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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Epilepsie bei Hunden

(BfT) – Epilepsie-Anfälle sind für Hundehalter eine erschreckende Erfahrung und die Krankheit wirft viele Fragen auf. Wodurch entsteht sie, leidet der Hund und kann man etwas dagegen tun? Nicht alle Fragen lassen sich bis ins Detail klären, weil die Krankheit noch nicht bis ins Letzte erforscht ist. Was man weiß ist, dass es wirksame Medikamente […]

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Epilepsie beim Hund: Krank, aber nicht verrückt

Junger_Schaeferhund_02[Epilepsieanfälle treten meistens in Ruhephasen und in der häuslichen Umgebung auf. Täglicher Auslauf schadet einem kranken Hund deshalb nicht. Junge Hunde und bestimmte Rassen wie beispielsweise der Schäferhund sind häufiger betroffen als andere Rassen. Foto: BfT] Bonn (BfT) – Diagnose „Epilepsie“! Schlimmer kann es für einen Tierhalter wohl kaum kommen. Und es trifft nicht immer nur die anderen, denn epileptische Anfälle sind die häufigste chronische neurologische Funktionsstörung bei Hunden. Um es gleich vorweg zu nehmen. Diese Krankheit ist erschreckend, bedeutet aber nicht das Ende.

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Berlin: Vermehrt Staupe bei Füchsen; Hunde nachimpfen lassen

fuchs_200Berlin (aho) – In den vergangenen Tagen wurden in Berlin bei mehr als der Hälfte aller zur Untersuchung eingesandten Füchse Staupe festgestellt. Das Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt des Bezirks Treptow Köpenick empfiehlt allen Hundebesitzern, den Impfstatus ihrer Tiere überprüfen zu lassen.

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Hilfe – mein Hund hustet!

Berlin (BTK) – Das nasskalte Novemberwetter ist klassisches Erkältungswetter – überall schnieft und hüstelt es, und die Gefahr einer Ansteckung lauert überall. Doch was, wenn auch der vierbeinige Hausgenosse plötzlich anfängt krächzend zu husten? Hat er sich auch erkältet oder gar von seinem Menschen angesteckt?

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Kreisveterinäramt Detmold: Staupeinfektion bei Wildtieren gefährdet ungeimpfte Hunde

Detmold (pm) – Bei vielen verendeten oder getöteten Füchsen, Waschbären und Mardern, die aus dem Kreis Lippe zur Untersuchung ins Chemische und Veterinäruntersuchungsamt OWL gebracht werden, wird derzeit die Virusinfektion Staupe diagnostiziert. Darauf weist das Veterinäramt des Kreises Lippe hin. Es rät daher allen Hundehalter zu einer Impfung ihrer Hunde.

„Besonders Landwirte und Jäger melden uns in diesen Tagen …

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Gesund oder krank? Die Haut schlägt Alarm

[Übermäßiges Lecken kann ein erster Hinweis auf eine krankhafte Hautveränderung sein. Foto: BfT/Klostermann]Bonn (BfT) – Wenn Hunde sich ständig kratzen oder lecken, dann fühlen sie sich wahrscheinlich nicht mehr wohl in ihrer Haut. Denn die Haut ist ein äußerst sensibles Organ. Sie reagiert empfindlich auf äußere Angriffe aller Art, ist aber auch Alarmmelder

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Deutschlandweite Studie: Erschreckende Fakten zum animal hoarding

Hannover (aho) – Eine kürzlich publizierte Dissertation deckt erschreckende Details zum Phänomen des „animal hoarding“ auf. Einem Tierschutzproblem, mit dem sich das öffentliche Veterinärwesen auch in Deutschland zunehmend befassen muss. In der Wissenschaft wird ein Animal Hoarder als eine Person definiert, die eine Vielzahl von Tieren hält, ohne einen Mindeststandard an Nahrung, Hygiene und/oder tierärztlicher Versorgung gewährleisten zu können.

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Pferde verenden an Eibenvergiftung

Mayen (aho) – Auf einer Weide bei Mayen sind eine Stute und ein Wallach an einer Eibenvergiftung verendet. Sie hatten von einer Eibe gefressen, die direkt an der Weide stand. Zu diesem Ergebnis kommt die Untersuchung der beiden Kadaver, wie die Polizei in Mayen jetzt mitteilte. Zunächst war über eine gezielte Vergiftung der Tiere spekuliert worden.

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Sonnenbrand auch beim Pferd: Wenn Sonne die Haut in Falten legt

(aid) – Die Sommerzeit kommt – und mit ihr ein nicht nur für den Menschen lästiges Problem: der Sonnenbrand. Denn davon betroffen sind auch Pferde mit vor allem heller oder rosiger Haut, die ohne Sonnenschutz auf der Weide gehalten werden. Vor allem Schimmel, aber auch Pferde mit großen, hellen Abzeichen an Kopf und Gliedmaßen gelten […]

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Staupe: Das Veterinäramt Tuttlingen rät zur Impfung von Hunden

Tuttlinge (pm) – Erneut wurde im Landkreis Tuttlingen bei einem Fuchs eine Infektion mit dem Staupe-Virus nachgewiesen. Der Fuchs fiel Spaziergängern im Bereich der Papiermühle bei Tuttlingen auf freiem Feld auf, weil er keine Scheu zeigte. Bei Annährung durch Personen erhob er sich und wich zunächst aus. Später blieb er mit verschwollenen, zugekniffenen Augenlidern apathisch […]

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Göttingen: Veterinäramt warnt vor Staupe bei Füchsen

Göttingen (pm) – Das Veterinäramt für die Stadt und den Landkreises Göttingen warnt Hundebesitzer vor toten Füchsen. Eine Untersuchung von sechs toten Füchsen habe ergeben, dass sie mit der Krankheit Staupe infiziert worden seien, teilte der Pressesprecher der Kreisverwaltung mit.

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Schmerzfrei bis ins hohe Alter

Bonn (BfT) – Katzen sind im Tierreich geradezu der Inbegriff von Eleganz, Gelenkigkeit und Sprungkraft, alles Merkmale von Vitalität und Lebenskraft. Mit den Jahren nutzen sich diese charakteristischen Eigenschaften aber im wahrsten Sinne des Wortes ab, weil körperlicher Verschleiß zum Älter werden eben dazu gehört, auch bei Katzen.

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Hintergrundinformationen zu Schilddrüsenerkrankung bei Hund und Katze

(BfT) Schilddrüsenerkrankung bei der Katze

Funktionsstörungen der Schilddrüse (Feline Hyperthyreose) zählen bei der Katze zu den bedeutenden endokrinologischen Erkrankungen. Die Hyperthyreose ist eine Überfunktion der Schilddrüse, die bis vor wenigen Jahren kaum bekannt war. Heute wird sie immer öfter – besonders bei älteren Katzen – diagnostiziert.

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Keine Lust auf Gassi gehen?

Bonn (Bft) – Hat Ihr Hund seit Neuestem einen „tragischen“ Blick? Und fallen ihm vielleicht unnatürlich viele Haare aus, wird die Haut schuppig? Solch ein schlechter Allgemeinzustand ist meist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass etwas mit der Gesundheit nicht in Ordnung ist. Dieses „etwas“ zu diagnostizieren und der richtigen Krankheit zuzuordnen, ist selbst für den Tierarzt nicht immer einfach. Mit Sicherheit aber wird er bei diesen Anzeichen die sogenannte Hypothyreose in Betracht ziehen.

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Ein trügerischer „Zweiter Frühling“

[Ein stumpfes, struppiges Fell kann ein Hinweis auf eine Schilddrüsenerkrankung sein. Foto: BfT/Klostermann] Bonn (BfT) – Wenn hochbetagte Katzen scheinbar wieder jung werden, ungeahnte, neue Energien entfalten und fressen wie ein Scheunendrescher, aber trotzdem abnehmen, sollten Katzenhalter stutzig werden. Dieser „Zweite Frühling“ erweist sich nämlich als trügerisch, endet meist nach wenigen Wochen und kehrt sich dann ins Gegenteil. Die Katze entwickelt nur noch wenig Appetit, wird lethargisch und ermüdet schnell. Das Fell wird stumpf und struppig. Selbst bei kleinsten Anstrengungen beginnt die Katze zu hecheln.

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Borreliose beim Pferd: Ein kleiner Biss mit fataler Wirkung

(aid) – Sie lauern in hohem Gras, auf Bäumen und in Gebüschen im Wald: Zecken sind lästige und unter Umständen sogar gefährliche Plagegeister. Denn sie können Borreliose-Bakterien übertragen – auch auf Pferde. Einmal im Körper, können die Erreger verschiedene Organe schädigen. In diesem Fall spricht man auch von einer multisystemischen Infektion, die zu den unterschiedlichsten Krankheitssymptomen führen kann. Mit zunehmender Infektionsdauer verschlechtert sich im Regelfall der Gesundheitszustand des Pferdes. Daher ist nicht nur die Früherkennung wichtig, sondern auch die rechtzeitige Behandlung in einem frühen Stadium günstig.

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Zecken sind Überlebenskünstler

[Hunde, die sich das ganze Jahr im Freien bewegen, sollten 365 Tage im Jahr gegen Zeckenbefall geschützt werden. Foto: BfT/Klostermann] Bonn (BfT) – Zecken sind in Europa die wichtigsten Überträger für Infektionskrankheiten. Und trotz des späten, aber noch sehr kalten Winters, lässt sich der Vormarsch der Zeckenlegion nicht aufhalten. Mit im Gepäck haben sie ein ganzes Bündel von Erregern, die schwere Infektionen auf Hund und Katze, aber auch auf den Menschen, übertragen können.

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Was Sie schon immer über Sex (beim Hund) wissen wollten

[Scheinträchtige Hündinnen bauen sich gerne ein Nest und sammeln Gegenstände, z.B. Kuscheltiere, dorthin.] Bonn (BfT) – Hündin Bonnie benimmt sich seltsam in den letzten Tagen. Sie hat sich ein „Nest“ gebaut und schleppt Gegenstände dorthin, die sie aufmerksam bewacht. Das Gesäuge ist angeschwollen und ein milchähnliches Sekret tritt aus.

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Hunde sollten keinen Schnee fressen

[Bei gefährdeten Tieren sollte man darauf verzichten, Schneebälle zu werfen. Das animiert den Hund, unnötigerweise mehr Schnee zu fressen, als es ihm gut tut. Foto: BfT/Alabiso] Bonn (BfT) – Der erste Schnee im Jahr lockt nicht nur viele Menschen in die freie Natur. Auch Hunde haben einen Riesenspaß an diesem unerwarteten Spielzeug vor der Haustür. Im weichen Schnee lässt es sich toll toben, die meisten Hunde fressen ihn auch gern. Was nur wenige wissen – gesund ist dies nicht. Bei empfindlichen Tieren kann die ungewohnte Kost leicht zu Magenverstimmungen führen. Für die meisten Tierhalter ist Schnee schließlich nur gefrorenes Wasser. Doch man sollte die Gefahr einer Schneegastritis nicht unterschätzen. Die äußert sich durch Erbrechen bis hin zum Durchfall. Symptome beziehungsweise erste Anzeichen können ein lautes Gurgeln im Bauch, Bauchschmerzen und ein verminderter Appetit sein. Im Zweifelsfall sollte man den Hund bei länger anhaltenden Beschwerden dem Tierarzt vorstellen.

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Fuchsräude: Hunde an die Leine nehmen

Leverkusen (aho) – Hunde sollten im Raum Leverkusen bei Waldspaziergängen an die Leine genommen werden. Grund für diese Empfehlung der Stadt Leverkusen ist die in der Region grassierenden Fuchsräude, die auch auf Hunde übertragbar ist.

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