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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Ansteckende Blutarmut der Einhufer: Sperrgebiet im Norden Düsseldorfs

Düsseldorf (aho) – Nach der amtlichen Blutuntersuchung eines Pferdes in einem Reitstall in Düsseldorf-Kalkum hat sich der Verdacht einer Infektion mit der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer bestätigt. Die Ansteckende Blutarmut der Einhufer ist eine anzeigepflichtige Viruserkrankung, die Pferde, Esel, Maultiere und Zebras betrifft. Ein Sperrgebiet mit einem Kilometer Radius um den betroffenen Hof wird ausgeschildert.

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Innovationen in der Kleintiermedizin

Krankheiten rechtzeitig erkennen und gezielt behandeln – Nutzen intensiver kommunizieren

(BfT) – Die Liebe zu „Hund, Katze, Maus“ ist bei den Deutschen ungebrochen. Vor allem Hunde und Katzen, aber auch Kleinsäuger oder Ziervögel gehören in fast jedem zweiten Haushalt dazu. Katzen, gefolgt von Hunden, sind die unangefochtenen Spitzenreiter. Im vergangenen Jahr wurden über 13 Millionen Katzen und weit über acht Millionen Hunde gezählt.

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Fall von Infektiöser Blutarmut der Einhufer in Hagen-Grinden

Verden (LK) – Bei einem Pferd in einem Bestand in Hagen-Grinden (Landkreis Verden) wurde jetzt amtstierärztlich der Fall einer Infektiösen Blutarmut der Einhufer festgestellt. Bei der Virus-Erkrankung, die Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel befallen kann, handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche. Die Veterinärbehörde des Landkreises hat einen Sperrbezirk rund um die Ortschaft Hagen-Grinden festgelegt.

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Illegale Tiertransporte belasten Landkreis Passau: Landrat fordert Hilfe

[Eine typische Auffinde-Situation von illegal transportierten Tieren: Die Hunde sind in engen Käfigen eingepfercht, meist über Stunden in völliger Dunkelheit, da die Fahrzeuge von außen nicht einsehbar gemacht werden (Foto: Veterinärverwaltung Landratsamt Passau)]

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So kommen Kaninchen, Sittich & Co. gut durch den Sommer

Bundestierärztekammer gibt Tipps zur Kleintierhaltung an heißen Tagen
KaninchenBerlin (BTK) – Die letzten Tage des Wonnemonats Mai hatten es so richtig in sich: Mit hochsommerlichen Temperaturen von 30 Grad und mehr wurde in einigen Teilen Deutschlands der Hitzerekord für dieses Jahr bereits geknackt. Doch so schön der Sommer ist – nicht nur Hunde und Katzen, auch Kleintiere wie Kaninchen, Meerscheinchen oder Stubenvögel leiden unter der Hitze und können im Extremfall einen Hitzschlag bekommen.

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Kangal tötet Seniorin

Stetten am kalten Markt (aho) – Am Dienstagabend hat in Frohnstetten bei Stetten am kalten Markt im Landkreis Sigmaringen kurz nach 20.00 Uhr ein großer Hund der Rasse Kangal eine 72-jährige Passantin auf einem Fußweg attackiert und durch Bisse tödlich verletzt. Hierzu informiert die Staatsanwaltschaft Hechingen und das Polizeipräsidiums Konstanz in einer gemeinsamen Presseerklärung. Wie […]

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OLG Hamm: Land­wirt haftet für selbst her­ge­s­tellte Silage

Hamm (OLG) – Verfüttert ein Landwirt von ihm hergestellte, kontaminierte Silage an ein bei ihm eingestelltes Pferd, das hierdurch erkrankt, kann er dem Eigentümer des Pferdes gegenüber verschuldensunabhängig haften. Hierauf hat der 21. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm mit Beschluss vom 02.11.2016 hingewiesen. Daraufhin hat der beklagte Landwirt aus Schwerte am 23.12.2016 seine Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Hagen vom 27.11.2015 (Az. 8 O 166/11) zurückgenommen.

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Blutzoll: Wölfe beißen 30 Schafe tot

(aho) – Wölfe haben in Kummersdorf-Alexanderdorf (Brandenburg) sieben Mutterschafe und 23 Lämmer gerissen. Wie die Märkische Allgemeine berichtet, hat der Schäfer nun bereits 78 Schafe bei Wolfsangriffen verloren. Aus diesem Grund denkt der gestandene Schäfer darüber nach, seinen Beruf möglicherweise zum Jahresende an den Nagel zu hängen, so die Zeitung. Der Elektrozaun, der seine 100 Mutterschafe und 130 Lämmer schützen sollte, sei vermutlich von den Wölfen übersprungen worden. Grabespuren habe der Schäfer jedenfalls nicht entdecken können.

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Hochzeitstauben oft nicht überlebensfähig

Siegburg (aho) – Immer häufiger sind in Innenstadtbereichen weiße Tauben zu beobachten, die seit Tagen an einem Ort verweilen. Diese Hochzeitstauben sind oftmals weiße Lach- oder Pfauentauben, die nicht gelernt haben, sich selber ihre Nahrung zu beschaffen oder überhaupt in freier Natur zu überleben. Auf dieses Tierschutzproblem weist jetzt das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises hin.

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Reisen ohne Gefahr

[Wer sich und seine vierbeinigen Reisebegleiter vorsorglich schützt, kann sich auf ungetrübte Urlaubstage am Strand freuen.
Foto: BfT/shutterstock]

(BfT) – Viele Hundebesitzer nehmen ihre Lieblinge mit in den Urlaub. Im Feriendomizil warten aber nicht nur Sonne und Meer, sondern es lauern auch Gefahren für den Hund.

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ZZF fordert Verbot des Versandhandels mit Tieren

(Bild: PantherMedia B11161531)
Wiesbaden (ots) – Anlässlich der Bundestagswahl 2017 appelliert der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) an die im Bundestag vertretenen Parteien, den Versandhandel mit Tieren zu verbieten. Seine Tierschutz-Forderung wird unterstützt von der Bundestierärztekammer, dem Deutschen Tierschutzbund e.V., Pro Wildlife e.V. und TASSO e.V. Der Verkauf von Tieren an Privatpersonen über den Versandhandel gefährdet das Tierwohl. Online-Käufer haben keine Möglichkeit, die Tiere vor der Anschaffung in Augenschein zu nehmen und können nicht fachkundig zu Haltung, Handling und Pflege beraten werden.

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Was tun, wenn das Herz müde wird?

[Auch kranke Hunde sollten regelmäßig bewegt werden. Wichtig ist es, die eingeschränkte Leistungsfähigkeit entsprechend zu berücksichtigen. Foto: BfT/tsik Shutterstock]

(BfT) – Hunde büßen ihre Lebensfreude ein, wenn das Herz nicht mehr richtig schlägt. Je früher Herzerkrankungen erkannt werden, desto besser die Therapiemöglichkeiten.

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Das Veterinäramt appelliert: Hände weg von jungen Wildtieren!

Siegburg (ar) – „Sind die süß!“ – Wir freuen uns, wenn wir niedliche Tierbabys beim Spaziergang entdecken. Nicht selten wirkt es so, als ob sie allein gelassen wären und Hilfe benötigen könnten. Dies ist aber in nahezu allen Fällen eine Fehleinschätzung!

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Total verdreckt: 44 Hunde und 18 Katzen aufgefunden

Landau (aho) – Bei einer Durchsuchung der Wohn- und Geschäftsräume einer 50-jährigen Tierärztin im Raum Landau wurden am Donnerstag 44 Hunde und 18 Katen sowie drei Kängurus aufgefunden worden. Wie die Polizei mitteilte, steht die Frau im Verdacht, die Tiere nicht artgerecht gehalten und unzureichend versorgt zu haben. Darüber hinaus wird sie verdächtigt, tierärztliche Leistungen […]

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Kreis Borken meldet Fledermaus-Tollwut

Borken/Vreden (aho) – Bei einer Ende der letzten Woche in der Bauerschaft Große Mast in Vreden (Kreis Borken) aufgefundenen Fledermaus wurde das Fledermaus-Tollwut-Virus nachgewiesen. Das teilt die Kreisverwaltung Borken mit. Die Amtsveterinäre des Kreises warnen daher ausdrücklich davor, Fledermäuse ohne dicke Handschuhe anzufassen. Fledermäuse können mit den nadelspitzen Zähnen ihres Insektenfressergebisses empfindlich tief beißen. Eine Übertragung des Virus auf andere Säugetiere und auf Menschen ist so möglich. 

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llegaler Welpenhandel: Falsch verstandene Tierliebe treibt Amtstierärzte ins Dilemma

Auch Veterinäre immer öfter Zielscheibe von Gewaltattacken
Bad Staffelstein (BbT) – Mit dem illegalen Handel von Hunden lassen sich gute Geschäfte machen. Auch Privatpersonen „adoptieren“ oft kuschelige Welpen aus dem Ausland. Viele bedenken dabei nicht, dass die Einfuhr solcher Tiere nach Deutschland einen sicheren Schutz gegen die Einschleppung der Tollwut voraussetzt. Der ist aber in der Regel erst ab einem Alter von 15 Wochen gegeben, wenn die Impfung der Welpen wirksam geworden ist. Werden jüngere, illegal eingeführte Welpen aufgegriffen, müssen sie mehrere Wochen in Quarantäne, und das in einem Alter, in dem sie für ihre weitere Entwicklung dringend auf enge Kontakte mit anderen Hunden oder Menschen als Bezugspersonen angewiesen sind.

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Landkreis Cloppenburg: Vermehrt Parvovirose bei Hunden

Cloppenburg (aho) – Das Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Landkreises Cloppenburg weist darauf hin, dass in den vergangenen Wochen im Landkreis Cloppenburg Hunde an Parvovirose verendet sind.

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Verkauf kann zu Straftat werden: Neuer Schutzstatus für Graupapageien

[Foto: Quartl, Kongo-Graupapagei im Vogelpark Herborn] Siegburg (aho) – Seit Anfang Februar diesen Jahres dürfen Kongo- und Timneh-Graupapageien nicht mehr ohne EG-Vermarktungsbescheinigung verkauft oder in sonstiger Weise vermarktet werden. Der neue Schutzstatus für diese Arten wurde auf der 17. Cites-Vertragsstaatenkonferenz in Johannesburg festgesetzt. Hierzu informiert der Rhein-Sieg-Kreis.

Die EG-Vermarktungsbescheinigung muss bei der zuständigen Naturschutzbehörde des Verkäufers, bei der das Tier gemeldet ist, beantragt werden. Dies gilt auch für die Tiere, für die eine amtliche blaue „CITES-Bescheinigung“ aus den Jahren 1984-1997 vorliegt, da die v.g. Bescheinigung nur die rechtmäßige Herkunft des Tieres nachweist, nicht aber die erforderliche Ausnahme von den geltenden Vermarktungsverboten.

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Bayer unterstützt Tierarztpraxen bei Resistenztests

Leverkusen (aho) – Die Bayer Vital GmbH unterstützt die Tierärztinnen und Tierärzte bei der verantwortungsvollen und zielgerichteten Anwendung von Antibiotika bei Tieren. Das Unternehmen stellt den Tierarztpraxen kostenlos Testblättchen für den Agardiffusionstest (Resistenztest, Antibiogramm) zur Verfügung. Beim Agardiffusionstest erfolgt die Diffusion des Wirkstoffs in den Nährboden aus einem Testblättchen, das mit einer genau festgelegten Wirkstoffmenge versetzt ist. Das Bakterienwachstum wird um das Blättchen in einem als Hemmhof bezeichneten Bereich je nach Empfindlichkeit des Erregers unterdrückt. Der Hemmhofdurchmesser erlaubt es, die Bakterien als „empfindlich“, „intermediär“ oder „resistent“ einzustufen.

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Ordnungsamt Wertheim: Hundekot muss von Felder und Wiesen entfernt werden

Wertheim (pm) – In der Natur setzt die Vegetation ein und damit beginnt von neuem der Interessenkonflikt zwischen Landwirten und Hundehaltern: Flächen, auf denen schon bald hochwertige Nahrungs- und Futtermittel wachsen, dürfen durch Hundekot nicht verunreinigt werden. Auf diese Bestimmungen im Landesnaturschutzgesetz weist das Ordnungsamt der Stadt Wertheim hin. Außerdem beginnt derzeit die sogenannte Brut- und Setzzeit in der Natur, weshalb besondere Vorsicht geboten ist.

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