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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Illegaler Welpenhandel

Göttingen (pm) – Das VeterinĂ€ramt fĂŒr den Landkreis und die Stadt Göttingen hat in den vergangenen Monaten einen deutlichen Anstieg von illegalem Welpenhandel festgestellt. Sehr oft werden viel zu junge Welpen aus Ost- und SĂŒdosteuropa (Bulgarien, RumĂ€nien, Polen, Spanien, TĂŒrkei) in die Bundesrepublik Deutschland illegal verbracht, um sie in Deutschland ĂŒber Internetportale anzubieten und hochpreisig […]

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Aujeszkysche Krankheit im HunsrĂŒck nachgewiesen

Hunde und Hausschweine schĂŒtzen   Koblenz (LUA) – FĂŒr Menschen ungefĂ€hrlich, fĂŒr Hunde aber immer tödlich: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat bei einem Jagdhund die Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen. Das Tier wurde zuvor bei einer Jagd im Rhein-HunsrĂŒck-Kreis eingesetzt und hatte dabei Kontakt zu Wildschweinen.   Das Hauptreservoir des Erregers der Aujeszkyschen Krankheit sind Schweine. Dank intensiver […]

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SARS-CoV-2 bei Tieren

Pressemitteilung des Bundesministeriums fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft

Aktuelle Studien des Friedrich-Loeffler-Instituts: „Landwirtschaftliche Nutztiere sind nicht mit SARS-CoV-2 infizierbar und damit keine Gefahr fĂŒr Menschen“
Auch keine Hinweise, dass sich Menschen bei Hunden oder Katzen mit SARS-COV-2 infiziert haben

Die Bundesministerin fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat das zum Bundesministerium fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft (BMEL) gehörende Bundesforschungsinstitut fĂŒr Tiergesundheit, das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), beauftragt, Studien zur EmpfĂ€nglichkeit von Tieren gegenĂŒber SARS-CoV-2 durchzufĂŒhren. Über die aktuellen Ergebnisse informiert die Bundesministerin:

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Pferd an West-Nil-Fieber erkrankt

Helmstedt (pm) – In Königslutter am Elm im Landkreis Helmstedt wurde am 29.09.2020 der Ausbruch des West-Nil-Fiebers bei einem Pferd amtlich festgestellt. Das betroffene Pferd ist bereits von den anderen Tieren des Bestandes separiert und die weiteren getesteten Tiere waren unauffĂ€llig. Es wurden keine weiteren Maßnahmen eingeleitet. Das West-Nil-Fieber wird durch das West-Nil-Virus (WNV) ausgelöst. […]

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Tollwut – Vorsicht bei gefundenen FledermĂ€usen! – Impfung von Hunden und Katzen wichtig

Stade (lk) – Bei einer in Horneburg aufgefundenen BreitflĂŒgelfledermaus ist das Fledermaustollwut-Virus (EBLV-Virus-1) nachgewiesen worden. Das VeterinĂ€ramt des Landkreises Stade warnt deshalb davor, aufgefundene FledermĂ€use anzufassen. „Hunde und Katzen, die auch draußen unterwegs sind, sollten ohnehin regelmĂ€ĂŸig gegen Tollwut geimpft werden“, so der Appell von AmtsveterinĂ€rin Dr. Sibylle Witthöft.

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Meldepflicht fĂŒr Corona-Infektionen bei Haustieren

Bundesministerin Klöckner betont wichtigen Beitrag, um Erkenntnisse ĂŒber Vorkommen, Übertragung und Ausbreitung zu erlangen

(bmel) – Die Bundesministerin fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat eine Verordnung auf den Weg gebracht, nach der Corona-Infektionen bei gehaltenen Tieren meldepflichtig werden sollen. In verschiedenen LĂ€ndern waren jeweils EinzelfĂ€lle von Hauskatzen aus Corona betroffenen Haushalten bekannt geworden, die positiv getestet wurden. Fallberichte gibt es auch fĂŒr Tiger und Löwen aus einem Zoo in den USA. Weltweit gibt es bislang 15 gemeldete Infektionen bei gehaltenen Tieren.

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Staupe bei FĂŒchsen in Leverkusen: VeterinĂ€ramt empfiehlt die Impfung von Hunden

Leverkusen (pm) – In der Stadt Leverkusen ist Staupe bei einem Fuchs festgestellt worden. Bei weiteren FĂŒchsen besteht aufgrund der Krankheitsanzeichen dringender Verdacht auf eine Infektion mit dem Staupevirus. Zu erkennen sind infizierte Tiere an Ă€hnlichen Symptomen wie bei einer Tollwuterkrankung. Sie haben LĂ€hmungserscheinungen oder KrĂ€mpfe und oftmals eine LĂ€hmung der Hinterbeine. Die FĂŒchse verlieren jede Scheu vor Menschen. ZusĂ€tzlich können betroffene Tiere Schwierigkeiten bei der Atmung zeigen.
Die Tierseuche ist fĂŒr Menschen ungefĂ€hrlich. FĂŒr Hunde ist die Staupe jedoch hochansteckend.

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Aujeszkysche Krankheit bei einem Jagdhund im Kreis Neuwied


Neuwied (pm) – Bei einem Jagdhund, der im Kreis Neuwied an einer Jagd beteiligt war, wurde das Virus der Aujeszkyschen Krankheit nachgewiesen. Der Hund zeigte einige Tage nach Kontakt mit einem Wildschwein, deutliche Krankheitssymptome der Aujeszkyschen Krankheit und musste letztendlich eingeschlĂ€fert werden. Dies teilt das VeterinĂ€ramt des Landkreises Neuwied mit.

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West-Nil-Virus bei Pferd in ThĂŒringen

(pm) – Bei einem erkrankten Pferd im Unstrut-Hainich-Kreis in ThĂŒringen wurde erstmals eine Infektion mit dem West-Nil-Virus festgestellt. Betroffen ist nach Angaben des Landratsamtes ein Bestand in der NĂ€he von Bad Langensalza.

Das West-Nil-Virus wird durch blutsaugende StechmĂŒcken ĂŒbertragen. Vögel stellen das eigentliche Virusreservoir dar. Es erkranken insbesondere Sperlings-, Raben- und Greifvögel, bei anderen Wildvögeln verlĂ€uft die Infektion meist symptomlos. Die Übertragung auf Pferde oder Menschen ist eher selten. Auch gelten sowohl Pferde als auch Menschen als sogenannte „Fehlwirte“. Das heißt, das Virus vermehrt sich nicht so stark, dass sich StechmĂŒcken beim Blut saugen von Pferd oder Mensch erneut infizieren könnten. Daher geht von Pferden oder Menschen keine Ansteckungsgefahr aus.

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Tödliche Durchfallerkrankung bei Hunden in Norwegen

Oslo (aho) – Norwegische Hundehalter und TierĂ€rzte sehen sich mit einer tödlich verlaufenden Hundekrankheit konfrontiert. Die Tiere leiden an Erbrechen und blutigen Durchfall. Die Anzahl der Infizierten steigt rasant an. Jorun Jarp vom VeterinĂ€rinstitut Oslo sagte gegenĂŒber dem Sender NRK, dass bei insgesamt fĂŒnf betroffenen Hunden die zwei Bakterien Clostridium perfringens und Providencia alcalifaciens nachgewiesen wurden. Beide könnten Durchfall auslösen. Bisher sind mehr als 25 Hunde verendet. Die meisten FĂ€lle der rund 100 FĂ€lle wurden aus dem Großraum Oslo gemeldet, aber auch aus den StĂ€dten Bergen und Trondheim sowie aus der Region Nordland. Die VeterinĂ€rbehörde empfiehlt den Hundehaltern, den Kontakt zu anderen Hunden zu meiden.

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Schweiz: Drei illegal importierte Welpen eingeschlÀfert

St. Gallen (aho) – Das St. Galler VeterinĂ€ramt hat drei illegal in die Schweiz importierte Hundewelpen wegen Tollwut-Gefahr eingeschlĂ€fert. Das teilt das zustĂ€ndige VeterinĂ€ramt mit. Im Mai 2019 hatte die Eidgenössische Zollverwaltung in Zusammenarbeit mit dem VeterinĂ€rdienst des Amts fĂŒr Verbraucherschutz und VeterinĂ€rwesen (AVSV) des Kantons St.Galler einen HundehĂ€ndler bei der Einreise in die Schweiz kontrolliert. Er stand unter Verdacht, wiederholt kranke und lebensschwache Welpen illegal aus einem Tollwutrisikoland in die Schweiz importiert und hier verkauft zu haben. Bei der Kontrolle im Mai wurden drei Welpen entdeckt, die der HĂ€ndler in einer kleinen Transportbox im Fussraum des Beifahrersitzes verstaut hatte. Der Hundeimporteur hatte auch dieses Mal die Welpen nicht beim Zoll angemeldet, zudem verfĂŒgte er ĂŒber keine Import- und Handelsbewilligung.

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Das West-Nil-Virus ist in Deutschland angekommen

In betroffenen Regionen empfiehlt die StĂ€ndige Impfkommission VeterinĂ€rmedizin (StIKo Vet) – Impfungen bei Pferden

Bonn (BfT) – Ende August 2018 wurde vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) erstmals in Deutschland eine West-Nil-Virus (WNV)-Infektion bei einem Bartkauz aus der Region Halle/Saale festgestellt. Nachfolgend erfolgten weitere Nachweise bei Vögeln und es wurde der erste tödlich verlaufene Fall einer Infektion bei einem Pferd in Brandenburg nachgewiesen. In Bayern hat sich ein Tierarzt mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der Obduktion eines toten Vogels mit dem Virus angesteckt.

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Nachweis von Brucellose bei einem Feldhasen im Kreis Altötting

[Multiple Eiterherde in der Leber und vor allem in der stark vergrĂ¶ĂŸerten Milz bei dem erlegten Feldhasen. Foto: Alfred Hammerl]

Altötting (pm) – Bei einem Feldhasen aus dem Landkreis Altötting wurde die Tierseuche Brucellose festgestellt. Der Hase, der vom Verhalten und vom Ă€ußeren Erscheinungsbild her zunĂ€chst unauffĂ€llig war, wurde kĂŒrzlich bei einer Treibjagd im Raum Burgkirchen erlegt. Aufgrund von auffĂ€lligen knotig-eitrigen VerĂ€nderungen, die nach dem Aufbrechen an den Innereien festgestellt worden sind, wurde der Hase vom zustĂ€ndigen Revierinhaber dem VeterinĂ€ramt ĂŒbergeben und schließlich an das Bayerische Landesamt fĂŒr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur eingehenden Untersuchung ĂŒberstellt.

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Das Aujeszky-Virus kommt bei Wildschweinen hÀufig vor.

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Impfung von Pferden gegen das West-Nil-Virus

Greifswald – Insel Riems (aho) – Anfang September 2018 wurden erstmalig im östlichen Teil Deutschlands (MV, BB, ST, BY) Infektionen mit dem West-Nil-Virus bei Vögeln diagnostiziert, Ende September auch bei zwei Pferden in Brandenburg sowie in Sachsen-Anhalt. Die StĂ€ndige Impfkommission VeterinĂ€rmedizin (StIKo Vet) hat eine Stellungnahme zur Impfung von Pferden gegen WNV erarbeitet.

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Tiere aus dem Ausland mit nach Hause nehmen?

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – „Ich könnte etwas Gutes tun und die sĂŒĂŸe Katze oder den niedlichen Hund ja mit nach Hause nehmen!“ Solche und Ă€hnliche Gedanken kommen schon einmal auf beim Anblick von streunenden Hunden oder Katzen im Urlaubsland.

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StIKo Vet-Stellungnahme zur Impfung von Hobby-GeflĂŒgel

Greifswald – Insel Riems (aho) – Die StĂ€ndige Impfkommission VeterinĂ€rmedizin (StIKo Vet) am FLI (Friedrich-Löffler-Institut) hat eine Stellungnahme zur Impfung gegen die Newcastle-Krankheit bei Hobby-GeflĂŒgel veröffentlicht.

Hintergrund ist die generelle Impfpflicht fĂŒr alle HĂŒhnervögel (HĂŒhner und Puten) gegen die Newcastle-Krankheit. Die Impfpflicht gilt auch fĂŒr nicht-gewerbsmĂ€ĂŸige Hobby- und Liebhaber-Haltungen.

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Landkreis LĂŒneburg rĂ€t zur Vorsicht: Hunde vor Staupe schĂŒtzen

LĂŒneburg (lk/iw) – FĂŒr den Menschen ist sie ungefĂ€hrlich, doch fĂŒr Tiere kann sie tödlich enden: Die Staupe ist eine schwere und hoch ansteckende Virusinfektion, mit der sich fleischfressende Tiere wie Hunde, FĂŒchse, WaschbĂ€ren, Marderhunde und Marder infizieren können. Im Landkreis LĂŒneburg wurde sie zuletzt im Dezember 2017 nachgewiesen.

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Behörden stoppen illegalen Heimtiertransport aus der Slowakei

Stuttgart (mlr) – „Aus Osteuropa werden immer wieder viel zu junge Hunde- aber auch Katzenwelpen in einem schlechten Gesundheitszustand angeboten. Wie im aktuellen Fall werden dabei nicht transportfĂ€hige Jungtiere auf langen Reisen in die AbnehmerlĂ€nder verbracht. Zudem werden Tiere viel zu frĂŒh geimpft. Das Stoppen eines illegalen Transports von Katzen- und Hundewelpen aus der Slowakei nach Spanien auf der Autobahn bei Leonberg ist der guten Arbeit der Polizei und der VeterinĂ€rbehörde der Stadt Stuttgart zu verdanken, die sich von Beginn an eng mit dem Ministerium fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz wegen der erforderlichen Maßnahmen abgestimmt hat“, sagte der Minister fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnertag (5. April) in Stuttgart.

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Welttag der Tierimpfung

Mit der Impfung legt man den Grundstein fĂŒr ein sorgenfreies gesundes und langes Tierleben.

[Schon in der frĂŒhen Lebensphase schĂŒtzen Impfungen vor schweren Erkrankungen. Foto: BfT/Klostermann]

(BfT) – Nur ein kleiner Pieks fĂŒr das Tier, aber ein großer Schritt fĂŒr die Tiergesundheit – das ist die Impfung. Seit 2016 gibt es deshalb den Welttag der Tierimpfung, der in diesem Jahr am 20. April wieder an eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin erinnert. Kaum eine andere Maßnahme sichert die Gesundheit der Tiere besser und verhindert nachhaltiger unnötiges Tierleid. FĂŒr Hund und Katze steht nicht nur eine Vielzahl von Impfungen gegen schwere Krankheiten zur VerfĂŒgung, sie schĂŒtzen die Tiere auch von den ersten Lebenswochen bis ins hohe Alter.

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