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Redaktion Grosstiere

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Rituelles Schlachten mit Elektrokurzzeit-Betäubung als Alternative zum Schächten

Recklinghausen/Essen (aho) – Das islamische Opferfest, auch Kurban Bayrami oder Id al-Adha genannt, findet im Jahr 2018 vom 21. bis 24. August statt. Zu diesem Brauch werden in vielen deutschen Schlachthöfen Tiere einer rituellen Schlachtung zugeführt. Das LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen) informiert aktuell zur Rechtslage:

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Westerwaldkreis erteilt keine Genehmigung zum Schächten

(pm) – Das islamische Opferfest (türkisch: Kurban Bayrami) wird in diesem Jahr vom 21. bis 25. August begangen. Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises weist alle muslimischen Mitbürger aus diesem Anlass darauf hin, dass ein Schächten der Schlachttiere ohne vorherige Betäubung nach dem Tierschutzgesetz grundsätzlich verboten ist.

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Kurban Bayrami: Kreisveterinäramt Siegburg weist auf das Verbot des Schächtens hin

Rhein-Sieg-Kreis (hei) – Vom 21. August bis 24. August feiern Mitbürgerinnen und Mitbürger muslimischen Glaubens wieder das traditionelle Kurban Bayrami. Es gilt als höchstes islamisches Fest.
Ein zugehöriges Ritual ist oft die Opferung eines Schafes oder Rindes. Das Opferfleisch wird dann an bedürftige Menschen, an Nachbarn und an Freunde verteilt.

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Julia Klöckner: „ Positiver Trend – Antibiotikamengen in der Tierhaltung sinken“

Seit 2011 hat sich die Gesamtmenge der an Tierärzte abgegebenen Menge an Antibiotika mehr als halbiert

Lagebild „Antibiotikaeinsatz bei Tieren“ veröffentlicht
Zusammenfassende Darstellung zu Abgabemengen, Kennzahlen und Resistenzraten

Berlin (bmel) – Die Arbeitsgruppe „Antibiotikaresistenz“ hat ein „Lagebild zur Antibiotikaresistenz im Bereich Tierhaltung und Lebensmittelkette“ erarbeitet. Die Gruppe besteht aus Vertretern des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), sowie Vertretern des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

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NOZ: Deutsche Amtstierärzte fordern Tierschutzdatenbank für bessere Kontrollen

Verbands-Vizepräsidentin: Müssen Daten besser abgleichen – „Menschliche Probleme oft Ursache für Tierqual“

Osnabrück (ots) – Die Amtstierärzte in Deutschland fordern die Einrichtung einer Tierschutzdatenbank, um Ställe künftig effektiver kontrollieren zu können. Christine Bothmann, Vizepräsidentin des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte (BbT), sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag): „Es werden an vielen Stellen Informationen gesammelt, die zusammengenommen Hinweise darauf liefern könnten, wo es Tierschutz-Probleme gibt.

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Norddeutsche Bauernpräsidenten: Dulden keine Tierquäler und Umweltsünder in unseren Reihen

Osnabrück (ots) – Die Bauern im Norden dulden keine Tierquäler oder Umweltsünder in ihren Reihen. Das stellten der schleswig-holsteinische Bauernpräsident Werner Schwarz und sein niedersächsischer Kollege Albert Schulte to Brinke im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag) klar.

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Österreich: Brucellose auf Milchviehbetrieb

Rohrbach (aho) – Am Freitag, den 22. Juni 2018 wurde auf einem Milchviehbetrieb im Bezirk Rohrbach (Österreich) Brucellose amtlich festgestellt worden. Betroffen sich etwa die Hälfte der 100 Rinder des Bestandes. Da die gesamte Milch des Betriebs in der Molkerei pasteurisiert wurde, bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Konsumenten, teilte das Land Oberösterreich mit. Die österreichisch Rinderpopulation gilt seit 1999 amtlich anerkannt frei von Brucellose.

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Schweinebestände sinken wieder +++ Niedrigster Milchkuhbestand seit 2008

Wiesbaden (Destatis) – In Deutschland wurden zum Stichtag 3. Mai 2018 rund 26,9 Millionen Schweine gehalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Anzahl der Schweine damit um rund 690 000 Tiere beziehungsweise 2,5 % gesunken, nachdem es im November 2017 einen Anstieg von 1,5 % gegeben hatte.

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Studie: Verbreitung von Paratuberkulose bei Reh-, Dam-, Muffel- und Rotwild

Jägerinnen und Jäger um Mithilfe gebeten.

Hannover (TiHo) – Marie Sange, Doktorandin am Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) untersucht das Auftreten von Paratuberkulose bei Reh-, Dam-, Muffel- und Rotwild. Paratuberkulose ist eine entzündliche Darmerkrankung, die hauptsächlich bei Wiederkäuern, aber auch bei anderen Tierarten auftritt. Reh-, Dam-, Muffel- und Rotwild sind Wiederkäuer und können sich mit dem Bakterium infizieren.

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Kritik an Tiertransporten in Drittländer

Berlin (hib/EIS) – Die Zahl der Langstreckentransporte von lebenden Tieren in außereuropäische Länder steigt seit Jahren an. „Es ist uns daher ein großes Anliegen, dieses Gespräch zu führen“, begründete Ausschussvorsitzender Alois Gerig (CDU) am Montag die Notwendigkeit eines öffentlichen Fachgesprächs des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft über die Situation von Lebendtiertransporten in Drittländer, „denn die europäischen Tierschutzbestimmungen sind bis zum Bestimmungsort einzuhalten, auch wenn dieser außerhalb der EU liegt.“

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Ein hilfreicher Wegweiser

Impf-Ampel für landwirtschaftliche Nutztiere – Die wichtigsten Krankheiten bei Wiederkäuern und ihre Impfungen im Überblick

(BfT) – Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) hat mit den Impfleitlinien für Rinder und kleine Wiederkäuer erstmals eine Empfehlung für Nutztiere herausgegeben. Sie soll für den Tierarzt eine Entscheidungshilfe sein.
Die Leitlinie enthält „Krankheits-Tabellen“, in denen eine „Impf-Ampel“ Empfehlungen für die Nutzungsrichtungen Milcherzeugung, Mutterkuhhaltung und Rindermast gibt. Für kleine Wiederkäuer werden die Produktionsrichtungen Zucht und Lämmermast sowie intensive Milchbetriebe und extensive Haltungsformen unterschieden.

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Update: Kälber- und Fresser-Aufzucht für Spezialisten

(AVA) – In den ersten drei Lebenswochen eines Kalbes wird die Lebensleistung, Gesundheit und damit Wirtschaftlichkeit als spätere Milchkuh „programmiert“. Deshalb gehört ein Begriff wie die metabolische Programmierung zum festen Repertoire in der Kälberernährung. Dabei spielt die ad libitum-Tränke eine zentrale Rolle. Trotzdem gilt es, das System immer wieder kritisch zu hinterfragen. Wie hat sich das „System“ in der Praxis bewährt? Welche Verbesserungen und Optimierungen sind möglich?

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Staatliches Tierwohllabel: FDP fragt nach

Berlin (hib/EIS) – Die von CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung eines staatlichen Tierwohllabels steht im Fokus einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion (19/2253).

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EuGH: Rituelle Schlachtungen nur in zugelassenen Schlachtbetrieben

Brüssel (aho) – Rituelle Schlachtungen von Rindern, Schafen und Ziegen ohne vorhergehende Betäubung sind in Europa nur in zugelassenen Schlachthöfen zulässig. Diese Verpflichtung beeinträchtigt nicht die Religionsfreiheit, da sie die freie Vornahme von rituellen Schlachtungen lediglich organisieren und hierfür Vorgaben technischer Natur geben soll, und zwar unter Berücksichtigung der wesentlichen Regeln für das Tierwohl und die Gesundheit der Tierfleischkonsumenten, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschied.

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Klöckner zu Peta und Co: Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei

Bundesministerin kündigt Gesetzesverschärfungen bei Stalleinbrüchen an

Osnabrück (NOZ) – Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat die Arbeit von Tierrechtsorganisationen wie Peta kritisiert. Im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag) sagte die CDU-Politikerin: „Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert.“ Es sei Aufgabe des Staates, Landwirte zu belangen, die ihre Tiere schlecht halten

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Export von Tieren auf dem Luftweg

Berlin (hib/EIS) – Nach vorläufigen Zahlen wurden im Jahr 2017 rund 3.000 Rinder, 36 Schweine und fast 1,8 Millionen Hühnerküken auf dem Luftweg aus Deutschland in Länder außerhalb der EU exportiert. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/1757) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/1526) zum Im- und Export von Lebendtieren per Flugzeug hervor.

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Tierschutz in der Nutztierhaltung

Berlin (hib/EIS) – Im Jahr 2016 wurden 579.111 verendete Rinder über das Meldeprogramm des Herkunftssicherungs- und Informationssystems für Tiere gezählt. Daraus lässt sich eine Steigerung gegenüber den Jahren 2015 mit 547.713 und 2014 mit 527.721 verendeten Rindern ablesen. Das geht aus Zahlen in einer Antwort der Bundesregierung (19/1756)auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/1523)

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Rinder mit Rattengift getötet

Sandberg (aho) – Ein Unbekannter hat über mehrere Monate von Dezember 2017 bis April diesen Jahres insgesamt acht Rinder auf einer Weide bei Sandberg (Landkreis Rhön-Grabfeld) mit Rattengift getötet, teilte die Polizei Bad Neustadt an der Saale am Freitag mit.

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Anhörung: Umgang mit Wölfen umstritten

Berlin (hib/suk) – Soll der Wolf in Deutschland wieder gejagt werden und würde dies die Situation von Weidetierhaltern verbessern? In diesen Fragen sind sich Experten und Politiker extrem uneins. Dies wurde deutlich in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. So besteht bereits Unklarheit über die Zahl der in Deutschland lebenden Wölfe.

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Erhebungen bei der Tierkörperbeseitigung

Berlin (hib/EIS) – Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beleuchtet in einer Kleinen Anfrage (19/1523) Erhebungen zur Verwertung von Nutztieren in Tierkörperbeseitigungsanlagen. Die Bundesregierung soll den Abgeordneten darüber Auskunft geben, wie viele Schweine, Rinder, Hühner und Puten jährlich als sogenannte Falltiere seit dem Jahr 2013 in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte (VTN) verbracht wurden. Die Fraktion vermutet, dass der Zustand zahlreicher Tiere in diesen Studien auf ein „ungerechtfertigtes, erhebliches und langanhaltendes Leiden“ schließen lässt.

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