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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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StIKo Vet-Stellungnahme zur Impfung von Hobby-Geflügel

Greifswald – Insel Riems (aho) – Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) am FLI (Friedrich-Löffler-Institut) hat eine Stellungnahme zur Impfung gegen die Newcastle-Krankheit bei Hobby-Geflügel veröffentlicht.

Hintergrund ist die generelle Impfpflicht für alle Hühnervögel (Hühner und Puten) gegen die Newcastle-Krankheit. Die Impfpflicht gilt auch für nicht-gewerbsmäßige Hobby- und Liebhaber-Haltungen.

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Landkreis Lüneburg rät zur Vorsicht: Hunde vor Staupe schützen

Lüneburg (lk/iw) – Für den Menschen ist sie ungefährlich, doch für Tiere kann sie tödlich enden: Die Staupe ist eine schwere und hoch ansteckende Virusinfektion, mit der sich fleischfressende Tiere wie Hunde, Füchse, Waschbären, Marderhunde und Marder infizieren können. Im Landkreis Lüneburg wurde sie zuletzt im Dezember 2017 nachgewiesen.

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Behörden stoppen illegalen Heimtiertransport aus der Slowakei

Stuttgart (mlr) – „Aus Osteuropa werden immer wieder viel zu junge Hunde- aber auch Katzenwelpen in einem schlechten Gesundheitszustand angeboten. Wie im aktuellen Fall werden dabei nicht transportfähige Jungtiere auf langen Reisen in die Abnehmerländer verbracht. Zudem werden Tiere viel zu früh geimpft. Das Stoppen eines illegalen Transports von Katzen- und Hundewelpen aus der Slowakei nach Spanien auf der Autobahn bei Leonberg ist der guten Arbeit der Polizei und der Veterinärbehörde der Stadt Stuttgart zu verdanken, die sich von Beginn an eng mit dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz wegen der erforderlichen Maßnahmen abgestimmt hat“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnertag (5. April) in Stuttgart.

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Welttag der Tierimpfung

Mit der Impfung legt man den Grundstein für ein sorgenfreies gesundes und langes Tierleben.

[Schon in der frühen Lebensphase schützen Impfungen vor schweren Erkrankungen. Foto: BfT/Klostermann]

(BfT) – Nur ein kleiner Pieks für das Tier, aber ein großer Schritt für die Tiergesundheit – das ist die Impfung. Seit 2016 gibt es deshalb den Welttag der Tierimpfung, der in diesem Jahr am 20. April wieder an eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin erinnert. Kaum eine andere Maßnahme sichert die Gesundheit der Tiere besser und verhindert nachhaltiger unnötiges Tierleid. Für Hund und Katze steht nicht nur eine Vielzahl von Impfungen gegen schwere Krankheiten zur Verfügung, sie schützen die Tiere auch von den ersten Lebenswochen bis ins hohe Alter.

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Aujeszky-Virus: Hund musste eingeschläfert werden.

Landshut (aho) – Ein Jagdhund im nördlichen Landkreis Landshut in der Nähe von Ergoldsbach hat sich mit dem Aujeszky-Virus infiziert. Das Tier mußte daraufhin eingeschläfert werden, da eine Behandlungsmöglichkeit unbekannt ist und die Infektion immer tödlich verläuft.

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Ohne Tollwutimpfung: Illegaler Welpenhandel aufgeflogen

Görlitz (aho) – Fast täglich werden auf deutschen Straßen illegale Welpenhändler aufgegriffen, die den Bedarf der Kundschaft an Billig-Welpen befriedigt. Obwohl in Deutschland der Begriff „Tierschutz“ in aller Munde ist, spielt der Tierschutz bei diesen Geschäften kaum eine Rolle.

Aktuell hat die Bundespolizei am Donnerstagabend (07.12.2017) einen illegalen Welpentransport auf der A4 bei Görlitz gestoppt. In einem in Nordrhein Westfalen zugelassenen VW Sharan stellten die Bundespolizisten insgesamt 13 Welpen sicher. Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Görlitz ordnete umgehend Quarantäne für die Hundewelpen an.

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Fuchstollwut soll ausgerottet bleiben

Rhein-Sieg-Kreis (db) – Obwohl Deutschland seit 2008 als tollwutfrei gilt, laufen nach wie vor Überwachungs- und Untersuchungsmaßnahmen. Darauf macht das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises anlässlich des Welt-Tollwut-Tages am 28. September 2017 aufmerksam.

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Mann gebissen: Fledermaustollwut im Kanton Neuenburg

Neuenburg (aho) – Ein Mann wurde vor rund einer Woche im Schweizer Kanton Neuenburg von einer tollwütigen Fledermaus gebissen worden. Wie der Kanton auf seiner Webseite mitteilte, wurde der Mann auf der Notfallstation des Spitals in Neuenburg medizinisch versorgt. Der Mann hatte eine am Boden liegende Fledermaus entdeckt und aufgehoben.

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Ansteckende Blutarmut der Einhufer

Vor dem Hintergrund einiger Ausbrüche der anzeigenpflichtigen Tierseuche weist die Bundestierärztekammer auf ihren Info-Flyer für Pferdehalter und Stallbetreiber hin

Berlin (BTK) – Bei elf Polopferden aus sieben verschiedenen Haltungen in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern wurde seit Ende Juni die Ansteckende Blutarmut (Infektiöse Anämie) der Einhufer festgestellt. Die positiv getesteten Tiere mussten auf Grund der entsprechenden Schutzverordnung getötet werden. Die Ursache für die Infektion mit dem Erreger der anzeigenpflichtigen Tierseuche ist noch unklar und wird derzeit ermittelt.

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Erster Nachweis der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer in Schleswig-Holstein

Kiel (PM) – Erstmals ist heute (24. Juli 2017) in Schleswig –Holstein der Ausbruch der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer in einer Pferdehaltung im Kreis Pinneberg amtlich festgestellt worden. Die Ansteckende Blutarmut der Einhufer ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, an der Pferde und andere Equiden erkranken. Diese Virusinfektion ist für den Menschen ungefährlich. Sie wird in erster Linie über blutsaugende Insekten wie Bremsen, Mücken und Stechfliegen übertragen. Einmal infizierte Tiere bleiben lebenslang Virusträger und können so zur Verbreitung der Krankheit beitragen.

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Infektiöse Anämie: Kreis Viersen ordnet Sperrzone an

Willich (LK) – In zwei Betrieben mit Pferden in Willich ist jeweils ein Pferd mit der „Ansteckenden Blutarmut“ infiziert. Ein entsprechender Verdacht ist durch amtliche Blutuntersuchungen bestätigt worden. Das Veterinäramt des Kreises Viersen hat daraufhin angeordnet, die beiden Polopferde einzuschläfern. Die Betriebe wurden gesperrt und es wurden Maßnahmen wie Reinigung und Desinfektionen sowie Insektenbekämpfung zum Schutz der übrigen Pferde angeordnet.

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Regionaler „Hot Spot“ der Bornaschen Krankheit in Oberösterreich entdeckt

Wien (vetmeduni) – Bornaviren verursachen bei Pferden und Schafen eine tödliche Hirnentzündung, die Bornasche Krankheit. In Österreich gab es bislang nur wenige Fälle. Nun erkrankten erstmals innerhalb von nur zwei Jahren vier Pferde in der gleichen oberösterreichischen Region. Tests an regionalen Spitzmäusen, die der einzige bekannte Zwischenwirt für die Viren sind, bestätigten den Verdacht eines lokalen Virusreservoirs. Der Großteil der untersuchten Kleinsäuger wurde von Forschenden der Vetmeduni Vienna positiv auf Bornaviren getestet, die sich genetisch außerdem von denen aus den Nachbarländern, wie Bayern, unterschieden.

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Ansteckende Blutarmut der Einhufer: Sperrgebiet im Norden Düsseldorfs

Düsseldorf (aho) – Nach der amtlichen Blutuntersuchung eines Pferdes in einem Reitstall in Düsseldorf-Kalkum hat sich der Verdacht einer Infektion mit der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer bestätigt. Die Ansteckende Blutarmut der Einhufer ist eine anzeigepflichtige Viruserkrankung, die Pferde, Esel, Maultiere und Zebras betrifft. Ein Sperrgebiet mit einem Kilometer Radius um den betroffenen Hof wird ausgeschildert.

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Fall von Infektiöser Blutarmut der Einhufer in Hagen-Grinden

Verden (LK) – Bei einem Pferd in einem Bestand in Hagen-Grinden (Landkreis Verden) wurde jetzt amtstierärztlich der Fall einer Infektiösen Blutarmut der Einhufer festgestellt. Bei der Virus-Erkrankung, die Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel befallen kann, handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche. Die Veterinärbehörde des Landkreises hat einen Sperrbezirk rund um die Ortschaft Hagen-Grinden festgelegt.

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Kreis Borken meldet Fledermaus-Tollwut

Borken/Vreden (aho) – Bei einer Ende der letzten Woche in der Bauerschaft Große Mast in Vreden (Kreis Borken) aufgefundenen Fledermaus wurde das Fledermaus-Tollwut-Virus nachgewiesen. Das teilt die Kreisverwaltung Borken mit. Die Amtsveterinäre des Kreises warnen daher ausdrücklich davor, Fledermäuse ohne dicke Handschuhe anzufassen. Fledermäuse können mit den nadelspitzen Zähnen ihres Insektenfressergebisses empfindlich tief beißen. Eine Übertragung des Virus auf andere Säugetiere und auf Menschen ist so möglich. 

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Tollwut – eine gezähmte Zoonose

Die Chance, die gesamte Welt von der Tollwut zu befreien, wird als realistisch eingeschätzt

[Die Tollwut wurde in Mittel- und Westeuropa durch systematische Impfung erfolgreich verdrängt.]

(BfT) – Die klassische Tollwut konnte in der Europäischen Union mit Hilfe vielfältiger Maßnahmen weitgehend zurückgedrängt werden. Weltweit spielt sie jedoch mit rund 60.000 Todesfällen bei Menschen, insbesondere in Afrika und Asien, noch immer eine bedeutende Rolle. Die „Global Alliance for Rabies Control“ hat sich das Ziel gesteckt, bis 2020 die Zoonose vollständig auszurotten.

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Rheinland-Pfalz: Aujeszkysche Krankheit bei einem Jagdhund

Koblenz (aho) – Das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz hat bei einem Jagdhund die Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen. Das Tier wurde zuvor bei zwei Jagden im Hunsrück (Kreis Bernkastel-Wittlich) eingesetzt und hatte dabei Kontakt zu Wildschweinen.

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Bisher Einzelfall: Erster Fall von West-Nil-Virus beim Pferd in Österreich

zweipferde_01Wien (aho) – Bei einem Pferd, das in einem Reitstall in Wien gehalten wird, ist Anfang September 2016 eine Infektion mit dem West Nil Virus (WNV) festgestellt worden. Das teilte die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit in einer Pressemitteilung am Freitag mit. Es ist dies der erste Fall von WNV bei einem Pferd in Österreich. WMV-Nachweise gibt es seit 2008 wiederholt bei Greifvögeln, Wassergeflügel und Stechmücken sowie beim Menschen.

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Landkreis Oder-Spree: Tollwutvirus bei Fledermäusen festgestellt

Eisenhüttenstadt (pm) – Innerhalb von vier Wochen wurden dem Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Landkreises Oder-Spree vom Landeslabor Berlin-Brandenburg bei zwei untersuchten Fledermäusen Nachweise des Europäischen Fledermaus-Tollwutvirus Typ I gemeldet. Der festgestellte Virustyp kann durch Bissverletzungen oder Kontakt auch beim Menschen zu Tollwuterkrankungen führen. Die verhaltensauffälligen Fledermäuse waren in der Gemeinde Grünheide und in Eisenhüttenstadt hilflos […]

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Landkreis Lüneburg: Weitere Fälle von Fledermaus-Tollwut nachgewiesen

Lüneburg (lk/wö) – Vor zwei Wochen wurde erstmals das Tollwutvirus bei einer Fledermaus im Landkreis Lüneburg nachgewiesen – nun sind drei weitere Fälle in Adendorf und Embsen bekannt geworden. Der Landkreis Lüneburg warnt deshalb weiterhin vor dem direkten Kontakt mit Fledermäusen. „Eine Tollwut-Impfung ist ein wirksamer Schutz gegen den Ausbruch der lebensgefährlichen Krankheit“, sagt die […]

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