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Redaktion Grosstiere

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Österreich: Enthornung und Kastration nur noch unter Betäubung oder Schmerzbehandlung

Wien (aho) – Nach mehr als zweijährigen Verhandlungen wurde nun die Novelle der 1. Tierhaltungsverordnung veröffentlicht – der Großteil der Änderungen wird mit 1. Oktober 2017 in Kraft treten.

Wie das Österreichische Bundesministerium für Gesundheit und Frauen mitteilt, ist vorrangiges Ziel der 1. Tierhaltungsverordnung Verbesserungen bei Eingriffen bei Nutztieren.

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EFSA-Experten: Föten empfinden bei der Schlachtung keine Schmerzen

Parma (aho) – Das Gremium der EFSA für Tiergesundheit und Tierschutz untersuche Fragen rund um die Schlachtung von trächtigen Nutztieren in Europa.

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Niederlande: Immer weniger Antibiotika bei Tieren in der Landwirtschaft

Utrecht (aho) – Ähnlich wie in Deutschland geht auch der Antibiotikaeinsatz in der niederländischen landwirtschaftlichen Tierhaltung zurück. Wie niederländische Behörde für Tierarzneimittel (Autoriteit Diergeneesmiddelen Sda) aktuell mitteilt, fällt die Reduktion in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich aus:

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Schlachtung trächtiger Rinder: Niedersachsen will Verbotsgesetz stoppen

Osnabrück (ots) – Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) will ein Gesetz der Bundesregierung zum Schlachtverbot trächtiger Rinder im Bundesrat stoppen.

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Bundestierärztekammer begrüßt Gesetzentwurf zu Verbot der Schlachtung hochträchtiger Tiere

Berlin (BTK) – Als einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung bewertet die Bundestierärztekammer (BTK) den Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen zur Änderung tierschutzrechtlicher Vorschriften, der gestern (19.5.) vom Bundestag angenommen wurde. In dem Entwurf ist neben gesetzlichen Mindestanforderungen an die Haltung von Pelztieren das Verbot der Schlachtung hochträchtiger Tiere festgeschrieben. „Wir sind sehr erleichtert, dass sich […]

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Stellungnahme der TVT zum gesetzlichen Verbot der Schlachtung von Tieren in fortgeschrittenem Trächtigkeitsstadium

(TVT) – Der Bundestag hat am 18. Mai 2017 mit der Mehrheit von CDU/CSU, SPD und Die Linke bei Ablehnung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ein Gesetz beschlossen, welches die Schlachtung von Tieren in fortgeschrittenem Trächtigkeitsstadium verbietet. Bei der Schlachtung weiblicher Tiere in fortgeschrittener Trächtigkeit erleidet der Fötus einen langsamen „Erstickungstod“. Selbst zwanzig Minuten nach […]

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Agrarausschuss stimmt für besseren Tierschutz

Berlin (hib/EIS) – Der Agrarausschuss hat am Mittwochmorgen für gesetzliche Mindestanforderungen in der Pelztierhaltung sowie für ein Verbot der Schlachtung trächtiger Tiere gestimmt. Die Abgeordneten haben sich mit der Mehrheit von CDU/CSU, SPD und Die Linke bei Ablehnung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für die Annahme eines entsprechenden Gesetzentwurfs der Koalitionsfraktionen (18/12085) im Plenum des Bundestages ausgesprochen.

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Schweiz meldet Milzbrand

Paris (aho) – Im Schweizer Kanton Jura wurde in einem Rinderbestand mit 80 Tieren Milzbrand diagnostiziert. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurde der Erreger Bacillus anthracis bei einem verendeten Tier im Rahmen einer Sektion nachgewiesen. Der Bestand in der Gemeinde Fontenais wurde mit einer Quarantäne belegt.

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Gesetzentwurf zum Tierschutz vorgelegt

Berlin (hib/EIS) – Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD fordern ein Haltungsverbot für Pelztiere und ein Verbot der Schlachtung trächtiger Tiere. Dazu haben die Fraktionen einen Gesetzentwurf (18/12085) vorgelegt, der ein Pelztierhaltungsverbot mit Erlaubnisvorbehalt ermöglichen soll. Durch die Festlegung von gesetzlichen Mindestanforderungen werde die zukünftige Pelztierhaltung damit nicht grundsätzlich ausgeschlossen, aber unter den aktuellen Voraussetzungen sei eine an den Bedürfnissen der Pelztiere und zugleich wirtschaftlichen Notwendigkeiten ausgerichtete Haltung in Deutschland nicht mehr möglich, heißt es in der Vorlage.

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Neues Antibiotikaresistenz-Gen in Milch entdeckt

Bern (idw) – In Bakterien, die natürlicherweise in Kuhmilch vorkommen können, haben Forschende der Universität Bern ein Antibiotikaresistenz-Gen entdeckt. Dieses verursacht auch Resistenz gegen die neueste Generation von Breitband-Antibiotika. Diese Resistenz könnte sich auf menschliche Bakterien übertragen, womit insbesondere die Behandlung von Spitalinfektionen durch Breitband-Antibiotika gefährdet würde.

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Das staatliche Tierwohllabel: Kriterien, Anforderungen und Reaktionen

Berlin (aho) – Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat die Kernelemente des staatlichen Tierwohllabels vorgestellt. Das Label wird zwei Stufen umfassen: eine Eingangs- und eine Premiumstufe. Die Kriterien der Eingangsstufe sollen deutlich über dem gesetzlichen Mindeststandard und den Anforderungen der Brancheninitiative Tierwohl liegen.

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Rinderpraxis: Labmagengeschwüre sind nur schwer zu diagnostizieren

Wien (aho) – Labmagengeschwüre beim Rind verursachen durch Schmerzen Leistungseinbußen und können gravierende Folgen bis hin zum Tod des Tieres haben. Meist lassen sie sich nur schwer diagnostizieren, weshalb die Angaben zur Prävalenz stark schwanken. Zudem gibt es nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten. Labmagengeschwüre haben eine multifaktorielle Genese. Sie entstehen unter anderem durch falsche Fütterung und damit einhergehende Verdauungsstörungen, als Nebenwirkung von Medikamenten wie nichtsteroidale Antiphlogistika und als Folge anderer Erkrankungen. Prinzipiell liegt pathophysiologisch eine stressbedingte Störung der protektiven Mechanismen im Labmagen vor. Die klinischen Symptome sind mannigfaltig und meist unspezifisch. Die Untersuchung auf okkultes Blut im Kot, Blutbild und blutchemische Parameter, eine Ultraschalluntersuchung oder Abdominozentese können Hinweise auf die Diagnose liefern.

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Österreich: Landwirt lässt Rinder verhungern

Heiligenblut/Klagenfurt (aho) – Nach einer Anzeige durch einen Tierarzt haben Beamte der Polizeiinspektion Heiligenblut (Österreich) im Stall eines 35-jährigen Landwirtes in Heiligenblut zwei verendete sowie elf völlig abgemagerte Rinder entdeckt. Der Landwirt gab nach Auskunft der Polizei Kärnten bei der ersten Befragung zu, die Tiere über den Winter vernachlässigt und nicht ausreichend gefüttert zu haben.

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Positionspapier: Tiergesundheit und Tierwohl nachhaltig garantiert

Bundestierärztekammer positioniert sich zur „Tierärztlichen Bestandsbetreuung 2.0“

Berlin (BTK) – Auf ihrer Frühjahrsdelegiertenversammlung in Berlin haben die stimmberechtigten Vertreter aller 17 Landes-/Tierärztekammern ein Positionspapier zur Tierärztlichen Bestandsbetreuung verabschiedet. Was aber kann man genau unter „Tierärztlicher Bestandsbetreuung 2.0: Garant für Tiergesundheit und Tierwohl“ verstehen?

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Rinderhaltung in Laufställen im Trend

Berlin (hib/EIS) – In der Rinderhaltung lässt sich ein allgemeiner Trend zur Unterbringung in Laufställen feststellen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/11818) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/11537) zum Tierwohl hervor. Demnach seien im Jahr 2010 rund drei Millionen Haltungsplätze in Anbindeställen gezählt worden.

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Tierwohl im Anbindestall

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BVL: Antibiotikareduktion stagniert

Berlin (aho) – Zum fünften Mal veröffentlicht das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit. Während die Kennzahlen für Mastrinder, Kälber und Schweine im Vergleich zur letzten Erfassungsperiode annähernd gleich geblieben und bei Mastputen weiter abgesunken sind, ist im Bereich der Masthühner ein Anstieg zu verzeichnen.

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Rhein-Sieg-Kreis: Impfung gegen Blauzungenkrankheit ab sofort möglich

Siegburg (aho) – Wiederkäuer dürfen im Rhein-Sieg-Kreis ab sofort wieder gegen die Blauzungenkrankheit geimpft werden. Voraussetzung für die Impfung von Rindern, Schafen und Ziegen ist die Verwendung eines inaktivierten Impfstoffs. Innerhalb von sieben Tagen nach der Durchführung der Impfung müssen Tierhalterinnen und Tierhalter diese im Herkunfts- und Informationssystem für Tiere (HI-Tier) eintragen (lassen). Die Meldung muss die Registriernummer des Betriebes, das Datum der Impfung, den verwendeten Impfstoff einschließlich der Chargennummer und die Ohrmarkennummer des geimpften Tieres enthalten.

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Immer weniger kleine Milchkuhherden

Berlin: (hib/EIS) – Die Anzahl der Milchkuhhaltungen hat sich zwischen Mai 2015 und November 2016 bundesweit um 5.588 von insgesamt 74.762 auf 69.174 verringert. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/11579) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/11363) zu den Folgen der Milchkrise und die Situation auf dem Milchmarkt hervor.

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Tiertransporte kontrolliert

[6 Schweine zuviel auf Anhänger] Oldenburg (aho) – Bei Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Tiertransporte“ am 16. und 23. März 2017 in Hemmelte, Lastrup, Essen, Emstek, Dinklage und auf den Bundesstraßen B 68, B 213 zahlreiche Verstöße festgestellt.

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