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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Pferdeweiden ganzjährig richtig pflegen

Rhein-Sieg-Kreis (hei) ‚Äď Langsam beginnt der Fr√ľhling, und auch die Natur beginnt, nach einem langen Winter wieder zu bl√ľhen. Dies gilt auch f√ľr Pferdeweiden, falls die Tiere im Winter haupts√§chlich im Stall und auf dem Paddock gehalten worden sind. Wie wichtig die richtige Au√üenhaltung von Pferden ist, um so sch√§dlichen Bodenver√§nderungen vorzubeugen, darauf weist das Amt f√ľr Umwelt- und Naturschutz des Rhein-Sieg-Kreises jetzt hin.

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Generelles Tierhaltungsverbot wegen wiederholter Verstöße gegen Tierhalterpflichten

Erhebliche Zweifel an k√ľnftig beanstandungsfreier Tierhaltung nicht widerlegbar

Tier (VG) – Das Verwaltungsgericht Trier hat entschieden, dass ein generelles Tierhalteverbot gegen einen Tierhalter, der wiederholt gegen Tierhalterpflichten versto√üen hatte und bei dem erhebliche Zweifel an einer k√ľnftig beanstandungsfreien Tierhaltung bestehen, nicht zu beanstanden ist.

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Naturnahe Haltung von Pferden

Berlin (hib/EIS) – Die naturnahe Haltung von Pferden l√§sst sich grunds√§tzlich mit der Ausbreitung des Wolfes vereinbaren. Pferde seien f√ľr den Wolf keine prim√§ren Beutetiere. In Offenhaltungen mit Kleinstpferden und bei Abfohlungen im Freien sei es jedoch sinnvoll, eine wolfsabweisende Abz√§unung vorzunehmen, hei√üt es in einer Antwort

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West-Nil-Virus bei Pferd in Th√ľringen

(pm) – Bei einem erkrankten Pferd im Unstrut-Hainich-Kreis in Th√ľringen wurde erstmals eine Infektion mit dem West-Nil-Virus festgestellt. Betroffen ist nach Angaben des Landratsamtes ein Bestand in der N√§he von Bad Langensalza.

Das West-Nil-Virus wird durch blutsaugende Stechm√ľcken √ľbertragen. V√∂gel stellen das eigentliche Virusreservoir dar. Es erkranken insbesondere Sperlings-, Raben- und Greifv√∂gel, bei anderen Wildv√∂geln verl√§uft die Infektion meist symptomlos. Die √úbertragung auf Pferde oder Menschen ist eher selten. Auch gelten sowohl Pferde als auch Menschen als sogenannte ‚ÄěFehlwirte‚Äú. Das hei√üt, das Virus vermehrt sich nicht so stark, dass sich Stechm√ľcken beim Blut saugen von Pferd oder Mensch erneut infizieren k√∂nnten. Daher geht von Pferden oder Menschen keine Ansteckungsgefahr aus.

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Zeit-und Kostenintensiv: Notfallversorgung von Tieren

Die Personaldecke ist d√ľnn, das Arbeitszeitgesetz unnachgiebig. Eine schnelle Versorgung tierischer Notf√§lle stellt vielerorts eine Herausforderung dar.

Kusel (ltk-rlp) – Starke Schmerzen, lebensbedrohliche Erkrankungen, Geburtsprobleme ‚Äď es gibt vielerlei Gr√ľnde, die eine umgehende tier√§rztliche Behandlung erfordern. Auch Verletzungen durch Unf√§lle, Bei√üereien oder Fremdk√∂rper k√∂nnen nicht bis zur n√§chsten regul√§ren Sprechzeit der Tierarztpraxis vor Ort warten.

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Das West-Nil-Virus ist in Deutschland angekommen

In betroffenen Regionen empfiehlt die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) РImpfungen bei Pferden

Bonn (BfT) РEnde August 2018 wurde vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) erstmals in Deutschland eine West-Nil-Virus (WNV)-Infektion bei einem Bartkauz aus der Region Halle/Saale festgestellt. Nachfolgend erfolgten weitere Nachweise bei Vögeln und es wurde der erste tödlich verlaufene Fall einer Infektion bei einem Pferd in Brandenburg nachgewiesen. In Bayern hat sich ein Tierarzt mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der Obduktion eines toten Vogels mit dem Virus angesteckt.

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Immer weniger Fachkunde bei Hobbytierhaltungen

Karlsruhe (aho) – 700 Kontrollen f√ľhrte die Veterin√§rbeh√∂rde des Landratsamts Karlsruhe durch und √ľberpr√ľfte dabei 400 Tierhaltungen. Wie dem Jahresbericht zum Tierschutz f√ľr das Jahr 2018 zu entnehmen ist, ging man zu einem Gro√üteil Anzeigen aus der Bev√∂lkerung nach, auch wenn diese erkennbar auf Miet- oder Nachbarschaftsstreitigkeiten basierten.

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V√∂llig verdreckt: Veterin√§re retten Pferde aus Hunsr√ľcker Stall



Simmern (aho) ‚Äď Mitarbeiter des Veterin√§ramts der Kreisverwaltung Rhein-Hunsr√ľck-Kreis haben am 14.02. 2019 vier Pferde aus einer katastrophalen Haltung befreit. Ein B√ľrger hatte die schlimmen Zust√§nde gemeldet. Da es sich nicht um eine gewerbliche Tierhaltung handelt, sind Kontrollen gesetzlich nicht vorgeschrieben. Sie erfolgen lediglich bei Hinweisen auf eine nicht tierschutzgerechte Haltung.

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T√∂dliche Gefahr f√ľr Weidepferde ‚Äď Die Samen des Bergahorns verursachen die gef√ľrchtete Weidemyopathie

Jetzt im Herbst reifen die Samen des Bergahorns. F√ľr Pferde sind sie eine t√∂dliche Gefahr. Denn sie enthalten den Giftstoff Hypoglycin A, der die gef√ľrchtete atypische Weidemyopathie verursacht.

[Die Samen des Bergahorns enthalten das Gift Hypoglycin A, das die gef√ľrchtete Weidemyopathie verursacht.]

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Entwurmung bei Pferden: Im Herbst reinen Tisch machen

(BfT) – Im Oktober endet f√ľr die meisten Pferde die Weidesaison, und damit endet die f√ľr Parasiten besonders infektionsreiche Zeit des Jahres. Manche Pferde kommen auch w√§hrend des Winters regelm√§√üig auf die Weide. Niedrige Temperaturen und deutlich weniger ansteckende Wurmlarven auf der Koppel senken das Infektionsrisiko ebenfalls. F√ľr alle Pferde ist jetzt der ideale Zeitpunkt f√ľr ein ‚ÄěGro√üreinemachen‚Äú.

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Impfung von Pferden gegen das West-Nil-Virus

Greifswald РInsel Riems (aho) РAnfang September 2018 wurden erstmalig im östlichen Teil Deutschlands (MV, BB, ST, BY) Infektionen mit dem West-Nil-Virus bei Vögeln diagnostiziert, Ende September auch bei zwei Pferden in Brandenburg sowie in Sachsen-Anhalt. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) hat eine Stellungnahme zur Impfung von Pferden gegen WNV erarbeitet.

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Bundestier√§rztekammer appelliert an Tierhalter: Der Notdienst ist f√ľr Notf√§lle da!

Berlin (BTK) ‚Äď Am 28. April ist der Welttag der Tier√§rzte, der jedes Jahr am letzten Samstag des Aprils stattfindet. Der World Veterinary Day wurde von der World Veterinary Association im Jahr 2000 ins Leben gerufen, um auf die fantastische Arbeit von Veterin√§ren auf der ganzen Welt aufmerksam zu machen. Diesen Anlass m√∂chte die Bundestier√§rztekammer (BTK) gern nutzen, um auf ein viel diskutiertes Thema aus dem tier√§rztlichen Berufsalltag aufmerksam zu machen ‚Äď den tier√§rztlichen Notdienst.

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Tierernährung: Zu viel Salz schadet Pferden

(MLU) – Auch wenn Pferde schwitzen, ist es entgegen vieler Empfehlungen nicht ratsam, ihnen zus√§tzlich zum Salzleckstein Salz zu geben. Im Gegenteil: Salz, das dem Futter extra beigemischt wird, kann den Tieren kurz- und langfristig sogar schaden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschergruppe der Martin-Luther-Universit√§t Halle-Wittenberg (MLU), der Ludwig-Maximilian-Universit√§t M√ľnchen, der Universit√§t Rostock und des Waltham Centre for Pet Nutrition (UK). Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Tiere sich nicht auf die erh√∂hte N√§hrstoffzugabe einstellen k√∂nnen und es zu St√∂rungen des S√§ure-Basen- und Mineralstoffhaushalts kommt. Die Studie wurde im internationalen Fachjournal „PLOSone“ ver√∂ffentlicht.

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TVT: Gynäkologische Praktiken zur hormonellen Beeinflussung von Sportstuten sind meist tierschutzwidrig

Bramsche (TVT) – Der normale Hormonzyklus kann bei Stuten das Training und die Leistung in Wettk√§mpfen beeinflussen. Da auch f√ľr Stuten sportliche Erfolge immer wichtiger werden, w√ľnschen viele Pferdenutzer, diese Einschr√§nkungen zu verhindern. Verschiedene Praktiken k√∂nnen den normalen, k√∂rpereigenen Hormonzyklus entscheidend beeinflussen.

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Ansteckende Blutarmut der Einhufer

Vor dem Hintergrund einiger Ausbr√ľche der anzeigenpflichtigen Tierseuche weist die Bundestier√§rztekammer auf ihren Info-Flyer f√ľr Pferdehalter und Stallbetreiber hin

Berlin (BTK) – Bei elf Polopferden aus sieben verschiedenen Haltungen in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern wurde seit Ende Juni die Ansteckende Blutarmut (Infekti√∂se An√§mie) der Einhufer festgestellt. Die positiv getesteten Tiere mussten auf Grund der entsprechenden Schutzverordnung get√∂tet werden. Die Ursache f√ľr die Infektion mit dem Erreger der anzeigenpflichtigen Tierseuche ist noch unklar und wird derzeit ermittelt.

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Erster Nachweis der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer in Schleswig-Holstein

Kiel (PM) – Erstmals ist heute (24. Juli 2017) in Schleswig ‚ÄďHolstein der Ausbruch der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer in einer Pferdehaltung im Kreis Pinneberg amtlich festgestellt worden. Die Ansteckende Blutarmut der Einhufer ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, an der Pferde und andere Equiden erkranken. Diese Virusinfektion ist f√ľr den Menschen ungef√§hrlich. Sie wird in erster Linie √ľber blutsaugende Insekten wie Bremsen, M√ľcken und Stechfliegen √ľbertragen. Einmal infizierte Tiere bleiben lebenslang Virustr√§ger und k√∂nnen so zur Verbreitung der Krankheit beitragen.

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Infektiöse Anämie: Kreis Viersen ordnet Sperrzone an

Willich (LK) – In zwei Betrieben mit Pferden in Willich ist jeweils ein Pferd mit der „Ansteckenden Blutarmut“ infiziert. Ein entsprechender Verdacht ist durch amtliche Blutuntersuchungen best√§tigt worden. Das Veterin√§ramt des Kreises Viersen hat daraufhin angeordnet, die beiden Polopferde einzuschl√§fern. Die Betriebe wurden gesperrt und es wurden Ma√ünahmen wie Reinigung und Desinfektionen sowie Insektenbek√§mpfung zum Schutz der √ľbrigen Pferde angeordnet.

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Regionaler ‚ÄěHot Spot‚Äú der Bornaschen Krankheit in Ober√∂sterreich entdeckt

Wien (vetmeduni) – Bornaviren verursachen bei Pferden und Schafen eine t√∂dliche Hirnentz√ľndung, die Bornasche Krankheit. In √Ėsterreich gab es bislang nur wenige F√§lle. Nun erkrankten erstmals innerhalb von nur zwei Jahren vier Pferde in der gleichen ober√∂sterreichischen Region. Tests an regionalen Spitzm√§usen, die der einzige bekannte Zwischenwirt f√ľr die Viren sind, best√§tigten den Verdacht eines lokalen Virusreservoirs. Der Gro√üteil der untersuchten Kleins√§uger wurde von Forschenden der Vetmeduni Vienna positiv auf Bornaviren getestet, die sich genetisch au√üerdem von denen aus den Nachbarl√§ndern, wie Bayern, unterschieden.

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Ansteckende Blutarmut der Einhufer: Sperrgebiet im Norden D√ľsseldorfs

D√ľsseldorf (aho) – Nach der amtlichen Blutuntersuchung eines Pferdes in einem Reitstall in D√ľsseldorf-Kalkum hat sich der Verdacht einer Infektion mit der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer best√§tigt. Die Ansteckende Blutarmut der Einhufer ist eine anzeigepflichtige Viruserkrankung, die Pferde, Esel, Maultiere und Zebras betrifft. Ein Sperrgebiet mit einem Kilometer Radius um den betroffenen Hof wird ausgeschildert.

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Fall von Infektiöser Blutarmut der Einhufer in Hagen-Grinden

Verden (LK) РBei einem Pferd in einem Bestand in Hagen-Grinden (Landkreis Verden) wurde jetzt amtstierärztlich der Fall einer Infektiösen Blutarmut der Einhufer festgestellt. Bei der Virus-Erkrankung, die Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel befallen kann, handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche. Die Veterinärbehörde des Landkreises hat einen Sperrbezirk rund um die Ortschaft Hagen-Grinden festgelegt.

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