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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Über 200 Tiere im Kleintransporter: Bundespolizei stoppt skrupellose Tierschmuggler

bundespolizeidirektion-muenbundespolizei-stoppt-skrupellosePiding/Rosenheim (aho) Bundespolizisten haben auf der A 8 bei Piding Tierschmuggler gestoppt. Über 200 Tiere saßen zusammengepfercht im Laderaum des Kleintransporters der beiden Slowaken. Papiere und Impfausweise der Tiere fehlten. Hierzu berichtet die Bundespolizeiinspektion Rosenheim.

Die Papiere des 42-jährigen Fahrers und seines 38 Jahre alten Freundes waren nicht zu beanstanden. Der Kofferraum des Fahrzeugs zeigte aber, was sie wirklich im Schilde führten.

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Goldhafer-Intoxikation bei Pferden: Heu von extensiv genutzten Wiesen kann Pferde gefährden

heu_mannLeipzig/Hannover (aho) – Pferdehalter, die Heu von extensiv genutzten Wiesen verfüttern, sollten das Heu regelmäßig auf Anteile von Goldhafer (Trisetum flavescens) prüfen. In einer Veröffentlichung der Fachzeitschrift Tierärztliche Praxis beschreiben Wissenschaftler des Instituts für Tierernährung, Ernährungsschäden und Diätetik, Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig und des Instituts für Tierernährung, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover einen Fall einer Vitamin-D-Intoxikation durch die Aufnahme von Goldhafer. Die „Enzootische Kalzinose“ bekanntes Problem im Alpenvorland.

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Keine Daten über private Wildtierhaltung

reptil_01Berlin (hib/EIS) – Den Behörden liegen keine aussagekräftigen Daten zu Zahl, Art und Ursachen von Tierschutzproblemen bei der Haltung von exotischen Tieren in Privathand vor. Das geht aus einer Antwort (18/6029) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/5906) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor, die den unkontrollierten Wildtierhandel in Deutschland als zunehmendes Problem bezeichnet. Dazu heißt es in der Antwort weiter, dass dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) nicht bekannt sei, ob die vom Ministerium herausgegebenen Gutachten und Leitlinien mit Haltungsempfehlungen für exotische Tierarten in der Praxis von den Tierhaltern beachtet werden.

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Schafe geschächtet: strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet

messer_01Würzburg/Ochsenfurt (aho) – Am Freitagnachmittag erhielt die Polizei eine Mitteilung, dass in einer Scheune im südlichen Landkreis Würzburg sogenannte „Schächtungen“ von Tieren durchgeführt werden. Eine Streife der Ochsenfurter Polizei traf vor Ort insgesamt vier Männer im Alter von 53, 54, 48 und 22 Jahren an.

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Nacktkatzen ohne Tasthaare sind Qualzucht

Berlin (VG) – Die Zucht von Nacktkatzen ohne funktionsfähige Tasthaare ist als Qualzucht anzusehen und verstößt daher gegen das Tierschutzgesetz. Dies hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden. Die Klägerin hält und züchtet Canadian-Sphinx-Katzen (sog. Nacktkatzen). Die Tiere haben aufgrund einer Genveränderung keine funktionsfähigen Tasthaare. Nach dem Tierschutzgesetz ist es verboten, Wirbeltiere zu züchten, wenn ihnen Körperteile […]

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Hände weg von Billigwelpen aus dem Internet! Die Bundestierärztekammer warnt erneut vor Gefahren beim Kauf von „Billigwelpen“

welpeaniBerlin (BTK) – Es waren erschütternde Bilder, die gestern in der Reportage „Schnelles Geld mit jungen Hunden“ von Manfred Karremann in die deutschen Wohnzimmer flimmerten.
Von Tierfreunden war die Rede, die im Internet und mit Blick auf den Geldbeutel ihr Herz an goldige Hundewelpen verloren haben. Von Welpen, die kurz darauf lebensgefährlich erkrankten und durch die Erreger, die sie in sich trugen, zu einer Gefahr für ihre neuen Besitzer wurden. Von skrupellosen und vor allem trickreichen Tierhändlern, die Welpen begehrter Rassen, ausgestattet mit gefälschten Papieren, tausende Kilometer durch Europa karren, um sie in Deutschland unter dem Deckmantel der Seriosität zu verscherbeln …

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Tierschutz versus Berufsfreiheit: Fische dürfen „Kosmetiker“ sein

kabberfische[Foto: Taguelmoust] Köln (aho) – Der Einsatz von sogenannten Knabberfischen zu Wellnesszwecken läuft nicht dem Tierschutz zuwider. Das Kölner Verwaltungsgericht gab einer Klage von künftigen Betreibern eines Kosmetikstudios statt, denen die Stadt Köln den Einsatz von Fischen zum Entfernen der Hornhaut nicht erlaubt hatte.

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Tierleid durch falsche Diagnose: Die Bundestierärztekammer warnt vor der Behandlung kranker Tiere durch Laien

pferd_tierarzt_02.jpg Berlin (BTK) – Im Internet und anderen Portalen werben Tierheilpraktiker, Tierpsychologen oder Tierphysiotherapeuten zunehmend mit alternativen Methoden oder geben Ratschläge zur Selbstbehandlung von Hund, Katze und Co. Doch diese sind oft nicht nur wirkungslos, sondern können im schlimmsten Falle auch fatale Folgen für das Tier haben.

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Gericht: Fütterung von Enten für die Jagd rechtswidrig

Lüneburg (aho) – Das jährliche Aussetzen von 2.000 bis 4.000 Enten an Teichen im Jagdbezirk in Lüdersburg (Landkreis Lüneburg) ist rechtswidrig. Das hat da Niedersächsische Oberverwaltungsgerichts durch Beschluss vom 9. Juli 2015 (Az. 4 ME 66/15) entschieden, wie das Gericht jetzt mitteilte. Demnach verstößt das von der Inhaberin des Jagdbezirks in der Vergangenheit praktizierte Aussetzen […]

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Gestresste Stallpferde: Ein Plädoyer für die Gruppenhaltung

zweipferde_01(aid) – Pferde sind Herdentiere. Nicht nur Wildpferde bleiben lieber in Sichtweite ihrer Artgenossen, auch ihre domestizierten Kollegen verhalten sich nervös und aufgeregt, wenn sie von ihrer Gruppe getrennt werden. Doch die Mehrzahl der Hauspferde lebt in Einzelboxen, die die Möglichkeit für eine soziale Interaktion mehr oder minder stark beschränken.

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Trophäenfischen verstößt gegen Tierschutzgesetz

richter_hammerMünster (aho) – Das Trophäenfischen in einem Angelteich verstößt gegen Vorschriften des Tierschutzgesetzes. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 3. Juli 2015 und bestätigte damit die vorausgegangene Entscheidung des Verwaltungsgerichts Münster. Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts ist unanfechtbar.

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Sommerhitze: Bei Tieren auf Wasser, Schatten und Hygiene achten! +++ Kreisveterinäramt appelliert an Halter und gibt Tipps

thermometer_01Rhein-Sieg-Kreis (hei) – Wenn die Sonne den Sommer übers Land bringt und die Temperaturen steigen, leiden auch die Tiere unter der Sommerhitze. Nicht nur der Mensch, auch die Vierbeiner jeglicher Art, benötigen dann viel Wasser und Schatten.

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Österreich: Mann ließ vier Rottweiler verhungern

Rottweiler-HeadUnterpremstätten (aho) – Nach einem Hinweis durch eines Passanten hat die österreichische Polizei einen barbarischen Fall von Tierquälerei aufgedeckt. In einem Wohnhaus in Unterpremstätten (Bezirk Graz-Umgebung) hat ein Mann vier Rottweiler in Zwingern verhungern lassen. Eine Hündin konnte noch lebend aufgefunden werden, befindet sich aber in einem lebensbedrohlichen Zustand und wird tierärztlich versorgt.

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Baden-Württemberg: Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzvereine

Stuttgart (aho) – Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 6. Mai ein Gesetz für ein Mitwirkungsrecht und Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzvereine verabschiedet. „Wenn anerkannte Tierschutzvereine mit dem Ergebnis von Verwaltungsverfahren letztlich nicht zufrieden sind, soll ihnen zukünftig auch ein Klagerecht zustehen. Die Verwaltungsgerichte können dann abschließend für Rechtssicherheit für alle Beteiligten sorgen“, sagte der für […]

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Hände weg von jungen Wildtieren!

rehkitz_01.jpgSiegburg (ke) – Mit weichem Fell und süßen Knopfaugen sitzen sie jetzt in den Wiesen: Hasenbabys oder auch junge Rehkitze, die erst vor wenigen Tagen oder Wochen das Licht der Welt erblickt haben. Nicht selten erwecken sie dabei den Anschein, allein und völlig verlassen auf weiter Flur zu sein – für viele Menschen ein eindeutiges Indiz, dass der Wildtiernachwuchs Hilfe benötigt.

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Freilaufende Hunde gefährden Wildtiere

Rehriss1Siegburg (aho) – Das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises apelliiert gerade jetzt an die Hundehalter, beim Spaziergang mit den „Vierbeinern“ ein besonders sorgsames Verhalten an den Tag zu legen. Freilaufende Hunde stellen in dieser Zeit für Wildtiere nämlich eine besonders große Gefahr dar.

So können trächtige Wildtiere schon beim Anblick eines freilaufenden Hundes in panikartige Flucht versetzt werden, was schwere Verletzungen oder aufgrund Überanstrengung eine Totgeburt zur Folge haben könnte.

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50.000 Euro: Tierschützer soll Spenden veruntreut haben

geld_hand.jpgGmunden (aho) – Ein Mann aus Ohlsdorf (Bezirk Gmunden) wird verdächtigt, von Juni 2012 bis April 2015 als Vorsitzender des Tierschutzvereins „WAHRO“, Spendengelder von mehr als 50.000 Euro veruntreut zu haben. Hierzu informiert jetzt die Polizeiinspektion Gmunden (Österreich).

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Osterfeuer vorher umschichten

Igel(LWK) – Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Osterfeuer entfacht. Oftmals wird das Holz hierfür schon im Herbst zusammengetragen. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, dass solche Haufen von Holz und Strauchgut zahlreichen Tierarten, wie Vögeln und Kleinsäugern, eine willkommene Deckung, Behausung und Nistmöglichkeit bieten. Einige Vogelarten ziehen hier ihre Jungen groß, die nachtaktiven Igel verbringen dort ihre Tagruhe oder befinden sich noch in ihrem Winterschlaf. Alle diese Tiere werden durch das Abbrennen des Osterfeuers gefährdet.

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Bad Sassendorfer Gestüt: Ordnungsverfügung untersagt Haltung und Betreuung von Pferden; ermöglicht Verkauf

pferd_reiterSoest (aho) – Der Veterinärdienst des Kreises Soest hat im Fall des Bad Sassendorfer Gestüts, auf dem 87 vernachlässigte Pferde den Haltern entzogen worden waren, der Eigentümerfamilie die Haltung und Betreuung von Pferden untersagt. Bestandteil der Verfügung ist auch, dass die Eigentümer die Veräußerung der Tiere zu dulden haben. Eine entsprechende Ordnungsverfügung wurde am Donnerstag, 19. März, den bisherigen Eigentümern überreicht.

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Tierschutzfall Bad Sassendorf: Weiteres Pferd musste eingeschläfert werden; Stallverbot für Halterfamilie per Ordnungsverfügung verhängt

pferd_tierarzt_03Soest (aho) – Im Tierschutzfall des Bad Sassendorfer Gestüts ist der Tod eine weiteren Tieres zu beklagen. Eine entkräftete 20-jährige Stute, die sich „hingelegt“ hatte, konnten die Tierärzte nicht mehr retten. Sie musste eingeschläfert werden, um ihre weitere Leiden zu ersparen. Der Kreis-Veterinärdienst des Landkreises Soest hatte den Haltern 87 vernachlässigte Pferde entzogen.

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