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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Die Enterocolitis der Kaninchen: Wie Tierhalter Vorsorge treffen können

Enterocolitis(aho) – Seit vielen Jahren werden Kaninchenbestände von der sogenannten Enterocolitis heimgesucht. Die Erkrankung wird in der Fachliteratur auch als „Mukoide Enteritis (ME)“ beschrieben. Erste Bericht über diese Krankheit liegen bereits aus den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts vor. Zu Beginn der Krankheit sind die Tiere appetitlos, wirken benommen und bewegen sich kaum. Einige Tiere setzen dünnbreiigen, eventuell auch gallertigen, schleimigen Darminhalt ab, der faulig, dumpf riecht. Die Bäuche der Tiere blähen stark auf.Beim Abtasten fühlt sich der Blinddarm zunächst wie Knetmasse, später zunehmend hart an. Die Tiere zeigen häufig ein abweichendes Verhalten, z.B. Verbeißen in Stangen oder im Bodenrost des Käfig.

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Hamster sind keine Vegetarier

Wiesbaden (ots) – Diese Tatsache dürfte auch so manchen „eingefleischten“ Tierfreund überraschen: Hamster sind – auch wenn man es vermuten möchte – keine Vegetarier. Die beliebten Kleinsäuger nagen zwar nach Herzenslust an Getreide, Gemüse und Heu. Damit ihnen ein langes, gesundes Hamsterleben beschert ist, empfiehlt der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) jedoch, sie auch regelmäßig mit tierischen Proteinen zu versorgen.

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Nährstoffmangel: Schlechte Noten für Bio-Hundefutter

Frankfurt (aho) – Die Hersteller von Bio-Hundefutter haben ein Problem mit der richtigen Dosierung von Vitaminen, Calcium, Phosphor und anderen Nährstoffen. Das berichtet jetzt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Januar-Ausgabe. Getestet wurden 15 Bio-Hundenassfutter, darunter auch zwei vegetarische und drei vegane. ÖKO-TEST wollte wissen, ob sich die Mehrausgaben für das Nassfutter aus Bio-Produktion rentieren.

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BARFen – aber richtig! Bundestierärztekammer warnt vor Fehlern bei der „angesagten“ Rohfütterung

hund_knochen_01Berlin (BTK) – „Bio“ ist in, keine Frage. Und was für die menschliche Ernährung gilt, das gilt für seinen besten Freund in besonderem Maße. So verwundert es kaum, dass seit einigen Jahren das sogenannte BARFen, also die Biologisch‐Artgerechte RohFütterung (ganz korrekt Bones And Raw Foods) von Hunden ziemlich angesagt ist und mittlerweile von immer mehr Hundehaltern als das Non‐Plus‐Ultra gepriesen wird. Doch ist das auch aus tierärztlicher Sicht wirklich der Königsweg?

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Laub für Pferde? In Maßen unbedenklich!

pferd1.jpg(aid) – Im Herbst verlieren Bäume, Hecken und andere Pflanzen ihre Blätter. Das abgeworfene Laub sammelt sich dann in mehr oder minder großen Mengen auf dem Boden – auch auf Pferdeweiden und in Paddocks. Dann diskutieren Reiter und Tierbesitzer immer wieder, ob Laub als Futtermittel für ihre Vierbeiner geeignet ist.

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NRW: Industrielle Katzenfutterproduktion 2015 um 11,4 Prozent gestiegen

katze_02_k.jpgDüsseldorf (IT.NRW) – Im Jahr 2015 wurden in Nordrhein-Westfalen rund 56 500 Tonnen Katzenfutter industriell hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des internationalen Tages der Katze (8. August 2016) mitteilt, waren das 5 800 Tonnen oder 11,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Absatzwert der Jahresproduktion war mit 82,9 Millionen Euro um 5,6 Millionen Euro oder 7,2 Prozent höher als im Jahr 2014. Der durchschnittliche Absatzwert je Kilogramm war im vergangenen Jahr mit 1,47 Euro um fünf Cent niedriger als 2014.

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BARF: Fütterungsmethode mit Risiko

hund_knochen_01München (aho) – BARF (Biologisch Artgerechte Rohfütterung) ist in Deutschland ein zunehmender Trend in der Ernährung von Hunden. In einem Artikel in der Fachzeitschrift Tierärztliche Praxis stellen Veterinärmediziner der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München allgemeine Informationen zu dieser Fütterungsmethode dar: Prinzipien des Barfens, Zusammensetzung einer typischen BARF-Ration und Beweggründe der Besitzer.

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Feiern ohne tierischen Stress +++ Tipps der Bundestierärztekammer: So überstehen Hund, Katze & Co. Weihnachten und den Jahreswechsel gesund

Weihnachtskugeln004Berlin (BTK) – Für Tiere können Weihnachten und Silvester zu gefährlichen Tagen werden. Das gilt nicht nur für Ente, Gans, Karpfen und Co., die zum Festessen verarbeitet auf dem Tisch landen. Auch Hunde, Katzen oder Stubenvögel sind an den Feiertagen so mancher Gefahr ausgesetzt. Damit der Heilige Abend oder Silvester nicht in der Notaufnahme einer Tierklinik enden, hier einige Tipps der Bundestierärztekammer:

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Raufutter im Pferdestall: Futterstationen mit Bedacht auswählen

pferdekopf_01(aid) – Noch immer sind in vielen Pferdeställen Heuraufen auf Kopfhöhe angebracht. Als es noch Ständerhaltung gab, wurden diese sogar aufgrund des Platzmangels gerne oberhalb der Futterkrippe angebracht. Beides gilt heute als antiquiert, weil nicht artgerecht. Inzwischen ist nachgewiesen, dass für Pferde eine gesunde Futteraufnahme möglichst bodennah erfolgen sollte.

Beim Fressen aus der hochgehängten Raufe muss das Pferd seinen Rücken durchdrücken und den Hals strecken. Die atypische Kopfhaltung erschwert den Speichelfluss und begünstigt den Senkrücken. Der bei der Heuentnahme frei werdende Staub reizt Lunge und Augen und kann im ungünstigen Fall zu Husten und Augenentzündungen führen.

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Goldhafer-Intoxikation bei Pferden: Heu von extensiv genutzten Wiesen kann Pferde gefährden

heu_mannLeipzig/Hannover (aho) – Pferdehalter, die Heu von extensiv genutzten Wiesen verfüttern, sollten das Heu regelmäßig auf Anteile von Goldhafer (Trisetum flavescens) prüfen. In einer Veröffentlichung der Fachzeitschrift Tierärztliche Praxis beschreiben Wissenschaftler des Instituts für Tierernährung, Ernährungsschäden und Diätetik, Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig und des Instituts für Tierernährung, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover einen Fall einer Vitamin-D-Intoxikation durch die Aufnahme von Goldhafer. Die „Enzootische Kalzinose“ bekanntes Problem im Alpenvorland.

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NRW-Industrie produzierte im Jahr 2014 Katzenfutter im Wert von 77,3 Millionen Euro

katze_02_k.jpgDüsseldorf (IT.NRW) – Im Jahr 2014 wurden in Nordrhein-Westfalen rund 50 700 Tonnen Katzenfutter industriell hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des internationalen Tages der Katze (8. August 2015) mitteilt, waren das 3 800 Tonnen oder 8,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und fast 16 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Der Absatzwert der Jahresproduktion war mit 77,3 Millionen Euro um 11,5 Millionen Euro oder 17,5 Prozent höher als im Vorjahr. Der durchschnittliche Absatzwert je Kilogramm war im vergangenen Jahr mit 1,52 Euro um 18 Cent höher als 2004 (1,34 Euro je Kilogramm) und um 12 Cent höher als 2013.

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Ein Blick über den Koppelrand: Gehölzfutter ist nicht nur Knabberspaß fürs Pferd

pferdekopf_01(aid) – Eine alte Bauernweisheit sagt: „Ist das Pferd krank, schick‘ es in den Wald!“ Was früher noch selbstverständlich war, wird heute nur noch in den seltensten Fällen praktiziert – wenn überhaupt. Denn die Bedeutung von Gehölzen in der Pferdefütterung wird häufig unterschätzt, obwohl Pferde einen bestimmten Anteil ihrer Futtergrundlage durch Laub und frische Triebe decken könnten. In freier Wildbahn und bei den wild gehaltenen Vierbeinern in den Naturschutzgebieten ist eine Mischbeweidung von Gräsern, Kräutern, Bäumen und Buschwerk durchaus typisch. Die wilden Artgenossen der domestizierten Hauspferde überleben ohne die Zugabe von Mineralfutter, decken ihren Bedarf an Spurenelementen und Mineralstoffen also aus der Natur.

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Pferde dehydrieren schnell: Ausreichende Wasserversorgung sicherstellen

zweipferde_01(aid) – Jedem Reiter und Pferdebesitzer wird klar sein, dass Pferde grundsätzlich immer Zugriff auf viel frisches, sauberes Wasser haben sollten. Die Bedeutung von Wasser für die Vitalfunktionen des Vierbeiners unterschätzt wird jedoch häufig unterschätzt. Ohne Wasser funktionieren nämlich fast alle Systeme im Körper des Pferdes nicht mehr oder nur noch rudimentär. So hat Wasser Einfluss auf die Thermoregulation zur Aufrechterhaltung der Körpertemperatur, es dient als „Gelenkschmiere“, hält die Haut elastisch und unterstützt die Verdauung. Es hilft auch beim Ausschwämmen von Giftstoffen über Urin und Schweiß.

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Keine Vorurteile: Heulagen und Grassilagen in der Pferdefütterung

zweipferde_01(aid) – Grobfutter für Pferde kann genauso gut aus Gras- oder Heulagen wie aus Heu bestehen: Hauptsache die Qualität ist einwandfrei. Wichtig ist das ausreichende Bereitstellen genügend strukturierten Futters. Nicht übergewichtige Pferde und Ponys benötigen 1,5 kg Trockenmasse auf 100 Kilogramm Lebendgewicht. Daraus folgt, dass bei Heufütterung 1,7 kg auf 100 kg Gewicht entfallen und bei Heu- und Grassilagen abhängig von der Trockensubstanz zwischen 2,2 und 3 kg. Diese Werte bestätigte Professor Ingrid Vervuert von der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig in der Zeitschrift „Der Praktische Tierarzt“.

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RP Darmstadt informiert zu Regelungen für rohes Hunde- und Katzenfutter

hund_handDarmstadt (RP) – Während die Begriffe „BARF“ oder „Barfen“ vor einigen Jahren nur wenigen Insidern bekannt waren, beschäftigen sich mittlerweile immer mehr Hunde- und Katzenhalter mit dieser Art der Ernährung ihrer Haustiere. „BARF“ steht dabei ursprünglich für „Bones and Raw Food“, also einer Verfütterung von Knochen und rohem Fleisch. Im deutschen Sprachgebrauch wird darunter auch ein „biologisches artgerechtes Rohfutter“ verstanden, das gerade von Kritikern des kommerziellen Fertigfutters vor allem für Tiere mit Futtermittelunverträglichkeiten angepriesen wird.

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Pferdefütterung individuell: Futterrationen genau berechnen

zweipferde_01(aid) – In der Tierernährung stellt sich generell immer die Frage: wie viel kommt von dem, was ich füttere, auch im Organismus an? Wie bei anderen Nutztierarten hat auch bei Pferden die Fütterung einen großen Einfluss auf die Leistung. Deshalb ist es von Vorteil, als Pferdebesitzer bei der Rationsberechnung einige grundlegende Regeln zu beachten.

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NRW-Industrie produzierte 2013 fast 159 000 Tonnen Hundefutter

Düsseldorf (IT.NRW) – In Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2013 insgesamt 158 958 Tonnen Hundefutter hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des „Internationalen Tages des Hundes“ (10. Oktober 2014) mitteilt, waren das 1,7 Prozent oder 2 600 Tonnen mehr als ein Jahr zuvor. In Nordrhein-Westfalen produzieren insgesamt elf Betriebe u. a. auch […]

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Fallobst auf der Pferdeweide: Zu viele Früchte können schaden

fallobst(aid) – Der Herbst steht vor der Tür und das Gewicht der erntereifen Früchte lässt die Zweige der Obstbäume tief herabhängen – für viele Pferde eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan. Doch frisches Obst ist für den Vierbeiner nur in geringen Mengen zu empfehlen. Und auch der Konsum von Fallobst ist nicht unkritisch. Denn die sich am Boden ansammelnden Früchte können bei entsprechender Witterung schnell faulen oder gären. Frisches Fallobst kann zu Durchfällen oder Koliken führen.

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2013 produzierten NRW-Betriebe 46.900 Tonnen Katzenfutter

katze_02_k.jpgDüsseldorf (IT.NRW) – In Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2013 insgesamt rund 46.900 Tonnen Katzenfutter hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des „Internationalen Tages der Katze“ (8. August 2014) mitteilt, waren dies 5.600 Tonnen bzw. 10,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor und fast 50 Prozent weniger als 2003.

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Für Hunde ist Grillfleisch verboten

Grillen_mit_Hund__2__01[Auch wenn man meinen könnte, sie vergehen vor Hunger – falsches Mitleid ist fehl am Platz. Stark gewürztes Grillfleisch ist tabu für Hunde. Foto: Klostermann/BfT] Bonn (BfT) – Heißes Fett tropft zischend auf die glühende Holzkohle und feine Röstaromen durchziehen die laue Sommerluft – Grillzeit in Deutschland. Die Enthusiasten sind zwar schon längst mitten drin in der Saison, Nachzügler aber werden spätestens im Juni mit dem Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft ihr Grillbesteck zücken und Bratwürste oder marinierte Steaks auf die Roste werfen.

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