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Redaktion Grosstiere

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Stuttgart (pm) – „Die Bilder aus einem Schlachtbetrieb in Biberach, die wir seit gestern Abend aus den Medien kennen, decken sich nicht mit den rechtlichen Vorgaben für eine tierschutzgerechte Schlachtung. Bis zur Klärung der Frage, wie es zu solch untragbaren Szenen kommen konnte, dürfen an dem betroffenen Schlachthof keine Tiere mehr geschlachtet werden“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Mittwoch (25. November) in Stuttgart. Die vorläufige Schließung hat der Minister heute Morgen in Abstimmung mit dem Landratsamt Biberach veranlasst.

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Gericht stoppt Transport von 132 trächtigen Rindern nach Marokko

Köln (VG) – Zwei Transportunternehmen können den für heute (18. November 2020) geplanten Transport von 132 trächtigen Rindern nach Marokko nicht durchführen. Das hat das Verwaltungsgericht Köln mit einem Eilbeschluss heute entschieden.

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Große Erfolge bei der Antibiotikaminimierung

(bft) – Erfolgsmeldungen aus der Landwirtschaft gehen manchmal etwas unter. Dies betrifft den Pflanzenbau und die Nutztierhaltung gleichermaßen. Tatsache ist, dass im vergangenen Jahr sowohl die Menge eingesetzter Pflanzenschutzmittel als auch die Abgabe von Antibiotika weiter gesunken sind.

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Milchkuhhaltung: Studie zeigt dringenden Handlungsbedarf auf

Osnabrück (aho) – Eine Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der Freien Universität Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München hat zwischen 2016 und 2020 insgesamt 765 Milchviehhaltungen analysiert und erhebliche Defizite aufgedeckt. Studienleiterin Frau Professor Dr. Martina Hoedemaker von der Tierärztlichen Hochschule Hannover sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), es gebe zwar kein generelles Tierschutzproblem in dem Bereich Milchviehhaltung, „aber es gibt dringenden Handlungsbedarf auf vielen Betrieben.“ Hoedemaker nannte die Ergebnisse in Teilen besorgniserregend.

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Schlachtrinder ohne Wasser: Tiertransport kontrolliert

Hannover (ots) – Einen tierischen Einsatz haben Beamte der Autobahnpolizei am Mittwoch, 28.10.2020, auf der BAB 2 nahe Godshorn erlebt. Aufgrund eines Hinweises wurde die Polizei auf Schlachtrinder aufmerksam, die von einem defekten Tiertransporter in einen anderen umgeladen wurden. Dabei bestand die Gefahr, dass eines der Tiere entweicht und auf die Autobahn läuft. Zudem wurden weitere Mängel festgestellt.

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Steckbriefe zur Haltung von Nutztieren in Deutschland aktualisiert

Neue Zahlen und Fakten zur Haltung von Schweinen, Rindern, Geflügel und Tieren aus Aquakultur in Deutschland

Braunschweig (pm) – Wie viel Tonnen Fleisch werden in Deutschland produziert? Wie sehen die Betriebsstrukturen aus, wie die Nachfrage? Umfassende Informationen dazu geben seit 2017 die Thünen-Steckbriefe zur Tierhaltung. Die Steckbriefe werden jährlich aktualisiert und berücksichtigen in der jetzt vorliegenden Fassung auch Daten bis zum Jahr 2019. Neben Schwein, Rind und Geflügel gibt es auch einen Steckbrief zur Aquakultur.

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Erneuter Nachweis der Blauzungenkrankheit: Restriktionen gelten weiter

Koblenz (LUA) – Rückschlag bei der Eindämmung der Blauzungenkrankheit: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat das für Menschen ungefährliche Virus der Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 bei einem Kalb aus einem Bestand im Kreis Trier-Saarburg nachgewiesen. Konsequenz: Die landesweit geltenden Restriktionen für den Handel mit empfänglichen Tieren müssen weiter aufrechterhalten werden.

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Tierhaltung weiterhin ein Unfallschwerpunkt

(SVLFG) – Die Tierhaltung ist nach wie vor ein Unfallschwerpunkt in der Landwirtschaft. Fast jeder vierte meldepflichtige Arbeitsunfall ereignete sich 2019 in der Nutztierhaltung. 21 Menschen verloren bei Arbeiten in der Tierhaltung ihr Leben.

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Tierqual: Fahrer eines Tiertransporters wegen Misshandlung von Rindern zu empfindlicher Geldstrafe verurteilt

Bad Iburg (pm) – Das Amtsgericht Bad Iburg hat den Fahrer eines Tiertransporters wegen quälerischer Misshandlung von Wirbeltieren (Verstoß gegen § 17 Nr. 2b Tierschutzgesetz) zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 50,00 EUR verurteilt. Gemäß § 17 Nr. 2b Tierschutzgesetz kann derjenige, der einem Wirbeltier „länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder […]

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Langstreckentransporte: BbT appelieret an Bundesminister

(aho) – Am 2. Oktober hat der BbT (Bundesverband der beamteten Tierärzte) sich an die Bundesminister, Frau Julia Klöckner und Herrn Dr. Gerd Müller, zu Langstreckentransporten von Zucht- und Nutztieren in Drittländer gewandt. Die Amtstierärzteschaft lehnt in einem Brief an die Bundesminister Drittlandtransporte von Nutztieren ab. Tierärztinnen und Tierärzte im öffentlichen Dienst sind jedoch in letzter, rechtlicher Konsequenz […]

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Tierschutz beim Schlachten

POSITIONSPAPIER der Landestierärztekammer Baden-Württemberg +++ In Zusammenarbeit mit der Landestierschutzbeauftragten Stuttgart (ltl-bw) – Aus aktuellem Anlass fordert die Tierärzteschaft die Betreiber von Schlachthöfen in Baden-Württemberg auf, dem Tierschutz bei Transport, Haltung, Zutrieb und Schlachtung höchste Priorität beizumessen. Dies gilt insbesondere für das in diesen Bereichen eingesetzte Personal und die zur Verfügung gestellten Einrichtungen. In der […]

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Rückenwind für den Umbau der Nutztierhaltung

Hannover / Berlin (ML) – Der Bund wird zeitnah einen Fahrplan für das weitere Vorgehen und ein Finanzierungskonzept erarbeiten, damit die Empfehlungen der Borchert-Kommission zum Umbau der deutschen Nutztierhaltung schnellstmöglich umgesetzt werden können. Dies ist ein Ergebnis der Sonder-Agrarministerkonferenz (AMK) der Agrarressortchefinnen und -chefs der Länder und Bundesministerin Julia Klöckner in Berlin. Dazu sagt Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast: „Das ist ein gutes und überaus wichtiges Signal für unsere Landwirte! Wir müssen mit der Umsetzung der auf dem Tisch liegenden Vorschläge für eine tiergerechte und gesellschaftlich akzeptierte Tierhaltung zügig weitermachen. Die Betriebe brauchen Planungssicherheit für ihre Stallbauvorhaben und ein klares Zeichen, wie ihre Investitionen in den Tierschutz vergütet werden sollen. Die heute gefassten Beschlüsse geben Rückenwind für die gemeinsamen nächsten Schritte. Wir müssen jetzt Gas geben im Transformationsprozess!“

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SARS-CoV-2: Friedrich-Loeffler-Institut testet Empfänglichkeit von Rindern

(FLI) – Noch immer sind der Ursprung und die Verbreitungswege von SARS-CoV-2 nicht eindeutig wissenschaftlich geklärt. Um die potentielle Rolle von Nutztieren in der Corona-Pandemie besser zu verstehen, werden am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Insel Riems Infektionsstudien durchgeführt. Diese weltweit erste experimentelle Studie zu Rindern zeigt nun eine geringe Empfänglichkeit für SARS-CoV-2. Die Ergebnisse wurden auf dem Preprint-Server bioRxiv veröffentlicht.

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Anhörung zu Tierhaltungsanlagen

Berlin (hib/PEZ) – Verbesserungsmöglichkeiten für mehr Tierwohl in Tierhaltungsanlagen sind Thema einer öffentlichen Anhörung des Bauausschusses am Montag, den 7. September, ab 14 Uhr im Sitzungssaal 2.600 des Paul-Löbe-Hauses. Grundlage sind ein Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD (19/20597) sowie ein Antrag der FDP-Fraktion (19/20557). Als Sachverständige sind geladen: Martin Kamp (Einzelsachverständiger), Peter Kremer (Rechtsanwälte […]

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Tierwohllabel: SPD im Bundestag lehnt Klöckners Ansatz ab

„Werden Verordnungsentwurf nicht zustimmen“ – Forderung nach Pflicht-Label für alle Tierarten Osnabrück (ots) – Das von Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) geplante freiwillige Tierwohllabel könnte am Widerstand der SPD scheitern. Susanne Mittag, tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Die SPD wird dem Verordnungsentwurf in der jetzigen Form im Bundestag nicht zustimmen.“ Mittag reagierte […]

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Veterinärmedizin: Antibiotikavertrieb in der Schweiz weiterhin rückläufig

Bern (BVL) – Die Gesamtmenge vertriebener Antibiotika zur Behandlung von Tieren nahm in der Schweiz 2019 weiterhin ab. Dies zeigt der Jahresbericht über den Antibiotikavertrieb in der Veterinärmedizin. Gegenüber dem Vorjahr sank die Gesamtmenge um rund 7 %. Um rund einen Viertel ging die Menge kritischer Antibiotika zurück. Diese sollten nur zum Einsatz kommen, wenn […]

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Kosten für das geplante Tierwohllabel

Berlin (hib/EIS) – Für die Entwicklung und Markteinführung eines Tierwohllabels sind im Bundeshaushalt für das Jahr 2020 insgesamt 20 Millionen Euro veranschlagt. Der Ansatz soll im kommenden Haushaltsjahr fortgeschrieben und dann voraussichtlich abgesenkt werden, erklärt die Bundesregierung in einer Antwort (19/21632)auf eine Kleine Anfrage (19/21174) der FDP-Fraktion. Für das Jahr 2019 seien 33 Millionen Euro […]

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Verbesserung der Tierhaltung: Expertenvorschläge würden Kunden etwa 35 Euro im Jahr kosten

Osnabrück (ots) – Eine Tierwohlabgabe für deutlich bessere Haltungsbedingungen von Schweinen, Rindern oder Hühnern könnte Verbraucher etwa 35 Euro im Jahr kosten. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, geht das aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der FDP-Fraktion hervor. Die Liberalen wollten wissen, welche Mehrausgaben auf Kunden zukommen, wenn der im Frühjahr von einer Expertenkommission vorgestellte Fahrplan zum Umbau der Tierhaltung so umgesetzt werden würde. Das Gremium um Ex-Agrarminister Jochen Borchert hatte vorgeschlagen, die Tierhaltung zu verbessern und die dafür notwendigen Umbauten der Ställe mit einer Tierwohlabgabe zu finanzieren. Den Aufschlag für Fleisch bezifferten die Regierungsberater seinerzeit mit 40 Cent pro Kilo.

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Abgabe an Antibiotika in der Veterinärmedizin sinkt weiter

Mengen für Fluorchinolone und Cephalosporine der 3. und 4. Generation auf niedrigstem Wert seit 2011

Berlin (aho) – Pharmaunternehmen und Großhändler haben im vergangenen Jahr 670 Tonnen Antibiotika an Tierärzte in Deutschland verkauft. Das waren nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 52,2 Tonnen (t) oder 7,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit sank die Menge der in der Veterinärmedizin abgegebenen Antibiotika auf das niedrigste Niveau seit der ersten Erfassung im Jahr 2011.

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Veterinäramt Montabaur informiert: Das Schächten von Opfertieren ist verboten

Montabaur (pm) – Das islamische Opferfest (türkisch: Kurban Bayrami) wird in diesem Jahr vom 31. Juli bis 2. August begangen. Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises weist alle muslimischen Mitbürger aus diesem Anlass darauf hin, dass ein Schächten von Opfertieren – also ein Schlachten ohne vorherige Betäubung – nach dem Tierschutzgesetz grundsätzlich verboten ist. Beim Halsschnitt erleiden die nicht betäubten Tiere Schmerzen, Atemnot und Todesangst.

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