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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Blutzoll: Wölfe beißen 30 Schafe tot

(aho) – Wölfe haben in Kummersdorf-Alexanderdorf (Brandenburg) sieben Mutterschafe und 23 LĂ€mmer gerissen. Wie die MĂ€rkische Allgemeine berichtet, hat der SchĂ€fer nun bereits 78 Schafe bei Wolfsangriffen verloren. Aus diesem Grund denkt der gestandene SchĂ€fer darĂŒber nach, seinen Beruf möglicherweise zum Jahresende an den Nagel zu hĂ€ngen, so die Zeitung. Der Elektrozaun, der seine 100 Mutterschafe und 130 LĂ€mmer schĂŒtzen sollte, sei vermutlich von den Wölfen ĂŒbersprungen worden. Grabespuren habe der SchĂ€fer jedenfalls nicht entdecken können.

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Tollwut – eine gezĂ€hmte Zoonose

Die Chance, die gesamte Welt von der Tollwut zu befreien, wird als realistisch eingeschÀtzt

[Die Tollwut wurde in Mittel- und Westeuropa durch systematische Impfung erfolgreich verdrÀngt.]

(BfT) – Die klassische Tollwut konnte in der EuropĂ€ischen Union mit Hilfe vielfĂ€ltiger Maßnahmen weitgehend zurĂŒckgedrĂ€ngt werden. Weltweit spielt sie jedoch mit rund 60.000 TodesfĂ€llen bei Menschen, insbesondere in Afrika und Asien, noch immer eine bedeutende Rolle. Die „Global Alliance for Rabies Control“ hat sich das Ziel gesteckt, bis 2020 die Zoonose vollstĂ€ndig auszurotten.

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Lama, Ziege, Schaf: „minor species” optimal und rechtskonform behandeln!

schafe-ziegen-neuweltStuttgart (aho) – Da mit der Zulassung von Tierarzneimitteln hohe Kosten verbunden sind, scheuen die Arzneimittelhersteller fĂŒr bestimmte, selten auftretende Erkrankungen (englisch: minor uses) oder Tierarten wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ziegen, Schafe, Kameliden, Fische oder Bienen (englisch: minor species) eine entsprechende Zulassung. Das bedeutet aber nicht, dass keine Arzneimittel zur VerfĂŒgung stehen, um diese Patienten nach dem aktuellen Stand der VeterinĂ€rmedizin therapieren zu können. In bestimmten FĂ€llen erlaubt das Arzneimittelrecht dem Tierarzt unter Beachtung der „Umwidmungskaskade“ auch nicht fĂŒr die entsprechende Tierart zugelassene Arzneimittel anzuwenden.

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Auch Hobbytierhalter mĂŒssen ihre Nutztiere registrieren lassen

drei_schafe_freiGießen (pm) – Zum Jahreswechsel mĂŒssen Tierhalter – auch Hobbylandwirte, -zĂŒchter und -imker – an die bestehenden Meldepflichten denken. Das VeterinĂ€ramt des Landkreises erinnert deswegen an die Registrierungsverpflichtungen. Dirk Oßwald, Dezernent fĂŒr Tierschutz im Landkreis Gießen, weiß: „ Die gesetzlichen Vorgaben zur Tierregistrierung sind nicht einfach zu ĂŒberblicken. Es gibt verschiedene Stellen, bei denen Tierhaltungen angemeldet werden mĂŒssen. Teilweise mĂŒssen die Angaben jedes Jahr zu Jahresanfang aktualisiert werden. Diese Informationen sind aber sehr wichtig zum besseren Schutz vor Tierseuchen.“

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Schafe geschÀchtet: strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet

messer_01WĂŒrzburg/Ochsenfurt (aho) – Am Freitagnachmittag erhielt die Polizei eine Mitteilung, dass in einer Scheune im sĂŒdlichen Landkreis WĂŒrzburg sogenannte „SchĂ€chtungen“ von Tieren durchgefĂŒhrt werden. Eine Streife der Ochsenfurter Polizei traf vor Ort insgesamt vier MĂ€nner im Alter von 53, 54, 48 und 22 Jahren an.

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Sommerhitze: Bei Tieren auf Wasser, Schatten und Hygiene achten! +++ KreisveterinÀramt appelliert an Halter und gibt Tipps

thermometer_01Rhein-Sieg-Kreis (hei) – Wenn die Sonne den Sommer ĂŒbers Land bringt und die Temperaturen steigen, leiden auch die Tiere unter der Sommerhitze. Nicht nur der Mensch, auch die Vierbeiner jeglicher Art, benötigen dann viel Wasser und Schatten.

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Bundespolizei stoppt illegalen Tiertransport mit acht Schafen und 30 Tauben

bpold-sta-bundespolizei-stoppt-illegalen-tiertransport-mit-8-schafen-und-30-taubenAachen (ots) – Am Sonntagnachmittag hat die Bundespolizei in Aachen-Brand einen illegalen Tiertransport gestoppt. In einem Kleintransporter fanden die Beamten acht Schafe in einer KĂ€figkonstruktion unter PlastiktĂŒten, FahrrĂ€dern und Reifen mit 30 Tauben zusammengepfercht.

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Auch Hobbyhalter mĂŒssen Tierzahlen melden

drei_schafe_frei(LWK) – Wer in Nordrhein-Westfalen Pferde, Schweine, Schafe, Ziegen, Gehegewild, GeflĂŒgel oder Bienen hĂ€lt, ist verpflichtet, bis spĂ€testens zum 31. Januar seinen Bestand bei der Tierseuchenkasse zu melden. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, dass diese gesetzliche Verpflichtung nicht nur fĂŒr Landwirte, sondern auch fĂŒr Hobbyhalter und gewerbliche Tierhalter gilt. Eine Meldung ist zwingend erforderlich, auch wenn sich der Tierbestand gegenĂŒber dem Vorjahr nicht verĂ€ndert hat.

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Halterin völlig ĂŒberfordert; einschlĂ€gig bekannt: VeterinĂ€ramt und Polizei lösen Tierbestand auf

Göppingen (aho) – Am heutigen Donnerstag hat das VeterinĂ€ramt Göppingen mit UnterstĂŒtzung der Polizei eine bereits einschlĂ€gig bekannte Tierhaltung aufgelöst und 55 Schafe, 9 Kaninchen, 12 Enten und 24 HĂŒhner in die Tierherberge Donzdorf ĂŒberfĂŒhrt oder bereits weiter vermittelt. Die Besitzerin hatte die Tiere entgehen einer Tierhaltungsuntersagung gehaltenen. Bereits im April 2014 wurden einer Tierhalterin in […]

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Hund fÀllt Schafherde an; Halter lÀsst Hund einschlÀfern

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Witten (aho) – Am gestrigen 15. Mai, gegen 14:30 Uhr, alarmierten gleich mehrere Notrufe die Polizei Bochum. Auf der Hundewiese am Kemnader Stausee in Witten-Heven war „ein Hund außer Kontrolle geraten“.
Das Tier war ĂŒber einen Elektrozaun gesprungen und hatte eine Schafherde angefallen. Der Mischlingshund trieb ein Schaf in die Ruhr, wo dieses ertrank. Ein weiteres Tier erlitt schwere Bissverletzungen am Hals. Auf Bitten des SchĂ€fers erlöste ein Polizeibeamter mit seiner Dienstwaffe das Schaf von seinem Leiden.

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Borna-Virus: Zweifarbige Feldspitzmaus als ÜbertrĂ€ger identifiziert

pferd_tierarzt_02.jpg(aid) – Die zweifarbige Feldspitzmaus zĂ€hlt zu den geschĂŒtzten Arten in Mitteleuropa. Aber diese pelzigen Insektenfresser tragen ein dunkles Geheimnis mit sich: Wissenschaftler der VeterinĂ€rmedizinischen UniversitĂ€t Wien haben entdeckt, dass vor allem die zweifarbigen Vertreter dieser MĂ€useart das Borna-Virus in sich tragen und als ÜbertrĂ€ger fungieren. Die Borna-Krankheit ist eine virale Infektionserkrankung, die das Gehirn und das RĂŒckenmark vor allem von Pferden und Schafen befĂ€llt und tödlich verlĂ€uft.

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Auch Hobbyhalter mĂŒssen Tierzahlen melden

drei_schafe_frei(LWK.NRW) – Wer in Nordrhein-Westfalen Pferde, Schweine, Schafe, Ziegen, Gehegewild, GeflĂŒgel oder Bienen hĂ€lt, ist verpflichtet, bis spĂ€testens zum 31. Januar seinen Bestand bei der Tierseuchenkasse zu melden.

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Nur eine Impfung schĂŒtzt: Myxomatose bei Kaninchen im Landkreis Haßberge

Haßfurt (aho) – Eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Myxomatose Virusinfektionen (Kaninchenpest) beim Hauskaninchen werden dem VeterinĂ€ramt beim Landratsamt Haßberge derzeit durch eine Tierarztpraxis im Landkreis mitgeteilt. Vornehmlich in den Bereichen Augsfeld-Sand. Die Myxomatose ist eine spezifische Erkrankung der Haus- und Wildkaninchen, die durch StechmĂŒcken und Kaninchenflöhe, selten auch durch direkten Hautkontakt mit infizierten Tieren, ĂŒbertragen […]

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Auch Tiere leiden unter der Hitze: KreisveterinÀramt appelliert an die Halter und gibt Tipps

Rhein-Sieg-Kreis (dk) – Sobald die Temperaturen weiter steigen, leiden nicht nur wieder viele Menschen unter der Hitze sondern auch den Tieren machen die heißen Tage zu schaffen. „Wir appellieren an alle Tierbesitzer alles zu tun, dass immer ein schattiger Platz, eine Möglichkeit zur AbkĂŒhlung und genĂŒgend Wasser zur VerfĂŒgung steht, damit die Tiere vor der […]

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Tiere qualvoll verhungert

Bochum (aho) – Ein extremer Fall von TierquĂ€lerei hat das Ornungsamt Bochum entdeckt. Nach einem telefonischen Hinweis, dass auf einem GelĂ€nde in Bochum-Langendreer ein totes Pony lĂ€ge, entdeckten die Mitarbeiter vor Ort neben dem toten Pony noch weitere tote Tiere. Zwei Mutterschafe, die infolge ihres schlechten Versorgungszustandes vermutlich bei einer kurz zurĂŒckliegenden Geburt gestorben sind. […]

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Esel, Schaf und Ziege verendet: TierquÀlerei auf einem Bauernhof entdeckt

Braunau (aho) – Der Amtstierarzt und Beamte der Bezirkshauptmannschaft Braunau (Österreich) haben am Donnerstag einen Fall von schwerer TierquĂ€lerei aufgedeckt. Auf dem nicht bewohnten landwirtschaftlichen Anwesen einer 49-jĂ€hrigen Frau wurden mehrere verendete Tiere vorgefunden.

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Außer Kontrolle: Rottweiler greifen Schafherde an; acht Tiere tot

Steinheim (aho) – Zwei entlaufene Hunde haben in Vinsebeck eine Schafherde auf der Weide angegriffen.

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Stadt Krefeld gibt wildernden Hund zum Abschuss frei

Krefeld/DĂŒsseldorf (aho) – Die Stadt Krefeld hat den wildernden Hund, der im Krefelder Norden mindestens acht Schafe gerissen hat, zum Abschuss freigegeben.

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Verwaltungsgericht Gießen bestĂ€tigt Haltungsverbot fĂŒr Schafe

Gießen (VG) – Mit einer soeben den Beteiligten ĂŒbermittelten Entscheidung hat die 4. Kammer des Verwaltungsgerichts Gießen den Eilantrag der Halterin einer Schafherde abgelehnt, die sich gegen ein vom VeterinĂ€ramt des Landkreises Gießen aus tierschutzrechtlichen GrĂŒnden verhĂ€ngtes Haltungsverbot und die Fortnahme der Tiere wandte.

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Außer Kontrolle: Hunde reißen Schafe

Jettenbach (aho) – In den Morgenstunden haben zwei Hunde in Jettenbach (Westpfalz) eine eingezĂ€unte Schafherde angegriffen und mindestens vier Tiere getötet. Das berichtet die Polizeidirektion Kaiserslautern. Die Enkelin des Schafbesitzers meldete in der Nacht, dass zwei Hunde auf die Weide ihres Großvaters eingedrungen seien und dessen Schafe reißen wĂŒrden. Als die Polizisten in Jettenbach auf […]

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