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Impfen ist Lebensschutz

Der Welttag der Tierimpfung am 20. April wĂĽrdigt eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin.

[Da einige Krankheiten vom Tier auf den Menschen übertragen werden können (Zoonosen), ist die Impfung des Haustiers auch ein Schutz der ganzen Familie. Fotoquelle: BfT/Stone36/Shutterstock]

(BfT) – Impfungen sind die beste Gesundheitsvorsorge fĂĽr Hund und Katze und damit aktiver Tierschutz. Unverzichtbar ist die Grundimmunisierung im frĂĽhen Lebensabschnitt. Je nach Lebensumstand schĂĽtzen weitere Impfungen vor gefährlichen oder sogar tödlich verlaufenden Krankheiten.

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NOZ: Zahl der Wolfsangriffe bundesweit deutlich angestiegen

NOZ: Bundesstelle verzeichnet knapp 66 Prozent mehr Risse / Klöckner fordert Umweltministerium zum Handeln auf

OsnabrĂĽck (ots) – Die Zahl der Wolfsangriffe auf Nutztiere ist bundesweit stark gestiegen. Auch die Zahl der dabei verletzten oder getöteten Tiere hat deutlich zugenommen. Das berichtet die „Neue OsnabrĂĽcker Zeitung“ unter Berufung auf die jetzt veröffentlichte offizielle Schadensbilanz 2017 der zuständigen Dokumentationsstelle des Bundes (DBBW). Demnach stieg die Zahl der Risse um knapp 66 Prozent auf 472. Die Zahl der dabei getöteten, verletzten oder vermissten Tiere beziffert die Dokumentationsstelle auf 1667, das sind fast 55 Prozent mehr als noch 2016.

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Geislingen: Veterinäramt beschlagnahmt Hunde

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Italien: Kriminelle verkauften Welpen aus illegalen Tierfarmen

(Video: Polizia Di Stato)

Rimini (aho) – Die italienische Polizei hat in Rimini sieben Mitglieder einer Welpenhändler-Bande festgenommen, die Welpen zu Billigstpreisen von illegalen Zuchtfarmen in der Slowakei und Wochenmärkten kauften und sie dann in Italien für Beträge zwischen 1.000 und 1.800 Euro verkauften. Im Mittelpunkt standen ein Italiener, seine slowakische Frau und der gemeinsame Sohn.

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Anhörung: Gemeinnützigkeit von PETA im Visier

Berlin (hib/HLE) – Von Oppositionsfraktionen aus verschiedenen GrĂĽnden geforderte Ă„nderungen am steuerlichen GemeinnĂĽtzigkeitsrecht sind bei Sachverständigen auf ein unterschiedliches Echo gestoĂźen. So erkannte der Deutsche Finanzgerichtstag in einer Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch keinen konkreten Handlungsbedarf fĂĽr gesetzgeberische MaĂźnahmen.

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Urteil im Welpenhandel-Fall Schweinfurt: TierschĂĽtzer erstreiten Kostenerstattung fĂĽr Tierheim

Bonn (DTB) – Mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts WĂĽrzburg hat der Deutsche Tierschutzbund Anfang der Woche einen ersten Erfolg erzielt: Das Verwaltungsgericht WĂĽrzburg urteilte, dass das Landratsamt Schweinfurt einen GroĂźteil der Kosten fĂĽr die Versorgung von 25 Hundewelpen tragen muss. Das Tierheim Schwebheim des Tierschutzvereins Schweinfurt hatte die polizeilich beschlagnahmten Welpen aus illegalem Handel versorgt; die Tiere mussten im Auftrag des Landratsamts in Quarantäne gehalten werden. FĂĽr die Kosten wollte das Landratsamt jedoch nicht aufkommen.

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Niedersachsen: Aktion fĂĽr Streunerkatzen beginnt am 1. November

Land stellt 200.000 Euro für Kastration verwilderter Hauskatzen zur Verfügung – Bündnis für Katzenschutz engagiert sich

Hannover (ml) – Am 1. November startet erneut eine Aktion zur kostenlosen Kastration von Katzen in Niedersachsen. Bis zum 15. Dezember wird dann die Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von rund 2.600 streunenden wildlebenden Hauskatzen und Katern ermöglicht. Teilnehmen dĂĽrfen Tierschutzvereine, Tierheime und Privatpersonen. Das Land Niedersachsen stellt dafĂĽr erneut 200.000 Euro zur VerfĂĽgung.

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Mitteilung der Landesbeauftragten fĂĽr den Tierschutz in Niedersachsen: Illegalen Welpenhandel verhindern helfen

Hannover (ML) – Anlässlich des Welthundetages am 10. Oktober 2018 warnt Michaela Dämmrich, Landesbeauftragte fĂĽr den Tierschutz in Niedersachen, davor, Welpen aus dem Internet, von dubiosen Anzeigen oder auf der StraĂźe ohne Herkunftsnachweis zu kaufen. „Durch Kauf solcher Welpen wird die Massenproduktion von Welpen in den Herkunftsländern unterstĂĽtzt, in denen die HĂĽndinnen unter tierschutzwidrigen Bedingungen […]

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Igeln bei der Vorbereitung auf den Winter helfen

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Vorbereitung ist alles – vor allem, wenn man einen Winterschlaf hält. Die Igel beginnen daher schon jetzt damit, sich ihren Winterspeck anzufressen. Sie streifen auf der Suche nach Würmern, Schnecken, Asseln, Raupen, Käfern und anderen Insekten vermehrt durch Gärten und Parks. Schon Anfang Oktober verschwinden die Männchen in ihrem Winterquartier. Die Weibchen folgen ihnen ein paar Wochen später mit dem Nachwuchs.

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Baden-Württemberg favorisiert Sachkundenachweis für „Exotenhaltung“

(LTK-BW) – Am 28.11.2017 hatte das Ministerium fĂĽr Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) in Stuttgart zum Thema „Private Haltung von Exotischen /Gefährlichen Tieren“ zu einer Verbände-Anhörung geladen. Zahlreiche Verbände nutzten damals die Gelegenheit zur Stellungnahme, darunter auch die Landestierärztekammer.

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Tiere aus dem Ausland mit nach Hause nehmen?

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – „Ich könnte etwas Gutes tun und die sĂĽĂźe Katze oder den niedlichen Hund ja mit nach Hause nehmen!“ Solche und ähnliche Gedanken kommen schon einmal auf beim Anblick von streunenden Hunden oder Katzen im Urlaubsland.

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Niemals den Hund im Auto lassen!

Tiere leiden oft unter der groĂźen Hitze. Ein Hitzschlag kann lebensbedrohlich werden.

[Die Innentemperatur im Auto steigt an heißen Tagen sehr schnell an. Deshalb sollte man Hund oder Katze niemals – auch nicht wenige Minuten – im Auto zurücklassen.
Grafik: BfT]

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Regierung: 1.420 Tierheime in Deutschland

Berlin (hib/EIS) – Im Jahr 2016 sind insgesamt 1.420 Tierheime im Bundesgebiet gezählt worden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/2972) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/2615) zum Umgang mit Fundtieren hervor.

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Tödliche Hitzefalle: Tiere nicht im geparkten Auto lassen

Rhein-Sieg-Kreis (db) – Das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises erinnert an die Gefahren ĂĽberhitzter Autos fĂĽr Hunde und andere Haustiere. Schon bei mäßig warmen AuĂźentemperaturen steigt der Wert im Inneren von Autos höher, als viele vermuten. „FĂĽr Babies und Kleinkinder ist dies lebensgefährlich, aber auch Haustiere können groĂźen Schaden nehmen“, sagt der Leiter des Kreisveterinäramtes, Dr. Johannes Westarp.

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Die FDP fragt nach Umgang mit Fundtieren

Berlin (hib/EIS) – Die FDP stellt die Regelung zum Umgang mit Fundtieren in den Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage (19/2615).

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Gestank, Kadaver, verwahrloste Kaninchen, Meerschweinchen und Mäuse

Braunschweig (aho) – Nachdem sich Anwohner sich über Verwesungsgeruch beklagt hatten, entdeckten Polizeibeamte in einer völlig verwahrlosten Wohnung in Braunschweig am Donnerstag den 08.06.2018 eine Vielzahl von Kleintieren, die zum Teil schon verendet waren.

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Anklage wegen Tierquälerei und Betruges erhoben

Landau (rlp) – Die Staatsanwaltschaft Landau hat gegen eine nun 51-jährige Frau aus dem Kreis SĂĽdliche WeinstraĂźe Anklage zum Schöffengericht des Amtsgerichts Landau wegen des Verdachts der Vergehen nach dem Tierschutzgesetz und des Betruges erhoben.

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Zoll findet Luchsfell

DĂĽsseldorf (zoll) – Das Fell eines Luchses, komplett mit Kopf, fanden Zöllner vom DĂĽsseldorfer Flughafen in einer Frachtsendung aus Kasachstan. Ein 42-jähriger Geschäftsmann aus DĂĽsseldorf wollte die Sendung fĂĽr einen Freund abholen.

Auf Nachfrage gab er im Vorfeld an, dass die Sendung neben gebrauchter Kleidung auch zwei Teppichfelle enthalte. Bei der Kontrolle der Sendung stellten die Zöllner schlieĂźlich fest, dass es sich bei den „Teppichfellen“ um die Felle eines Eurasischen Luchses und eines Steppenzebras handelte.

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BverwG: Aufgabe des Eigentums an einem Hund ist nicht möglich

Leipzig (BverwG) – Ein verwilderter Hund ohne feststellbaren Besitzer unterliegt dem Fundrecht. Er ist nicht als herrenlos zu behandeln, weil die Aufgabe des Eigentums durch Besitzaufgabe (Dereliktion, § 959 BGB) gegen das Verbot verstößt, ein in menschlicher Obhut gehaltenes Tier auszusetzen, um sich seiner zu entledigen (§ 3 Nr. 3 TierSchG). Eine Gemeinde, die einen solchen Hund an sich nimmt und in einem Tierheim unterbringt, erfĂĽllt damit eine eigene Aufgabe als Fundbehörde und kann von einer anderen Behörde nicht den Ersatz ihrer Aufwendungen verlangen.

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Behörden stoppen illegalen Heimtiertransport aus der Slowakei

Stuttgart (mlr) – „Aus Osteuropa werden immer wieder viel zu junge Hunde- aber auch Katzenwelpen in einem schlechten Gesundheitszustand angeboten. Wie im aktuellen Fall werden dabei nicht transportfähige Jungtiere auf langen Reisen in die Abnehmerländer verbracht. Zudem werden Tiere viel zu frĂĽh geimpft. Das Stoppen eines illegalen Transports von Katzen- und Hundewelpen aus der Slowakei nach Spanien auf der Autobahn bei Leonberg ist der guten Arbeit der Polizei und der Veterinärbehörde der Stadt Stuttgart zu verdanken, die sich von Beginn an eng mit dem Ministerium fĂĽr Ländlichen Raum und Verbraucherschutz wegen der erforderlichen MaĂźnahmen abgestimmt hat“, sagte der Minister fĂĽr Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnertag (5. April) in Stuttgart.

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