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Afrikanische Schweinepest erreicht Kambodscha

Paris (aho) – Die Afrikanische Schweinepest hat von Vietnam auf Kambodscha übergegriffen. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurde das Virus in einem Schweinebestand im Nordosten des Landes in der Provinz Ratanakiri nachgewiesen. Im betroffene Bestand von 500 Tieren waren bis zur Diagnose bereits 400 Tiere verendet. Der Restbestand wurde umgehend getötet.

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Kreis Borken: BHV1-Herpersvirus in weiteren Betrieben festgestellt

Borken (pm) – Nach dem Auftreten von BHV1 (Bovine Herpesvirus 1) in vier Betrieben im Nordkreis ist nun im Rahmen der Umfelduntersuchungen in weiteren in der näheren Umgebung befindlichen Betrieben die Infektion mit dem Herpesvirus nachgewiesen worden. Einige Stichproben-Kontrollen fielen in drei großen Rindermastbetrieben mit teilweise mehreren Standorten positiv aus.

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ASP: Virus kann über Futtermittel übertragen werden

Manhattan (aho) – Das Virus der Afrikanischen Schweinepest und viele andere Viren können über Futtermittel und Futterzusatzstoffe verbreitet werden. Hierauf weisen Wissenschaftler der Kansas State University hin. Sie hatten in einem Versuchsmodell einen Futtermitteltransporte per Schiff über den Atlantik und Pazifik simuliert. Hierbei berücksichtigten sie die Transportdauer und die üblichen Umweltbedingungen.

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Krisenstab übt Umgang mit Afrikanischer Schweinepest


[Foto: Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein]
Siegen (aho) – Seit dem Nachweis der Afrikanischen Schweinepst (ASP) bei Wildschweinen Anfang September 2018 in Belgien wird ein Ausbruch auch in Deutschland immer wahrscheinlicher. Um für den Fall der Fälle gut vorbereitet zu sein, führt das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit den jeweiligen Kreisveterinärämtern landesweit Übungen durch, in denen das richtige Vorgehen geübt wird. So auch im Kreis Siegen-Wittgenstein.

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Afrikanische Schweinepest erreicht Vietnam

Hanoi (aho) – Wie das vietnamesische Landwirtschaftsministerium jetzt mitteilte, wurde in insgesamt drei Schweinebeständen in den Provinzen Hung Yen und Thai Binh das Virus der Afrikanischen Schweinepest nachgewiesen. Die Ausbruchsbetriebe liegen südöstlich der Hauptstadt Hanoi. Die Bestände wurden geräumt.

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Herpesvirus BHV1 in drei Betrieben im Kreis Borken entdeckt

Borken (pm) – Bei routinemäßigen Laborkontrolluntersuchungen in Rinderbeständen im Kreis Borken sind wieder Rinder entdeckt worden, die mit dem Herpesvirus BHV1 (Bovine Herpesvirus 1) infiziert waren. Betroffen waren drei Betriebe im nördlichen Kreisgebiet. Da die Infektion in der Regel ohne Krankheitssymptome verläuft, bemerken die Tierhalter die Ansteckung meistens nicht. Die Rinderbestände in Deutschland werden seit vielen Jahren regelmäßig auf BHV1 untersucht. Tiere, die dabei positiv reagieren, müssen aus dem Bestand entfernt werden, weil diese Infektion lebenslänglich besteht.

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Blauzungenkrankheit erreicht Landkreis Freudenstadt

(pm) – Nachdem die Blauzungenkrankheit im Dezember 2018 im Landkreis Rastatt und inzwischen in über 30 Betrieben, vor allem im Regierungsbezirk Freiburg, aufgetreten ist, wurde nun auch in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Landkreis Freudenstadt der Ausbruch der Blauzungenkrankheit amtlich festgestellt.

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DRV-Muster-Krisenhandbuch ASP zum Download

Berlin (aho) – Der Deutsche Raiffeisenverband e.V. (DRV) mit Sitz in Berlin stellt für Tier- und Warentransporte, Vieh-Sammelstellen und Berater die überarbeitete Version 1.1 des „DRV-Muster-Krisenhandbuches Afrikanische Schweinepest“ kostenlos zum Download zur Verfügung.

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Blauzungenkrankheit: Impfstoff kann Blutproben kontaminieren

Wiesbaden (aho) – Das Hessische Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz weist auf Beobachtungen aus Baden-Württemberg hin, die im Zusammenhang mit der Impfung gegen die Blauzungenkrankheit stehen. Dort werden im zeitlichen Zusammenhang mit der immer häufiger genutzten Impfung auch mehr positive BTV-Nachweise festgestellt, denen nachweislich oder vermutet Kontaminationen der Blutproben mit Impfstoff zugrunde liegen.

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Bergung von Kadavern im Seuchenfall

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Ausbruch der Blauzungenkrankheit auch im Landkreis Calw festgestellt

Calw (pm) – Nachdem im Dezember 2018 in einem Betrieb im Landkreis Rastatt der Ausbruch der Blauzungenkrankheit (Serotyp 8) amtlich festgestellt wurde, erfolgte eine landesweite Intensivierung der Überwachung um vorhandene Infektionsherde nachweisen zu können. Im Rahmen dieses Monitorings wurde nun auch in einem rinderhaltenden Betrieb im Landkreis Calw die Blauzungenkrankheit (Serotyp 8) festgestellt.

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StIKo Vet: BTV-Impfung weiterhin notwendig

Greifswald – Insel Riems (aho) – Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) weist in einer aktuellen Stellungnahme zur aktuellen BTV-Situation auf die anhaltende Notwendigkeit hin, Rinder und kleine Wiederkäuer durch eine Impfung gegen das Blauzungenvirus vor der Erkrankung zu schützen. Nachdem am 13.12.2018 im Landkreis Rastatt die Blauzungenkrankheit, d.h. eine BTV-8-Infektion amtlich festgestellt wurde, wurde am 17.12.2018 wieder eine erste Restriktionszone für diesen Serotyp ausgerufen

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Zur Vorsorge vor der Afrikanischen Schweinepest fordert Nordrhein-Westfalen weiterhin erhöhte Achtsamkeit

Rahmenvertrag mit Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft abgeschlossen – Zudem auch 2019 Kostenübernahme für Trichinen-Untersuchungen bei Wildschweinen (NRW) – Das Risiko eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Nordrhein-Westfalen ist nach wie vor hoch. Daher fordert das Umweltministerium (NRW) weiterhin zu einem achtsamen und aufmerksamen Verhalten auf. „Die Gefahr der Einschleppung ist nach wie vor hoch. Es ist sehr […]

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Rettet die Schweine: Dänemark baut Grenzzaun zu Deutschland

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Österreich: Vorarlberger Hof wegen Rinder-TBC-Verdachts gesperrt

Bregenz (aho) – In Vorarlberg (Österreich) ist aktuell ein zweiter Hof wegen des Verdachts einer Rindertuberkulose-Infektion gesperrt worden. Der betroffene Mutterkuh-Betrieb liegt in Bartholomäberg und somit in einem der bekannten Risikogebiete.

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Listerien im Futter: Ein gefährliches Hygieneproblem bei Mastschweinen

Wien (idw) – Eine aktuelle Studie der Vetmeduni Vienna untersuchte eine tödliche Listeriose bei Mastschweinen, bei der fast jedes zehnte Tier verstarb. Als Verursacher identifizierte das Forschungsteam die verfütterte Silage. Werden beim Silieren einfache Richtlinien befolgt, lässt sich diese Gefahr minimieren – auch zum Nutzen von Ernährungssicherheit und öffentlicher Gesundheit.

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LK Northeim: Aujeszkysche Krankheit bei Wildschweinen nachgewiesen

Northeim (LK) – Für den Menschen ungefährlich, für Hund und Katze tödlich: Bei einem Wildschwein aus der Gemarkung Wollbrechtshausen ist erstmals im Landkreis Northeim die Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen worden.

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Blauzungenkrankheit: Weitere Nachweise in Rheinland-Pfalz

Koblenz (LUA) – Die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) breitet sich weiter in Rheinland-Pfalz aus. Das zeigen Untersuchungen des Landesuntersuchungsamtes (LUA). Inzwischen wurde der Erreger der Tierseuche in je einem Bestand in den Landkreisen Südwestpfalz, Bad Kreuznach, Trier-Saarburg und der Stadt Zweibrücken sowie in zwei Beständen im Kreis Kaiserslautern festgestellt. Seit Beginn des Ausbruchs im benachbarten Baden-Württemberg im Dezember 2018 hat das LUA rund 2.500 Blutproben empfänglicher Tiere untersucht.

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AfT Symposium: Wohin entwickeln sich Tierzucht und Tiergenetik?

[Schloss Montabaur, Foto: Wolkenkratzer (CC BY-SA 4.0)]
Bonn/Montabaur (aho) – Ein zweitägiges Symposium der Akademie für Tiergesundheit e. V. (AfT) am 7. und 8. März 2019 nimmt die moderne, klassische und molekulare Tierzucht in den Fokus.

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Erstmaliger Befund von Antikörpern der Aujeszkyschen Krankheit bei Wildschweinen im Heidekreis

Bad Fallingbostel (PM) – Im Rahmen des sogenannten Wildschwein-Monitorings wurden bei einer routinemäßigen Untersuchung einer Wildschweinblutprobe aus dem Raum Soltau erstmals Antikörper gegen das Virus der Aujeszkyschen Krankheit (AK) durch das Veterinärinstitut des LAVES in Hannover am 11. Januar 2019 amtlich nachgewiesen.

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