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Novelle der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung: BfT bewertet Beschlussvorlage des Agrarausschusses kritisch

Bonn (BfT) – Der Beschluss des Agrarausschusses, die 2. Änderungsverordnung zur Tierärztlichen Hausapothekenverordnung dem Bundesrat mit ergänzenden Änderungen und einem weitreichenden Entschließungsantrag zu empfehlen, wird vom Bundesverband für Tiergesundheit e.V. (BfT) kritisch bewertet. Bereits getroffene Maßnahmen im Rahmen des Minimierungskonzeptes und anstehende Anpassungen der europäischen Tierarzneimittelregelungen fordern nicht zwingend weitere nationale Einzelmaßnahmen für den Veterinärsektor.

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Wildschweine: Forderung des Bauernverbandes wenig hilfreich

(LJV) – Der Deutsche Bauernverband fordert den Abschuss von 70 Prozent des Wildschweinbestandes. Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) bewertet diese Aussage als populistisch und wenig hilfreich für die gemeinsamen Bemühungen, präventiv gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) vorzugehen..

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Rukwied: Bauernkinder zunehmend Mobbing-Opfer in der Schule

Verbandspräsident: Folgen der emotionalen Debatte über Landwirtschaft -Schulbücher vermitteln veraltetes Bild

Osnabrück (ots) – Kinder von Landwirten werden in Schulen zunehmend Zielscheibe von Hänseleien. Das hat Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag) beklagt. Er sagte: „Aus Gesprächen gewinne ich den Eindruck, dass mehr Bauernkinder in der Schule gemobbt werden. Das bereitet mir Sorge.“ Er führte die Entwicklung auf die seiner Ansicht nach teils unsachliche Debatte über Landwirtschaft in der Gesellschaft zurück, bei der Landwirte häufig diskreditiert würden. Rukwied: „Das müssen sich Umwelt- und Tierschutzverbände ankreiden lassen. Da wundert es eigentlich nicht, dass es zu solchen Extremen wie dem Mobbing von Bauernkindern kommt.“

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Bauernverband fordert Tötung von 70 Prozent aller Wildschweine

Düsseldorf (ots) – Zur Vorbeugung der sich in Osteuropa ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest fordert der Bauernverband den Abschuss von 70 Prozent der Wildschweine in Deutschland und bekommt von Agrarminister Christian Schmidt (CSU) Unterstützung für das Verlangen nach flächendeckender Aufhebung der Schonfristen. Der Vizepräsident des Bauernverbandes, Werner Schwarz, sagte der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe), die Tötung auch von Muttertieren und Frischlingen müsse erlaubt werden.

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NRW: Schonzeit für Wildschweine weiter reduziert

NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking: „Durch intensivere Bejagung der anhaltend hohen Wildschwein-Bestände verringern wir auch das Risiko einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest.“

Düsseldorf (NRW) – Um das Ausbreitungsrisiko für die Afrikanische Schweinepest (ASP) zu minimieren hat das nordrhein-westfälische Umweltministerium per Erlass die unteren Jagdbehörden angewiesen, die Schonzeit für Wildschweine mit sofortiger Wirkung bis zum 31.3.2021 aufzuheben, ausgenommen sind Muttertiere mit Frischlingen unter etwa 25 kg.

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ASP: Was unternimmt die Niedersächsische Landesregierung?

Hannover (aho) – Im Niedersächsischen Landtag hatten die Abgeordneten Hermann Grupe, Dr. Stefan Birkner, Jörg Bode und Jan-Christoph Oetjen (FDP) gefragt, was die Landesregierung gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) unternimmt. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast hat namens der Landesregierung auf diese Anfrage geantwortet.

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Umweltminister Lies verspricht „konsequente“ Wolfsstrategie

Osnabrück (ots) – Niedersachsens neuer Umweltminister Olaf Lies (SPD) hat eine „Professionalisierung“ im Umgang mit dem Wolf angekündigt. Das Ministerium werde „eine konsequente Strategie für den Umgang entwickeln, auf die sich alle verlassen können“, sagte Lies im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Oberste Priorität dabei habe der Schutz des Menschen. Seit 2008 leben […]

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Schafzuchtverband und RLV sehen Politik beim Thema Wolf gefordert

(RLV) – Bei einem Treffen am vergangenen Freitag in Bonn haben Vertreter des Schafzuchtverbandes NRW und des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV) die Folgen der Ausbreitung des Wolfes erörtert. Die weiter gestiegene Zahl gerissener Nutztiere insbesondere in den neuen Bundesländern, aber auch im benachbarten Niedersachsen sei beunruhigend, so die Verbände.

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Schmidt: „Bestmögliche Vorbereitung für den Krisenfall“

Mit einer gemeinsamen Krisenübung bereiten sich Bund und Länder auf einen möglichen Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest vor

Berlin (bmel) – Die Afrikanische Schweinepest (ASP) tritt seit 2014 in den baltischen Staaten und in Polen auf. In weiter östlich liegenden Ländern (z. B. Russland, Ukraine) kommt die Seuche seit 2007 bis heute gehäuft vor.

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Koordiniertes Vorgehen im Kampf gegen Schweinepest

Lüneburg (aho) – Zum Auftakt der Agrarministerkonferenz (AMK) in Lüneburg hat NRW- Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking ein koordiniertes und konsequentes Vorgehen von Bund und Ländern zur Verhinderung einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest gefordert. Die Ministerin nennt die Seuche eine „ernste Bedrohung für die Tiere und für die Fleischwirtschaft in Deutschland“.

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Wie geht es weiter? Baustellen in der Schweineproduktion

Schweinetagung am 19. und 20. Oktober 2017 zur „aktuellen Diskussion“ – mit
Landwirtschaftsministerin von NRW, MDL, Christine Schulze Föcking, Düsseldorf

Horstmar-Leer (AVA) – Die moderne Schweineproduktion sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt. So kommt ein Gutachten des Vereins Greenpeace e. V. zum Ergebnis, dass „die gegenwärtige Mastschweinehaltung gravierend gegen das Tierschutzgesetz verstoßen würde“.

Viele Entscheidungen und Fragestellungen lassen Schweinehalter und Tierärzte ratlos zurück: So das Magdeburger Urteil zur Haltung von abgesetzten Sauen in Kastenständen vom November 2016.

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Schweine brauchen Platz: Berlin reicht Klage gegen Schweinehaltungsbedingungen ein

Berlin (aho) – Der Berliner Senat hat auf Vorlage des Senators für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Dr. Dirk Behrendt, mit den Stimmen von SPD, Linken und Grünen beschlossen, die bundesrechtlichen Vorschriften zur Haltung von Schweinen durch das Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen. Der Senat macht hiermit von seinem im Grundgesetz vorgesehenen Recht Gebrauch, die Vorschriften durch einen Antrag auf abstrakte Normenkontrolle vom Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen.

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AVA-Tagung: Milchviehhaltung im Spannungsfeld zwischen Hochleistung, Tiergesundheit und Tierwohl

Uslar (AVA) – Mit der Göttinger Erklärung, die die teilnehmenden Tierärzte im Jahre 2016 anlässlich der 16. AVA-Haupttagung in Göttingen formulierten, wurde in der Fachwelt eine intensive, emotionale und kontroverse Diskussion initiiert.

Klar ist, dass sich die deutsche Milchwirtschaft wichtigen Fragen stellen muss:

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Schmidt: „Unser Antibiotika-Minimierungskonzept wirkt“

Aktuelle Daten des BVL belegen: Seit 2011 hat sich die Gesamtmenge der an Tierärzte abgegebenen Menge an Antibiotika halbiert

[Quelle: BMEL/photothek.net/Thomas Köhler] Berlin (bmel) – Im vergangenen Jahr ist die in Deutschland an Tierärzte abgegebene Gesamtmenge an Antibiotika weiter gesunken. Das hat die seit 2011 jährlich stattfindende Auswertung von Daten durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ergeben.

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NOZ: Schattenagrarministerin der CDU in Niedersachsen sorgt sich um Stalleinbrüche

Osnabrück (ots) – Nach der sogenannten Schweine-Affäre in Nordrhein-Westfalen um die neue Landwirtschaftsministerin Christina Schulze-Föcking hat auch die CDU-Schatten-Agrarministerin in Niedersachsen Sorge vor heimlichen Filmaufnahmen durch Tierrechtler aus ihrem Kuhstall. Barbara Otte-Kinast sagte im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag): „Wir werden den Betrieb entsprechend ausstatten, dass wir wissen, wer über den Hof läuft. Beispielsweise mit Kameras.“ Den Grundsatz der Offenheit wolle sie auf ihrem Hof im Landkreis Hameln-Pyrmont aber nicht aufgeben, so die bisherige Vorsitzende der Landfrauen in Niedersachsen. „Ich habe ein gutes Gewissen bei unserer Tierhaltung und will sie gerne zeigen.“

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RLV: Schutz der Weidetierhaltung unabdingbar!

Bonn (RLV) – Angesichts der rasanten Ausbreitung des Wolfes in Deutschland sowie der Fälle von gerissenen Weidetieren auch in NRW wächst die Sorge vor den Folgen für die Weidehaltung landwirtschaftlicher Nutztiere. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) in Bonn hin.

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NOZ: Grüne im Bundestag wollen Tierschutz in Deutschland reformieren

Osnabrück (ots) – Die Grünen im Bundestag wollen den Tierschutz in Deutschland grundsätzlich überarbeiten. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Montag) unter Berufung auf einen Fraktionsbeschluss berichtet, will die Partei ein bundesweites Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen einführen. Dadurch könnten diese die Interessen von Schweinen, Rindern oder Geflügel vor Gericht vertreten. „Tieren wollen wir eine Stimme geben“, sagte Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt der „NOZ“.

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BTK-Positionspapier zur Bundestagswahl

Berlin (aho) – Um den Parteien Anregungen für ihr Wahlprogramm zu geben, hat die Bundestierärztekammer (BTK) ein Positionspapier erarbeitet. Es wurde den Parteien bereits im Februar zugesandt.

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BTK: Anästhesie gehört nicht in Laienhand!

Bundestierärztekammer kritisiert „vierte Alternative“ zur betäubungslosen Ferkelkastration
Berlin (BTK) – Die Zeit vergeht schneller, als so manchem lieb ist: Ab dem 1. Januar 2019 wird es in Deutschland verboten sein, Ferkel, die jünger als acht Tage alt sind, ohne Betäubung zu kastrieren.

Die Alternativen wurden und werden heftig diskutiert, denn Fakt ist, dass derzeit keine Methode zur Verfügung steht, die gleichzeitig die Ansprüche an Tiergerechtheit, Praktikabilität, Sicherheit für Tier, Mensch und Umwelt, Verbraucherakzeptanz und Wirtschaftlichkeit erfüllt.

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EFSA-Experten: Föten empfinden bei der Schlachtung keine Schmerzen

Parma (aho) – Das Gremium der EFSA für Tiergesundheit und Tierschutz untersuche Fragen rund um die Schlachtung von trächtigen Nutztieren in Europa.

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