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Redaktion Grosstiere

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Anhörung: Umgang mit Wölfen umstritten

Berlin (hib/suk) – Soll der Wolf in Deutschland wieder gejagt werden und würde dies die Situation von Weidetierhaltern verbessern? In diesen Fragen sind sich Experten und Politiker extrem uneins. Dies wurde deutlich in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. So besteht bereits Unklarheit über die Zahl der in Deutschland lebenden Wölfe.

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Tierschutz bei Flugzeugtransporten

Berlin (hib/EIS) – Der Im- und Export von Lebendtieren per Flugzeug steht im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/1526). Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung unter anderem wissen, wie viele Schweine, Rinder sowie Küken von Hühnern und Puten seit dem Jahr 2013 auf dem Luftweg verfrachtet wurden. Darüber hinaus soll angegeben werden, wie viele Tiere bei solchen Transporten verendet sind.

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Erhebungen bei der Tierkörperbeseitigung

Berlin (hib/EIS) – Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beleuchtet in einer Kleinen Anfrage (19/1523) Erhebungen zur Verwertung von Nutztieren in Tierkörperbeseitigungsanlagen. Die Bundesregierung soll den Abgeordneten darüber Auskunft geben, wie viele Schweine, Rinder, Hühner und Puten jährlich als sogenannte Falltiere seit dem Jahr 2013 in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte (VTN) verbracht wurden. Die Fraktion vermutet, dass der Zustand zahlreicher Tiere in diesen Studien auf ein „ungerechtfertigtes, erhebliches und langanhaltendes Leiden“ schließen lässt.

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Niedersächsischer Tierschutzplan wird zur Niedersächsischen Nutztierhaltungsstrategie ausgebaut

Agrarministerin Otte-Kinast stellt Pläne für Zukunft der Nutztierhaltung vor

Hannover (ML) – Auf eine gründliche Planung folgt eine passende Strategie: Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast baut den erfolgreichen Tierschutzplan des Landes als „Niedersächsische Nutztierhaltungsstrategie“ aus. Erste Zukunftspläne wurden jetzt der Öffentlichkeit präsentiert.

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PETA: Berufung im Verfahren um Anerkennung als Tierschutzorganisation zugelassen

Mannheim (VGH) – Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) hat die Berufung gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart zugelassen, das eine Klage des PETA Deutschland e.V. (Kläger) gegen das Land Baden-Württemberg (Beklagter) auf Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation abgewiesen hatte.   Nach dem Gesetz über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen (TierSchMVG) werden eingetragene rechtsfähige […]

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Verbot des Schächtens nicht zulässig

Berlin (hib/HLE) – Ein Verbot des Schächtens (Schlachten ohne Betäubung) ist verfassungsrechtlich nicht zulässig. Darauf weist die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/1403) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/1171) hin. Das Tierschutzgesetz schreibe vor, dass Tiere nur nach einer Betäubung getötet werden dürfen. Allerdings gebe es eine Ausnahmeregelung.

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Dänemark: Zaun soll vor infizierten Wildschweinen schützen

Kopenhagen (aho) – Dänemark plant an seiner Grenze zu Deutschland einen Zaun zu errichten, um Wildschweine vom Überschreiten der Grenze abzuhalten. So soll das Einschleppen der Afrikanischen Schweinepest durch Wildschweine nach Dänemark verhindert werden. Gleichzeitig soll es Jägern die Jagd auf Wildschweine erleichtern.

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EU-Bürger wollen Käfigeier?

Von Georg Keckl, Agrarstatistiker aus Hannover

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Fachgespräch zu Tiertransporten

Berlin (hib/EIS) – Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft hat am Mittwochmorgen die Durchführung eines öffentlichen Fachgesprächs zum Thema Tiertransporte beschlossen. Die Abgeordneten aller Fraktionen stimmten für einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion, nachdem zwei Anträge der FDP-Fraktion (29/435) und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/448) beraten worden waren. Darin fordern die Liberalen, dass Transporte lebender Tiere zu Zielen außerhalb der EU, die nicht die EU-Mindeststandards des Tierschutzes einhalten, verhindert werden müssen.

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Das Leiden muss gestoppt werden!

Bundestierärztekammer fordert Kennzeichnung von Falltieren beim Schwein

Berlin (BTK) – In der Reportage „Millionen Schweine sterben für den Müll“ von Report Mainz am 20. März 2018 waren erneut entsetzliche Bilder zu sehen. Eine Studie mit dem Thema „Untersuchungen an verendeten/getöteten Schweinen in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte (VTN)“ von Prof. Dr. Elisabeth große Beilage, wurde bereits in der Tierärzteschaft intensiv diskutiert. Die Bundestierärztekammer (BTK) fordert unter anderem eine Kennzeichnungspflicht von Falltieren beim Schwein, um eine Rückverfolgung zum Herkunftsbetrieb möglich zu machen.

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Stegemann/Breher: Tierschutz beim Transport sicherstellen

Berlin (ots) – Der Agrarausschuss des Deutschen Bundestages hat am heutigen Mittwoch über Tiertransporte in Drittländer beraten. Dazu erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann, und die zuständige Berichterstatterin Silvia Breher:

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Schweinepest bei Wildschweinen

Berlin (hib/EIS) – Die Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verläuft in Wildschweinbeständen bisher unabhängig von Ausbrüchen bei Hausschweinen. „In den betroffenen osteuropäischen Staaten der EU konnten ASP-Ausbrüche bei Hausschweinen schnell und problemlos getilgt werden“, heißt in einer Antwort der Bundesregierung (19/1206) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu den Übertragungswegen der ASP (19/760).

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Schlachten ohne Betäubung

Berlin (hib/EIS) – Die Fraktion Alternative für Deutschland (AfD) stellt rituelle Schlachtungen von Nutztieren in den Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage (19/1171). Die Abgeordneten fordern einen statistischen Überblick über Schlachtungen ohne Betäubung – sogenanntes Schächten – in Deutschland. Die Bundesregierung soll die Gesamtzahl der jährlich geschächteten Tiere seit dem Jahr 1998 nach Bundesländern und Nutztierarten aufgeschlüsselt […]

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Einheitliche und nachvollziehbare Kennzeichnung für Haltungsbedingungen von Nutztieren

Schulze Föcking: „Die Zeit scheint reif für eine bundesweite Kennzeichnung“
(NRW) – Die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking strebt eine einheitliche Lösung einer für die Verbraucherinnen und Verbraucher nachvollziehbaren Kennzeichnung für die Haltungsbedingungen von Nutztieren an. „Unser Ziel ist der mündige Verbraucher. Aber nur wer informiert ist, kann eine bewusste Entscheidung treffen. Es ist erfreulich, dass die Landwirtschaft und der Handel sich auf den Weg machen, die Haltungsbedingungen weiter zu optimieren und über Kennzeichnungen noch transparenter zu kommunizieren.

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NOZ: Bauernverband warnt vor Ausstieg aus betäubungsloser Kastration von Ferkeln

Methode ab 1. Januar verboten – Grüne: Künftige Ministerin Klöckner muss Bauern helfen Osnabrück (ots) – Der Bauernverband warnt vor den Folgen des Ausstiegs aus der betäubungslosen Kastration von Ferkeln. Verbandsgeneralsekretär Bernhard Krüsken sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag) angesichts des zum Jahreswechsel in Kraft tretenden Verbots: „Wir gehen davon aus, dass sich die Sauenhaltung […]

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Saufänge gegen die Schweinepest

Berlin (hib/EIS) – Die FDP betrachtet die Intensivierung der Jagd auf Wildschweine als geeignete Maßnahme zur Prävention gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (APS). Neben der direkten Bejagung ist es möglich, mithilfe sogenannter Saufänge Wildschweine zu stellen. Diese Lebendfallen bedürfen der behördlichen Genehmigung.

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Regierung für Jagd auf Wildschweine

Berlin (hib/EIS) – Die intensive Bejagung von Wildschweinen kann die Gefahr eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im heimischen Wild- und Hausschweinbestand abmildern. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/941) auf eine Kleine Anfrage (19/733) der AfD-Fraktion zur Bekämpfung der ASP hervor.

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Verbreitungswege der Schweinepest

Berlin (hib/EIS) – Vermutlich wird die Afrikanische Schweinepest (ASP) über größere Distanzen durch den Menschen verbreitet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/936) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/555) hervor.

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Fortbildungsveranstaltung Ferkelkastration

Stuttgart (ltk-bw) – Am 31.01.2018 veranstalteten die Stabsstelle der Landesbeauftragte für Tierschutz und die Landestierärztekammer Baden-Württemberg eine gemeinsame Fortbildungsveranstaltung zum Thema Ferkelkastration. Die Fortbildung, die in der Geschäftsstelle der Kammer stattfand, war vollständig ausgebucht.

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Antibiotikaresistente Keime in Gewässern

Berlin: (hib/FB) – Für die Verunreinigung von Gewässern durch antibiotikaresistente Keime interessiert sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (19/815). Nachdem in Niedersachsen in Gewässern laut Medienberichten antibiotikaresistente Keime festgestellt worden waren, will die Fraktion von der Bundesregierung wissen, aus wie vielen Oberflächengewässern in Deutschland Trinkwasser gewonnen wird. Zudem fragen die Grünen unter anderem, ob diese Gewässer auf eine Belastung mit diesen Keimen untersucht werden.

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