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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Haustier-Haltung: Schon bei der Anschaffung auf tierschutzgerechte Aufzucht achten

Umweltministerin Heinen-Esser: Tiere sind nicht irgendeine Ware – Gemeinsam Tierschutz im Haustier-Handel stärken

(MULNV) – Um dem illegalen Welpenhandel einen Riegel vorzuschieben und so Tierleid zu verhindern, ruft Umweltministerin Heinen-Esser dazu auf, bereits bei der Anschaffung auf Warnzeichen für einen illegalen Welpenhandel zu achten. Zudem müssten für den Online-Handel schnell bundesweite Regelungen zur Einhaltung des Tierwohls geschaffen werden. Im vergangenen Juni hatte der Bundesrat hierzu aufgrund einer nordrhein-westfälischen Initiative eine Entschließung gefasst.
„Wer bei der Anschaffung von Tieren auf eine tierschutzgerechte Aufzucht achtet, unterstützt die Eindämmung von Tierleid und illegalem Handel. Gleichzeitig setzen wir uns für einheitliche und verbindliche Tierschutz-Regeln für den Online-Handel ein, denn Tiere sind nicht irgendeine Ware“, so Ministerin Heinen-Esser.

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Gesundheitsrisiken durch Wildtiere gering

Frankfurt (ots) – In Mitteleuropa gibt es keine durch Füchse oder Waschbären übertragenen Krankheiten, die ein nennenswertes Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung darstellen.

Es sind fast ausschließlich Jagdverbände, die immer wieder gegen Fuchs, Waschbär, Marderhund und andere Beutegreifer hetzen. Die oft unsachliche, tendenziöse Kommunikation aus Teilen der Jägerschaft und ihrer Vertreter ist durchsichtig: Auf der Suche nach immer neuen „Alibis“ für die ökologisch sinnlose Jagd auf Beutegreifer wollen sie der weitgehend uninformierten Öffentlichkeit weismachen, dass es erforderlich sei, diese Tiere unter anderem deshalb zu jagen, um gesundheitlichen Schaden vom Menschen abzuwehren. Wie wenig belastbar diese Begründung für die Verfolgung von Fuchs und Co. ist, zeigt schon ein Vergleich der Risiken mit von Mensch zu Mensch übertragenen Viruserkrankungen.

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Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen: Hunde und Hausschweine in Gefahr

Koblenz (LUA) – Für Menschen ungefährlich, für Hunde aber immer tödlich: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat erneut bei einem Hund aus Rheinland-Pfalz die Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen. Das Tier der Rasse „Kleiner Münsterländer“ war zuvor bei einer Jagd im Kreis Trier-Saarburg eingesetzt worden und hatte dabei Kontakt zu einem Wildschwein. In den vergangenen Jahren hat das LUA das Virus bei insgesamt fünf jagdlich geführten Hunden aus den Landkreisen Kusel, Bernkastel-Wittlich, Neuwied und Rhein-Hunsrück nachgewiesen

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Autobahnpolizisten stoppen illegalen Tiertransporter – Mehr als 60 Hundewelpen befreit

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VG-Entscheidung: Hundezwinger in einem allgemeinen Wohngebiet

Trier (VG) – Die 7. Kammer des Verwaltungsgerichts Trier hat in einem Eilverfahren die Rechtmäßigkeit einer Nutzungsuntersagungsverfügung des Landkreises Bernkaste-Wittlich zur Haltung von mehr als zwei Hunden in einer Außenzwingeranlage bestätigt. Der Antragsteller, Eigentümer eines Grundstücks innerhalb eines durch Bebauungsplan ausgewiesenen allgemeinen Wohngebiets, hat ohne Baugenehmigung eine Außenzwingeranlage zur Unterbringung von insgesamt vier ausgewachsenen Jagdhunden […]

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Zufrieden schnurren bis ins hohe Alter

Katzen leben heutzutage gesünder und werden deshalb älter. Damit auch hochbetagte Katzen unbeschwert durch die Seniorenzeit kommen, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig.
(BfT) – Katzen werden immer älter, im Durchschnitt 14 Jahre, manche erreichen sogar stolze 20 Jahre und mehr. Mit etwa 10 Jahren zählt man Katzen zu den Senioren. Ab etwa 15 Jahre spricht man von geriatrischen Katzen. Die Übergänge sind jedoch fließend.

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Mehr Tierschutz bei Hunden +++ Verbesserungen bei Tiertransporten

Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Hundeverordnung und der Tierschutztransportverordnung von Bundesministerin Julia Klöckner wird heute verkündet

Berlin (bmel) – Mit der Änderung von zwei Bundesverordnungen verbessert die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, den Tierschutz in der Hundehaltung und Hundezucht und verschärft die Anforderungen für nationale Tiertransporte. Die neue Tierschutz-Hundeverordnung und die neue Tierschutztransportverordnung treten zum Jahreswechsel in Kraft. „Damit bringen wir den Tierschutz bei Haustieren und Nutztieren weiter voran“, so die Ministerin.

Mit der Novellierung der Tierschutz-Hundeverordnung werden unter anderem die geltenden Anforderungen an die Hundehaltung verbessert, um unzureichende Zucht- und Haltungsbedingungen zu vermeiden. Das beinhaltet zum Beispiel auch das Ausstellungsverbot für Hunde, die Qualzuchtmerkmale aufweisen.

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Im Haushalt lauern Gefahren

(BfT) – Kleine Unachtsamkeiten im Haushalt können große Schäden verursachen. Mit kluger Planung aber schützt man Hund und Katze vor unnötigen Unfällen. Und Achtung: Liebe geht nicht durch den Magen. Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Laut Robert Koch-Institut erleiden 2,8 Millionen Bundesbürger im Jahr einen Unfall im Haushalt, mal schlimm, mal weniger schlimm. Aber […]

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Das Equine Herpesvirus 1 ist hoch ansteckend

Bonn (ots) – Bricht die Infektion mit dem Virus aus, kann es zu Aborten, Atemwegserkrankungen oder zum Tod erkrankter Tiere führen. Bestandsimpfungen helfen, das Infektionsrisiko zu senken.
Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren zu Ausbrüchen mit dem Equinen Herpesvirus, auch mit schweren Krankheitsverläufen. Nach einem internationalen Turnier in Valencia waren im Frühjahr 2021 insgesamt 18 Pferde an den Folgen einer Infektion mit dem Equinen Herpesvirus 1 (EHV-1) verstorben – darunter auch fünf deutsche. Vor diesem Hintergrund haben verschiedene Sport- und Zuchtverbände sowie die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) die verpflichtende Impfung für Turnierpferde beschlossen.

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Todkranke Hundewelpen für die Schweiz aus Qualzuchten im Ausland

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Haftung beim Reitunfall

Kein weiteres Schmerzensgeld für Reiterin nach Schädel-Hirn-Trauma

(OLG) – Der 2. Zivilsenat des Oberlandesgerichts hat mit Urteil vom 19. Oktober 2021 die Schmerzensgeldklage einer Frau aus Nordhorn gegen den Eigentümer eines Reitpferdes zurückgewiesen.

Die Reiterin hatte am Unfalltag erstmals das Pferd „Ronald“ des Beklagten geritten. Das Pferd war an diesem Tag nervös. Die nicht sehr reiterfahrene Klägerin war kurz vor dem Unfall bereits einmal mit dem Fuß aus dem Steigbügel gerutscht und hatte deswegen absteigen müssen. Sie stieg dann wieder auf. Das Pferd wechselte vom Trab in den Galopp; die Klägerin kam zu Fall und prallte mit dem Kopf gegen einen Holzpfosten. Sie war zunächst bewusstlos und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma.

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Wolfsgebiet Schermbeck: Drittes Kleinpferd durch Wolf gerissen

(NRW) – Heute wurde das dritte Kleinpferd binnen 14 Tagen im Wolfsgebiet Schermbeck gerissen. Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: Jetzt ist es wichtig, Kleinpferde wolfsabweisend zu zäunen und möglichst auch in den dunklen Tag- und Nachtstunden aufzustallen. Am 11. und 20. Oktober 2021 sowie am heutigen Tag, 22. Oktober, wurde im Wolfsgebiet Schermbeck jeweils ein Kleinpferd […]

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Merkblaetter fuer das Halten von Minischweinen

(aho) – Die Landestierärztekammer Hessen weist auf die durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichen Merkblätter zur Haltung von Minischweinen hin. Das Merkblatt 1 umfasst alle Vorgaben für die Haltung von Minischweinen und damit auch solche, die bei der Haltung von Minischweinen zu Zucht- und ggf. zu Mastzwecken eingehalten werden müssen. […]

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Frau wollte Hunde „ungewöhnlich“ unterbringen

Moers (ots) – Am vergangenen Donnerstag gegen 15.00 Uhr rief die Leiterin eines Tierheimes an der Straße Am Peschkenhof die Polizei. Ein Zeuge war zuvor am Tierheim vorbeigelaufen. Er sah, dass seitlich des Auslaufbereichs ein Auto parkte und bemerkte daneben eine Frau. Als der Spaziergänger weiterlief, hörte er plötzlich ein dumpfes Geräusch und drehte sich […]

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Sptzmaus, Katze, Mensch: Borna Disease Virus 1 beim Menschen in Sachsen-Anhalt

Halle (pm) – Der erste und bisher einzige bekannte Fall aus Sachsen-Anhalt wurde dem Landesamt für Verbraucherschutz aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld übermittelt. Betroffen ist eine 58-jährige Frau, die zum Jahresende 2020 sehr schwer mit Kopfschmerzen, Hautblutungen, septischem Krankheitsbild und veränderter Bewusstseinslage erkrankte. Sie wird aktuell in einem Pflegeheim betreut und ist nicht ansprechbar. Im Liquor […]

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Nicht kastrierte Katzen: Tierheime geraten an Grenzen

Landkreis Leer weist auf Kastrationspflicht für freilaufende Katzen hin / Empfindliches Bußgeld bei Verstößen

Leer (pm) – Frei umherlaufende Katzen, die nicht kastriert sind, bereiten dem Landkreis Leer zunehmend Sorgen. „Die Tierheime stoßen bei den Kapazitäten bereits an ihre Grenzen“, teilt die Verwaltung mit.

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Hundekauf: kühler Kopf vor heißem Herz

(BfT) – Fast zwei Jahre dauern nun schon die Beschränkungen durch die Corona-Pandemie an. Viele Menschen haben während dieser Zeit entschieden, sich ein Heimtier anzuschaffen. Vor allem Hunde sind in der Gunst der Tierliebhaber gestiegen. So mancher hat an die alltäglichen Herausforderungen, die durch das Zusammenleben mit einem Tier erwachsen, nicht gedacht. Leidtragende sind vor […]

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Hunde gegen Staupe impfen lassen

Soest (kso) – In Möhnesee sind zwei mit großer Wahrscheinlichkeit an der Staupe erkrankte Waschbären gesichtet worden. Einer Bürgerin war auf dem Günner Kirchweg ein Waschbär mit typischen Symptomen der Tierseuche aufgefallen. Das Tier wirkte desorientiert, hatte starke motorische Störungen sowie verklebte Augen und Nase. Ein zweites Tier mit ähnlichen Symptomen wurde in Neuhaus beobachtet. […]

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Ein Tier soll leben, nicht leiden! QUEN geht online!

Berlin (aho) – Seit über 30 Jahren weisen Tierärzt*innen und Expert*innen auf die fatalen Folgen der “Gestaltungsfreiheit“ des Menschen in der Tierzucht hin. Leiden, Schmerzen und Schäden der Tiere, die auf bestimmte Merkmale gezüchtet werden, bleiben bisher aber weitgehend unbeachtet. Nicht nur Hunde, Katzen und Heimtiere, sondern auch Millionen landwirtschaftlicher Nutztiere sind von solchen „Qualzuchten“ betroffen. „Das ist mit dem Tierschutz als Staatsziel nicht vereinbar“, mahnt Diana Plange, Fachtierärztin für Tierschutz und Tierschutzethik und Projektleiterin des neuen Qualzucht-Evidenz Netzwerks „QUEN“.

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Melilla: Hund mit Tollwut

Paris (aho) – Das Internationale Tierseuchenamt in Paris meldet einen Fall von Tollwut bei einer jungen ausgewachsene Mischlingshündin in der spanischen Stadt Melilla an der nordafrikanischen Mittelmeerküste. Als spanische Exklave gehört Melilla zur Europäischen Union und hat eine Landgrenze zu Marokko. Die Hündin zeigte am 21. September klinischen Anzeichen, die auf Tollwut hindeuten. Sie wurde […]

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