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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Tödliche Durchfallerkrankung bei Hunden in Norwegen

Oslo (aho) – Norwegische Hundehalter und TierĂ€rzte sehen sich mit einer tödlich verlaufenden Hundekrankheit konfrontiert. Die Tiere leiden an Erbrechen und blutigen Durchfall. Die Anzahl der Infizierten steigt rasant an. Jorun Jarp vom VeterinĂ€rinstitut Oslo sagte gegenĂŒber dem Sender NRK, dass bei insgesamt fĂŒnf betroffenen Hunden die zwei Bakterien Clostridium perfringens und Providencia alcalifaciens nachgewiesen wurden. Beide könnten Durchfall auslösen. Bisher sind mehr als 25 Hunde verendet. Die meisten FĂ€lle der rund 100 FĂ€lle wurden aus dem Großraum Oslo gemeldet, aber auch aus den StĂ€dten Bergen und Trondheim sowie aus der Region Nordland. Die VeterinĂ€rbehörde empfiehlt den Hundehaltern, den Kontakt zu anderen Hunden zu meiden.

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Schweiz: Drei illegal importierte Welpen eingeschlÀfert

St. Gallen (aho) – Das St. Galler VeterinĂ€ramt hat drei illegal in die Schweiz importierte Hundewelpen wegen Tollwut-Gefahr eingeschlĂ€fert. Das teilt das zustĂ€ndige VeterinĂ€ramt mit. Im Mai 2019 hatte die Eidgenössische Zollverwaltung in Zusammenarbeit mit dem VeterinĂ€rdienst des Amts fĂŒr Verbraucherschutz und VeterinĂ€rwesen (AVSV) des Kantons St.Galler einen HundehĂ€ndler bei der Einreise in die Schweiz kontrolliert. Er stand unter Verdacht, wiederholt kranke und lebensschwache Welpen illegal aus einem Tollwutrisikoland in die Schweiz importiert und hier verkauft zu haben. Bei der Kontrolle im Mai wurden drei Welpen entdeckt, die der HĂ€ndler in einer kleinen Transportbox im Fussraum des Beifahrersitzes verstaut hatte. Der Hundeimporteur hatte auch dieses Mal die Welpen nicht beim Zoll angemeldet, zudem verfĂŒgte er ĂŒber keine Import- und Handelsbewilligung.

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Das West-Nil-Virus ist in Deutschland angekommen

In betroffenen Regionen empfiehlt die StĂ€ndige Impfkommission VeterinĂ€rmedizin (StIKo Vet) – Impfungen bei Pferden

Bonn (BfT) – Ende August 2018 wurde vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) erstmals in Deutschland eine West-Nil-Virus (WNV)-Infektion bei einem Bartkauz aus der Region Halle/Saale festgestellt. Nachfolgend erfolgten weitere Nachweise bei Vögeln und es wurde der erste tödlich verlaufene Fall einer Infektion bei einem Pferd in Brandenburg nachgewiesen. In Bayern hat sich ein Tierarzt mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der Obduktion eines toten Vogels mit dem Virus angesteckt.

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Nachweis von Brucellose bei einem Feldhasen im Kreis Altötting

[Multiple Eiterherde in der Leber und vor allem in der stark vergrĂ¶ĂŸerten Milz bei dem erlegten Feldhasen. Foto: Alfred Hammerl]

Altötting (pm) – Bei einem Feldhasen aus dem Landkreis Altötting wurde die Tierseuche Brucellose festgestellt. Der Hase, der vom Verhalten und vom Ă€ußeren Erscheinungsbild her zunĂ€chst unauffĂ€llig war, wurde kĂŒrzlich bei einer Treibjagd im Raum Burgkirchen erlegt. Aufgrund von auffĂ€lligen knotig-eitrigen VerĂ€nderungen, die nach dem Aufbrechen an den Innereien festgestellt worden sind, wurde der Hase vom zustĂ€ndigen Revierinhaber dem VeterinĂ€ramt ĂŒbergeben und schließlich an das Bayerische Landesamt fĂŒr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur eingehenden Untersuchung ĂŒberstellt.

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Das Aujeszky-Virus kommt bei Wildschweinen hÀufig vor.

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Impfung von Pferden gegen das West-Nil-Virus

Greifswald – Insel Riems (aho) – Anfang September 2018 wurden erstmalig im östlichen Teil Deutschlands (MV, BB, ST, BY) Infektionen mit dem West-Nil-Virus bei Vögeln diagnostiziert, Ende September auch bei zwei Pferden in Brandenburg sowie in Sachsen-Anhalt. Die StĂ€ndige Impfkommission VeterinĂ€rmedizin (StIKo Vet) hat eine Stellungnahme zur Impfung von Pferden gegen WNV erarbeitet.

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Tiere aus dem Ausland mit nach Hause nehmen?

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – „Ich könnte etwas Gutes tun und die sĂŒĂŸe Katze oder den niedlichen Hund ja mit nach Hause nehmen!“ Solche und Ă€hnliche Gedanken kommen schon einmal auf beim Anblick von streunenden Hunden oder Katzen im Urlaubsland.

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StIKo Vet-Stellungnahme zur Impfung von Hobby-GeflĂŒgel

Greifswald – Insel Riems (aho) – Die StĂ€ndige Impfkommission VeterinĂ€rmedizin (StIKo Vet) am FLI (Friedrich-Löffler-Institut) hat eine Stellungnahme zur Impfung gegen die Newcastle-Krankheit bei Hobby-GeflĂŒgel veröffentlicht.

Hintergrund ist die generelle Impfpflicht fĂŒr alle HĂŒhnervögel (HĂŒhner und Puten) gegen die Newcastle-Krankheit. Die Impfpflicht gilt auch fĂŒr nicht-gewerbsmĂ€ĂŸige Hobby- und Liebhaber-Haltungen.

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Landkreis LĂŒneburg rĂ€t zur Vorsicht: Hunde vor Staupe schĂŒtzen

LĂŒneburg (lk/iw) – FĂŒr den Menschen ist sie ungefĂ€hrlich, doch fĂŒr Tiere kann sie tödlich enden: Die Staupe ist eine schwere und hoch ansteckende Virusinfektion, mit der sich fleischfressende Tiere wie Hunde, FĂŒchse, WaschbĂ€ren, Marderhunde und Marder infizieren können. Im Landkreis LĂŒneburg wurde sie zuletzt im Dezember 2017 nachgewiesen.

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Behörden stoppen illegalen Heimtiertransport aus der Slowakei

Stuttgart (mlr) – „Aus Osteuropa werden immer wieder viel zu junge Hunde- aber auch Katzenwelpen in einem schlechten Gesundheitszustand angeboten. Wie im aktuellen Fall werden dabei nicht transportfĂ€hige Jungtiere auf langen Reisen in die AbnehmerlĂ€nder verbracht. Zudem werden Tiere viel zu frĂŒh geimpft. Das Stoppen eines illegalen Transports von Katzen- und Hundewelpen aus der Slowakei nach Spanien auf der Autobahn bei Leonberg ist der guten Arbeit der Polizei und der VeterinĂ€rbehörde der Stadt Stuttgart zu verdanken, die sich von Beginn an eng mit dem Ministerium fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz wegen der erforderlichen Maßnahmen abgestimmt hat“, sagte der Minister fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnertag (5. April) in Stuttgart.

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Welttag der Tierimpfung

Mit der Impfung legt man den Grundstein fĂŒr ein sorgenfreies gesundes und langes Tierleben.

[Schon in der frĂŒhen Lebensphase schĂŒtzen Impfungen vor schweren Erkrankungen. Foto: BfT/Klostermann]

(BfT) – Nur ein kleiner Pieks fĂŒr das Tier, aber ein großer Schritt fĂŒr die Tiergesundheit – das ist die Impfung. Seit 2016 gibt es deshalb den Welttag der Tierimpfung, der in diesem Jahr am 20. April wieder an eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin erinnert. Kaum eine andere Maßnahme sichert die Gesundheit der Tiere besser und verhindert nachhaltiger unnötiges Tierleid. FĂŒr Hund und Katze steht nicht nur eine Vielzahl von Impfungen gegen schwere Krankheiten zur VerfĂŒgung, sie schĂŒtzen die Tiere auch von den ersten Lebenswochen bis ins hohe Alter.

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Aujeszky-Virus: Hund musste eingeschlÀfert werden.

Landshut (aho) – Ein Jagdhund im nördlichen Landkreis Landshut in der NĂ€he von Ergoldsbach hat sich mit dem Aujeszky-Virus infiziert. Das Tier mußte daraufhin eingeschlĂ€fert werden, da eine Behandlungsmöglichkeit unbekannt ist und die Infektion immer tödlich verlĂ€uft.

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Ohne Tollwutimpfung: Illegaler Welpenhandel aufgeflogen

Görlitz (aho) – Fast tĂ€glich werden auf deutschen Straßen illegale WelpenhĂ€ndler aufgegriffen, die den Bedarf der Kundschaft an Billig-Welpen befriedigt. Obwohl in Deutschland der Begriff „Tierschutz“ in aller Munde ist, spielt der Tierschutz bei diesen GeschĂ€ften kaum eine Rolle.

Aktuell hat die Bundespolizei am Donnerstagabend (07.12.2017) einen illegalen Welpentransport auf der A4 bei Görlitz gestoppt. In einem in Nordrhein Westfalen zugelassenen VW Sharan stellten die Bundespolizisten insgesamt 13 Welpen sicher. Das LebensmittelĂŒberwachungs- und VeterinĂ€ramt des Landkreises Görlitz ordnete umgehend QuarantĂ€ne fĂŒr die Hundewelpen an.

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Fuchstollwut soll ausgerottet bleiben

Rhein-Sieg-Kreis (db) – Obwohl Deutschland seit 2008 als tollwutfrei gilt, laufen nach wie vor Überwachungs- und Untersuchungsmaßnahmen. Darauf macht das VeterinĂ€ramt des Rhein-Sieg-Kreises anlĂ€sslich des Welt-Tollwut-Tages am 28. September 2017 aufmerksam.

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Mann gebissen: Fledermaustollwut im Kanton Neuenburg

Neuenburg (aho) – Ein Mann wurde vor rund einer Woche im Schweizer Kanton Neuenburg von einer tollwĂŒtigen Fledermaus gebissen worden. Wie der Kanton auf seiner Webseite mitteilte, wurde der Mann auf der Notfallstation des Spitals in Neuenburg medizinisch versorgt. Der Mann hatte eine am Boden liegende Fledermaus entdeckt und aufgehoben.

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Ansteckende Blutarmut der Einhufer

Vor dem Hintergrund einiger AusbrĂŒche der anzeigenpflichtigen Tierseuche weist die BundestierĂ€rztekammer auf ihren Info-Flyer fĂŒr Pferdehalter und Stallbetreiber hin

Berlin (BTK) – Bei elf Polopferden aus sieben verschiedenen Haltungen in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern wurde seit Ende Juni die Ansteckende Blutarmut (Infektiöse AnĂ€mie) der Einhufer festgestellt. Die positiv getesteten Tiere mussten auf Grund der entsprechenden Schutzverordnung getötet werden. Die Ursache fĂŒr die Infektion mit dem Erreger der anzeigenpflichtigen Tierseuche ist noch unklar und wird derzeit ermittelt.

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Erster Nachweis der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer in Schleswig-Holstein

Kiel (PM) – Erstmals ist heute (24. Juli 2017) in Schleswig –Holstein der Ausbruch der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer in einer Pferdehaltung im Kreis Pinneberg amtlich festgestellt worden. Die Ansteckende Blutarmut der Einhufer ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, an der Pferde und andere Equiden erkranken. Diese Virusinfektion ist fĂŒr den Menschen ungefĂ€hrlich. Sie wird in erster Linie ĂŒber blutsaugende Insekten wie Bremsen, MĂŒcken und Stechfliegen ĂŒbertragen. Einmal infizierte Tiere bleiben lebenslang VirustrĂ€ger und können so zur Verbreitung der Krankheit beitragen.

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Infektiöse AnÀmie: Kreis Viersen ordnet Sperrzone an

Willich (LK) – In zwei Betrieben mit Pferden in Willich ist jeweils ein Pferd mit der „Ansteckenden Blutarmut“ infiziert. Ein entsprechender Verdacht ist durch amtliche Blutuntersuchungen bestĂ€tigt worden. Das VeterinĂ€ramt des Kreises Viersen hat daraufhin angeordnet, die beiden Polopferde einzuschlĂ€fern. Die Betriebe wurden gesperrt und es wurden Maßnahmen wie Reinigung und Desinfektionen sowie InsektenbekĂ€mpfung zum Schutz der ĂŒbrigen Pferde angeordnet.

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Regionaler „Hot Spot“ der Bornaschen Krankheit in Oberösterreich entdeckt

Wien (vetmeduni) – Bornaviren verursachen bei Pferden und Schafen eine tödliche HirnentzĂŒndung, die Bornasche Krankheit. In Österreich gab es bislang nur wenige FĂ€lle. Nun erkrankten erstmals innerhalb von nur zwei Jahren vier Pferde in der gleichen oberösterreichischen Region. Tests an regionalen SpitzmĂ€usen, die der einzige bekannte Zwischenwirt fĂŒr die Viren sind, bestĂ€tigten den Verdacht eines lokalen Virusreservoirs. Der Großteil der untersuchten KleinsĂ€uger wurde von Forschenden der Vetmeduni Vienna positiv auf Bornaviren getestet, die sich genetisch außerdem von denen aus den NachbarlĂ€ndern, wie Bayern, unterschieden.

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Ansteckende Blutarmut der Einhufer: Sperrgebiet im Norden DĂŒsseldorfs

DĂŒsseldorf (aho) – Nach der amtlichen Blutuntersuchung eines Pferdes in einem Reitstall in DĂŒsseldorf-Kalkum hat sich der Verdacht einer Infektion mit der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer bestĂ€tigt. Die Ansteckende Blutarmut der Einhufer ist eine anzeigepflichtige Viruserkrankung, die Pferde, Esel, Maultiere und Zebras betrifft. Ein Sperrgebiet mit einem Kilometer Radius um den betroffenen Hof wird ausgeschildert.

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