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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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NOZ: Zahl der Wolfsangriffe bundesweit deutlich angestiegen

NOZ: Bundesstelle verzeichnet knapp 66 Prozent mehr Risse / Klöckner fordert Umweltministerium zum Handeln auf

Osnabrück (ots) – Die Zahl der Wolfsangriffe auf Nutztiere ist bundesweit stark gestiegen. Auch die Zahl der dabei verletzten oder getöteten Tiere hat deutlich zugenommen. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf die jetzt veröffentlichte offizielle Schadensbilanz 2017 der zuständigen Dokumentationsstelle des Bundes (DBBW). Demnach stieg die Zahl der Risse um knapp 66 Prozent auf 472. Die Zahl der dabei getöteten, verletzten oder vermissten Tiere beziffert die Dokumentationsstelle auf 1667, das sind fast 55 Prozent mehr als noch 2016.

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Geislingen: Veterinäramt beschlagnahmt Hunde

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Italien: Kriminelle verkauften Welpen aus illegalen Tierfarmen

(Video: Polizia Di Stato)

Rimini (aho) – Die italienische Polizei hat in Rimini sieben Mitglieder einer Welpenhändler-Bande festgenommen, die Welpen zu Billigstpreisen von illegalen Zuchtfarmen in der Slowakei und Wochenmärkten kauften und sie dann in Italien für Beträge zwischen 1.000 und 1.800 Euro verkauften. Im Mittelpunkt standen ein Italiener, seine slowakische Frau und der gemeinsame Sohn.

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Anhörung: Gemeinnützigkeit von PETA im Visier

Berlin (hib/HLE) – Von Oppositionsfraktionen aus verschiedenen Gründen geforderte Änderungen am steuerlichen Gemeinnützigkeitsrecht sind bei Sachverständigen auf ein unterschiedliches Echo gestoßen. So erkannte der Deutsche Finanzgerichtstag in einer Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch keinen konkreten Handlungsbedarf für gesetzgeberische Maßnahmen.

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Kranke Schilddrüse bringt Hormonhaushalt durcheinander

Die feline Hyperthyreose ist eine schwere Stoffwechselerkrankung, die besonders häufig bei älteren Katzen auftritt.
[Foto: Shutterstock]

(BfT) – Wenn die Schilddrüse krank ist, spielen die Hormone verrückt. Mit Medikamenten kann einer an Hyperthyreose erkrankten Katze geholfen werden. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen die frühzeitige Diagnose.

Mieze geht es nicht gut. Sie ist fahrig, frisst ohne Hemmungen und nimmt trotzdem ab, ständig trinkt sie, ihr struppiges Fell aber wirkt wie vertrocknet. Auch wenn die Katze schon älter ist, das sind längst keine typischen Altersmacken mehr – hier ist schnelle Hilfe geboten. Die beschriebenen Symptome weisen auf eine schwere Stoffwechselerkrankung – auf eine Überfunktion der Schilddrüse – hin. Der Tierarzt spricht dann von einer felinen Hyperthyreose.

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Hintergrundinformationen: Schilddrüsenerkrankungen bei Katzen und Hunden

Schilddrüsenerkrankung bei der Katze (BfT) – Funktionsstörungen der Schilddrüse zählen bei der Katze zu den bedeutenden endokrinologischen Erkrankungen. Die Feline Hyperthyreose ist eine Überfunktion der Schilddrüse bei Katzen, die bis vor wenigen Jahren kaum bekannt war. Heute wird sie immer öfter – besonders bei älteren Katzen – diagnostiziert. Betroffene Tiere sind bei der Diagnosestellung in […]

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Berlin: Hund muss Halsband oder Brustgeschirr mit Namen und Adresse des Halters tragen

Berlin (aho) – Die in § 12. Abs. 2 Berliner Hundegesetz (HundeG) geregelte Verpflichtung des Hundehalters, nach der ein Hund in der Öffentlichkeit am Halsband oder am Brustgeschirr den Namen und die Adresse des Halters tragen muss, ist rechtmäßig. Dies entschied der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin.

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Hoher Blutdruck bei Katzen kann Warnsignal sein

Bei älteren Katzen sollte der Tierarzt regelmäßig Blutdruck messen.
[Die Blutdruckkontrolle sollte gerade bei älteren Katzen fester Bestandteil der jährlichen Vorsorgeuntersuchung sein. Foto: BfT/David Herraez Calzada/shutterstock.com]

Bonn (BfT) – Vor allem ältere Katzen haben häufig einen zu hohen Blutdruck. Meist stecken schwerwiegende Erkrankungen dahinter. Rechtzeitig erkannt, lassen diese sich besser behandeln. Regelmäßiges Blutdruck messen ist also auch verantwortungsvolle Vorbeuge.

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Nachweis von Brucellose bei einem Feldhasen im Kreis Altötting

[Multiple Eiterherde in der Leber und vor allem in der stark vergrößerten Milz bei dem erlegten Feldhasen. Foto: Alfred Hammerl]

Altötting (pm) – Bei einem Feldhasen aus dem Landkreis Altötting wurde die Tierseuche Brucellose festgestellt. Der Hase, der vom Verhalten und vom äußeren Erscheinungsbild her zunächst unauffällig war, wurde kürzlich bei einer Treibjagd im Raum Burgkirchen erlegt. Aufgrund von auffälligen knotig-eitrigen Veränderungen, die nach dem Aufbrechen an den Innereien festgestellt worden sind, wurde der Hase vom zuständigen Revierinhaber dem Veterinäramt übergeben und schließlich an das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur eingehenden Untersuchung überstellt.

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Kreis Mettmann: Bei totem Fuchs in Heiligenhaus wurde Staupe nachgewiesen

Mettmann (PM) – Bei einem in einem Waldgebiet in Heiligenhaus (Kreis Mettmann) gefundenen toten Fuchs ist Staupe nachgewiesen worden. Das Veterinäramt des Kreises mahnt deshalb alle Hundebesitzer zur Vorsicht. Die hochansteckende Krankheit verläuft bei vielen Tieren, insbesondere bei Hunden häufig tödlich. Sie tritt auch bei anderen Fleischfressern wie Waschbären, Mardern oder Wölfen auf.

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Hundewelpen müssen nicht in Quarantäne aufgezogen werden

Koblenz (OLG) – Hundewelpen müssen in ihren ersten Lebenswochen bzw. bis zum Bestehen eines vollständigen Impfschutzes nicht in Quarantäne gehalten werden. Solange kein erkennbares Infektionsrisiko besteht, ist es nicht erforderlich, den Welpen den Kontakt zu ihrer Umgebung, zu anderen Tieren und zu Menschen zu versagen. Dies hat der 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz entschieden (Urteil vom 13.12.2018; Az.: 1 U 262/18), der damit das vorinstanzliche Urteil des Landgerichts Mainz bestätigt hat.

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Kolik, Knochenkot und Fremdkörper-Operation

Der tierärztliche Notdienst während der Feiertage

[Katzen, die die Weihnachtsdekoration oder die giftige Christrose gefressen haben und Hunde, die nach dem Festtages- resteessen unter Erbrechen, Durchfall oder Knochenkot leiden – in den Weihnachtsfeiertagen sind dies typische Notfälle in den Tierarztpraxen und tierärztlichen Kliniken. Foto: Hildebrand]

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Urteil im Welpenhandel-Fall Schweinfurt: Tierschützer erstreiten Kostenerstattung für Tierheim

Bonn (DTB) – Mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts Würzburg hat der Deutsche Tierschutzbund Anfang der Woche einen ersten Erfolg erzielt: Das Verwaltungsgericht Würzburg urteilte, dass das Landratsamt Schweinfurt einen Großteil der Kosten für die Versorgung von 25 Hundewelpen tragen muss. Das Tierheim Schwebheim des Tierschutzvereins Schweinfurt hatte die polizeilich beschlagnahmten Welpen aus illegalem Handel versorgt; die Tiere mussten im Auftrag des Landratsamts in Quarantäne gehalten werden. Für die Kosten wollte das Landratsamt jedoch nicht aufkommen.

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Amerikanische Faulbrut: Imker muss Bienenvölker töten

Berlin (VG) – Ein Berliner Hobby-Imker muss nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin der amtstierärztlichen Anordnung zur Tötung von acht Bienenvölkern Folge leisten.

Der Antragsteller hält Bienen, und bei zweien seiner insgesamt zehn Völker war im November die sog. die Amerikanische Faulbrut (Paeniebacillus larvae) festgestellt worden. Darauf ordnete der zuständige Amtstierarzt die Tötung aller Völker an. Der Antragsteller kam der Anordnung nur insoweit nach, als er zwei Bienenvölker abschwefelte. Im Übrigen wandte er sich an das Gericht, da die Anordnung bezüglich der nicht befallenen Bienen seiner Ansicht nach unverhältnismäßig sei.

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Das Aujeszky-Virus kommt bei Wildschweinen häufig vor.

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Bundesministerin Julia Klöckner: „Auch exotische Tiere müssen artgerecht gehalten werden.“

Berlin (bmel) – Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat mit der so genannten Exopet-Studie die Situation von exotischen Tieren und Wildtieren in Deutschland untersucht, die privat gehalten werden.

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Tieren auf keinen Fall Medikamente aus der Hausapotheke geben

Baierbrunn (ots) – Ist ihr Haustier krank, dürfen die Halter ihm auf keinen Fall eigenmächtig Medikamente aus der Hauapotheke verabreichen. „Manche für Menschen harmlose Wirkstoffe können bei Tieren schwere Nebenwirkungen verursachen oder sogar tödlich sein“, warnt Dr. Holger Herold, Apothekeninhaber aus Leipzig, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Vor allem rezeptfreie Schmerzmittel sind problematisch.“ Vergiftungen mit Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder Diclofenac seien bei Katzen keine Seltenheit. Bei Hunden schädigt Paracetamol schon in geringen Mengen die Leber.

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Tödliche Gefahr für Weidepferde – Die Samen des Bergahorns verursachen die gefürchtete Weidemyopathie

Jetzt im Herbst reifen die Samen des Bergahorns. Für Pferde sind sie eine tödliche Gefahr. Denn sie enthalten den Giftstoff Hypoglycin A, der die gefürchtete atypische Weidemyopathie verursacht.

[Die Samen des Bergahorns enthalten das Gift Hypoglycin A, das die gefürchtete Weidemyopathie verursacht.]

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Niedersachsen: Aktion für Streunerkatzen beginnt am 1. November

Land stellt 200.000 Euro für Kastration verwilderter Hauskatzen zur Verfügung – Bündnis für Katzenschutz engagiert sich

Hannover (ml) – Am 1. November startet erneut eine Aktion zur kostenlosen Kastration von Katzen in Niedersachsen. Bis zum 15. Dezember wird dann die Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von rund 2.600 streunenden wildlebenden Hauskatzen und Katern ermöglicht. Teilnehmen dürfen Tierschutzvereine, Tierheime und Privatpersonen. Das Land Niedersachsen stellt dafür erneut 200.000 Euro zur Verfügung.

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