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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Permethrin in Tierarzneimitteln: Ein Risiko fĂĽr Katzen

(BVL) – Im FrĂĽhling nimmt die Anzahl an Zecken und Flöhen deutlich zu. Zum Schutz vor diesen und anderen Ektoparasiten greifen viele Tierhalter auf Arzneimittel mit dem Wirkstoff Permethrin zurĂĽck. Doch während Hunde die Mittel gut vertragen, können bei Katzen schwere Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod auftreten.

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Zeitiges FrĂĽhjahr weckt die Lebensgeister der Zecken

Hunde und Katzen sollten möglichst ganzjährig vor den lästigen Blutsaugern geschützt werden.

(BfT) – Zecken können gefährliche Krankheiten auf Hund und Katze, aber auch auf den Menschen ĂĽbertragen. Mit dem Klimawandel gelangen neue Zeckenarten und damit neue Krankheitserreger nach Deutschland. Der ganzjährige Zeckenschutz wird deshalb immer wichtiger.

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Neu: Durchfall kommt meist ungelegen!


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Kranke SchilddrĂĽse bringt Hormonhaushalt durcheinander

Die feline Hyperthyreose ist eine schwere Stoffwechselerkrankung, die besonders häufig bei älteren Katzen auftritt.
[Foto: Shutterstock]

(BfT) – Wenn die SchilddrĂĽse krank ist, spielen die Hormone verrĂĽckt. Mit Medikamenten kann einer an Hyperthyreose erkrankten Katze geholfen werden. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen die frĂĽhzeitige Diagnose.

Mieze geht es nicht gut. Sie ist fahrig, frisst ohne Hemmungen und nimmt trotzdem ab, ständig trinkt sie, ihr struppiges Fell aber wirkt wie vertrocknet. Auch wenn die Katze schon älter ist, das sind längst keine typischen Altersmacken mehr – hier ist schnelle Hilfe geboten. Die beschriebenen Symptome weisen auf eine schwere Stoffwechselerkrankung – auf eine Ăśberfunktion der SchilddrĂĽse – hin. Der Tierarzt spricht dann von einer felinen Hyperthyreose.

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Hintergrundinformationen: SchilddrĂĽsenerkrankungen bei Katzen und Hunden

SchilddrĂĽsenerkrankung bei der Katze (BfT) – Funktionsstörungen der SchilddrĂĽse zählen bei der Katze zu den bedeutenden endokrinologischen Erkrankungen. Die Feline Hyperthyreose ist eine Ăśberfunktion der SchilddrĂĽse bei Katzen, die bis vor wenigen Jahren kaum bekannt war. Heute wird sie immer öfter – besonders bei älteren Katzen – diagnostiziert. Betroffene Tiere sind bei der Diagnosestellung in […]

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Tieren auf keinen Fall Medikamente aus der Hausapotheke geben

Baierbrunn (ots) – Ist ihr Haustier krank, dĂĽrfen die Halter ihm auf keinen Fall eigenmächtig Medikamente aus der Hauapotheke verabreichen. „Manche fĂĽr Menschen harmlose Wirkstoffe können bei Tieren schwere Nebenwirkungen verursachen oder sogar tödlich sein“, warnt Dr. Holger Herold, Apothekeninhaber aus Leipzig, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Vor allem rezeptfreie Schmerzmittel sind problematisch.“ Vergiftungen mit Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder Diclofenac seien bei Katzen keine Seltenheit. Bei Hunden schädigt Paracetamol schon in geringen Mengen die Leber.

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Impfen schĂĽtzt Hund und Katze

(BfT) – Die Impfung ist eine wirksame Prophylaxe gegen Infektionskrankheiten bei Hund und Katze. Gegen nahezu jede gefährliche Infektionskrankheit können Hunde und Katzen heute sehr verträglich geimpft werden. Die Impfung ist deshalb aus GrĂĽnden des Tierschutzes unverzichtbar.

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Innovationen in der Kleintiermedizin

Krankheiten rechtzeitig erkennen und gezielt behandeln – Nutzen intensiver kommunizieren

(BfT) – Die Liebe zu „Hund, Katze, Maus“ ist bei den Deutschen ungebrochen. Vor allem Hunde und Katzen, aber auch Kleinsäuger oder Ziervögel gehören in fast jedem zweiten Haushalt dazu. Katzen, gefolgt von Hunden, sind die unangefochtenen Spitzenreiter. Im vergangenen Jahr wurden ĂĽber 13 Millionen Katzen und weit ĂĽber acht Millionen Hunde gezählt.

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Was tun, wenn das Herz mĂĽde wird?

[Auch kranke Hunde sollten regelmäßig bewegt werden. Wichtig ist es, die eingeschränkte Leistungsfähigkeit entsprechend zu berücksichtigen. Foto: BfT/tsik Shutterstock]

(BfT) – Hunde bĂĽĂźen ihre Lebensfreude ein, wenn das Herz nicht mehr richtig schlägt. Je frĂĽher Herzerkrankungen erkannt werden, desto besser die Therapiemöglichkeiten.

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Expertinnenrat zu Verhaltensproblemen von Hunden und Katzen

biss-3104Stuttgart (aho) – Immer häufiger suchen Halter von Hunden und Katzen den Rat von Experten, um unerwünschtes Verhalten ihrer Tiere zu erklären und wirksam zu therapieren. Mit ihrem Praxisbuch „Verhaltensmedizin bei Hund und Katze“ wenden sich die Tierärztinnen Dres. Barbara Schneider und Daphne Ketter an Tierärzte in der Kleintierpraxis, die verhaltenstherapeutisch tätig sind oder sein möchten, Tierpsychologen, interessierte Hundetrainer und Tierhalter und bieten ihnen auf mehr als 400 Seiten wertvolle Hilfestellung zum Umgang mit Verhaltensproblemen bei Hund und Katze.

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Lama, Ziege, Schaf: „minor species” optimal und rechtskonform behandeln!

schafe-ziegen-neuweltStuttgart (aho) – Da mit der Zulassung von Tierarzneimitteln hohe Kosten verbunden sind, scheuen die Arzneimittelhersteller fĂĽr bestimmte, selten auftretende Erkrankungen (englisch: minor uses) oder Tierarten wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ziegen, Schafe, Kameliden, Fische oder Bienen (englisch: minor species) eine entsprechende Zulassung. Das bedeutet aber nicht, dass keine Arzneimittel zur VerfĂĽgung stehen, um diese Patienten nach dem aktuellen Stand der Veterinärmedizin therapieren zu können. In bestimmten Fällen erlaubt das Arzneimittelrecht dem Tierarzt unter Beachtung der „Umwidmungskaskade“ auch nicht fĂĽr die entsprechende Tierart zugelassene Arzneimittel anzuwenden.

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Borreliose beim Hund: Das sollten Halter wissen

Jetzt an den Impfschutz fĂĽr den Vierbeiner denken

Zecke-Detail[Zecken, sie lauern geduldig auf ihr nächstes Opfer] (aho) – Zecken ĂĽbertragen schwere Krankheiten – auch auf Hunde. Hierzulande besonders weit verbreitet: die Borreliose. Betroffene Hunde lahmen, leiden unter Appetitlosigkeit, Fieber und GelenkentzĂĽndungen. Wer dies von Vornherein verhindern möchte, sollte seinen geliebten Vierbeiner gegen Borreliose impfen lassen. DafĂĽr ist jetzt der beste Zeitpunkt.

Wenn sich Hunde anders verhalten als sonst, machen sich Herrchen und Frauchen schnell Sorgen. Doch nicht immer ist klar, was dem Vierbeiner eigentlich fehlt. Verändert sich das Wesen des Hundes, wirkt dieser apathisch, hat Fieber oder zieht ein Bein nach, kann eine Infektion mit Borreliose der Grund sein. Die Krankheit wird von Zecken übertragen.

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FĂĽrsorge wird groĂźgeschrieben: Kleintiermarkt gewinnt immer mehr an Bedeutung

hund_halter_01.jpgBonn (BfT) – Die Umsatzkurven des Tiergesundheitsmarktes fĂĽr Nutz- und Hobbytiere bewegen sich bereits seit 1993 kontinuierlich aufeinander zu. 2014 lag der Marktanteil fĂĽr Hobbytiere am gesamten Tierarzneimittelmarkt schon bei 50 Prozent. Und er gewinnt weiter an Boden.

Ein Grund dafür ist, dass die Zahl der Heimtiere stetig zunimmt. Aktuell leben in deutschen Haushalten beispielsweise rund 6,8 Millionen Hunde und knapp 12 Millionen Katzen. Auch werden die Tiere immer älter. Gleichzeitig wächst die Bereitschaft der Tierhalter, in die Gesundheit ihrer Tiere zu investieren.

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Sachgerechte Informationen nötig: Antibiotikaresistenzen lassen sich nicht durch Panikmache vermeiden

hund_halter_01.jpg(BpT) – „Vorsicht vor dem Hunde! – Auch im Freien und im Haus gehaltene Tiere können resistente Keime in sich tragen, wenn Sie oft zum Tierarzt gehen“. So lauteten Titel und Bildunterschrift eines Artikels in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Anfang vergangener Woche ĂĽber den vom Bundesamt fĂĽr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Bericht zur Resistenzsituation verschiedener bakterieller Erreger bei Nutz- und Heimtieren in Deutschland.

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Antibiotika-Resistenzen in der Diskussion – Welche Lösungen gibt es?

goetz_02(bpt) – Statement von Dr. med. vet. Hans-Joachim Götz, Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), anlässlich der heutigen EuroTier-Eröffnungspressekonferenz

Der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung, das Management von Antibiotika- resistenzen und die Organisation eines aussagekräftigen Antibiotikamonitorings sind dieser Tage wichtige Fragen für die praktizierenden Tierärztinnen und Tierärzte nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Grund dafür:

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Nationale Medikationsregeln im Pferdesport bleiben bestehen +++ Bundestierärztekammer reagiert erleichtert auf die Entscheidung der FN

Berlin (BTK) – Die Bundestierärztekammer e.V. (BTK) und die Gesellschaft fĂĽr Pferdemedizin e.V. (GPM) begrĂĽĂźen, dass die nationalen Listen der im Training und Wettkampf verbotenen Substanzen weiterhin gĂĽltig bleiben und nicht den internationalen Listen des Weltverbandes (FEI) angeglichen werden. Bei der Sitzung des Beirats Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) am 16. September 2014 wurde […]

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Tierärzte appellieren an Deutsche Reiterliche Vereinigung: Keine Herabstufung der Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln

pferd_reiter(BpT) – Wie erst jetzt bekannt wurde, beabsichtigt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in KĂĽrze ihre derzeit gĂĽltigen Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR) den weniger restriktiven Vorschriften der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) anzupassen. Auch wenn die nationalen tierschutz- und arzneimittelrechtlichen Vorgaben im Pferdesport weiterhin einzuhalten sind, ist das Vorhaben der FN aus tierärztlicher Sicht inakzeptabel. Durch die Möglichkeit der Anwendung bislang verbotener Substanzen bzw. nicht mehr einzuhaltender Karenzzeiten besteht die Möglichkeit, dass kĂĽnftig Gesundheit und Wohlbefinden der im Wettkampfsport eingesetzten Pferde beeinträchtigt werden.

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AfT-Sommersymposium 2014: Schmerzmanagement bei Hunden und Katzen

frau_hund.jpgBonn (AfT) – Die frĂĽhzeitige Schmerzerkennung und angemessene Therapie sind heute unverzichtbarer Bestandteil der modernen Tiermedizin. Die Schmerzerkennung im klinischen Alltag, Wirkstoffe und Therapieformen bis hin zur Prävention postoperativer Schmerzen bei Hund und Katze waren Thema des AfT- Sommersymposiums. Das Symposium war dem Gedenken an Dr. Martin Schneidereit gewidmet und fand im Juli an seiner Alma Mater, der Ludwig- Maximilians-Universität MĂĽnchen statt.

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Bedenklich: Hunde häufig mit antibiotikaresitenten ESBL-Keimen besiedelt +++ Übertragung durch oral-fäkale Kontakte.

[Video: Wer infiziert hier wen?] Lissabon (aho) – Veterinärmediziner der Universität von Lissabon weisen in einer aktuellen Publikation in der Fachzeitschrift „Veterinary Record“ auf die Tatsache hin, dass gesunde Hunde antibiotikaresistente ESBL-Coli-Bakterien in ihrem Darm beherbergen können.

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Linksammlung resistente Keime: Hunde, Katzen, Heimtiere und Pferde

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