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Redaktion Grosstiere

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Verdacht auf Tierschutzverstöße im Schlachthof: Ermittlungen eingestellt

SchlachthofOsnabrück (ots) – Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat die Ermittlungen gegen einen Sauen-Schlachthof im Landkreis Emsland wegen möglicher Tierschutzverstöße eingestellt. Das bestätigte ein Sprecher der Anklagebehörde der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Gegen das Unternehmen bestand der Verdacht, Tiere vor dem Schlachtprozess unzureichend betäubt zu haben. Laut Staatsanwaltschaft konnte ein eingeholtes Gutachten „die für eine Verurteilung erforderliche Feststellung, dass solche Geschehnisse mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stattgefunden haben, nicht treffen“.

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5600 Hennen verhungert: Ex-Landwirt muss 2.700 EURO Geldstrafe bezahlen; Tierhalteverbot

Vechta (aho) – Ein 60-jähriger Landwirt aus dem Raum Bersenbrück wurde am Montag vor dem Amtsgericht Vechta wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 2.700€ verurteilt. Die Richterin sah es als erwiesen an, dass der rund 5.600 Hennen in seinen Ställen in Damme und Lohne verhungern bzw. verdurstet ließ.

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Niedersachsen: Flächendeckende Aufstallung nur noch in Landkreisen mit hoher Geflügeldichte

Hannover (aho) – Ebenso wie Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen hat Niedersachsen jetzt aufgrund einer neuen Risikobewertung ein Ende der Stallpflicht für Geflügel in Teilen des Landes mit einem Erlass an die Landkreise neu geregelt. Nur noch in Landkreisen mit einer besonders hohen Geflügeldichte und dort, wo ein besonderes Wildvogel-Risiko besteht, soll die Stallpflicht bestehen bleiben, so das Ministerium. Demnach soll nur noch in Kreisen mit einer Geflügeldichte von mehr als 1000 Stück Geflügel pro Quadratkilometer die flächendeckende Aufstallung gelten. Dies würde auf zehn Landkreise insbesondere im Weser-Ems-Gebiet zutreffen. Die neue Regelung soll ab Mittwoch gelten.

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Leitfaden zur Bewertung der Transport- und Schlachtfähigkeit von Schweinen

Oldenburg (aho) – Die Transportfähigkeit von Tieren ist derzeit ein großes Thema. Der Schweinegesundheitsdienst der Landwirtschaftskammer Niedersachsen hat zusammen mit dem Veterinäramt des Landkreises Cloppenburg und der Tierärztlichen Hochschule Hannover auf Grundlage des Projektes „Harmonisierung der Organbefundung“ einen praxisorientierten Leitfaden erstellt, wann Tiere transport- und schlachtfähig sind.

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Sachsen-Anhalt: Freiwillige Verbot der Schlachtung hochtragender Rinder

Magdeburg (aho) – Vertreter der Bauernverbände, der Organisationen der Tierärzteschaft sowie der kommunalen Spitzenverbände Sachsen-Anhalts unterstützen grundsätzlich die Idee einer Landesregelung zur Vermeidung der Schlachtung hochtragender Rinder. Das ist das Ergebnis eines Treffens zu dem der Ansprechpartner für Tierschutzfragen des Landes, Dr. Marco König am Donnerstag, 02. Februar 2017, eingeladen hatte.

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VG Oldenburg bestätigt Anordnung des Landkreises Oldenburg über die Festlegung eines Beobachtungsgebiets zum Schutz gegen die Geflügelpest

Oldenburg (VG) – Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat mit Beschluss vom 16. Januar 2017 (Az.: 7 B 204/17) den Antrag der Betreiberin einer Brüterei für Puten aus dem Landkreis Oldenburg abgelehnt, mit dem diese sich gegen die Festlegung eines Beobachtungsgebiets nach der Geflügelpest-Verordnung über einen Mindestradius von 10 km hinaus durch den Landkreis Oldenburg wandte.

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Kein Anfangsverdacht für eine Straftat: Verfahren gegen Röring wegen angeblicher Tierschutzverstöße eingestellt

Münster (aho) – Die Staatsanwaltschaft Münster hat ihre Ermittlungen gegen den Präsidenten des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbands (WLV), Johannes Röring, wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz beendet. Wie die Behörde heute mitteilte, wurde das Verfahren wegen fehlenden Anfangsverdachts eingestellt.

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Klassische und Afrikanische Schweinepest sollen frühzeitig erkannt werden

SchweinepestBerlin (aho) – In Deutschland wird ein Monitoring zur Früherkennung der Afrikanischen (ASP) und Klassischen Schweinepest (KSP) bei Wildschweinen aufgebaut. Das sieht die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Schweinepest-Monitoring-Verordnung vor, dem der Bundesrat am Donnerstag zugestimmt hat.

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Staatsanwaltschaft Ulm ermittelt gegen Amtstierarzt

toteschweineUlm/Merklingen (aho) – Die Staatsanwaltschaft Ulm ermittelt gegen einen Amtstierarzt des Alb-Donau-Kreises. Grund sind die Missstände in einem Schweinemastbetrieb in Merklingen in dem in den vergangenen Wochen mehr als 80 Schweine getötet und beseitigt werden mussten. Wie die Schwäbische Zeitung berichtet, prüft die Staatsanwaltschaft, ob der Tierarzt für die Missstände mitverantwortlich ist.

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Tierschutzskandale: Auch Tierärzte unterliegen der Schweigepflicht

paragraphUlm (aho) – Nachdem schockierende Videoaufnahmen von einem Schweinemastbetrieb im Alb-Donau-Kreis aufgetaucht sind, wogt die Diskussion, ob und wie derartige Zustände vermieden oder früher erkannt erkannt werden können.

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Gefährliche Körperverletzung: Landwirt schlug mit Eisenstange auf zwei Mitarbeiter des Veterinäramtes ein

BlaulichtUedem (aho) – Bei einer angemeldeten Kontrolle eines Schweinemastbetriebes in Uedem hat ein Landwirt zwei Mitarbeiter des Kreisveterinäramtes Kleve mit einer Eisenstange angegriffen und schwer verletzt. Die Kontrolleure hatten den Landwirt zuvor auf Missstände in seinem Betrieb aufmerksam gemacht.

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Bundestag: Aktuelle Stunde zu Konsequenzen aus nicht tragbaren Verhältnissen in Tierställen (192. Sitzung vom 28.09.2016)

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Kranke und verletzte Tiere rechtskonform behandeln

schweine-benagt-wunde[Screenshot ARIWA Video: Schwein benagt offene Wunde eines Buchtengenossen] (aho) – Erneut schockieren Bilder aus deutschen Ställen von verendeten oder verletzten Tieren die Öffentlichkeit.
Ohne eine einzelne Bewertung abgeben zu wollen, möchte die aho-Redaktion auf die bestehende Rechtslage hinweisen.

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NOZ: Niedersachsen will Kadaver auf Tierschutzverstöße untersuchen lassen

kalb_02.jpgOsnabrück (ots) – Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer will Tierkadaver künftig untersuchen lassen, um mögliche Verstöße gegen den Tierschutz aufdecken zu können. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) berichtet, wird der Grünen-Politiker dazu einen entsprechenden Antrag auf der Agrarministerkonferenz in Rostock einbringen. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, eine Gesetzesreform in die Wege zu leiten, damit nicht mehr nur lebende, sondern auch tote Nutztiere behördlich kontrolliert werden.

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Gelungene Imagepflege: 440 Schafe 21 Stunden ohne Futter und Tränke transportiert

pol-ka-ka-bruchsal-bab-a5-tiertransporter-kontrolliert-erhebliche-verstoesse-festgestelltKarlsruhe/Bruchsal (aho) – Bei einem spanischen Tiertransporter, der 440 Schafe geladen hatte, hat die Polizei am Donnerstagvormittag auf einem Parkplatz zwischen Bruchsal und Kronau erheblich Verstöße gegen die Tierschutztransportverordnung und das Fahrpersonalgesetz festgestellt.

Bei der aktuellen Temperaturmessung im Auflieger wurden Temperaturen über 40 Grad Celsius festgestellt. Die Fahrer mussten angewiesen werden die Ventilatoren im Auflieger einzuschalten. Weiterhin hatten die Fahrer während der 21 stündigen Transportdauer nur Pausen eingelegt um einen Fahrerwechsel durchzuführen. Während er gesamten Zeit wurden die Schafe weder getränkt noch gefüttert.

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Gelungene Imagepflege: Teils gravierende Verstöße bei Tiertransporten festgestellt

BildX3Chemnitz (aho) – Bei Kontrollen von Tiertransporten durch die Chemnitzer Verkehrspolizei in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen auf der BAB 4 in Fahrtrichtung Erfurt auf dem Parkplatz „Rossauer Wald“ wurden teils gravierende Verstöße gegen die Tierschutztransportverordnung und das Tierschutzgesetz festgestellt.

Hervorzuheben ist die Kontrolle eines mit Schlachtrindern beladenen Transporters am Montag, dessen Weiterfahrt aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes einiger Tiere von den Polizisten und dem Amtstierarzt untersagt wurde.

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Gelungene Imagepflege: LKW mit 1.200 Ferkel überladen

1200-ferkel-auf-zu-enReilingen (aho) – Die Polizei stoppte am Mittwoch auf der A 6 in Höhe Reilingen einen ungarischen Lastzug mit fast 1.200 Ferkeln. Das Gefährt war auf dem Rückweg nach Ungarn. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Tiere bei Außentemperaturen von bis zu 32 Grad auf zu engem Raum eingepfercht waren. Einige konnten sich aufgrund der Enge nicht hinlegen bzw. legten sich über andere Tiere, zudem hechelten viele Tiere. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt wurde der Transport bis zu einem zu einem Betrieb in der Hohenlohe polizeilich begleitet, wo sämtliche Tiere abgeladen, untersucht und untergebracht wurden.

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Nichtzulassungsbeschwerde beim Oberverwaltungsgericht: NRW will Verbot des Tötens von Eintagsküken erreichen

kueken_01Düsseldorf (aho) – Das Land Nordrhein-Westfalen wird weiter versuchen, über den Gerichtsweg ein Verbot des Tötens von männlichen Eintagsküken zu erreichen. Das Düsseldorfer Landwirtschaftsministerium hat es die beiden Kreise Gütersloh und Paderborn dazu veranlasst, Nichtzulassungsbeschwerde beim Oberverwaltungsgericht in Münster einzureichen. Das teilte jetzt das Ministerium in Düsseldorf mit.

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Schweiz: Zusätzliche Kontrollen auf Viehhandelsbetrieben

rinderkopfBern (BVL) – Der Veterinärdienst Schweiz hat beschlossen, Viehhandelsbetriebe dieses Jahr zusätzlich zu kontrollieren. Diese waren in den letzten Jahren öfters in BVD-Fälle involviert und stehen deshalb im Fokus der Kontrollen.

In jedem heute noch auftretenden BVD-Seuchenfall werden umfangreiche Abklärungen durchgeführt. Sie dienen dazu, allfällig persistent mit dem BVD-Virus infizierte Tiere (PI-Tiere) der gleichen Infektionskette aufzuspüren und zu eliminieren. Folgeinfektionen sollen so verhindert und die Infektionskette unterbrochen werden.

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Landwirt lässt 15 Rinder verhungern

kuhaugeFalkenfels (aho) – Amtstierärzte vom Landkreis Straubing-Bogen haben am Montagnachmittag in einem Stall in Falkenfels nach Hinweisen aus der Bevölkerung insgesamt 15 tote Rinder entdeckt. Laut Befund der Veterinäre sind die Tiere verhungert. Fünf weitere Rinder überlebten völlig abgemagert. Nach jetzigem Ermittlungsstand hatte sich der Landwirt aus bisher unbekanntem Grund nicht mehr um seine Tiere. Anzeigen nach dem Tierschutzgesetz wurden gefertigt. Dem Landwirt droht ein Tierhalteverbot.

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