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Redaktion Grosstiere

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Rinderpraxis: Niedersächsische Paratuberkulose-Verordnung gilt ab November

Hannover (aho) – Niedersachsen sagt der Paratuberkulose den Kampf an. Ab dem 1. November sind Milchviehbetriebe entsprechend der Niedersächsische Paratuberkulose-Verordnung – kurz Nds. ParaTb-VO – verpflichtet, ihren Bestand einmal im Jahr auf Paratuberkulose untersuchen zu lassen. Eine derartige Verordnung ist in Deutschland bisher einzigartig.

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MV: Niedrigpathogenes Influenza-A-Virus bei Zuchtgänsen

Schwerin (aho) – In einer kleinen Gänsefreilandhaltung im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte waren am Mittwoch virologisch niedrigpathogene aviäre Influenzaviren des Subtyps H5 nachgewiesen worden. Hierzu informiert das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt in Schwerin.

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Blauzungenkrankheit: Tiere jetzt noch impfen

Koblenz (LUA) – Weil in Frankreich nahe der deutschen Grenze und in Norditalien noch immer die Blauzungenkrankheit auftritt, ruft das Landesuntersuchungsamt (LUA) die rheinland-pfälzischen Tierhalter dazu auf, ihre Rinder, Schafe und Ziegen gegen den Erreger der gefährlichen Seuche impfen zu lassen. Die Überträgerinsekten sind auch noch bei einer Temperatur von 10 Grad aktiv. Für Menschen ist die Blauzungenkrankheit ungefährlich.

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Vogelgrippe-Eintrag verhindern! ZDG stellt Betrieben Checkliste zur Verfügung

Berlin (ots) – Die geflügelhaltenden Betriebe in Deutschland haben sich bestmöglich vorbereitet, um das Risiko eines erneuten Eintrags der Vogelgrippe in die Wirtschaftsgeflügelbestände zu minimieren. „Wir haben viel aus dem Vogelgrippegeschehen des vergangenen Winters gelernt“, sagt Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG). „Und wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.“

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Grafschaft Bentheim: H5N8-Vogelgrippevirus bei einer Stockente

Paris (aho) – Die Gefahr eines Ausbruchs der H5N8-Vogelgrippe beim Wirtschaftsgeflügel ist noch nicht gebannt. Aktuell meldet das Internationale Tierseuchenamt in Paris den Nachweis des H5N8-Vogelgrippevirus bei einer Stockente, die verendet in der Gemeinde Osterwald, (Grafschaft Bentheim) gefunden wurde.

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Niederlande: H5-Vogelgrippe bei Legehennen

Den Haag (aho) – In den Niederlanden ist in einem Legehennen-Betrieb mit 42.000 Tieren die Vogelgrippe ausgebrochen. Der Betrieb liegt in Sint Philipsland in der Provinz Zeeland. Wie das niederländische Wirtschaftsministerium in Den Haag mitteilt, handelt es sich um ein Influenza-Virus niedriger Pathogenität. Der Betrieb wird geräumt.

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Schmidt: „Bestmögliche Vorbereitung für den Krisenfall“

Mit einer gemeinsamen Krisenübung bereiten sich Bund und Länder auf einen möglichen Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest vor

Berlin (bmel) – Die Afrikanische Schweinepest (ASP) tritt seit 2014 in den baltischen Staaten und in Polen auf. In weiter östlich liegenden Ländern (z. B. Russland, Ukraine) kommt die Seuche seit 2007 bis heute gehäuft vor.

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Koordiniertes Vorgehen im Kampf gegen Schweinepest

Lüneburg (aho) – Zum Auftakt der Agrarministerkonferenz (AMK) in Lüneburg hat NRW- Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking ein koordiniertes und konsequentes Vorgehen von Bund und Ländern zur Verhinderung einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest gefordert. Die Ministerin nennt die Seuche eine „ernste Bedrohung für die Tiere und für die Fleischwirtschaft in Deutschland“.

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Hochansteckend: Hühner und Puten gegen Newcastle-Krankheit impfen

Koblenz (LUA) – Tierbestände schützen: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) erinnert die Geflügelhalter an ihre Verpflichtung, Hühner und Puten gegen die Newcastle-Krankheit zu impfen. Die Impfpflicht gilt unabhängig von der Bestandsgröße und somit nicht nur für große Tierhaltungen, sondern auch für Hobby- und Rassegeflügelbestände.

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Polen: Afrikanische Schweinepest kommt nicht zum Stehen

Paris (aho) – Im Osten Polens wurden weitere Kleinhaltungen von der Afrikanischen Schweinepest heimgesucht. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilte, wurde das Virus im Osten des Landes in zwei Beständen mit 48 und 16 Schweinen festgestellt.

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Vogelgrippe-Gefahr nicht gebannt – neue Fälle im In- und Ausland

(ML) – Die Gefahr der Vogelgrippe ist nicht gebannt. Das zeigt die aktuelle Lage im In- und Ausland“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Landwirtschaft Umwelt, Dr. Till Backhaus, am Donnerstag auf einem Podium zur Tierseuchensituation auf der Mecklenburgischen Landwirtschaftsmesse MeLa.

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Tote Schwäne: H5N8-Geflügelpest noch nicht überwunden

Sangerhausen (aho) – Bei drei am Süßen See in Seeburg im Kreis Mansfeld-Südharz verendeten Schwänen wurde das aviäre Influenzavirus A vom Typ H5N8 nachgewiesen. Aus diesem Grund hat das Amt für Veterinärangelegenheiten und Lebensmittelüberwachung des Landkreises Mansfeld-Südharz eine tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung erlassen und einen Sperrbezirk mit einem Radius von einem Kilometer um den Fundort festgelegt, das gleichfalls eingerichtete Beobachtungsgebiet besitzt einen Radius von drei Kilometern. 71 Geflügelhalter sind von der Anordnung betroffen.

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Afrikanische Schweinepest breitet sich in Ostpolen weiter aus

[Karte OIE] Paris (aho) – Laut einem Bericht des Internationalen Tierseuchenamtes (OIE) in Paris kommt die Afrikanische Schweinepest im Osten Polens nicht zum Stehen. Aktuell meldet das OIE sieben betroffene Schweinehaltungen. Dort wurden von einem Schwein in einem Hinterhof bis zu 271 Schweinen gehalten. Der Focus liegt in den Woiwodschaften Lublin und Podlachien.

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Schweinepraxis: Leptospirose gefährdet Sauen in Outdoor-Haltung

Gießen (aho) – Vor allem bei der durchgehenden Freiland- oder Outdoor-Gruppenhaltung von Sauen existiert das Risiko einer Leptospirose-Infektion. Tabea Müller und Prof. Dr. Steffen Hoy, Universität Gießen, berichten im Fachjournal „Nutztierpraxis Aktuell“ über die Auswirkungen der Infektion. Die Outdoor-Haltung bietet den Leptospiren optimale Möglichkeiten zum Überleben und zur Vermehrung.

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Polen: Erneut Afrikanische Schweinepest bei Haus- und Wildschweinen

[Karte OIE] Paris (aho) – Das Internationale Tierseuchenamt (OIE) in Paris meldet mehrere Fälle von Afrikanischer Schweinepest aus dem Osten Polens. Betroffen sind insbesondere Kleinbestände und Hinterhofhaltungen. Gleichzeitig werden in der Region immer wieder infizierte Wildschweine entdeckt.

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Afrikanische Schweinepest in Rumänien

[Karte: OIE] Paris/Bukarest (aho) – Jetzt hat die Afrikanische Schweinepest auch einen Schweinebestand in Rumänien erfasst. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurde das Virus in einer Hinterhofhaltung mit insgesamt vier Schweinen in Grenznähe zu Ungarn im Nordwesten des Landes nachgewiesen.
Es handelt sich hierbei um den ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest in Rumänien.

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Schweine-Brucellose in Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Senftenberg (aho) – In einer Schweinehaltung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz wurde durch das Veterinäramt eine Infektion mit der Tierseuche Brucellose festgestellt worden. In einer der Sauengruppen hatte es im Juni eine Totgeburt gegeben. Bei der Untersuchung eines Ferkels im Labor ergab sich Brucellose. Der gesamte Schweinebestand von rund 1.100 Tieren wurde vorsorglich getötet und unschädlich beseitigt worden.

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Polen: Weitere Schweinebestände von Afrikanischer Schweinepest betroffen

Paris (aho) – Das Internationale Tierseuchenamt (OIE) in Paris meldet, dass im Osten Polens in fünf weiteren Kleinbeständen die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen wurde. Die Bestände in der Woiwodschaft Lublin wurden umgehend geräumt.

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Polen: Afrikanische Schweinepest breitet sich aus

[Karte OIE] Paris (aho) – Im Osten Polens wurden weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest in Hausschweinebeständen entdeckt. Wie das Internationale Tierseuchenamt meldet, wurde das Virus in zwei Beständen mit je rund 30 Schweinen in der Woiwodschaft Lublin (Lubelskie) nachgewiesen. Beide Bestände wurde umgehend geräumt

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Höchste Vorsicht vor Afrikanischer Schweinepest

L P D – Das Landvolk Niedersachsen warnt Tierhalter vor der Afrikanischen Schweinepest. Die tödliche Tierkrankheit wurde kürzlich bei mehreren Wildschweinen in Tschechien diagnostiziert. Damit ist die Tierseuche bis auf 300 km gefährlich nahe an Deutschland herangerückt.

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