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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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300 Tiere aus desolater Haltung geborgen

Schenefeld (aho) – Die Polizei hat in Schenefeld (Kreis Steinburg) rund 300 Tiere – Tauben, Hühner, ein Schwein und ein Silberfuchs – wegen schlechter Haltung beschlagnahmt. Der Tierhalter war für die Polizei kein Unbekannter. Bereits im Jahr 2002 wurde ihm verboten, Tiere zu halten. In aktuellen Fall fanden die Einsatzkräfte in einem Tieranhänger ein Schwein […]

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NOZ: Klagerecht für Tierschützer sorgt für sozialen Unfrieden

schwarzekatze_01.jpgOsnabrück (ots) – Die Städte, Gemeinden und Landkreise in Niedersachsen lehnen das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen als „weder notwendig noch geboten“ ab. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) unter Berufung auf eine Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens zu dem Gesetzesentwurf der rot-grünen Landesregierung. In dem Schreiben, das der „NOZ“ vorliegt, warnen die Kommunen vor „erheblichem sozialen Unfrieden durch zahlreiche entsprechende Klageverfahren.“

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Miserabele Haltungsbedingungen von Reptilien in Privathand durch Studie der Uni Leipzig bestätigt

leguan_01Wiesbaden (pm) – Die Landestierschutzbeauftragte Frau Dr. Madeleine Martin macht auf die Veröffentlichung einer Studie der Universität Leipzig aufmerksam, bei der die Haltungsbedingungen häufig gehaltener Reptilienspezies in Deutschland untersucht wurden.
Für die Untersuchung von Dr. Michael Pees et al. wurden deutschlandweit in Fachkliniken und bei Fachtierärzten Reptilienhalter zu den Haltungsbedingungen ihrer Tiere befragt. Demnach weichen bei einem Großteil der gehaltenen Tiere die Haltungsbedingungen in vielen Punkten von fest definierten Haltungsparametern erheblich ab. Dies betrifft neben der Ausstattung (Terrarium, Beleuchtung, Luftfeuchte, Temperaturregelung etc.) auch Fütterung und das Ermöglichen einer für viele Reptilien obligatorischen Winterruhe. Nach Auffassung der Landestierschutzbeauftragten bringt die Studie hier zum Teil eklatante tierschutzrelevante Missstände hervor.

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Stadt Bielefeld: Ponys dauerhaft gut untergebracht

Bielefeld (bi) – Die in der vergangenen Woche bei einem Tiertransport sichergestellten Ponys sind in guten Händen. Auf den Aufruf des Veterinäramtes in Bielefelder Medien zu einer dauerhaften Unterbringungsmöglichkeit meldeten sich mehr als 30 Interessentinnen und Interessenten. Der Weitertransport der Tiere war nach einer Transportkontrolle wegen erheblicher Verstöße gegen tierschutzrechtliche und tierseuchenrechtliche Vorschriften durch das […]

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Erneut osteuropäische Welpenschmuggler dingfest gemacht

hundewelpen-ebernPfarrweisach (aho) – Acht Labradorwelpen haben Beamte der Eberner Polizei in Junkersdorf a. d. Weisach im Landkreis Hassberge am Donnerstagabend aus den Händen von Welpenschmugglern befreit. Ein ungarisches Duo transportierte die fünf Wochen alte Tiere ohne Wasser im Kofferraum.

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Völlig überladener Pony-Transport: Veterinäramt Bielefeld sucht dauerhafte Bleibe

ponys-bielefeldBielefeld (aho) – Am vergangenen Dienstag haben Mitarbeiter des Veterinäramts Bielefeld einem Pony-Transport aus den Niederlanden nach Rumänien ein vorzeitiges Ende gesetzt.

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NRW will gefährliche Tiere in Privathaushalten verbieten

gruen_python_01.jpgDüsseldorf (aho) – In Nordrhein-Westfalen soll die private Haltung hochgefährlicher und vor allem giftiger Tiere grundsätzlich verboten werden. Außerdem soll es eine Anzeigepflicht für gefährliche Tiere geben, die zwar nicht verboten werden, die aber Menschen verletzen können. Das sehen Eckpunkte für ein neues Landesgesetz vor, die das Landeskabinett am Dienstag in Düsseldorf beschlossen hat.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung zieht damit Konsequenzen aus der steigenden Zahl von Vorfällen mit giftigen und gefährlichen Tieren. „Mit dem neuen Gefahrtiergesetz wollen wir den Schutz von unbeteiligten Menschen stärken und das Verursacherprinzip konsequenter anwenden, wenn Schäden durch entflohene oder nicht sachkundig gehaltene giftige und gefährliche Exoten entstehen“, sagte Umweltminister Johannes Remmel nach der Kabinettsitzung. Den Behörden in NRW soll erstmals ein Überblick ermöglicht werden, wer wo gefährliche Tiere hält. Halterinnen und Halter müssen künftig durch einen Sachkundenachweis darlegen, dass sie in der Lage sind, ein gefährliches Tier sicher und artgerecht zu halten. Auf diese Weise wird auch die Einhaltung tierschutzrechtlicher Anforderungen sichergestellt.

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Schleswig-Holstein startet Pilotprojekt gegen Katzenelend

drei_katzen_01.jpgKiel (pm) -Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Land, Tierschutzverbänden und Tierärzteschaft haben heute (13. Oktober) in Kiel eine Vereinbarung zum gemeinsamen Pilotprojekt gegen Katzenelend in Schleswig-Holstein unterzeichnet.

„Wir wollen die Halterinnen und Halter von Katzen motivieren, ihre Tiere kastrieren, chippen und in einer Datenbank erfassen zu lassen. Sie tragen auf diese Weise dazu bei, dass Populationen freilebender Katzen in Schleswig-Holstein wieder kleiner werden und das Leiden der Tiere abnimmt. Dies ist zugleich ein Beitrag zum Schutz von Wildvögeln und Kleintieren.“ sagte Staatssekretärin Dr. Silke Schneider bei der Unterzeichnung.

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Kreis Lippe: Illegal importierte Welpen aus Osteuropa

welpeDetmold (pm) – Im Kreis Lippe sind in den vergangenen Monaten wiederholt Fälle von illegalem Handel mit Hundewelpen aufgedeckt worden. Die Welpen stammen überwiegend aus dem osteuropäischen Ausland. Sie wurden unter tierschutzwidrigen Bedingungen und ohne Schutzmaßnahmen gegen Tierseuchen nach Deutschland gebracht. Nicht nur die viel zu frühe Trennung von ihrer Mutter, sondern auch der schlechte Gesundheitszustand der Welpen berührt Ricarda Rottmann, die als beamtete Tierärztin im Veterinäramt des Kreises Lippe arbeitet:

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Hessen ebnet Weg zur Kastration freilaufender Katzen

opbesteck.jpgWiesbaden (aho) – Städte und Gemeinden in Hessen haben künftig eine rechtliche Handhabe, Besitzer von freilaufenden Katzen zu verpflichten, diese kastrieren zu lassen. Am vergangenen Freitag hat das Kabinett der schwarz-grünen Landesregierung eine entsprechender Verordnung verabschiedet, so dass in Hessen die Rechtsgrundlage im Bundestierschutzgesetz genutzt werden kann. „Damit wird den Gemeinden eine große Chance geboten, viele Katzen vor Verwahrlosung, Hunger und Krankheiten zu schützen“, sagte die für Tierschutz zuständige Ministerin Priska Hinz in Wiesbaden, „In Orten wo Katzen verpflichtend kastriert werden, gibt es sehr schnell einen spürbaren Rückgang an streunenden Katzen. Damit werden die Tierheime aber auch die Kassen der Kommunen spürbar entlastet“. Als zweites Bundesland gibt Hessen den Städten und Gemeinden die vom Bund neu geschaffene rechtliche Möglichkeit weiter, um das Leid vieler Katzen einzugrenzen.

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Erbarmungsloses Geschäft Hundezucht

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Polizei rettet 25 Hunde aus katastrophaler Haltung

München (aho) – Die Polizei München entdeckte in einem Innenhof einen mit Kot und Urin verdreckten Transporter voller Hundewelpen. In der Messie-Wohnung des Halters waren noch mehr Hunde. Durch Hinweise aus der Bevölkerung war die Polizei auf das Anwesen aufmerksam geworden. Dort angekommen stellten die Beamten fest, dass sich im Innenhof des Anwesens ein nicht […]

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Mehr Tierschutz: Kaninchen-Verordnung tritt in Kraft

kaninchen_01.jpgBerlin (aho) – Für die Haltung von Mast- und Zuchtkaninchen zu Erwerbszwecken tritt am kommenden Montag die neue Kaninchen-Verordnung in Kraft. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium dazu heute mitteilte, sieht die Verordnung strenge Anforderungen an die Haltung, Betreuung und Pflege von Kaninchen vor. Das betrifft beispielsweise die Mindestgröße, die Bodengestaltung und die Strukturierung der Haltungseinrichtungen. So muss den Tieren eine strukturierte Fläche mit unterschiedlichen Funktionsbereichen (Aktivitätsbereich, Ruhebereich, Rückzugsmöglichkeit) angeboten werden, die für kaninchentypische Verhaltensweisen (z.B. Hoppelsprünge, Sich-Aufrichten, ausgestrecktes Liegen in Seitenlage) genutzt werden kann.

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Fahndungserfolg: 23 artengeschützte Geckos beschlagnahmt

geckoFrankfurt am Main (aho) – Zollfahnder haben im Landkreis Bernkastel-Wittlich (Rheinland-Pfalz) 23 artengeschützte und lebende Geckos beschlagnahmt. Die Tiere wurden vom Besitzer in Terrarien im Garten gehaltene. Die Tiere hatte er im Internet zum Paarpreis von bis zu 8.000 Euro angeboten.
Eine Anzeige des Bundesamts für Naturschutz brachte die Ermittler auf die Spur des Mannes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier wurden Durchsuchungsbeschlüsse für die beiden Wohnungen des Beschuldigten erlassen. Entdeckt wurden 19 Exemplare der Gattung Naultinus spp. und vier Exemplare der Gattung Hoplodactylus. Die Tiere wurden dem Beschuldigten unter Verfügungsverbot zunächst belassen. Die genauere Artbestimmung der Tiere wird durch Spezialisten der neuseeländischen Behörden durchgeführt.

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Bundespolizei München unterbindet illegalen Verkauf von Hundewelpen

muenchen_HundewelpenMünchen (aho) – Offensichtlich lohnt es sich immer noch für osteuropäische Welpenhändler, Tiere über lange Distanzen heranzuschaffen und diese hier in Deutschland gewinnbringend an die Frau oder den Mann zu bringen, die gewillt sind, beim Thema Tierschutz beide Augen zuzumachen. Ein solch illegales Geschäft verhinderte jetzt die Bundespolizei am Münchener Hauptbahnhof.

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Hausdurchsuchung: Ungeimpfte Hunde-Welpen in Quarantäne

Offenburg (aho) – Der Welpenhandel in Deutschland gleitet immer mehr in die Illegalität ab. So hat das Veterinäramt des Landratsamtes Ortenaukreis heute gemeinsam mit der Polizeihundestaffel des Polizeipräsidiums Offenburg eine Offenburger Wohnung durchsucht und dabei zwei Chihuahua-Welpen aus vermutlich osteuropäischer Herkunft in Quarantäne genommen. Die Hunde wurden ohne die vorgeschriebene Tollwutimpfung nach Deutschland gebracht, um […]

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Mindestqualitätsstandards: Neue Pflichten für Tierschützer, Hundepsychologen, Hundetrainer und Tierhändler

Hunde-2Herborn (aho) – Nach dem ab dem 1. August 2014 gelten Tierschutzgesetz (TierSchG) sind für bestimmte gewerbsmäßige Tierhaltungen und für den gewerbsmäßigen Umgang mit Tieren Erlaubnisse erforderlich, die an die Zuverlässigkeit und Sachkunde des Betreibers und eine artgerechte Tierhaltung gebunden sind. Hierzu informiert der Lahn-Dill-Kreis.

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NRW will Gefahrtierhaltung reglementieren

Bitis_arietans_Julius Rueckert[Puffotter; Foto Julius Rückert] Düsseldorf (aho) – Nach einem erneuten Unfall mit einer Giftschlange hat der Landesminister Johannes Remmel am Wochenende eine Gesetzesinitiative zur Gefahrtierhaltung in privater Hand angekündigt. In dem aktuellen Fall wurde der Tierhalter von einer Puffotter gebissen und ist dem Tod nur knapp entkommen.

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Luckenwalde führt Kastrationspflicht für freilaufende Katzen ein

opbesteck.jpgLuckenwalde (aho) – Mit einer Ordnungsbehördlichen Verordnung hat als erste Gemeinde Brandenburgs Luckenwalde zum 1. August eine Kastrationspflicht für Katzen eingeführt.Ausgenommen sinde die Ortsteile Kolzenburg und Frankenfelde. Die Verordnung besagt, dass alle Katzen ab fünf Monaten, die in Luckenwalde Freilauf haben, kastriert und gekennzeichnet werden müssen.

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Halterin völlig überfordert; einschlägig bekannt: Veterinäramt und Polizei lösen Tierbestand auf

Göppingen (aho) – Am heutigen Donnerstag hat das Veterinäramt Göppingen mit Unterstützung der Polizei eine bereits einschlägig bekannte Tierhaltung aufgelöst und 55 Schafe, 9 Kaninchen, 12 Enten und 24 Hühner in die Tierherberge Donzdorf überführt oder bereits weiter vermittelt. Die Besitzerin hatte die Tiere entgehen einer Tierhaltungsuntersagung gehaltenen. Bereits im April 2014 wurden einer Tierhalterin in […]

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