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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Blutzoll: Wölfe beißen 30 Schafe tot

(aho) – Wölfe haben in Kummersdorf-Alexanderdorf (Brandenburg) sieben Mutterschafe und 23 Lämmer gerissen. Wie die Märkische Allgemeine berichtet, hat der Schäfer nun bereits 78 Schafe bei Wolfsangriffen verloren. Aus diesem Grund denkt der gestandene Schäfer darüber nach, seinen Beruf möglicherweise zum Jahresende an den Nagel zu hängen, so die Zeitung. Der Elektrozaun, der seine 100 Mutterschafe und 130 Lämmer schützen sollte, sei vermutlich von den Wölfen übersprungen worden. Grabespuren habe der Schäfer jedenfalls nicht entdecken können.

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Hochzeitstauben oft nicht überlebensfähig

Siegburg (aho) – Immer häufiger sind in Innenstadtbereichen weiße Tauben zu beobachten, die seit Tagen an einem Ort verweilen. Diese Hochzeitstauben sind oftmals weiße Lach- oder Pfauentauben, die nicht gelernt haben, sich selber ihre Nahrung zu beschaffen oder überhaupt in freier Natur zu überleben. Auf dieses Tierschutzproblem weist jetzt das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises hin.

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Reisen ohne Gefahr

[Wer sich und seine vierbeinigen Reisebegleiter vorsorglich schützt, kann sich auf ungetrübte Urlaubstage am Strand freuen.
Foto: BfT/shutterstock]

(BfT) – Viele Hundebesitzer nehmen ihre Lieblinge mit in den Urlaub. Im Feriendomizil warten aber nicht nur Sonne und Meer, sondern es lauern auch Gefahren für den Hund.

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ZZF fordert Verbot des Versandhandels mit Tieren

(Bild: PantherMedia B11161531)
Wiesbaden (ots) – Anlässlich der Bundestagswahl 2017 appelliert der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) an die im Bundestag vertretenen Parteien, den Versandhandel mit Tieren zu verbieten. Seine Tierschutz-Forderung wird unterstützt von der Bundestierärztekammer, dem Deutschen Tierschutzbund e.V., Pro Wildlife e.V. und TASSO e.V. Der Verkauf von Tieren an Privatpersonen über den Versandhandel gefährdet das Tierwohl. Online-Käufer haben keine Möglichkeit, die Tiere vor der Anschaffung in Augenschein zu nehmen und können nicht fachkundig zu Haltung, Handling und Pflege beraten werden.

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Was tun, wenn das Herz müde wird?

[Auch kranke Hunde sollten regelmäßig bewegt werden. Wichtig ist es, die eingeschränkte Leistungsfähigkeit entsprechend zu berücksichtigen. Foto: BfT/tsik Shutterstock]

(BfT) – Hunde büßen ihre Lebensfreude ein, wenn das Herz nicht mehr richtig schlägt. Je früher Herzerkrankungen erkannt werden, desto besser die Therapiemöglichkeiten.

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Das Veterinäramt appelliert: Hände weg von jungen Wildtieren!

Siegburg (ar) – „Sind die süß!“ – Wir freuen uns, wenn wir niedliche Tierbabys beim Spaziergang entdecken. Nicht selten wirkt es so, als ob sie allein gelassen wären und Hilfe benötigen könnten. Dies ist aber in nahezu allen Fällen eine Fehleinschätzung!

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Total verdreckt: 44 Hunde und 18 Katzen aufgefunden

Landau (aho) – Bei einer Durchsuchung der Wohn- und Geschäftsräume einer 50-jährigen Tierärztin im Raum Landau wurden am Donnerstag 44 Hunde und 18 Katen sowie drei Kängurus aufgefunden worden. Wie die Polizei mitteilte, steht die Frau im Verdacht, die Tiere nicht artgerecht gehalten und unzureichend versorgt zu haben. Darüber hinaus wird sie verdächtigt, tierärztliche Leistungen […]

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Kreis Borken meldet Fledermaus-Tollwut

Borken/Vreden (aho) – Bei einer Ende der letzten Woche in der Bauerschaft Große Mast in Vreden (Kreis Borken) aufgefundenen Fledermaus wurde das Fledermaus-Tollwut-Virus nachgewiesen. Das teilt die Kreisverwaltung Borken mit. Die Amtsveterinäre des Kreises warnen daher ausdrücklich davor, Fledermäuse ohne dicke Handschuhe anzufassen. Fledermäuse können mit den nadelspitzen Zähnen ihres Insektenfressergebisses empfindlich tief beißen. Eine Übertragung des Virus auf andere Säugetiere und auf Menschen ist so möglich. 

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llegaler Welpenhandel: Falsch verstandene Tierliebe treibt Amtstierärzte ins Dilemma

Auch Veterinäre immer öfter Zielscheibe von Gewaltattacken
Bad Staffelstein (BbT) – Mit dem illegalen Handel von Hunden lassen sich gute Geschäfte machen. Auch Privatpersonen „adoptieren“ oft kuschelige Welpen aus dem Ausland. Viele bedenken dabei nicht, dass die Einfuhr solcher Tiere nach Deutschland einen sicheren Schutz gegen die Einschleppung der Tollwut voraussetzt. Der ist aber in der Regel erst ab einem Alter von 15 Wochen gegeben, wenn die Impfung der Welpen wirksam geworden ist. Werden jüngere, illegal eingeführte Welpen aufgegriffen, müssen sie mehrere Wochen in Quarantäne, und das in einem Alter, in dem sie für ihre weitere Entwicklung dringend auf enge Kontakte mit anderen Hunden oder Menschen als Bezugspersonen angewiesen sind.

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Landkreis Cloppenburg: Vermehrt Parvovirose bei Hunden

Cloppenburg (aho) – Das Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Landkreises Cloppenburg weist darauf hin, dass in den vergangenen Wochen im Landkreis Cloppenburg Hunde an Parvovirose verendet sind.

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Verkauf kann zu Straftat werden: Neuer Schutzstatus für Graupapageien

[Foto: Quartl, Kongo-Graupapagei im Vogelpark Herborn] Siegburg (aho) – Seit Anfang Februar diesen Jahres dürfen Kongo- und Timneh-Graupapageien nicht mehr ohne EG-Vermarktungsbescheinigung verkauft oder in sonstiger Weise vermarktet werden. Der neue Schutzstatus für diese Arten wurde auf der 17. Cites-Vertragsstaatenkonferenz in Johannesburg festgesetzt. Hierzu informiert der Rhein-Sieg-Kreis.

Die EG-Vermarktungsbescheinigung muss bei der zuständigen Naturschutzbehörde des Verkäufers, bei der das Tier gemeldet ist, beantragt werden. Dies gilt auch für die Tiere, für die eine amtliche blaue „CITES-Bescheinigung“ aus den Jahren 1984-1997 vorliegt, da die v.g. Bescheinigung nur die rechtmäßige Herkunft des Tieres nachweist, nicht aber die erforderliche Ausnahme von den geltenden Vermarktungsverboten.

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Bayer unterstützt Tierarztpraxen bei Resistenztests

Leverkusen (aho) – Die Bayer Vital GmbH unterstützt die Tierärztinnen und Tierärzte bei der verantwortungsvollen und zielgerichteten Anwendung von Antibiotika bei Tieren. Das Unternehmen stellt den Tierarztpraxen kostenlos Testblättchen für den Agardiffusionstest (Resistenztest, Antibiogramm) zur Verfügung. Beim Agardiffusionstest erfolgt die Diffusion des Wirkstoffs in den Nährboden aus einem Testblättchen, das mit einer genau festgelegten Wirkstoffmenge versetzt ist. Das Bakterienwachstum wird um das Blättchen in einem als Hemmhof bezeichneten Bereich je nach Empfindlichkeit des Erregers unterdrückt. Der Hemmhofdurchmesser erlaubt es, die Bakterien als „empfindlich“, „intermediär“ oder „resistent“ einzustufen.

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Ordnungsamt Wertheim: Hundekot muss von Felder und Wiesen entfernt werden

Wertheim (pm) – In der Natur setzt die Vegetation ein und damit beginnt von neuem der Interessenkonflikt zwischen Landwirten und Hundehaltern: Flächen, auf denen schon bald hochwertige Nahrungs- und Futtermittel wachsen, dürfen durch Hundekot nicht verunreinigt werden. Auf diese Bestimmungen im Landesnaturschutzgesetz weist das Ordnungsamt der Stadt Wertheim hin. Außerdem beginnt derzeit die sogenannte Brut- und Setzzeit in der Natur, weshalb besondere Vorsicht geboten ist.

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Unfälle in der Pferdehaltung vermeiden

Kassel (SVLFG) – Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) hat ihre Präventionsbroschüre zum Thema „Pferdehaltung“ neu aufgelegt.

Die Pferdehaltung gehört zu den Unfallschwerpunkten in der Landwirtschaft. So verzeichnet die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft nach aktuellster Statistik jährlich knapp 2.500 meldepflichtige Unfälle im Umgang mit Pferden.

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StädteRegion Aachen: Veterinäramt warnt vor illegalem Welpenhandel

Aachen (pm) – In der StädteRegion Aachen kommt es immer wieder zu Fällen von kriminellem Hundehandel. Es werden ständig Welpen nach Deutschland und wegen der Grenznähe auch besonders in die hiesige Region verbracht. Allein in der vergangenen Woche hat das Amt für Verbraucherschutz, Tierschutz und Veterinärwesen der StädteRegion Aachen vier Welpen aus illegaler Herkunft sichergestellt, die aus Serbien kamen. Im Jahr 2016 musste das Amt insgesamt rund 70 Hunde in Obhut nehmen und in Quarantäne verbringen.

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Kreis Borken sucht neues Zuhause für Shetland-Ponys aus nicht tierschutzgerechter Haltung


Kreis Borken (aho) – Die Veterinäre des Fachbereichs Tiere und Lebensmittel der Landkreises Borken musste einem Tierhalter zwei Ponys entziehen, da sie nicht tierschutzgerecht gehalten wurden. Für die beiden Shetland-Ponys sucht der Kreis Borken nun neue Besitzer. Da die meisten Tiere aus tierschutzrechtlichen Fortnahmen eine längere Leidensgeschichte haben, wird großen Wert darauf gelegt, dass den Tieren ein langfristiges, gutes Zuhause geboten werden kann. Deshalb wird die zukünftige Unterbringung vom zuständigen Veterinäramt überprüft werden, so der Landkreis Borken in einer Presseinformation.

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Die Enterocolitis der Kaninchen: Wie Tierhalter Vorsorge treffen können

Enterocolitis(aho) – Seit vielen Jahren werden Kaninchenbestände von der sogenannten Enterocolitis heimgesucht. Die Erkrankung wird in der Fachliteratur auch als „Mukoide Enteritis (ME)“ beschrieben. Erste Bericht über diese Krankheit liegen bereits aus den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts vor. Zu Beginn der Krankheit sind die Tiere appetitlos, wirken benommen und bewegen sich kaum. Einige Tiere setzen dünnbreiigen, eventuell auch gallertigen, schleimigen Darminhalt ab, der faulig, dumpf riecht. Die Bäuche der Tiere blähen stark auf.Beim Abtasten fühlt sich der Blinddarm zunächst wie Knetmasse, später zunehmend hart an. Die Tiere zeigen häufig ein abweichendes Verhalten, z.B. Verbeißen in Stangen oder im Bodenrost des Käfig.

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Hamster sind keine Vegetarier

Wiesbaden (ots) – Diese Tatsache dürfte auch so manchen „eingefleischten“ Tierfreund überraschen: Hamster sind – auch wenn man es vermuten möchte – keine Vegetarier. Die beliebten Kleinsäuger nagen zwar nach Herzenslust an Getreide, Gemüse und Heu. Damit ihnen ein langes, gesundes Hamsterleben beschert ist, empfiehlt der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) jedoch, sie auch regelmäßig mit tierischen Proteinen zu versorgen.

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Katzenkastration ohne Wenn und Aber! Bundestierärztekammer appelliert, Freigängerkatzen kastrieren zu lassen

Berlin (BTK) – Auch wenn es bis zum kalendarischen Frühlingsbeginn am 20. März noch etwas dauert – die Tage sind bereits deutlich länger und die milden Temperaturen der vergangenen Tage lassen bei Mensch und Tier langsam Frühlingsgefühle ausbrechen. Damit das Ganze bei unseren liebsten Haustieren nicht in einem großen „Katzenjammer“ endet, appelliert die Bundestierärztekammer an Tierhalter, nur kastrierte Katzen ins Freie zu lassen.

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Die Zecke – ein 365-Tage-Parasit +++ Zeckenschutz bei Hund und Katze das ganze Jahr wichtig

[Zecken warten jetzt auf ihre erste Mahlzeit. Besonders gefährdet sind Freigängerkatzen. Foto: obs/Bundesverband für Tiergesundheit e.V./Andrea Klostermann]
Bonn (BfT) – Im Frühjahr ist die Gefahr eines Zeckenbefalls besonders groß. Die kleinen Blutsauger werden mit zunehmenden Temperaturen immer aktiver und lauern im Unterholz, nach einem langen Winter sind sie ausgehungert und machen sich auf die Suche nach ihrer ersten Blutmahlzeit des Jahres. Hunde, Katzen und auch der Mensch sind besonders beliebt. Der eigentliche Zeckenstich hat für die Tiere zwar meist wenig Folgen. Eine sehr viel größere Bedeutung haben Zecken aber als Überträger von gefährlichen, vor allem für den Hund teils lebensbedrohlichen Krankheiten, wie der Borreliose oder der Babesiose. Auch die für den Menschen gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird durch von Zecken übertragene Viren ausgelöst.

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