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Redaktion Grosstiere

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MV: Ausnahmen von der Stallpflicht möglich

Schwerin (LU) – Vor dem Hintergrund der bereits vier Monate bestehenden Aufstallung von Geflügel gibt das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt MV in Schwerin den Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämtern der Landkreise und kreisfreien Städten die Möglichkeit, in begründeten Einzelfällen und nach vorheriger Bewertung des örtlichen Risikos Ausnahmen von der Aufstallungspflicht zu erteilen. Dazu gibt es heute einen entsprechenden Erlass an die zuständigen Behörden heraus.

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Bundesminister Schmidt: Offene Fragen zum Kastrationsausstieg klären

KastrationsausstiegSchwarzenau (aho) – Anlässlich eines Besuches des Lehr-, Versuchs- und Fachzentrums für Schweinehaltung in Schwarzenau (LVFZ) am vergangenen Freitag bekräftigte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, dass die Forschungs- und Wirtschaftsverbände die verbleibenden zwei Jahre zur Klärung offener Fragen zum Kastrationsausstieg nutzen müssen. Für mittlere und kleinere Betriebsstrukturen, wie sie insbesondere in Süddeutschland vorzufinden sind, müssen praxistaugliche Lösungen für ein tierschutzgerechtes Kastrationsverfahren zur Verfügung stehen. Keinesfalls soll die Ferkelerzeugung noch weiter in Nachbarländer mit weniger Tierschutzauflagen abgedrängt werden.

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Sachsen-Anhalt: Freiwillige Verbot der Schlachtung hochtragender Rinder

Magdeburg (aho) – Vertreter der Bauernverbände, der Organisationen der Tierärzteschaft sowie der kommunalen Spitzenverbände Sachsen-Anhalts unterstützen grundsätzlich die Idee einer Landesregelung zur Vermeidung der Schlachtung hochtragender Rinder. Das ist das Ergebnis eines Treffens zu dem der Ansprechpartner für Tierschutzfragen des Landes, Dr. Marco König am Donnerstag, 02. Februar 2017, eingeladen hatte.

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NOZ: 560.000 Putenküken in Niedersachsen getötet – Verstoß gegen Tierschutzgesetz?

Osnabrück (ots) – Brütereien in Niedersachsen haben vor dem Hintergrund der Vogelgrippe-Epidemie fast 560.000 gesunde Putenküken getötet. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) berichtet, könnte den Unternehmen deswegen nun Ärger drohen. Das Landwirtschaftsministerium in Hannover hat die Landkreise Cloppenburg und Oldenburg angewiesen zu überprüfen, ob das Töten der Tiere gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat. Falls […]

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Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt: 70 Millionen Euro für Tierwohl

„Kennzeichnung von Fleisch aus guter Haltung spätestens 2018“ – CSU-Politiker betont „massives Interesse“ an bäuerlichen Familienbetreiben

Osnabrück (ots) – Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) will 70 Millionen Euro investieren für die Kennzeichnung von Fleisch aus guter Tierhaltung. „Ein Großteil der Verbraucher ist bereit, mehr für Lebensmittel zu zahlen, wenn die Tiere besser gehalten werden“, sagte Schmidt im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag).

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Geringer Verbrauchsrückgang: Antibiotikamissbrauch in der Humanmedizin weiterhin weit verbreitet

tablettenHamburg/Berlin (aho) – Humanmediziner verordnetem jedem fünften Patienten mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit ein Antibiotikum, obwohl Antibiotika nicht gegen die am Geschehen beteiligten Viren unwirksam sind. Das berichtet die Techniker Krankenkasse (TK) in ihrem aktuellen Gesundheitsreport. Vier Jahre zuvor, im Jahr 2011, war es sogar noch fast jeder Dritte (28,8 Prozent). Möglicherweise hat die Diskussion um Antibiotikaresistenzen für den leichten Verordnungsrückgang gesorgt, so die TK.

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Klassische und Afrikanische Schweinepest sollen frühzeitig erkannt werden

SchweinepestBerlin (aho) – In Deutschland wird ein Monitoring zur Früherkennung der Afrikanischen (ASP) und Klassischen Schweinepest (KSP) bei Wildschweinen aufgebaut. Das sieht die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Schweinepest-Monitoring-Verordnung vor, dem der Bundesrat am Donnerstag zugestimmt hat.

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Bundestag: Fragen zur Haltung von Nutztieren

puten_02.jpgBerlin (hib/EIS) – Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen kritisiert, dass die Haltung nicht aller landwirtschaftlichen Tiere in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) geregelt ist. In einer Kleinen Anfrage zur Weiterentwicklung der Verordnung (18/9871) verlangen die Abgeordneten eine Einschätzung der Bundesregierung über die Haltungsbedingungen für Elterntiere von Legehennen, Elterntiere von Masthühnern, Puten, Enten, Milchkühen sowie das Halten von Sauen in Kastenständen.

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Bundestag: Grüne interessiert Stand des Tierschutzes

kalb_01Berlin (hib/EIS) – Der aktuelle Stand des Tierschutzes bei Nutztieren in Deutschland steht im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/9906). Die Bundesregierung soll unter anderem erklären, welche konkreten Verbesserungen bei den Haltungsbedingungen von Nutztieren im Laufe der 18. Legislaturperiode durch welche rechtlichen Anpassungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zustande gekommen sind.

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Ferkelkastration: Schmerzausschaltung mit Butorphanol und Meloxicam unzureichend

ferkelkastrationMünchen/Futtertkamp (aho) – Die betäubungslose Kastration von Ferkeln ist ab dem 1. Januar 2019 endgültig verboten. Viele Akteure aus Land- und Fleischwirtschaft hoffen immer noch auf eine Injektionsbehandlung, die vom Landwirt selbst ausgeführt werden kann und eine ausreichende Schmerzausschaltung gewährleistet. Bisherige Ansätze konnten die Anforderungen nicht erfüllen.

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Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere

Berlin (hib/VT) – Wie Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere minimiert werden können, ist Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (18/9716). Diese Minimierung sei „ein wesentlicher Schlüssel für die gesellschaftliche Akzeptanz des Wolfs als heimisches Wildtier bei der Bevölkerung“. Die Abgeordneten interessieren sich unter anderem für die personelle und finanzielle Ausstattung der beteiligten Forschungseinrichtungen […]

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Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft: „Tiere dürften nicht mit Antibiotika vollgestopft werden, damit sie besser wachsen“.

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Bundestag: Aktuelle Stunde zu Konsequenzen aus nicht tragbaren Verhältnissen in Tierställen (192. Sitzung vom 28.09.2016)

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Koalition will weniger Antibiotika

tabletten_02Berlin (hib/EIS) – Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD wollen Maßnahmen gegen die fortschreitende Bildung von Resistenzen gegen Antibiotika ergreifen. In einem gemeinsamen Antrag zur Antibiotikaminimierung in der Human- und Tiermedizin (18/9789) fordern die Fraktionen von der Bundesregierung unter anderem den zielgenauen Einsatz von Antibiotika zu fördern sowie in den Beratungen zur EU-Tierarzneimittelnovelle ein Verbot für den Internethandel von Antibiotika zu erwirken. Darüber hinaus soll im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie „DART 2020“ weiter umgesetzt werden.

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Qualvolle Tiertransporte in Drittländer stoppen! Die BTK fordert Einhaltung der EU-Tierschutzbestimmungen

tiertransporte[Foto: © U. Eberhardt]
Berlin (BTK) – Erschütternde Berichte über eklatante Zustände bei Tiertransporten in Länder außerhalb der EU sorgen immer wieder für Schlagzeilen und rufen Amtsveterinäre und Tierschützer auf den Plan. Vor dem Hintergrund solcher dokumentierter Verstöße gegen den Tierschutz an der bulgarisch-türkischen Grenze appelliert die Bundestierärztekammer, berufsständische Interessenvertretung aller rund 40.000 Tierärzte in Deutschland, nun an die Bundesregierung.

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Ferkelkastration ohne Betäubung: Ausstiegstermin wird nicht verändert

skalpell_01.jpgBerlin (hib/EIS) – Der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration im Jahr 2019 steht nicht in Frage. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/9515) auf eine Kleine Anfrage (18/9428) der Fraktion Die Linke hervor, die unter anderem mehr über die Ergebnisse die Fachtagung „Verzicht auf betäubungslose Ferkelkastration – Fahrplan bis 2019“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) am 9. Juni 2016 wissen wollte.

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NOZ: Niedersachsen will Kadaver auf Tierschutzverstöße untersuchen lassen

kalb_02.jpgOsnabrück (ots) – Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer will Tierkadaver künftig untersuchen lassen, um mögliche Verstöße gegen den Tierschutz aufdecken zu können. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) berichtet, wird der Grünen-Politiker dazu einen entsprechenden Antrag auf der Agrarministerkonferenz in Rostock einbringen. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, eine Gesetzesreform in die Wege zu leiten, damit nicht mehr nur lebende, sondern auch tote Nutztiere behördlich kontrolliert werden.

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Tödliche Keime: stern-Recherche belegt gravierende Hygienemängel in deutschen Krankenhäusern

krankenhauskorridorHamburg (ots) – Der stern testete die Qualität der Reinigung in 17 deutschen Krankenhäusern. Die Ergebnisse zeigen dramatische Mängel bei der Hygiene.

Jährlich sterben in Deutschland laut Schätzungen bis zu 40.000 Menschen an Infektionen, die sie sich im Krankenhaus zuziehen, bis zu eine Million erkranken. Oft steht die Krankenhausreinigung im Verdacht, mitverantwortlich zu sein für die Verbreitung von Erregern, gegen die kein Antibiotikum hilft. Doch bislang fehlt es an Studien dazu, wie gut in Kliniken wirklich geputzt wird.

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Nichtzulassungsbeschwerde beim Oberverwaltungsgericht: NRW will Verbot des Tötens von Eintagsküken erreichen

kueken_01Düsseldorf (aho) – Das Land Nordrhein-Westfalen wird weiter versuchen, über den Gerichtsweg ein Verbot des Tötens von männlichen Eintagsküken zu erreichen. Das Düsseldorfer Landwirtschaftsministerium hat es die beiden Kreise Gütersloh und Paderborn dazu veranlasst, Nichtzulassungsbeschwerde beim Oberverwaltungsgericht in Münster einzureichen. Das teilte jetzt das Ministerium in Düsseldorf mit.

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Drastische Einschränkungen: EMA will Colistin-Verbrauch um 65 Prozent reduzieren

emaBrüssel/London (aho) – Als Reaktion auf die Entdeckung des Resistenzgens „mcr-1“, das eine Resistenz gegen das Polypeptid-Antibiotikum Colistin vermittelt, will die Europäische Kommission den Einsatz des Arzneimittels in der Tierhaltung drastisch reduzieren. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA legte nun auf Bitten der Europäischen Kommission einen Plan vor, wie dies von den EU-Mitgliedstaaten umgesetzt werden kann. Die EMA schlägt einen neue Zielwert von höchstens 5 Milligramm Colistin pro „Population Correction Unit“ (PCU) vor. Eine „PCU“ entspricht einem Kilogramm tierischen Körpergewichts. Die Verkaufsmenge an Colistin würde sich so um 65 Prozent reduzieren. Der neue Zielwert soll nach den Vorschlägen der EMA in den nächsten drei bis vier Jahren von allen Mitgliedstaaten erreicht werden.

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