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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Fecal Water Syndrom bei Pferden: Einfluss von Management und Stress untersucht

zweipferde_01(aid) – Stress scheint eine große Rolle für an Kotwasser leidende Pferde zu spielen, so das Ergebnis einer aktuellen Feldstudie aus Deutschland. Die am Fecal Water Syndrom (FWS) erkrankten Tiere setzen nicht nur Kot ab, sondern ihnen läuft zusätzlich noch Flüssigkeit, sogenanntes Kotwasser, aus dem After.

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Koliker richtig fĂĽttern: Schonkost fĂĽrs Pferd

pferd_tierarzt_03(aid) – Bereits eine einzelne Kolik kann lebensbedrohlich werden für ein Pferd. Wiederholt auftretende Erkrankungen des Bauchraums sind daher nicht nur ausgesprochen belastend für Tier und Mensch, sondern erfordern auch ein besonderes Management.

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Neue Hufrehe-Studie: Hohe Sterberate selbst bei trainierten Pferden

pferd_tierarzt_03(aid) – Bisher zählten vor allem übergewichtige Ponys und wenig bewegte Freizeitpferde zu den potenziellen Kandidaten, an fütterungsbedingter Hufrehe zu erkranken. Doch inzwischen gelten auch gut trainierte Tiere als gefährdet, wie eine aktuelle Studie aus Dänemark belegt.

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Tierschutz im Pferdesport stärken

pferd_reiterBerlin (BTK) – Die Bilder gingen um die Welt und sorgten nicht nur in Pferdekreisen fĂĽr Aufsehen: Millionenhengst „Totilas“ absolvierte die Dressur-LeistungsprĂĽfung bei den Europameisterschaften in der Aachener Soers mit offensichtlicher Lahmheit. Die Empörung war groĂź: wie kann es sein, dass ein krankes Tier ins Dressurviereck geschickt wird?

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Vorsicht beim Bewässern: Landwirt haftet für Panikreaktion eines Pferdes

pferd1.jpgCelle (OLG) – Ein Landwirt, der beim Bewässern seiner Ackerflächen auch eine daneben liegende Pferdeweide beregnet, verletzt eine Verkehrssicherungspflicht, wenn aufgrund des Wasserstrahls ein Pferd in Panik gerät und auf seiner Flucht einen tödlichen Unfall erleidet. Dies hat der 20. Zivilsenat des Oberlandesgerichts in einem am 14. März 2016 verkĂĽndeten Urteil entschieden (20 U 30/13).

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Künftig dürfen auch Pferde eingeäschert werden

pferdekopf_01Berlin (bml) – Am 2. März 2016 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Ă„nderung des Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes und zur Ă„nderung des BVL-Gesetzes beschlossen. Damit dĂĽrfen Pferde in Deutschland kĂĽnftig in einem Tierkrematorium eingeäschert werden.

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Auch Hobbytierhalter mĂĽssen ihre Nutztiere registrieren lassen

drei_schafe_freiGieĂźen (pm) – Zum Jahreswechsel mĂĽssen Tierhalter – auch Hobbylandwirte, -zĂĽchter und -imker – an die bestehenden Meldepflichten denken. Das Veterinäramt des Landkreises erinnert deswegen an die Registrierungsverpflichtungen. Dirk OĂźwald, Dezernent fĂĽr Tierschutz im Landkreis GieĂźen, weiĂź: „ Die gesetzlichen Vorgaben zur Tierregistrierung sind nicht einfach zu ĂĽberblicken. Es gibt verschiedene Stellen, bei denen Tierhaltungen angemeldet werden mĂĽssen. Teilweise mĂĽssen die Angaben jedes Jahr zu Jahresanfang aktualisiert werden. Diese Informationen sind aber sehr wichtig zum besseren Schutz vor Tierseuchen.“

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Hoch zu Ross im StraĂźenverkehr: Verkehrsregeln fĂĽr Pferd und Reiter

/uploads/2010/05/reiter_01-150×150.jpg“ alt=“reiter_01″ width=“150″ height=“150″ class=“alignleft size-thumbnail wp-image-5451″ style=“float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border=“0″ />(aid) – Sind Ross und Reiter im öffentlichen StraĂźenverkehr unterwegs, mĂĽssen sie selbstverständlich die geltenden Verkehrsregeln beachten. Grundlage ist Paragraph 28, Absatz 2 der StraĂźenverkehrsordnung (StVO), nach der Reiter oder auch Pferde fĂĽhrende Personen allen ĂĽbrigen Verkehrsteilnehmer gleich zu setzen sind.

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Silvesterangst: Pferde leiden unter Raketen und Böllern

feuerwerk_2 (aid) – Regelmäßig endet der letzte Tag des Jahres mit Krach, Qualm und bunten Lichtern. Und mit dem Silvesterfeuerwerk kommt bei vielen Tieren auch die Angst.

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Mein Pferd hat RĂĽcken: Zahnprobleme nicht auszuschlieĂźen

pferd_reiter(aid) – Jeder Reiter wĂĽnscht sich ein rittiges, reell an der Hand stehendes und willig mitarbeitendes Pferd, das leistungsbereit die Hilfen des Reiters annimmt und in elastische, schwungvolle Bewegungen umsetzt. Doch so verständlich der Wunsch, sieht die Realität oft anders aus: Die gewĂĽnschte Rittigkeit ist trotz intensiver BemĂĽhungen nicht oder nicht mehr zu erreichen, beim täglichen Training lässt das Pferd Takt und Losgelassenheit vermissen. Der sonst schwingende RĂĽcken scheint blockiert, der Bewegungsablauf nicht mehr natĂĽrlich und taktrein.

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Raufutter im Pferdestall: Futterstationen mit Bedacht auswählen

pferdekopf_01(aid) – Noch immer sind in vielen Pferdeställen Heuraufen auf Kopfhöhe angebracht. Als es noch Ständerhaltung gab, wurden diese sogar aufgrund des Platzmangels gerne oberhalb der Futterkrippe angebracht. Beides gilt heute als antiquiert, weil nicht artgerecht. Inzwischen ist nachgewiesen, dass fĂĽr Pferde eine gesunde Futteraufnahme möglichst bodennah erfolgen sollte.

Beim Fressen aus der hochgehängten Raufe muss das Pferd seinen Rücken durchdrücken und den Hals strecken. Die atypische Kopfhaltung erschwert den Speichelfluss und begünstigt den Senkrücken. Der bei der Heuentnahme frei werdende Staub reizt Lunge und Augen und kann im ungünstigen Fall zu Husten und Augenentzündungen führen.

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Druse beim Pferd: Hochansteckend und gefĂĽrchtet

pferdekopf_01(aid) – Die Druse ist eine durch das Bakterium Streptococcus equi hervorgerufene, hochansteckende und schmerzhafte Erkrankung des Pferdes. Grundsätzlich können alle Tiere jeden Alters betroffen sein. Insbesondere bei hoher Besatzdichte im Stall, während der kĂĽhlen Jahreszeit und in Ställen mit häufigem Einstellerwechsel oder ĂĽberdurchschnittlich hohen Kontaktraten zwischen den Pferden tritt diese weltweit verbreitete Infektionskrankheit der Atemwege vermehrt auf.

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Goldhafer-Intoxikation bei Pferden: Heu von extensiv genutzten Wiesen kann Pferde gefährden

heu_mannLeipzig/Hannover (aho) – Pferdehalter, die Heu von extensiv genutzten Wiesen verfüttern, sollten das Heu regelmäßig auf Anteile von Goldhafer (Trisetum flavescens) prüfen. In einer Veröffentlichung der Fachzeitschrift Tierärztliche Praxis beschreiben Wissenschaftler des Instituts für Tierernährung, Ernährungsschäden und Diätetik, Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig und des Instituts für Tierernährung, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover einen Fall einer Vitamin-D-Intoxikation durch die Aufnahme von Goldhafer. Die „Enzootische Kalzinose“ bekanntes Problem im Alpenvorland.

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Fit durch den Winter: Pferde trotzen Nässe und Kälte

pferdekopf_01(aid) – Der Herbst naht in groĂźen Schritten und wieder entzĂĽnden sich die Diskussionen vieler Pferdebesitzer (an der Frage) ĂĽber das Kälte-Empfinden ihrer Vierbeiner. Denn nicht selten erfolgt eine Ăśbertragung der eigenen, menschlichen Sensibilität gegenĂĽber Regen und Kälte auf die vermeintlichen BedĂĽrfnisse des Vierbeiners.

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Dicke Pferde setzen sich durch: Gewicht bestimmt Rangordnung bei der FĂĽtterung

pferdekopf_01(aid) – Nach Ansicht eines Teams von britischen Wissenschaftlern korreliert die Dominanz eines Pferdes innerhalb der Herde mit seinem Gewicht: Je höher die Position eines Tieres in der Rangordnung, desto dicker war es in der Mehrzahl der erhobenen Fälle.

Die Wissenschaftler der Universität in Bristol beobachteten und analysierten mit Hilfe von Videoaufzeichnungen im Rahmen eines Fütterungsversuchs 203 domestizierte Pferde in Freilandhaltung. Für diese Untersuchung wurden allen Pferden einer Herde individuelle Futterportionen zeitgleich zur Verfügung gestellt.

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Gemeinden dĂĽrfen Pferdesteuer erheben

zweipferde_01Leipzig (BverwG) – Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass die Gemeinden grundsätzlich berechtigt sind, auf das Halten und das entgeltliche Benutzen von Pferden fĂĽr den persönlichen Lebensbedarf eine örtliche Aufwandsteuer (Pferdesteuer) zu erheben.

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Ansteckende Blutarmut der Einhufer in Bayern BTK informiert ĂĽber die gefĂĽrchtete Pferdekrankheit

pferdekopf_01Berlin (BTK) – Meldungen aus Bayern haben in den letzten Wochen zu Sorge unter Pferdehaltern gefĂĽhrt, denn dort gab es mehrere Fälle der gefĂĽrchteten Pferdeseuche Equine Infektiöse Anämie (EIA). Die EIA oder „Ansteckende Blutarmut der Einhufer“ gehört zu den am meisten gefĂĽrchteten Pferdekrankheiten. An dieser durch Viren verursachten Erkrankung des Blutes und der blutbildenden Organe können neben Pferden auch andere Einhufer wie Ponys, Esel, Maultiere, Maulesel und Zebras erkranken. Auf Menschen oder andere Tierarten ist das Anämievirus jedoch nicht ĂĽbertragbar.

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Landkreis Rosenheim: Ansteckende Blutarmut im Reitstall

pferd_reiterRosenheim (aho) – In einem Reitstall im Weiler Steinreb bei Bad Feilnbach ist die „Equine infektiöse Anämie“ – auf Deutsch: Ansteckende Blutarmut der Einhufer – ausgebrochen. Mitarbeiter des Veterinäramts Rosenheim haben mittels Blutproben das Virus bei drei Pferden nachgewiesen. Die Tiere mussten eingeschläfert werden.

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Tierleid durch falsche Diagnose: Die Bundestierärztekammer warnt vor der Behandlung kranker Tiere durch Laien

pferd_tierarzt_02.jpg Berlin (BTK) – Im Internet und anderen Portalen werben Tierheilpraktiker, Tierpsychologen oder Tierphysiotherapeuten zunehmend mit alternativen Methoden oder geben Ratschläge zur Selbstbehandlung von Hund, Katze und Co. Doch diese sind oft nicht nur wirkungslos, sondern können im schlimmsten Falle auch fatale Folgen fĂĽr das Tier haben.

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Ein Blick über den Koppelrand: Gehölzfutter ist nicht nur Knabberspaß fürs Pferd

pferdekopf_01(aid) – Eine alte Bauernweisheit sagt: „Ist das Pferd krank, schick‘ es in den Wald!“ Was frĂĽher noch selbstverständlich war, wird heute nur noch in den seltensten Fällen praktiziert – wenn ĂĽberhaupt. Denn die Bedeutung von Gehölzen in der PferdefĂĽtterung wird häufig unterschätzt, obwohl Pferde einen bestimmten Anteil ihrer Futtergrundlage durch Laub und frische Triebe decken könnten. In freier Wildbahn und bei den wild gehaltenen Vierbeinern in den Naturschutzgebieten ist eine Mischbeweidung von Gräsern, Kräutern, Bäumen und Buschwerk durchaus typisch. Die wilden Artgenossen der domestizierten Hauspferde ĂĽberleben ohne die Zugabe von Mineralfutter, decken ihren Bedarf an Spurenelementen und Mineralstoffen also aus der Natur.

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