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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Völlig überladener Pony-Transport: Veterinäramt Bielefeld sucht dauerhafte Bleibe

ponys-bielefeldBielefeld (aho) – Am vergangenen Dienstag haben Mitarbeiter des Veterinäramts Bielefeld einem Pony-Transport aus den Niederlanden nach Rumänien ein vorzeitiges Ende gesetzt.

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Nationale Medikationsregeln im Pferdesport bleiben bestehen +++ Bundestierärztekammer reagiert erleichtert auf die Entscheidung der FN

Berlin (BTK) – Die Bundestierärztekammer e.V. (BTK) und die Gesellschaft fĂĽr Pferdemedizin e.V. (GPM) begrĂĽĂźen, dass die nationalen Listen der im Training und Wettkampf verbotenen Substanzen weiterhin gĂĽltig bleiben und nicht den internationalen Listen des Weltverbandes (FEI) angeglichen werden. Bei der Sitzung des Beirats Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) am 16. September 2014 wurde […]

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Tierschutz im Pferdesport hat oberste Priorität! Bundestierärztekammer warnt vor Aufweichung der strengen nationalen Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln im Pferdesport

Berlin (BTK) – Die Bundestierärztekammer warnt eindringlich davor, die bestehenden Anti-Doping-Regeln und Regelungen zur Kontrolle von Medikationen im Pferdesport aufzuweichen. Morgen, am 16. September, entscheidet der Beirat Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e. V. (FN) in Warendorf darĂĽber, ob sie den Vorgaben der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) folgen und damit deren groĂźzĂĽgigeres Reglement, nämlich die […]

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Tierärzte appellieren an Deutsche Reiterliche Vereinigung: Keine Herabstufung der Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln

pferd_reiter(BpT) – Wie erst jetzt bekannt wurde, beabsichtigt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in KĂĽrze ihre derzeit gĂĽltigen Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR) den weniger restriktiven Vorschriften der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) anzupassen. Auch wenn die nationalen tierschutz- und arzneimittelrechtlichen Vorgaben im Pferdesport weiterhin einzuhalten sind, ist das Vorhaben der FN aus tierärztlicher Sicht inakzeptabel. Durch die Möglichkeit der Anwendung bislang verbotener Substanzen bzw. nicht mehr einzuhaltender Karenzzeiten besteht die Möglichkeit, dass kĂĽnftig Gesundheit und Wohlbefinden der im Wettkampfsport eingesetzten Pferde beeinträchtigt werden.

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Fallobst auf der Pferdeweide: Zu viele Früchte können schaden

fallobst(aid) – Der Herbst steht vor der TĂĽr und das Gewicht der erntereifen FrĂĽchte lässt die Zweige der Obstbäume tief herabhängen – fĂĽr viele Pferde eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan. Doch frisches Obst ist fĂĽr den Vierbeiner nur in geringen Mengen zu empfehlen. Und auch der Konsum von Fallobst ist nicht unkritisch. Denn die sich am Boden ansammelnden FrĂĽchte können bei entsprechender Witterung schnell faulen oder gären. Frisches Fallobst kann zu Durchfällen oder Koliken fĂĽhren.

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Entspannte Geburt bei PferdemĂĽttern: Geburtsverhalten untersucht

stute_fohlen(aid) – Entgegen bisheriger Annahmen verlaufen die Geburten bei Pferden in einem Zustand der Ruhe und Entspannung und sind – im Gegensatz zu vielen anderen Spezies – offensichtlich nicht mit Schmerzen und Stress fĂĽr das Muttertier verbunden.

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Borna-Virus: Zweifarbige Feldspitzmaus als Überträger identifiziert

pferd_tierarzt_02.jpg(aid) – Die zweifarbige Feldspitzmaus zählt zu den geschĂĽtzten Arten in Mitteleuropa. Aber diese pelzigen Insektenfresser tragen ein dunkles Geheimnis mit sich: Wissenschaftler der Veterinärmedizinischen Universität Wien haben entdeckt, dass vor allem die zweifarbigen Vertreter dieser Mäuseart das Borna-Virus in sich tragen und als Ăśberträger fungieren. Die Borna-Krankheit ist eine virale Infektionserkrankung, die das Gehirn und das RĂĽckenmark vor allem von Pferden und Schafen befällt und tödlich verläuft.

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Spendengelder kassiert; Tiere massiv vernachlässigt: Tierquälerei auf einem „Gnadenhof“ in Ungarn

hund_handGroĂźpetersdorf (aho) – Eine Frau aus dem Bezirk Oberwart (Ă–sterreich), die seit drei Jahren einen „Gnadenhof“ fĂĽr Pferde und Hunde in Ungarn betreibt und dafĂĽr auch Spenden kassierte, soll die Tiere so vernachlässigt haben, dass einige bereits verendet sind. Die Beamten der Polizeiinspektion GroĂźpetersdorf haben die Ermittlungen aufgenommen.

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Pferd mit 25 Zentimeter langem Huf: Polizei hebt heruntergekommene Pferdehaltung aus

Huf-25cmTuttlingen (aho) – In den zurĂĽckliegenden Tagen wurden auf dem Gelände eines Pferdehalters in Wellendingen (Landkreis Rottweil) nicht nur Umweltverstöße, sondern auch gravierende tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. An der Betriebskontrolle des Veterinäramtes Rottweil waren Polizeibeamte des Sachgebiets Gewerbe- und Umwelt des Polizeipräsidiums Tuttlingen wurden Hierzu informiert das Polizeipräsidium Tuttlingen.

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Pferde schreien nicht: Ethologische Erkennungsmerkmale von Schmerzen

pferd_tierarzt_02.jpg(aid) – Schmerzen sind wie Wohlergehen und Leiden eine subjektive Empfindung und mit wissenschaftlichen Methoden nicht messbar. Unter Schmerzen versteht man alle Einwirkungen, die zu einer nachhaltigen Beeinträchtigung des Wohlbefindens fĂĽhren. Beim Pferd sind das Vorhandensein und insbesondere das AusmaĂź von Schmerzen schwer einzuschätzen; zeigt es diese doch im Vergleich zu anderen Tierarten nur wenig ĂĽber Verhaltensreaktionen an, wie ein wissenschaftlicher Beitrag aus der Tierärztlichen Umschau dokumentiert. Deshalb kann die Erkennung von Schmerzen nur anhand physiologischer Indikatoren vorgenommen werden. Erschwerend kommt hinzu, dass die Wahrnehmung von Schmerz sowohl interspezifisch (Mensch-Pferd), als auch intraspezifisch (Pferd-Pferd) unterschiedlich erfolgt.

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Österreich: Verdacht der Vergiftung von zehn Pferden in Andau – ein Tier bereits verendet

pferd_tierarzt_02.jpgAndau (aho) – In einem Reitstall in Andau Bezirk Neusiedl/See (Ă–sterreich) sind zehn Pferde offenbar vergiftet worden. Eines verendete bereits, sieben wurden in die Tierklinik nach Wien gebracht, zwei verblieben vorerst im Stall. Das teilte die Landespolizeidirektion Burgenland am Montag mit.

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Pferdehaltung in Gruppen: Weniger Aggressionen bei größerer Fläche

pferd1.jpg(aid) – Obwohl von zahlreichen Tierschutzorganisationen die Gruppenhaltung fĂĽr Pferde empfohlen wird, bevorzugen viele Pferdebesitzer aus Angst vor aggressiven Interaktionen und möglichen Verletzungsgefahren der Tiere untereinander die Einzelhaltung mit häufig geringer Grundfläche. Die von den Tieren eingeforderte Individualdistanz wird bei der Auslauf- bzw. Gruppenhaltung nicht selten unterschätzt und fĂĽhrt in der Folge zu einem mehr oder minder hohen Aggressionsniveau innerhalb der Herde. Denn unter dem Einfluss des Menschen besteht fĂĽr die Pferde keine Möglichkeit, Gruppengröße und -zusammensetzung frei zu wählen.

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Equine Influenza: Mit dem Fellwechsel steigt die Infektionsgefahr

zweipferde_01(aid) – Equine Influenza ist eine ansteckende Viruserkrankung der Atemwege, die alle Pferde betreffen kann. Zeichen der Infektion sind in der Regel hohes Fieber und trockener Husten. Aber auch Ausfluss aus Augen und Nase sowie Appetitlosigkeit gelten als weitere Symptome. Manche Pferde entwickeln geschwollene Lymphknoten unter dem Kiefer, andere können Schwellungen und Steifheit in den Beinen zeigen. Die Krankheit wird zwischen Pferden durch Tröpfchen-, Kontakt- oder Schmierinfektion verbreitet, die dann innerhalb von sieben bis vierzehn Tagen auftreten kann.

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Linksammlung resistente Keime: Hunde, Katzen, Heimtiere und Pferde

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Auch Hobbyhalter mĂĽssen Tierzahlen melden

drei_schafe_frei(LWK.NRW) – Wer in Nordrhein-Westfalen Pferde, Schweine, Schafe, Ziegen, Gehegewild, GeflĂĽgel oder Bienen hält, ist verpflichtet, bis spätestens zum 31. Januar seinen Bestand bei der Tierseuchenkasse zu melden.

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Koppen – ein Phänomen domestizierter Pferde – Zusammenhang mit FĂĽtterung untersucht

zweipferde_01(aid) – Koppen zählt vermutlich zu einer der häufigsten Verhaltensanomalien bei Pferden. Durch Anspannen der unteren Halsmuskulatur wird der Schlundkopf geöffnet, woraufhin Luft in die Speiseröhre einströmt und ein deutlich hörbares Geräusch entsteht. FrĂĽher galt vor allem Langeweile als eine der Ursachen dieser Stereotype. Neuere Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass eine mangelhafte FĂĽtterung – insbesondere von zu hohen Kraft- und zu geringen Raufuttermengen – als Auslöser zu vermuten ist.

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Ohne Wasser und Futter: Sieben Shetlandponys auf einem Kleinanhänger

illegalertiertransport_shetlandponys2Aachen (aho) – Am Sonntagnachmittag hat eine Streife der Bundespolizei (Bundespolizeiinspektion Aachen) auf einen aus Belgien ĂĽber die Bundesautobahn 44 eingereisten Kleintransporten mit Hänger sieben Ponys entdeckt, die unter haarsträubenden Bedingungen transportiert wurden. Als sich die Beamten dem Fahrzeug näherten, nahmen sie klagende Tiergeräusche und Kotgeruch aus dem mit einer Plane verschlossenen Kleinanhänger wahr. Auf der ca. vier Quadratmeter groĂźen Ladefläche waren sieben Shetlandponys eingepfercht.

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Klopphengste: Urin-Test zur Identifikation

(aid) – Sofern sie nicht zur Zucht verwendet werden sollen, werden die meisten männlichen Pferde kastriert, denn als Wallach sind sie leichter zu handhaben. Die Kastration ist immer dann recht unkompliziert, wenn sich beide Hoden im Hodensack des Hengstes befinden. Problematischer wird es in den Fällen, in denen einer oder beide Hoden abdominal (in der […]

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NRW: 46 Pferde verenden an Atypischer Weidemyopathie

pferdekopf_01Köln (aho) – Im belgischen Grenzraum, in Erftstadt und im Raum HĂĽrtgenwald sind innerhalb von gut zwei Wochen 46 Pferde an einer gefährlichen Muskelkrankheit, der Atypischen Weidemyopathie, gestorben. Das berichtet der WDR. Demnach verlor allein das GestĂĽt HĂĽrtgenwald an einem Tag sieben Pferde.

Symptome sind dunkelroter oder brauner Harn, verursacht durch den mit dem Urin ausgeschiedenen Muskelfarbstoff Myoglobin. Auch eine bläulich-rot verfärbte Mundschleimhaut kann in den meisten Fällen festgestellt werden.

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Ă–sterreich: Verdacht auf Weide-Myopathie bei Pferden im Bezirk Feldkirchen

Klagenfurt am Wörthersee (aho) – Mehrere Pferde sind im Bezirk Feldkirchen (Ă–sterreich) vermutlich an der selten auftretenden Weide-Myopathie gestorben. Daher appelliert Agrarlandesrat Wolfgang Waldner an alle Pferdehalter, die Tiere nur unter größter Vorsicht auf die Weiden zu lassen. Ist die Weide-Myopathie bei einem Pferd einmal ausgebrochen, ist diese Krankheit fĂĽr das Tier tödlich, zumal die Krankheit […]

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