstieg nutzen müssen. Für mittlere und kleinere Betriebsstrukturen, wie sie insbesondere in Süddeutschland vorzufinden sind, müssen praxistaugliche Lösungen für ein tierschutzgerechtes Kastrationsverfahren zur Verfügung stehen. Keinesfalls soll die Ferkelerzeugung noch weiter in Nachbarländer mit weniger Tierschutzauflagen abgedrängt werden.

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Schwere Vorwürfe gegen Bioland-Ziegenhaltung

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Leitfaden zur Bewertung der Transport- und Schlachtfähigkeit von Schweinen

Oldenburg (aho) – Die Transportfähigkeit von Tieren ist derzeit ein großes Thema. Der Schweinegesundheitsdienst der Landwirtschaftskammer Niedersachsen hat zusammen mit dem Veterinäramt des Landkreises Cloppenburg und der Tierärztlichen Hochschule Hannover auf Grundlage des Projektes „Harmonisierung der Organbefundung“ einen praxisorientierten Leitfaden erstellt, wann Tiere transport- und schlachtfähig sind.

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Weniger tote Küken: Handelsunternehmen setzen auf spezielle Hühnerrasse

Penny und Rewe verkaufen bald deutschlandweit „Sandy“-Eier

Osnabrück (ots) – Penny und Rewe wollen künftig deutlich weniger Eier von Legehennenrassen verkaufen, bei denen männliche Küken getötet werden. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) berichtet, sollen ab dem 1. Februar in allen 2150 Märkten des Rewe-Discounters Penny Eier der Rasse „Sandy“ verkauft werden, bei der männliche Tiere bis zur Schlachtreife gemästet werden.

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Exportstopp wegen Geflügelpest: Brütereien töten Tausende gesunde Küken

Osnabrück (ots) – Die in Deutschland grassierende Vogelgrippe droht Hunderttausenden Putenküken in Niedersachsen zum Verhängnis zu werden, obwohl die Tiere kerngesund sind. Nach einem Bericht der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag) werden Küken getötet, weil die Brütereien die Tiere wegen der Geflügelpest nicht exportieren können und in Ställen hierzulande kein Platz mehr ist. Bereits jetzt sollen etwa hunderttausend Tiere getötet worden sein, schreibt das Blatt.

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Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt: 70 Millionen Euro für Tierwohl

„Kennzeichnung von Fleisch aus guter Haltung spätestens 2018“ – CSU-Politiker betont „massives Interesse“ an bäuerlichen Familienbetreiben

Osnabrück (ots) – Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) will 70 Millionen Euro investieren für die Kennzeichnung von Fleisch aus guter Tierhaltung. „Ein Großteil der Verbraucher ist bereit, mehr für Lebensmittel zu zahlen, wenn die Tiere besser gehalten werden“, sagte Schmidt im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag).

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Frankreich: Kameras sollen Tierschutz in Schlachthöfen überwachen

Paris (aho) – Nachdem auch in Frankreich kaum erträgliche Bilder von tierschutzwidrigen Zuständen an französischen Schlachtbetrieben die Öffentlichkeit schockierten, sollen ab dem nächsten Jahr Kameras in den Schlachthöfen die Einhaltung der Vorschriften überwachen. Das beschloss jetzt das Parlament in Paris. Die Aufnahmen sollen digital verschlüsselt gespeichert werden und nur für die Behörden einsehbar sein.

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Hessen: Kälberenthornung ab dem 1. Januar nur noch mit Beruhigungs- und Schmerzmittel

Wiesbaden (aho) – Die Hessens Rinderhalter Hessen sind ab Januar 2017 verpflichtet, bei der Enthornung von Kälbern neben Schmerzmitteln auch Beruhigungsmittel einzusetzen. Vor zwei Jahren hatten die Landwirte mit dem Hessischen Landwirtschaftsministerium hierüber eine freiwillige Vereinbarung getroffen. Das Enthornen oder das Verhindern des Hornwachstums bei Kälbern ist zulässig, wenn die Tiere nicht älter als sechs Wochen sind. Dabei muss der Landwirt oder die Landwirtin alle Möglichkeiten ausschöpfen, die das Leiden oder die Schmerzen der Tiere reduzieren.

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Kein Anfangsverdacht für eine Straftat: Verfahren gegen Röring wegen angeblicher Tierschutzverstöße eingestellt

Münster (aho) – Die Staatsanwaltschaft Münster hat ihre Ermittlungen gegen den Präsidenten des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbands (WLV), Johannes Röring, wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz beendet. Wie die Behörde heute mitteilte, wurde das Verfahren wegen fehlenden Anfangsverdachts eingestellt.

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Wolf versetzt Weidetierhalter in Schrecken

Rinder-gruppeL P D – Zu viele Tierhalter haben nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes bereits grausame Erfahrungen mit dem erfolgreich nach Niedersachsen zurückgekehrten Wolf machen müssen, in jüngster Zeit trifft es die Rinderhalter an der Küste.

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Staatsanwaltschaft Ulm ermittelt gegen Amtstierarzt

toteschweineUlm/Merklingen (aho) – Die Staatsanwaltschaft Ulm ermittelt gegen einen Amtstierarzt des Alb-Donau-Kreises. Grund sind die Missstände in einem Schweinemastbetrieb in Merklingen in dem in den vergangenen Wochen mehr als 80 Schweine getötet und beseitigt werden mussten. Wie die Schwäbische Zeitung berichtet, prüft die Staatsanwaltschaft, ob der Tierarzt für die Missstände mitverantwortlich ist.

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Tierschutzskandale: Auch Tierärzte unterliegen der Schweigepflicht

paragraphUlm (aho) – Nachdem schockierende Videoaufnahmen von einem Schweinemastbetrieb im Alb-Donau-Kreis aufgetaucht sind, wogt die Diskussion, ob und wie derartige Zustände vermieden oder früher erkannt erkannt werden können.

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Tierschutzdebatte: Verfütterung tierischer Proteine vorteilhaft

Erkenntnisse der Jahrestagung der Verarbeitungsbetriebe Tierischer Nebenprodukte

huhn-kamm-reBerlin/Bonn (STN) – Die Verfütterung tierischer Proteine kann Schwanzbeißen bei Schweinen und Federpicken bei Geflügel eindämmen helfen. Dies berichtete Prof. Dr. Petra Wolf von der Universität Rostock am 7. Oktober 2016 auf der Jahrestagung der Verarbeitungsbetriebe Tierischer Nebenprodukte in Berlin.

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57 Schweine sofort getötet: Massive Verstöße gegen das Tierschutzrecht in einem Schweinemastbetrieb

Schwanzkannibalismus_03Ulm (aho) – Anonyme Hinweise haben Behörden auf einen Schweinemastbetrieb im Alb-Donau-Kreis aufmerksam gemacht. Dort wurden zahlreiche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz festgestellt. Wie das Landratsamt des Alb-Donau-Kreis mitteilt, wurde der Betrieb in den letzten Tagen mehrfach aufgesucht und kontrolliert.

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Bundestag: Grüne interessiert Stand des Tierschutzes

kalb_01Berlin (hib/EIS) – Der aktuelle Stand des Tierschutzes bei Nutztieren in Deutschland steht im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/9906). Die Bundesregierung soll unter anderem erklären, welche konkreten Verbesserungen bei den Haltungsbedingungen von Nutztieren im Laufe der 18. Legislaturperiode durch welche rechtlichen Anpassungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zustande gekommen sind.

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Ferkelkastration: Schmerzausschaltung mit Butorphanol und Meloxicam unzureichend

ferkelkastrationMünchen/Futtertkamp (aho) – Die betäubungslose Kastration von Ferkeln ist ab dem 1. Januar 2019 endgültig verboten. Viele Akteure aus Land- und Fleischwirtschaft hoffen immer noch auf eine Injektionsbehandlung, die vom Landwirt selbst ausgeführt werden kann und eine ausreichende Schmerzausschaltung gewährleistet. Bisherige Ansätze konnten die Anforderungen nicht erfüllen.

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Bundestag: Aktuelle Stunde zu Konsequenzen aus nicht tragbaren Verhältnissen in Tierställen (192. Sitzung vom 28.09.2016)

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