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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Flic Flac weist Peta-Tierschutzpreis zurück: „Wir lassen uns vor keinen Karren spannen“

flicflacakrobatenEssen (aho) – Der Akrobatik-Zirkus „Flic Flac“ hat eine Auszeichnung der Vegetarier- und Tierrechtsorganisation Peta als tierfreundlichster Zirkus zurĂĽckgewiesen. „Wir lassen uns vor keinen Karren spannen“, sagte Zirkusdirektor Benno Kastein laut einer Mitteilung des Flic-Flac-PressebĂĽros. Richtig sei, so Direktor Benno Kastein, dass Flic Flac seit mehr als zwanzig Jahren auf die VorfĂĽhrung von Tieren verzichtet. Dies geschehe jedoch aus rein konzeptionellen GrĂĽnden und nicht aus der Ăśberzeugung, dass Tiere nicht in einen Circus gehören.

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Impfmüdigkeit bei Tierhaltern sehr gefährlich

Amtstierarzt Molitor[Amtstierarzt Dr. Molitor] Leverkusen (PM) – Auch Haustiere mĂĽssen geimpft werden und auch bei ihnen verbreiten sich Seuchen schneller, wenn das nicht geschieht. So kann selbst die Tollwut wieder eine Gefahr werden. Deutschland ist seit 2008 offiziell fĂĽr tollwutfrei erklärt worden. Dennoch treten auch hier immer wieder Fälle von Tollwut auf, zum Beispiel weil Tiere von der Urlaubsreise mitgebracht werden oder nicht geimpfte Hunde oder Katzen illegal mitreisen und sich im Ausland anstecken.

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SPD und Grüne wollen Handel mit Wildtieren einschränken

leguan_01Berlin (hib/AS) Der Handel mit Wildtieren soll in Deutschland eingeschränkt werden. Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen fordern in einem Antrag (17/13712), die Einfuhr von Wildfängen für den kommerziellen Handel in die Europäische Union zu verbieten, wenn es sich dabei um gefährliche Arten handelt oder diese Tiere gefährliche Krankheitserreger in sich tragen. Damit soll auch auf europäischer Ebene die Ausbreitung invasiver, nicht-heimischer Arten verhindert werden.

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Rückfalltäter: Mann hält Tiere unter erbärmlichen Bedingungen

RoĂźbach (aho) – UnterstĂĽtzt von der Polizei haben Mitarbeiter des Neuwieder Kreisveterinäramtes insgesant 26 Tiere aus einem Haus in RoĂźnach (Rheinland-Pfalz) geborgen. Die Tiere wurden dort unter katastrophalen Bedingungen gehalten. Sie mussten in ihren eigenen Fäkalien dahinvegetieren. Es stand ihnen weder Wasser noch Futter zur VerfĂĽgung, so dass sie halb verhungert und dehydriert waren. Zu […]

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Wildernde Hunde: Veterinäramt Siegburg weist auf empfindliche Konsequenzen für unbelehrbare Hundehalter hin

Rehriss1Siegburg (aho) – Nachdem in und um die Waldgebiete von Meckenheim, Alfter und dem Siebengebirge wildernde Hunde wiederholt Rehe gejagt und getötet haben, richtet das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises einen dringenden Appell an die Hundehalter, beim Spaziergang mit den „Vierbeinern“ ein besonders sorgsames Verhalten an den Tag zu legen und die Anleinpflicht für Hunde in Wäldern unbedingt zu beachten.

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Mörderische Miezen: Eine Gefahr für die Artenvielfalt

Kt_2_01Washington (aho) – Gewöhnlich werden landwirtschaftliche Pestizide oder die Zerstörung der natĂĽrlichen Lebensräume durch den Menschen fĂĽr den RĂĽckgang der Artenvielfalt verantwortlich gemacht. Wissenschaftler am Smithsonian Conservation Biology Institute in Washington kommen in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ zu einem anderen Ergebnis: Die wahren Killer sind streunende Katzen.

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Anzeige durch TierschĂĽtzer: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Kreis GĂĽtersloh ein

GĂĽtersloh/Bielefeld (pm) – Die Veterinäre des Kreises GĂĽtersloh haben sich bei der Ăśberwachung der Nerzfarm in GĂĽtersloh nicht strafbar verhalten. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat jĂĽngst die aufgrund einer Anzeige von TierschĂĽtzern eingeleiteten strafrechtlichen Ermittlungen eingestellt.

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Kreisveterinäramt Detmold: Staupeinfektion bei Wildtieren gefährdet ungeimpfte Hunde

Detmold (pm) – Bei vielen verendeten oder getöteten FĂĽchsen, Waschbären und Mardern, die aus dem Kreis Lippe zur Untersuchung ins Chemische und Veterinäruntersuchungsamt OWL gebracht werden, wird derzeit die Virusinfektion Staupe diagnostiziert. Darauf weist das Veterinäramt des Kreises Lippe hin. Es rät daher allen Hundehalter zu einer Impfung ihrer Hunde.

„Besonders Landwirte und Jäger melden uns in diesen Tagen …

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Wintercheck für Landschildkröten

[Foto: R. Mayer] MĂĽnchen (bltk) – Europäische Landschildkröten, wie die allseits beliebte Griechische Landschildkröte, halten im Winter Winterstarre. Damit diese Zeit so risikolos wie möglich abläuft, empfiehlt sich der rechtzeitige Wintercheck beim Tierarzt.

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Fragwürdiges Experiment in den Niederlanden und seine Folgen: „Das Leid der Tiere ist immer noch besser als die Jagd“

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Berlin (DJV) – Die Saison der Bewegungsjagden ist nur noch wenige Wochen entfernt, fĂĽr Medien ist Jagd dann ein Thema. Auch jagdkritische Stimmen werden im Herbst lauter. In den Niederlanden sollte jĂĽngst ein mit EU-Mitteln gefördertes Projekt zeigen: Die Natur regelt sich selbst. Das Gebiet Oostvaardersplassen liegt nordöstlich von Amsterdam und ist Eigentum der staatlichen Waldbehörde.

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VG Neustadt: Taubenhaltung mit mehr als 60 Brieftauben in reinem Wohngebiet unzulässig

Neustadt (VG) – Einem Anwohner in einem reinen Wohngebiet in Germersheim ist es untersagt, auf seinem GrundstĂĽck einen Taubenschlag mit mehr als 60 Brieftauben zu betreiben. Das hat das Verwaltungsgericht Neustadt in einem Eilverfahren entschieden.

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Schäferhunde reißen trächtiges Reh – Gefährliche Hunde

Mainz (VG) – Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Mainz hat entschieden, dass die Stadt Worms zu Recht zwei Schäferhunde, die ein trächtiges Reh gehetzt und gerissen haben, unter Anordnung des Sofortvollzugs als gefährliche Hunde eingestuft hat.

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Das Paramyxovirus: Erkrankte Tauben sind unrettbar

(aho) – Ein akuter Ausbruch der Paramyxovirose bei Tauben ist dramatisch: Im Schlag stehen plötzlich WasserpfĂĽtzen auf dem Boden, in denen geformter Kot schwimmt.

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Neues Jagdgesetz in Sachsen: Harmlose Hunde dĂĽrfen nicht mehr geschossen werden

Dresden (aho) – Der Sächsische Landtag hat am 9. Mai 2012 die Neufassung des Sächsischen Jagdgesetzes verabschiedet. Wichtige Neuregelungen in dem Gesetz sind auf ein modernes Jagdmanagement sowie auf Verbesserungen beim Arten- und Tierschutz gerichtet. Der Abschuss wildernder Hunde wird mit dem neuen Jagdgesetz eingeschränkt, er ist nur noch mit Genehmigung der Jagdbehörde erlaubt. „Nicht […]

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Staupe: Das Veterinäramt Tuttlingen rät zur Impfung von Hunden

Tuttlinge (pm) – Erneut wurde im Landkreis Tuttlingen bei einem Fuchs eine Infektion mit dem Staupe-Virus nachgewiesen. Der Fuchs fiel Spaziergängern im Bereich der PapiermĂĽhle bei Tuttlingen auf freiem Feld auf, weil er keine Scheu zeigte. Bei Annährung durch Personen erhob er sich und wich zunächst aus. Später blieb er mit verschwollenen, zugekniffenen Augenlidern apathisch […]

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Göttingen: Veterinäramt warnt vor Staupe bei Füchsen

Göttingen (pm) – Das Veterinäramt fĂĽr die Stadt und den Landkreises Göttingen warnt Hundebesitzer vor toten FĂĽchsen. Eine Untersuchung von sechs toten FĂĽchsen habe ergeben, dass sie mit der Krankheit Staupe infiziert worden seien, teilte der Pressesprecher der Kreisverwaltung mit.

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Fuchs mit Staupe-Virus im Landkreis Bayreuth

Bayreuth (pm) – Im Landkreis Bayreuth wurde bei einem tot aufgefundenen Fuchs eine Infektion mit dem Staupe-Virus nachgewiesen. Das Veterinäramt rät deshalb zur Impfung von Hunden. FĂĽr Menschen und Katzen besteht keine Gefahr. Das Veterinäramt des Landratsamtes Bayreuth wurde seit März 2012 von einer auffallend hohen Verendensrate von FĂĽchsen und auch Mardern verständigt. Betroffen war […]

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Landkreis Nordhausen: Infektionsgefahr durch Fuchsbandwurm

(pm) – Rund ein Viertel der erlegten FĂĽchse im Landkreis Nordhausen waren im vergangenen Jahr mit dem Darmparasiten Kleiner Fuchsbandwurm infiziert. Das zeigte die Untersuchung von 37 eingeschickten FĂĽchsen im ThĂĽringer Landesamt fĂĽr Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz in Bad Langensalza. Dies bedeutete zwar einen leichten RĂĽckgang gegenĂĽber 2010, wo fast 30 Prozent der 42 untersuchten FĂĽchse […]

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Rätsel um Taubensterben gelöst: Wissenschaftler entdecken neuen Krankheitserreger.

Berlin (FU) – Die Fälle waren mysteriös. Immer wieder hatten Berliner TaubenzĂĽchter in den vergangenen Jahren beobachtet, wie sich ihre wertvollen Tiere zunächst unkoordiniert bewegten, nicht mehr richtig fliegen konnten und dann innerhalb kurzer Zeit verendeten. Ganze Bestände edler Brieftauben kamen auf diese Weise zu Tode. SchlieĂźlich wandten sich die ZĂĽchter an die Tierärzte des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin. Sie wollten endlich wissen, was hinter dem rätselhaften Taubensterben steckt.

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Raum Goslar und Salzgitter: Erreger der Hundestaupe bei FĂĽchsen nachgewiesen

Goslar (aho) – Der Fachbereich Verbraucherschutz und Veterinärwesen des Kreises Goslar empfiehlt allen Hundehaltern, die Impfdaten ihrer Tiere in den Impfpässen zu kontrollieren und wenn nötig nach Absprache mit dem Haustierarzt eine Nachimpfung gegen Staupe zu veranlassen. Grund fĂĽr diese Warnung ist die Tatsache, dass in den letzten 14 Tagen bei einigen FĂĽchsen aus dem […]

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