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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Innovationen in der Kleintiermedizin

Krankheiten rechtzeitig erkennen und gezielt behandeln – Nutzen intensiver kommunizieren

(BfT) – Die Liebe zu „Hund, Katze, Maus“ ist bei den Deutschen ungebrochen. Vor allem Hunde und Katzen, aber auch Kleinsäuger oder Ziervögel gehören in fast jedem zweiten Haushalt dazu. Katzen, gefolgt von Hunden, sind die unangefochtenen Spitzenreiter. Im vergangenen Jahr wurden über 13 Millionen Katzen und weit über acht Millionen Hunde gezählt.

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Was tun, wenn das Herz müde wird?

[Auch kranke Hunde sollten regelmäßig bewegt werden. Wichtig ist es, die eingeschränkte Leistungsfähigkeit entsprechend zu berücksichtigen. Foto: BfT/tsik Shutterstock]

(BfT) – Hunde büßen ihre Lebensfreude ein, wenn das Herz nicht mehr richtig schlägt. Je früher Herzerkrankungen erkannt werden, desto besser die Therapiemöglichkeiten.

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Expertinnenrat zu Verhaltensproblemen von Hunden und Katzen

biss-3104Stuttgart (aho) – Immer häufiger suchen Halter von Hunden und Katzen den Rat von Experten, um unerwünschtes Verhalten ihrer Tiere zu erklären und wirksam zu therapieren. Mit ihrem Praxisbuch „Verhaltensmedizin bei Hund und Katze“ wenden sich die Tierärztinnen Dres. Barbara Schneider und Daphne Ketter an Tierärzte in der Kleintierpraxis, die verhaltenstherapeutisch tätig sind oder sein möchten, Tierpsychologen, interessierte Hundetrainer und Tierhalter und bieten ihnen auf mehr als 400 Seiten wertvolle Hilfestellung zum Umgang mit Verhaltensproblemen bei Hund und Katze.

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Lama, Ziege, Schaf: „minor species” optimal und rechtskonform behandeln!

schafe-ziegen-neuweltStuttgart (aho) – Da mit der Zulassung von Tierarzneimitteln hohe Kosten verbunden sind, scheuen die Arzneimittelhersteller für bestimmte, selten auftretende Erkrankungen (englisch: minor uses) oder Tierarten wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ziegen, Schafe, Kameliden, Fische oder Bienen (englisch: minor species) eine entsprechende Zulassung. Das bedeutet aber nicht, dass keine Arzneimittel zur Verfügung stehen, um diese Patienten nach dem aktuellen Stand der Veterinärmedizin therapieren zu können. In bestimmten Fällen erlaubt das Arzneimittelrecht dem Tierarzt unter Beachtung der „Umwidmungskaskade“ auch nicht für die entsprechende Tierart zugelassene Arzneimittel anzuwenden.

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Borreliose beim Hund: Das sollten Halter wissen

Jetzt an den Impfschutz für den Vierbeiner denken

Zecke-Detail[Zecken, sie lauern geduldig auf ihr nächstes Opfer] (aho) – Zecken übertragen schwere Krankheiten – auch auf Hunde. Hierzulande besonders weit verbreitet: die Borreliose. Betroffene Hunde lahmen, leiden unter Appetitlosigkeit, Fieber und Gelenkentzündungen. Wer dies von Vornherein verhindern möchte, sollte seinen geliebten Vierbeiner gegen Borreliose impfen lassen. Dafür ist jetzt der beste Zeitpunkt.

Wenn sich Hunde anders verhalten als sonst, machen sich Herrchen und Frauchen schnell Sorgen. Doch nicht immer ist klar, was dem Vierbeiner eigentlich fehlt. Verändert sich das Wesen des Hundes, wirkt dieser apathisch, hat Fieber oder zieht ein Bein nach, kann eine Infektion mit Borreliose der Grund sein. Die Krankheit wird von Zecken übertragen.

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Fürsorge wird großgeschrieben: Kleintiermarkt gewinnt immer mehr an Bedeutung

hund_halter_01.jpgBonn (BfT) – Die Umsatzkurven des Tiergesundheitsmarktes für Nutz- und Hobbytiere bewegen sich bereits seit 1993 kontinuierlich aufeinander zu. 2014 lag der Marktanteil für Hobbytiere am gesamten Tierarzneimittelmarkt schon bei 50 Prozent. Und er gewinnt weiter an Boden.

Ein Grund dafür ist, dass die Zahl der Heimtiere stetig zunimmt. Aktuell leben in deutschen Haushalten beispielsweise rund 6,8 Millionen Hunde und knapp 12 Millionen Katzen. Auch werden die Tiere immer älter. Gleichzeitig wächst die Bereitschaft der Tierhalter, in die Gesundheit ihrer Tiere zu investieren.

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Sachgerechte Informationen nötig: Antibiotikaresistenzen lassen sich nicht durch Panikmache vermeiden

hund_halter_01.jpg(BpT) – „Vorsicht vor dem Hunde! – Auch im Freien und im Haus gehaltene Tiere können resistente Keime in sich tragen, wenn Sie oft zum Tierarzt gehen“. So lauteten Titel und Bildunterschrift eines Artikels in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Anfang vergangener Woche über den vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Bericht zur Resistenzsituation verschiedener bakterieller Erreger bei Nutz- und Heimtieren in Deutschland.

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Antibiotika-Resistenzen in der Diskussion – Welche Lösungen gibt es?

goetz_02(bpt) – Statement von Dr. med. vet. Hans-Joachim Götz, Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), anlässlich der heutigen EuroTier-Eröffnungspressekonferenz

Der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung, das Management von Antibiotika- resistenzen und die Organisation eines aussagekräftigen Antibiotikamonitorings sind dieser Tage wichtige Fragen für die praktizierenden Tierärztinnen und Tierärzte nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Grund dafür:

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Nationale Medikationsregeln im Pferdesport bleiben bestehen +++ Bundestierärztekammer reagiert erleichtert auf die Entscheidung der FN

Berlin (BTK) – Die Bundestierärztekammer e.V. (BTK) und die Gesellschaft für Pferdemedizin e.V. (GPM) begrüßen, dass die nationalen Listen der im Training und Wettkampf verbotenen Substanzen weiterhin gültig bleiben und nicht den internationalen Listen des Weltverbandes (FEI) angeglichen werden. Bei der Sitzung des Beirats Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) am 16. September 2014 wurde […]

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Tierärzte appellieren an Deutsche Reiterliche Vereinigung: Keine Herabstufung der Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln

pferd_reiter(BpT) – Wie erst jetzt bekannt wurde, beabsichtigt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in Kürze ihre derzeit gültigen Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR) den weniger restriktiven Vorschriften der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) anzupassen. Auch wenn die nationalen tierschutz- und arzneimittelrechtlichen Vorgaben im Pferdesport weiterhin einzuhalten sind, ist das Vorhaben der FN aus tierärztlicher Sicht inakzeptabel. Durch die Möglichkeit der Anwendung bislang verbotener Substanzen bzw. nicht mehr einzuhaltender Karenzzeiten besteht die Möglichkeit, dass künftig Gesundheit und Wohlbefinden der im Wettkampfsport eingesetzten Pferde beeinträchtigt werden.

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AfT-Sommersymposium 2014: Schmerzmanagement bei Hunden und Katzen

frau_hund.jpgBonn (AfT) – Die frühzeitige Schmerzerkennung und angemessene Therapie sind heute unverzichtbarer Bestandteil der modernen Tiermedizin. Die Schmerzerkennung im klinischen Alltag, Wirkstoffe und Therapieformen bis hin zur Prävention postoperativer Schmerzen bei Hund und Katze waren Thema des AfT- Sommersymposiums. Das Symposium war dem Gedenken an Dr. Martin Schneidereit gewidmet und fand im Juli an seiner Alma Mater, der Ludwig- Maximilians-Universität München statt.

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Bedenklich: Hunde häufig mit antibiotikaresitenten ESBL-Keimen besiedelt +++ Übertragung durch oral-fäkale Kontakte.

[Video: Wer infiziert hier wen?] Lissabon (aho) – Veterinärmediziner der Universität von Lissabon weisen in einer aktuellen Publikation in der Fachzeitschrift „Veterinary Record“ auf die Tatsache hin, dass gesunde Hunde antibiotikaresistente ESBL-Coli-Bakterien in ihrem Darm beherbergen können.

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Linksammlung resistente Keime: Hunde, Katzen, Heimtiere und Pferde

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Hormone in die gewünschte Richtung lenken

Hunde_Hormone_01[Wenn zwei sich mögen, könnte das schnell zu unerwünschtem Nachwuchs führen. PK-Photos/iStock/BfT] Bonn (BfT) – Hormone steuern eine Vielzahl von Prozessen in der Natur. Sie tun dies bei Tieren, bei Menschen, sogar bei Pflanzen, und halten die Evolution in Schwung. Hormone wecken den Fortpflanzungstrieb, machen den Mann zum Mann, Blüten zur Duftfalle, den Rüden zum Alphatier. Natürlicherweise führt das Treiben der Hormone zur Nachkommenschaft und dient der Arterhaltung.

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Ob ein Hund Schmerzen hat, ist nicht einfach zu erkennen

Gandhi und AnnaBonn (BfT) – Spike lebt nun schon viele Jahre im Haushalt der Familie Becker. Als Hundebaby war er schmusig und verspielt, als Teenager hat er voller Elan seine Umgebung erkundet. Der ausgewachsene Spike war stets ein treuer, wachsamer Begleiter der Familie. Jetzt, mit Eintritt in die Seniorphase, wird er zusehends ruhiger – und eigenbrötlerisch. Immer häufiger zieht er sich zurück, weicht Berührungen aus. Irgendwie hat sich sein Gesichtsausdruck verändert, er knurrt und winselt scheinbar grundlos – und beim letzten Herumtollen hat er sogar versucht zu beißen. „Spike wird eben alt“, meinen die Beckers. Und ahnen nicht, dass ihr vierbeiniger Hausfreund möglicherweise krank ist und Schmerzen hat.

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Ohren regelmäßig kontrollieren

Ohrenuntersuchung_Dackel[Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung kann der Tierarzt mit dem Otoskop das Ohr sozusagen unter die Lupe nehmen. Foto: BfT] Bonn (BfT) – Ihr Hund kratzt sich häufig am Ohr oder schüttelt auffällig oft den Kopf? Dann sollten Sie hellhörig werden. Denn dieses Verhalten könnten erste Anzeichen einer Ohrenentzündung sein.

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Wissenschaftler warnen vor Gefahr durch Hundehautwurm Dirofilaria repens auch für Menschen

Berlin (FU) – Neben Wissenschaftlern des Bernhard-Nocht-Institutes warnen auch Forscher der Freien Universität Berlin vor einer Verbreitung des für Menschen gefährlichen sogenannten Hundehautwurmes in der Region Berlin-Brandenburg. Veterinärmediziner der Freien Universität haben den Erreger im Kreis Havelland in Hunden nachgewiesen. Der durch Stechmücken übertragene Zoonose-Erreger Dirofilaria repens verbreite sich damit in Gebieten, in denen er […]

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Rund-um-Schutz für den vierbeinigen Reisebegleiter

Hunde_am_Strand[Sind Hunde umfassend vor Parasiten wie Zecken und Stechmücken geschützt, steht dem Urlaubsspaß nichts mehr im Wege. Foto: Bonzami Emmanuelle] (BfT) –
Südeuropa ist für viele Familien ein beliebtes Reiseziel. Hier fühlen sich aber nicht nur sonnenhungrige Touristen wohl.

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Gesund und gut leben trotz Diabetes mellitus

(BfT) – Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus (DM) gehört zu den häufigsten hormonell bedingten Erkrankungen bei Hund und Katze. Die Zuckerkrankheit tritt beim Hund meist im Alter zwischen sieben und neun Jahren auf. Weibliche Tiere sind doppelt so oft betroffen wie Rüden. Am häufigsten erkranken die Rassen Dackel, Beagle, Zwergschnauzer und Pudel. Auch rund 20.000 Katzen […]

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Antibiotikaresistente ESBL-Keime: Hunde und Katzen als Infektionsquelle für Menschen (Video)

[Video: Wer infiziert hier wen?] Wien, Innsbruck, Berlin (aho) – Sogenannte ESBL-Bakterien sorgen immer wieder für spektakuläre Schlagzeilen. So starben in einer Bremer Klinik im November 2011 drei Neugeborene an einem antibiotikaresistenten ESBL-Keim. Zehn weitere Babys erkranken schwer. In der Laienpresse und von Politikern wurde umgehend ein Zusammenhang mit der „Massentierhaltung“ hergestellt.

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