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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Haltung von Wildtieren im Zirkus

Berlin (hib/EIS) – Die Forderung nach einem Haltungs- und Zurschaustellungsverbot fĂŒr wildlebende Tiere in Zirkusbetrieben wird von Experten unterschiedlich beurteilt. Ein von den Abgeordneten der Fraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen vorgelegter Antrag (19/7057) stieß am Montag in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft bei SachverstĂ€ndigen auf Zustimmung bis Ablehnung. Die GrĂŒnen verlangen in der Vorlage von der Bundesregierung, dass die Zurschaustellung von Affen, Elefanten, BĂ€ren, Giraffen, Nashörner, Großkatzen und Flusspferden an wechselnden Orten beendet wird. Eine Übergangsfrist von 18 Monaten soll bei der ÜberfĂŒhrung der bereits vorhandenen Tiere in geeignete dauerhafte Quartiere wie etwa Zoos und Tierparks gelten, bevor ein endgĂŒltiges Verbot in Kraft tritt.

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Bienen nicht mit Honig fĂŒttern!

Bakterium könnte Larven infizieren – Lieber BlĂŒhpflanzen ansĂ€en

Hannover (ml) – Laien sollten Bienen nicht mit Honig fĂŒttern – darauf macht das NiedersĂ€chsische Ministerium fĂŒr ErnĂ€hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) aufmerksam. In letzter Zeit wurden dem ML hĂ€ufiger FĂ€lle gemeldet, in denen BĂŒrger den Bienen Honig im Garten oder auf dem Balkon gegeben haben, um ihnen eine zusĂ€tzliche Nahrungsquelle anzubieten.

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Bis 15. Juli Hunde anleinen

WĂ€lder und auch die ĂŒbrige Natur sind jetzt Kinderstube fĂŒr viele frei und wild lebende Tierarten.

Leer (LK) – Streunende, wildernde oder auch nur stöbernde Hunde können in dieser Zeit zur tödlichen Gefahr insbesondere fĂŒr Jungtiere werden, denn vielfach stellen wildlebende Tiere dann die Versorgung ihres Nachwuchses ein. Auch schon ein weites Entfernen vom Besitzer auf Wegen kann zu einer Stressreaktion von Wildtieren fĂŒhren, so der Landkreis Leer.

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Tierschutzkontrollen in Zirkusbetrieben

Berlin (hib/EIS) – Die in Zirkusbetrieben bei Tierschutzkontrollen festgestellten VerstĂ¶ĂŸe gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen belegen nicht, dass eine tierschutzgerechte Haltung bestimmter Wildtierarten in Zirkusbetrieben mit wechselnden Standorten grundsĂ€tzlich nicht möglich ist. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/9662)
auf eine Kleine Anfrage der Fraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen (19/8993) hervor.

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Backhaus: Zum Schutz der Igel MĂ€hroboter nachts stehen lassen

(ML) – Angesichts der einsetzenden RasenmĂ€harbeiten in den GĂ€rten appelliert Umweltminister Dr. Till Backhaus an die Gartenbesitzer, MĂ€hroboter nachts abzuschalten. „Nach Einbruch der DĂ€mmerung stellen diese unbeaufsichtigt betriebenen GerĂ€te eine Gefahr fĂŒr nachtaktive Kleintiere wie den Igel dar“, mahnt Backhaus. Igel gehören nach Bundesnaturschutzgesetz in Deutschland zu den besonders geschĂŒtzten SĂ€ugetieren.

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Staatsanwaltschaft Kaiserslautern: Strafbefehl nach Tötung eines Rehs mit der Armbrust

Kaiserslautern (pm) – Im Juli 2018 hatte die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern auf die Strafanzeige des JagdpĂ€chters Ermittlungen wegen der Tötung eines Rehs mit einer Armbrust eingeleitet. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen schoss eine damals 14-JĂ€hrige auf ein Reh, das sich im elterlichen GartengelĂ€nde zeigte. Auf eine Entfernung von ca. 12 Metern traf der abgeschossene Armbrustbolzen in das Herz des Tieres und tötete es. Der damals 51-jĂ€hrige Vater hatte seiner Tochter die Armbrust gegeben und sie bei der Schussabgabe beaufsichtigt.

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NOZ: Zahl der Wolfsangriffe bundesweit deutlich angestiegen

NOZ: Bundesstelle verzeichnet knapp 66 Prozent mehr Risse / Klöckner fordert Umweltministerium zum Handeln auf

OsnabrĂŒck (ots) – Die Zahl der Wolfsangriffe auf Nutztiere ist bundesweit stark gestiegen. Auch die Zahl der dabei verletzten oder getöteten Tiere hat deutlich zugenommen. Das berichtet die „Neue OsnabrĂŒcker Zeitung“ unter Berufung auf die jetzt veröffentlichte offizielle Schadensbilanz 2017 der zustĂ€ndigen Dokumentationsstelle des Bundes (DBBW). Demnach stieg die Zahl der Risse um knapp 66 Prozent auf 472. Die Zahl der dabei getöteten, verletzten oder vermissten Tiere beziffert die Dokumentationsstelle auf 1667, das sind fast 55 Prozent mehr als noch 2016.

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Nachweis von Brucellose bei einem Feldhasen im Kreis Altötting

[Multiple Eiterherde in der Leber und vor allem in der stark vergrĂ¶ĂŸerten Milz bei dem erlegten Feldhasen. Foto: Alfred Hammerl]

Altötting (pm) – Bei einem Feldhasen aus dem Landkreis Altötting wurde die Tierseuche Brucellose festgestellt. Der Hase, der vom Verhalten und vom Ă€ußeren Erscheinungsbild her zunĂ€chst unauffĂ€llig war, wurde kĂŒrzlich bei einer Treibjagd im Raum Burgkirchen erlegt. Aufgrund von auffĂ€lligen knotig-eitrigen VerĂ€nderungen, die nach dem Aufbrechen an den Innereien festgestellt worden sind, wurde der Hase vom zustĂ€ndigen Revierinhaber dem VeterinĂ€ramt ĂŒbergeben und schließlich an das Bayerische Landesamt fĂŒr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur eingehenden Untersuchung ĂŒberstellt.

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Kreis Mettmann: Bei totem Fuchs in Heiligenhaus wurde Staupe nachgewiesen

Mettmann (PM) – Bei einem in einem Waldgebiet in Heiligenhaus (Kreis Mettmann) gefundenen toten Fuchs ist Staupe nachgewiesen worden. Das VeterinĂ€ramt des Kreises mahnt deshalb alle Hundebesitzer zur Vorsicht. Die hochansteckende Krankheit verlĂ€uft bei vielen Tieren, insbesondere bei Hunden hĂ€ufig tödlich. Sie tritt auch bei anderen Fleischfressern wie WaschbĂ€ren, Mardern oder Wölfen auf.

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Amerikanische Faulbrut: Imker muss Bienenvölker töten

Berlin (VG) – Ein Berliner Hobby-Imker muss nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin der amtstierĂ€rztlichen Anordnung zur Tötung von acht Bienenvölkern Folge leisten.

Der Antragsteller hĂ€lt Bienen, und bei zweien seiner insgesamt zehn Völker war im November die sog. die Amerikanische Faulbrut (Paeniebacillus larvae) festgestellt worden. Darauf ordnete der zustĂ€ndige Amtstierarzt die Tötung aller Völker an. Der Antragsteller kam der Anordnung nur insoweit nach, als er zwei Bienenvölker abschwefelte. Im Übrigen wandte er sich an das Gericht, da die Anordnung bezĂŒglich der nicht befallenen Bienen seiner Ansicht nach unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig sei.

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Das Aujeszky-Virus kommt bei Wildschweinen hÀufig vor.

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Bundesministerin Julia Klöckner: „Auch exotische Tiere mĂŒssen artgerecht gehalten werden.“

Berlin (bmel) – Das Bundesministerium fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft hat mit der so genannten Exopet-Studie die Situation von exotischen Tieren und Wildtieren in Deutschland untersucht, die privat gehalten werden.

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Igeln bei der Vorbereitung auf den Winter helfen

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Vorbereitung ist alles – vor allem, wenn man einen Winterschlaf hĂ€lt. Die Igel beginnen daher schon jetzt damit, sich ihren Winterspeck anzufressen. Sie streifen auf der Suche nach WĂŒrmern, Schnecken, Asseln, Raupen, KĂ€fern und anderen Insekten vermehrt durch GĂ€rten und Parks. Schon Anfang Oktober verschwinden die MĂ€nnchen in ihrem Winterquartier. Die Weibchen folgen ihnen ein paar Wochen spĂ€ter mit dem Nachwuchs.

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Baden-WĂŒrttemberg favorisiert Sachkundenachweis fĂŒr „Exotenhaltung“

(LTK-BW) – Am 28.11.2017 hatte das Ministerium fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) in Stuttgart zum Thema „Private Haltung von Exotischen /GefĂ€hrlichen Tieren“ zu einer VerbĂ€nde-Anhörung geladen. Zahlreiche VerbĂ€nde nutzten damals die Gelegenheit zur Stellungnahme, darunter auch die LandestierĂ€rztekammer.

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Anklage wegen TierquÀlerei und Betruges erhoben

Landau (rlp) – Die Staatsanwaltschaft Landau hat gegen eine nun 51-jĂ€hrige Frau aus dem Kreis SĂŒdliche Weinstraße Anklage zum Schöffengericht des Amtsgerichts Landau wegen des Verdachts der Vergehen nach dem Tierschutzgesetz und des Betruges erhoben.

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Zoll findet Luchsfell

DĂŒsseldorf (zoll) – Das Fell eines Luchses, komplett mit Kopf, fanden Zöllner vom DĂŒsseldorfer Flughafen in einer Frachtsendung aus Kasachstan. Ein 42-jĂ€hriger GeschĂ€ftsmann aus DĂŒsseldorf wollte die Sendung fĂŒr einen Freund abholen.

Auf Nachfrage gab er im Vorfeld an, dass die Sendung neben gebrauchter Kleidung auch zwei Teppichfelle enthalte. Bei der Kontrolle der Sendung stellten die Zöllner schließlich fest, dass es sich bei den „Teppichfellen“ um die Felle eines Eurasischen Luchses und eines Steppenzebras handelte.

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Machen unsere Haustiere uns krank?

Tagung zu Haus- und Heimtieren im One-Health-Kontext .

Hannover (TiHo) – Die Haltung von Heimtieren erfreut sich weltweit immer grĂ¶ĂŸerer Beliebtheit. Allein in Deutschland wird etwa in jedem dritten Haushalt mindestens ein Tier gehalten. Dabei handelt es sich neben Hund, Katze, Meerschweinchen und Co. zunehmend auch um exotische Heimtiere.

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Fuchstollwut soll ausgerottet bleiben

Rhein-Sieg-Kreis (db) – Obwohl Deutschland seit 2008 als tollwutfrei gilt, laufen nach wie vor Überwachungs- und Untersuchungsmaßnahmen. Darauf macht das VeterinĂ€ramt des Rhein-Sieg-Kreises anlĂ€sslich des Welt-Tollwut-Tages am 28. September 2017 aufmerksam.

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Mann gebissen: Fledermaustollwut im Kanton Neuenburg

Neuenburg (aho) – Ein Mann wurde vor rund einer Woche im Schweizer Kanton Neuenburg von einer tollwĂŒtigen Fledermaus gebissen worden. Wie der Kanton auf seiner Webseite mitteilte, wurde der Mann auf der Notfallstation des Spitals in Neuenburg medizinisch versorgt. Der Mann hatte eine am Boden liegende Fledermaus entdeckt und aufgehoben.

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Hochzeitstauben oft nicht ĂŒberlebensfĂ€hig

Siegburg (aho) – Immer hĂ€ufiger sind in Innenstadtbereichen weiße Tauben zu beobachten, die seit Tagen an einem Ort verweilen. Diese Hochzeitstauben sind oftmals weiße Lach- oder Pfauentauben, die nicht gelernt haben, sich selber ihre Nahrung zu beschaffen oder ĂŒberhaupt in freier Natur zu ĂŒberleben. Auf dieses Tierschutzproblem weist jetzt das VeterinĂ€ramt des Rhein-Sieg-Kreises hin.

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