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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Bundesministerin Julia Klöckner: „Auch exotische Tiere mĂŒssen artgerecht gehalten werden.“

Berlin (bmel) – Das Bundesministerium fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft hat mit der so genannten Exopet-Studie die Situation von exotischen Tieren und Wildtieren in Deutschland untersucht, die privat gehalten werden.

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Baden-WĂŒrttemberg favorisiert Sachkundenachweis fĂŒr „Exotenhaltung“

(LTK-BW) – Am 28.11.2017 hatte das Ministerium fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) in Stuttgart zum Thema „Private Haltung von Exotischen /GefĂ€hrlichen Tieren“ zu einer VerbĂ€nde-Anhörung geladen. Zahlreiche VerbĂ€nde nutzten damals die Gelegenheit zur Stellungnahme, darunter auch die LandestierĂ€rztekammer.

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Machen unsere Haustiere uns krank?

Tagung zu Haus- und Heimtieren im One-Health-Kontext .

Hannover (TiHo) – Die Haltung von Heimtieren erfreut sich weltweit immer grĂ¶ĂŸerer Beliebtheit. Allein in Deutschland wird etwa in jedem dritten Haushalt mindestens ein Tier gehalten. Dabei handelt es sich neben Hund, Katze, Meerschweinchen und Co. zunehmend auch um exotische Heimtiere.

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Illegaler Tiertransport

Rhein-Sieg-Kreis (ke) – Heute (27.07.2017) ist dem VeterinĂ€ramt des Rhein-Sieg-Kreises ein Kleintransporter gemeldet worden, der mehr als 3.250 Tiere geladen hatte – darunter vorwiegend Sittiche, Papageien und Hamster. Der aus Belgien kommende Transporter war auf dem Weg nach Spanien liegen geblieben. In der Werkstatt wurden die Tiere entdeckt und das VeterinĂ€ramt alarmiert.

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ZZF fordert Verbot des Versandhandels mit Tieren

(Bild: PantherMedia B11161531)
Wiesbaden (ots) – AnlĂ€sslich der Bundestagswahl 2017 appelliert der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) an die im Bundestag vertretenen Parteien, den Versandhandel mit Tieren zu verbieten. Seine Tierschutz-Forderung wird unterstĂŒtzt von der BundestierĂ€rztekammer, dem Deutschen Tierschutzbund e.V., Pro Wildlife e.V. und TASSO e.V. Der Verkauf von Tieren an Privatpersonen ĂŒber den Versandhandel gefĂ€hrdet das Tierwohl. Online-KĂ€ufer haben keine Möglichkeit, die Tiere vor der Anschaffung in Augenschein zu nehmen und können nicht fachkundig zu Haltung, Handling und Pflege beraten werden.

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Verkauf kann zu Straftat werden: Neuer Schutzstatus fĂŒr Graupapageien

[Foto: Quartl, Kongo-Graupapagei im Vogelpark Herborn] Siegburg (aho) – Seit Anfang Februar diesen Jahres dĂŒrfen Kongo- und Timneh-Graupapageien nicht mehr ohne EG-Vermarktungsbescheinigung verkauft oder in sonstiger Weise vermarktet werden. Der neue Schutzstatus fĂŒr diese Arten wurde auf der 17. Cites-Vertragsstaatenkonferenz in Johannesburg festgesetzt. Hierzu informiert der Rhein-Sieg-Kreis.

Die EG-Vermarktungsbescheinigung muss bei der zustĂ€ndigen Naturschutzbehörde des VerkĂ€ufers, bei der das Tier gemeldet ist, beantragt werden. Dies gilt auch fĂŒr die Tiere, fĂŒr die eine amtliche blaue „CITES-Bescheinigung“ aus den Jahren 1984-1997 vorliegt, da die v.g. Bescheinigung nur die rechtmĂ€ĂŸige Herkunft des Tieres nachweist, nicht aber die erforderliche Ausnahme von den geltenden Vermarktungsverboten.

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Österreich: Verbot von Wildtier-Kaufbörsen +++ Kastrationspflicht fĂŒr Bauernhofkatzen

katze_02_k.jpgWien (aho) – Das Österreichische Gesundheitsministerium hat wichtige Verbesserungen fĂŒr den Tierschutz erreicht. Wie das Ministerium in Wien jetzt mitteilte, sollen ab dem 1. April diesen Jahres Kaufbörsen mit Wildtieren, wie beispielsweise Schlangen, Spinnen und Papageien verboten werden. Ebenso unterliegen Katzen in bĂ€uerlicher Haltung kĂŒnftig ebenfalls der Kastrationspflicht.

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Über 200 Tiere im Kleintransporter: Bundespolizei stoppt skrupellose Tierschmuggler

bundespolizeidirektion-muenbundespolizei-stoppt-skrupellosePiding/Rosenheim (aho) Bundespolizisten haben auf der A 8 bei Piding Tierschmuggler gestoppt. Über 200 Tiere saßen zusammengepfercht im Laderaum des Kleintransporters der beiden Slowaken. Papiere und Impfausweise der Tiere fehlten. Hierzu berichtet die Bundespolizeiinspektion Rosenheim.

Die Papiere des 42-jĂ€hrigen Fahrers und seines 38 Jahre alten Freundes waren nicht zu beanstanden. Der Kofferraum des Fahrzeugs zeigte aber, was sie wirklich im Schilde fĂŒhrten.

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Reptilien als Haustiere: Futterinsekten bringen Allergene in Haushalte

Insekten-Wien[Foto: Sarah Hochgeschurz/Vetmeduni Vienna]
Wien (idw) – Reptilien werden als Haustiere immer beliebter. In Europa hat sich die Zahl der Haustier-Reptilien wie etwa Echsen, Schildkröten oder Schlangen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Forschende vom Messerli Forschungsinstitut der Vetmeduni Vienna, der MedUni Wien und der UniversitĂ€t Wien haben vor kurzem gezeigt, dass Heuschrecken, die als Futter fĂŒr Reptilien verwendet werden, Allergien auslösen können. In einer Publikation im World Allergy Organization Journal empfehlen die ExpertInnen anhand eines Falles diesen Allergieauslöser zukĂŒnftig in Betracht zu ziehen.

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Keine Daten ĂŒber private Wildtierhaltung

reptil_01Berlin (hib/EIS) – Den Behörden liegen keine aussagekrĂ€ftigen Daten zu Zahl, Art und Ursachen von Tierschutzproblemen bei der Haltung von exotischen Tieren in Privathand vor. Das geht aus einer Antwort (18/6029) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/5906) der Fraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen hervor, die den unkontrollierten Wildtierhandel in Deutschland als zunehmendes Problem bezeichnet. Dazu heißt es in der Antwort weiter, dass dem Bundesministerium fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft (BMEL) nicht bekannt sei, ob die vom Ministerium herausgegebenen Gutachten und Leitlinien mit Haltungsempfehlungen fĂŒr exotische Tierarten in der Praxis von den Tierhaltern beachtet werden.

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Sommerhitze: Bei Tieren auf Wasser, Schatten und Hygiene achten! +++ KreisveterinÀramt appelliert an Halter und gibt Tipps

thermometer_01Rhein-Sieg-Kreis (hei) – Wenn die Sonne den Sommer ĂŒbers Land bringt und die Temperaturen steigen, leiden auch die Tiere unter der Sommerhitze. Nicht nur der Mensch, auch die Vierbeiner jeglicher Art, benötigen dann viel Wasser und Schatten.

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Kinder hÀufig von Tierbissen betroffen

katze_maul(aho) – In Deutschland ereignen sich jĂ€hrlich 30.000 – 50.000 Bissverletzungen. Etwa 60–80 % der Bissverletzungen werden durch Hunde verursacht, 20–30 % durch Katzen. Bissverletzungen durch andere Tiere (Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ratten, MĂ€use) sind deutlich seltener 25 % aller Bisse erleiden Kinder unter 6 Jahren und 34 % Kinder im Alter von 6–17 Jahren.

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NEU: Liebevolle, ausgefallene und witzige Namen fĂŒr unsere tierischen Lieblinge

tiernamenbuch(pm) – Tierarzt Ingo Diegel nennt in seinem neuen „Tiernamen-Buch“ ĂŒber 3.500 liebevolle, ausgefallene und witzige Tiernamen. Diese Zusammenstellung soll z.B. fĂŒr unentschlossene Frauchen und Herrchen eine große Entscheidungshilfe sein, wenn es um die Namensfindung ihrer Lieblinge geht. Schließlich soll nicht jedes Kaninchen Bunny, Hasi, Hoppel, Hoppela, Klopfer, MĂŒmmelmann, Hopsi, Hopsine oder Hase heißen!

Auch fĂŒr Tierschutzvereine, Tierheime und ZĂŒchter ist dieses Buch sehr gut geeignet, wenn es um die Auswahl geeigneter Namen fĂŒr Findlinge bzw. eigene Nachzuchten geht. (pm) – Tierarzt Ingo Diegel nennt in seinem neuen „Tiernamen-Buch“ im vorliegenden Buch ĂŒber 3.500 liebevolle, ausgefallene und witzige Tiernamen.

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FlugunfÀhigmachen von Vögeln in Zoos

Berlin (hib/EIS) – Das Beschneiden von VogelflĂŒgeln in zoologischen Einrichtungen verstĂ¶ĂŸt gegen das Tierschutzgesetz. Diese EinschĂ€tzung geht aus einer Antwort (18/3792) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/3683) der Fraktion Die Linke hervor. Dazu heißt es weiter, dass es sich beim routinemĂ€ĂŸigen FlugunfĂ€higmachen von Vögeln um eine zootechnische Maßnahme handelt und nicht um eine „tierĂ€rztliche […]

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Miserabele Haltungsbedingungen von Reptilien in Privathand durch Studie der Uni Leipzig bestÀtigt

leguan_01Wiesbaden (pm) – Die Landestierschutzbeauftragte Frau Dr. Madeleine Martin macht auf die Veröffentlichung einer Studie der UniversitĂ€t Leipzig aufmerksam, bei der die Haltungsbedingungen hĂ€ufig gehaltener Reptilienspezies in Deutschland untersucht wurden.
FĂŒr die Untersuchung von Dr. Michael Pees et al. wurden deutschlandweit in Fachkliniken und bei FachtierĂ€rzten Reptilienhalter zu den Haltungsbedingungen ihrer Tiere befragt. Demnach weichen bei einem Großteil der gehaltenen Tiere die Haltungsbedingungen in vielen Punkten von fest definierten Haltungsparametern erheblich ab. Dies betrifft neben der Ausstattung (Terrarium, Beleuchtung, Luftfeuchte, Temperaturregelung etc.) auch FĂŒtterung und das Ermöglichen einer fĂŒr viele Reptilien obligatorischen Winterruhe. Nach Auffassung der Landestierschutzbeauftragten bringt die Studie hier zum Teil eklatante tierschutzrelevante MissstĂ€nde hervor.

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NRW will gefÀhrliche Tiere in Privathaushalten verbieten

gruen_python_01.jpgDĂŒsseldorf (aho) – In Nordrhein-Westfalen soll die private Haltung hochgefĂ€hrlicher und vor allem giftiger Tiere grundsĂ€tzlich verboten werden. Außerdem soll es eine Anzeigepflicht fĂŒr gefĂ€hrliche Tiere geben, die zwar nicht verboten werden, die aber Menschen verletzen können. Das sehen Eckpunkte fĂŒr ein neues Landesgesetz vor, die das Landeskabinett am Dienstag in DĂŒsseldorf beschlossen hat.

Die nordrhein-westfĂ€lische Landesregierung zieht damit Konsequenzen aus der steigenden Zahl von VorfĂ€llen mit giftigen und gefĂ€hrlichen Tieren. „Mit dem neuen Gefahrtiergesetz wollen wir den Schutz von unbeteiligten Menschen stĂ€rken und das Verursacherprinzip konsequenter anwenden, wenn SchĂ€den durch entflohene oder nicht sachkundig gehaltene giftige und gefĂ€hrliche Exoten entstehen“, sagte Umweltminister Johannes Remmel nach der Kabinettsitzung. Den Behörden in NRW soll erstmals ein Überblick ermöglicht werden, wer wo gefĂ€hrliche Tiere hĂ€lt. Halterinnen und Halter mĂŒssen kĂŒnftig durch einen Sachkundenachweis darlegen, dass sie in der Lage sind, ein gefĂ€hrliches Tier sicher und artgerecht zu halten. Auf diese Weise wird auch die Einhaltung tierschutzrechtlicher Anforderungen sichergestellt.

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Fahndungserfolg: 23 artengeschĂŒtzte Geckos beschlagnahmt

geckoFrankfurt am Main (aho) – Zollfahnder haben im Landkreis Bernkastel-Wittlich (Rheinland-Pfalz) 23 artengeschĂŒtzte und lebende Geckos beschlagnahmt. Die Tiere wurden vom Besitzer in Terrarien im Garten gehaltene. Die Tiere hatte er im Internet zum Paarpreis von bis zu 8.000 Euro angeboten.
Eine Anzeige des Bundesamts fĂŒr Naturschutz brachte die Ermittler auf die Spur des Mannes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier wurden DurchsuchungsbeschlĂŒsse fĂŒr die beiden Wohnungen des Beschuldigten erlassen. Entdeckt wurden 19 Exemplare der Gattung Naultinus spp. und vier Exemplare der Gattung Hoplodactylus. Die Tiere wurden dem Beschuldigten unter VerfĂŒgungsverbot zunĂ€chst belassen. Die genauere Artbestimmung der Tiere wird durch Spezialisten der neuseelĂ€ndischen Behörden durchgefĂŒhrt.

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Rheinische Post: Bund prĂŒft bundesweite Regelung zur Haltung gefĂ€hrlicher Tiere

DĂŒsseldorf (ots) – Der Vorstoß von NRW-Umweltminister Johannes Remmel (GrĂŒne) fĂŒr ein Verbot von besonders gefĂ€hrlichen Haustieren wie Schlangen und Giftspinnen könnte Vorbild fĂŒr eine bundesweite Regelung werden. Eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums sagte der in DĂŒsseldorf erscheinenden „Rheinische Post“ (Dienstagsausgabe): „Das Problem ist bei uns im Haus bekannt. Wir prĂŒfen derzeit, ob eine gesetzliche Regelung […]

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NRW will Gefahrtierhaltung reglementieren

Bitis_arietans_Julius Rueckert[Puffotter; Foto Julius RĂŒckert] DĂŒsseldorf (aho) – Nach einem erneuten Unfall mit einer Giftschlange hat der Landesminister Johannes Remmel am Wochenende eine Gesetzesinitiative zur Gefahrtierhaltung in privater Hand angekĂŒndigt. In dem aktuellen Fall wurde der Tierhalter von einer Puffotter gebissen und ist dem Tod nur knapp entkommen.

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Änderung des Tierschutzgesetzes: Beim Tierkauf informieren MerkblĂ€tter ĂŒber BedĂŒrfnisse der Heimtiere

leguan_01Wiesbaden (ots) – Wer in Deutschland gewerbsmĂ€ĂŸig mit Tieren handelt, ist ab dem 1. August 2014 laut dem geĂ€nderten Tierschutzgesetz (§ 21 Abs. 5 Ziffer 2 TschG) dazu verpflichtet, jedem Tierfreund beim Erstkauf eines Wirbeltieres eine schriftliche Information ĂŒber die BedĂŒrfnisse des Tieres mitzugeben. Darauf weist der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) hin. ZoofachhĂ€ndler hĂ€ndigen ihren Kunden deshalb ein entsprechendes Infoblatt oder einen Steckbrief zu der jeweiligen Art aus: „Darin finden Tierfreunde grundlegende Informationen ĂŒber Herkunft, Pflege und Haltung des neuen Heimtieres“, erklĂ€rt ZZF-PrĂ€sident Norbert Holthenrich.

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