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AK in Südfrankreich

Paris (aho) – Im Südfranzösischen Ort Pontiacq-Viellepinte im Departement Pyrénées-Atlantiques ist in einem Hausschweinebestand die Aujeszky‘ sche Krankheit (AK) ausgebrochen. Das meldet das Internationale Tierseuchenamt in Paris. Von 22 Schweinen waren vier verendet. Der Bestand wurde komplett geräumt. Es wird angenommen, dass das Virus über den Kontakt mit Wildschweinen in den Bestand eingetragen wurde.

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Dänemark: Zaun soll vor infizierten Wildschweinen schützen

Kopenhagen (aho) – Dänemark plant an seiner Grenze zu Deutschland einen Zaun zu errichten, um Wildschweine vom Überschreiten der Grenze abzuhalten. So soll das Einschleppen der Afrikanischen Schweinepest durch Wildschweine nach Dänemark verhindert werden. Gleichzeitig soll es Jägern die Jagd auf Wildschweine erleichtern.

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BHV1 im Landkreis Osnabrück

Bramsche (aho) – Auf einem Hof in Bramsche-Epe im Landkreis Osnabrück wurde das Bovine Herpesvirus Typ 1 (BHV1) amtlich festgestellt. Der Betrieb mit rund 500 Tieren ist sofort gesperrt worden, nun laufen weitere Untersuchungen wegen etwaiger Kontakte zu anderen Beständen. Die betroffenen Tiere müssen innerhalb der nächsten Wochen geschlachtet werden, bei einigen Tieren ist die Einschläferung im Betrieb erforderlich. Das teilte heute der Landkreis mit.

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Geflügelpest auf Hallig Süderoog nachgewiesen

Husum (aho) – Am 20. März 2018 wurde in einer Hobby-Geflügelhaltung auf Süderoog das hochansteckende H5N6-Virus amtlich festgestellt. Der aus 57 Enten, Gänsen, Puten und Hühnern bestehende Bestand wurde am 21. März komplett getötet, die Kadaver werden fachgerecht vernichtet. Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen sind eingeleitet, so der Kreis Nordfriesland.

Der Kreis Nordfriesland hat einen Sperrbezirk mit einem Radius von drei Kilometern und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von zehn Kilometern um die Fundstelle eingerichtet.

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Schweinepest bei Wildschweinen

Berlin (hib/EIS) – Die Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verläuft in Wildschweinbeständen bisher unabhängig von Ausbrüchen bei Hausschweinen. „In den betroffenen osteuropäischen Staaten der EU konnten ASP-Ausbrüche bei Hausschweinen schnell und problemlos getilgt werden“, heißt in einer Antwort der Bundesregierung (19/1206) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu den Übertragungswegen der ASP (19/760).

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BfT unterstreicht Notwendigkeit hoher Sicherheits- und Hygienemaßnahmen zum Schutz vor ASP

Bonn (BfT) -  Das bestehende große Risiko der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland beschäftigt die Landwirtschaft in hohem Maß. Auch die Tiergesundheitsindustrie blickt mit Sorge auf die ASP-Situation. Die ökonomischen Folgen für die Fleischbranche und deren vor- und nachgelagerte Partner im Fall eines ASP-Nachweises in Deutschland wären sehr ernst. Aufgrund der umfassenden Handelsbeziehungen würden […]

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Saufänge gegen die Schweinepest

Berlin (hib/EIS) – Die FDP betrachtet die Intensivierung der Jagd auf Wildschweine als geeignete Maßnahme zur Prävention gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (APS). Neben der direkten Bejagung ist es möglich, mithilfe sogenannter Saufänge Wildschweine zu stellen. Diese Lebendfallen bedürfen der behördlichen Genehmigung.

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Regierung für Jagd auf Wildschweine

Berlin (hib/EIS) – Die intensive Bejagung von Wildschweinen kann die Gefahr eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im heimischen Wild- und Hausschweinbestand abmildern. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/941) auf eine Kleine Anfrage (19/733) der AfD-Fraktion zur Bekämpfung der ASP hervor.

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Verbreitungswege der Schweinepest

Berlin (hib/EIS) – Vermutlich wird die Afrikanische Schweinepest (ASP) über größere Distanzen durch den Menschen verbreitet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/936) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/555) hervor.

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Niederlande: H5N6-Vogelgrippevirus


Den Haag (aho) – Auf einer niederländischen Geflügelhaltung in der Gemeinde Oldekerk (Provinz Groningen) wurde am Sonntag die Vogelgrippe vom hochpathogenen Typ H5N6 amtlich festgestellt. Die 36.000 Hühner wurden geräumt, teilte das Wirtschaftsministerium in Den Haag am Montag mit. Gleichzeitig wurde ein Sperrbezirk im Umkreis von zehn Kilometern errichtet, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.

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Schweine in Gefahr: Wie Europa mit der Seuche umgeht

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1800 Rinder werden geschlachtet: BHV1 in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Stormarn

Kiel (aho) – In Schleswig-Holstein ist die Rinderseuche BHV1 amtlich festgestellt worden. Aktuell betroffen ist laut dem Agrarministerium in Kiel ein Milch- und Mastviehbetrieb im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Das BHV1-Virus wurde demnach bei einem erkrankten Rind nachgewiesen. In nahezu allen anderen rund 660 Tieren wurden zudem Antikörper gegen das Virus festgestellt. Es handelt sich um sogenannte Reagenten; diese Tiere tragen also das Virus in sich, ohne selbst erkrankt zu sein. Der Betrieb wurde gesperrt. Mit BHV1-infizierte Tiere müssen getötet werden, so sieht es die BHV1-Bundesverordnung vor.

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Umgang mit Afrikanischer Schweinepest

Berlin: (hib/EIS) – Konkrete Maßnahmen im Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) stehen im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (19/555). Die Abgeordneten verlangen eine Einschätzung der Bundesregierung über die Ursachen für die aktuelle Ausbreitung der Schweinepest.

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Wildschweine: Forderung des Bauernverbandes wenig hilfreich

(LJV) – Der Deutsche Bauernverband fordert den Abschuss von 70 Prozent des Wildschweinbestandes. Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) bewertet diese Aussage als populistisch und wenig hilfreich für die gemeinsamen Bemühungen, präventiv gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) vorzugehen..

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Hochansteckende Tierseuche: Bekämpfung und Prävention der Afrikanischen Schweinepest

Leipzig (idw) – Noch sind in Deutschland keine Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bekannt, aber diese gefährliche Tierseuche breitet sich in Europa immer mehr aus. Einen Impfstoff dagegen gibt es derzeit noch nicht. Er wird nach Einschätzung von Experten auch in absehbarer Zeit nicht zur Verfügung stehen. Aufgrund der aktuellen Bedrohungslage durch die Afrikanische Schweinepest, die sowohl Haus- als auch Wildschweine betrifft, wurde das Programm des 9. Leipziger Tierärztekongress im Schwerpunkt „Tierseuchen“ umgestellt: Der Vortagsblock zu diesem Thema findet am 19. Januar 2018 von 8.30 bis 12.15 Uhr statt.

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Bauernverband fordert Tötung von 70 Prozent aller Wildschweine

Düsseldorf (ots) – Zur Vorbeugung der sich in Osteuropa ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest fordert der Bauernverband den Abschuss von 70 Prozent der Wildschweine in Deutschland und bekommt von Agrarminister Christian Schmidt (CSU) Unterstützung für das Verlangen nach flächendeckender Aufhebung der Schonfristen. Der Vizepräsident des Bauernverbandes, Werner Schwarz, sagte der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe), die Tötung auch von Muttertieren und Frischlingen müsse erlaubt werden.

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Afrikanische Schweinepest

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Afrikanische Schweinepest: Bielefelder Jäger eröffnen Jagd auf Wildschweine

Bielefeld (bi) – Um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest aus Osteuropa und eine Übertragung auf Hausschweine zu verhindern, nehmen Jägerinnen und Jäger in Bielefeld in der kommenden Woche Wildschweine ins Visier. Am Dienstag, 9. Januar, eröffnen sie in den Waldgebieten/ Jagdrevieren nahe der Autobahn A2 eine großflächige Wildschweinjagd – auf Anregung des städtischen Veterinäramtes sowie der Veterinärverwaltung NRW. Mehr als 100 Jägerinnen und Jäger aus acht Jagdrevieren beteiligen sich an der Aktion.

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Russland: Mehr als 660.000 Federtiere wegen Geflügelpest gekeult

Paris (aho) – Im nordwestlichen Russland (Oblast Kostroma) musste eine Geflügelfarm mit insgesamt 663503 Federtieren wegen einer Erkrankung durch ein H5N2-Vogelgrippevirus hoher Pathogenität komplett geräumt werden. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, waren mehr als 44.000 Tiere verendet.

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Schweiz: 8.000 Junghennen wegen ILT gekeult

(PM) – Aufgrund plötzlicher Todesfälle von Junghennen und den darauffolgenden Laboruntersuchungen hat das Veterinäramt des Kantons Thurgau (Schweiz) in einer Geflügelfarm in Neukirch-Egnach die Geflügelseuche ILT nachgewiesen. Sämtliche Tiere aus der Legehennenaufzucht müssen deshalb sofort getötet werden.

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