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Nicht zugelassenes Biozid in zwei nordrhein-westfälischen Geflügelmastbetrieben

Düsseldorf (pm) – Das in Deutschland nicht zugelassene Biozid „Dutrirock Bedding Powder“ ist von einem niederländischen Unternehmen an zwei Geflügelmastbetriebe in Nordrhein-Westfalen geliefert und dort verwendet worden. Biozide wurden in die Einstreu eingearbeitet, um Salmonelleninfektionen zu verhindern. Die nordrhein-westfälischen Betriebe, die dieses Biozid eingesetzt hatten, wurden kurzfristig gesperrt.

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Klöckner: „Reserve-Antibiotika in der Geflügelmast: Einsatz zu hoch, dringender Handlungsbedarf“

Bundesagrarministerium und Bundesgesundheitsministerium fordern, insbesondere den Einsatz von Reserveantibiotika signifikant zurückzufahren

Berlin (bmel) – Der zu häufige Einsatz von Antibiotika sowie daraus resultierende Antibiotikaresistenzen sind in der Human- und Veterinärmedizin weltweit ein ernsthaftes Problem. Um die Mengen in der Tierhaltung zu reduzieren und so auch der Resistenzbildung entgegenzuwirken, wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Jahr 2014 ein nationales Antibiotikaminimierungskonzept für Masttiere eingeführt. Dessen Evaluierung hatte die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, Mitte Juni im Bundeskabinett vorgestellt. Demnach ist die Gesamtverbrauchsmenge an Antibiotika bei allen sechs Nutztierarten (Mastferkel, Mastschweine, Masthühner, Mastputen, Mastkälber, Mastrinder) im Zeitraum von 2014 bis 2017 um über 30 Prozent gesunken.

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Biozid in Einstreu gefunden

Hannover (ml) – Nach Niedersachsen wurde das nicht zugelassene Biozid „Dutrirock Bedding Powder“ zum Einsatz in Mastgeflügelhaltungen geliefert. Darauf weist das Niedersächsische Verbraucherschutzministerium hin. Das Produkt wird gegen Salmonellen-Infektionen in die Einstreu gemischt. Das Biozid tauchte zunächst in den Niederlanden auf. Im Zuge ihrer Ermittlungen stellten die Behörden dort fest, dass das aus China stammende Mittel auch in andere deutsche Bundesländer geliefert wurde. In Niedersachsen wurde das Produkt über eine Brüterei an einen Hähnchenmastbetrieb abgegeben. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

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In der Veterinärmedizin etabliertes Maßnahmenpaket greift – Vorbeuge stärker in den Mittelpunkt rücken

Bonn (BfT) – „Die Wirksamkeit von Antibiotika aufrechtzuerhalten ist essentiell – für Mensch und Tier. Der nun von der Bundesregierung vorgelegte Evaluierungsbericht bestätigt die wachsende Aufmerksamkeit auf eine sorgsame Antibiotikaanwendung bei Tieren und zeigt deutlich, wie in der Veterinärmedizin etablierte Maßnahmen greifen“, betont Dr. Schüller, Geschäftsführerin des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. (BfT). „Um das Instrument auch künftig sinnvoll zu nutzen, sollte nachjustiert werden. Vor allem sollte nun die Krankheitsvorbeuge in den Mittelpunkt gerückt werden.“

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Töten männlicher Küken tierschutzrechtlich nur noch übergangsweise zulässig

Leipzig (BVerwG) – Das wirtschaftliche Interesse an speziell auf eine hohe Legeleistung gezüchteten Hennen ist für sich genommen kein vernünftiger Grund i.S.v. § 1 Satz 2 des Tierschutzgesetzes (TierschG) für das Töten der männlichen Küken aus diesen Zuchtlinien. Da voraussichtlich in Kürze Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Ei zur Verfügung stehen werden, beruht eine Fortsetzung der bisherigen Praxis bis dahin aber noch auf einem vernünftigen Grund. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.

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Fakten statt Mythen

Bundesverband für Tiergesundheit e. V. (BfT) sieht viele Missverständnisse rund um das Thema Tiergesundheit und fordert stärkere Ausrichtung an Fakten

(BfT) – „Tiergesundheit, die Gesundheit der Menschen und ein intakter Planet sind eng ineinander verschränkt.“ Mit diesen Worten sprach der Vorsitzende Jörg Hannemann bereits in seiner Begrüßung zur Vortragsveranstaltung (16.05.) in Köln an, was dem Verband am Herzen liegt.

Welche Bedeutung und welchen Nutzen hat die Tiergesundheit für die Gesellschaft? Was leistet die Tiergesundheitsindustrie und wie lässt sich ihr Nutzen auf Seiten der Gesellschaft vermitteln? Welche Rolle spielen Medien und der Journalismus dabei? All diese Fragen waren wichtiger Bestandteil der Veranstaltung.

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TVT fordert gesetzliche Tierschutz-Vorgaben statt eines freiwilligen staatlichen Tierwohllabels

Bramsche (TVT) – Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. kritisiert das geplante staatliche Tierwohllabel und fordert stattdessen rechtsverbindliche Tierschutzvorgaben. Denn es existieren auf dem Markt bereits zahlreiche von der Wirtschaft und dem Handel initiierte Label, die ein Mehr an Tierwohl versprechen. Zusammen mit den zusätzlichen Kennzeichnungen wie „Bio“ oder „gentechnikfrei“ existiert so ein regelrechter „Label-Dschungel“, in den sich nun ein weiteres Kennzeichen einreiht.

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Deutschland droht wegen Bio-Hühnern juristischer Ärger mit EU-Kommission

Generaldirektion schlägt Vertragsverletzungsverfahren vor – Kein Freilauf für Bio-Elterntiere

Osnabrück (ots) – Deutschland droht erneut juristischer Ärger mit Europa. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, bemängelt die Brüsseler Generaldirektion für Landwirtschaft die Haltung der Elterntiere von Bio-Legehennen und empfiehlt der Kommission, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik einzuleiten. Die wertvollen Elterntiere haben demnach in einigen Bundesländern keinen Zugang zu Freiland.

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Tierwohl in der Legehennenhaltung: Sofortmaßnahmen gegen Federpicken

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AfT Symposium: Wohin entwickeln sich Tierzucht und Tiergenetik?

[Schloss Montabaur, Foto: Wolkenkratzer (CC BY-SA 4.0)]
Bonn/Montabaur (aho) – Ein zweitägiges Symposium der Akademie für Tiergesundheit e. V. (AfT) am 7. und 8. März 2019 nimmt die moderne, klassische und molekulare Tierzucht in den Fokus.

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Tierhalter setzten überwiegend eigenes Futter ein

(L P D) – Das Futter deutscher Nutztiere stammt zum weitaus überwiegenden Teil aus deutscher Erzeugung. Futter mit einem Futterwert von fast 85 Mio. Getreideeinheiten verfütterten die deutschen Tierhalter im Wirtschaftsjahr 2015/16 (1. Juli bis 30. Juni). 92,6 Prozent dieses Futters, kam aus inländischer Erzeugung. Den Löwenanteil stellt mit 53,6 Prozent erneut das sogenannte Rau- oder Saftfutter, vorrangig für Wiederkäuer wie Rinder, Schafe oder Ziegen.

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Tierwohl: LEH vereinheitlicht Haltungskennzeichnung

(aho) – Die in der Initiative Tierwohl engagierten Einzelhandelskonzerne Aldi Nord und Süd, Edeka, Netto, Kaufland, Lidl, Rewe und Penny haben sich auf ein einheitliches Siegel zur Kennzeichnung der Haltungsform geeinigt. Ab 1. April 2019 wird es schrittweise auf Verpackungen von Schweine-, Geflügel- und Rinderartikeln eingeführt.

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Geschlechtsbestimmung bei Hühnereiern

Berlin (hib/EIS) – Das Verfahren zur Geschlechtsbestimmung bei Hühnereiern zur Beendigung des Tötens männlicher Eintagsküken ist anwendbar und kann in die Arbeitsabläufe einer Brüterei integriert werden. Das Verfahren soll interessierten Brütereien ab dem Jahr 2020 zur Verfügung stehen.

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Tiergesundheits- und Bundesjagdgesetz

Berlin (hib/EIS) – Das Regierungshandeln soll transparent und für alle Bürger nachvollziehbar sein. Deshalb stellt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) entsprechende Gesetz- und Referentenentwürfe und dazu eingegangene Stellungnahmen auf der Internetseite des BMEL ein, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (19/6667) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/5979) zur Einflussnahme […]

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Abstimmung der Kriterien für das staatliche Tierwohl­kennzeichen kurz vor dem Abschluss

Berlin (bmel) – Bei einer Sitzung, zu der der Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Hermann Onko Aeikens, Vertreter der Tierhalter, der Verbraucher, des Tierschutzes und des Handels eingeladen hat, wurde weitgehender Konsens über die Kriterien für das staatliche Tierwohlkennzeichen erreicht. Unter den Beteiligten herrschte unter anderem Einigkeit über eine stärkere Buchtenstrukturierung, mehr Beschäftigung und Raufutter oder die Verbesserung des Tierschutzes bei der Schlachtung.

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Von lästig bis tödlich – Ektoparasiten beim Geflügel

Aulendorf (aho) – Parasiten kommen beim Geflügel häufig vor und können als harmlose Lästlinge auftreten, aber auch zu gehäuften Todesfällen in Beständen führen. Einige wichtige Vertreter aus der täglichen Routinediagnostik und Möglichkeiten, wie man befallenen Tieren helfen kann, werden im Merkblatt Ektoparasiten des Staatlichen Tierärztlichen Untersuchungsamtes (STUA) Aulendorf (Diagnostikzentrum) vorgestellt.

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PCB-Funde in NRW unterschiedlich verteilt, LANUV gibt einige landwirtschaftliche Betriebe frei, andere bleiben gesperrt

Recklinghausen (LANUV) – Die Analysen von Geflügel-, Eier- und Futtermittelproben dauern an, die bisherigen Ergebnisse zeigen eine sehr unterschiedliche Verbreitung von PCB-Belastungen in den belieferten Beständen. Eine akute gesundheitliche Gefahr bestand und besteht nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Von 36 Mastgeflügel-Proben waren 23 mit nicht-dioxin-ähnlichen Polychlorierten Biphenylen (ndl-PCB) belastet, sie stammen von insgesamt vier Betrieben aus […]

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nicht-dioxinähnlichen PCB: 41 Tierhalter in NRW betroffen

Recklinghausen (LANUV) – Die Verunreinigung von Tierfutter mit nicht-dioxin-ähnlichem PCB (ndl-PCB) wurde durch Lackabsplitterungen in den Lagerbehältern eines nordrhein-westfälischen Futtermittelherstellers verursacht. In NRW sind nach derzeitigem Kenntnisstand 41 geflügelhaltende Betriebe mit dem kontaminierten Futter beliefert worden. Betroffen sind die Kreise Gütersloh (18 landwirtschaftliche Betriebe ), Paderborn (14), Soest (5), Herford, Lippe, Münster und Warendorf (je […]

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Höchstgehalt für nicht dioxinähnliche PCB in Futtermitteln überschritten

Hannover (ML) – Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) und das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) wurden am 2.11.2018 durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) darüber informiert, dass bei der Untersuchung einer Probe im Rahmen des nationalen Rückstandskontrollplans (NRKP) Geflügelfett von Masthähnchen eines Geflügelhofs in Nordrhein-Westfalen (NRW) eine Überschreitung des Höchstgehalts für nicht-dioxinähnliche PCB (ndl-PCB) aufwies. Als Ursache der Kontamination wurden Futtermittel ermittelt, die durch punktuelle Lackabsplitterungen aus zwei Verladezellen eines Futtermittelherstellers in Nordrhein-Westfalen verunreinigt worden waren. Die betroffenen Futtermittelchargen wiesen teilweise deutliche (10-fache) Höchstgehaltsüberschreitungen bei ndl-PCBs auf. Durch Ermittlungen der Behörden in NRW und Niedersachsen konnte festgestellt werden, dass Einzellieferungen möglicherweise kontaminierter Futtermittel auch an Betriebe in Niedersachsen erfolgten.

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