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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Backhaus fordert verpflichtende Kennzeichnung fĂŒr Hunde und Katzen

[Transponder] Schwerin (LM) – Seit vielen Jahren fordern Fachleute von der Politik eine bundeseinheitliche Pflicht zur Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen. Auf Antrag der Fraktionen der SPD und CDU befasste sich heute der Landtag mit diesem Thema. Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus sprach sich im Rahmen der Debatte fĂŒr eine verpflichtende Kennzeichnung von Hunden und Katzen aus.

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Über 5.000 EUR Schadensersatz und Schmerzensgeld nach Biss durch freilaufenden Hund

Karlsruhe (OLG) – Der 7. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Karlsruhe hat einem Hundehalter wegen einer Bissverletzung am Kopf ein Schmerzensgeld in Höhe von 2.000 EUR und Ersatz fĂŒr Verdienstausfall in Höhe von 3.100 EUR zugesprochen.

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West-Nil-Virus bei Pferd in ThĂŒringen

(pm) – Bei einem erkrankten Pferd im Unstrut-Hainich-Kreis in ThĂŒringen wurde erstmals eine Infektion mit dem West-Nil-Virus festgestellt. Betroffen ist nach Angaben des Landratsamtes ein Bestand in der NĂ€he von Bad Langensalza.

Das West-Nil-Virus wird durch blutsaugende StechmĂŒcken ĂŒbertragen. Vögel stellen das eigentliche Virusreservoir dar. Es erkranken insbesondere Sperlings-, Raben- und Greifvögel, bei anderen Wildvögeln verlĂ€uft die Infektion meist symptomlos. Die Übertragung auf Pferde oder Menschen ist eher selten. Auch gelten sowohl Pferde als auch Menschen als sogenannte „Fehlwirte“. Das heißt, das Virus vermehrt sich nicht so stark, dass sich StechmĂŒcken beim Blut saugen von Pferd oder Mensch erneut infizieren könnten. Daher geht von Pferden oder Menschen keine Ansteckungsgefahr aus.

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Haltung von Wildtieren im Zirkus

Berlin (hib/EIS) – Die Forderung nach einem Haltungs- und Zurschaustellungsverbot fĂŒr wildlebende Tiere in Zirkusbetrieben wird von Experten unterschiedlich beurteilt. Ein von den Abgeordneten der Fraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen vorgelegter Antrag (19/7057) stieß am Montag in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft bei SachverstĂ€ndigen auf Zustimmung bis Ablehnung. Die GrĂŒnen verlangen in der Vorlage von der Bundesregierung, dass die Zurschaustellung von Affen, Elefanten, BĂ€ren, Giraffen, Nashörner, Großkatzen und Flusspferden an wechselnden Orten beendet wird. Eine Übergangsfrist von 18 Monaten soll bei der ÜberfĂŒhrung der bereits vorhandenen Tiere in geeignete dauerhafte Quartiere wie etwa Zoos und Tierparks gelten, bevor ein endgĂŒltiges Verbot in Kraft tritt.

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„Zuckerkrankheit“ auch bei Hund und Katze

Diabetes mellitus ist bei Katzen die hÀufigste hormonelle Erkrankung. Auch Hunde sind betroffen.

(BfT) – Die schlechte Nachricht zuerst: Etwa ein Prozent der Hunde und Katzen in Deutschland sind zuckerkrank – Tendenz steigend. Die gute Nachricht: FrĂŒhzeitig erkannt, lĂ€sst sich die „Zuckerkrankheit“ recht gut therapieren. Wer die Symptome richtig deutet und rechtzeitig zum Tierarzt geht, verhilft dem betroffenen Tier zu einem nahezu beschwerdefreien Leben.

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Zeit-und Kostenintensiv: Notfallversorgung von Tieren

Die Personaldecke ist dĂŒnn, das Arbeitszeitgesetz unnachgiebig. Eine schnelle Versorgung tierischer NotfĂ€lle stellt vielerorts eine Herausforderung dar.

Kusel (ltk-rlp) – Starke Schmerzen, lebensbedrohliche Erkrankungen, Geburtsprobleme – es gibt vielerlei GrĂŒnde, die eine umgehende tierĂ€rztliche Behandlung erfordern. Auch Verletzungen durch UnfĂ€lle, Beißereien oder Fremdkörper können nicht bis zur nĂ€chsten regulĂ€ren Sprechzeit der Tierarztpraxis vor Ort warten.

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Tödliche Durchfallerkrankung bei Hunden in Norwegen

Oslo (aho) – Norwegische Hundehalter und TierĂ€rzte sehen sich mit einer tödlich verlaufenden Hundekrankheit konfrontiert. Die Tiere leiden an Erbrechen und blutigen Durchfall. Die Anzahl der Infizierten steigt rasant an. Jorun Jarp vom VeterinĂ€rinstitut Oslo sagte gegenĂŒber dem Sender NRK, dass bei insgesamt fĂŒnf betroffenen Hunden die zwei Bakterien Clostridium perfringens und Providencia alcalifaciens nachgewiesen wurden. Beide könnten Durchfall auslösen. Bisher sind mehr als 25 Hunde verendet. Die meisten FĂ€lle der rund 100 FĂ€lle wurden aus dem Großraum Oslo gemeldet, aber auch aus den StĂ€dten Bergen und Trondheim sowie aus der Region Nordland. Die VeterinĂ€rbehörde empfiehlt den Hundehaltern, den Kontakt zu anderen Hunden zu meiden.

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Rheinische Post: Klöckner geht gegen Qualzucht von Hunden vor

DĂŒsseldorf (ots) – Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will Ausstellungen von Hunden untersagen, die Merkmale verbotener Qualzuchten aufweisen, wie sie etwa bei Mops und Bulldogge vorkommen. „TierĂ€rzte berichten von vielen Tieren mit gesundheitlichen Problemen aufgrund von Qualzuchtmerkmalen. Das lĂ€sst darauf schließen, dass viele ZĂŒchter gegen das Verbot verstoßen“, sagte Klöckner der DĂŒsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag). Die […]

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Bienen nicht mit Honig fĂŒttern!

Bakterium könnte Larven infizieren – Lieber BlĂŒhpflanzen ansĂ€en

Hannover (ml) – Laien sollten Bienen nicht mit Honig fĂŒttern – darauf macht das NiedersĂ€chsische Ministerium fĂŒr ErnĂ€hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) aufmerksam. In letzter Zeit wurden dem ML hĂ€ufiger FĂ€lle gemeldet, in denen BĂŒrger den Bienen Honig im Garten oder auf dem Balkon gegeben haben, um ihnen eine zusĂ€tzliche Nahrungsquelle anzubieten.

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Schweiz: Drei illegal importierte Welpen eingeschlÀfert

St. Gallen (aho) – Das St. Galler VeterinĂ€ramt hat drei illegal in die Schweiz importierte Hundewelpen wegen Tollwut-Gefahr eingeschlĂ€fert. Das teilt das zustĂ€ndige VeterinĂ€ramt mit. Im Mai 2019 hatte die Eidgenössische Zollverwaltung in Zusammenarbeit mit dem VeterinĂ€rdienst des Amts fĂŒr Verbraucherschutz und VeterinĂ€rwesen (AVSV) des Kantons St.Galler einen HundehĂ€ndler bei der Einreise in die Schweiz kontrolliert. Er stand unter Verdacht, wiederholt kranke und lebensschwache Welpen illegal aus einem Tollwutrisikoland in die Schweiz importiert und hier verkauft zu haben. Bei der Kontrolle im Mai wurden drei Welpen entdeckt, die der HĂ€ndler in einer kleinen Transportbox im Fussraum des Beifahrersitzes verstaut hatte. Der Hundeimporteur hatte auch dieses Mal die Welpen nicht beim Zoll angemeldet, zudem verfĂŒgte er ĂŒber keine Import- und Handelsbewilligung.

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Bis 15. Juli Hunde anleinen

WĂ€lder und auch die ĂŒbrige Natur sind jetzt Kinderstube fĂŒr viele frei und wild lebende Tierarten.

Leer (LK) – Streunende, wildernde oder auch nur stöbernde Hunde können in dieser Zeit zur tödlichen Gefahr insbesondere fĂŒr Jungtiere werden, denn vielfach stellen wildlebende Tiere dann die Versorgung ihres Nachwuchses ein. Auch schon ein weites Entfernen vom Besitzer auf Wegen kann zu einer Stressreaktion von Wildtieren fĂŒhren, so der Landkreis Leer.

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Kastrationspflicht fĂŒr Katzen im Landkreis Leer

Leer (LK) – Der Landkreis Leer appelliert an Katzenhalter, ihre Tiere kastrieren und kennzeichnen zu lassen. FĂŒr die Tierheime wird es zunehmend schwieriger, herrenlose Katzen aufzunehmen. „Sie sind bereits am Rande ihrer KapazitĂ€ten“, meldet das VeterinĂ€ramt. Die BemĂŒhungen von Tierschutzvereinen, TierĂ€rzten und des Landes Niedersachsen reichen nicht aus, um die Zahl freilaufender Katzen auf einem niedrigen Stand zu halten.

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Schnauze weg vom Grill

(BfT) – Auch wenn es noch so verlockend duftet und noch so herrlich schmeckt – gegrillte Spareribs, BratwĂŒrste oder Steaks sind fĂŒr den Hund Tabu. Frauchen und Herrchen mĂŒssen deshalb wĂ€hrend der Grillzeit stark sein und den sehnsuchtsvollen Blicken ihrer vierbeinigen Hausfreunde widerstehen.

Fleisch und WĂŒrste sind meist stark gewĂŒrzt. Vor allem hohe Mengen an Salz können dem Hund gefĂ€hrlich werden. Zu viel Salz reizt den Magen und fĂŒhrt zu einem erhöhten Wasserbedarf. Denn die Hunde mĂŒssen viel trinken, damit das ĂŒberschĂŒssige Salz wieder ausgeschieden werden kann. Herz und Nieren werden hierdurch besonders belastet. Ist der Hund bereits vorbelastet, Ă€lter oder chronisch krank, kann zu viel Salz sogar zum Tod fĂŒhren.

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Wer mit dem Hund radelt, haftet fĂŒr SchĂ€den

Wiesbaden (ots) – Rauf aufs Rad und den Hund mitnehmen: Das ist laut Straßenverkehrsordnung grundsĂ€tzlich erlaubt – der Hund muss nicht einmal angeleint sein. Doch wenn das Tier andere Verkehrsteilnehmer dabei gefĂ€hrdet, muss der Besitzer mit einem Verwarngeld rechnen. Zudem haftet er fĂŒr SchĂ€den, so das R+V-Infocenter.

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Tierschutzkontrollen in Zirkusbetrieben

Berlin (hib/EIS) – Die in Zirkusbetrieben bei Tierschutzkontrollen festgestellten VerstĂ¶ĂŸe gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen belegen nicht, dass eine tierschutzgerechte Haltung bestimmter Wildtierarten in Zirkusbetrieben mit wechselnden Standorten grundsĂ€tzlich nicht möglich ist. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/9662)
auf eine Kleine Anfrage der Fraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen (19/8993) hervor.

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Permethrin in Tierarzneimitteln: Ein Risiko fĂŒr Katzen

(BVL) – Im FrĂŒhling nimmt die Anzahl an Zecken und Flöhen deutlich zu. Zum Schutz vor diesen und anderen Ektoparasiten greifen viele Tierhalter auf Arzneimittel mit dem Wirkstoff Permethrin zurĂŒck. Doch wĂ€hrend Hunde die Mittel gut vertragen, können bei Katzen schwere Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod auftreten.

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Reisen mit dem Hund

Damit lĂ€stige Parasiten den Urlaubsspaß nicht vermiesen, sind Vorsorgemaßnahmen unerlĂ€sslich.

[Bei Reisen ins sĂŒdliche Europa mĂŒssen Hunde besonders vor Infektionserkrankungen geschĂŒtzt werden. Foto: BfT/sonyworld/shutterstock]
(BfT) – Flöhe, Zecken und MĂŒcken ĂŒbertragen gefĂ€hrliche Infektionserreger. Besonders verbreitet sind sogenannte Reise-Erkrankungen in SĂŒd- und SĂŒdosteuropa anzutreffen. Mit geeigneten Schutz- und Vorbeugemaßnahmen lĂ€sst sich das Erkrankungsrisiko verringern.

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Backhaus: Zum Schutz der Igel MĂ€hroboter nachts stehen lassen

(ML) – Angesichts der einsetzenden RasenmĂ€harbeiten in den GĂ€rten appelliert Umweltminister Dr. Till Backhaus an die Gartenbesitzer, MĂ€hroboter nachts abzuschalten. „Nach Einbruch der DĂ€mmerung stellen diese unbeaufsichtigt betriebenen GerĂ€te eine Gefahr fĂŒr nachtaktive Kleintiere wie den Igel dar“, mahnt Backhaus. Igel gehören nach Bundesnaturschutzgesetz in Deutschland zu den besonders geschĂŒtzten SĂ€ugetieren.

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Das West-Nil-Virus ist in Deutschland angekommen

In betroffenen Regionen empfiehlt die StĂ€ndige Impfkommission VeterinĂ€rmedizin (StIKo Vet) – Impfungen bei Pferden

Bonn (BfT) – Ende August 2018 wurde vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) erstmals in Deutschland eine West-Nil-Virus (WNV)-Infektion bei einem Bartkauz aus der Region Halle/Saale festgestellt. Nachfolgend erfolgten weitere Nachweise bei Vögeln und es wurde der erste tödlich verlaufene Fall einer Infektion bei einem Pferd in Brandenburg nachgewiesen. In Bayern hat sich ein Tierarzt mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der Obduktion eines toten Vogels mit dem Virus angesteckt.

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5 Monate alte Staffordshire-Terrier-HĂŒndin abzugeben

(pm) – Der Landkreis Peine hat einen American-Staffordshire-Terrier-Welpen abzugeben. Die etwa 5 Monate alte HĂŒndin „Bertha“ wurde illegal nach Deutschland gebracht, durch den Landkreis sichergestellt und musste einige Wochen in QuarantĂ€ne verbringen. Diese hat sie erfolgreich abgeschlossen, wurde dabei liebevoll zu einem tollen Junghund sozialisiert und kann nun geimpft und gechipt in ein neues Zuhause umziehen.

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