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Isofluran-Narkosegas: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Tierarzt

[Isofluran-Narkosegerät auf einem Schweizer Hof]
Berlin (aho) – Nachdem das BVL dem Präparat Isofluran Baxter eine Zulassung zur Gasnarkose bei Ferkeln zur Kastration erteilt hat, kündigt Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner eine Verordnung an, die es Landwirten gestattet, das Narkosemittel selbständig anzuwenden.

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Tierquälerei am Schlachthof: Handelsketten kündigen Geschäftsbeziehungen

Laatzen (aho/lme) – Die Negativschlagzeilen um den Schlachthof der Leine-Fleisch GmbH in Laatzen-Gleidingen (Region Hannover) hat für das Unternehmen unangenehme Folgen. Nach den Handelsketten Aldi-Süd, Aldi-Nord und Kaufland hat am Freitag auch Real seine Lieferbeziehungen eingestellt. Wie ein Real-Sprecher dem NDR bestätigte, habe man einem Zulieferbetrieb mitgeteilt, nicht mehr Schweinefleisch aus dem Schlachtbetrieb beziehen zu […]

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Autobahnpolizei kontrolliert Tiertransporte

[Tiertransport an der Hansalinie, Foto Polizei]
Sittensen/A1 (ots) – Die Autobahnpolizei Sittensen hat in dieser Woche auf der Hansalinie gezielte Kontrollen von Viehtransportern durchgeführt. Dabei überprüften die Beamten nicht nur die Lenk- und Ruhezeiten des Fahrpersonals, sondern auch die tierschutzrechtlichen Bestimmungen für den Transport von Lebendvieh auf der Straße.

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BVL lässt Isofluran zur Ferkelkastration zu

Berlin (aho) – Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat am 19.11.2018 die Zulassung für das Inhalationsnarkotikum Isofluran Baxter vet 1000 mg/g, Flüssigkeit zur Herstellung eines Dampfs zur Inhalation für Hunde, Katzen, Pferde und Schweine (Ferkel) erteilt. Das teilt das BVL der Presse mit.

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Statement zum Gespräch von Ministerin Otte-Kinast mit Vertretern der Fleischbranche

Hannover (ml) – Tierschutzverstöße auf Schlachthöfen standen im Mittelpunkt eines Gesprächs, das heute Nachmittag im Niedersächsischen Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz stattfand. Ministerin Barbara Otte-Kinast begrüßte dazu unter anderem Peter Brand, Vorsitzender des Verbands der Fleischwirtschaft (Schlachtunternehmen) sowie Herbert Dohrmann, Präsident des Deutschen Fleischer-Verbandes (Handwerk).

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Statement der Leine-Fleisch GmbH zu den Vorwürfen des Deutschen Tierschutzbüros

Laatzen (pm) – Die Leine-Fleisch GmbH hat am 20. November 2018 eine 15-minütige Sequenz mit Videoaufnahmen des Deutschen Tierschutzbüros zur Verfügung gestellt bekommen, auf denen zum einen zu sehen ist, wie Schweine mit sogenannten Elektrotreibern zur Schlachtung gebracht werden. Zum anderen sind auf dem Videomaterial Sequenzen zu sehen, die bereits getötete Tiere zeigen. Das mehrfache […]

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Tierschutz: Stellungnahme zu Vorwürfen gegen Schlachthof in Laatzen

Hannover (ml) – Einem Schlachthof in der Region Hannover wurden heute Tierschutzverstöße vorgeworfen. Dazu erklärt das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML): Das Deutsche Tierschutzbüro informierte heute (Dienstag) per E-Mail das Ministerium über vermeintliche Verstöße gegen das Tierschutzrecht auf einem in der Region Hannover ansässigen Schlachthof. Mit versteckten Kameras sollen dort Schweine gefilmt […]

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Datenbank für die Tiergesundheit

Berlin (hib/EIS) – Die Bundesregierung steht der Einführung einer Tiergesundheitsdatenbank, wie sie die Bundestierärztekammer (BTK) vorschlägt, positiv gegenüber. Jedoch müsse vorher geklärt werden, welchem Ziel die Datenbank dienen soll und welche Daten eingespeist werden sollen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/5649) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zu mehr Tierschutzmaßnahmen und -kontrollen in der Nutztierhaltung (19/5277) hervor.

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Uni Hohenheim: Impfung gegen Ebergeruch ist tierfreundlichste Alternative

[Sicherheitsinjektor für Improvac] Hohenheim (aho) – Die Universität Hohenheim plädiert für die Immunokastration als Alternative zur bisher üblichen, schmerzhaften Ferkelkastration ohne Betäubung.

„Zwei kleine Pikse statt zweier schmerzhafter Schnitte – die tierfreundliche Alternative zur chirurgischen Ferkelkastration ohne Betäubung gibt es längst“, so die Experten der Universität Hohenheim. Bei der sogenannten Immunokastration impfen Landwirte die männlichen Ferkel in zwei Schritten, so dass diese zum Schlachtzeitpunkt mit Tieren vor der Pubertät vergleichbar sind.

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SVLFG: Isofloran-Narkose bei Ferkeln genügt nicht den Anforderungen an einen sicheren Anwenderschutz

Kassel (aho) – Mitarbeiter der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) haben in den vergangenen Monaten eine Reihe von Messungen beim Einsatz von Isofluran zur Betäubung von Ferkeln durchgeführt. Dabei hat die SVLFG Defizite beim Anwenderschutz festgestellt und sieht weiteren Forschungs-, Untersuchungs- und Entwicklungsbedarf. Der Zwischenbericht über die vorgenommenen Messungen liegt dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft seit längerem vor.

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Tierschutzverstöße in Schlachthöfen – Systemfehler statt Einzelfälle

Hannover (ml) – Nachfolgend die Rede der Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast zu Tierschutzverstößen in Schlachthöfen aus der heutigen Sitzung des Niedersächsischen Landtages (TOP 2a, Aktuelle Stunde). Tierschutzverstöße in Schlachthöfen – Systemfehler statt Einzelfälle Es gilt das gesprochene Wort Mir reicht es! Ich benötige jetzt keine weiteren Beweise mehr dafür, dass wir in Sachen Tierschutz einen […]

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Vom Anhänger bis zum Haken – mehr Videoüberwachung in niedersächsischen Schlachthöfen

Hannover (ml) – Nachfolgend die Rede der Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast zur Videoüberwachung in Schlachthöfen aus der heutigen Sitzung des Niedersächsischen Landtages (TOP 2b, Aktuelle Stunde). Vom Anhänger bis zum Haken – mehr Videoüberwachung in niedersächsischen Schlachthöfen Es gilt das gesprochene Wort Dass wir uns an diesem Vormittag gleich zweimal mit dem Thema Tierschutz befassen […]

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Rinderschlachthof in Oldenburg hat Betrieb eingestellt

Oldenburg (PM) – Der Schlachthof GK Oldenburg GmbH & Co. KG hat bis auf Weiteres den Betrieb eingestellt. Dies hat der Betreiber heute der Stadt Oldenburg mitgeteilt. Die Stadt Oldenburg hat mittlerweile Teile des ihr zur Verfügung gestellten extrem umfangreichen Videomaterials gesichtet, das Verstöße gegen das Tierschutzrecht im Rinderschlachthof zeigen soll. Nach einer ersten Bewertung […]

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NOZ: Handelskette kündigt Zusammenarbeit mit Oldenburger Schlachthof vorläufig auf

Osnabrück (ots) – Die heimlich gedrehten mutmaßlichen Tierschutzverstöße in einem Rinderschlachthof haben wirtschaftliche Konsequenzen für den Betrieb. Eine Sprecherin der Bünting-Gruppe, zu der unter anderem die Supermarktketten Combi und Famila gehören, teilte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ mit, man sei über die Vorgänge in dem Schlachthof entsetzt gewesen und halte diese für völlig inakzeptabel.

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Gesetzentwurf zur weiteren betäubungslosen Ferkelkastration bis Ende 2020

Berlin (hib/EIS)) – Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD wollen die Übergangsfrist für das betäubungslose Kastrieren männlicher Ferkel im Alter von unter acht Tagen verlängern. Dazu legen beide Fraktionen einen Gesetzentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes (19/5522) vor. Danach soll die Übergangsregelung in Paragraph 21 Absatz 1 Satz 1 des Tierschutzgesetzes (TierSchG), die die Kastration von Ferkeln noch bis zum 31. Dezember 2018 ohne Betäubung erlaubt, um zwei Jahre verlängert werden. Eine Verschiebung der Frist sei zwingend erforderlich, da die derzeit verfügbaren Alternativen zur betäubungslosen Kastration den Anforderungen der Praxis nicht gerecht werden würden.

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Durchbruch: BMEL und SELEGGT stellen marktreife Methode zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei vor

Köln (ots) – Pro Jahr werden allein in Deutschland rund 45 Millionen männliche Küken getötet, die von Legehennenrassen stammen. Männliche Küken dieser Rassen legen keine Eier und setzen beim Mästen nicht genug Fleisch an. Aufgrund der hohen Kosten werden die männlichen Küken, die so genannten Bruderhähne, oft nicht aufgezogen. Um die Praxis des Kükentötens zu beenden, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit circa fünf Millionen Euro die Entwicklung von Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei gefördert, um männliche Küken nicht erst ausbrüten zu müssen.

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rbb-exklusiv: Schwere Tierquälerei in Brandenburger Schlachthof

Berlin (ots) – Im Schlachtbetrieb der Hakenberger Fleisch GmbH im Kreis Ostprignitz-Ruppin ist es offenbar zu schweren Verstößen gegen den Tierschutz gekommen. Das zeigen Filmaufnahmen der Tierschutzorganisation Animal Rights Watch (ARIWA), die dem rbb exklusiv vorliegen. ARIWA wirft den Betreibern vor, dass auf dem Schlachthof Rinder geschlachtet wurden, die noch nicht fachgerecht betäubt waren. Auf […]

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Wölfe töten in Norddeutschland seit 2015 etwa 1300 Nutztiere

Niedersachsen wirbt auf Umweltministerkonferenz für einheitlichen Umgang mit Problemwölfen – Bauern fordern Abschuss

Osnabrück (ots) – Wölfe haben in Norddeutschland seit 2015 bei rund 500 Übergriffen etwa 1300 Nutztiere getötet. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf Zahlen aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen. Demnach kam es 2017 zu insgesamt 196 Attacken mit 503 tierischen Opfern – fast doppelt so viele wie im Vorjahr. 2018 waren es bislang 141 amtlich bestätigte Wolfsangriffe. 352 Tiere starben, überwiegend Schafe. Für Präventionsmaßnahmen und Ausgleichszahlungen gaben die Länder seit 2015 zusammen 1,7 Millionen Euro aus.

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Stellungnahme zu Vorwürfen bezüglich Verstößen gegen das Tierschutzgesetz

Hannover (ml) – In Bezug auf die Vorwürfe gegenüber einem Schlachtbetrieb in der Stadt Oldenburg, dem Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen werden, erklärt Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast: „Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen erreichen uns Bilder von misshandelten Rindern und offenkundigen Verstößen gegen das Tierschutzrecht. Wie hier mit Tieren umgegangen wird, ist in keinster Weise […]

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Verlängerte Übergangsfrist bis zum Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration

Berlin (CDU/CSU) – Die Koalitionsfraktionen haben sich am gestrigen Freitag auf einen Gesetzentwurf verständigt, mit dem die Übergangsfrist bis zum vollständigen Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre verlängert wird. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann, teilt hierzu mit:

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