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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Seltener Fall von Fledermaustollwut in Minden

(pm) – In der vergangenen Woche wurde in Minden eine mit dem Tollwutvirus infizierte Fledermaus aufgefunden. Das Tier war geschwächt in eine Auffangstation gebracht worden. Da sich das Tier dort aggressiv verhielt, wurde es eingeschläfert und zur Untersuchung ins Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) nach Hannover verschickt. Im dortigen Labor konnten Experten den in NRW selten vorkommenden Tollwut-Erreger nachweisen.

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Neue Verordnung ergänzt: Auch Tiger und Löwen sollen im Zirkus verboten werden

Bundesrat stimmt bald ab – Tierschutzbund fordert Auffangstationen für Zirkustiere

Osnabrück (ots) – Auch die Zeit von Tigern und Löwen in der Zirkusmanege könnte nun bald vorbei sein. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf einen entsprechenden Verordnungsentwurf berichtet, hat das Bundeslandwirtschaftsministerium das geplante Verbot zur Anschaffung von Wildtieren zum Vorführen in reisenden Zirkusbetrieben um Großkatzen ergänzt.

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ESCCAP informiert: Pelzmilben beim Kaninchen – auch Zoonose

[Cheyletiella parasitivorax © Fourrure CC BY-SA 2.0]
(pm) – Kaninchen in Innen- und Außenhaltung kommen häufig mit Parasiten in Berührung. So auch mit der Pelzmilbe (Cheyletiella parasitivorax). Einmal infiziert, läuft die Infektion zunächst oft symptomlos ab. So wird sie häufig erst entdeckt, wenn der Pelzmilben-Befall (Cheyletiellose) so stark ist, dass er Juckreiz auslöst, das Kaninchen schuppige Hautstellen aufweist oder stellenweise Fell verliert. Die Milben sind so groß, dass sie mit dem bloßen Auge als „wandernde Schuppen“ auffallen können. Doch Pelzmilben rufen nicht nur bei Kaninchen Beschwerden hervor.

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Ernährungsverhalten des Pferdes und die Bedeutung für Haltung und Gesundheit

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Hundehaltung: Wer Vorschriften missachtet, riskiert Versicherungsschutz

Wiesbaden (ots) – Ob Hunde-Führerschein, Leinenpflicht oder Maulkorbzwang: Hundefans sollten sich über die an ihrem Wohnort geltenden Gesetze und Verordnungen für die Vierbeiner informieren.Denn wer sie ignoriert, riskiert nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern auch den Versicherungsschutz in der Hunde-Haftpflicht.

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Meldung zur Haltung von Gifttieren in NRW noch bis zum 30. Juni möglich

(pm) – Seit Januar 2021 gilt in NRW das neue Gifttiergesetz (GiftTierG NRW). Dieses verbietet die Haltung und den Neuerwerb von Gifttieren wie zum Beispiel Giftschlangen, Vogelspinnen und bestimmten Skorpionen, weil sie wegen ihrer starken Giftwirkung nach Bissen oder Stichen eine erhebliche Bedrohung für die Gesundheit und das Leben von Menschen darstellen können.

Bis zum 30. Juni 2021 müssen Personen, die Gifttiere halten, ihre Gifttiere beim LANUV (Landesamt für Natur, Umweltschutz und Verbraucherschutz) anmelden. Darauf weist die Stadtverwaltung Mönchengladbach hin.

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Experten heben Bedeutung von Zoos für Artenschutz hervor

Berlin (hib/CHB) – Nach Ansicht von Sachverständigen kommt wissenschaftlich geleiteten Zoos eine wichtige Rolle beim Artenschutz zu. In einem öffentlichen Fachgespräch im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit am Mittwoch, 9. Juni 2021, gab es hingegen unterschiedliche Einschätzungen, was den Beitrag von privaten Züchtern für den Artenschutz betrifft. Thema des von der Ausschussvorsitzenden Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen) geleiteten Fachgesprächs war der Ex-situ-Artenschutz, also Maßnahmen zum Artenschutz, die außerhalb des eigentlichen Lebensraums einer Art stattfinden.

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Hearing zum Tierarzneimittelgesetz

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Kaninchen: Unzureichende Wirkstoffversorgung bei frischem Gras in der Ration

(aho) – Häufig setzen Kaninchenhalter bei ihren Tieren Futterzusatzstoffe über das Trinkwasser ein, um der Enterocolitis vorzubeugen. Details zum Krankheitsbild und den beteiligten Erregern finden Sie hier.

Gewöhnlich lässt sich der Enterocolitis gut mit Procura 10% über das Tränkewasser vorbeugen. Gelegentlich kommt es aber trotzdem zu Verdauungsstörungen und Krankheitsfällen.

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Zunehmender Welpenhandel: Tierschutzbund fordert Große Koalition zum Handeln auf

Schreiben an Fraktionsspitzen von Union und SPD – „Notfalls in Sondersitzung“

Osnabrück (ots) – Der Tierschutzbund hat an die Spitzen der Unions- und SPD-Fraktion im Bundestag appelliert, Maßnahmen gegen den illegalen Welpenhandel einzuleiten. In Schreiben an die Fraktionschefs Ralph Brinkhaus (CDU) und Rolf Mützenich (SPD) fordert Verbandspräsident Thomas Schröder: „Veranlassen Sie, dass in den noch verbleibenden Sitzungswochen oder, wenn nötig, Sondersitzungen dem Koalitionsvertrag Rechnung getragen wird und gesetzliche Grundlagen gegen den grausamen illegalen Handel mit Welpen geschaffen werden.“

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Statement des Verbandes der Zoologischen Gärten zur Küken-Entscheidung des Bundestages

Berlin (ots) – Nach § 1 des Tierschutzgesetzes liegt es in der Verantwortung des Menschen, für das Tier als Mitgeschöpf dessen Wohlbefinden und Leben zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Hinter diesem Grundsatz stehen die Direktoren führender Zoos uneingeschränkt. Der Plan, heute Abend im Bundestag jedoch das generelle Töten von Küken ohne jede Ausnahme zu verbieten, entbehrt diesem Grundsatz mit Blick auf die Versorgung von Fleischfressern, die nicht mit Salat gefüttert werden können – und dem Grundsatz der Gleichheit aller Tierarten.

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Stellungname des Bundesrates zum geplanten Tierarzneimittelgesetz

Berlin (hib/EIS) – Die Bundesregierung hat eine Unterrichtung (19/29632) zur Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzentwurf zum Erlass eines Tierarzneimittelgesetzes und zur Anpassung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften vorgelegt. Darin schlägt die Länderkammer eine Reihe von Änderungen und Korrekturen vor, die teilweise auf Zustimmung gestoßen sind. Den Gesetzesentwurf finden Sie hier (PDF).

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Berlin: Senat beschließt Katzenschutzverordnung

Berlin (pm) – Der Senat hat auf Vorlage des Senators für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Dr. Dirk Behrendt, die Katzenschutzverordnung Berlin beschlossen. Sinn und Zweck der Verordnung ist es, erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden, die bei freilebenden Katzen durch Krankheiten und Parasiten verursacht werden, zu verringern. In Berlin existiert eine hohe Anzahl freilebender Katzen. Die Tiere bilden eine Vielzahl von Katzenkolonien. Revierkämpfe und Nahrungsknappheit begünstigen die Verbreitung von Krankheiten und Verletzungen.

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Kontrollverlust: Staffordshire-Terrier greifen anderen Hund an

Rottweil (aho) – Zwei American Staffordshire-Hunde haben am Mittwochnachmittag in Rottweil einen anderen Hund angegriffen und mit Bissen in den Hals tödlich verletzt. Laut Polizeibericht hatte ein Zeuge die Auseinandersetzung der Hunde beobachtet und die Polizei informiert, nachdem der 82-jährige Halter des Terrier-Paares offenbar keine Kontrolle mehr über seinen Rüden und die Hündin hatte. Bis […]

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Totfunde von Wölfen in Deutschland: Jedes zehnte Raubtier wurde illegal getötet

NABU fordert mehr Anstrengung bei Aufklärung von Verbrechen – Jäger warnen vor Vorverurteilung
Osnabrück (ots) – Mehr als jeder zehnte tot aufgefundene Wolf in Deutschland ist illegal erschossen worden. Die Schützen entkommen meist unerkannt. Nabu-Wolfsexpertin Marie Neuwald forderte daher im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) mehr Einsatz der Ermittlungsbehörden: „Die Aufklärungsquote geht gegen null“, sagte Neuwald. „Dabei ist ein illegaler Wolfsabschuss eine Straftat.“ Die Behörden müssten dies ernster nehmen, die Aufklärung von Umwelt- und Artenschutzkriminalität „muss endlich eine größere Rolle spielen“, so Neuwald.

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STOPP dem illegalen Welpenhandel

Bundeslandwirtschaftsministerium startet Informationsoffensive mit Tierärztinnen und Tierärzten

Berlin (bmel) – Hundewelpen sind gefragt – jetzt in der Corona-Pandemie noch mehr als sonst. Züchter berichten von einer großen Nachfrage. Angeboten werden die Tiere häufig über Internetplattformen und Social-Media-Kanäle. Viele von ihnen werden allerdings – meist im Ausland – unter tierschutzwidrigen Bedingungen aufgezogen und nach Deutschland transportiert. Dabei wird gegen geltendes Recht verstoßen: Stichwort illegaler Welpenhandel. Zu früh werden die Welpen häufig vom Muttertier getrennt, werden weder entwurmt noch mit wichtigen Impfungen versorgt und zudem tierschutzwidrig transportiert und schlecht versorgt. Das Geschäft ist auch deshalb möglich, weil es genügend Abnehmer gibt. Die Folgen werden häufig erst später sichtbar für die Käufer: Zum Teil erkranken die Welpen schwer.

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Für den Notfall gut gerüstet

(bft) – Für kleine Wehwehchen oder akute Notfälle gibt es die Haus- und Reiseapotheke. Solch ein Erste-Hilfe-Set ist auch für vierbeinige Familienmitglieder eine gute Sache. Es gibt jedoch Utensilien und Medikamente, die in einer Notfallapotheke für das Tier nichts verloren haben. Im Zweifel ist der Gang zum Tierarzt die beste Wahl. Nicht nur beim Menschen, […]

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22 Lämmer von Weide gestohlen

Heimsheim (aho) – Unbekannte Täter haben in der Nacht auf den 1. Mai insgesamz 22 Lämmer von einer umzäunten Weide in Heimsheim (Enzkreis, Nordschwarzwald) gestohlen. Die Lämmer wurden aus einer Herde von über 100 Schafen gestohlen, wie die Polizei am Mittwoch der Presse mitteilte. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Täter ein Fahrzeug mit […]

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Betrug beim Welpenkauf über Online-Plattform

Mainz-Laubenheim (aho) – In Laubenheim wurde eine Frau beim Kauf eines Welpen über das Internet betrogen. Die Käuferin hatte sich laut Polizeibericht auf eine Annonce einer Online-Plattform gemeldet und wollte hier einen Hundewelpen kaufen. Der vermeintliche Verkäufer gab ihr eine Handynummer und schickte der Frau mehrere Bilder des Welpen und forderte eine Anzahlung im mittleren dreistelligen Bereich für eine Reservierung des Tieres.

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Welpenhändler zu Haftstrafe verurtelt

Hamburg (aho) – Weil er zwischen März und Juni 2020 fünf an Parvovirose kranke Welpen über die Internetplattform Ebay für 400 bis 1000 Euro zum Verkauf angeboten hatte, wurde ein 33-Jähriger Mann vom Amtsgericht Hamburg-St. Georg zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt. Außerdem wurden die knapp 3000 Euro eingezogen, die er durch den Verkauf der Tiere […]

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