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Redaktion Grosstiere

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Gesetzentwurf zum Tierschutz vorgelegt

Berlin (hib/EIS) – Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD fordern ein Haltungsverbot für Pelztiere und ein Verbot der Schlachtung trächtiger Tiere. Dazu haben die Fraktionen einen Gesetzentwurf (18/12085) vorgelegt, der ein Pelztierhaltungsverbot mit Erlaubnisvorbehalt ermöglichen soll. Durch die Festlegung von gesetzlichen Mindestanforderungen werde die zukünftige Pelztierhaltung damit nicht grundsätzlich ausgeschlossen, aber unter den aktuellen Voraussetzungen sei eine an den Bedürfnissen der Pelztiere und zugleich wirtschaftlichen Notwendigkeiten ausgerichtete Haltung in Deutschland nicht mehr möglich, heißt es in der Vorlage.

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Neues Antibiotikaresistenz-Gen in Milch entdeckt

Bern (idw) – In Bakterien, die natürlicherweise in Kuhmilch vorkommen können, haben Forschende der Universität Bern ein Antibiotikaresistenz-Gen entdeckt. Dieses verursacht auch Resistenz gegen die neueste Generation von Breitband-Antibiotika. Diese Resistenz könnte sich auf menschliche Bakterien übertragen, womit insbesondere die Behandlung von Spitalinfektionen durch Breitband-Antibiotika gefährdet würde.

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Das staatliche Tierwohllabel: Kriterien, Anforderungen und Reaktionen

Berlin (aho) – Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat die Kernelemente des staatlichen Tierwohllabels vorgestellt. Das Label wird zwei Stufen umfassen: eine Eingangs- und eine Premiumstufe. Die Kriterien der Eingangsstufe sollen deutlich über dem gesetzlichen Mindeststandard und den Anforderungen der Brancheninitiative Tierwohl liegen.

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Rinderpraxis: Labmagengeschwüre sind nur schwer zu diagnostizieren

Wien (aho) – Labmagengeschwüre beim Rind verursachen durch Schmerzen Leistungseinbußen und können gravierende Folgen bis hin zum Tod des Tieres haben. Meist lassen sie sich nur schwer diagnostizieren, weshalb die Angaben zur Prävalenz stark schwanken. Zudem gibt es nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten. Labmagengeschwüre haben eine multifaktorielle Genese. Sie entstehen unter anderem durch falsche Fütterung und damit einhergehende Verdauungsstörungen, als Nebenwirkung von Medikamenten wie nichtsteroidale Antiphlogistika und als Folge anderer Erkrankungen. Prinzipiell liegt pathophysiologisch eine stressbedingte Störung der protektiven Mechanismen im Labmagen vor. Die klinischen Symptome sind mannigfaltig und meist unspezifisch. Die Untersuchung auf okkultes Blut im Kot, Blutbild und blutchemische Parameter, eine Ultraschalluntersuchung oder Abdominozentese können Hinweise auf die Diagnose liefern.

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Österreich: Landwirt lässt Rinder verhungern

Heiligenblut/Klagenfurt (aho) – Nach einer Anzeige durch einen Tierarzt haben Beamte der Polizeiinspektion Heiligenblut (Österreich) im Stall eines 35-jährigen Landwirtes in Heiligenblut zwei verendete sowie elf völlig abgemagerte Rinder entdeckt. Der Landwirt gab nach Auskunft der Polizei Kärnten bei der ersten Befragung zu, die Tiere über den Winter vernachlässigt und nicht ausreichend gefüttert zu haben.

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Positionspapier: Tiergesundheit und Tierwohl nachhaltig garantiert

Bundestierärztekammer positioniert sich zur „Tierärztlichen Bestandsbetreuung 2.0“

Berlin (BTK) – Auf ihrer Frühjahrsdelegiertenversammlung in Berlin haben die stimmberechtigten Vertreter aller 17 Landes-/Tierärztekammern ein Positionspapier zur Tierärztlichen Bestandsbetreuung verabschiedet. Was aber kann man genau unter „Tierärztlicher Bestandsbetreuung 2.0: Garant für Tiergesundheit und Tierwohl“ verstehen?

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Rinderhaltung in Laufställen im Trend

Berlin (hib/EIS) – In der Rinderhaltung lässt sich ein allgemeiner Trend zur Unterbringung in Laufställen feststellen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/11818) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/11537) zum Tierwohl hervor. Demnach seien im Jahr 2010 rund drei Millionen Haltungsplätze in Anbindeställen gezählt worden.

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Tierwohl im Anbindestall

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BVL: Antibiotikareduktion stagniert

Berlin (aho) – Zum fünften Mal veröffentlicht das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit. Während die Kennzahlen für Mastrinder, Kälber und Schweine im Vergleich zur letzten Erfassungsperiode annähernd gleich geblieben und bei Mastputen weiter abgesunken sind, ist im Bereich der Masthühner ein Anstieg zu verzeichnen.

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Rhein-Sieg-Kreis: Impfung gegen Blauzungenkrankheit ab sofort möglich

Siegburg (aho) – Wiederkäuer dürfen im Rhein-Sieg-Kreis ab sofort wieder gegen die Blauzungenkrankheit geimpft werden. Voraussetzung für die Impfung von Rindern, Schafen und Ziegen ist die Verwendung eines inaktivierten Impfstoffs. Innerhalb von sieben Tagen nach der Durchführung der Impfung müssen Tierhalterinnen und Tierhalter diese im Herkunfts- und Informationssystem für Tiere (HI-Tier) eintragen (lassen). Die Meldung muss die Registriernummer des Betriebes, das Datum der Impfung, den verwendeten Impfstoff einschließlich der Chargennummer und die Ohrmarkennummer des geimpften Tieres enthalten.

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Immer weniger kleine Milchkuhherden

Berlin: (hib/EIS) – Die Anzahl der Milchkuhhaltungen hat sich zwischen Mai 2015 und November 2016 bundesweit um 5.588 von insgesamt 74.762 auf 69.174 verringert. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/11579) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/11363) zu den Folgen der Milchkrise und die Situation auf dem Milchmarkt hervor.

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Tiertransporte kontrolliert

[6 Schweine zuviel auf Anhänger] Oldenburg (aho) – Bei Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Tiertransporte“ am 16. und 23. März 2017 in Hemmelte, Lastrup, Essen, Emstek, Dinklage und auf den Bundesstraßen B 68, B 213 zahlreiche Verstöße festgestellt.

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NRW beantragt BHV1-Freiheit für das Rheinland

Düsseldorf (aho) – Nachdem die letzten mit BHV1 (Rinderherpes) infizierten Rinder aus den Beständen im Bezirk Düsseldorf entfernt wurden, hat das Landwirtschaftsministerium NRW auch für diese Region den Antrag auf Anerkennung als freies Gebiet bei der EU-Kommission gestellt. Der Antrag für den Bezirk Köln konnte bereits im Januar gestellt werden.

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Jordanien: MKS landesweit

[Foto: Aphten in einem Rindermaul] Paris (aho) – Aus Jordanien wird ein landesweiter Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) gemeldet. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, sind Rinder, Schafe und Ziegen im Norden, Nordwesten und Süden des Landes betroffen. Es wurde ein Virus von Serotyp O nachgewiesen. Zum Eindämmen der Seuche sollen Impfungen genutzt werden.

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Gesundheit erhalten – Antibiotika reduzieren!

(aho) – Diese Beiträge sollen Ihnen Hinweise geben, wie Sie mit Produkten aus der Natur ohne Antibiotika die Gesundheit Ihrer Tiere erhalten können.

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Kälberdurchfall: Es geht auch ohne Antibiotikaeinsatz

(aho) – Durchfälle spielen als Krankheitskomplex im Kälberstall nach wie vor eine entscheidende Rolle. Im Durchschnitt sind mehr als 10 % Kälberverluste zu beklagen. Einzelne Betriebe liegen bei mehr als 25 %. In vielen Beständen wird die Wirtschaftlichkeit der Viehhaltung dadurch in Frage gestellt. Neben Durchfallerregern wie Viren, Kokzidien und Salmonellen, werden Durchfälle häufig durch eine Futterumstellung und hieraus resultierende Verdauungsstörungen hervorgerufen.

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EFSA: Blauzungenkrankheit mit ausgedehntem Impfprogramm ausrotten

Parma (aho) – Die Ausrottung der Blauzungenkrankheit ist sehr schwierig – hierzu müssten 95% der anfälligen Rinder und Schafe mindestens fünf Jahre in Folge geimpft werden, so die Schlussfolgerung von Sachverständigen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA. Im Anschluss an solche Massenimpfkampagnen wären sensible Überwachungssysteme erforderlich, die selbst eine geringe Virusprävalenz – von weniger als 1% der Tiere in einem überwachten Gebiet – erfassen können. Ansonsten könnte die Krankheit einige Jahre nach Abschluss der Impfkampagne wieder auftauchen, so die EFSA.

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Schweiz: BVD-infizierte Rinder auf Ausstellungen geschmuggelt?

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Kuh und drei Kälber euthanasiert: Liechtenstein meldet Paratuberkulose

[Abgemagerte Paratuberkulose-Kuh] Paris (aho) – In einem Liechtensteiner Rinderbestand ist die Paratuberkulose aufgetreten. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, handelt es sich um eine im November 2007 geborene Holstein-Friesian-Kuh, die nach der Geburt ihres letzten Kalbes am 20.02.2017 heftigen Durchfall zeigte und rasch an Gewicht verlor. Die Milch wurde an drei Kälber vertränkt. Nachdem die Diagnose Paratuberkulose gestellt worden war, wurden die Kuh und die drei Kälber euthanasiert.

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Schleswig-Holstein frei von Rinderherpesvirus BHV1

Kiel (aho) – Die EU-Mitgliedsstaaten haben Schleswig-Holstein als frei vom „Bovinen Herpesvirus Typ 1“ anerkannt. Hierüber informiert aktuell das Agrarministerium in Kiel. Voraussetzung für die Anerkennung als BHV1-freie Region ist, dass alle Milch- und Mutterkuhbetriebe in Schleswig-Holstein frei von BHV1-Reagenten sind.

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