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Neu: Durchfall kommt meist ungelegen!


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Kranke SchilddrĂŒse bringt Hormonhaushalt durcheinander

Die feline Hyperthyreose ist eine schwere Stoffwechselerkrankung, die besonders hÀufig bei Àlteren Katzen auftritt.
[Foto: Shutterstock]

(BfT) – Wenn die SchilddrĂŒse krank ist, spielen die Hormone verrĂŒckt. Mit Medikamenten kann einer an Hyperthyreose erkrankten Katze geholfen werden. RegelmĂ€ĂŸige Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen die frĂŒhzeitige Diagnose.

Mieze geht es nicht gut. Sie ist fahrig, frisst ohne Hemmungen und nimmt trotzdem ab, stĂ€ndig trinkt sie, ihr struppiges Fell aber wirkt wie vertrocknet. Auch wenn die Katze schon Ă€lter ist, das sind lĂ€ngst keine typischen Altersmacken mehr – hier ist schnelle Hilfe geboten. Die beschriebenen Symptome weisen auf eine schwere Stoffwechselerkrankung – auf eine Überfunktion der SchilddrĂŒse – hin. Der Tierarzt spricht dann von einer felinen Hyperthyreose.

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Hoher Blutdruck bei Katzen kann Warnsignal sein

Bei Ă€lteren Katzen sollte der Tierarzt regelmĂ€ĂŸig Blutdruck messen.
[Die Blutdruckkontrolle sollte gerade bei Àlteren Katzen fester Bestandteil der jÀhrlichen Vorsorgeuntersuchung sein. Foto: BfT/David Herraez Calzada/shutterstock.com]

Bonn (BfT) – Vor allem Ă€ltere Katzen haben hĂ€ufig einen zu hohen Blutdruck. Meist stecken schwerwiegende Erkrankungen dahinter. Rechtzeitig erkannt, lassen diese sich besser behandeln. RegelmĂ€ĂŸiges Blutdruck messen ist also auch verantwortungsvolle Vorbeuge.

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Nachweis von Brucellose bei einem Feldhasen im Kreis Altötting

[Multiple Eiterherde in der Leber und vor allem in der stark vergrĂ¶ĂŸerten Milz bei dem erlegten Feldhasen. Foto: Alfred Hammerl]

Altötting (pm) – Bei einem Feldhasen aus dem Landkreis Altötting wurde die Tierseuche Brucellose festgestellt. Der Hase, der vom Verhalten und vom Ă€ußeren Erscheinungsbild her zunĂ€chst unauffĂ€llig war, wurde kĂŒrzlich bei einer Treibjagd im Raum Burgkirchen erlegt. Aufgrund von auffĂ€lligen knotig-eitrigen VerĂ€nderungen, die nach dem Aufbrechen an den Innereien festgestellt worden sind, wurde der Hase vom zustĂ€ndigen Revierinhaber dem VeterinĂ€ramt ĂŒbergeben und schließlich an das Bayerische Landesamt fĂŒr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur eingehenden Untersuchung ĂŒberstellt.

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Kreis Mettmann: Bei totem Fuchs in Heiligenhaus wurde Staupe nachgewiesen

Mettmann (PM) – Bei einem in einem Waldgebiet in Heiligenhaus (Kreis Mettmann) gefundenen toten Fuchs ist Staupe nachgewiesen worden. Das VeterinĂ€ramt des Kreises mahnt deshalb alle Hundebesitzer zur Vorsicht. Die hochansteckende Krankheit verlĂ€uft bei vielen Tieren, insbesondere bei Hunden hĂ€ufig tödlich. Sie tritt auch bei anderen Fleischfressern wie WaschbĂ€ren, Mardern oder Wölfen auf.

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Kolik, Knochenkot und Fremdkörper-Operation

Der tierÀrztliche Notdienst wÀhrend der Feiertage

[Katzen, die die Weihnachtsdekoration oder die giftige Christrose gefressen haben und Hunde, die nach dem Festtages- resteessen unter Erbrechen, Durchfall oder Knochenkot leiden – in den Weihnachtsfeiertagen sind dies typische NotfĂ€lle in den Tierarztpraxen und tierĂ€rztlichen Kliniken. Foto: Hildebrand]

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Das Aujeszky-Virus kommt bei Wildschweinen hÀufig vor.

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Den Hund auf Trab halten

[Die Hundephysiotherapie ist heute weit fortentwickelt. Ein kontrolliertes Bewegungstraining und Massagen gehören zum Therapiepaket. Foto: BfT/Adobe]

(BfT) – Nebel, Regen, stĂŒrmische Winde – der Herbst zeigt sich an so manchem Tag von seiner wenig angenehmen Seite. Wie gut, wenn auch der Hund ein warmes PlĂ€tzchen diesem „Schmuddelwetter“ vorzieht. Doch halt! Anstatt sich ĂŒber einen gemĂŒtlichen Sofa-Tag zu freuen, sollten Herrchen und Frauchen jetzt lieber stutzig werden. Wenn Hunde keine Lust mehr auf Bewegung haben, ist das kein gutes Zeichen. Oftmals stecken Schmerzen dahinter.

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Dann gibt`s was in die Ohren

Im SpĂ€tsommer und Herbst scheinen OhrenentzĂŒndungen bei Hunden besonders hĂ€ufig aufzutreten.
[Der Blick ins Ohr durch den Tierarzt hilft Probleme abzuklÀren. Grafik: BfT/Adobe/Ivonne Wierink]
(BfT) – Benji kann gerade gar nicht genug bekommen vom Kraulen hinter den Schlappohren, Blacky dagegen will sich am Kopf ĂŒberhaupt nicht mehr streicheln lassen. Was ist da los? AuffĂ€llige VerhaltensĂ€nderungen beim Hund haben meist einen tieferen Grund, oft steckt ein gesundheitliches Problem dahinter.

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Wenn die Nieren nicht mehr „mitspielen“

An der chronischen Nierenerkrankung (CNE) leiden vor allem Àltere Hunde und Katzen.

[Bei Tieren mit CNE ist die ausreichende Aufnahme von FlĂŒssigkeit besonders wichtig. Daher sollte man ihnen an mehreren Stellen im Haushalt TrinknĂ€pfe mit frischem Wasser anbieten. Foto: BfT/Shutterstock]

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Neue Fortbildungen zu Parodontalerkrankungen und Prophylaxe fĂŒr VETs und TFA

(pm) – Mit einer aktualisierten Lernsoftware fĂŒr TierĂ€rzte/innen und neuen Referentinnen fĂŒr die TFA-Workshops gehen die erfolgreichen Seminare der Initiative Zahngesundheit in diesem Jahr in die nĂ€chste Runde. In Stuttgart, Frankfurt und Köln können sich TierĂ€rzte und Tiermedizinische Fachangestellte im Juni 2018 zum Thema Parodontalerkrankungen und Prophylaxe umfassend fortbilden. DafĂŒr wurde die 3-D-Lernsoftware der Initiative erneut aktualisiert und um den Bereich Prophylaxe erweitert. Erstmalig wird das enthaltene Beratungstool auch in den Seminaren fĂŒr Tiermedizinische Fachangestellte genutzt und den Teilnehmern im Anschluss fĂŒr die Kundenberatung zur VerfĂŒgung gestellt.

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Mit der Allergie leben

[Futtermittelallergien können einen starken Juckreiz verursachen. Besonders betroffen sind empfindliche Hautpartien wie beispielsweise an den Pfoten. Foto: BfT/Willee Cole/adobe stock]
(bft) – Bei Hunden und Katzen sind Allergien keine Seltenheit. Genauso vielfĂ€ltig wie die Symptome sind die Ursachen fĂŒr allergische Reaktionen. Das macht die Diagnose schwierig.

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BundestierĂ€rztekammer appelliert an Tierhalter: Der Notdienst ist fĂŒr NotfĂ€lle da!

Berlin (BTK) – Am 28. April ist der Welttag der TierĂ€rzte, der jedes Jahr am letzten Samstag des Aprils stattfindet. Der World Veterinary Day wurde von der World Veterinary Association im Jahr 2000 ins Leben gerufen, um auf die fantastische Arbeit von VeterinĂ€ren auf der ganzen Welt aufmerksam zu machen. Diesen Anlass möchte die BundestierĂ€rztekammer (BTK) gern nutzen, um auf ein viel diskutiertes Thema aus dem tierĂ€rztlichen Berufsalltag aufmerksam zu machen – den tierĂ€rztlichen Notdienst.

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Landkreis LĂŒneburg rĂ€t zur Vorsicht: Hunde vor Staupe schĂŒtzen

LĂŒneburg (lk/iw) – FĂŒr den Menschen ist sie ungefĂ€hrlich, doch fĂŒr Tiere kann sie tödlich enden: Die Staupe ist eine schwere und hoch ansteckende Virusinfektion, mit der sich fleischfressende Tiere wie Hunde, FĂŒchse, WaschbĂ€ren, Marderhunde und Marder infizieren können. Im Landkreis LĂŒneburg wurde sie zuletzt im Dezember 2017 nachgewiesen.

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Behörden stoppen illegalen Heimtiertransport aus der Slowakei

Stuttgart (mlr) – „Aus Osteuropa werden immer wieder viel zu junge Hunde- aber auch Katzenwelpen in einem schlechten Gesundheitszustand angeboten. Wie im aktuellen Fall werden dabei nicht transportfĂ€hige Jungtiere auf langen Reisen in die AbnehmerlĂ€nder verbracht. Zudem werden Tiere viel zu frĂŒh geimpft. Das Stoppen eines illegalen Transports von Katzen- und Hundewelpen aus der Slowakei nach Spanien auf der Autobahn bei Leonberg ist der guten Arbeit der Polizei und der VeterinĂ€rbehörde der Stadt Stuttgart zu verdanken, die sich von Beginn an eng mit dem Ministerium fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz wegen der erforderlichen Maßnahmen abgestimmt hat“, sagte der Minister fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnertag (5. April) in Stuttgart.

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Impfen schĂŒtzt Hund und Katze

(BfT) – Die Impfung ist eine wirksame Prophylaxe gegen Infektionskrankheiten bei Hund und Katze. Gegen nahezu jede gefĂ€hrliche Infektionskrankheit können Hunde und Katzen heute sehr vertrĂ€glich geimpft werden. Die Impfung ist deshalb aus GrĂŒnden des Tierschutzes unverzichtbar.

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Welttag der Tierimpfung

Mit der Impfung legt man den Grundstein fĂŒr ein sorgenfreies gesundes und langes Tierleben.

[Schon in der frĂŒhen Lebensphase schĂŒtzen Impfungen vor schweren Erkrankungen. Foto: BfT/Klostermann]

(BfT) – Nur ein kleiner Pieks fĂŒr das Tier, aber ein großer Schritt fĂŒr die Tiergesundheit – das ist die Impfung. Seit 2016 gibt es deshalb den Welttag der Tierimpfung, der in diesem Jahr am 20. April wieder an eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin erinnert. Kaum eine andere Maßnahme sichert die Gesundheit der Tiere besser und verhindert nachhaltiger unnötiges Tierleid. FĂŒr Hund und Katze steht nicht nur eine Vielzahl von Impfungen gegen schwere Krankheiten zur VerfĂŒgung, sie schĂŒtzen die Tiere auch von den ersten Lebenswochen bis ins hohe Alter.

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Hintergrundinformationen Zecken

[Zecken benötigen fĂŒr ihre Entwicklung mindestens drei Blutmahlzeiten. Die Larven saugen an kleineren Tieren (1. Wirt), fallen dann ab und entwickeln sich zu Nymphen. Diese saugen an grĂ¶ĂŸeren Tieren, seltener auch an Menschen (2. Wirt), verlassen diese und erreichen das Adulten-Stadium. Adulte suchen sich als Wirt grĂ¶ĂŸere Tiere oder den Menschen. Auf diesem 3. Wirt paaren sich die Zecken, die vollgesogenen Weibchen fallen ab und legen in der Umgebung ihre Eier ab, aus denen wiederum die Larven schlĂŒpfen. Der Kreislauf beginnt von Neuem. Grafik: BfT]

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So kommt der Hund gut ĂŒber den Winter: Schnee, Split und Streusalz sind Stress fĂŒr Hundepfoten.

[Kleine Splisteinchen oder scharfe EisstĂŒckchen können die empfindlichen Pfotenballen verletzen und dem Hund Schmerzen zufĂŒgen. Foto: BfT/Petermeir/Shutterstock]

(BfT) – „Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch kein strenger mehr dahinter.“ Das zumindest besagt eine alte Bauernregel. Ob sie in diesem Jahr zutrifft, bleibt abzuwarten. Ganz sicher aber wird es in vielen Regionen noch einmal frostig werden. Die Winterfans warten weiter ungeduldig auf Schnee. An kalten Tagen sollte man auf jeden Fall besonders gut auf den Hund achten. Die Fellnase hat zwar in der Regel keine Probleme mit der ungemĂŒtlichen Jahreszeit, dafĂŒr sorgt bei den meisten Rassen ein dichtes Unterfell. Empfindlich sind jedoch bei allen Hunden die Pfoten.

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