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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Die Enterocolitis der Kaninchen: Wie Tierhalter Vorsorge treffen können

Enterocolitis(aho) – Seit vielen Jahren werden Kaninchenbestände von der sogenannten Enterocolitis heimgesucht. Die Erkrankung wird in der Fachliteratur auch als „Mukoide Enteritis (ME)“ beschrieben. Erste Bericht über diese Krankheit liegen bereits aus den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts vor. Zu Beginn der Krankheit sind die Tiere appetitlos, wirken benommen und bewegen sich kaum. Einige Tiere setzen dünnbreiigen, eventuell auch gallertigen, schleimigen Darminhalt ab, der faulig, dumpf riecht. Die Bäuche der Tiere blähen stark auf.Beim Abtasten fühlt sich der Blinddarm zunächst wie Knetmasse, später zunehmend hart an. Die Tiere zeigen häufig ein abweichendes Verhalten, z.B. Verbeißen in Stangen oder im Bodenrost des Käfig.

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Hamster sind keine Vegetarier

Wiesbaden (ots) – Diese Tatsache dürfte auch so manchen „eingefleischten“ Tierfreund überraschen: Hamster sind – auch wenn man es vermuten möchte – keine Vegetarier. Die beliebten Kleinsäuger nagen zwar nach Herzenslust an Getreide, Gemüse und Heu. Damit ihnen ein langes, gesundes Hamsterleben beschert ist, empfiehlt der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) jedoch, sie auch regelmäßig mit tierischen Proteinen zu versorgen.

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Tollwut – eine gezähmte Zoonose

Die Chance, die gesamte Welt von der Tollwut zu befreien, wird als realistisch eingeschätzt

[Die Tollwut wurde in Mittel- und Westeuropa durch systematische Impfung erfolgreich verdrängt.]

(BfT) – Die klassische Tollwut konnte in der Europäischen Union mit Hilfe vielfältiger Maßnahmen weitgehend zurückgedrängt werden. Weltweit spielt sie jedoch mit rund 60.000 Todesfällen bei Menschen, insbesondere in Afrika und Asien, noch immer eine bedeutende Rolle. Die „Global Alliance for Rabies Control“ hat sich das Ziel gesteckt, bis 2020 die Zoonose vollständig auszurotten.

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Rheinland-Pfalz: Aujeszkysche Krankheit bei einem Jagdhund

Koblenz (aho) – Das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz hat bei einem Jagdhund die Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen. Das Tier wurde zuvor bei zwei Jagden im Hunsrück (Kreis Bernkastel-Wittlich) eingesetzt und hatte dabei Kontakt zu Wildschweinen.

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Vorsicht beim Umgang mit Fledermäusen! Die nützlichen Insektenfresser sind völlig harmlose Tiere – doch sie können die Fledermaus-Tollwut übertragen

Berlin (BTK) – Fledermäuse sind nützliche und durch das Naturschutzgesetz streng geschützte Tiere, die viele Menschen faszinieren. Darum ist es verständlich, das sich Naturfreunde für Fledermäuse engagieren oder verletzten Tieren helfen wollen. Besonders Ende August und September kann es in Städten zu gehäuften „Kontakten“ zwischen Menschen und Fledermäusen kommen, denn besonders die winzige Zwergfledermaus fliegt […]

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Fledermaustollwut im Landkreis Leer

Leer (pm-lk) – Im Landkreis Leer sind in den letzten Tagen fünf Fälle von Tollwut bei Fledermäusen festgestellt worden. In diesem Zusammenhang weist der Landkreis Leer eindringlich darauf hin, direkte Berührungskontakte mit den Tieren zu vermeiden. Aktuell wurde bekannt, dass ein sechsjähriges Mädchen im Landkreis Leer kürzlich von einer Fledermaus gebissen wurde. Es waren jedoch […]

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Landkreis Oder-Spree: Tollwutvirus bei Fledermäusen festgestellt

Eisenhüttenstadt (pm) – Innerhalb von vier Wochen wurden dem Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Landkreises Oder-Spree vom Landeslabor Berlin-Brandenburg bei zwei untersuchten Fledermäusen Nachweise des Europäischen Fledermaus-Tollwutvirus Typ I gemeldet. Der festgestellte Virustyp kann durch Bissverletzungen oder Kontakt auch beim Menschen zu Tollwuterkrankungen führen. Die verhaltensauffälligen Fledermäuse waren in der Gemeinde Grünheide und in Eisenhüttenstadt hilflos […]

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Landkreis Lüneburg: Weitere Fälle von Fledermaus-Tollwut nachgewiesen

Lüneburg (lk/wö) – Vor zwei Wochen wurde erstmals das Tollwutvirus bei einer Fledermaus im Landkreis Lüneburg nachgewiesen – nun sind drei weitere Fälle in Adendorf und Embsen bekannt geworden. Der Landkreis Lüneburg warnt deshalb weiterhin vor dem direkten Kontakt mit Fledermäusen. „Eine Tollwut-Impfung ist ein wirksamer Schutz gegen den Ausbruch der lebensgefährlichen Krankheit“, sagt die […]

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Zwei Fälle von Fledermaus-Tollwut im Niedersachsen: Warnung vor auffälligen Fledermäusen

van_gogh_-_dief-fledermausLüneburg (aho) – Bei einer in Adendorf aufgefundenen Breitflügelfledermaus ist das Tollwut-Virus nachgewiesen worden. Kurz zuvor war bei einer in Bad Rothenfelde im Kreis Osnabrück gefundenen Fledermaus Tollwut nachgewiesen worden.

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Staupe und Leptospirose bei Wildtieren

fuchs_200Limburg (aho) – In den letzten Wochen sind bei der Untersuchung freilebender verendeter Waschbären und Füchse im Landkreis Limburg-Weilburg Staupe und Leptospirose nachgewiesen worden. Auch im Lahn-Dill-Kreis wurden Fälle dieser Erkrankungen bei Wildtieren nachgewiesen.

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Lama, Ziege, Schaf: „minor species” optimal und rechtskonform behandeln!

schafe-ziegen-neuweltStuttgart (aho) – Da mit der Zulassung von Tierarzneimitteln hohe Kosten verbunden sind, scheuen die Arzneimittelhersteller für bestimmte, selten auftretende Erkrankungen (englisch: minor uses) oder Tierarten wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ziegen, Schafe, Kameliden, Fische oder Bienen (englisch: minor species) eine entsprechende Zulassung. Das bedeutet aber nicht, dass keine Arzneimittel zur Verfügung stehen, um diese Patienten nach dem aktuellen Stand der Veterinärmedizin therapieren zu können. In bestimmten Fällen erlaubt das Arzneimittelrecht dem Tierarzt unter Beachtung der „Umwidmungskaskade“ auch nicht für die entsprechende Tierart zugelassene Arzneimittel anzuwenden.

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Lebensgefahr auch für Hunde: Zahlreiche Fälle von Staupe und Lungenwurm bei Füchsen im Enzkreis – Amt rät zu Impfung und Wurmkur

fuchs_02.jpgPforzheim (pm) – Eine plötzliche Häufung von kranken oder verendeten Füchsen beunruhigt die Jäger im südöstlichen Enzkreis, aber auch das für Tierseuchen zuständige Verbraucherschutz- und Veterinäramt.

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Rheinland-Pfalz: Jeder fünfte Fuchs vom Kleinen Fuchsbandwurm befallen

fuchs_200Koblenz (LUA) – Der Kleine Fuchsbandwurm gilt in Mitteleuropa als der für den Menschen gefährlichste Parasit überhaupt: Unbehandelt endet eine Infektion fast immer tödlich. Hauptüberträger des Bandwurms sind Füchse. Um zu überprüfen, in welchem Ausmaß rheinland-pfälzische Füchse befallen sind, untersuchte das Landesuntersuchungsamt (LUA) im vergangenen Jahr 426 verendete oder tot aufgefundene Tiere. Ergebnis: Bei 94 Füchsen (22,1 Prozent) wurde der Kleine Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) nachgewiesen.

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Jungtiere nicht einfach mitnehmen: LAVEs rät zu vorsichtigem Umgang mit Nestlingen – Hunde anleinen

rehkitz_01.jpgOldenburg (LAVES) – Das Frühjahr ist Brut- und Setzzeit: Vermeintlich verlassene und hilflose Jungtiere werden oftmals von Spaziergängern aus falsch verstandener Tierliebe mitgenommen. Doch beim Umgang mit Tierkindern ist große Umsicht angebracht. Darauf weist das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hin.

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Österreich: Verbot von Wildtier-Kaufbörsen +++ Kastrationspflicht für Bauernhofkatzen

katze_02_k.jpgWien (aho) – Das Österreichische Gesundheitsministerium hat wichtige Verbesserungen für den Tierschutz erreicht. Wie das Ministerium in Wien jetzt mitteilte, sollen ab dem 1. April diesen Jahres Kaufbörsen mit Wildtieren, wie beispielsweise Schlangen, Spinnen und Papageien verboten werden. Ebenso unterliegen Katzen in bäuerlicher Haltung künftig ebenfalls der Kastrationspflicht.

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Niedersachsen: Hunde müssen an die Leine +++ Störung von Wildtieren vermeiden

mann_hundLeer (aho) – Hunde dürfen in Niedersachsen vom 1. April bis zum 15. Juli in der freien Landschaft nur an der Leine mitgeführt werden, damit sie nicht streunen oder wildern können. Auf diese Regelung macht jetzt der Landkreis Leer mit Hinweis auf das Niedersächsische Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung aufmerksam.

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Brut und Aufzucht von Wildtieren schützen: Hunde im Frühling beim Spaziergang im Blick behalten

rehkitz_01.jpgGrevenbroich (pm) – Das Veterinäramt des Rhein-Kreises Neuss appelliert an Hundehalter, ihre Tiere in den nächsten Wochen im Blick zu behalten und – wenn möglich – an die Leine zu nehmen. Grund ist der Schutz der jungen Wildtiere. „Auch Wanderer und Radfahrer, die abseits der Wege unterwegs sind, gefährden den Ablauf von Brut und Aufzucht“, warnt Dr. Annette Kern vom Veterinäramt.

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Reptilien als Haustiere: Futterinsekten bringen Allergene in Haushalte

Insekten-Wien[Foto: Sarah Hochgeschurz/Vetmeduni Vienna]
Wien (idw) – Reptilien werden als Haustiere immer beliebter. In Europa hat sich die Zahl der Haustier-Reptilien wie etwa Echsen, Schildkröten oder Schlangen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Forschende vom Messerli Forschungsinstitut der Vetmeduni Vienna, der MedUni Wien und der Universität Wien haben vor kurzem gezeigt, dass Heuschrecken, die als Futter für Reptilien verwendet werden, Allergien auslösen können. In einer Publikation im World Allergy Organization Journal empfehlen die ExpertInnen anhand eines Falles diesen Allergieauslöser zukünftig in Betracht zu ziehen.

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Hunde unbedingt impfen lassen: Staupe im Landkreis Soest

spritze_2Soest (kso) – Der Veterinärdienst des Kreises Soest hat bei drei verendeten Füchsen aus dem Raum Rüthen und Warstein Staupe festgestellt. Laborbefunde für zwei weitere Tiere stehen noch aus, aber es wird eine identische Diagnose erwartet. Deshalb empfehlen die Amtstierärzte des Kreises allen Hundehaltern dringend, den Impfschutz ihrer Tiere zu überprüfen und im Zweifelsfall einen Tierarzt aufzusuchen.

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Keine Daten über private Wildtierhaltung

reptil_01Berlin (hib/EIS) – Den Behörden liegen keine aussagekräftigen Daten zu Zahl, Art und Ursachen von Tierschutzproblemen bei der Haltung von exotischen Tieren in Privathand vor. Das geht aus einer Antwort (18/6029) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/5906) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor, die den unkontrollierten Wildtierhandel in Deutschland als zunehmendes Problem bezeichnet. Dazu heißt es in der Antwort weiter, dass dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) nicht bekannt sei, ob die vom Ministerium herausgegebenen Gutachten und Leitlinien mit Haltungsempfehlungen für exotische Tierarten in der Praxis von den Tierhaltern beachtet werden.

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