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Verbesserung der Tierhaltung: Expertenvorschläge würden Kunden etwa 35 Euro im Jahr kosten

OsnabrĂĽck (ots) – Eine Tierwohlabgabe fĂĽr deutlich bessere Haltungsbedingungen von Schweinen, Rindern oder HĂĽhnern könnte Verbraucher etwa 35 Euro im Jahr kosten. Wie die „Neue OsnabrĂĽcker Zeitung“ berichtet, geht das aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der FDP-Fraktion hervor. Die Liberalen wollten wissen, welche Mehrausgaben auf Kunden zukommen, wenn der im FrĂĽhjahr von einer Expertenkommission vorgestellte Fahrplan zum Umbau der Tierhaltung so umgesetzt werden wĂĽrde. Das Gremium um Ex-Agrarminister Jochen Borchert hatte vorgeschlagen, die Tierhaltung zu verbessern und die dafĂĽr notwendigen Umbauten der Ställe mit einer Tierwohlabgabe zu finanzieren. Den Aufschlag fĂĽr Fleisch bezifferten die Regierungsberater seinerzeit mit 40 Cent pro Kilo.

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Tiergesundheitsbranche sieht sich neuen Herausforderungen gegenĂĽber und blickt auf dynamisches Jahr zurĂĽck

Bonn (ots) – Der Markt in 2019 ist um 3,8% (Schätzung auf den Gesamtmarkt fĂĽr Deutschland) gegenĂĽber dem Vorjahr gewachsen. Erfreulich entwickelte sich das Impfstoffsegment. Größtes Segment bleiben die pharmazeutischen Spezialitäten. Die Prozentverteilung der Teilmärkte ist unverändert gegenĂĽber dem Vorjahr.

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Preissensibel: Geringes Kaufinteresse bei Tierwohl-Fleisch

OsnabrĂĽck (aho/lme) – Nur 16 % der Verbraucher sind bereit, mehr Geld fĂĽr Tierwohl-Fleisch zu bezahlen. Dies zeigt eine neue Studie der Hochschule OsnabrĂĽck unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Enneking. Dieses geringe Kaufinteresse steht dabei im Widerspruch zu den Ergebnissen der parallel durchgefĂĽhrten Befragung im Kassenbereich. Hier gaben deutlich mehr Konsumierende an, Tierwohl-Produkte zu bevorzugen.

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Tierhalter setzten ĂĽberwiegend eigenes Futter ein

(L P D) – Das Futter deutscher Nutztiere stammt zum weitaus ĂĽberwiegenden Teil aus deutscher Erzeugung. Futter mit einem Futterwert von fast 85 Mio. Getreideeinheiten verfĂĽtterten die deutschen Tierhalter im Wirtschaftsjahr 2015/16 (1. Juli bis 30. Juni). 92,6 Prozent dieses Futters, kam aus inländischer Erzeugung. Den Löwenanteil stellt mit 53,6 Prozent erneut das sogenannte Rau- oder Saftfutter, vorrangig fĂĽr Wiederkäuer wie Rinder, Schafe oder Ziegen.

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Impfungen sind heute Gesundheitsstandard

Innovationen bringen Tiergesundheit voran – Schwieriges Umfeld für Forschung und Entwicklung

(BfT) – Im Jahr 2017 vermeldete die Europäische Arzneimittel Agentur EMA eine Reihe innovativer Neuentwicklungen im Bereich der Tiermedizin. Zehn von insgesamt 18 neu zugelassenen Tierarzneimitteln sind Impfstoffe. Diese Zahl belegt auf beeindruckende Weise die wachsende Bedeutung vorbeugender Tiergesundheitsstrategien.

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Stabiler, wissenschaftsbasierter Handlungsrahmen Voraussetzung für zukunftsfähigen Tiergesundheitsmarkt in Deutschland

Kleintiere und Präventionsmanagement Wachstumstreiber im Jahr 2017 – Antibiotikasegment stagniert

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Fleischerzeugung im Jahr 2017 deutlich gesunken

Wiesbaden (ots) – Im Jahr 2017 war die Fleischerzeugung durch deutsche gewerbliche Schlachtunternehmen nach zuletzt leicht steigenden Werten rĂĽckläufig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Fleischproduktion gegenĂĽber dem Jahr 2016 um 2,0 % (- 167 000 Tonnen) auf insgesamt 8,11 Millionen Tonnen. Damit liegt der Wert deutlich unter dem Produktionsergebnis der gewerblich erzeugten Gesamtschlachtmenge aus dem Vorjahr (8,28 Millionen Tonnen).

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GeflĂĽgelpraxis: McDonald’s will Reserveantibiotika europaweit verbannen

Berlin (aho/lme) – Der Fastfoodkonzern McDonald’s will in Europa nur noch Hähnchen verarbeiten, die nicht mit Reserveantibiotika behandelt wurden. „Mit dieser Umstellung haben wir bereits begonnen“, sagte der Chef von McDonald’s Deutschland, Holger Beeck, dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel. „Damit wird hierzulande nach und nach kein Fleisch mehr von Hähnchen angeboten werden, die mit Reserveantibiotika behandelt wurden.“ Die Regelung soll ab Januar in ganz Europa eingefĂĽhrt werden.

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Innovation und Prävention sichern Wachstum des Tierarzneimittelmarktes

Hamburg/Bonn (BfT) – Der Tiergesundheitsmarkt wächst seit ĂĽber zehn Jahren kontinuierlich. Die HauptgrĂĽnde sind Innovation und Prävention. „FĂĽr die Tiergesundheit insgesamt sind Innovationen unabdingbar. Der Verband setzt sich daher fĂĽr eine faktenbasierte Regulierung und nachhaltige Innovationskultur ein“, erläuterte Dr. Sabine SchĂĽller, GeschäftsfĂĽhrerin des Bundesverbandes fĂĽr Tiergesundheit e.V., anlässlich der Jahresversammlung des Verbandes.

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Strukturwandel in NRW: 415 Milchviehbetriebe gaben von Mai 2015 bis Mai 2016 auf

zwei_kueheDĂĽsseldorf (IT.NRW) – Im Mai 2016 gab es in den nordrhein-westfälischen Betrieben mit Milchviehhaltung 424 132 MilchkĂĽhe, das waren 1,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, verringerte sich die Zahl der Milchkuhhalter im gleichen Zeitraum um 415 bzw. 6,0 Prozent auf 6 468. Rein rechnerisch kommen damit durchschnittlich 66 KĂĽhe auf jeden Milchviehbetrieb; ein Jahr zuvor hatte dieser Wert noch bei 61 gelegen.

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Statistisches Bundesamt: RĂĽckgang des Schweinebestandes setzt sich fort

schweinegesicht.jpgWiesbaden (ots) – Rund 27,1 Millionen Schweine wurden laut Statistischem Bundesamt (Destatis) zum Stichtag 3. Mai 2016 in Deutschland gehalten. Nach vorläufigen Ergebnissen der halbjährlich durchgefĂĽhrten Viehbestandserhebung ist der Bestand gegenĂĽber November 2015 um 2,2 % oder knapp 600 000 Tiere gesunken. Das war der niedrigste Schweinebestand der vergangenen fĂĽnf Jahre. GegenĂĽber Mai 2015 verringerte er sich sogar um 3,7 % oder rund 1 Million Tiere.

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Marktentwicklung zurĂĽckhaltend

Sinkende Verkaufszahlen des Antibiotikasegmentes unterstreichen Durchgriff von KontrollmaĂźnahmen

TAM Deutschland 2015 TorteWĂĽrzburg/Bonn (BfT) – Der Tierarzneimittelmarkt 20151 in Deutschland war mit minus 1,3 Prozent deutlich rĂĽckläufig gegenĂĽber dem Vorjahr, so der Bundesverband fĂĽr Tiergesundheit. Damit hat sich die Dynamik des Marktes in den vergangenen vier Jahren deutlich abgeschwächt. Bestimmende Faktoren waren ein zunehmender Wettbewerb, die rĂĽckläufige Antibiotikaanwendung und die wirtschaftliche Situation der Landwirtschaft. Impulse konnten nur durch Innovationen gesetzt werden.

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Fleischerzeugung im Jahr 2015 mit neuem Rekordwert

Fleischproduktion2015Wiesbaden (destatis) – Im Jahr 2015 wurde in deutschen gewerblichen Schlachtunternehmen ein neuer Höchstwert bei der Erzeugung von Fleisch erzielt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Fleischproduktion gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,3 % (25 300 Tonnen) auf insgesamt 8,22 Millionen Tonnen. Damit wurde auch das bisher höchste Produktionsergebnis der gewerblich erzeugten Gesamtschlachtmenge aus dem Jahr 2011 (8,20 Millionen Tonnen Fleisch) übertroffen.

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Anmerkungen zum Fleischatlas 2016 von Heinrich-Böll-Stiftung & BUND

schweinestallHannover (aho) – Die Heinrich-Böll-Stiftung (HBS) hat in Zusammenarbeit mit dem BUND wieder einen „Fleischatlas 2016“ veröffentlicht und fordern effektive MaĂźnahmen gegen das Höfesterben.
„Was hat das „Höfesterben“ mit dem Fleischatlas 2016 zu tun?“, fragt jetzt der Agrarstatistiker Georg Keckl aus Hannover.

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Der europäische Tierarzneimittelmarkt 2014: Marktstellung behauptet – Umsätze gesteigert

RZ Blickpunkt_76.indd(BfT) – Der europäische Tierarzneimittelmarkt konnte im Ranking der Nationen bzw. Kontinente seine Position etwas stärken und liegt nach wie vor nach Nordamerika an zweiter Stelle. Gut ein Drittel aller Umsätze werden in Europa getätigt.

Insgesamt waren das laut CEESA für 2014 über 5 Mrd. Euro. Größter Umsatzträger sind die Antiparasitika mit über 31 Prozent. Nur knapp dahinter liegen die Umsätze für Impfstoffe mit rund 27 Prozent. Antibiotika sind weiter zurückgegangen auf rund 15 Prozent.

Die europäische Tiergesundheitsindustrie investiert jährlich bis zu 12 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Die Kosten, um ein neues Produkt auf den Markt zu bringen, werden mit bis zu 150 Mio. Euro und mit einer Entwicklungszeit bis zur Marktreife mit bis zu elf Jahren veranschlagt. 35 Prozent der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung entfallen auf die Pflege der auf dem Markt befindlichen Produkte.

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Leicht positive Marktentwicklung: BfT stellt Marktzahlen und Verbandsaktivitäten 2014 vor

markt-14Essen/Bonn (BfT) – Der Tierarzneimittelmarkt 2014 in Deutschland entwickelte sich mit einem Umsatzzuwachs von 4,2 Prozent gegenĂĽber dem Vorjahr wieder etwas erfreulicher und belief sich insgesamt auf 771 Mio. Euro. Zum Wachstum trugen wie bereits in 2013 die Impfstoffe, Antiparasitika und die pharmazeutischen Spezialitäten bei.

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„Eberbremse“: Niederländisches Schlachtunternehmen Gosschalk erhöht Abschlag für Masteber

schlachtlinie2Epe (aho) – Immer mehr Unternehmen treten auf die „Eberbremse“. Wie das niederländische Schlachtunternehmen Gosschalk in Epe jetzt in einem Schreiben an seine Zulieferer mitteilte, soll der Abschlag je Eber von drei auf 4,50 Euro steigen. Im Gegenzug werden Sauen und Börge mit je einem Euro Aufschlag honoriert. Das Unternehmen begründete die Verschlechterung der Konditionen für Masteber mit den zunehmenden Schwierigkeiten, Eberfleisch in den Exportmärkten zu platzieren.

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Niedersachsen ist in Europa keine Insel!

huhnkopf_01Oldenburg (NGW) – Die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Niedersachsen haben fĂĽr die kommende Bundesratssitzung am 27.03.2015 einen Antrag zur tiergerechten Haltung von Legehennen eingebracht. Ziel dieses Antrags ist das zeitnahe Ende der Kleingruppenhaltung von Legehennen in Deutschland. Der NGW (Niedersächsische GeflĂĽgelwirtschaft Landesverband e.V.) begrĂĽĂźt zwar eine sichere Rechtsgrundlage fĂĽr die deutschen Legehennenhalter, fordert aber AugenmaĂź bei der Entscheidung ĂĽber Auslauffristen und den Blick auf die gesamteuropäische Situation.

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Fleischproduktion in Deutschland im Jahr 2014 auf neuem Höchststand

fleisch_fleisch_200Wiesbaden (Destatis) – Im Berichtsjahr 2014 wurde das bisher höchste Produktionsergebnis der Fleischerzeugung in Deutschland erzielt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden insgesamt 8,2 Millionen Tonnen Fleisch in gewerblichen Schlachtunternehmen produziert, das waren 102 800 Tonnen oder 1,3 % mehr als im Jahr 2013. Entscheidenden Anteil an diesem Produktionsanstieg hatte die GeflĂĽgelfleischerzeugung, aber auch die Rindfleisch- und Schweinefleischerzeugung erzielten ein Produktionsplus.

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Zucht, gute Haltungsbedingungen und optimierte Fütterung lassen Viehbestände schrumpfen

schwein_maul(aho) – Viele Menschen sind davon ĂĽberzeugt, die „Massentierhaltung“ sei die Folge unseres ungehemmten „Fleischhungers“. Nur noch riesige Tiermassen könnten die Mengen an Fleisch liefern, die wir gierig verschlingen. Klingt vertraut, ist aber Unsinn. Es gibt keine besorgniserregende Zunahme der Viehbestände. Die Produktionssteigerungen bei tierischen Produkten sind hauptsächlich auf Leistungssteigerung durch Zucht und Optimierung bei FĂĽtterung und Haltungsbedingungen zurĂĽckzufĂĽhren.

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