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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Staupe und Leptospirose bei Wildtieren

fuchs_200Limburg (aho) – In den letzten Wochen sind bei der Untersuchung freilebender verendeter Waschbären und Füchse im Landkreis Limburg-Weilburg Staupe und Leptospirose nachgewiesen worden. Auch im Lahn-Dill-Kreis wurden Fälle dieser Erkrankungen bei Wildtieren nachgewiesen.

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Impfpflicht auch für Hühner in Privathaltung

zwerghuehnerFriedrichshafen (aho) – Frische Eier von glücklichen Hühnern: Immer mehr Menschen halten deshalb Hühner auf dem eigenen Grundstück. Auch für sie gelten bestimmte Vorschriften, auf die das Veterinäramt des Bodenseekreises aufmerksam macht:

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Hinweise auf illegalen Welpenimport: Die Amtstierärzte der Stadt Münster mussten erneut Welpen ohne Impfschutz in Quarantäne stecken

Münster (aho) – Die Hinweise auf illegalen Welpenimport häufen sich auch im Raum Münster. Jetzt haben die Veterinäre vom Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten der Stadt Münster vier zirka acht Wochen alte Berner Sennenhunde ohne Tollwutimpfung sichergestellt. Drei Welpen mussten vorübergehend ins Tierheim in Quarantäne gesteckt werden. Sie werden wieder nach Polen zurückgeschickt. Das […]

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Tödlich: „Aujeszkysche“ Krankheit bei einem Jagdhund

mann_hund[Hunde im Wald anleinen] Gießen (aho) – Das Hessische Landeslabor hat bei einem Jagdhund das Virus der Aujeszkyschen Krankheit (AK) nachgewiesen. Das Tier zeigte die typischen Krankheitserscheinungen, wie plötzlich auftretende Apathie, Appetitlosigkeit, hohes Fieber und Juckreiz und musste eingeschläfert werden. Bei der Obduktion konnten entsprechende Veränderungen im Nervengewebe nachgewiesen werden.

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Bei Hunden immer tödlich: Aujeszkysche Krankheit bei einem Jagdhund im Hunsrück nachgewiesen

mann_hundKoblenz (aho) – Das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz hat bei einem Jagdhund die Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen. Wie das LUA jetzt mitteilt, wurde das Tier zuvor bei einer Jagd im Hunsrück (Kreis Bernkastel-Wittlich) eingesetzt und hatte dabei Bisskontakt zu einem Wildschwein.

Eine Übertragung auf den Menschen ist nicht bekannt, es kommt aber gelegentlich vor, dass sich Jagdhunde bei Wildschweinen infizieren. In Rheinland-Pfalz wurde das Virus zuletzt 2009 bei einem Jagdhund im Vulkaneifelkreis nachgewiesen.

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Fledermaus-Tollwut im Landkreis Stade nachgewiesen +++ Hunde und Katzen impfen lassen!

van_gogh_-_dief-fledermausStade (aho) – Bei einer in Freiburg/Elbe aufgefundenen Breitflügelfledermaus ist das Fledermaustollwut-Virus (EBLV-Virus) nachgewiesen worden. Das teilt der Landkreis Stade mit. Das Veterinäramt Stade warnt deshalb davor, aufgefundene Fledermäuse anzufassen. „Hunde und Katzen, die auch draußen unterwegs sind, sollten vom Tierarzt gegen Tollwut geimpft werden“, so der Appell von Amtsveterinärin Dr. Sibylle Witthöft.

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Druse beim Pferd: Hochansteckend und gefürchtet

pferdekopf_01(aid) – Die Druse ist eine durch das Bakterium Streptococcus equi hervorgerufene, hochansteckende und schmerzhafte Erkrankung des Pferdes. Grundsätzlich können alle Tiere jeden Alters betroffen sein. Insbesondere bei hoher Besatzdichte im Stall, während der kühlen Jahreszeit und in Ställen mit häufigem Einstellerwechsel oder überdurchschnittlich hohen Kontaktraten zwischen den Pferden tritt diese weltweit verbreitete Infektionskrankheit der Atemwege vermehrt auf.

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Ansteckende Blutarmut der Einhufer in Bayern BTK informiert über die gefürchtete Pferdekrankheit

pferdekopf_01Berlin (BTK) – Meldungen aus Bayern haben in den letzten Wochen zu Sorge unter Pferdehaltern geführt, denn dort gab es mehrere Fälle der gefürchteten Pferdeseuche Equine Infektiöse Anämie (EIA). Die EIA oder „Ansteckende Blutarmut der Einhufer“ gehört zu den am meisten gefürchteten Pferdekrankheiten. An dieser durch Viren verursachten Erkrankung des Blutes und der blutbildenden Organe können neben Pferden auch andere Einhufer wie Ponys, Esel, Maultiere, Maulesel und Zebras erkranken. Auf Menschen oder andere Tierarten ist das Anämievirus jedoch nicht übertragbar.

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Landkreis Rosenheim: Ansteckende Blutarmut im Reitstall

pferd_reiterRosenheim (aho) – In einem Reitstall im Weiler Steinreb bei Bad Feilnbach ist die „Equine infektiöse Anämie“ – auf Deutsch: Ansteckende Blutarmut der Einhufer – ausgebrochen. Mitarbeiter des Veterinäramts Rosenheim haben mittels Blutproben das Virus bei drei Pferden nachgewiesen. Die Tiere mussten eingeschläfert werden.

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Erstmals seit den 1950er Jahren „Rotz“-Infektion bei Pferd aus Niedersachsen bestätigt

pferdekopf_01Hannover (aho) – Bei einem Sportpferd aus einem Betrieb in Bippen (Landkreis Osnabrück) hat sich der Verdacht auf die Infektionskrankheit Rotz nun doch bestätigt. Das Pferd war im Rahmen einer routinemäßigen Untersuchung bereits Ende November 2014 aufgefallen. Nach neuen Untersuchungen hat sich bei einem Sportpferd aus Bippen (Landkreis Osnabrück) der Verdacht auf die Infektionskrankheit Rotz nun doch bestätigt. Das meldete am heutigen Abend das Landwirtschaftsministerium in Hannover.

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Tollwut bei einer Katze


Die in diesem Video gezeigte Katze – eine ungeimpfte, 8 Monate alte Streunerin – hat Tollwut: Sie ist orientierungslos, aggressiv und hat Schwierigkeiten, sich auf den Beinen zu halten. Da Tollwut unheilbar ist, wurde das Tier eingeschläfert.

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Tollwut-Impfpflicht für Import-Welpen

welpeaniBerlin (bmel) – Ab sofort dürfen Hundewelpen nur noch nach Deutschland gebracht werden, wenn sie einen dokumentierten Impfschutz gegen Tollwut haben. Das sieht die Verordnung zur Änderung tierseuchenrechtlicher Verordnungen und zur Aufhebung der Sperrbezirksverordnung vor, die Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt in Berlin unterzeichnet hat. „Mit den neuen Regelungen geben wir den Kontrollbehörden ein weiteres Werkzeug im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel an die Hand“, sagte Schmidt.

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Rumänien-Importe: Polizei findet Pitbull-Welpen in Garage

Saarbrücken (aho) – Bei der Durchsuchung eines Hauses in Schwalbach (Saarland) entdeckten Ermittler des Dezernats für Umweltkriminalität am gestrigen Donnerstag (18.12.2014) fünf Pitbull-Welpen im Alter von ca. 10-12 Wochen, die vermutlich illegal aus Rumänien zum Verkauf nach Deutschland gebracht worden waren. Da nicht nachgewiesen werden konnte, ob die Tiere gegen Tollwut geimpft sind, wurden sie […]

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Infektiöse Anämie bei Einhufern im Erzgebirgskreis festgestellt

pferd_tierarzt_03Annaberg-Buchholz (PM) – Im Erzgebirgskreis wurde die Infektiöse Anämie der Einhufer (EIA) amtlich festgestellt. Der betroffene Pferdebestand befindet sich in der Gemeinde Neukirchen, im Gemeindegebiet Leukersdorf.
Die Verdachtsmeldung über die Erkrankung eines Pferdes an Infektiöser Anämie der Einhufer (EIA) vom Freitag, den 05.12. 2014, welche das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landratsamtes Erzgebirgskreis (LÜVA) von der Landesdirektion Sachsen erhalten hat, bestätigte sich mit Eingang des endgültigen Befundes am Sonnabend, dem 06. Dezember. Die offizielle Seuchenfeststellung und deren Meldung über das Tierseuchennachrichtensystem erfolgte noch am 06. Dezember. Es wurde ein Sperrbezirk im Umkreis von einem Kilometer um das Seuchenobjekt per Allgemeinverfügung eingerichtet.

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Hunde von Kadavern fernhalten: Hasenpest im Landkreis Leipzig nachgewiesen

Kadaver_eines_Feldhasen[Kadaver eines Feldhasen] Leipzig/Zwenkau (aho) – In der Region Zwenkau wurde bei einem tot aufgefundenen Hasen der Erreger der Hasenpest (Tularämie), Francisella tularensis, nachgewiesen. Hierzu informiert jetzt das Landratsamt Leipzig.

Die Hasenpest ist eine bakterielle Infektionskrankheit und kommt vor allem bei wild lebenden Nagetieren und Hasenartigen vor, jedoch ist auch eine Übertragung auf den Menschen und Haustiere möglich.

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Bali: Mit drastischen Mitteln gegen Tollwut

Denpasar (aho) – Trotz Protesten von Tierschützern sollen auf der Insel Bali (Indonesien) weiterhin streunende Hunde zur Bekämpfung der Tollwut eingeschläfert werden. Der Chef der balinesischen Haustierbehörde zeigte sich von den Protesten unbeeindruckt. Bali hatte sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2015 tollwutfrei zu sein.

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Nach Tollwutverdacht: Veterinäramt Neuwied informiert über Risiken bei der Einfuhr von Tieren

Neuwied (aho) – Einen möglichen – jedoch nach eingehender Untersuchung glücklicherweise nicht bestätigten – Tollwutverdacht bei einer aus Rumänien eingeführten und im Kreis Neuwied gehaltenen Mischlingshündin nimmt das Kreisveterinäramt bei der Kreisverwaltung Neuwied zum Anlass, auf die Risiken einer Einfuhr von Tieren aus dem Ausland hinzuweisen. Im vorliegenden Fall war die Hündin mit auffälligen Symptomen […]

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Rumänische Welpen schleppen Staupe ein; eingeschläfert

spritze_2Villingen-Schwenningen (aho) – Die für Hunde lebensgefährliche und hochansteckende Viruskrankheit Staupe hat drei aus Rumänien importierte Welpen in Villingen-Schwenningen Ende Dezember das Leben gekostet. Das Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises mahnt Hundehalter, ihre Tiere impfen zu lassen.

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Tollwutrisiko: Schweizer Bundesamt fahndet nach Kätzchen

bag_kaetzchen[Wurde dieses Tier in die Schweiz gebracht?] Bern (aho) – Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) sucht einen Schweizer oder eine Schweizerin, welche am 12. Oktober am Strand von Aïn Diab in Casablanca (Marokko) ein Kätzchen gestreichelt und eventuell in die Schweiz mitgenommen hat. Das Tier könnte mit dem Tollwutvirus infiziert sein. Ein aus Marokko eingeführtes Kätzchen ist am 28. Oktober in Frankreich an den Folgen der Tollwut gestorben.

Das BAG wurde informiert, dass sich zwei weitere Kätzchen, möglicherweise aus demselben Wurf, am gleichen Ort in Marokko befanden. Gemäß Aussagen eines Zeugen besteht die Möglichkeit, dass eine Schweizer Bürgerin oder ein Schweizer Bürger am 12. Oktober 2013 am Strand von Aïn Diab in Casablanca, wo die Tiere eingefangen wurden, ebenfalls Kontakt mit den Kätzchen hatte.

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Hundehalter alarmiert: Staupe bei Füchsen im Kreis Esslingen

fuchs_200Esslingen (aho) Die Staupe ist im Landkreis Esslingen angekommen. In den letzten Wochen wurden mehrere Staupefälle bei verendeten oder aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten getöteten Füchsen aus den Bereichen Ohmden, Bissingen, Lenningen, Frickenhausen und Großbettlingen nachgewiesen. Aus den Vorjahren sind Staupeinfektionen bei Wildtieren im Südosten Baden-Württembergs, einschließlich der angrenzenden Landkreise Tübingen, Reutlingen und Alb-Donau-Kreis, bekannt. Noch lebende Füchse waren zum Zeitpunkt des Auffindens apathisch und kaum mehr in der Lage sich fortzubewegen.

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