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Leitfaden zur Kadaverlagerung

(aho) – Der Schweinegesundheitsdienst der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und Veterinärämtern in Nord-West-Niedersachsen haben einen Leitfaden zur Kadaverlagerung erarbeitet. Bei Kontrollen wurden auf vielen Betrieben Mängel bezüglich der Kadaverlagerung festgestellt. Der Leitfaden richtet sich vor allem an Landwirte zur ersten Orientierung und als Handlungsempfehlung.

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ASP erreicht China

Paris (aho) – Das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat China erreicht. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurde das Virus in einen Schweinebestand mit rund 600 Tieren in der Provinz Jiangsu festgestellt. Bisher ist unbekannt, wie das Virus in die Region gelangte.

Die Provinz liegt im Osten der Volksrepublik China am Gelben Meer im Mündungsbereich des Jangtsekiang.

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Afrikanische Schweinepest

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Österreich: Brucellose auf Milchviehbetrieb

Rohrbach (aho) – Am Freitag, den 22. Juni 2018 wurde auf einem Milchviehbetrieb im Bezirk Rohrbach (Österreich) Brucellose amtlich festgestellt worden. Betroffen sich etwa die Hälfte der 100 Rinder des Bestandes. Da die gesamte Milch des Betriebs in der Molkerei pasteurisiert wurde, bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Konsumenten, teilte das Land Oberösterreich mit. Die österreichisch Rinderpopulation gilt seit 1999 amtlich anerkannt frei von Brucellose.

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Studie: Verbreitung von Paratuberkulose bei Reh-, Dam-, Muffel- und Rotwild

Jägerinnen und Jäger um Mithilfe gebeten.

Hannover (TiHo) – Marie Sange, Doktorandin am Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) untersucht das Auftreten von Paratuberkulose bei Reh-, Dam-, Muffel- und Rotwild. Paratuberkulose ist eine entzündliche Darmerkrankung, die hauptsächlich bei Wiederkäuern, aber auch bei anderen Tierarten auftritt. Reh-, Dam-, Muffel- und Rotwild sind Wiederkäuer und können sich mit dem Bakterium infizieren.

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Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest

Berlin (hib/EIS) – Die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) soll in Zukunft wirksamer bekämpft werden können. Dazu legen die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD einen entsprechenden Gesetzentwurf (19/2977) vor, der die Befugnisse im Tiergesundheitsgesetz erweitert.

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Geflügelpest-Risikoampel: Ein neues Onlinetool zur Seuchenprävention vor

Hannover (PM) – Heute Mittag hat die Universität Vechta zusammen mit dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), dem Niedersächsischen Geflügelwirtschaftsverband e. V. (NGW), der QS Fachgesellschaft Geflügel GmbH und dem Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG) im Rahmen einer Fachtagung die neu entwickelte Geflügelpest-Risikoampel vorgestellt.

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Wissenschaftler: In vier Jahren kann die Afrikanische Schweinepest in Deutschland sein

Chongqing (aho) – Die Afrikanische Schweinepest kann in vier Jahren die Wildschweinepopulation Deutschlands erreichen. Das legen Berechnungen, die Dr. Andrzej Jarynowski von der Universität von Wrocław (Breslau) anlässlich des IPVS-Konkresses in Chongqing (China) vorstellte. Ein Team von Wissenschaftlern hat für diese Untersuchungen die Ausbreitungsgeschwindigkeit und Ausbreitungsrichtung von 3.230 Seuchenfälle der Afrikanischen Schweinepest in Russland und Osteuropa untersucht und so Rückschlüsse auf das weitere Auftreten der Seuche gezogen. Dabei ergab sich eine Ausbreitungsgeschwindigkeit in Richtung Westen von 200 Kilometern pro Jahr.

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StIKo Vet-Stellungnahme zur Impfung von Hobby-Geflügel

Greifswald – Insel Riems (aho) – Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) am FLI (Friedrich-Löffler-Institut) hat eine Stellungnahme zur Impfung gegen die Newcastle-Krankheit bei Hobby-Geflügel veröffentlicht.

Hintergrund ist die generelle Impfpflicht für alle Hühnervögel (Hühner und Puten) gegen die Newcastle-Krankheit. Die Impfpflicht gilt auch für nicht-gewerbsmäßige Hobby- und Liebhaber-Haltungen.

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Österreich: Beprobung von Wildschweinkadavern

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37. Internationalen Veterinärkongress: Amtstierärzte wollen zielführendes Handeln

Afrikanische Schweinepest: Bundesverband der beamteten Tierärzte fordert eindeutiges Bekenntnis der Agrarministerkonferenz zu erweiterten veterinärrechtlichen Eingriffsmöglichkeiten

Bad Staffelstein (bT) – Der Präsident des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte (BbT), Holger Vogel, fordert noch vor der parlamentarischen Sommerpause rechtliche Nachbesserungen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP).

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AK in Südfrankreich

Paris (aho) – Im Südfranzösischen Ort Pontiacq-Viellepinte im Departement Pyrénées-Atlantiques ist in einem Hausschweinebestand die Aujeszky‘ sche Krankheit (AK) ausgebrochen. Das meldet das Internationale Tierseuchenamt in Paris. Von 22 Schweinen waren vier verendet. Der Bestand wurde komplett geräumt. Es wird angenommen, dass das Virus über den Kontakt mit Wildschweinen in den Bestand eingetragen wurde.

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Dänemark: Zaun soll vor infizierten Wildschweinen schützen

Kopenhagen (aho) – Dänemark plant an seiner Grenze zu Deutschland einen Zaun zu errichten, um Wildschweine vom Überschreiten der Grenze abzuhalten. So soll das Einschleppen der Afrikanischen Schweinepest durch Wildschweine nach Dänemark verhindert werden. Gleichzeitig soll es Jägern die Jagd auf Wildschweine erleichtern.

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BHV1 im Landkreis Osnabrück

Bramsche (aho) – Auf einem Hof in Bramsche-Epe im Landkreis Osnabrück wurde das Bovine Herpesvirus Typ 1 (BHV1) amtlich festgestellt. Der Betrieb mit rund 500 Tieren ist sofort gesperrt worden, nun laufen weitere Untersuchungen wegen etwaiger Kontakte zu anderen Beständen. Die betroffenen Tiere müssen innerhalb der nächsten Wochen geschlachtet werden, bei einigen Tieren ist die Einschläferung im Betrieb erforderlich. Das teilte heute der Landkreis mit.

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Geflügelpest auf Hallig Süderoog nachgewiesen

Husum (aho) – Am 20. März 2018 wurde in einer Hobby-Geflügelhaltung auf Süderoog das hochansteckende H5N6-Virus amtlich festgestellt. Der aus 57 Enten, Gänsen, Puten und Hühnern bestehende Bestand wurde am 21. März komplett getötet, die Kadaver werden fachgerecht vernichtet. Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen sind eingeleitet, so der Kreis Nordfriesland.

Der Kreis Nordfriesland hat einen Sperrbezirk mit einem Radius von drei Kilometern und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von zehn Kilometern um die Fundstelle eingerichtet.

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Schweinepest bei Wildschweinen

Berlin (hib/EIS) – Die Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verläuft in Wildschweinbeständen bisher unabhängig von Ausbrüchen bei Hausschweinen. „In den betroffenen osteuropäischen Staaten der EU konnten ASP-Ausbrüche bei Hausschweinen schnell und problemlos getilgt werden“, heißt in einer Antwort der Bundesregierung (19/1206) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu den Übertragungswegen der ASP (19/760).

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BfT unterstreicht Notwendigkeit hoher Sicherheits- und Hygienemaßnahmen zum Schutz vor ASP

Bonn (BfT) -  Das bestehende große Risiko der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland beschäftigt die Landwirtschaft in hohem Maß. Auch die Tiergesundheitsindustrie blickt mit Sorge auf die ASP-Situation. Die ökonomischen Folgen für die Fleischbranche und deren vor- und nachgelagerte Partner im Fall eines ASP-Nachweises in Deutschland wären sehr ernst. Aufgrund der umfassenden Handelsbeziehungen würden […]

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Saufänge gegen die Schweinepest

Berlin (hib/EIS) – Die FDP betrachtet die Intensivierung der Jagd auf Wildschweine als geeignete Maßnahme zur Prävention gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (APS). Neben der direkten Bejagung ist es möglich, mithilfe sogenannter Saufänge Wildschweine zu stellen. Diese Lebendfallen bedürfen der behördlichen Genehmigung.

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Regierung für Jagd auf Wildschweine

Berlin (hib/EIS) – Die intensive Bejagung von Wildschweinen kann die Gefahr eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im heimischen Wild- und Hausschweinbestand abmildern. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/941) auf eine Kleine Anfrage (19/733) der AfD-Fraktion zur Bekämpfung der ASP hervor.

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Verbreitungswege der Schweinepest

Berlin (hib/EIS) – Vermutlich wird die Afrikanische Schweinepest (ASP) über größere Distanzen durch den Menschen verbreitet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/936) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/555) hervor.

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