animal-health-online®
Redaktion Kleintiere & Pferde
  

powered by ...

Schweiz: Drei illegal importierte Welpen eingeschlÀfert

St. Gallen (aho) – Das St. Galler VeterinĂ€ramt hat drei illegal in die Schweiz importierte Hundewelpen wegen Tollwut-Gefahr eingeschlĂ€fert. Das teilt das zustĂ€ndige VeterinĂ€ramt mit. Im Mai 2019 hatte die Eidgenössische Zollverwaltung in Zusammenarbeit mit dem VeterinĂ€rdienst des Amts fĂŒr Verbraucherschutz und VeterinĂ€rwesen (AVSV) des Kantons St.Galler einen HundehĂ€ndler bei der Einreise in die Schweiz kontrolliert. Er stand unter Verdacht, wiederholt kranke und lebensschwache Welpen illegal aus einem Tollwutrisikoland in die Schweiz importiert und hier verkauft zu haben. Bei der Kontrolle im Mai wurden drei Welpen entdeckt, die der HĂ€ndler in einer kleinen Transportbox im Fussraum des Beifahrersitzes verstaut hatte. Der Hundeimporteur hatte auch dieses Mal die Welpen nicht beim Zoll angemeldet, zudem verfĂŒgte er ĂŒber keine Import- und Handelsbewilligung.

Ganze Meldung lesen ...

Bis 15. Juli Hunde anleinen

WĂ€lder und auch die ĂŒbrige Natur sind jetzt Kinderstube fĂŒr viele frei und wild lebende Tierarten.

Leer (LK) – Streunende, wildernde oder auch nur stöbernde Hunde können in dieser Zeit zur tödlichen Gefahr insbesondere fĂŒr Jungtiere werden, denn vielfach stellen wildlebende Tiere dann die Versorgung ihres Nachwuchses ein. Auch schon ein weites Entfernen vom Besitzer auf Wegen kann zu einer Stressreaktion von Wildtieren fĂŒhren, so der Landkreis Leer.

Ganze Meldung lesen ...

Kastrationspflicht fĂŒr Katzen im Landkreis Leer

Leer (LK) – Der Landkreis Leer appelliert an Katzenhalter, ihre Tiere kastrieren und kennzeichnen zu lassen. FĂŒr die Tierheime wird es zunehmend schwieriger, herrenlose Katzen aufzunehmen. „Sie sind bereits am Rande ihrer KapazitĂ€ten“, meldet das VeterinĂ€ramt. Die BemĂŒhungen von Tierschutzvereinen, TierĂ€rzten und des Landes Niedersachsen reichen nicht aus, um die Zahl freilaufender Katzen auf einem niedrigen Stand zu halten.

Ganze Meldung lesen ...

Schnauze weg vom Grill

(BfT) – Auch wenn es noch so verlockend duftet und noch so herrlich schmeckt – gegrillte Spareribs, BratwĂŒrste oder Steaks sind fĂŒr den Hund Tabu. Frauchen und Herrchen mĂŒssen deshalb wĂ€hrend der Grillzeit stark sein und den sehnsuchtsvollen Blicken ihrer vierbeinigen Hausfreunde widerstehen.

Fleisch und WĂŒrste sind meist stark gewĂŒrzt. Vor allem hohe Mengen an Salz können dem Hund gefĂ€hrlich werden. Zu viel Salz reizt den Magen und fĂŒhrt zu einem erhöhten Wasserbedarf. Denn die Hunde mĂŒssen viel trinken, damit das ĂŒberschĂŒssige Salz wieder ausgeschieden werden kann. Herz und Nieren werden hierdurch besonders belastet. Ist der Hund bereits vorbelastet, Ă€lter oder chronisch krank, kann zu viel Salz sogar zum Tod fĂŒhren.

Ganze Meldung lesen ...

Wer mit dem Hund radelt, haftet fĂŒr SchĂ€den

Wiesbaden (ots) – Rauf aufs Rad und den Hund mitnehmen: Das ist laut Straßenverkehrsordnung grundsĂ€tzlich erlaubt – der Hund muss nicht einmal angeleint sein. Doch wenn das Tier andere Verkehrsteilnehmer dabei gefĂ€hrdet, muss der Besitzer mit einem Verwarngeld rechnen. Zudem haftet er fĂŒr SchĂ€den, so das R+V-Infocenter.

Ganze Meldung lesen ...

Tierschutzkontrollen in Zirkusbetrieben

Berlin (hib/EIS) – Die in Zirkusbetrieben bei Tierschutzkontrollen festgestellten VerstĂ¶ĂŸe gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen belegen nicht, dass eine tierschutzgerechte Haltung bestimmter Wildtierarten in Zirkusbetrieben mit wechselnden Standorten grundsĂ€tzlich nicht möglich ist. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/9662)
auf eine Kleine Anfrage der Fraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen (19/8993) hervor.

Ganze Meldung lesen ...

Permethrin in Tierarzneimitteln: Ein Risiko fĂŒr Katzen

(BVL) – Im FrĂŒhling nimmt die Anzahl an Zecken und Flöhen deutlich zu. Zum Schutz vor diesen und anderen Ektoparasiten greifen viele Tierhalter auf Arzneimittel mit dem Wirkstoff Permethrin zurĂŒck. Doch wĂ€hrend Hunde die Mittel gut vertragen, können bei Katzen schwere Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod auftreten.

Ganze Meldung lesen ...

Reisen mit dem Hund

Damit lĂ€stige Parasiten den Urlaubsspaß nicht vermiesen, sind Vorsorgemaßnahmen unerlĂ€sslich.

[Bei Reisen ins sĂŒdliche Europa mĂŒssen Hunde besonders vor Infektionserkrankungen geschĂŒtzt werden. Foto: BfT/sonyworld/shutterstock]
(BfT) – Flöhe, Zecken und MĂŒcken ĂŒbertragen gefĂ€hrliche Infektionserreger. Besonders verbreitet sind sogenannte Reise-Erkrankungen in SĂŒd- und SĂŒdosteuropa anzutreffen. Mit geeigneten Schutz- und Vorbeugemaßnahmen lĂ€sst sich das Erkrankungsrisiko verringern.

Ganze Meldung lesen ...

Backhaus: Zum Schutz der Igel MĂ€hroboter nachts stehen lassen

(ML) – Angesichts der einsetzenden RasenmĂ€harbeiten in den GĂ€rten appelliert Umweltminister Dr. Till Backhaus an die Gartenbesitzer, MĂ€hroboter nachts abzuschalten. „Nach Einbruch der DĂ€mmerung stellen diese unbeaufsichtigt betriebenen GerĂ€te eine Gefahr fĂŒr nachtaktive Kleintiere wie den Igel dar“, mahnt Backhaus. Igel gehören nach Bundesnaturschutzgesetz in Deutschland zu den besonders geschĂŒtzten SĂ€ugetieren.

Ganze Meldung lesen ...

Das West-Nil-Virus ist in Deutschland angekommen

In betroffenen Regionen empfiehlt die StĂ€ndige Impfkommission VeterinĂ€rmedizin (StIKo Vet) – Impfungen bei Pferden

Bonn (BfT) – Ende August 2018 wurde vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) erstmals in Deutschland eine West-Nil-Virus (WNV)-Infektion bei einem Bartkauz aus der Region Halle/Saale festgestellt. Nachfolgend erfolgten weitere Nachweise bei Vögeln und es wurde der erste tödlich verlaufene Fall einer Infektion bei einem Pferd in Brandenburg nachgewiesen. In Bayern hat sich ein Tierarzt mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der Obduktion eines toten Vogels mit dem Virus angesteckt.

Ganze Meldung lesen ...

5 Monate alte Staffordshire-Terrier-HĂŒndin abzugeben

(pm) – Der Landkreis Peine hat einen American-Staffordshire-Terrier-Welpen abzugeben. Die etwa 5 Monate alte HĂŒndin „Bertha“ wurde illegal nach Deutschland gebracht, durch den Landkreis sichergestellt und musste einige Wochen in QuarantĂ€ne verbringen. Diese hat sie erfolgreich abgeschlossen, wurde dabei liebevoll zu einem tollen Junghund sozialisiert und kann nun geimpft und gechipt in ein neues Zuhause umziehen.

Ganze Meldung lesen ...

Zeitiges FrĂŒhjahr weckt die Lebensgeister der Zecken

Hunde und Katzen sollten möglichst ganzjĂ€hrig vor den lĂ€stigen Blutsaugern geschĂŒtzt werden.

(BfT) – Zecken können gefĂ€hrliche Krankheiten auf Hund und Katze, aber auch auf den Menschen ĂŒbertragen. Mit dem Klimawandel gelangen neue Zeckenarten und damit neue Krankheitserreger nach Deutschland. Der ganzjĂ€hrige Zeckenschutz wird deshalb immer wichtiger.

Ganze Meldung lesen ...

Neu: Durchfall kommt meist ungelegen!


Informieren Sie sich hier!

Ganze Meldung lesen ...

Immer weniger Fachkunde bei Hobbytierhaltungen

Karlsruhe (aho) – 700 Kontrollen fĂŒhrte die VeterinĂ€rbehörde des Landratsamts Karlsruhe durch und ĂŒberprĂŒfte dabei 400 Tierhaltungen. Wie dem Jahresbericht zum Tierschutz fĂŒr das Jahr 2018 zu entnehmen ist, ging man zu einem Großteil Anzeigen aus der Bevölkerung nach, auch wenn diese erkennbar auf Miet- oder Nachbarschaftsstreitigkeiten basierten.

Ganze Meldung lesen ...

Völlig verdreckt: VeterinĂ€re retten Pferde aus HunsrĂŒcker Stall



Simmern (aho) – Mitarbeiter des VeterinĂ€ramts der Kreisverwaltung Rhein-HunsrĂŒck-Kreis haben am 14.02. 2019 vier Pferde aus einer katastrophalen Haltung befreit. Ein BĂŒrger hatte die schlimmen ZustĂ€nde gemeldet. Da es sich nicht um eine gewerbliche Tierhaltung handelt, sind Kontrollen gesetzlich nicht vorgeschrieben. Sie erfolgen lediglich bei Hinweisen auf eine nicht tierschutzgerechte Haltung.

Ganze Meldung lesen ...

Aggressive Hunde: was können Wesenstests leisten?

(aho) – In Niedersachsen können Hunde individuell nach einem gefĂ€hrdenden Vorfall in einem Wesenstest als gefĂ€hrlich eingestuft werden. Die Haltung eines als gefĂ€hrlich eingestuften Hundes ist mit Auflagen verbunden, u. a. dem Bestehen eines Wesenstests.

Ganze Meldung lesen ...

Staatsanwaltschaft Kaiserslautern: Strafbefehl nach Tötung eines Rehs mit der Armbrust

Kaiserslautern (pm) – Im Juli 2018 hatte die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern auf die Strafanzeige des JagdpĂ€chters Ermittlungen wegen der Tötung eines Rehs mit einer Armbrust eingeleitet. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen schoss eine damals 14-JĂ€hrige auf ein Reh, das sich im elterlichen GartengelĂ€nde zeigte. Auf eine Entfernung von ca. 12 Metern traf der abgeschossene Armbrustbolzen in das Herz des Tieres und tötete es. Der damals 51-jĂ€hrige Vater hatte seiner Tochter die Armbrust gegeben und sie bei der Schussabgabe beaufsichtigt.

Ganze Meldung lesen ...

Zehn Hundewelpen in Pkw entdeckt

Frankfurt (Oder) (ots) – Am Montagabend entdeckten Bundespolizisten zehn Hundewelpen ohne erforderliche Papiere im Kofferraum eines Renaults auf der Bundesautobahn 12.

Gegen 17:15 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen in DÀnemark zugelassenen Renault Captur aus Polen kommend an der Anschlussstelle Frankfurt Oder-West. Der 22-jÀhrige niederlÀndische Fahrer war mit drei mitfahrenden 18- und 19-jÀhrigen DÀnen in Richtung Berlin unterwegs.

Ganze Meldung lesen ...

Impfen ist Lebensschutz

Der Welttag der Tierimpfung am 20. April wĂŒrdigt eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin.

[Da einige Krankheiten vom Tier auf den Menschen ĂŒbertragen werden können (Zoonosen), ist die Impfung des Haustiers auch ein Schutz der ganzen Familie. Fotoquelle: BfT/Stone36/Shutterstock]

(BfT) – Impfungen sind die beste Gesundheitsvorsorge fĂŒr Hund und Katze und damit aktiver Tierschutz. Unverzichtbar ist die Grundimmunisierung im frĂŒhen Lebensabschnitt. Je nach Lebensumstand schĂŒtzen weitere Impfungen vor gefĂ€hrlichen oder sogar tödlich verlaufenden Krankheiten.

Ganze Meldung lesen ...

NOZ: Zahl der Wolfsangriffe bundesweit deutlich angestiegen

NOZ: Bundesstelle verzeichnet knapp 66 Prozent mehr Risse / Klöckner fordert Umweltministerium zum Handeln auf

OsnabrĂŒck (ots) – Die Zahl der Wolfsangriffe auf Nutztiere ist bundesweit stark gestiegen. Auch die Zahl der dabei verletzten oder getöteten Tiere hat deutlich zugenommen. Das berichtet die „Neue OsnabrĂŒcker Zeitung“ unter Berufung auf die jetzt veröffentlichte offizielle Schadensbilanz 2017 der zustĂ€ndigen Dokumentationsstelle des Bundes (DBBW). Demnach stieg die Zahl der Risse um knapp 66 Prozent auf 472. Die Zahl der dabei getöteten, verletzten oder vermissten Tiere beziffert die Dokumentationsstelle auf 1667, das sind fast 55 Prozent mehr als noch 2016.

Ganze Meldung lesen ...


Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 ... 272 273 274 Next


Suche



DatenschutzerklÀrung





aho_Grosstiere

aho_Kleintiere & Pferde

Lebensmittel Markt Ernährung