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Redaktion Grosstiere

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Daten, Diagnosen und Digitales – Transitkühe und Smarte Vets heute

Die Nutztierakademie von Bayer lädt Rinderpraktiker zu einem Symposium ein

Hamburg/München (VM) – Die Stoffwechselerkrankungen der Transitkühe sowie die Digitalisierung der Nutztierhaltung sind die beiden Schwerpunkte zweier identischer Symposien, die die Nutztierakademie von Bayer Anfang Dezember in Hamburg und München veranstaltet.

Transitkühe: neuer Blick auf ein altes Problem

Datenanalyse und Diagnose von Stoffwechselerkrankungen sind auch in modernen Milchviehbetrieben ein Dauerthema. Von fünf anerkannten Fachreferenten, die ihre Erfahrungen aus Führung und Monitoring hochleistender Herden und wachsender Betriebe mit Ihnen teilen, erfahren Sie alles über die Ketose. Wir werfen einen neuen Blick auf ein altes Problem.

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Schmidt: „Antibiotikaminimierungskonzept ist gut etabliert und wirkt“

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht aktuelle Daten zum Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung

Berlin (bmel) – Zum sechsten Mal veröffentlicht das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit heute die Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit. Während die Kennzahlen für Mastrinder und Kälber unverändert bei 0 liegen und für Schweine im Vergleich zur letzten Erfassungsperiode abgesunken sind, ist im Bereich der Mastputen und Masthühner ein Anstieg zu verzeichnen.

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AVA-Tagung: Milchviehhaltung im Spannungsfeld zwischen Hochleistung, Tiergesundheit und Tierwohl

Uslar (AVA) – Mit der Göttinger Erklärung, die die teilnehmenden Tierärzte im Jahre 2016 anlässlich der 16. AVA-Haupttagung in Göttingen formulierten, wurde in der Fachwelt eine intensive, emotionale und kontroverse Diskussion initiiert.

Klar ist, dass sich die deutsche Milchwirtschaft wichtigen Fragen stellen muss:

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Tierärzte fordern: Mehr Tierschutz in der Nutztierhaltung!

Delegierte der Bundestierärztekammer verabschieden Positionspapier

Berlin (BTK) – Auf der Herbst-Delegiertenversammlung der Bundestierärztekammer (BTK) am 15. September wurde mit überwältigender Mehrheit ein Positionspapier „zu notwendigen Weiterentwicklungen der Rechtsetzung zur Verbesserung des Tierschutzes bei Nutztieren“ verabschiedet.

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Erneut weniger Antibiotika an Tierärzte abgegeben

Berlin (BVL) – In Deutschland hat sich die für die Tiermedizin abgegebene Menge an Antibiotika zwischen den Jahren 2011 und 2016 von 1.706 auf 742 Tonnen mehr als halbiert (minus 56,5 %). Von 2015 zu 2016 ging die Gesamtmenge der abgegebenen Antibiotika um 63 Tonnen (8 %) zurück. Das ergab die Auswertung der inzwischen im sechsten Jahr erhobenen Abgabemengendaten für Antibiotika durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Im Vergleich zu 2011 – dem ersten Jahr der Erfassung – bleibt jedoch, trotz eines Rückgangs gegenüber 2015, die Menge der abgegebenen Antibiotika aus der Wirkstoffklasse der Fluorchinolone weiterhin erhöht. Diese Antibiotikaklasse ist für die Therapie beim Menschen von besonderer Bedeutung.

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Lüneburg: Polizei und Veterinäramt kontrollieren Tiertransporte

Lüneburg (aho) – Immer wieder müssen Tiertransporte wegen Verstößen gegen das Tierschutzrecht gestoppt werden. So auch am 06. und 07.09.17. im Raum Lüneburg. Spezialisten von Polizei und Landkreis Lüneburg nahmen mehr als ein halbes dutzend Transporter mit Schweinen und Rindern genauer unter die Lupe und mussten bei insgesamt sechs Transporten entsprechende Mängel aufgrund Verstößen beim Tiertransport (fehlendes Wasser, Tier erkrankt, zu viele Tier geladen) sowie Verstößen gegen die Sozialvorschriften (Lenk- und Ruhezeiten) vornehmen.

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NOZ: Wölfe töteten seit Rückkehr nach Deutschland mehr als 3500 Nutztiere

Osnabrück (noz) – Wölfe haben seit ihrer Rückkehr nach Deutschland im Jahr 2000 mehr als 3500 Nutztiere getötet. Das ergab eine Umfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) in den Bundesländern. Die größten Verluste verzeichnete demnach Brandenburg mit mehr als 1100 toten Tieren, die definitiv oder sehr wahrscheinlich vom Wolf gerissen worden sind. Es folgen Sachsen (895), Niedersachsen (669) und Sachsen-Anhalt (373).

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Traditionelles Opferfest „Kurban Bayrami“ – Kreisveterinärmamt erinnert an Verbot des „Schächtens“

Rhein-Sieg-Kreis (db) – Im Vorfeld des traditionellen islamischen Opferfestes „Kurban Bayrami“ weist das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises auf das Verbot des betäubungslosen Schlachtens hin. Mitbürgerinnen und Mitbürger muslimischen Glaubens feiern das als höchstes islamisches Fest geltende Opferfest vom 01. September bis zum 04. September. Ein zugehöriges Ritual ist oft die Opferung eines Schafs oder eines Rindes. Dieses Opferfleisch wird traditionell an bedürftige Menschen, an Nachbarn oder an Freunde verteilt.

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Resistente Wurmparasiten werden zunehmend zum Problem

München (Bern) – Anthelminthikaresistenzen von Magen-Darm-Würmern bei kleinen Wiederkäuern, aber auch bei Rindern und Pferden sind inzwischen weit verbreitet. Hierauf verweisen Wissenschaftler aus der Schweiz und Deutschland in einer aktuellen Publikation in der Fachzeitschrift „Tierärztliche Praxis Großtiere“.

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RLV: Schutz der Weidetierhaltung unabdingbar!

Bonn (RLV) – Angesichts der rasanten Ausbreitung des Wolfes in Deutschland sowie der Fälle von gerissenen Weidetieren auch in NRW wächst die Sorge vor den Folgen für die Weidehaltung landwirtschaftlicher Nutztiere. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) in Bonn hin.

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NOZ: Grüne im Bundestag wollen Tierschutz in Deutschland reformieren

Osnabrück (ots) – Die Grünen im Bundestag wollen den Tierschutz in Deutschland grundsätzlich überarbeiten. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Montag) unter Berufung auf einen Fraktionsbeschluss berichtet, will die Partei ein bundesweites Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen einführen. Dadurch könnten diese die Interessen von Schweinen, Rindern oder Geflügel vor Gericht vertreten. „Tieren wollen wir eine Stimme geben“, sagte Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt der „NOZ“.

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Impfung gegen die Blauzungenkrankheit

Würzburg (LK) – Das Veterinäramt des Landratsamtes Würzburg teilt mit, dass alle Halter von Wiederkäuern im Landkreis Würzburg ab sofort ihre Tiere wieder freiwillig mit zugelassenen inaktivierten Impfstoffen gegen die Blauzungenkrankheit (Serotyp 4 und 8) impfen lassen können. Die Entscheidung über eine Impfung obliegt damit der Verantwortung der Tierhalter. Das Landratsamt Würzburg hat dafür eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen. Durchgeführte Impfungen sind dem Veterinäramt mitzuteilen bzw. durch den Tierhalter oder durch einen von ihm beauftragten Dritten (z. B. Impftierarzt) in der HIT-Datenbank zu erfassen.

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Polizei beendet unzulässigen Tiertransport

Ulm (aho) – Beamte der Verkehrspolizei haben auf der B311 bei Unlingen einen Viehtransporter angehalten, bei dem Ausscheidungen der Tiere auf die Fahrbahn liefen. Bei der Kontrolle kam heraus, dass die für den Transport von Schweinen geltenden Höchstzahlen von 15 Stück pro Abteilung zweimal überschritten war. Außerdem wurden Rinder mit und ohne Hörnern zusammen in […]

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Großtierpraxis: Niedersächsische Milchviehhalter beurteilen Q-Fieber-Impfung positiv

Hannover (aho) – Der weitaus überwiegende Teil der telefonisch befragten niedersächsischen Milchviehhalter (84 %) beobachtete nach der Impfung gegen Q-Fieber eine deutliche Besserung der Gesundheit im Bestand und mehr als zwei Drittel der Befragten wollen die Impfung auch ohne finanzielle Unterstützung der Niedersächsischen Tierseuchenkasse weiterführen.

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Kälber mit offenen Gelenksentzündungen: Ermittlungen gegen Landwirt

Dietmannsried (aho) – Am Donnerstagabend erreichte die Polizei Kempten eine Mitteilung über „schreiende Kühe“ in einem landwirtschaftlichen Anwesen in Dietmannsried. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass sich einige der Tiere in einem miserablen Zustand befanden. Nach Verständigung eines Tierarztes musste dieser zwei Kälber, welche offene Gelenksentzündungen hatten, einschläfern.

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Rinderhaltung kontrolliert: Deformierte Klauen, eingewachsene Kette, Kuh eingeschläfert

Konstanz/Ravensburg (aho) – Wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz muss sich ein Landwirt aus einer Gemeinde im württembergischen Allgäu verantworten, dessen Betrieb nach einem anonymen Hinweis Ende April einer amtstierärztlichen Kontrolle unterzogen wurde.

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Auch Nordrhein-Westfalen jetzt offiziell BHV1-frei

Düsseldorf (aho) – In Nordrhein-Westfalen sind seit dem 12. Juni 2017 auch die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln als vom Rinder-Herpesvirus-1-freie Regionen offiziell anerkannt. Ein entsprechender EU-Beschlusses wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht.

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Save the Date: Workshop zur Umweltrisikobewertung von Tierarzneimitteln

Hannover (aho) – Die Abteilung Chemikalienbewertung des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) bietet gemeinsam mit dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am 9.11.2017 von 9.00 – 17.00 Uhr einen Workshop zur Umweltrisikobewertung von Tierarzneimitteln an.

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Österreich: Enthornung und Kastration nur noch unter Betäubung oder Schmerzbehandlung

Wien (aho) – Nach mehr als zweijährigen Verhandlungen wurde nun die Novelle der 1. Tierhaltungsverordnung veröffentlicht – der Großteil der Änderungen wird mit 1. Oktober 2017 in Kraft treten.

Wie das Österreichische Bundesministerium für Gesundheit und Frauen mitteilt, ist vorrangiges Ziel der 1. Tierhaltungsverordnung Verbesserungen bei Eingriffen bei Nutztieren.

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EFSA-Experten: Föten empfinden bei der Schlachtung keine Schmerzen

Parma (aho) – Das Gremium der EFSA für Tiergesundheit und Tierschutz untersuche Fragen rund um die Schlachtung von trächtigen Nutztieren in Europa.

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