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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Katzen mit CNE: Nieren in Not

trinkende Katze[Foto: BfT/Klostermann]
(bft) – Die chronische Nierenerkrankung gehört zu den bedeutendsten Katzenerkrankungen. Vor allem ältere Katzen sind betroffen. Eine frĂĽhe Diagnose hilft, mit entsprechenden MaĂźnahmen das Fortschreiten der Erkrankung zu vermindern und die Symptome zu mildern. Betroffene Katzen benötigen die UnterstĂĽtzung des Halters.

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SARS-CoV-2 bei Tieren

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Aktuelle Studien des Friedrich-Loeffler-Instituts: „Landwirtschaftliche Nutztiere sind nicht mit SARS-CoV-2 infizierbar und damit keine Gefahr für Menschen“
Auch keine Hinweise, dass sich Menschen bei Hunden oder Katzen mit SARS-COV-2 infiziert haben

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat das zum Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gehörende Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), beauftragt, Studien zur Empfänglichkeit von Tieren gegenüber SARS-CoV-2 durchzuführen. Über die aktuellen Ergebnisse informiert die Bundesministerin:

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Wegnahme von 50 Katzen rechtmäßig

Neustadt (VG) – Das Verwaltungsgericht Neustadt an der WeinstraĂźe hat mit zwei BeschlĂĽssen die Wegnahme von 50 Katzen durch die Kreisverwaltung Bad DĂĽrkheim als rechtmäßig bestätigt.

Die beiden Antragsteller – eine Frau und ein Mann – bewohnen im Landkreis Bad DĂĽrkheim gemeinsam ein Haus. Bereits im Jahr 2017 hatte die Behörde in einem vorherigen Verfahren den Katzenbestand der Antragstellerin auf fĂĽnf kastrierte Katzen beschränkt.

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Tollwut – Vorsicht bei gefundenen Fledermäusen! – Impfung von Hunden und Katzen wichtig

Stade (lk) – Bei einer in Horneburg aufgefundenen BreitflĂĽgelfledermaus ist das Fledermaustollwut-Virus (EBLV-Virus-1) nachgewiesen worden. Das Veterinäramt des Landkreises Stade warnt deshalb davor, aufgefundene Fledermäuse anzufassen. „Hunde und Katzen, die auch drauĂźen unterwegs sind, sollten ohnehin regelmäßig gegen Tollwut geimpft werden“, so der Appell von Amtsveterinärin Dr. Sibylle Witthöft.

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Meldepflicht fĂĽr Corona-Infektionen bei Haustieren

Bundesministerin Klöckner betont wichtigen Beitrag, um Erkenntnisse über Vorkommen, Übertragung und Ausbreitung zu erlangen

(bmel) – Die Bundesministerin fĂĽr Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat eine Verordnung auf den Weg gebracht, nach der Corona-Infektionen bei gehaltenen Tieren meldepflichtig werden sollen. In verschiedenen Ländern waren jeweils Einzelfälle von Hauskatzen aus Corona betroffenen Haushalten bekannt geworden, die positiv getestet wurden. Fallberichte gibt es auch fĂĽr Tiger und Löwen aus einem Zoo in den USA. Weltweit gibt es bislang 15 gemeldete Infektionen bei gehaltenen Tieren.

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Besser zum Tierarzt gehen: Falsch verabreichte Medikamente können krank machen.

(BfT) – Medikamente aus der eigenen Hausapotheke fĂĽr Hund und Katze sind keine gute Idee, denn die Tiere können völlig unterschiedlich auf bestimmte Wirkstoffe reagieren. Schlimmstenfalls werden sie nach einer unsachgemäßen Medikation schwer krank.

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Spulwurmlarven lösen entzündungshemmende Reaktion aus

Auf eine Neurotoxokarose – eine durch den Hunde- und Katzenspulwurm verursachte Erkrankung des Menschen – antwortet der Wirt mit einer entzündungshemmenden Reaktion.

[Histologischer Schnitt eines Mäusegehirns mit einer Toxocara-Larve. Foto: Institut für Parasitologie]

Hannover (TiHo) – Forscherinnen und Forscher des Instituts fĂĽr Parasitologie und des Instituts fĂĽr Lebensmitteltoxikologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) konnten in einem internationalen Team zeigen, dass bei Mäusen nach einer Spulwurm-Infektion die Konzentration entzĂĽndungshemmender SignalmolekĂĽle im Gehirn ansteigt. Professorin Dr. Christina Strube, Leiterin des Instituts fĂĽr Parasitologie, sagt: „Dass der Wirt auf eine Parasiteninfektion mit einer entzĂĽndungshemmenden Immunantwort reagiert, hat uns ĂĽberrascht. Normalerweise ist das Gegenteil der Fall: Auf einen Parasitenbefall folgt eine EntzĂĽndungsreaktion.“ Diese entzĂĽndungshemmende Immunantwort ist aber sowohl fĂĽr den Wirt, als auch fĂĽr den Parasiten ein Vorteil: Der Wirt schĂĽtzt sich so vor einer Fehlfunktion des Immunsystems, die zum Beispiel zu einer Autoimmunkrankheit fĂĽhren kann. Der Parasit ĂĽberlebt und kann sich weiter vermehren. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher im Fachmagazin PLOS Neglected Tropical Diseases.

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Hautpilzerkrankungen bei Hund und Katze

[Die Behandlung einer Pilzinfektion ist nicht ganz einfach. Waschen der Katze gehört dazu. Nicht jede Katze reagiert dabei gelassen. (obs/Bundesverband für Tiergesundheit e.V./BfT/ollegN/istockphoto.com)]
(BfT) – Hautpilzerkrankungen (Dermatophytosen) sind bei Hund und Katze weit verbreitet. Der häufigste Erreger ist der Dermatophyt Microsporum canis. Seltener werden Pilze der Gattungen Nannizzia (N.gypsea vormals M. gypseum) und Trichophython nachgewiesen. Die Infektion erfolgt ĂĽber bestimmte Pilzteile (Arthrosporen oder Hyphen), die sich an Haaren oder Schuppen infizierter Tiere befinden. Tiere können sich folglich durch Körperkontakt infizieren. AuĂźerdem werden die Hautpilze durch die infizierte Umgebung der Tiere (z.B. Teppiche, Polster, Schlafkörbe, Decken) sowie ĂĽber Zubehör fĂĽr die Tierpflege (z.B. Kämme, BĂĽrsten) ĂĽbertragen. Pilzerkrankungen werden durch bestimmte Faktoren wie Stress, zuvor bestehende Hauterkrankungen z.B. durch Parasitenbefall, beengte Unterbringung bei wenig Auslauf, Wurmbefall sowie andere die Immunabwehr schwächende Erkrankungen begĂĽnstigt.

Die klassischen, aber nicht immer vorhandenen Zeichen, sind runde, sich nach außen ausbreitende und teilweise zusammenfließende Hautveränderungen. In der Mitte dieser Veränderungen heilt die Haut häufig ab und wird dabei etwas dunkler als die Umgebung. Weil die Haarbälge entzündet sind, werden die Haare geschädigt, sie werden stumpf, brechen oder fallen aus. Schuppen und Krusten oder auch Rötungen können vorhanden sein. Diese Krankheitsanzeichen sind jedoch nicht „typisch”, denn andere Parasiten oder Bakterien können dieselben Symptome hervorrufen.

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Barfen: Rohfutter mit resistenten Keimen

ZĂĽrich (UZH) – In jedem zweiten Hundefutter aus rohem Fleisch finden sich multiresistente Bakterien. Das zeigt eine Untersuchung der Universität ZĂĽrich an Rohfutter-Proben, sogenannten „Barf“-Menus. Die resistenten Bakterien im Rohfutter können sich auf die Heimtiere ĂĽbertragen – und damit auch auf den Menschen.

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Backhaus fordert verpflichtende Kennzeichnung fĂĽr Hunde und Katzen

[Transponder] Schwerin (LM) – Seit vielen Jahren fordern Fachleute von der Politik eine bundeseinheitliche Pflicht zur Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen. Auf Antrag der Fraktionen der SPD und CDU befasste sich heute der Landtag mit diesem Thema. Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus sprach sich im Rahmen der Debatte fĂĽr eine verpflichtende Kennzeichnung von Hunden und Katzen aus.

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„Zuckerkrankheit“ auch bei Hund und Katze

Diabetes mellitus ist bei Katzen die häufigste hormonelle Erkrankung. Auch Hunde sind betroffen.

(BfT) – Die schlechte Nachricht zuerst: Etwa ein Prozent der Hunde und Katzen in Deutschland sind zuckerkrank – Tendenz steigend. Die gute Nachricht: FrĂĽhzeitig erkannt, lässt sich die „Zuckerkrankheit“ recht gut therapieren. Wer die Symptome richtig deutet und rechtzeitig zum Tierarzt geht, verhilft dem betroffenen Tier zu einem nahezu beschwerdefreien Leben.

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Zeit-und Kostenintensiv: Notfallversorgung von Tieren

Die Personaldecke ist dünn, das Arbeitszeitgesetz unnachgiebig. Eine schnelle Versorgung tierischer Notfälle stellt vielerorts eine Herausforderung dar.

Kusel (ltk-rlp) – Starke Schmerzen, lebensbedrohliche Erkrankungen, Geburtsprobleme – es gibt vielerlei GrĂĽnde, die eine umgehende tierärztliche Behandlung erfordern. Auch Verletzungen durch Unfälle, BeiĂźereien oder Fremdkörper können nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit der Tierarztpraxis vor Ort warten.

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Kastrationspflicht fĂĽr Katzen im Landkreis Leer

Leer (LK) – Der Landkreis Leer appelliert an Katzenhalter, ihre Tiere kastrieren und kennzeichnen zu lassen. FĂĽr die Tierheime wird es zunehmend schwieriger, herrenlose Katzen aufzunehmen. „Sie sind bereits am Rande ihrer Kapazitäten“, meldet das Veterinäramt. Die BemĂĽhungen von Tierschutzvereinen, Tierärzten und des Landes Niedersachsen reichen nicht aus, um die Zahl freilaufender Katzen auf einem niedrigen Stand zu halten.

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Permethrin in Tierarzneimitteln: Ein Risiko fĂĽr Katzen

(BVL) – Im FrĂĽhling nimmt die Anzahl an Zecken und Flöhen deutlich zu. Zum Schutz vor diesen und anderen Ektoparasiten greifen viele Tierhalter auf Arzneimittel mit dem Wirkstoff Permethrin zurĂĽck. Doch während Hunde die Mittel gut vertragen, können bei Katzen schwere Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod auftreten.

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Zeitiges FrĂĽhjahr weckt die Lebensgeister der Zecken

Hunde und Katzen sollten möglichst ganzjährig vor den lästigen Blutsaugern geschützt werden.

(BfT) – Zecken können gefährliche Krankheiten auf Hund und Katze, aber auch auf den Menschen ĂĽbertragen. Mit dem Klimawandel gelangen neue Zeckenarten und damit neue Krankheitserreger nach Deutschland. Der ganzjährige Zeckenschutz wird deshalb immer wichtiger.

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Impfen ist Lebensschutz

Der Welttag der Tierimpfung am 20. April wĂĽrdigt eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin.

[Da einige Krankheiten vom Tier auf den Menschen übertragen werden können (Zoonosen), ist die Impfung des Haustiers auch ein Schutz der ganzen Familie. Fotoquelle: BfT/Stone36/Shutterstock]

(BfT) – Impfungen sind die beste Gesundheitsvorsorge fĂĽr Hund und Katze und damit aktiver Tierschutz. Unverzichtbar ist die Grundimmunisierung im frĂĽhen Lebensabschnitt. Je nach Lebensumstand schĂĽtzen weitere Impfungen vor gefährlichen oder sogar tödlich verlaufenden Krankheiten.

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Anhörung: Gemeinnützigkeit von PETA im Visier

Berlin (hib/HLE) – Von Oppositionsfraktionen aus verschiedenen GrĂĽnden geforderte Ă„nderungen am steuerlichen GemeinnĂĽtzigkeitsrecht sind bei Sachverständigen auf ein unterschiedliches Echo gestoĂźen. So erkannte der Deutsche Finanzgerichtstag in einer Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch keinen konkreten Handlungsbedarf fĂĽr gesetzgeberische MaĂźnahmen.

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Kranke SchilddrĂĽse bringt Hormonhaushalt durcheinander

Die feline Hyperthyreose ist eine schwere Stoffwechselerkrankung, die besonders häufig bei älteren Katzen auftritt.
[Foto: Shutterstock]

(BfT) – Wenn die SchilddrĂĽse krank ist, spielen die Hormone verrĂĽckt. Mit Medikamenten kann einer an Hyperthyreose erkrankten Katze geholfen werden. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen die frĂĽhzeitige Diagnose.

Mieze geht es nicht gut. Sie ist fahrig, frisst ohne Hemmungen und nimmt trotzdem ab, ständig trinkt sie, ihr struppiges Fell aber wirkt wie vertrocknet. Auch wenn die Katze schon älter ist, das sind längst keine typischen Altersmacken mehr – hier ist schnelle Hilfe geboten. Die beschriebenen Symptome weisen auf eine schwere Stoffwechselerkrankung – auf eine Ăśberfunktion der SchilddrĂĽse – hin. Der Tierarzt spricht dann von einer felinen Hyperthyreose.

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Hintergrundinformationen: SchilddrĂĽsenerkrankungen bei Katzen und Hunden

SchilddrĂĽsenerkrankung bei der Katze (BfT) – Funktionsstörungen der SchilddrĂĽse zählen bei der Katze zu den bedeutenden endokrinologischen Erkrankungen. Die Feline Hyperthyreose ist eine Ăśberfunktion der SchilddrĂĽse bei Katzen, die bis vor wenigen Jahren kaum bekannt war. Heute wird sie immer öfter – besonders bei älteren Katzen – diagnostiziert. Betroffene Tiere sind bei der Diagnosestellung in […]

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Hoher Blutdruck bei Katzen kann Warnsignal sein

Bei älteren Katzen sollte der Tierarzt regelmäßig Blutdruck messen.
[Die Blutdruckkontrolle sollte gerade bei älteren Katzen fester Bestandteil der jährlichen Vorsorgeuntersuchung sein. Foto: BfT/David Herraez Calzada/shutterstock.com]

Bonn (BfT) – Vor allem ältere Katzen haben häufig einen zu hohen Blutdruck. Meist stecken schwerwiegende Erkrankungen dahinter. Rechtzeitig erkannt, lassen diese sich besser behandeln. Regelmäßiges Blutdruck messen ist also auch verantwortungsvolle Vorbeuge.

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