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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Bis 15. Juli Hunde anleinen

Wälder und auch die übrige Natur sind jetzt Kinderstube für viele frei und wild lebende Tierarten.

Leer (LK) – Streunende, wildernde oder auch nur stöbernde Hunde können in dieser Zeit zur tödlichen Gefahr insbesondere fĂĽr Jungtiere werden, denn vielfach stellen wildlebende Tiere dann die Versorgung ihres Nachwuchses ein. Auch schon ein weites Entfernen vom Besitzer auf Wegen kann zu einer Stressreaktion von Wildtieren fĂĽhren, so der Landkreis Leer.

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Tierschutzkontrollen in Zirkusbetrieben

Berlin (hib/EIS) – Die in Zirkusbetrieben bei Tierschutzkontrollen festgestellten Verstöße gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen belegen nicht, dass eine tierschutzgerechte Haltung bestimmter Wildtierarten in Zirkusbetrieben mit wechselnden Standorten grundsätzlich nicht möglich ist. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/9662)
auf eine Kleine Anfrage der Fraktion BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen (19/8993) hervor.

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Backhaus: Zum Schutz der Igel Mähroboter nachts stehen lassen

(ML) – Angesichts der einsetzenden Rasenmäharbeiten in den Gärten appelliert Umweltminister Dr. Till Backhaus an die Gartenbesitzer, Mähroboter nachts abzuschalten. „Nach Einbruch der Dämmerung stellen diese unbeaufsichtigt betriebenen Geräte eine Gefahr fĂĽr nachtaktive Kleintiere wie den Igel dar“, mahnt Backhaus. Igel gehören nach Bundesnaturschutzgesetz in Deutschland zu den besonders geschĂĽtzten Säugetieren.

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Staatsanwaltschaft Kaiserslautern: Strafbefehl nach Tötung eines Rehs mit der Armbrust

Kaiserslautern (pm) – Im Juli 2018 hatte die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern auf die Strafanzeige des Jagdpächters Ermittlungen wegen der Tötung eines Rehs mit einer Armbrust eingeleitet. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen schoss eine damals 14-Jährige auf ein Reh, das sich im elterlichen Gartengelände zeigte. Auf eine Entfernung von ca. 12 Metern traf der abgeschossene Armbrustbolzen in das Herz des Tieres und tötete es. Der damals 51-jährige Vater hatte seiner Tochter die Armbrust gegeben und sie bei der Schussabgabe beaufsichtigt.

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NOZ: Zahl der Wolfsangriffe bundesweit deutlich angestiegen

NOZ: Bundesstelle verzeichnet knapp 66 Prozent mehr Risse / Klöckner fordert Umweltministerium zum Handeln auf

OsnabrĂĽck (ots) – Die Zahl der Wolfsangriffe auf Nutztiere ist bundesweit stark gestiegen. Auch die Zahl der dabei verletzten oder getöteten Tiere hat deutlich zugenommen. Das berichtet die „Neue OsnabrĂĽcker Zeitung“ unter Berufung auf die jetzt veröffentlichte offizielle Schadensbilanz 2017 der zuständigen Dokumentationsstelle des Bundes (DBBW). Demnach stieg die Zahl der Risse um knapp 66 Prozent auf 472. Die Zahl der dabei getöteten, verletzten oder vermissten Tiere beziffert die Dokumentationsstelle auf 1667, das sind fast 55 Prozent mehr als noch 2016.

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Nachweis von Brucellose bei einem Feldhasen im Kreis Altötting

[Multiple Eiterherde in der Leber und vor allem in der stark vergrößerten Milz bei dem erlegten Feldhasen. Foto: Alfred Hammerl]

Altötting (pm) – Bei einem Feldhasen aus dem Landkreis Altötting wurde die Tierseuche Brucellose festgestellt. Der Hase, der vom Verhalten und vom äuĂźeren Erscheinungsbild her zunächst unauffällig war, wurde kĂĽrzlich bei einer Treibjagd im Raum Burgkirchen erlegt. Aufgrund von auffälligen knotig-eitrigen Veränderungen, die nach dem Aufbrechen an den Innereien festgestellt worden sind, wurde der Hase vom zuständigen Revierinhaber dem Veterinäramt ĂĽbergeben und schlieĂźlich an das Bayerische Landesamt fĂĽr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur eingehenden Untersuchung ĂĽberstellt.

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Kreis Mettmann: Bei totem Fuchs in Heiligenhaus wurde Staupe nachgewiesen

Mettmann (PM) – Bei einem in einem Waldgebiet in Heiligenhaus (Kreis Mettmann) gefundenen toten Fuchs ist Staupe nachgewiesen worden. Das Veterinäramt des Kreises mahnt deshalb alle Hundebesitzer zur Vorsicht. Die hochansteckende Krankheit verläuft bei vielen Tieren, insbesondere bei Hunden häufig tödlich. Sie tritt auch bei anderen Fleischfressern wie Waschbären, Mardern oder Wölfen auf.

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Amerikanische Faulbrut: Imker muss Bienenvölker töten

Berlin (VG) – Ein Berliner Hobby-Imker muss nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin der amtstierärztlichen Anordnung zur Tötung von acht Bienenvölkern Folge leisten.

Der Antragsteller hält Bienen, und bei zweien seiner insgesamt zehn Völker war im November die sog. die Amerikanische Faulbrut (Paeniebacillus larvae) festgestellt worden. Darauf ordnete der zuständige Amtstierarzt die Tötung aller Völker an. Der Antragsteller kam der Anordnung nur insoweit nach, als er zwei Bienenvölker abschwefelte. Im Übrigen wandte er sich an das Gericht, da die Anordnung bezüglich der nicht befallenen Bienen seiner Ansicht nach unverhältnismäßig sei.

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Das Aujeszky-Virus kommt bei Wildschweinen häufig vor.

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Bundesministerin Julia Klöckner: „Auch exotische Tiere müssen artgerecht gehalten werden.“

Berlin (bmel) – Das Bundesministerium fĂĽr Ernährung und Landwirtschaft hat mit der so genannten Exopet-Studie die Situation von exotischen Tieren und Wildtieren in Deutschland untersucht, die privat gehalten werden.

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Igeln bei der Vorbereitung auf den Winter helfen

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Vorbereitung ist alles – vor allem, wenn man einen Winterschlaf hält. Die Igel beginnen daher schon jetzt damit, sich ihren Winterspeck anzufressen. Sie streifen auf der Suche nach Würmern, Schnecken, Asseln, Raupen, Käfern und anderen Insekten vermehrt durch Gärten und Parks. Schon Anfang Oktober verschwinden die Männchen in ihrem Winterquartier. Die Weibchen folgen ihnen ein paar Wochen später mit dem Nachwuchs.

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Baden-Württemberg favorisiert Sachkundenachweis für „Exotenhaltung“

(LTK-BW) – Am 28.11.2017 hatte das Ministerium fĂĽr Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) in Stuttgart zum Thema „Private Haltung von Exotischen /Gefährlichen Tieren“ zu einer Verbände-Anhörung geladen. Zahlreiche Verbände nutzten damals die Gelegenheit zur Stellungnahme, darunter auch die Landestierärztekammer.

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Anklage wegen Tierquälerei und Betruges erhoben

Landau (rlp) – Die Staatsanwaltschaft Landau hat gegen eine nun 51-jährige Frau aus dem Kreis SĂĽdliche WeinstraĂźe Anklage zum Schöffengericht des Amtsgerichts Landau wegen des Verdachts der Vergehen nach dem Tierschutzgesetz und des Betruges erhoben.

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Zoll findet Luchsfell

DĂĽsseldorf (zoll) – Das Fell eines Luchses, komplett mit Kopf, fanden Zöllner vom DĂĽsseldorfer Flughafen in einer Frachtsendung aus Kasachstan. Ein 42-jähriger Geschäftsmann aus DĂĽsseldorf wollte die Sendung fĂĽr einen Freund abholen.

Auf Nachfrage gab er im Vorfeld an, dass die Sendung neben gebrauchter Kleidung auch zwei Teppichfelle enthalte. Bei der Kontrolle der Sendung stellten die Zöllner schlieĂźlich fest, dass es sich bei den „Teppichfellen“ um die Felle eines Eurasischen Luchses und eines Steppenzebras handelte.

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Machen unsere Haustiere uns krank?

Tagung zu Haus- und Heimtieren im One-Health-Kontext .

Hannover (TiHo) – Die Haltung von Heimtieren erfreut sich weltweit immer größerer Beliebtheit. Allein in Deutschland wird etwa in jedem dritten Haushalt mindestens ein Tier gehalten. Dabei handelt es sich neben Hund, Katze, Meerschweinchen und Co. zunehmend auch um exotische Heimtiere.

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Fuchstollwut soll ausgerottet bleiben

Rhein-Sieg-Kreis (db) – Obwohl Deutschland seit 2008 als tollwutfrei gilt, laufen nach wie vor Überwachungs- und Untersuchungsmaßnahmen. Darauf macht das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises anlässlich des Welt-Tollwut-Tages am 28. September 2017 aufmerksam.

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Mann gebissen: Fledermaustollwut im Kanton Neuenburg

Neuenburg (aho) – Ein Mann wurde vor rund einer Woche im Schweizer Kanton Neuenburg von einer tollwĂĽtigen Fledermaus gebissen worden. Wie der Kanton auf seiner Webseite mitteilte, wurde der Mann auf der Notfallstation des Spitals in Neuenburg medizinisch versorgt. Der Mann hatte eine am Boden liegende Fledermaus entdeckt und aufgehoben.

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Hochzeitstauben oft nicht überlebensfähig

Siegburg (aho) – Immer häufiger sind in Innenstadtbereichen weiße Tauben zu beobachten, die seit Tagen an einem Ort verweilen. Diese Hochzeitstauben sind oftmals weiße Lach- oder Pfauentauben, die nicht gelernt haben, sich selber ihre Nahrung zu beschaffen oder überhaupt in freier Natur zu überleben. Auf dieses Tierschutzproblem weist jetzt das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises hin.

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Das Veterinäramt appelliert: Hände weg von jungen Wildtieren!

Siegburg (ar) – „Sind die süß!“ – Wir freuen uns, wenn wir niedliche Tierbabys beim Spaziergang entdecken. Nicht selten wirkt es so, als ob sie allein gelassen wären und Hilfe benötigen könnten. Dies ist aber in nahezu allen Fällen eine Fehleinschätzung!

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Total verdreckt: 44 Hunde und 18 Katzen aufgefunden

Landau (aho) – Bei einer Durchsuchung der Wohn- und Geschäftsräume einer 50-jährigen Tierärztin im Raum Landau wurden am Donnerstag 44 Hunde und 18 Katen sowie drei Kängurus aufgefunden worden. Wie die Polizei mitteilte, steht die Frau im Verdacht, die Tiere nicht artgerecht gehalten und unzureichend versorgt zu haben. DarĂĽber hinaus wird sie verdächtigt, tierärztliche Leistungen […]

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