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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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FĂĽchse waren waidgerecht erlegt

Viersen (aho) – Wie das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper der Polizei Viersen heute mitteilte, sind die fĂĽnf FĂĽchse, deren gehäutete Kadaver am 11. Dezember von einem Spaziergänger in der Niers zwischen SĂĽchteln und Oedt gefunden wurden, waidgerecht erlegt worden. Somit sind die Ermittlungen wegen eines VerstoĂźes gegen das Tierschutzgesetz abgeschlossen. Zunächst war der Verdacht entstanden, […]

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Gehäutete Kadaver vermutlich Füchse

Viersen (aho) – Die in der Niers im Raum Viersen am Sonntag gefunden Tierkadaver waren wohl doch keine Hunde. Nach einer ersten Untersuchung im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper in Krefeld handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die Kadaver von FĂĽchsen. Sollten die weiteren Untersuchungen dieses erste Ergebnis unterstreichen, ermittelte die Kriminalpolizei nicht […]

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Fuchsräude: Hunde an die Leine nehmen

Leverkusen (aho) – Hunde sollten im Raum Leverkusen bei Waldspaziergängen an die Leine genommen werden. Grund für diese Empfehlung der Stadt Leverkusen ist die in der Region grassierenden Fuchsräude, die auch auf Hunde übertragbar ist.

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Krefeld: Myxomatosewelle bei Kaninchen +++ Anwohnerproteste erschweren Bekämpfung

DĂĽsseldorf/Krefeld (aho) – Im Stadtgebiet von Krefeld verenden zur Zeit viele Wildkaninchen an Myxomatose. Experten sehen den Grund in der Ăśberpopulation. Die Myxomatose (Kaninchenpest) ist eine durch Insekten ĂĽbertragenen Virusinfektion. Ă„uĂźere Symptome der Myxomatose sind in der Regel eine EntzĂĽndung und ein starkes Anschwellen der Augenlider sowie Tränenfluss. Im weiteren Verlauf kommt es zu Eiterungen. Die Augen schwellen dabei derart zu, dass die Kaninchen orientierungslos werden, keinen Fluchtreflex mehr zeigen und schlieĂźlich das Fressen einstellen. In der Regel verenden sie innerhalb weniger Tage. Eine Behandlung der Myxomatose ist nicht möglich. Hauskaninchen können durch eine Impfung geschĂĽtzt werden. „Jahreszeitlich bedingt kommt es im Herbst verstärkt zu Erkrankungen, da jetzt die Bestandsdichte am höchsten ist“, sagte der Krefelder Tierarzt Josef Gossen der in DĂĽsseldorf erscheinenden Rheinischen Post.

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Herrenloser Hund reiĂźt Reh in der Schleswiger Innenstadt

Schleswig (aho) – Am Dienstagnachmittag hat ein streunender Hund in Schleswig auf einem Parkplatz ein Reh gerissen. Das Reh wurde dabei schwer verletzt und wĂĽrde von einem Polizeibeamten von seinem Leiden erlöst. Der Hund konnte nicht aufgefunden werden. Ein 53 jähriger Zeuge gab an, dass es sich bei dem Hund um einen Schäferhund oder einem […]

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Kreis DĂĽren: Fall von Hasenpest bei einem Feldhasen

[Geschürige Hautveränderung]
DĂĽren (aho) – Das Amt fĂĽr Veterinärwesen und Verbraucherschutz weist darauf hin, dass im Kreis DĂĽren ein Fall von Hasenpest (Tularämie) bei einem Feldhasen aufgetreten ist. Hervorgerufen wird Tularämie durch das gramnegative Stäbchenbakterium Francisella tularensis. Andere Bezeichnungen fĂĽr Tularämie sind Nagerpest, Lemmingfieber, Parinaudkrankheit und Hirschfliegenfieber.
Die Tularämie ist eine in Deutschland selten vorkommende bakterielle und mit Lymphknotenschwellung einhergehende Infektionskrankheit, die bei Nagern häufig tödlich verläuft. und auch auf den Menschen übertragbar ist.

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Stadt MĂĽnster: Fledermaus hatte Tollwut +++ Mehrere Personen aus MĂĽnster werden vorbeugend geimpft

MĂĽnster (SMS) – In MĂĽnster ist bei einer Fledermaus Tollwut nachgewiesen worden. Das Tier – eine BreitflĂĽgelfledermaus – befand sich bei einer Familie in Pflege und hat drei Personen gebissen. Damit besteht Gefahr, dass sie mit dem Virus infiziert worden sind, das die Tollwut auf Menschen ĂĽberträgt. Die Betroffenen werden jetzt prophylaktisch gegen Tollwut geimpft. „Die Impfung ist gut verträglich und bietet einen hochwirksamen Schutz vor schwerem Krankheitsverlauf. Ohne Impfung fĂĽhrt die Infektion fast immer zu einer tödlichen GehirnentzĂĽndung“, so Dr. Norbert Schulze Kalthoff, der Leiter des städtischen Gesundheitsamtes.

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Gericht stuft verwilderte Tauben als Schädlinge ein

Kassel (aho) – FĂĽr viele gelten Tauben als „Ratten der LĂĽfte“, die Gebäude oder parkende Autos mit ihrem Kot schädigt. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat Tauben, die in Schwärmen auftreten, jetzt als Schädlinge eingestuft. Als solche dĂĽrfen sie unter bestimmten Voraussetzungen bekämpft und getötet werden. Offen blieb allerdings, wie viele Tauben einen Schwarm bilden.

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Untersuchungshaft: Zoll findet lebende Schlangen im Handgepäck

München (aho) – Mit 36 lebenden Schlangen im Gepäck wollte ein 22-jährigen Australier über den Flughafen München nach Deutschland einreisen. Bei Verlassen des Sicherheitsbereichs wurde der Reisende im grünen Ausgang für anmeldefreie Waren einer Kontrolle unterzogen. Der Mann gab an, keine Waren in Australien erworben zu haben. Bei der anschließend durchgeführten Kontrolle des Handgepäcks kamen 36 lebende Schlangen, versteckt im Stoffbeutel, zum Vorschein.

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NRW fördert Kastration freilebender, verwilderter Katzen

Recklinghausen/Düsseldorf (aho) – In Nordrhein-Westfalen soll die Zahl der verwilderten streunenden Hauskatzen reduziert werden, da Tierschutzvereine und Privatpersonen der steigenden Zahl von verwahrlosten Tieren nicht mehr Herr werden. Zudem treten erhebliche Verluste bei Wildtieren auf – wie z.B. in diesen Wochen bei den Jungvögeln.

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+ 7 Prozent: Haltung artgeschĂĽtzter Tiere nimmt in SĂĽdhessen weiter zu

Darmstadt (aho) – In SĂĽdhessen werden immer mehr artgeschĂĽtzte Tiere gehalten. Aktuell sind dies zum Stichtag 01. Juli 2011 insgesamt 22.889 meldepflichtige Tiere einer geschĂĽtzten Art. Die Zahl liegt damit um rund 7 % ĂĽber dem Bestand des Vorjahres. Insgesamt sind dem Regierungspräsidium Darmstadt 10.886 Halter von geschĂĽtzten Wirbeltieren bekannt, davon allein im Stadtgebiet Frankfurt 1.445. Das teilte die Behörde jetzt mit.

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Auch Hobby-Nutztiere, Geflügel, Bienen und Pferde der Tierseuchenkasse und dem Kreisveterinäramt melden

Ingelheim am Rhein (aho) – Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen weist darauf hin, dass sämtliche Tierbestände, die der Tierseuchenkasse gemeldet werden, gleichzeitig auch dem Veterinäramt der Kreisverwaltung angezeigt werden mĂĽssen, sofern diese dem Amt nicht bereits gemeldet wurden. Dies gilt nicht nur fĂĽr Landwirte sondern auch fĂĽr Hobby-Tierhalter. Neben landwirtschaftlichen Nutztieren und GeflĂĽgel betrifft dies vor allem […]

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Wildernder Hund tötet Rehkitz: Stadt Bonn appelliert erneut an Hundehalter

Bonn (aho) – Die Stadt Bonn appelliert zum wiederholten Male an Hundehalter, ihre Hunde im Wald anzuleinen. Hintergrund ist ein anonymer Anruf, der die die Untere Jagdbehörde der Stadt Bonn auf ein von einem wildernden Hund getötetes Rehkitz im Bad Godesberger Stadtwald hingewiesen hat. Dies gilt insbesondere fĂĽr die Setzzeit – die Wochen Mitte Mai […]

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Im Saarland treten immer wieder Fälle von Echinokokkose beim Menschen auf

SaarbrĂĽcken (aho) – Beim PflĂĽcken von Beeren, FrĂĽchten und Kräutern in Vorsicht geboten, da vor allem in Wald und auf Wiesen bis zu einer Höhe von 80 cm Bandwurm-Eier anheften, die bei ungewaschenen FrĂĽchten durch Verzehr vom Menschen aufgenommen und zu einer gesundheitlichen Gefahr werden können. HierĂĽber informiert das Ministerium fĂĽr Gesundheit und Verbraucherschutz des […]

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Taubenfütterungsverbot der Stadt Langenfeld bestätigt

DĂĽsseldorf (aho) – Tauben dĂĽrfen in Langenfeld auch bei besonders hartem Frost nicht gefĂĽttert werden. Das hat Verwaltungsgericht DĂĽsseldorf heute entschieden und damit die Klage eines in Langenfeld ansässigen Rechtsanwaltes gegen das TaubenfĂĽtterungsverbot der Stadt Langenfeld abgewiesen. Die Stadt sei berechtigt, zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch Rechtsverordnung ein TaubenfĂĽtterungsverbot zu erlassen, um […]

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Rehe und Hirsche gerissen: Wildernde Hunde gefährden Tiernachwuchs im Frankfurter Stadtwald

Frankfurt a. M. (aho) – Im Frankfurter Stadtwald haben wildernde Hunde in diesem FrĂĽhjahr bereits mehrere Rehe und Hirsche gehetzt und gerissen. Bei ihrer Arbeit finden die Förster auch immer wieder aufgegebene Vogelbruten – ein Zeichen, dass die brĂĽtenden Vögel von Hunden oder querfeldein laufenden Menschen gestört wurden. Die Abteilung StadtForst des GrĂĽnflächenamtes bittet daher […]

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Tiere verendeten an giftigem Kirschlorbeer

Remscheid (aho) – In der vergangenen Woche sind in Remscheid zwei Lamas und drei Pferde verendet, nachdem giftigen Kirschlorbeer gefressen hatten. Das hat laut Mitteilung der Polizei die Sektion eines der verendeten Lamas ergeben. Die Ermittlungen der Polizei hatten ergeben, dass die Tiere auf ein Nachbargrundstück gelangt waren und dort die Giftpflanzen fraßen. Der Tierbesitzer hatte zunächst den Verdacht geäußert, die Tiere seien von einem unbekannten Täter mit Absicht vergiftet worden.

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RP Gießen: Zahl der Tierquälereien steigt 2010 stark an +++ Mehr Straftaten

GieĂźen (rpg) – Im Regierungsbezirk GieĂźen ist 2010 die Zahl der aufgedeckten Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sprunghaft angestiegen. Dies teilt das GieĂźener Regierungspräsidium (RP) mit, das jetzt die Meldungen der Veterinärbehörden aus den fĂĽnf mittelhessischen Landkreisen auswertete. Demnach mussten die Veterinäre in 96 Fällen BuĂźgeldverfahren einleiten (2009 waren es 66). Weitere 21 Vergehen waren so […]

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Landkreis Leer appelliert an Halter: Hunde in der freien Natur anleinen +++ BuĂźgeld bis 5.000 Euro

Leer (aho) – Hunde dĂĽrfen vom 1. April an in der freien Landschaft nur an der Leine mitgefĂĽhrt werden, damit sie nicht streunen oder wildern können. HierĂĽber informiert der Landkreis Leer mit Hinweis auf das Niedersächsische Gesetz ĂĽber den Wald und die Landschaftsordnung. Die Vorschrift gilt bis zum 15. Juli.

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„Wusste gar nicht, dass Rehe soooo laut schreien können!“

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