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Sachsen-Anhalt: Freiwillige Verbot der Schlachtung hochtragender Rinder

Magdeburg (aho) – Vertreter der Bauernverbände, der Organisationen der Tierärzteschaft sowie der kommunalen Spitzenverbände Sachsen-Anhalts unterstützen grundsätzlich die Idee einer Landesregelung zur Vermeidung der Schlachtung hochtragender Rinder. Das ist das Ergebnis eines Treffens zu dem der Ansprechpartner für Tierschutzfragen des Landes, Dr. Marco König am Donnerstag, 02. Februar 2017, eingeladen hatte.

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Frankreich: Kameras sollen Tierschutz in Schlachthöfen überwachen

Paris (aho) – Nachdem auch in Frankreich kaum erträgliche Bilder von tierschutzwidrigen Zuständen an französischen Schlachtbetrieben die Öffentlichkeit schockierten, sollen ab dem nächsten Jahr Kameras in den Schlachthöfen die Einhaltung der Vorschriften überwachen. Das beschloss jetzt das Parlament in Paris. Die Aufnahmen sollen digital verschlüsselt gespeichert werden und nur für die Behörden einsehbar sein.

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Schleswig-Holstein: BHV1-Sanierung erfolgreich abgeschlossen

Kiel (aho) – Die Sanierung der Rinderbestände vom Bovinen Herpesvirus Typ 1 (BHV1) in Schleswig-Holstein ist erfolgreich abgeschlossen. Die letzten mit dem BHV1 infizierten Rinder (Reagenten) wurden aus den Beständen in Schleswig-Holstein entfernt. Dies teilte das Agrarministerium heute (30. Dezember 2016) in Kiel mit.

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Österreich: Blauzungenkrankheit in Kärnten festgestellt

Klagenfurt am Wörthersee (aho) – Diese Woche wurde bei einer routinemäßigen Überwachung ein Rind aus dem Österreichischen Bundesland Kärnten positiv auf die Blauzungenkrankheit getestet. Hierüber informiert heute, Donnerstag, Agrarlandesrat Christian Benger über das erstmalige Auftreten der Krankheit in Kärnten.

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Hessen: Kälberenthornung ab dem 1. Januar nur noch mit Beruhigungs- und Schmerzmittel

Wiesbaden (aho) – Die Hessens Rinderhalter Hessen sind ab Januar 2017 verpflichtet, bei der Enthornung von Kälbern neben Schmerzmitteln auch Beruhigungsmittel einzusetzen. Vor zwei Jahren hatten die Landwirte mit dem Hessischen Landwirtschaftsministerium hierüber eine freiwillige Vereinbarung getroffen. Das Enthornen oder das Verhindern des Hornwachstums bei Kälbern ist zulässig, wenn die Tiere nicht älter als sechs Wochen sind. Dabei muss der Landwirt oder die Landwirtin alle Möglichkeiten ausschöpfen, die das Leiden oder die Schmerzen der Tiere reduzieren.

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Europäischer Antibiotikatag: Einsatz von Breitbandantibiotika bei Milchkühen sollte weiter sinken

milchkuh_6.jpg[Breitbandantibiotika wie Cepaholsporine sind in für die Humanmedizin unverzichtbar. Um Resistenzen von Bakterien vorzubeugen sollte ihr Einsatz zur Behandlung von Milchkühen reduziert werden.]

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Wolf versetzt Weidetierhalter in Schrecken

Rinder-gruppeL P D – Zu viele Tierhalter haben nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes bereits grausame Erfahrungen mit dem erfolgreich nach Niedersachsen zurückgekehrten Wolf machen müssen, in jüngster Zeit trifft es die Rinderhalter an der Küste.

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Was man zu Mortellaro wissen mus

klaue-pfeil-vor(aho) – Die Mortellaro’sche Krankheit oder Erdbeerkrankheit ist zu einem gravierenden Problem in der Rinderhaltung geworden. Typischerweise zeigt sich Mortellaro als runde, haarlose und erdbeerrote Entzündungen im Ballenbereich der Hinterklauen. Betroffene Tiere reagieren oft mit starker Lahmheit, da die Entzündung sehr schmerzhaft ist.

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Eurotier 2016: Ropapharm stellt Klauengesundheit in den Focus

Bei Mortellaro Präparate ohne Wartezeit einsetzen!
klauengesundheitZaandam/Hannover (ROPA) – Die Mortellaro’sche Krankheit oder Erdbeerkrankheit ist zu einem gravierenden Problem in der Rinderhaltung geworden. Das niederländische Unternehmen Ropapharm International BV in Zaandam präsentiert jetzt auf der Eurotier 2016 in Hannover eine komplette Palette von Tierpflegepräparaten, die das Problem Mortellaro in den Focus nehmen und ohne Antibiotika auskommen. Zur Mortellaro-Palette gehören das Topic® Gel, die Topic® Klauenemulsion und das Topic® Klauenbad.

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Bundestag: Fragen zur Haltung von Nutztieren

puten_02.jpgBerlin (hib/EIS) – Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen kritisiert, dass die Haltung nicht aller landwirtschaftlichen Tiere in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) geregelt ist. In einer Kleinen Anfrage zur Weiterentwicklung der Verordnung (18/9871) verlangen die Abgeordneten eine Einschätzung der Bundesregierung über die Haltungsbedingungen für Elterntiere von Legehennen, Elterntiere von Masthühnern, Puten, Enten, Milchkühen sowie das Halten von Sauen in Kastenständen.

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Bundestag: Grüne interessiert Stand des Tierschutzes

kalb_01Berlin (hib/EIS) – Der aktuelle Stand des Tierschutzes bei Nutztieren in Deutschland steht im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/9906). Die Bundesregierung soll unter anderem erklären, welche konkreten Verbesserungen bei den Haltungsbedingungen von Nutztieren im Laufe der 18. Legislaturperiode durch welche rechtlichen Anpassungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zustande gekommen sind.

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Tierärztliche Praxis für die Rinderhygiene

rinderkopfGreifswald/Insel Riems (aho) – Tierärzte spielen sowohl bei der Erkennung als auch bei der Bekämpfung von Tierseuchen eine Schlüsselrolle. Sie sind die ersten, die kranke Tiere untersuchen und aufgrund ihres Fachwissens erkennen können, ob die beobachteten Symptome und die epidemiologische Situation darauf hindeuten, dass eine gefährliche Infektionskrankheit bzw. Tierseuche vorliegt.

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Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere

Berlin (hib/VT) – Wie Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere minimiert werden können, ist Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (18/9716). Diese Minimierung sei „ein wesentlicher Schlüssel für die gesellschaftliche Akzeptanz des Wolfs als heimisches Wildtier bei der Bevölkerung“. Die Abgeordneten interessieren sich unter anderem für die personelle und finanzielle Ausstattung der beteiligten Forschungseinrichtungen […]

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Ernüchternde Studie: Bio-Kühe nicht gesünder

Kuhkopf_02Kassel (aho) – Die Haltung von Kühen unter den Bedingungen des Ökolandbaus fördert nicht die Tiergesundheit. Das ist das Ergebnis einer Studie, die unter Leitung der Universität Kassel durchgeführt wurde. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatten das Auftreten ausgewählter Erkrankungen (u.a. Eutererkrankungen und Lahmheiten), die einen engen Bezug zu den Produktionsprozessen aufweisen, auf mehr als 200 Öko-Betrieben in Deutschland, Frankreich, Schweden und Spanien untersucht.

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Kontroverse Diskussion: Milchkühe im Spannungsfeld von Tiergesundheit, Tierwohl und Ökonomie

AVA-Fachtagung am 13. und 14. Oktober 2016 zu Hochleistung, Tiergesundheit und Tierwohl unserer Milchviehherden

kuehe[Anton Braith, 1836 – 1905: Kühe]
Uslar (AVA) – Die Göttinger Erklärung 2016, die Tierärzte auf der 16. AVA-Haupttagung in Göttingen postulierten, wurde und wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. „…Es besteht kein Zweifel, dass die Steigerung der Milchleistung mit hohen leistungsbedingten Erkrankungsraten (≥ 60 % aller Kühe pro Laktation) und daraus resultierenden frühen Abgängen verbunden ist. Die zurzeit sich ergebende Nutzungsdauer von weniger als 3 Laktationen erfolgt vor dem Leistungsoptimum der Kühe in der 4. – 6. Laktation und vor der ökonomisch optimalen Laktationszahl von 6 – 7 Laktationen…“.

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Qualvolle Tiertransporte in Drittländer stoppen! Die BTK fordert Einhaltung der EU-Tierschutzbestimmungen

tiertransporte[Foto: © U. Eberhardt]
Berlin (BTK) – Erschütternde Berichte über eklatante Zustände bei Tiertransporten in Länder außerhalb der EU sorgen immer wieder für Schlagzeilen und rufen Amtsveterinäre und Tierschützer auf den Plan. Vor dem Hintergrund solcher dokumentierter Verstöße gegen den Tierschutz an der bulgarisch-türkischen Grenze appelliert die Bundestierärztekammer, berufsständische Interessenvertretung aller rund 40.000 Tierärzte in Deutschland, nun an die Bundesregierung.

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NOZ: Niedersachsen will Kadaver auf Tierschutzverstöße untersuchen lassen

kalb_02.jpgOsnabrück (ots) – Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer will Tierkadaver künftig untersuchen lassen, um mögliche Verstöße gegen den Tierschutz aufdecken zu können. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) berichtet, wird der Grünen-Politiker dazu einen entsprechenden Antrag auf der Agrarministerkonferenz in Rostock einbringen. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, eine Gesetzesreform in die Wege zu leiten, damit nicht mehr nur lebende, sondern auch tote Nutztiere behördlich kontrolliert werden.

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Gelungene Imagepflege: Teils gravierende Verstöße bei Tiertransporten festgestellt

BildX3Chemnitz (aho) – Bei Kontrollen von Tiertransporten durch die Chemnitzer Verkehrspolizei in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen auf der BAB 4 in Fahrtrichtung Erfurt auf dem Parkplatz „Rossauer Wald“ wurden teils gravierende Verstöße gegen die Tierschutztransportverordnung und das Tierschutzgesetz festgestellt.

Hervorzuheben ist die Kontrolle eines mit Schlachtrindern beladenen Transporters am Montag, dessen Weiterfahrt aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes einiger Tiere von den Polizisten und dem Amtstierarzt untersagt wurde.

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Wie gesund sind unsere Milchkühe?

Tiergesundheit, Hygiene und Biosicherheit: Forscher erarbeiten Handlungsempfehlungen für Milchviehhalter.

milchkuh_6Hannover (TiHo) – In dem Verbundprojekt „PraeRi: Tiergesundheit, Hygiene und Biosicherheit in deutschen Milchviehbetrieben – eine Prävalenzstudie“ werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), der Freien Universität Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München die Tiergesundheit in deutschen Milchkuhbetrieben untersuchen. Das Projekt hat eine Laufzeit von 3,5 Jahren und wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert.

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Was ist eigentlich drin im Futter für Rind, Schwein und Geflügel?

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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