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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Entspannte Geburt bei Pferdemüttern: Geburtsverhalten untersucht

stute_fohlen(aid) – Entgegen bisheriger Annahmen verlaufen die Geburten bei Pferden in einem Zustand der Ruhe und Entspannung und sind – im Gegensatz zu vielen anderen Spezies – offensichtlich nicht mit Schmerzen und Stress für das Muttertier verbunden.

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Borna-Virus: Zweifarbige Feldspitzmaus als Überträger identifiziert

pferd_tierarzt_02.jpg(aid) – Die zweifarbige Feldspitzmaus zählt zu den geschützten Arten in Mitteleuropa. Aber diese pelzigen Insektenfresser tragen ein dunkles Geheimnis mit sich: Wissenschaftler der Veterinärmedizinischen Universität Wien haben entdeckt, dass vor allem die zweifarbigen Vertreter dieser Mäuseart das Borna-Virus in sich tragen und als Überträger fungieren. Die Borna-Krankheit ist eine virale Infektionserkrankung, die das Gehirn und das Rückenmark vor allem von Pferden und Schafen befällt und tödlich verläuft.

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Spendengelder kassiert; Tiere massiv vernachlässigt: Tierquälerei auf einem „Gnadenhof“ in Ungarn

hund_handGroßpetersdorf (aho) – Eine Frau aus dem Bezirk Oberwart (Österreich), die seit drei Jahren einen „Gnadenhof“ für Pferde und Hunde in Ungarn betreibt und dafür auch Spenden kassierte, soll die Tiere so vernachlässigt haben, dass einige bereits verendet sind. Die Beamten der Polizeiinspektion Großpetersdorf haben die Ermittlungen aufgenommen.

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Pferd mit 25 Zentimeter langem Huf: Polizei hebt heruntergekommene Pferdehaltung aus

Huf-25cmTuttlingen (aho) – In den zurückliegenden Tagen wurden auf dem Gelände eines Pferdehalters in Wellendingen (Landkreis Rottweil) nicht nur Umweltverstöße, sondern auch gravierende tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. An der Betriebskontrolle des Veterinäramtes Rottweil waren Polizeibeamte des Sachgebiets Gewerbe- und Umwelt des Polizeipräsidiums Tuttlingen wurden Hierzu informiert das Polizeipräsidium Tuttlingen.

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Pferde schreien nicht: Ethologische Erkennungsmerkmale von Schmerzen

pferd_tierarzt_02.jpg(aid) – Schmerzen sind wie Wohlergehen und Leiden eine subjektive Empfindung und mit wissenschaftlichen Methoden nicht messbar. Unter Schmerzen versteht man alle Einwirkungen, die zu einer nachhaltigen Beeinträchtigung des Wohlbefindens führen. Beim Pferd sind das Vorhandensein und insbesondere das Ausmaß von Schmerzen schwer einzuschätzen; zeigt es diese doch im Vergleich zu anderen Tierarten nur wenig über Verhaltensreaktionen an, wie ein wissenschaftlicher Beitrag aus der Tierärztlichen Umschau dokumentiert. Deshalb kann die Erkennung von Schmerzen nur anhand physiologischer Indikatoren vorgenommen werden. Erschwerend kommt hinzu, dass die Wahrnehmung von Schmerz sowohl interspezifisch (Mensch-Pferd), als auch intraspezifisch (Pferd-Pferd) unterschiedlich erfolgt.

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Österreich: Verdacht der Vergiftung von zehn Pferden in Andau – ein Tier bereits verendet

pferd_tierarzt_02.jpgAndau (aho) – In einem Reitstall in Andau Bezirk Neusiedl/See (Österreich) sind zehn Pferde offenbar vergiftet worden. Eines verendete bereits, sieben wurden in die Tierklinik nach Wien gebracht, zwei verblieben vorerst im Stall. Das teilte die Landespolizeidirektion Burgenland am Montag mit.

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Pferdehaltung in Gruppen: Weniger Aggressionen bei größerer Fläche

pferd1.jpg(aid) – Obwohl von zahlreichen Tierschutzorganisationen die Gruppenhaltung für Pferde empfohlen wird, bevorzugen viele Pferdebesitzer aus Angst vor aggressiven Interaktionen und möglichen Verletzungsgefahren der Tiere untereinander die Einzelhaltung mit häufig geringer Grundfläche. Die von den Tieren eingeforderte Individualdistanz wird bei der Auslauf- bzw. Gruppenhaltung nicht selten unterschätzt und führt in der Folge zu einem mehr oder minder hohen Aggressionsniveau innerhalb der Herde. Denn unter dem Einfluss des Menschen besteht für die Pferde keine Möglichkeit, Gruppengröße und -zusammensetzung frei zu wählen.

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Equine Influenza: Mit dem Fellwechsel steigt die Infektionsgefahr

zweipferde_01(aid) – Equine Influenza ist eine ansteckende Viruserkrankung der Atemwege, die alle Pferde betreffen kann. Zeichen der Infektion sind in der Regel hohes Fieber und trockener Husten. Aber auch Ausfluss aus Augen und Nase sowie Appetitlosigkeit gelten als weitere Symptome. Manche Pferde entwickeln geschwollene Lymphknoten unter dem Kiefer, andere können Schwellungen und Steifheit in den Beinen zeigen. Die Krankheit wird zwischen Pferden durch Tröpfchen-, Kontakt- oder Schmierinfektion verbreitet, die dann innerhalb von sieben bis vierzehn Tagen auftreten kann.

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Linksammlung resistente Keime: Hunde, Katzen, Heimtiere und Pferde

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Auch Hobbyhalter müssen Tierzahlen melden

drei_schafe_frei(LWK.NRW) – Wer in Nordrhein-Westfalen Pferde, Schweine, Schafe, Ziegen, Gehegewild, Geflügel oder Bienen hält, ist verpflichtet, bis spätestens zum 31. Januar seinen Bestand bei der Tierseuchenkasse zu melden.

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Koppen – ein Phänomen domestizierter Pferde – Zusammenhang mit Fütterung untersucht

zweipferde_01(aid) – Koppen zählt vermutlich zu einer der häufigsten Verhaltensanomalien bei Pferden. Durch Anspannen der unteren Halsmuskulatur wird der Schlundkopf geöffnet, woraufhin Luft in die Speiseröhre einströmt und ein deutlich hörbares Geräusch entsteht. Früher galt vor allem Langeweile als eine der Ursachen dieser Stereotype. Neuere Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass eine mangelhafte Fütterung – insbesondere von zu hohen Kraft- und zu geringen Raufuttermengen – als Auslöser zu vermuten ist.

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Ohne Wasser und Futter: Sieben Shetlandponys auf einem Kleinanhänger

illegalertiertransport_shetlandponys2Aachen (aho) – Am Sonntagnachmittag hat eine Streife der Bundespolizei (Bundespolizeiinspektion Aachen) auf einen aus Belgien über die Bundesautobahn 44 eingereisten Kleintransporten mit Hänger sieben Ponys entdeckt, die unter haarsträubenden Bedingungen transportiert wurden. Als sich die Beamten dem Fahrzeug näherten, nahmen sie klagende Tiergeräusche und Kotgeruch aus dem mit einer Plane verschlossenen Kleinanhänger wahr. Auf der ca. vier Quadratmeter großen Ladefläche waren sieben Shetlandponys eingepfercht.

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Klopphengste: Urin-Test zur Identifikation

(aid) – Sofern sie nicht zur Zucht verwendet werden sollen, werden die meisten männlichen Pferde kastriert, denn als Wallach sind sie leichter zu handhaben. Die Kastration ist immer dann recht unkompliziert, wenn sich beide Hoden im Hodensack des Hengstes befinden. Problematischer wird es in den Fällen, in denen einer oder beide Hoden abdominal (in der […]

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NRW: 46 Pferde verenden an Atypischer Weidemyopathie

pferdekopf_01Köln (aho) – Im belgischen Grenzraum, in Erftstadt und im Raum Hürtgenwald sind innerhalb von gut zwei Wochen 46 Pferde an einer gefährlichen Muskelkrankheit, der Atypischen Weidemyopathie, gestorben. Das berichtet der WDR. Demnach verlor allein das Gestüt Hürtgenwald an einem Tag sieben Pferde.

Symptome sind dunkelroter oder brauner Harn, verursacht durch den mit dem Urin ausgeschiedenen Muskelfarbstoff Myoglobin. Auch eine bläulich-rot verfärbte Mundschleimhaut kann in den meisten Fällen festgestellt werden.

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Österreich: Verdacht auf Weide-Myopathie bei Pferden im Bezirk Feldkirchen

Klagenfurt am Wörthersee (aho) – Mehrere Pferde sind im Bezirk Feldkirchen (Österreich) vermutlich an der selten auftretenden Weide-Myopathie gestorben. Daher appelliert Agrarlandesrat Wolfgang Waldner an alle Pferdehalter, die Tiere nur unter größter Vorsicht auf die Weiden zu lassen. Ist die Weide-Myopathie bei einem Pferd einmal ausgebrochen, ist diese Krankheit für das Tier tödlich, zumal die Krankheit […]

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Österreich: Sondereinsatzkommando nimmt Gnadenhofbetreiber nach Morddrohungen fest

zweipferde_01Euratsfeld (aho) – Nach telefonischen Morddrohungen gegen Bedienstete der amtstierärztlichen Abteilung der Bezirkshauptmannschaft Amstetten (Österreich), wurde am Mittwochnachmittag mit Unterstützung des Einsatzkommandos Cobra der Betreiber eines Gnadenhofes für Pferde in Euratsfeld (Bezirk Amstetten) festgenommen.

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Ahornbäume auf Pferdeweiden: Mögliche Ursache für saisonale Weidemyopathie

zweipferde_01(aid) – Für viele Pferdebesitzer ist mit dem Herbst die Weidesaison ihrer Pferde beendet. Doch einige Pferdehalter ermöglichen ihren Tieren bis in den Winter hinein regelmäßigen Weidegang. Grundsätzlich spricht wenig gegen eine solche Praxis. Dennoch sollten Tierhalter nicht nur den Zustand der Weiden kontrollieren, sondern auch den eventuell vorhandenen Baumbestand, vor allem auf Ahornbäume.

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Pferdeklappe: Hilfe für überforderte Halter

pferd_reiter(aid) – Reitsport hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zum Breitensport entwickelt. Zahlreiche Reiter sind inzwischen auch Pferdebesitzer und verbringen viel Zeit mit ihren Tieren. Doch nach der anfänglichen Euphorie stellt sich bei vielen Haltern auch Ernüchterung ein. Denn ein Pferd zu halten, kostet nicht nur Zeit, sondern vor allem Geld. Auch der Arbeitsaufwand für die Versorgung der Tiere ist nicht zu unterschätzen. Für die Tiere endet das nicht selten tragisch. Sie werden vernachlässigt, vereinsamen, werden krank oder magern ab.

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Herbstgrasmilben: Extrem lästig für Weidetiere

zweipferde_01(aid) – Kaum fallen die Temperaturen, beginnt die Zeit der Herbstgrasmilben. Die zur Klasse der Spinnentiere zählenden Insekten sind vor allem im Spätsommer und Herbst aktiv und werden auf Wiesen in Waldrandnähe und neben Gewässern zur Plage.

Grasmilben bevorzugen eine niedrige Vegetation und halten sich in Bodennähe auf Grashalmen und Grünpflanzen auf. Wenn die Bodentemperaturen nicht mehr über 16 Grad steigen, treten die Larven als Parasiten für Mensch und Tier in Erscheinung. Grasmilbenlarven ernähren sich überwiegend von Zellsaft und Lymphe aus den Hautschichten, seltener auch von Blut.

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Mangelhaft gepflegt, nicht tiergerecht gefüttert, unzureichend untergebracht, krank: Kreis Borken beschlagnahmt Pferde und Rinder

Rhede/Borken (aho) – Der Kreis Borken hat jetzt in Rhede 21 Ponys, eine Haflingerstute und zwei Rinder ihrer Halterin entzogen. Grund dafür waren nach Mitteilung des Kreises Borken tierschutzwidrige Zustände. „Die Tierhalterin war offenkundig nicht mehr in der Lage für eine tiergerechte Unterbringung, Haltung und Pflege der Tiere zu sorgen“, erklärte Amtsveterinär Dr. Manfred Ulrich. […]

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