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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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llegaler Welpenhandel: Falsch verstandene Tierliebe treibt Amtstierärzte ins Dilemma

Auch Veterinäre immer öfter Zielscheibe von Gewaltattacken
Bad Staffelstein (BbT) – Mit dem illegalen Handel von Hunden lassen sich gute Geschäfte machen. Auch Privatpersonen „adoptieren“ oft kuschelige Welpen aus dem Ausland. Viele bedenken dabei nicht, dass die Einfuhr solcher Tiere nach Deutschland einen sicheren Schutz gegen die Einschleppung der Tollwut voraussetzt. Der ist aber in der Regel erst ab einem Alter von 15 Wochen gegeben, wenn die Impfung der Welpen wirksam geworden ist. Werden jüngere, illegal eingeführte Welpen aufgegriffen, müssen sie mehrere Wochen in Quarantäne, und das in einem Alter, in dem sie für ihre weitere Entwicklung dringend auf enge Kontakte mit anderen Hunden oder Menschen als Bezugspersonen angewiesen sind.

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Landkreis Cloppenburg: Vermehrt Parvovirose bei Hunden

Cloppenburg (aho) – Das Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Landkreises Cloppenburg weist darauf hin, dass in den vergangenen Wochen im Landkreis Cloppenburg Hunde an Parvovirose verendet sind.

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Ordnungsamt Wertheim: Hundekot muss von Felder und Wiesen entfernt werden

Wertheim (pm) – In der Natur setzt die Vegetation ein und damit beginnt von neuem der Interessenkonflikt zwischen Landwirten und Hundehaltern: Flächen, auf denen schon bald hochwertige Nahrungs- und Futtermittel wachsen, dürfen durch Hundekot nicht verunreinigt werden. Auf diese Bestimmungen im Landesnaturschutzgesetz weist das Ordnungsamt der Stadt Wertheim hin. Außerdem beginnt derzeit die sogenannte Brut- und Setzzeit in der Natur, weshalb besondere Vorsicht geboten ist.

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StädteRegion Aachen: Veterinäramt warnt vor illegalem Welpenhandel

Aachen (pm) – In der StädteRegion Aachen kommt es immer wieder zu Fällen von kriminellem Hundehandel. Es werden ständig Welpen nach Deutschland und wegen der Grenznähe auch besonders in die hiesige Region verbracht. Allein in der vergangenen Woche hat das Amt für Verbraucherschutz, Tierschutz und Veterinärwesen der StädteRegion Aachen vier Welpen aus illegaler Herkunft sichergestellt, die aus Serbien kamen. Im Jahr 2016 musste das Amt insgesamt rund 70 Hunde in Obhut nehmen und in Quarantäne verbringen.

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Die Zecke – ein 365-Tage-Parasit +++ Zeckenschutz bei Hund und Katze das ganze Jahr wichtig

[Zecken warten jetzt auf ihre erste Mahlzeit. Besonders gefährdet sind Freigängerkatzen. Foto: obs/Bundesverband für Tiergesundheit e.V./Andrea Klostermann]
Bonn (BfT) – Im Frühjahr ist die Gefahr eines Zeckenbefalls besonders groß. Die kleinen Blutsauger werden mit zunehmenden Temperaturen immer aktiver und lauern im Unterholz, nach einem langen Winter sind sie ausgehungert und machen sich auf die Suche nach ihrer ersten Blutmahlzeit des Jahres. Hunde, Katzen und auch der Mensch sind besonders beliebt. Der eigentliche Zeckenstich hat für die Tiere zwar meist wenig Folgen. Eine sehr viel größere Bedeutung haben Zecken aber als Überträger von gefährlichen, vor allem für den Hund teils lebensbedrohlichen Krankheiten, wie der Borreliose oder der Babesiose. Auch die für den Menschen gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird durch von Zecken übertragene Viren ausgelöst.

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Zahlreiche Verhaftungen: Spanische Polizei stürmt illegale Kampfhunde-Zucht

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Tollwut – eine gezähmte Zoonose

Die Chance, die gesamte Welt von der Tollwut zu befreien, wird als realistisch eingeschätzt

[Die Tollwut wurde in Mittel- und Westeuropa durch systematische Impfung erfolgreich verdrängt.]

(BfT) – Die klassische Tollwut konnte in der Europäischen Union mit Hilfe vielfältiger Maßnahmen weitgehend zurückgedrängt werden. Weltweit spielt sie jedoch mit rund 60.000 Todesfällen bei Menschen, insbesondere in Afrika und Asien, noch immer eine bedeutende Rolle. Die „Global Alliance for Rabies Control“ hat sich das Ziel gesteckt, bis 2020 die Zoonose vollständig auszurotten.

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Veterinäramt des Kreises Steinfurt rettet 63 Hunde und zwölf Vögel aus erbärmlichen Verhältnissen

Emsdetten (aho) – Ein schlimmes Bild bot sich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kreis-Veterinäramtes, als sie sich am Dienstag (17. Januar) nach dem Zustand von Tieren in einer Wohnung in Emsdetten erkundigten. In dem komplett vermüllten und verdreckten Einfamilienhaus lebten insgesamt 63 Hunde und zwölf Vögel. So war zum Beispiel schon seit längerem der Hundekot […]

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Nährstoffmangel: Schlechte Noten für Bio-Hundefutter

Frankfurt (aho) – Die Hersteller von Bio-Hundefutter haben ein Problem mit der richtigen Dosierung von Vitaminen, Calcium, Phosphor und anderen Nährstoffen. Das berichtet jetzt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Januar-Ausgabe. Getestet wurden 15 Bio-Hundenassfutter, darunter auch zwei vegetarische und drei vegane. ÖKO-TEST wollte wissen, ob sich die Mehrausgaben für das Nassfutter aus Bio-Produktion rentieren.

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Rheinland-Pfalz: Aujeszkysche Krankheit bei einem Jagdhund

Koblenz (aho) – Das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz hat bei einem Jagdhund die Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen. Das Tier wurde zuvor bei zwei Jagden im Hunsrück (Kreis Bernkastel-Wittlich) eingesetzt und hatte dabei Kontakt zu Wildschweinen.

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Razzia gegen Hundezüchter

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Nicht süß, sondern gequält …

Flyer informiert über die Problematik extrem kurznasiger Hunde-und Katzenrassen

englische-bulldogge-4[Foto: Pfister/BTK]
Berlin (BTK) – Unter Federführung der Bundestierärztekammer und mit Beteiligung der vier weiteren großen tierärztlichen Organisationen ist jetzt ein Flyer zur Aufklärung über das brachycephale Syndrom bei Hunden und Katzen erschienen.

Ob clownesk wirkende Englische und Französischen Bulldogge, drolliger Mops, plüschtierhaft anmutender Pekinese oder Perser-, Exotic Shorthair oder British Kurzhaar-Katzen mit flachem Puppengesicht: Was diese momentan so beliebten Hunde- und Katzenrassen eint, ist, dass sie in ihrer heutigen körperlichen Ausprägung zu den sogenannten „Qualzucht“-Rassen gehören.

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Untersuchung der Hintergliedmaße am stehenden Hund

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BARFen – aber richtig! Bundestierärztekammer warnt vor Fehlern bei der „angesagten“ Rohfütterung

hund_knochen_01Berlin (BTK) – „Bio“ ist in, keine Frage. Und was für die menschliche Ernährung gilt, das gilt für seinen besten Freund in besonderem Maße. So verwundert es kaum, dass seit einigen Jahren das sogenannte BARFen, also die Biologisch‐Artgerechte RohFütterung (ganz korrekt Bones And Raw Foods) von Hunden ziemlich angesagt ist und mittlerweile von immer mehr Hundehaltern als das Non‐Plus‐Ultra gepriesen wird. Doch ist das auch aus tierärztlicher Sicht wirklich der Königsweg?

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Jetzt noch schnell eine kleine Blutmahlzeit: Auch im Herbst liegen Zecken auf der Lauer, um ihr Überwintern zu sichern.

Bft-Grafik-Leben[Zecken benötigen für ihre Entwicklung mindestens drei Blutmahlzeiten. Die Larven saugen an kleineren Tieren (1. Wirt), fallen dann ab und entwickeln sich zu Nymphen. Diese saugen an größeren Tieren, seltener auch an Menschen (2. Wirt), verlassen diese und erreichen das Adulten-Stadium. Adulte suchen sich als Wirt größere Tiere oder den Menschen. Auf diesem 3. Wirt paaren sich die Zecken, die vollgesogenen Weibchen fallen ab und legen in der Umgebung ihre Eier ab, aus denen wiederum die Larven schlüpfen. Der Kreislauf beginnt von Neuem. Grafik: BfT]

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Risiko für Kleinkinder durch den Familienhund wird unterschätzt

zaehne_maulWien (vmu) – Bissvorfälle bei Kleinkindern passieren meist durch den eigenen Familienhund. Häufig erfolgen die Hundebisse sogar unter Aufsicht von Erwachsenen. Auslöser ist oft eine vom Kind liebevoll gemeinte Geste wie eine Umarmung gegenüber dem Vierbeiner. Eine Befragung von HundehalterInnen durch Forschende des Instituts für Tierhaltung und Tierschutz der Vetmeduni Vienna ergab, dass beim vertrauten Familienhund eindeutige Gefahrensituationen unterschätzt werden. Besseres Verständnis für die Bedürfnisse des Hundes und einfache Maßnahmen, wie abgegrenzte Ruhezonen und Fressplätze können das Bissrisiko deutlich verringern. Die Analyse der Befragung wurde im Journal of Veterinary Behavior veröffentlicht.

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Expertinnenrat zu Verhaltensproblemen von Hunden und Katzen

biss-3104Stuttgart (aho) – Immer häufiger suchen Halter von Hunden und Katzen den Rat von Experten, um unerwünschtes Verhalten ihrer Tiere zu erklären und wirksam zu therapieren. Mit ihrem Praxisbuch „Verhaltensmedizin bei Hund und Katze“ wenden sich die Tierärztinnen Dres. Barbara Schneider und Daphne Ketter an Tierärzte in der Kleintierpraxis, die verhaltenstherapeutisch tätig sind oder sein möchten, Tierpsychologen, interessierte Hundetrainer und Tierhalter und bieten ihnen auf mehr als 400 Seiten wertvolle Hilfestellung zum Umgang mit Verhaltensproblemen bei Hund und Katze.

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Weitere Tierquälerei unterbunden

Leipzig (aho) – Am Samstagnachmittag meldete ein Badegast einen Fall von Tierquälerei am Kulkwitzer See (Leipzig, OT Lausen-Grünau). Als die Beamten vor Ort waren, meldete sich die Hinweisgeberin. Eine ausländische Großfamilie (13 Personen) befand sich auf der Liegewiese. Ein kleiner Hundewelpe wurde durch die Kinder der Familie mit in das Wasser genommen und hier mehrmals […]

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Regelmäßige Entwurmung bannt tödliche Gefahr: Winzige Lungenwürmer können schwerwiegende Infektionen beim Hund verursachen.

Black and white sheepdog lying in long green grass[Kleine Schnecken können an Gräsern oder anderen Gegenständen sitzen, die der Hund ableckt, und gelangen so unbemerkt in den Körper des Hundes. Fotoquelle: BfT/StephM2506/iStock]

(BfT) – Wussten Sie, dass Schnecken ein schlechter Umgang für ihren Hund sind? Dabei können diese Tiere gar nichts dafür. Denn sie sind nur die Überträger anderer, sehr unangenehmer, ja gefährlicher Gesellen. Die Rede ist vom Lungenwurm, einem Parasiten, der sich in Lunge, Atemwegen oder sogar in Blutgefäßen von Hunden breitmacht. Um dorthin zu gelangen, durchläuft der Lungenwurm eine komplizierte Entwicklung. Auf jeden Fall benötigt er dazu eine Schnecke als Zwischenwirt.

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Landkreis Lüneburg: Weitere Fälle von Fledermaus-Tollwut nachgewiesen

Lüneburg (lk/wö) – Vor zwei Wochen wurde erstmals das Tollwutvirus bei einer Fledermaus im Landkreis Lüneburg nachgewiesen – nun sind drei weitere Fälle in Adendorf und Embsen bekannt geworden. Der Landkreis Lüneburg warnt deshalb weiterhin vor dem direkten Kontakt mit Fledermäusen. „Eine Tollwut-Impfung ist ein wirksamer Schutz gegen den Ausbruch der lebensgefährlichen Krankheit“, sagt die […]

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