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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Merkblaetter fuer das Halten von Minischweinen

(aho) – Die Landestierärztekammer Hessen weist auf die durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichen Merkblätter zur Haltung von Minischweinen hin. Das Merkblatt 1 umfasst alle Vorgaben für die Haltung von Minischweinen und damit auch solche, die bei der Haltung von Minischweinen zu Zucht- und ggf. zu Mastzwecken eingehalten werden müssen. […]

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Frau wollte Hunde „ungewöhnlich“ unterbringen

Moers (ots) – Am vergangenen Donnerstag gegen 15.00 Uhr rief die Leiterin eines Tierheimes an der Straße Am Peschkenhof die Polizei. Ein Zeuge war zuvor am Tierheim vorbeigelaufen. Er sah, dass seitlich des Auslaufbereichs ein Auto parkte und bemerkte daneben eine Frau. Als der Spaziergänger weiterlief, hörte er plötzlich ein dumpfes Geräusch und drehte sich […]

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Nicht kastrierte Katzen: Tierheime geraten an Grenzen

Landkreis Leer weist auf Kastrationspflicht für freilaufende Katzen hin / Empfindliches Bußgeld bei Verstößen

Leer (pm) – Frei umherlaufende Katzen, die nicht kastriert sind, bereiten dem Landkreis Leer zunehmend Sorgen. „Die Tierheime stoßen bei den Kapazitäten bereits an ihre Grenzen“, teilt die Verwaltung mit.

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Hundekauf: kühler Kopf vor heißem Herz

(BfT) – Fast zwei Jahre dauern nun schon die Beschränkungen durch die Corona-Pandemie an. Viele Menschen haben während dieser Zeit entschieden, sich ein Heimtier anzuschaffen. Vor allem Hunde sind in der Gunst der Tierliebhaber gestiegen. So mancher hat an die alltäglichen Herausforderungen, die durch das Zusammenleben mit einem Tier erwachsen, nicht gedacht. Leidtragende sind vor […]

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Ein Tier soll leben, nicht leiden! QUEN geht online!

Berlin (aho) – Seit über 30 Jahren weisen Tierärzt*innen und Expert*innen auf die fatalen Folgen der “Gestaltungsfreiheit“ des Menschen in der Tierzucht hin. Leiden, Schmerzen und Schäden der Tiere, die auf bestimmte Merkmale gezüchtet werden, bleiben bisher aber weitgehend unbeachtet. Nicht nur Hunde, Katzen und Heimtiere, sondern auch Millionen landwirtschaftlicher Nutztiere sind von solchen „Qualzuchten“ betroffen. „Das ist mit dem Tierschutz als Staatsziel nicht vereinbar“, mahnt Diana Plange, Fachtierärztin für Tierschutz und Tierschutzethik und Projektleiterin des neuen Qualzucht-Evidenz Netzwerks „QUEN“.

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Wölfe bei Boizenburg wurden erschossen – weiterer Fall bei Plöwen

Schwerin (ML) – In der Elbe bei Boizenburg sind zu Wochenbeginn zwei tote Wölfe gefunden worden. Bei der Untersuchung der Kadaver im Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtier­forschung (IZW) in Berlin wurde festgestellt, dass die Tiere Schussverletzungen aufwiesen. Bereits am Sonntag ist in einem Maisfeld bei Plöwen (Vorpommern-Greifswald) ein toter Wolfswelpe entdeckt worden. Dieser wurde ebenfalls […]

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Polizei rettet verwahrlosten Hund

Ringleben (ots) – Ein ständig jaulender Hund veranlasste einen Zeugen in Ringleben am Sonntagabend die Polizei zu informieren. Den Polizisten bot sich ein Bild des Grauens. In der betreffenden Wohnung fanden sie einen zurückgelassenen Hund vor, dessen Herrchen bereits vor einiger Zeit ausgezogen war. Der Hund wirkte apathisch, war völlig abgemagert und verletzt. Die alarmierte […]

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bpt startet Unterschriftenkampagne gegen weitreichendes Antibiotikaverbot

Frankfurt am Main (ots) – Mit einem Aufruf an seine Mitgliedspraxen startet der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) morgen eine Kampagne, um bei Tierhaltern aller Tierarten bis zum 8. September Unterschriften gegen das vom EU-Parlament geplante weitreichende Antibiotikaverbot zu sammeln. Im Vorfeld der finalen Abstimmung in Brüssel Mitte September sollen die gesammelten Unterschriften an die deutschen Abgeordneten im EU-Parlament übergeben werden. Damit will der Verband ein starkes politisches Zeichen setzen und deutlich machen, dass er das geplante Anwendungsverbot bestimmter Antibiotika bei Tieren für tierschutzwidrig hält, weil viele Krankheiten dann nicht mehr oder nicht mehr adäquat behandelt werden könnten.

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Gifttiergesetz: In Nordrhein-Westfalen halten 213 Privatpersonen 4389 Gifttiere

Erste Bilanz nach Ablauf der Meldefrist für Bestandstierhalter / Wer im Internet hochgiftige Tiere bestellt, macht sich strafbar

(NRW) – Nach Ablauf der nach dem neuen Gifttiergesetz gültigen Meldefrist gibt es erstmals amtliche Zahlen über die von Privatpersonen in Nordrhein-Westfalen legal gehaltenen Gifttiere: Zwischen dem 1. Januar und 30. Juni dieses Jahres haben 213 Personen in Nordrhein-Westfalen eine Haltung von Gifttieren beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) angezeigt. Dabei handelt es sich um insgesamt 4389 Tiere: 747 Giftspinnen, 3331 Giftschlangen und 311 giftige Skorpione. 13 weitere Personen hatten ebenfalls eine Haltung angezeigt, jedoch mitgeteilt, dass sie die Haltung nicht fortführen wollen. Sie hielten 78 giftige Spinnen sowie 122 giftige Skorpione. Diese Tiere wurden oder werden von dem vom LANUV beauftragten Dienstleister, einer Auffangeinrichtung in Rheinland-Pfalz, abgeholt und fachgerecht untergebracht.

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Einstufung von Antibiotika: Wissenschaft und Tierschutz-Belange rangieren zwingend vor Politik

(bpt) – Über den von der EU-Kommission vorgeschlagenen delegierten Rechtsakt über „Kriterien für die Einstufung antimikrobieller Mittel, die für die Behandlung bestimmter Infektionen beim Menschen vorbehalten sind“ wird im zuständigen Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des EU-Parlaments am kommenden Dienstag, den 13. Juli, abgestimmt. Während die meisten Mitgliedsstaaten den nach wissenschaftlichen Kriterien […]

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Mit Hund und Katze auf Reisen

EU: Heimtierausweis, Tollwut-Impfung und Chip notwendig

München (ots) – Wenn Hund oder Katze mit auf Reisen kommen, sollten sich ihre Besitzer vorab gut informieren. Nicht nur länderspezifische Vorgaben gilt es zu beachten, sondern auch Bestimmungen für verschiedene Transportmittel wie Bahn oder Flugzeug. Der ADAC erklärt, was für welches Tier auf Reisen notwendig ist.

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Österreich: Zöllner legen Tierhändler-Ehepaar das Handwerk

Blümel: „Traurige Tierschmuggel-Serie reißt nicht ab“

(pm) – Nicht genug, dass die aufmerksamen Kärntner Zöllner sechs lebende, aber von der langen Fahrt mitgenommenen Tiere bei Krumpendorf in einem Kleinbus auffinden mussten. An die 135 Packungen unterschiedlicher Veterinärmedikamente sowie 32 Tierpässe wurden darüber hinaus in dem Schmuggelfahrzeug beschlagnahmt. „Diese Funde an Dokumenten und Medikamenten sowie weiterer Utensilien legen nahe, dass es sich um organisierte Kriminalität zu Lasten der Tiere, aber auch der Abnehmer handelt!“ äußert sich Finanzminister Blümel zum Ausmaß des neuerlichen Tierschmuggelaufgriffs des österreichischen Zolls.

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Wölfe werden Wahlkampfthema: Klöckner wirbt für regionalen Abschuss von Raubtieren

„Guter Erhaltungszustand in manchen Bundesländern erreicht“ – Kritik an Umweltministerin

Osnabrück (ots) – Die Union will im anstehenden Bundestagswahlkampf für einen härteren Umgang mit dem Wolf werben. Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sprach sich CDU-Vize und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner für einen gezielten Abschuss einzelner Raubtiere in solchen Regionen aus, in denen bereits viele Wölfe leben. Klöckner sagte: „Der gute Erhaltungszustand beim Wolf ist in einigen Bundesländern, darunter Niedersachsen, erreicht. Deswegen setzen wir uns für ein regionales Bestandsmanagement ein.“

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Zoos kritisieren Tierarzneimittelgesetz als ungeeignet

Präsident Junhold: „Bewusster Rückschritt für den Tierschutz“

Berlin (ots) – Der Verband der Zoologischen Gärten kritisiert einen aktuellen Gesetzentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums massiv und weist ihn als fachlich unausgereift zurück. „Wenn das neue Tierarzneimittelgesetz so kommt, wie momentan vom Ministerium vorgeschlagen, ist das ein ganz bewusst in Kauf genommener Rückschritt für den Tierschutz“, sagt der Präsident des Verbandes, Jörg Junhold, selbst promovierter Tierarzt und Zoodirektor in Leipzig.

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Neue Verordnung ergänzt: Auch Tiger und Löwen sollen im Zirkus verboten werden

Bundesrat stimmt bald ab – Tierschutzbund fordert Auffangstationen für Zirkustiere

Osnabrück (ots) – Auch die Zeit von Tigern und Löwen in der Zirkusmanege könnte nun bald vorbei sein. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf einen entsprechenden Verordnungsentwurf berichtet, hat das Bundeslandwirtschaftsministerium das geplante Verbot zur Anschaffung von Wildtieren zum Vorführen in reisenden Zirkusbetrieben um Großkatzen ergänzt.

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Meldung zur Haltung von Gifttieren in NRW noch bis zum 30. Juni möglich

(pm) – Seit Januar 2021 gilt in NRW das neue Gifttiergesetz (GiftTierG NRW). Dieses verbietet die Haltung und den Neuerwerb von Gifttieren wie zum Beispiel Giftschlangen, Vogelspinnen und bestimmten Skorpionen, weil sie wegen ihrer starken Giftwirkung nach Bissen oder Stichen eine erhebliche Bedrohung für die Gesundheit und das Leben von Menschen darstellen können.

Bis zum 30. Juni 2021 müssen Personen, die Gifttiere halten, ihre Gifttiere beim LANUV (Landesamt für Natur, Umweltschutz und Verbraucherschutz) anmelden. Darauf weist die Stadtverwaltung Mönchengladbach hin.

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Zunehmender Welpenhandel: Tierschutzbund fordert Große Koalition zum Handeln auf

Schreiben an Fraktionsspitzen von Union und SPD – „Notfalls in Sondersitzung“

Osnabrück (ots) – Der Tierschutzbund hat an die Spitzen der Unions- und SPD-Fraktion im Bundestag appelliert, Maßnahmen gegen den illegalen Welpenhandel einzuleiten. In Schreiben an die Fraktionschefs Ralph Brinkhaus (CDU) und Rolf Mützenich (SPD) fordert Verbandspräsident Thomas Schröder: „Veranlassen Sie, dass in den noch verbleibenden Sitzungswochen oder, wenn nötig, Sondersitzungen dem Koalitionsvertrag Rechnung getragen wird und gesetzliche Grundlagen gegen den grausamen illegalen Handel mit Welpen geschaffen werden.“

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Statement des Verbandes der Zoologischen Gärten zur Küken-Entscheidung des Bundestages

Berlin (ots) – Nach § 1 des Tierschutzgesetzes liegt es in der Verantwortung des Menschen, für das Tier als Mitgeschöpf dessen Wohlbefinden und Leben zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Hinter diesem Grundsatz stehen die Direktoren führender Zoos uneingeschränkt. Der Plan, heute Abend im Bundestag jedoch das generelle Töten von Küken ohne jede Ausnahme zu verbieten, entbehrt diesem Grundsatz mit Blick auf die Versorgung von Fleischfressern, die nicht mit Salat gefüttert werden können – und dem Grundsatz der Gleichheit aller Tierarten.

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Stellungname des Bundesrates zum geplanten Tierarzneimittelgesetz

Berlin (hib/EIS) – Die Bundesregierung hat eine Unterrichtung (19/29632) zur Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzentwurf zum Erlass eines Tierarzneimittelgesetzes und zur Anpassung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften vorgelegt. Darin schlägt die Länderkammer eine Reihe von Änderungen und Korrekturen vor, die teilweise auf Zustimmung gestoßen sind. Den Gesetzesentwurf finden Sie hier (PDF).

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Kontrollverlust: Staffordshire-Terrier greifen anderen Hund an

Rottweil (aho) – Zwei American Staffordshire-Hunde haben am Mittwochnachmittag in Rottweil einen anderen Hund angegriffen und mit Bissen in den Hals tödlich verletzt. Laut Polizeibericht hatte ein Zeuge die Auseinandersetzung der Hunde beobachtet und die Polizei informiert, nachdem der 82-jährige Halter des Terrier-Paares offenbar keine Kontrolle mehr über seinen Rüden und die Hündin hatte. Bis […]

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