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Corona-Meldepflicht für Haustiere in Deutschland: Bislang ein Hund und eine Katze registriert

FLI-Präsident beruhigt Tierbesitzer / „Wildtiere vor Infektion durch Menschen schützen“

Osnabrück (ots) – Erstmals seit Einführung der entsprechenden Meldepflicht in Deutschland sind mit Corona infizierte Haustiere registriert worden. Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, erklärte im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Bislang sind zwei Fälle gemeldet worden: eine Katze aus Frankfurt, bei der Antikörper nachgewiesen worden sind, und ein Hund aus München.“ Weltweit seien etwa 70 Infektionen bei Haustieren nachgewiesen worden, sagte Mettenleiter unter Berufung auf die Weltorganisation für Tiergesundheit. „In zwei Dritteln der Fälle waren es Katzen, in einem Drittel Hunde. Diese Zahlen sind verschwindend gering im Vergleich zu den vielen Millionen coronainfizierten Menschen.“

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Katzen mit CNE: Nieren in Not

trinkende Katze[Foto: BfT/Klostermann]
(bft) – Die chronische Nierenerkrankung gehört zu den bedeutendsten Katzenerkrankungen. Vor allem ältere Katzen sind betroffen. Eine frühe Diagnose hilft, mit entsprechenden Maßnahmen das Fortschreiten der Erkrankung zu vermindern und die Symptome zu mildern. Betroffene Katzen benötigen die Unterstützung des Halters.

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Rottweiler von überfordertem Hundekäufer im Bremer Hauptbahnhof angebunden

Rottweiler von überfordertem Hundekäufer im Bremer Hauptbahnhof angebunden. Bild Bundespolizei

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Zu jung, kein Futter und Wasser, verdreckt: Bundespolizisten stoppen Welpentransport

Töging (aho) – Am vergangenen Freitag (20. November) haben Beamte der Bundespolizei Mühldorf bei einer Kontrolle eines Kleinbusses mit rumänischer Zulassung auf der A94 an der Anschlussstelle Töging vier Rottweilerwelpen sichergestellt. Die Welpen wurden in drei Boxen ungesichert auf der Ladefläche des Fahrzeugs transportiert. Wasser und Futter war für die Jungtiere nicht zugänglich. Die Bundespolizisten […]

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Hausdurchsuchung: Hunde wurden nicht mehr ausreichend versorgt

Bergrothenfels (aho) – Am vergangenen Mittwoch kam es auf richterlichen Beschluss in Bergrothenfels einem Stadtteil von Rothenfels im Landkreis Main-Spessart zu einer Hausdurchsuchung durch Beamte des Veterinäramtes zusammen mit Beamten des Polizeipräsidiums Unterfranken, bei der mehrere Hunde sichergestellt und anderweitig untergebracht wurden. Anlass für die Durchsuchung waren Feststellungen des Veterinäramtes im Vorfeld, dass die Hunde […]

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Illegaler Welpenhandel

Göttingen (pm) – Das Veterinäramt für den Landkreis und die Stadt Göttingen hat in den vergangenen Monaten einen deutlichen Anstieg von illegalem Welpenhandel festgestellt. Sehr oft werden viel zu junge Welpen aus Ost- und Südosteuropa (Bulgarien, Rumänien, Polen, Spanien, Türkei) in die Bundesrepublik Deutschland illegal verbracht, um sie in Deutschland über Internetportale anzubieten und hochpreisig […]

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Tierischer Familienzuwachs: Gekommen, um zu bleiben

(bft) – Jedes Jahr denken Menschen gerade zum Weihnachtsfest über einen tierischen Familienzuwachs nach. Auch die Beschränkungen der sozialen Kontakte aufgrund der Corona-Pandemie lassen aktuell die Tierhalter-Zahlen ansteigen. Doch die Anschaffung eines Haustiers sollte wohlüberlegt sein. Ein Tier braucht Für- und Vorsorge und bringt auch Verantwortung mit sich.

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Mehr Tierschutz in der Manege

Bundesministerin Julia Klöckner legt Verordnung zum Verbot zahlreicher Wildtiere in reisenden Zirkussen vor

Berlin (bmel) – Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, sorgt für mehr Tierschutz in Zirkussen. Die Ministerin hat heute einen Verordnungsentwurf vorgestellt, der die Zurschaustellung zahlreicher Wildtierarten dort verbietet.
Die Haltung im Zirkusbetrieb ist für die Tiere eine große Belastung: Sie sind an bis zu 50 wechselnden Orten im Jahr, Gehege und Ausläufe sind beengt. Dabei haben Wildtiere – im Vergleich zu domestizierten Tieren – höhere Ansprüche, wenn es um eine artgerechte Haltung geht. Der Umgang mit dem Menschen und mangelhafte Haltungsbedingungen verursachen bei Wildtieren deutlich mehr Stress als bei Haustieren.

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Bundespolizei stoppt Welpentransport

Reitzenhain (ots) – Am 12.11.2020 gegen 10:45 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei Chemnitz an der B174 einen PKW Opel mit rumänischer Zulassung. Bei der Nachschau im Kofferraum entdeckten die Beamten eine Hundetransportbox mit fünf Hundewelpen (Malteser).

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Aujeszkysche Krankheit im Hunsrück nachgewiesen

Hunde und Hausschweine schützen   Koblenz (LUA) – Für Menschen ungefährlich, für Hunde aber immer tödlich: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat bei einem Jagdhund die Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen. Das Tier wurde zuvor bei einer Jagd im Rhein-Hunsrück-Kreis eingesetzt und hatte dabei Kontakt zu Wildschweinen.   Das Hauptreservoir des Erregers der Aujeszkyschen Krankheit sind Schweine. Dank intensiver […]

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SARS-CoV-2 bei Tieren

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Aktuelle Studien des Friedrich-Loeffler-Instituts: „Landwirtschaftliche Nutztiere sind nicht mit SARS-CoV-2 infizierbar und damit keine Gefahr für Menschen“
Auch keine Hinweise, dass sich Menschen bei Hunden oder Katzen mit SARS-COV-2 infiziert haben

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat das zum Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gehörende Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), beauftragt, Studien zur Empfänglichkeit von Tieren gegenüber SARS-CoV-2 durchzuführen. Über die aktuellen Ergebnisse informiert die Bundesministerin:

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72 Stunden in Transportboxen: Tierschutz-Hundetransporter gestoppt

Karlsruhe (pm) – Zahlreiche Verstöße gegen Tierschutz und Tierseuchenvorschriften stellten am vergangenen Sonntag die Amtstierärztin und der Veterinärhygienekontrolleur der Stadt Karlsruhe bei der Kontrolle eines Tiertransporters fest, den die Polizei gestoppt hatte. Der Kleinlaster war aus Rumänien kommend in Richtung England unterwegs und hatte 28 Hunde sowie zwei Katzen an Bord. Fast alle Tiere waren von unterschiedlichen Tierschutzorganisationen vermittelt worden und befanden sich auf dem Weg zu ihren neuen Besitzern in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. Die Überprüfung der mitgeführten Papiere und der Transportbedingungen führte zu den Beanstandungen.

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Zu jung, ungeimpft: Bundespolizei entdeckt Hundewelpen in einem Transporter

Bad Gottleuba (aho)- Die Gier nach Billig-Welpen ist ungebrochen. Am Samstagmorgen (24.10.2020) entdeckten Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bei einer Kontrolle auf dem Parkplatz „Am Heidenholz“ an der A17 in einem aus Tschechien kommender Transporter zwei Malteser-Welpen (Bichon Maltais).

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Erst sechs Wochen alt: Aufmerksamer Zeuge verhindert Welpenhandel

Bad Kreuznach (aho) – Ein aufmerksamer Zeuge hat am Samstag (17.10.2020) in Stromberg beobachtet, dass aus einem PKW heraus offenbar Welpen verkauft wurden. Er alarmierte die Polizei Bad Kreuznach. Die Polizei kontrollierte drauf hin einen 56 Jahre alten Verantwortlichen aus Niedersachsen, der offenbar tatsächlich Hunde aus dem Fahrzeug heraus verkauft oder dies zumindest versucht hatte. Da die Personen vor Ort sich in Widersprüche verwickelten wurde ein im Fahrzeug befindlicher Dalamtiner-Welpe sichergestellt. Weiterhin wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach noch Bargeld eingezogen.

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Pferd an West-Nil-Fieber erkrankt

Helmstedt (pm) – In Königslutter am Elm im Landkreis Helmstedt wurde am 29.09.2020 der Ausbruch des West-Nil-Fiebers bei einem Pferd amtlich festgestellt. Das betroffene Pferd ist bereits von den anderen Tieren des Bestandes separiert und die weiteren getesteten Tiere waren unauffällig. Es wurden keine weiteren Maßnahmen eingeleitet. Das West-Nil-Fieber wird durch das West-Nil-Virus (WNV) ausgelöst. […]

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Neues TVT-Merkblatt zum Koppen bei Pferden

Bramsche (aho) – Das „Koppen“ gehört zu den wohl bekanntesten stereotypen Verhaltensstörungen des Pferdes. Etwa 6,5 % der in menschlicher Obhut gehaltenenPferde entwickeln, abhängig von Rasse, Alter, Haltungsform und Nutzungsart, Verhaltensstörungen wie z. B. übermäßiges Holzbenagen, Weben, Boxenlaufen und Koppen. Sportpferde entwickeln solche Stereotypien signifikant häufiger als Freizeitpferde.

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Welpensterben in Hamburg: „Die Kapazitätsgrenzen sind erreicht“

[Völlig erschöpft und verunsichert liegt Lulu in der Box. In ihrem kurzen Leben musste die kleine Hündin leider schon viel mitmachen – nun ist sie im HTV in Sicherheit. Foto HTV]
Hamburg (HTV) – Der Welpenhandel in Hamburg reißt nicht ab – schlimmer noch, er nähert sich seinem dramatischen Höhepunkt. Die Tierschutzberatung des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) erhält täglich, zum Teil stündlich, neue Hinweise zu Welpenkäufen und tragischen Schicksalen. Die Welpenflut und Ignoranz der Käufer*innen stellen den HTV und den Tierschutz Henstedt-Ulzburg e.V. vor immer größere Herausforderungen – zulasten der Opfer.

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Versicherungsschutz für Hundebiss

Frankfurt am Main (OLG) – Tierhalterhaftpflichtversicherungen können wirksam ihre Deckungspflicht für Ansprüche ausschließen, bei denen der Schaden durch „bewusstes Abweichen von der Haltung und Züchtung von Hunden dienenden Gesetzen, Verordnungen und behördlichen Verfügungen oder Anordnungen“ verursacht wurde. Da im zu entscheidenden Fall jedoch keine bewusste Pflichtverletzung nachgewiesen wurde, verurteilte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) […]

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Strengere Regelungen für Hundehalter und Züchter

Berlin (aho) – Die Bundesregierung will mit einem neuen Gesetz den Tierschutz weiter verbessern. Die strengeren Regeln betreffen vor allem Hundehalter und Züchter. Das geht aus einem Verordnungsentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervor.

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Polizei Gelsenkirchen: Hundewelpen aus überhitztem Transporter gerettet

Gelsenkirchen (ots) – Jaulend und mit durchnässtem Fell haben zwei Hundewelpen am Mittwoch, 12. August 2020, in einem aufgeheizten Transporter ausgeharrt, bevor sie durch Beamte der Polizei Gelsenkirchen befreit wurden. Ein 27-jähriger Mann aus Polen steht im Verdacht, illegalen Handel mit den etwa 15 Wochen alten Shih Tzu betrieben zu haben. Ein Zeuge hatte die Ordnungskräfte gegen 10.40 Uhr zu einem Parkplatz an der Wanner Straße gerufen, nachdem er auf eine Menschentraube an dem Transporter aufmerksam geworden war und die Welpen zusammengepfercht in einer schlecht belüfteten Kleintierbox gesehen hatte. Bei der Überprüfung durch das Veterinäramt stellten sich fehlerhafte Einträge in den Tierpässen heraus. So wurden die Junghunde zu früh gegen Tollwut geimpft, weshalb sie nicht nach Deutschland hätten einreisen dürfen. Zudem war der Transport der Welpen nicht vorschriftsmäßig erfolgt. Die Tiere wurden sichergestellt und für eine zwölfwöchige Quarantäne in die Obhut des Tierheims Gelsenkirchen übergeben. Das Veterinäramt leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den 27-Jährigen ein. Zudem muss der Tierbesitzer mit Kosten in vierstelliger Höhe für die Quarantäne rechnen. Nach Angaben des 27-Jährigen sei er von Frankreich nach Polen nur auf der Durchfahrt durch Deutschland gewesen. Somit ist den Welpen durch die Rettung der Einsatzkräfte eine quälende Fahrt in der Sommerhitze von weiteren 1000 Kilometern bis nach Polen erspart geblieben.

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