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Vogelgrippevirus in den Niederlanden

Den Haag (aho) – In den Niederlanden wurde bei einer Wildente das hochpathogene H5N6-Vogelgrippevirus festgestellt. Der Kadaver wurde in der Gemeinde Blaricum gefunden. Die Gemeinde liegt im äußersten Südosten der Provinz Nordholland nahe der Binnenmeere Gooimeer und Eemmeer, die eine natürliche Grenze zu der im IJsselmeer künstlich geschaffenen Provinz Flevoland bilden.

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Export von Tieren auf dem Luftweg

Berlin (hib/EIS) – Nach vorläufigen Zahlen wurden im Jahr 2017 rund 3.000 Rinder, 36 Schweine und fast 1,8 Millionen Hühnerküken auf dem Luftweg aus Deutschland in Länder außerhalb der EU exportiert. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/1757) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/1526) zum Im- und Export von Lebendtieren per Flugzeug hervor.

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Geflügelpest auf Hallig Süderoog nachgewiesen

Husum (aho) – Am 20. März 2018 wurde in einer Hobby-Geflügelhaltung auf Süderoog das hochansteckende H5N6-Virus amtlich festgestellt. Der aus 57 Enten, Gänsen, Puten und Hühnern bestehende Bestand wurde am 21. März komplett getötet, die Kadaver werden fachgerecht vernichtet. Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen sind eingeleitet, so der Kreis Nordfriesland.

Der Kreis Nordfriesland hat einen Sperrbezirk mit einem Radius von drei Kilometern und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von zehn Kilometern um die Fundstelle eingerichtet.

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Schweiz: Legehennenbetrieb wegen Newcastle-Krankheit geräumt

Bern (aho) – Auf einem Schweizer Legehennenbetrieb im Südtessin wurde die Newcastle-Krankheit amtlich festgestellt. Wie die Tierseuchenverordnung (TSV) vorschreibt, werden alle Hennen des betroffenen Betriebs getötet. Um den Betrieb herum wird eine Schutz- und Überwachungszone eingerichtet.

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Vogelgrippe-Gefahr nicht gebannt – neue Fälle im In- und Ausland

(ML) – Die Gefahr der Vogelgrippe ist nicht gebannt. Das zeigt die aktuelle Lage im In- und Ausland“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Landwirtschaft Umwelt, Dr. Till Backhaus, am Donnerstag auf einem Podium zur Tierseuchensituation auf der Mecklenburgischen Landwirtschaftsmesse MeLa.

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Belgien: H5N8-Vogelgrippe in Kleinbeständen

Brüssel (aho) – In Belgien wurde in den Provinzen Hennegau und Westflandern das H5N8-Vogelgrippevirus nachgewiesen. Das teilte die föderale Agentur für die Sicherheit in der Nahrungsmittelkette (Afsca) am Donnerstag mit.

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MV: Ausnahmen von der Stallpflicht möglich

Schwerin (LU) – Vor dem Hintergrund der bereits vier Monate bestehenden Aufstallung von Geflügel gibt das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt MV in Schwerin den Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämtern der Landkreise und kreisfreien Städten die Möglichkeit, in begründeten Einzelfällen und nach vorheriger Bewertung des örtlichen Risikos Ausnahmen von der Aufstallungspflicht zu erteilen. Dazu gibt es heute einen entsprechenden Erlass an die zuständigen Behörden heraus.

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Niedersachsen: Flächendeckende Aufstallung nur noch in Landkreisen mit hoher Geflügeldichte

Hannover (aho) – Ebenso wie Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen hat Niedersachsen jetzt aufgrund einer neuen Risikobewertung ein Ende der Stallpflicht für Geflügel in Teilen des Landes mit einem Erlass an die Landkreise neu geregelt. Nur noch in Landkreisen mit einer besonders hohen Geflügeldichte und dort, wo ein besonderes Wildvogel-Risiko besteht, soll die Stallpflicht bestehen bleiben, so das Ministerium. Demnach soll nur noch in Kreisen mit einer Geflügeldichte von mehr als 1000 Stück Geflügel pro Quadratkilometer die flächendeckende Aufstallung gelten. Dies würde auf zehn Landkreise insbesondere im Weser-Ems-Gebiet zutreffen. Die neue Regelung soll ab Mittwoch gelten.

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Österreich: H5N8-Geflügelpest im Burgenland

St. Margarethen (aho) – Im Burgenland wurde im Ort St. Margarethen in einem Hobbybestand mit rund 100 Federtieren Geflügelpest amtlich festgestellt. Nachdem von Sonntag auf Montag 28 Tiere verendet waren, hatte sich der Halter an die Behörden gewandt. Am Gelände des Tierhaltungsbetriebs gibt es einen Teich, der auch von Wildvögeln benutzt wird. Es wird derzeit […]

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Niederlande: Vogelgrippe bei einem Tierhändler

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Frankreich: H5N8 bei Mastenten

depatement-tarnParis (aho) – Aus dem südfranzösischen Departement Tarn wird ein Fall von Geflügelpest auf einer Entenfarm gemeldet. Wie das Agrarministerium in Paris mitteilt, waren 2000 der insgesamt 5000 Tiere am H5N8-Virus verendet. Der Bestand wird geräumt.

Erst vor wenigen Tagen wurde das H5N8-Virus bei Wildvögeln in Nordfrankreich nachgewiesen.

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Stallpflicht

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H5N8

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Sachsen-Anhalt meldet Geflügelpest: Landesweite Aufstallung von Geflügel angeordnet

bio_huhnMagdeburg (aho) – Das Friedrich-Loeffler-Institut, Insel Riems, hat zwei Geflügelpestverdachtsfälle in Sachsen-Anhalt bestätigt. Dabei handelt es sich um einen Nachweis des hochpathogenen Geflügelpesterregers H5N8 bei einem tot aufgefundenen Schwan im Landkreis Jerichower Land und um einen Seuchenausbruch in einer kleinen Hühnerhaltung im Landkreis Harz. Hier wurde ebenfalls das Geflügelpestvirus vom Subtyp H5N8 nachgewiesen.

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MV: Weitere Geflügelbestände von Vogelgrippe betroffen

huhnkopf_01Schwerin (aho) – Die Geflügelpest hat sich in Mecklenburg-Vorpommern flächendeckend ausgebreitet. Wie das Agrarministerium in Schwerin mitteilt, hat das Virus inzwischen alle Landkreise erfasst. Nutztierbestände sind bislang allerdings nur in den Landkreisen Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald betroffen.

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Dringender Verdacht auf Geflügelpest im Landkreis Cloppenburg

Puten07Cloppenburg (aho) – Im Landkreis Cloppenburg besteht in einem Putenmastbetrieb mit 16.000 Tieren der dringende Verdacht auf Ausbruch der Geflügelpest. Wie der zuständige Landkreis mitteilt, wurde ein Virus vom Typ H5 seitens des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg bestätigt. Das abschließende Prüfergebnis des Friedrich-Löffler-Instituts, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf der Insel Riems, steht noch aus.

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Geflügelpest: Bundesweit einheitliches, risikobezogenes Vorgehen

MasthahnBerlin (aho) – Nach der gestrigen Sitzung des Zentralen Krisenstabs Tierseuchen wurde unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft einvernehmlich ein bundesweit einheitliches, risikobezogenes Vorgehen zum Schutz vor der Geflügelpest beschlossen. Anhand der regionalen Risikoprofile, wollen die Bundesländer dort die Aufstallung für gehaltenes Geflügel anordnen, wo die Wahrscheinlichkeit eines Eintrages der hochansteckenden Virusvariante H5N8 hoch ist.

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H5N8-Gefügelpest: 30.000 Hühner müssen getötet werden

huhnkopf_01Kiel (aho) – In einer Geflügelhaltung im Kreis Schleswig-Flensburg ist die Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Das nationale Referenzlabor für aviäre Influenza, das Friedrich-Löffler-Institut (FLI), wies heute (12. November 2016) den hochpathogenen Erreger des Subtyps H5N8 nach. Damit ist erstmals in Schleswig-Holstein der Geflügelpesterreger in einer geschlossenen Tierhaltung nachgewiesen worden. Bei dem Betrieb handelt es sich um eine Hühnerhaltungsanlage mit rund 30.000 Tieren. Seit Mittwoch hatte es in dem Betrieb vereinzelte Todesfälle bei Hühnern in der Anlage gegeben, die zunächst in Zusammenhang dem Ausfall einer Lüftung gebracht wurden.

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SH: Geflügelpest in einem Kleinbetrieb

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Mecklenburg-Vorpommern: Verdacht auf Vogelgrippe in einem privaten Geflügelbestand

huhn-kamm-reSchwerin (aho) – Im Landkreis Vorpommern-Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) gibt es einen ersten Verdacht auf Vogelgrippe in einem privaten Nutztierbestand mit. Die 58 Hühnern und Enten wurden bereits gekeult. Kadaver-Proben werden aktuell im Landesamt für Lebensmittelsicherheit, Landwirtschaft und Fischerei auf den Subtyp H5 untersucht.

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