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Strukturwandel in NRW: 415 Milchviehbetriebe gaben von Mai 2015 bis Mai 2016 auf

zwei_kueheDüsseldorf (IT.NRW) – Im Mai 2016 gab es in den nordrhein-westfälischen Betrieben mit Milchviehhaltung 424 132 Milchkühe, das waren 1,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, verringerte sich die Zahl der Milchkuhhalter im gleichen Zeitraum um 415 bzw. 6,0 Prozent auf 6 468. Rein rechnerisch kommen damit durchschnittlich 66 Kühe auf jeden Milchviehbetrieb; ein Jahr zuvor hatte dieser Wert noch bei 61 gelegen.

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Statistisches Bundesamt: Rückgang des Schweinebestandes setzt sich fort

schweinegesicht.jpgWiesbaden (ots) – Rund 27,1 Millionen Schweine wurden laut Statistischem Bundesamt (Destatis) zum Stichtag 3. Mai 2016 in Deutschland gehalten. Nach vorläufigen Ergebnissen der halbjährlich durchgeführten Viehbestandserhebung ist der Bestand gegenüber November 2015 um 2,2 % oder knapp 600 000 Tiere gesunken. Das war der niedrigste Schweinebestand der vergangenen fünf Jahre. Gegenüber Mai 2015 verringerte er sich sogar um 3,7 % oder rund 1 Million Tiere.

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Marktentwicklung zurückhaltend

Sinkende Verkaufszahlen des Antibiotikasegmentes unterstreichen Durchgriff von Kontrollmaßnahmen

TAM Deutschland 2015 TorteWürzburg/Bonn (BfT) – Der Tierarzneimittelmarkt 20151 in Deutschland war mit minus 1,3 Prozent deutlich rückläufig gegenüber dem Vorjahr, so der Bundesverband für Tiergesundheit. Damit hat sich die Dynamik des Marktes in den vergangenen vier Jahren deutlich abgeschwächt. Bestimmende Faktoren waren ein zunehmender Wettbewerb, die rückläufige Antibiotikaanwendung und die wirtschaftliche Situation der Landwirtschaft. Impulse konnten nur durch Innovationen gesetzt werden.

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Fleischerzeugung im Jahr 2015 mit neuem Rekordwert

Fleischproduktion2015Wiesbaden (destatis) – Im Jahr 2015 wurde in deutschen gewerblichen Schlachtunternehmen ein neuer Höchstwert bei der Erzeugung von Fleisch erzielt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Fleischproduktion gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,3 % (25 300 Tonnen) auf insgesamt 8,22 Millionen Tonnen. Damit wurde auch das bisher höchste Produktionsergebnis der gewerblich erzeugten Gesamtschlachtmenge aus dem Jahr 2011 (8,20 Millionen Tonnen Fleisch) übertroffen.

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Anmerkungen zum Fleischatlas 2016 von Heinrich-Böll-Stiftung & BUND

schweinestallHannover (aho) – Die Heinrich-Böll-Stiftung (HBS) hat in Zusammenarbeit mit dem BUND wieder einen „Fleischatlas 2016“ veröffentlicht und fordern effektive Maßnahmen gegen das Höfesterben.
„Was hat das „Höfesterben“ mit dem Fleischatlas 2016 zu tun?“, fragt jetzt der Agrarstatistiker Georg Keckl aus Hannover.

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Der europäische Tierarzneimittelmarkt 2014: Marktstellung behauptet – Umsätze gesteigert

RZ Blickpunkt_76.indd(BfT) – Der europäische Tierarzneimittelmarkt konnte im Ranking der Nationen bzw. Kontinente seine Position etwas stärken und liegt nach wie vor nach Nordamerika an zweiter Stelle. Gut ein Drittel aller Umsätze werden in Europa getätigt.

Insgesamt waren das laut CEESA für 2014 über 5 Mrd. Euro. Größter Umsatzträger sind die Antiparasitika mit über 31 Prozent. Nur knapp dahinter liegen die Umsätze für Impfstoffe mit rund 27 Prozent. Antibiotika sind weiter zurückgegangen auf rund 15 Prozent.

Die europäische Tiergesundheitsindustrie investiert jährlich bis zu 12 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Die Kosten, um ein neues Produkt auf den Markt zu bringen, werden mit bis zu 150 Mio. Euro und mit einer Entwicklungszeit bis zur Marktreife mit bis zu elf Jahren veranschlagt. 35 Prozent der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung entfallen auf die Pflege der auf dem Markt befindlichen Produkte.

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Leicht positive Marktentwicklung: BfT stellt Marktzahlen und Verbandsaktivitäten 2014 vor

markt-14Essen/Bonn (BfT) – Der Tierarzneimittelmarkt 2014 in Deutschland entwickelte sich mit einem Umsatzzuwachs von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr wieder etwas erfreulicher und belief sich insgesamt auf 771 Mio. Euro. Zum Wachstum trugen wie bereits in 2013 die Impfstoffe, Antiparasitika und die pharmazeutischen Spezialitäten bei.

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„Eberbremse“: Niederländisches Schlachtunternehmen Gosschalk erhöht Abschlag für Masteber

schlachtlinie2Epe (aho) – Immer mehr Unternehmen treten auf die „Eberbremse“. Wie das niederländische Schlachtunternehmen Gosschalk in Epe jetzt in einem Schreiben an seine Zulieferer mitteilte, soll der Abschlag je Eber von drei auf 4,50 Euro steigen. Im Gegenzug werden Sauen und Börge mit je einem Euro Aufschlag honoriert. Das Unternehmen begründete die Verschlechterung der Konditionen für Masteber mit den zunehmenden Schwierigkeiten, Eberfleisch in den Exportmärkten zu platzieren.

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Niedersachsen ist in Europa keine Insel!

huhnkopf_01Oldenburg (NGW) – Die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Niedersachsen haben für die kommende Bundesratssitzung am 27.03.2015 einen Antrag zur tiergerechten Haltung von Legehennen eingebracht. Ziel dieses Antrags ist das zeitnahe Ende der Kleingruppenhaltung von Legehennen in Deutschland. Der NGW (Niedersächsische Geflügelwirtschaft Landesverband e.V.) begrüßt zwar eine sichere Rechtsgrundlage für die deutschen Legehennenhalter, fordert aber Augenmaß bei der Entscheidung über Auslauffristen und den Blick auf die gesamteuropäische Situation.

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Fleischproduktion in Deutschland im Jahr 2014 auf neuem Höchststand

fleisch_fleisch_200Wiesbaden (Destatis) – Im Berichtsjahr 2014 wurde das bisher höchste Produktionsergebnis der Fleischerzeugung in Deutschland erzielt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden insgesamt 8,2 Millionen Tonnen Fleisch in gewerblichen Schlachtunternehmen produziert, das waren 102 800 Tonnen oder 1,3 % mehr als im Jahr 2013. Entscheidenden Anteil an diesem Produktionsanstieg hatte die Geflügelfleischerzeugung, aber auch die Rindfleisch- und Schweinefleischerzeugung erzielten ein Produktionsplus.

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Zucht, gute Haltungsbedingungen und optimierte Fütterung lassen Viehbestände schrumpfen

schwein_maul(aho) – Viele Menschen sind davon überzeugt, die „Massentierhaltung“ sei die Folge unseres ungehemmten „Fleischhungers“. Nur noch riesige Tiermassen könnten die Mengen an Fleisch liefern, die wir gierig verschlingen. Klingt vertraut, ist aber Unsinn. Es gibt keine besorgniserregende Zunahme der Viehbestände. Die Produktionssteigerungen bei tierischen Produkten sind hauptsächlich auf Leistungssteigerung durch Zucht und Optimierung bei Fütterung und Haltungsbedingungen zurückzuführen.

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Niederlande: Markt für Masteber kollabiert; Kastration erlebt Renaissance

ferkelkastrationAmsterdam (aho) – Trotz früherer Zusagen, bis 2015 aus der Ferkelkastration auszusteigen, werden in den Niederlanden immer noch ein Drittel der Ferkel kastriert. Wie kürzlich die Zeitung „De Telegraaf“ unter Berufung auf die landwirtschaftliche Branchenorganisation „LTO Nederland“ (Land- en Tuinbouw Organisatie) meldete, ist der Markt für unkastrierte Ferkel gesättigt. Tatsächlich werden jetzt in den Niederlanden wieder mehr Ferkel kastriert, zitiert das Blatt eine Stellungnahme der Tierschutzorganisation „Wakker Dier“.

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Deutsche Fleischwirtschaft mit leichtem Wachstum

koerper1Frankfurt (ots) – Die Umsätze in der Fleischbranche sind in weiten Teilen erneut gestiegen, wenn auch nicht so stark wie in den Vorjahren. Dies zeigt das aktuelle Ranking der „Top 100 Unternehmen der Fleischbranche“, das die „afz – allgemeine fleischer zeitung“ gemeinsam mit ihrer Schwesterzeitschrift „FleischWirtschaft“ (beide dfv Mediengruppe) zum Deutschen Fleisch Kongress vorlegt. Darin sind die 100 größten Unternehmen nach Umsatzstärke gestaffelt aufgelistet.

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Brancheninsider: Schweinepreis wäre ohne Masteber 5-7 Cent höher

Ebermast-Klauen-Hoden-IIDoetinchem (aho) – „Ich bin davon überzeugt, dass bei Mastschweinen 5 bis 7 Cent per Kilo mehr zu holen wären, wenn wir keine Eber hätten“. Mit dieser Aussage zitiert das Agrarjournal „Boerderij“ den Vorsitzenden der Sektion Schweinehandel der Branchenorganisation „Vee&Logistiek Nederland“ Cees Oostrom.

Laut Oostrom liegt die Ursache in der Tatsache, dass Schlachtbetriebe …

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Ideologie rechnet sich nicht: Mit Bio-Landwirtschaft in die Pleite

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Schlachtindustrie rechnet mit Ebermästern neu ab

haelfte2.pngDoetinchem (aho) – Ebermäster müssen weitere Preisabschläge hinnehmen. Das haben Recherchen der niederländischen Landwirtschaftszeitung „Boerderij“ ergeben. Demnach werden am Weidemarkschlachthof in Sögel ab der 43. Kalenderwoche 3 Cent pro Kilo bei Ebern niederländischer Herkunft abgezogen. Ein Sprecher des Schlachtunternehmens begründete den Preisabschlag gegenüber „Boerderij“ mit dem Hinweis auf ähnliche Preisabschläge niederländischer Schlachtbetriebe. Eine weitere Begründung läge in den erheblichen Mehrkosten bei der Schlachtung und Verarbeitung von Mastebern.

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Knapp ein Drittel aller weltweiten Umsätze mit Tierarzneimittel in Europa

Tierarzneimittelmarkt(bft) – Der europäische Tierarzneimittelmarkt liegt im Ranking der Nationen bzw. Kontinente nach Nordamerika an zweiter Stelle. Knapp ein Drittel aller Umsätze werden in Europa getätigt.
Insgesamt waren das nach ceesa-Bericht für 2013 über 4,6 Mrd. Euro. Größter Umsatzträger sind die Antiparasitika mit rund 30 Prozent.

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Ebermast: Vieles spricht für die Immunokastration

Eber nach zweiter ImpfungBerlin (aho) – Die betäubungslose Kastration von männlichen Ferkeln ist in letzter Zeit stark in die Verbraucherkritik geraten. Alternativen zu diesem Verfahren zur Vermeidung des Ebergeruchs im Schweinefleisch werden gesucht. Ziel soll es sein, gänzlich auf die Kastration zu verzichten, da sich Methoden zur Betäubung der Ferkel als nicht tauglich erwiesen haben. Als Methode der Wahl bietet sich die Ebermast an. Aber ohne Möglichkeiten zur Feststellung von Geruchsabweichungen geschlachteter Tiere, birgt dieses Verfahren zurzeit noch größere Risiken bei deren Vermarktung.

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NRW: Fast 7,4 Millionen Schweine im Mai 2014 gezählt

schweine-fuetterungDüsseldorf (IT.NRW) – Zum Stichtag 3. Mai 2014 gab es in den nordrhein-westfälischen Betrieben mit Schweinehaltung 7,38 Millionen Schweine. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand von repräsentativen Ergebnissen aus der Erhebung über Schweinebestände mitteilt, blieb die Zahl der Schweine im Vergleich zur entsprechenden Erhebung im November 2013 nahezu unverändert (damals: 7,37 Millionen; +0,1 Prozent).

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Alles nur Lotto? Erkennung von Ebergeruch am Schlachtband höchst unsicher

Schweineschlachtband_01Hannover/Göttingen (aho) – Der vom Konsumenten als harnartig, fäkal oder schweißig empfundene Ebergeruch ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr und eine Hürde für die Akzeptanz von Eberfleisch im Markt. Von solchen Geruchserlebnissen betroffene Verbraucher beschweren sich günstigstenfalls im Lebensmitteleinzelhandel.

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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