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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Göttingen: Veterinäramt warnt vor Staupe bei Füchsen

Göttingen (pm) – Das Veterinäramt für die Stadt und den Landkreises Göttingen warnt Hundebesitzer vor toten Füchsen. Eine Untersuchung von sechs toten Füchsen habe ergeben, dass sie mit der Krankheit Staupe infiziert worden seien, teilte der Pressesprecher der Kreisverwaltung mit.

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Schmerzfrei bis ins hohe Alter

Bonn (BfT) – Katzen sind im Tierreich geradezu der Inbegriff von Eleganz, Gelenkigkeit und Sprungkraft, alles Merkmale von Vitalität und Lebenskraft. Mit den Jahren nutzen sich diese charakteristischen Eigenschaften aber im wahrsten Sinne des Wortes ab, weil körperlicher Verschleiß zum Älter werden eben dazu gehört, auch bei Katzen.

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Hintergrundinformationen zu Schilddrüsenerkrankung bei Hund und Katze

(BfT) Schilddrüsenerkrankung bei der Katze

Funktionsstörungen der Schilddrüse (Feline Hyperthyreose) zählen bei der Katze zu den bedeutenden endokrinologischen Erkrankungen. Die Hyperthyreose ist eine Überfunktion der Schilddrüse, die bis vor wenigen Jahren kaum bekannt war. Heute wird sie immer öfter – besonders bei älteren Katzen – diagnostiziert.

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Keine Lust auf Gassi gehen?

Bonn (Bft) – Hat Ihr Hund seit Neuestem einen „tragischen“ Blick? Und fallen ihm vielleicht unnatürlich viele Haare aus, wird die Haut schuppig? Solch ein schlechter Allgemeinzustand ist meist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass etwas mit der Gesundheit nicht in Ordnung ist. Dieses „etwas“ zu diagnostizieren und der richtigen Krankheit zuzuordnen, ist selbst für den Tierarzt nicht immer einfach. Mit Sicherheit aber wird er bei diesen Anzeichen die sogenannte Hypothyreose in Betracht ziehen.

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Ein trügerischer „Zweiter Frühling“

[Ein stumpfes, struppiges Fell kann ein Hinweis auf eine Schilddrüsenerkrankung sein. Foto: BfT/Klostermann] Bonn (BfT) – Wenn hochbetagte Katzen scheinbar wieder jung werden, ungeahnte, neue Energien entfalten und fressen wie ein Scheunendrescher, aber trotzdem abnehmen, sollten Katzenhalter stutzig werden. Dieser „Zweite Frühling“ erweist sich nämlich als trügerisch, endet meist nach wenigen Wochen und kehrt sich dann ins Gegenteil. Die Katze entwickelt nur noch wenig Appetit, wird lethargisch und ermüdet schnell. Das Fell wird stumpf und struppig. Selbst bei kleinsten Anstrengungen beginnt die Katze zu hecheln.

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Borreliose beim Pferd: Ein kleiner Biss mit fataler Wirkung

(aid) – Sie lauern in hohem Gras, auf Bäumen und in Gebüschen im Wald: Zecken sind lästige und unter Umständen sogar gefährliche Plagegeister. Denn sie können Borreliose-Bakterien übertragen – auch auf Pferde. Einmal im Körper, können die Erreger verschiedene Organe schädigen. In diesem Fall spricht man auch von einer multisystemischen Infektion, die zu den unterschiedlichsten Krankheitssymptomen führen kann. Mit zunehmender Infektionsdauer verschlechtert sich im Regelfall der Gesundheitszustand des Pferdes. Daher ist nicht nur die Früherkennung wichtig, sondern auch die rechtzeitige Behandlung in einem frühen Stadium günstig.

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Zecken sind Überlebenskünstler

[Hunde, die sich das ganze Jahr im Freien bewegen, sollten 365 Tage im Jahr gegen Zeckenbefall geschützt werden. Foto: BfT/Klostermann] Bonn (BfT) – Zecken sind in Europa die wichtigsten Überträger für Infektionskrankheiten. Und trotz des späten, aber noch sehr kalten Winters, lässt sich der Vormarsch der Zeckenlegion nicht aufhalten. Mit im Gepäck haben sie ein ganzes Bündel von Erregern, die schwere Infektionen auf Hund und Katze, aber auch auf den Menschen, übertragen können.

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Was Sie schon immer über Sex (beim Hund) wissen wollten

[Scheinträchtige Hündinnen bauen sich gerne ein Nest und sammeln Gegenstände, z.B. Kuscheltiere, dorthin.] Bonn (BfT) – Hündin Bonnie benimmt sich seltsam in den letzten Tagen. Sie hat sich ein „Nest“ gebaut und schleppt Gegenstände dorthin, die sie aufmerksam bewacht. Das Gesäuge ist angeschwollen und ein milchähnliches Sekret tritt aus.

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Hunde sollten keinen Schnee fressen

[Bei gefährdeten Tieren sollte man darauf verzichten, Schneebälle zu werfen. Das animiert den Hund, unnötigerweise mehr Schnee zu fressen, als es ihm gut tut. Foto: BfT/Alabiso] Bonn (BfT) – Der erste Schnee im Jahr lockt nicht nur viele Menschen in die freie Natur. Auch Hunde haben einen Riesenspaß an diesem unerwarteten Spielzeug vor der Haustür. Im weichen Schnee lässt es sich toll toben, die meisten Hunde fressen ihn auch gern. Was nur wenige wissen – gesund ist dies nicht. Bei empfindlichen Tieren kann die ungewohnte Kost leicht zu Magenverstimmungen führen. Für die meisten Tierhalter ist Schnee schließlich nur gefrorenes Wasser. Doch man sollte die Gefahr einer Schneegastritis nicht unterschätzen. Die äußert sich durch Erbrechen bis hin zum Durchfall. Symptome beziehungsweise erste Anzeichen können ein lautes Gurgeln im Bauch, Bauchschmerzen und ein verminderter Appetit sein. Im Zweifelsfall sollte man den Hund bei länger anhaltenden Beschwerden dem Tierarzt vorstellen.

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Fuchsräude: Hunde an die Leine nehmen

Leverkusen (aho) – Hunde sollten im Raum Leverkusen bei Waldspaziergängen an die Leine genommen werden. Grund für diese Empfehlung der Stadt Leverkusen ist die in der Region grassierenden Fuchsräude, die auch auf Hunde übertragbar ist.

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Hyperaktiv oder apathisch: Schilddrüse regelt vielfältige Stoffwechselfunktionen

(BfT) – Funktionsstörungen der Schilddrüse zählen bei Hund und Katze zu den bedeutenden endokrinologischen Erkrankungen. Während beim Hund meist eine Hypothyreose (Unterfunktion) vorkommt, erkranken Katzen häufiger an einer Hyperthyreose (Überfunktion). Betroffen sind vorwiegend ältere Tiere. Die feline Hyperthyreose ist eine noch relativ junge Erkrankung, die bis vor wenigen Jahren kaum bekannt war. Heute wird sie immer öfter – besonders bei älteren Katzen – diagnostiziert. Betroffene Tiere sind bei der Diagnosestellung im Durchschnitt bereits 13 Jahre alt. Doch auch deutlich jüngere Tiere können an der Hyperthyreose erkranken. Ursache ist fast immer ein gutartiger Tumor der Schilddrüse und in Folge eine stark erhöhte Produktion des Schilddrüsenhormons Thyroxin.

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Stadt Münster: Fledermaus hatte Tollwut +++ Mehrere Personen aus Münster werden vorbeugend geimpft

Münster (SMS) – In Münster ist bei einer Fledermaus Tollwut nachgewiesen worden. Das Tier – eine Breitflügelfledermaus – befand sich bei einer Familie in Pflege und hat drei Personen gebissen. Damit besteht Gefahr, dass sie mit dem Virus infiziert worden sind, das die Tollwut auf Menschen überträgt. Die Betroffenen werden jetzt prophylaktisch gegen Tollwut geimpft. „Die Impfung ist gut verträglich und bietet einen hochwirksamen Schutz vor schwerem Krankheitsverlauf. Ohne Impfung führt die Infektion fast immer zu einer tödlichen Gehirnentzündung“, so Dr. Norbert Schulze Kalthoff, der Leiter des städtischen Gesundheitsamtes.

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Was heißt krank? Durchfall bei neugeborenen Fohlen ist häufig normal

(idw) – Die allermeisten neugeborenen Fohlen bekommen Durchfall, verschiedene Behandlungen sollen Abhilfe schaffen. Juliane Kuhl von der Vetmeduni Vienna und ein internationales Team zeigen nun, dass Fohlendurchfall oft zur normalen Entwicklung der neugeborenen Tiere gehört. Interessant dabei ist, dass das Auftreten der Symptome mit einer grundlegenden Veränderung der Darmflora einhergeht. Die Arbeit wurde in der Zeitschrift „Veterinary Microbiology“ veröffentlicht.

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Parvovirosegefahr: Polizei warnt vor „günstigen Rassehunden“ aus Osteuropa

[Parvovirose bei einem Welpen; Foto: Uwe Gille]
Limburg (aho) – Bei der Kriminalpolizei in Limburg werden derzeit Ermittlungsverfahren gegen eine Hundehändlerin aus dem Landkreis Limburg-Weilburg geführt, bei denen Rassehunde zu günstigen Preisen angeboten worden waren. Die Welpen litten an Parvovirose, verursacht durch das Canine Parvovirus. Krankheitsverursacher und Symptome sind eng verwandt mit der Katzenseuche und verlaufen meist tödlich. Diese Erkrankung wurde in den vorliegenden Fällen von der Hundehändlerin verschwiegen. Die Welpen hatte die Frau aus Osteuropa eingeführt, wo die Krankheit bei Hunden mangels Impfungen häufiger auftritt.

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Ob Malle oder Ostsee – der Hund soll mit!

Bonn (BfT) – Ferienzeit! Die Koffer sind gepackt, Tickets und Hotel gebucht, die Reise kann nun endlich losgehen. Und der Hund soll mit, das ist Ehrensache. 42 Prozent aller Hundebesitzer denken so und nehmen ihren vierbeinigen Freund grundsätzlich mit in den Urlaub, 19 Prozent tun dies zumindest gelegentlich. Wahrscheinlich wären es sogar noch mehr, wenn das Tier die Fahrt nur besser vertragen würde. Die Reisekrankheit ist aber ein weit verbreitetes Problem bei Hunden. Jeder sechste leidet darunter, nur drei Prozent aller Hunde werden deshalb aber dem Tierarzt vorgestellt.

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Kleintierpraxis: Per Impfung vor „Hundemalaria“ schützen

[Babesien in rotem Blutkörperchen]
Wien (aho) – Die Tierärzte in Österreich und der Schweiz können Hunde jetzt gegen die gefürchtete Babesiose (Syn. „Hundemalaria“, Piroplasmose) impfen. Das bestätigte die Firma Intervet Österreich auf Anfrage in Wien. Die Babesiose des Hundes wird in Europa durch den Einzeller Babesia canis hervorgerufen.

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Lebenszyklus des Parasiten Babesia canis

Grafik: Gille, U. Babesien werden während des Saugaktes der Zecke auf den Hund übertragen. Eine Übertragung infektiöser Stadien der Babesien erfolgt erst nach einer mindestens 48 Stunden dauernden Blutmahlzeit. Eine Ausnahme dieser minimal erforderlichen Saugzeit zur Übertragung stellen Männchen, die bereits einmal Blut gesogen haben, dar. Sie können mehrmals, auf verschiedenen Hunden Blut saugen und […]

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Botulismus beim Pferd

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Erkrankungen des Herzen bei der Katze

(BfT) – Man unterscheidet bei den Herzerkrankungen angeborene und erworbene Herzerkrankungen. 95 Prozent der erworbenen Herzerkrankungen sind Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien). Dabei werden primäre (idiopathische) und sekundäre Formen (ernährungsbedingt, infiltrativ, entzündlich, toxisch, genetisch) der Kardiomyopathie unterschieden. Die primären Kardiomyopathien werden ihrerseits wieder in unterschiedliche Formen eingeteilt, wobei die sogenannte hypertrophe Kardiomyopathie (Verdickung der Herzmuskulatur) heute als die am häufigsten diagnostizierte Herzmuskelerkrankung der Katze (65-70 Prozent) gilt.

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Kaninchen gesund erhalten

Berlin (BTK) – Die Haltung von Kaninchen als Heimtiere ist keine einfache Aufgabe und erfordert Sachkenntnis, um die Tiere gesund zu erhalten, sagt die Bundestierärztekammer in Berlin. Es sind anspruchsvolle Tiere, die nicht von Kindern ohne Hilfe von Erwachsenen betreut werden sollten. Bei Kaninchen sind Haltungs- und Fütterungsfehler oder Zahnfehlstellungen die häufigsten Ursachen für Gesundheitsprobleme.

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