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Redaktion Grosstiere

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Weidegang ohne eindeutigen Einfluss auf die Kuhgesundheit

Westerau (aho) – Tiergerechte Haltungsverfahren sind ein zentraler Aspekt der ökologischen Nutztierhaltung: Den Tieren soll möglich sein, arteigene Verhaltensweisen auszuleben. Weidegang ist obligatorisch für alle Wiederkäuer im ökologischen Landbau und zudem das Haltungssystem, das Rindern am ehesten gerecht wird. Eine Studie des Thünen-Instituts ergabe keine eindeutige Abhängigkeit der Tiergesundheit von der Weidefunktion, dem Weideausmaß bzw. der Einhaltung der „Weidemilch“-Kriterien. Auch verschiedene Strategietypen (Weidekonstellations-Cluster), die auf der Basis von Daten zu Standort, Betriebsstruktur und Managementfaktoren abgeleitet worden waren, unterschieden sich nicht eindeutig im Tiergesundheitsstatus.

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Polizei Sachsen bilanziert: Jeder kontrollierte Tiertransport beanstandet

Döbeln (aho) – Bei jedem der im Bereich der B169 am Autohof Döbeln insgesamt 13 kontrollierten Tiertransporte wurde mindestens ein Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften festgestellt. Dies ist die Bilanz einer zweitägigen Kontrolle, die die Verkehrspolizeiinspektion der Polizeidirektion Chemnitz mit Unterstützung des Veterinäramtes des Landkreises Mittelsachsen am Dienstag und Mittwoch durchführte.

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Deutschland will EU-weite Regulierung von Tiertransporten

Berlin (hib/EIS) – Deutschland setzt sich auf EU-Ebene dafür ein, dass die Verordnung zum Tierschutz beim Transport (EG) Nr. 1 / 2005 überarbeitet wird. Insbesondere sollen die Transportzeiten weiter begrenzt, die Vorgaben zum Platzangebot konkretisiert und die behördlichen Kontrollmöglichkeiten verbessert werden, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung (19/727) auf eine Kleine Anfrage der AfD (19/558) zu Lebendtiertransporten aus der Bundesrepublik in den Nahen und Mittleren Osten.

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Schlachthof Tauberbischofsheim: McDonalds stellt Strafanzeige

München (aho) – Das Fast-Food-Unternehmen McDonalds distanziert sich vom Schlachtbetrieb ihres Rinderfleischlieferanten in Tauberbischofsheim und hat Strafanzeige gestellt.

Im Zuge einer aktuellen Recherche von sternTV wurden Anschuldigungen gegen den Schlachthof in Tauberbischofsheim erhoben. Rinder wurden demnach mit Elektroschockern getrieben und an den Schlachthaken gehängt, obwohl die vorgeschriebene Betäubung bei manchen sichtbar nicht wirksam war.

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Fleischerzeugung im Jahr 2017 deutlich gesunken

Wiesbaden (ots) – Im Jahr 2017 war die Fleischerzeugung durch deutsche gewerbliche Schlachtunternehmen nach zuletzt leicht steigenden Werten rückläufig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Fleischproduktion gegenüber dem Jahr 2016 um 2,0 % (- 167 000 Tonnen) auf insgesamt 8,11 Millionen Tonnen. Damit liegt der Wert deutlich unter dem Produktionsergebnis der gewerblich erzeugten Gesamtschlachtmenge aus dem Vorjahr (8,28 Millionen Tonnen).

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1800 Rinder werden geschlachtet: BHV1 in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Stormarn

Kiel (aho) – In Schleswig-Holstein ist die Rinderseuche BHV1 amtlich festgestellt worden. Aktuell betroffen ist laut dem Agrarministerium in Kiel ein Milch- und Mastviehbetrieb im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Das BHV1-Virus wurde demnach bei einem erkrankten Rind nachgewiesen. In nahezu allen anderen rund 660 Tieren wurden zudem Antikörper gegen das Virus festgestellt. Es handelt sich um sogenannte Reagenten; diese Tiere tragen also das Virus in sich, ohne selbst erkrankt zu sein. Der Betrieb wurde gesperrt. Mit BHV1-infizierte Tiere müssen getötet werden, so sieht es die BHV1-Bundesverordnung vor.

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TÄHAV-Entscheidung:Teuer für Tierhalter – unsicher für Tierärzte

(bpt) – Am Freitag entscheidet der Bundesrat über das Schicksal der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV). Das federführende Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) schlägt u. a. vor, dass künftig beim Einsatz von wichtigen Antibiotika bei Tieren zusätzliche Antibiogramme angefertigt und eine umfangreiche Dokumentation des Tierarztes erfolgen müssen. Die dafür anfallenden Kosten – im Einzelfall ca. 80 Euro – müssen Landwirte, Kleintier- und Pferdehalter zusätzlich zu den bisherigen Behandlungskosten tragen.

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GÖTTINGER ERKLÄRUNG 2017: Uslar 2 und gesunde Kühe – Die Diskussion geht weiter

Uslar (AVA) – Die Diskussion um die aktuellen Produktionsbedingungen –Zucht, Haltung, Fütterung – in der Milchviehhaltung wurde während der zweitägigen Tagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) in Uslar im Herbst 2017 fortgesetzt. Referenten/innen der praktischen Milchviehhaltung, der Tierernährung, der Tierzucht, der tierärztlichen Praxis und Ökologie haben diesen Fragekomplex aus dem Blickwinkel der jeweiligen Disziplin beleuchtet. Es war ein Versuch, die unterschiedlichen Meinungen zwischen den Disziplinen und auch innerhalb einer Disziplin aufzuzeigen und vor allem auch die unterschiedlichen Bewertungen zu verdeutlichen.

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Neue Bundesregierung soll staatliches Tierwohllabel auf den Weg bringen

Osnabrück (NOZ) – Das geplante staatliche Tierwohllabel soll erst von der kommenden Bundesregierung auf den Weg gebracht werden. Das teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) mit. Grünen-Agrarexperte Friedrich Ostendorff forderte die geschäftsführende Regierung auf, Kompromisse aus den Jamaika-Sondierungen in Sachen Tierschutz bei der Ausgestaltung des Labels zu berücksichtigen.

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Kreis Borken: BHV1-Virus auf Nachbarbetrieb nachgewiesen

Stadtlohn/Borken (aho) – In einem weiteren Betrieb in Stadtlohn (Kreis Borken) wurde das Bovine Herpesvirus 1 (BHV1) nachgewiesen. Das teilt soeben der Landkreis Borken mit. Alle eingestallten 280 Mastrinder und -bullen müssen daher geschlachtet werden. Das Fleisch dieser Tiere kann anschließend weiterverarbeitet werden.

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Schweiz: Kranke Rinder beschlagnahmt und abtransportiert

Luzern (aho) – Der Veterinärdienst des Kantons Luzern (Schweiz) hat einem Halterpaar am Dienstag insgesamt 31 kranke Rinder weggenommen. Die Tiere waren in verschiedenen Betrieben im Luzerner Hinterland eingestellt.

Die Maßnahme erfolgte nach Angaben des Veterinärdienstes, weil die Tiere teils hochgradige Gesundheitsmängel aufwiesen und eine angemessene Pflege vor Ort nicht sichergestellt war.

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Schweinebestand in Deutschland steigt wieder an

Wiesbaden (ots) – Zum Stichtag 3. November 2017 wurden laut Statistischem Bundesamt (Destatis) 27,5 Millionen Schweine in Deutschland gehalten. Nach vorläufigen Ergebnissen der halbjährlich durchgeführten Erhebung ist der Schweinebestand gegenüber Mai 2017 um 1,4 % oder rund 378 000 Tiere gestiegen. Zuvor hatte er seit November 2014 von rund 28,3 Millionen Schweinen auf 27,2 Millionen im Mai 2017 stetig abgenommen.

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Beim Feuerwerk auch an die Tiere denken

Bundestierärztekammer fordert eine Änderung der Sprengstoffverordnung, um gefährdete Tierbestände zu schützen

(BTK) – Feuerwerke haben eine lange Tradition und können eine zauberhafte Untermalung wichtiger Ereignisse sein: vom Jahreswechsel über Hochzeiten bis zu Bürgerfesten. So viel Freude sie den Menschen bereiten, so viel Leid können sie aber für Tiere bedeuten.

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BHV1: Rinderbestand in Stadtlohn wird geräumt

Borken (aho) – Das Bovine Herpesvirus 1 (BHV1) ist in einem Rinderbestand in Stadtlohn (Kreis Borken) nachgewiesen worden. Der Fachbereich Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung Borken hat daraufhin in Abstimmung mit dem nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerium die Schlachtung aller dort aufgestallten rund 400 Kühe und Rinder angeordnet. Das heißt, das Fleisch dieser Tiere kann anschließend weiterverarbeitet werden. Diese Maßnahme ist möglich, weil die Erkrankung für Menschen unschädlich ist. Die Rindviehbestände im näheren Umkreis um das betroffene Gehöft sowie Bestände, die in Personenkontakt mit dem Betrieb standen, werden derzeit ebenfalls auf BHV1 überprüft, teilt der Kreis Borken mit.

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3500 Nutztiere gerissen: Wolf bleibt besonders geschützt

Osnabrück (ots) – Ungeachtet der Ausbreitung des Wolfes in Deutschland und Europa will die EU-Kommission den besonderen Schutzstatus des Raubtiers nicht ändern. Das erklärte EU-Agrarkommissar Phil Hogan auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). „In weiten Teilen der Europäischen Union ist der Wolf nach wie vor eine gefährdete Art.“ Eine gezielte Bejagung der Tiere zur Bestandsdezimierung bleibt damit verboten.

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TVT: Qualvolle Transporte und Schlachtungen von Tieren verhindern

Bramsche (TVT) – Wieder einmal erschüttern und empören Filmberichte über eklatante Verstöße gegen den Tierschutz bei Transporten in Länder außerhalb der EU und an den Grenzen wie der bulgarisch-türkischen EU-Außengrenze. Auch die Schlachtung in vielen Drittländern, wo z.B. den Tieren ohne Betäubung die Augen ausgestochen und die Sehnen der Beine durchtrennt werden, ist als Tierquälerei einzustufen.

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Rheiderland: 255 Rinder wegen BHV1-Virus getötet

Hannover (aho) – Wegen einer Infektion mit dem BHV1-Virus wurden bereits im Oktober die Rinder eines landwirtschaftlichen Betriebes im ostfriesischen Rheiderland (Landkreis Leer) mit 255 Tieren getötet.

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Come back: Neue Fälle von Blauzungenkrankheit in der Schweiz

Come back: Neue Fälle von Blauzungenkrankheit in der Schweiz
Bern (aho) – In der Schweiz gibt es erstmals seit 2012 wieder Nachweise der Blauzungenkrankheit. Hierzu informiert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) in Bern.

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Rinderpraxis: Niedersächsische Paratuberkulose-Verordnung gilt ab November

Hannover (aho) – Niedersachsen sagt der Paratuberkulose den Kampf an. Ab dem 1. November sind Milchviehbetriebe entsprechend der Niedersächsische Paratuberkulose-Verordnung – kurz Nds. ParaTb-VO – verpflichtet, ihren Bestand einmal im Jahr auf Paratuberkulose untersuchen zu lassen. Eine derartige Verordnung ist in Deutschland bisher einzigartig.

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Kreis Uelzen: Verwahrloste und verendete Rinder entdeckt

Uelzen (aho) – Das Kreisveterinäramt Uelzen hat am Mittwoch auf einem landwirtschaftlichen Gehöft in Wrestedt verendete Rinder aufgefunden. Drei weitere Rinder musste vor Ort eingeschläfert werden. Weitere Rinder wurden aus den Stallungen heraus auf eine Weide getrieben und dort mit Futter von einem anderen Landwirt versorgt. Der verantwortliche Tierhalter war nicht vor Ort. Er soll […]

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