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Redaktion Grosstiere

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EFSA: Blauzungenkrankheit mit ausgedehntem Impfprogramm ausrotten

Parma (aho) – Die Ausrottung der Blauzungenkrankheit ist sehr schwierig – hierzu müssten 95% der anfälligen Rinder und Schafe mindestens fünf Jahre in Folge geimpft werden, so die Schlussfolgerung von Sachverständigen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA. Im Anschluss an solche Massenimpfkampagnen wären sensible Überwachungssysteme erforderlich, die selbst eine geringe Virusprävalenz – von weniger als 1% der Tiere in einem überwachten Gebiet – erfassen können. Ansonsten könnte die Krankheit einige Jahre nach Abschluss der Impfkampagne wieder auftauchen, so die EFSA.

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Uni Rostock schließt Wildschwein-Projekt mit Erfolg ab

[Dr. Hinrich Zoller mit Frischlingsbache Pippi (Foto: privat)]
Rostock (idw) – Die Universität Rostock hat gemeinsam mit der Rostocker Stadtverwaltung ein wissenschaftlich basiertes Abwehrprogramm und somit ein Forschungs-Projekt um das Wildschweinproblem entwickelt und dies seit 2012 erfolgreich umgesetzt. Das Wildschweinprojekt, das von der Hansestadt Rostock und dem Schweriner Landwirtschaftsministerium über die Jagdabgabe co-finanziert wird, endet im März 2017.

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Kreis Haßberge: Zweites Wildschwein AK-positiv getestet


Haßberge (aho) – Das Veterinäramt im Landkreis Haßberge meldet einen weiteren Fall von Aujeszkyscher Krankheit (AK) bei einem Wildschwein, welches Mitte Dezember im Revier Bundorf erlegt wurde. Zuvor war Anfang Dezember ein infiziertes Wildschwein im nordwestlichen Steigerwald positiv getestet worden.

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Landkreis Göttingen: Aujeszkysche Krankheit bei Wildschweinen nachgewiesen

Göttingen (aho) – Die Aujeszkysche Krankheit, von der insbesondere Schweine betroffen sind, wurde erstmals bei Wildschweinen im Landkreis Göttingen festgestellt. Wie der Landkreis mitteilt, wurde die Erkrankung bei Wildschweinen, die im Bereich Bad Grund, Osterode-Freiheit und Hilkerode erlegt wurden.

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MV: Weitere Geflügelbestände von Vogelgrippe betroffen

huhnkopf_01Schwerin (aho) – Die Geflügelpest hat sich in Mecklenburg-Vorpommern flächendeckend ausgebreitet. Wie das Agrarministerium in Schwerin mitteilt, hat das Virus inzwischen alle Landkreise erfasst. Nutztierbestände sind bislang allerdings nur in den Landkreisen Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald betroffen.

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Niederlande: Hobbygeflügel von H5N8 betroffen

schwan_kopf.jpgDen Haag (aho) – Bei Tieren eines Hobbygeflügelhalters im Nordosten der Provinz Nordholland wurde das hochpathogene H5N8-Vogelgrippevirus festgestellt. Wie das Wirtschaftsministerium in den Haag mitteilt, wurden ein Schwan, eine Ente und ein Huhn positiv getestet. Der Bestand wurde geräumt.

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Vogelgrippe

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Geflügelpest: Bundesweit einheitliches, risikobezogenes Vorgehen

MasthahnBerlin (aho) – Nach der gestrigen Sitzung des Zentralen Krisenstabs Tierseuchen wurde unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft einvernehmlich ein bundesweit einheitliches, risikobezogenes Vorgehen zum Schutz vor der Geflügelpest beschlossen. Anhand der regionalen Risikoprofile, wollen die Bundesländer dort die Aufstallung für gehaltenes Geflügel anordnen, wo die Wahrscheinlichkeit eines Eintrages der hochansteckenden Virusvariante H5N8 hoch ist.

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H5N8-Gefügelpest: 30.000 Hühner müssen getötet werden

huhnkopf_01Kiel (aho) – In einer Geflügelhaltung im Kreis Schleswig-Flensburg ist die Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Das nationale Referenzlabor für aviäre Influenza, das Friedrich-Löffler-Institut (FLI), wies heute (12. November 2016) den hochpathogenen Erreger des Subtyps H5N8 nach. Damit ist erstmals in Schleswig-Holstein der Geflügelpesterreger in einer geschlossenen Tierhaltung nachgewiesen worden. Bei dem Betrieb handelt es sich um eine Hühnerhaltungsanlage mit rund 30.000 Tieren. Seit Mittwoch hatte es in dem Betrieb vereinzelte Todesfälle bei Hühnern in der Anlage gegeben, die zunächst in Zusammenhang dem Ausfall einer Lüftung gebracht wurden.

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Vogelgrippevirus bei Wildvögeln am Genfersee bestätigt

reiherentenBern (aho) – Nachdem das Vogelgrippevirus in der Bodenseeregion aufgetreten ist, wurde das Virus Subtyp H5N8 nun auch bei Wildvögeln (1 Reiherente, 1 Lachmöwe) bestätigt, die tot am Waadtländer Ufer des Genfersees aufgefundenen worden sind. Als Reaktion hierauf erweitert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) der Schweiz nun die Kontrollgebiete und passt die Maßnahmen laufend an um die Ansteckung von Hausgeflügel unter allen Umständen zu vermeiden.

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H5N8-Geflügelpest: Niedersächsische Landkreise ordnen vorsorglich Stallpflicht an

huhn-kamm-re(aho) – Als Reaktion auf den Ausbruch der Geflügelpest in Schleswig-Holstein haben die niedersächsischen Landkreise Cloppenburg, Diepholz, Emsland, Vechta sowie die Grafschaft Bentheim ab sofort eine Stallpflicht für Freilandgeflügel angeordnet, die zunächst bis zum 31. Januar 2017 gelten soll. In den Landkreisen sind rund 60 Millionen Federtiere von dieser Regelung betroffen.

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Geflügelpest in Schleswig-Holstein weitet sich aus – Dringender Verdacht in Putenhaltung

Pute_02Kiel (aho) – Die Geflügelpest in Schleswig-Holstein weitet sich nach Angaben des Umweltministeriums in Kiel aus. Heute (10. November 2016) wurden erstmals Proben von verendeten Puten aus einer kleinen Geflügelhaltung im östlichen Landesteil positiv auf Influenza-A-Viren des Subtyps H5 getestet, teilte das Ministerium mit. Eine endgültige Feststellung der Geflügelpest durch das nationale Referenzlabor für aviäre Influenza, das Friedrich-Löffler-Institut (FLI), steht noch aus.

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Niederlande: Landesweite Aufstallungspflicht für Freilandgeflügel

huhn_dynamitDen Haag (aho) – Als Reaktion auf die Falle von H5N8-Geflügelpest bei Wildvögeln in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Ungarn hat das Wirtschaftsministerium der Niederlande eine landesweite Aufstallungspflicht für Freilandgeflügel angeordnet.
Auch in den Niederlanden wurde tote Wasservögel entdeckt. Die Kadaver werden aktuell auf Geflügelpest untersucht.

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H5N8-Geflügelpestvirus auch in Indien

indien-nordParis (aho) – Im nordindischen Bundesstaat Haryana wurde bei Wildvögeln in einem Vogelpark ein hochpathogenes H5N8-Geflügelpestvirus festgestellt. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurden alle Vögel umgehend getötet.

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Sperrbezirke, Stallpflicht: Geflügelpest-Virus bei Wildvögeln in Schleswig-Holstein nachgewiesen

huehner_holzkaefig_01Kiel (MELUR/aho) – In Schleswig-Holstein ist bei mehreren verendeten Wildvögeln erstmals der Geflügelpest-Erreger des Subtyps H5N8 nachgewiesen worden. Eine entsprechende Bestätigung erhielt das Landwirtschaftsministerium in Kiel heute (8. November 2016) vom Friedrich-Löffler-Institut (FLI), dem nationalen Referenzlabor für aviäre Influenza.

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H5N8: Vogelsterben an den Gewässern in und um Plön

tockente-ErpelPlön/Kiel (aho) – Das Veterinäramt des Kreises Plön hat die Ursache für das Verenden von über einhundert Wasservögeln (Enten, Möwen, Schwan) an den Seen um Plön (Großer Plöner See, Trammer See, Schöhsee) aufgeklärt.

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Klassische und Afrikanische Schweinepest sollen frühzeitig erkannt werden

SchweinepestBerlin (aho) – In Deutschland wird ein Monitoring zur Früherkennung der Afrikanischen (ASP) und Klassischen Schweinepest (KSP) bei Wildschweinen aufgebaut. Das sieht die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Schweinepest-Monitoring-Verordnung vor, dem der Bundesrat am Donnerstag zugestimmt hat.

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Wolf versetzt Weidetierhalter in Schrecken

Rinder-gruppeL P D – Zu viele Tierhalter haben nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes bereits grausame Erfahrungen mit dem erfolgreich nach Niedersachsen zurückgekehrten Wolf machen müssen, in jüngster Zeit trifft es die Rinderhalter an der Küste.

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Niedrigpathogene Vogelgrippe bei zwei Fasanen in Mannheim festgestellt

pheasant_phasianus_colchicusMannheim (aho) – Das Veterinäramt der Stadt Mannheim hat den Ausbruch der geringpathogenen Form der Vogelgrippe (H7N3) bei zwei Fasanen des Mannheimer Luisenparks festgestellt. Bei einer Routineuntersuchung zweier in einer für Besucherinnen und Besucher nicht zugänglichen Vogelvoliere des Mannheimer Luisenparks verendeter Fasanen am Chemischen Veterinär- und Untersuchungsamt Karlsruhe ergab sich der Verdacht auf Vogelgrippe.

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Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere

Berlin (hib/VT) – Wie Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere minimiert werden können, ist Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (18/9716). Diese Minimierung sei „ein wesentlicher Schlüssel für die gesellschaftliche Akzeptanz des Wolfs als heimisches Wildtier bei der Bevölkerung“. Die Abgeordneten interessieren sich unter anderem für die personelle und finanzielle Ausstattung der beteiligten Forschungseinrichtungen […]

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