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EFSA: Blauzungenkrankheit mit ausgedehntem Impfprogramm ausrotten

Parma (aho) – Die Ausrottung der Blauzungenkrankheit ist sehr schwierig – hierzu müssten 95% der anfälligen Rinder und Schafe mindestens fünf Jahre in Folge geimpft werden, so die Schlussfolgerung von Sachverständigen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA. Im Anschluss an solche Massenimpfkampagnen wären sensible Überwachungssysteme erforderlich, die selbst eine geringe Virusprävalenz – von weniger als 1% der Tiere in einem überwachten Gebiet – erfassen können. Ansonsten könnte die Krankheit einige Jahre nach Abschluss der Impfkampagne wieder auftauchen, so die EFSA.

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Schweiz: BVD-infizierte Rinder auf Ausstellungen geschmuggelt?

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Kuh und drei Kälber euthanasiert: Liechtenstein meldet Paratuberkulose

[Abgemagerte Paratuberkulose-Kuh] Paris (aho) – In einem Liechtensteiner Rinderbestand ist die Paratuberkulose aufgetreten. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, handelt es sich um eine im November 2007 geborene Holstein-Friesian-Kuh, die nach der Geburt ihres letzten Kalbes am 20.02.2017 heftigen Durchfall zeigte und rasch an Gewicht verlor. Die Milch wurde an drei Kälber vertränkt. Nachdem die Diagnose Paratuberkulose gestellt worden war, wurden die Kuh und die drei Kälber euthanasiert.

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Schleswig-Holstein frei von Rinderherpesvirus BHV1

Kiel (aho) – Die EU-Mitgliedsstaaten haben Schleswig-Holstein als frei vom „Bovinen Herpesvirus Typ 1“ anerkannt. Hierüber informiert aktuell das Agrarministerium in Kiel. Voraussetzung für die Anerkennung als BHV1-freie Region ist, dass alle Milch- und Mutterkuhbetriebe in Schleswig-Holstein frei von BHV1-Reagenten sind.

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Blauzungenkrankheit: Tiere noch vor dem Frühling impfen

Koblenz (aho) – Weil in Frankreich, Italien und in einigen Balkanstaaten seit Monaten die Blauzungenkrankheit grassiert, ruft das Landesuntersuchungsamt (LUA) die rheinland-pfälzischen Tierhalter dazu auf, ihre Rinder, Schafe und Ziegen noch vor dem Frühjahr gegen den Erreger der gefährlichen Seuche impfen zu lassen. Die Impfung ist freiwillig, die Kosten trägt der Tierhalter. Wer seinen Bestand gegen das Blauzungen-Virus schützen lassen möchte, kann sich an seinen Hoftierarzt wenden. Die Blauzungenkrankheit ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. Verdachtsfälle müssen der zuständigen Veterinärbehörde gemeldet werden, erinnert das Amt.

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Paratuberkulose: Britische Milchverarbeiter und Handelsketten listen Testverweigerer aus

Sutton (aho) – Britische Milchbauern, die sich nicht am nationalen Programm zur Bekämpfung der Paratuberkulose „Action Group on Johne’s“ beteiligen, laufen Gefahr, von der Lieferantenliste führender Milchverarbeiter und Handelsketten gestrichen zu werden. Wie das Fachjournal „Farmers Weekly“ berichtet, haben die Unternehmen „Tesco Sustainable Dairy Group (TSDG)“ und der Käsehersteller „Barber’s Farmhouse“ bereits eine Reihe von Milchviehbetrieben „ausgelistet“ und die Lieferverträge gekündigt.

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Süd-Korea: 3,3 Millionen Rinder und Kühe werden gegen MKS geimpft

Seoul (aho) – Als Reaktion auf einen Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) am Montag auf einer südkoreanischen Milchviehfarm in Boeun (Provinz: Chungcheongbuk-do, Landesmitte) sollen jetzt bis Sonntag rund 3,3 Millionen Rinder und Kühe werden gegen MKS geimpft. Das 30-stündige landesweite Verbringungsverbot für Rinder und Schweine, das nach dem neuen Ausbruch der Tierseuche verhängt worden […]

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Sachsen-Anhalt: Freiwillige Verbot der Schlachtung hochtragender Rinder

Magdeburg (aho) – Vertreter der Bauernverbände, der Organisationen der Tierärzteschaft sowie der kommunalen Spitzenverbände Sachsen-Anhalts unterstützen grundsätzlich die Idee einer Landesregelung zur Vermeidung der Schlachtung hochtragender Rinder. Das ist das Ergebnis eines Treffens zu dem der Ansprechpartner für Tierschutzfragen des Landes, Dr. Marco König am Donnerstag, 02. Februar 2017, eingeladen hatte.

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Frankreich: Kameras sollen Tierschutz in Schlachthöfen überwachen

Paris (aho) – Nachdem auch in Frankreich kaum erträgliche Bilder von tierschutzwidrigen Zuständen an französischen Schlachtbetrieben die Öffentlichkeit schockierten, sollen ab dem nächsten Jahr Kameras in den Schlachthöfen die Einhaltung der Vorschriften überwachen. Das beschloss jetzt das Parlament in Paris. Die Aufnahmen sollen digital verschlüsselt gespeichert werden und nur für die Behörden einsehbar sein.

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Schleswig-Holstein: BHV1-Sanierung erfolgreich abgeschlossen

Kiel (aho) – Die Sanierung der Rinderbestände vom Bovinen Herpesvirus Typ 1 (BHV1) in Schleswig-Holstein ist erfolgreich abgeschlossen. Die letzten mit dem BHV1 infizierten Rinder (Reagenten) wurden aus den Beständen in Schleswig-Holstein entfernt. Dies teilte das Agrarministerium heute (30. Dezember 2016) in Kiel mit.

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Österreich: Blauzungenkrankheit in Kärnten festgestellt

Klagenfurt am Wörthersee (aho) – Diese Woche wurde bei einer routinemäßigen Überwachung ein Rind aus dem Österreichischen Bundesland Kärnten positiv auf die Blauzungenkrankheit getestet. Hierüber informiert heute, Donnerstag, Agrarlandesrat Christian Benger über das erstmalige Auftreten der Krankheit in Kärnten.

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Hessen: Kälberenthornung ab dem 1. Januar nur noch mit Beruhigungs- und Schmerzmittel

Wiesbaden (aho) – Die Hessens Rinderhalter Hessen sind ab Januar 2017 verpflichtet, bei der Enthornung von Kälbern neben Schmerzmitteln auch Beruhigungsmittel einzusetzen. Vor zwei Jahren hatten die Landwirte mit dem Hessischen Landwirtschaftsministerium hierüber eine freiwillige Vereinbarung getroffen. Das Enthornen oder das Verhindern des Hornwachstums bei Kälbern ist zulässig, wenn die Tiere nicht älter als sechs Wochen sind. Dabei muss der Landwirt oder die Landwirtin alle Möglichkeiten ausschöpfen, die das Leiden oder die Schmerzen der Tiere reduzieren.

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Europäischer Antibiotikatag: Einsatz von Breitbandantibiotika bei Milchkühen sollte weiter sinken

milchkuh_6.jpg[Breitbandantibiotika wie Cepaholsporine sind in für die Humanmedizin unverzichtbar. Um Resistenzen von Bakterien vorzubeugen sollte ihr Einsatz zur Behandlung von Milchkühen reduziert werden.]

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Wolf versetzt Weidetierhalter in Schrecken

Rinder-gruppeL P D – Zu viele Tierhalter haben nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes bereits grausame Erfahrungen mit dem erfolgreich nach Niedersachsen zurückgekehrten Wolf machen müssen, in jüngster Zeit trifft es die Rinderhalter an der Küste.

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Was man zu Mortellaro wissen mus

klaue-pfeil-vor(aho) – Die Mortellaro’sche Krankheit oder Erdbeerkrankheit ist zu einem gravierenden Problem in der Rinderhaltung geworden. Typischerweise zeigt sich Mortellaro als runde, haarlose und erdbeerrote Entzündungen im Ballenbereich der Hinterklauen. Betroffene Tiere reagieren oft mit starker Lahmheit, da die Entzündung sehr schmerzhaft ist.

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Eurotier 2016: Ropapharm stellt Klauengesundheit in den Focus

Bei Mortellaro Präparate ohne Wartezeit einsetzen!
klauengesundheitZaandam/Hannover (ROPA) – Die Mortellaro’sche Krankheit oder Erdbeerkrankheit ist zu einem gravierenden Problem in der Rinderhaltung geworden. Das niederländische Unternehmen Ropapharm International BV in Zaandam präsentiert jetzt auf der Eurotier 2016 in Hannover eine komplette Palette von Tierpflegepräparaten, die das Problem Mortellaro in den Focus nehmen und ohne Antibiotika auskommen. Zur Mortellaro-Palette gehören das Topic® Gel, die Topic® Klauenemulsion und das Topic® Klauenbad.

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Bundestag: Fragen zur Haltung von Nutztieren

puten_02.jpgBerlin (hib/EIS) – Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen kritisiert, dass die Haltung nicht aller landwirtschaftlichen Tiere in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) geregelt ist. In einer Kleinen Anfrage zur Weiterentwicklung der Verordnung (18/9871) verlangen die Abgeordneten eine Einschätzung der Bundesregierung über die Haltungsbedingungen für Elterntiere von Legehennen, Elterntiere von Masthühnern, Puten, Enten, Milchkühen sowie das Halten von Sauen in Kastenständen.

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Bundestag: Grüne interessiert Stand des Tierschutzes

kalb_01Berlin (hib/EIS) – Der aktuelle Stand des Tierschutzes bei Nutztieren in Deutschland steht im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/9906). Die Bundesregierung soll unter anderem erklären, welche konkreten Verbesserungen bei den Haltungsbedingungen von Nutztieren im Laufe der 18. Legislaturperiode durch welche rechtlichen Anpassungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zustande gekommen sind.

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Tierärztliche Praxis für die Rinderhygiene

rinderkopfGreifswald/Insel Riems (aho) – Tierärzte spielen sowohl bei der Erkennung als auch bei der Bekämpfung von Tierseuchen eine Schlüsselrolle. Sie sind die ersten, die kranke Tiere untersuchen und aufgrund ihres Fachwissens erkennen können, ob die beobachteten Symptome und die epidemiologische Situation darauf hindeuten, dass eine gefährliche Infektionskrankheit bzw. Tierseuche vorliegt.

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Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere

Berlin (hib/VT) – Wie Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere minimiert werden können, ist Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (18/9716). Diese Minimierung sei „ein wesentlicher Schlüssel für die gesellschaftliche Akzeptanz des Wolfs als heimisches Wildtier bei der Bevölkerung“. Die Abgeordneten interessieren sich unter anderem für die personelle und finanzielle Ausstattung der beteiligten Forschungseinrichtungen […]

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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