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Afrikanische Schweinepest: Bielefelder Jäger eröffnen Jagd auf Wildschweine

Bielefeld (bi) – Um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest aus Osteuropa und eine Übertragung auf Hausschweine zu verhindern, nehmen Jägerinnen und Jäger in Bielefeld in der kommenden Woche Wildschweine ins Visier. Am Dienstag, 9. Januar, eröffnen sie in den Waldgebieten/ Jagdrevieren nahe der Autobahn A2 eine großflächige Wildschweinjagd – auf Anregung des städtischen Veterinäramtes sowie der Veterinärverwaltung NRW. Mehr als 100 Jägerinnen und Jäger aus acht Jagdrevieren beteiligen sich an der Aktion.

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Russland: Mehr als 660.000 Federtiere wegen Geflügelpest gekeult

Paris (aho) – Im nordwestlichen Russland (Oblast Kostroma) musste eine Geflügelfarm mit insgesamt 663503 Federtieren wegen einer Erkrankung durch ein H5N2-Vogelgrippevirus hoher Pathogenität komplett geräumt werden. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, waren mehr als 44.000 Tiere verendet.

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Schweiz: 8.000 Junghennen wegen ILT gekeult

(PM) – Aufgrund plötzlicher Todesfälle von Junghennen und den darauffolgenden Laboruntersuchungen hat das Veterinäramt des Kantons Thurgau (Schweiz) in einer Geflügelfarm in Neukirch-Egnach die Geflügelseuche ILT nachgewiesen. Sämtliche Tiere aus der Legehennenaufzucht müssen deshalb sofort getötet werden.

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Kreis Borken: BHV1-Virus auf Nachbarbetrieb nachgewiesen

Stadtlohn/Borken (aho) – In einem weiteren Betrieb in Stadtlohn (Kreis Borken) wurde das Bovine Herpesvirus 1 (BHV1) nachgewiesen. Das teilt soeben der Landkreis Borken mit. Alle eingestallten 280 Mastrinder und -bullen müssen daher geschlachtet werden. Das Fleisch dieser Tiere kann anschließend weiterverarbeitet werden.

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BHV1: Rinderbestand in Stadtlohn wird geräumt

Borken (aho) – Das Bovine Herpesvirus 1 (BHV1) ist in einem Rinderbestand in Stadtlohn (Kreis Borken) nachgewiesen worden. Der Fachbereich Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung Borken hat daraufhin in Abstimmung mit dem nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerium die Schlachtung aller dort aufgestallten rund 400 Kühe und Rinder angeordnet. Das heißt, das Fleisch dieser Tiere kann anschließend weiterverarbeitet werden. Diese Maßnahme ist möglich, weil die Erkrankung für Menschen unschädlich ist. Die Rindviehbestände im näheren Umkreis um das betroffene Gehöft sowie Bestände, die in Personenkontakt mit dem Betrieb standen, werden derzeit ebenfalls auf BHV1 überprüft, teilt der Kreis Borken mit.

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VDF Muster-Krisenhandbuch zur Afrikanischen Schweinepest

(VDF) – Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine fieberhafte, hoch ansteckende Viruserkrankung bei Haus- und Wildschweinen mit hoher Sterblichkeit. Zurzeit gibt es keinen Impfstoff gegen die Krankheit.

Als reine Tierseuche ist die ASP nicht auf den Menschen übertragbar. Selbst der Verzehr infizierten Schweinefleisches ist für Menschen kein gesundheitliches Risiko.

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Niederlande: H5N6-Influenza-Virus isoliert

Wageningen (aho) – Bei dem bei Enten einer Geflügelhaltung im niederländischen Ort Biddinghuizen isolierten Influenzavirus handelt es sich um den Typ H5N6. Das teilt die Universität Wageningen mit. Eine erste genetische Analyse zeigt, dass das Virus nicht mit dem zoonotischen Stamm H5N6 verwandt ist, der in Asien zirkuliert und auch Menschen krank machen kann.

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Niederlande: Landesweite Stallpflicht wegen H5-Vogelgrippe

Den Haag (aho) – Auf einer niederländischen Entenhaltung mit 16.000 Tieren wurde ein vermutlich ein hochpathogenes H5-Influenzavirus festgestellt. Wie das Wirtschaftsministerium in Den Haag mitteilt, liegt der Betrieb in Biddinghuizen (Gemeinde Dronten im Flevoland). Die Enten sollen umgehend getötet werden. In einem Radium von drei Kilometern um den Ausbruchsbetrieb liegen weitere vier Geflügelhaltungen, die beprobt wurden. Im 10-Kilometer-Radius liegen 23 Geflügelhaltungen.

Es wurde eine landesweite Stallpflicht angeordnet.

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Aviäre Influenza: „Impfung kann in Frage kommen“

Vechta (PM) – Im Workshop des Wissenschafts- und Informationszentrums für Nachhaltige Geflügelwirtschaft (WING) und der Hochschule Osnabrück tauschten sich am 5. Dezember in den Räumen der Universität Vechta Experten aus über die Vor- und Nachteile beim Bekämpfen der Aviären Influenza durch Impfen der Geflügelbestände. Es wurden erfolgsversprechende Möglichkeiten aufgezeigt, aber auch auf die vielfältigen Herausforderungen hingewiesen, die mit einer Impfung einhergehen.

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Landkreis Hildesheim: Erneuter Nachweis von Aujeszkyscher Krankheit bei einem Wildschwein

Hildesheim (aho) – Im Landkreis Hildesheim wurde bei einer routinemäßigen Monitoringuntersuchung einer Blutprobe von einem Wildschwein die Aujeszkysche Krankheit (AK) nachgewiesen. Hierbei handelt es sich um den zweiten Nachweis dieser Erkrankung bei einem Wildschwein. Im Jahr 2016 war eine Blutprobe aus dem Bereich Bockenem positiv. Jetzt stammte das Wildschwein aus dem Bereich Sieben Berge.

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Schweiz: Legehennenbetrieb wegen Newcastle-Krankheit geräumt

Bern (aho) – Auf einem Schweizer Legehennenbetrieb im Südtessin wurde die Newcastle-Krankheit amtlich festgestellt. Wie die Tierseuchenverordnung (TSV) vorschreibt, werden alle Hennen des betroffenen Betriebs getötet. Um den Betrieb herum wird eine Schutz- und Überwachungszone eingerichtet.

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Rheiderland: 255 Rinder wegen BHV1-Virus getötet

Hannover (aho) – Wegen einer Infektion mit dem BHV1-Virus wurden bereits im Oktober die Rinder eines landwirtschaftlichen Betriebes im ostfriesischen Rheiderland (Landkreis Leer) mit 255 Tieren getötet.

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Come back: Neue Fälle von Blauzungenkrankheit in der Schweiz

Come back: Neue Fälle von Blauzungenkrankheit in der Schweiz
Bern (aho) – In der Schweiz gibt es erstmals seit 2012 wieder Nachweise der Blauzungenkrankheit. Hierzu informiert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) in Bern.

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Rinderpraxis: Niedersächsische Paratuberkulose-Verordnung gilt ab November

Hannover (aho) – Niedersachsen sagt der Paratuberkulose den Kampf an. Ab dem 1. November sind Milchviehbetriebe entsprechend der Niedersächsische Paratuberkulose-Verordnung – kurz Nds. ParaTb-VO – verpflichtet, ihren Bestand einmal im Jahr auf Paratuberkulose untersuchen zu lassen. Eine derartige Verordnung ist in Deutschland bisher einzigartig.

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MV: Niedrigpathogenes Influenza-A-Virus bei Zuchtgänsen

Schwerin (aho) – In einer kleinen Gänsefreilandhaltung im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte waren am Mittwoch virologisch niedrigpathogene aviäre Influenzaviren des Subtyps H5 nachgewiesen worden. Hierzu informiert das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt in Schwerin.

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Blauzungenkrankheit: Tiere jetzt noch impfen

Koblenz (LUA) – Weil in Frankreich nahe der deutschen Grenze und in Norditalien noch immer die Blauzungenkrankheit auftritt, ruft das Landesuntersuchungsamt (LUA) die rheinland-pfälzischen Tierhalter dazu auf, ihre Rinder, Schafe und Ziegen gegen den Erreger der gefährlichen Seuche impfen zu lassen. Die Überträgerinsekten sind auch noch bei einer Temperatur von 10 Grad aktiv. Für Menschen ist die Blauzungenkrankheit ungefährlich.

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Vogelgrippe-Eintrag verhindern! ZDG stellt Betrieben Checkliste zur Verfügung

Berlin (ots) – Die geflügelhaltenden Betriebe in Deutschland haben sich bestmöglich vorbereitet, um das Risiko eines erneuten Eintrags der Vogelgrippe in die Wirtschaftsgeflügelbestände zu minimieren. „Wir haben viel aus dem Vogelgrippegeschehen des vergangenen Winters gelernt“, sagt Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG). „Und wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.“

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Grafschaft Bentheim: H5N8-Vogelgrippevirus bei einer Stockente

Paris (aho) – Die Gefahr eines Ausbruchs der H5N8-Vogelgrippe beim Wirtschaftsgeflügel ist noch nicht gebannt. Aktuell meldet das Internationale Tierseuchenamt in Paris den Nachweis des H5N8-Vogelgrippevirus bei einer Stockente, die verendet in der Gemeinde Osterwald, (Grafschaft Bentheim) gefunden wurde.

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Niederlande: H5-Vogelgrippe bei Legehennen

Den Haag (aho) – In den Niederlanden ist in einem Legehennen-Betrieb mit 42.000 Tieren die Vogelgrippe ausgebrochen. Der Betrieb liegt in Sint Philipsland in der Provinz Zeeland. Wie das niederländische Wirtschaftsministerium in Den Haag mitteilt, handelt es sich um ein Influenza-Virus niedriger Pathogenität. Der Betrieb wird geräumt.

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Schmidt: „Bestmögliche Vorbereitung für den Krisenfall“

Mit einer gemeinsamen Krisenübung bereiten sich Bund und Länder auf einen möglichen Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest vor

Berlin (bmel) – Die Afrikanische Schweinepest (ASP) tritt seit 2014 in den baltischen Staaten und in Polen auf. In weiter östlich liegenden Ländern (z. B. Russland, Ukraine) kommt die Seuche seit 2007 bis heute gehäuft vor.

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